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Sutton Papenburg
Rund 160 spannende Ansichten aus Papenburg, die Hermann Wagener über viele Jahrzehnte lang fotografisch festgehalten hat, dokumentieren, wie sich Landschaft, Handel und Gewerbe entwickelt haben und wie Papenburg den Weg in Richtung Moderne beschreitet. Die Veränderungen des Alltags der Menschen zwischen Arbeit und Freizeit werden mithilfe der Fotos nachvollziehbar. Ein Streifzug in Bildern zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.
Dieser Bildband zeigt die Stadt Rheinbach vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er-Jahre. Anhand von 200 bislang unveröffentlichten Fotografien wird der Wandel des Stadtbildes dokumentiert und Einblicke in das Alltagsleben der Bewohner gegeben. Die Bewohner der Stadt werden bei der Arbeit, bei besonderen Anlässen oder Freizeitaktivitäten gezeigt. Der Bildband lädt den Betrachter ein, die Stadt und ihre Geschichte neu oder wiederzuentdecken
In diesem Bildband geben die Fotografien Eindrücke vom blühenden Vereinsleben, von Festen und Gewerbeschauen, von den Passanten in den Straßen ein buntes Bild vom Leben in Hechingen zwischen 1880 und 1960. Die meisten Bilder dieses Bandes, darunter viele Originalaufnahmen aus der Zeit um 1900, sind bislang noch nie veröffentlicht worden. Sie stammen von zahlreichen Leihgebern, die dieses Buch erst möglich gemacht haben.
Etwa 220 bisher größtenteils unveröffentlichte Aufnahmen spiegeln den Alltag der Frauen und Männer in den 1950er-Jahren in Ebingen wider, die mit Fleiß und unbeirrbarem Optimismus ihren Teil zum „Wirtschaftswunder“ beigetragen haben. Eindrucksvolle Fotos machen das enorme Wachstum der Stadt deutlich und zeigen die Ebinger bei der Arbeit und in der Schule ebenso wie im privaten Alltag.
Über 200 Fotos aus den Beständen des Idar-Obersteiner Stadtarchives werden hier veröffentlicht. Die Bilder aus der Zeit von etwa 1900 bis 1980 vermitteln Eindrücke vom vielfältigen Leben an Nahe und Idarbach und zeigen längst nicht mehr existierende Plätze, über schon vor Jahren abgerissene oder inzwischen baulich veränderte Gebäude und vor allem über das Leben der Leute, die hier lebten und leben.
Mit diesem historischen Bildband über den Wiener Bezirk Margareten werden dem Leser nicht nur lebendige Einblicke in die baulichen Veränderungen sondern auch in die Lebensverhältnisse und den Alltag der Menschen gewährt. Die bisher zum größten Teil unveröffentlichten Fotografien und Ansichtskarten laden zu einer Zeitreise in die Jahre von 1880 und 1960 ein und lassen die Vergangenheit wieder lebendig werden.
Höhscheid war bis 1929 eine selbstständige Stadt. In diesem Jahr schloss sie sich mit vier anderen Gemeinden zur Großstadt Solingen zusammen. Im 19. Jahrhundert war der Ort geprägt von vielen Gewerbebetrieben an der Wupper und den Bächen, von der idyllischen Landschaft in seinen Tälern sowie zahlreichen Kotten und Mühlen in den Hofschaften. Mit über 200 bislang meist unveröffentlichten historischen Aufnahmen aus den Beständen des Stadtarchivs Solingen und aus privaten Fotoalben illustriert Axel Birkenbeul das alte Höhscheid. Vom eigentlichen Ort Höhscheid geht es über Katternberg, Widdert und Hästen/Pfaffenberg bis zu den früher auch zu Höhscheid gehörenden Aufderhöhe, Landwehr und Hackhausen. Beeindruckende Aufnahmen illustrieren zudem die Arbeit in den Kotten und Mühlen entlang der Wupper und des Weinsberger Baches sowie bekannte und weniger bekannte Höhscheider. Der Autor ist seit 25 Jahren Mitglied der Bezirksvertretung Höhscheid, jetzt Burg/Höhscheid, sowie Vorsitzender des Fördervereins „Schleiferei Wipperkotten e.V.“ Mit diesem Bildband weckt er Erinnerungen und nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise durch die Höhscheider Vergangenheit zwischen 1865 und 1980.
Die Stadt Tuttlingen und ihr Umland haben im vergangenen Jahrhundert einen rasanten Wandel erlebt, der sich in der Entwicklung der Städte und Dörfer, aber auch im alltäglichen Leben niederschlug. Kreisarchivar Hans-Joachim Schuster lädt mit über 160 bisher zumeist unveröffentlichten historischen Fotografien von der Jahrhundertwende bis in die 1970er-Jahre zu einem nostalgischen Streifzug durch die Stadt und den Alltag ihrer Bewohner ein.
Nichts hat so schnell das Verhältnis zu Raum und Zeit verändert wie die Eisenbahn. Die Eröffnung der Südbahnstrecke von Wien nach Triest am 27. Juli 1857 galt als Sensation, denn die Verbindung über die Alpen zur Adria in nur 13 Stunden Zugfahrt war damals eine große Pionierleistung und ein technisches Meisterstück. Der Leiter des Winter!Sport!Museums! Hannes Nothnagl und seine Mitarbeiterin Barbara Habermann dokumentieren nicht nur die beeindruckende Eisenbahntechnik, sondern vor allem das Arbeits- und Alltagsleben an der Südbahn von 1857 bis heute. Anlässlich der Ausstellung zum 150. Jubiläum der Südbahn haben sie rund 200 Fotografien aus dem Winter!Sport!Museum!, dem Heimatmuseum Mürzzuschlag sowie aus privaten Alben ausgewählt. Die Aufnahmen sind um viele persönliche Berichte und Eindrücke ergänzt, die von der Verbundenheit der Menschen mit der Eisenbahn erzählen. Dieses Buch lässt Erinnerungen an Menschen aufleben, die mit, an und von der Südbahn gelebt haben und leben.
Die spannende Zeitreise durch das alte und das neue Heidelberg dokumentiert gravierende städtebauliche Veränderungen wie das umgenutzte Alte Hallenbad, den Neubau des Theaters oder das sanierte Heinsteinwerk. Bislang unveröffentlichte Aufnahmen aus dem Zeitraum 1870 bis heute führen zu vertrauten Plätzen und Stätten im Wandel wie Bahnstadt, Besucherzentrum Schloss und Wredeplatz.
Peine ist eine Stadt mit Tradition und das in mehrfacher Hinsicht. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts, geprägt von der Eisen- und Stahlindustrie, entwickelte sich ein entsprechendes kulturelles Umfeld. Die strukturelle Anpassung des gesamten Stadtbildes an die neuen Gegebenheiten zählte beispielsweise ebenso dazu, wie ein reges Vereinsleben der Arbeiterschaft. Auf zahlreichen Postkarten wurde dieser Wandel dokumentiert.
Wien-Donaustadt ist der jüngste, flächenmäßig jedoch größte Wiener Gemeindebezirk und zählt zu einem der wichtigsten Stadterweiterungsgebiete der Stadt. Wo vor 100 Jahren noch Gemüse- und Getreidefelder zu finden waren, stehen heute moderne Wohn- und Bürogebäude. In keinem anderen Bezirk findet sich daher ein so enges Nebeneinander von Tradition und Moderne. Mit der Alten Donau und der Donauinsel besitzt der Bezirk eines der größten Naherholungsgebiete Europas inmitten einer Millionenstadt. Der Historiker und Fremdenführer Karl Zillinger dokumentiert mit rund 200 bisher überwiegend unveröffentlichten Fotografien, Luftbildern, Grußkarten und Plänen aus dem Archiv des Bezirksmuseums Donaustadt den Alltag der Bewohner des 22. Bezirkes sowie die spannenden Veränderungen, die sich in der Donaustadt in den letzten 100 Jahren vollzogen haben. Dieser eindrucksvolle Bildband öffnet ein Fenster in die Vergangenheit des Bezirkes und lädt ein zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.
Dieser Bildband zeigt die Entwicklung Radebergs in den letzten 120 Jahren. Doch nicht nur die Architektur ist von Interesse, sondern vor allem der Alltag der Menschen, wie sie lebten, arbeiteten und feierten. Die vor allem aus dem Bildarchiv des Schlosses Klippenstein stammenden Aufnahmen vermitteln interessante Einblicke in die Stadtgeschichte.
Gießen, die Stadt an der Lahn, ist eine lebendige Universitäts- und Kulturstadt. Nach dem Erfolg seiner beiden Bildbände „Gießen – Bewegte Zeiten“ und „Zeitsprünge Gießen“ zeigt Peter W. Sattler in diesem Band die Entwicklungen der letzten 75 Jahre. Über 200 historische Fotografien dokumentieren die Folgen der Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg, den Alltag der Menschen in der Nachkriegszeit sowie die baulichen Veränderungen im Stadtbild.
Die spannendsten Funde aus 9 Jahrzehnten Heimatgeschichte Entdecken Sie die faszinierende Geschichte von Marktredwitz durch bisher unveröffentlichte Fotografien und Dokumente! Autor Tobias Damberger hat für diesen Bildband seine spannendsten Funde zusammengetragen und präsentiert eine abwechslungsreiche Reise durch neun Jahrzehnte der Stadtgeschichte . Von historischen Aufnahmen bis hin zu seltenen Dokumenten wird die Entwicklung von Marktredwitz anschaulich und kenntnisreich erläutert. Tauchen Sie ein in vergangene Zeiten und erleben Sie die Geschichte Ihrer Stadt auf ganz neue Weise! Ein Muss für alle Geschichtsinteressierten und Liebhaber von Marktredwitz.
Nippes, erstmals 1549 urkundlich als Wohnort „am Nippes“ belegt, ist seit 120 Jahren ein Kölner Stadtteil. Ursprünglich gehörte er zur Herrlichkeit Mauenheim, die wiederum Teil des Kurfürstentums Kölns war. Sie lag nördlich der von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgebenen Freien Reichsstadt Köln. Von der Eigelsteintorburg erreichte man „am Nippes“ über die Neusser Chaussee nach etwa 1,5 Kilometern. Am 1. April 1888 wurde Nippes, das seit Anfang 1887 zusammen mit dem Nachbarort Riehl eine selbstständige Bürgermeisterei bildete, in die Stadt Köln eingemeindet. Jenes Datum markiert auch den Ausgangspunkt für diesen Bildband. Anhand von rund 200 bislang unveröffentlichten Fotos dokumentieren Reinhold Kruse und Wolfgang Klein, profunde Kenner der Geschichte von Nippes, die Geschichte ihres Stadtteils bis in die 1970er-Jahre. Die lebendigen Aufnahmen, die zumeist aus privaten Fotoalben stammen, zeigen vor allem den Alltag in Nippes, private und öffentliche Feste und Feiern, kirchliches und schulisches Leben, die Vereine und die Arbeitswelt. Sie illustrieren nicht nur die Entwicklung des Stadtteils, sondern lassen auch Erinnerungen wach werden und laden zu Neuentdeckungen ein.
Dieser Bildband widmet sich den Gastwirten, Hoteliers und Geschäftsleuten zwischen den 1860er- und 1950er-Jahren in Saalfeld. Gastwirtschaften und Kneipen spielten aufgrund beengter Wohnverhältnisse gerade im 19. Jahrhundert als Orte der Geselligkeit eine große Rolle im Leben der Saalfelder. Im Zuge der Industrialisierung entstanden in dieser Zeit auch zahlreiche Hotels für Geschäftsleute und den Fremdenverkehr. Mit rund 220 bisher weitgehend unveröffentlichten Bildern lädt dieses Buch zu einem Ausflug in die Vergangenheit Saalfelds ein
Das im wald- und seenreichen Havelland gelegene Brandenburg war zu DDR-Zeiten besonders für seine Stahlindustrie bekannt. Die Errichtung neuer Wohngebiete, moderner Werke und der stete Bevölkerungszuwachs sind u.a. Gegenstand dieses Bandes. Bei dessen Erstellung arbeiteten der langjährige Fotograf der „Märkischen Volksstimme“ Bruno Wernitz (Jg. 1921), der Historiker Wolfgang Kusior (Jg. 1926), ehemaliger Direktor des Stadtmuseums, und dessen Nachfolger Dr. Hans-Georg Kohnke (Jg. 1955) eng zusammen. Anhand von mehr als 200 bislang meist unveröffentlichten Abbildungen dokumentieren sie ein Kapitel Brandenburger Stadtgeschichte, das die meisten Leser noch aus eigener Anschauung kennen. Dabei stehen die Menschen im Mittelpunkt: in ihrem Wohnumfeld, bei der Arbeit, in der Schule und Freizeit. Bilder vom Bau des Volksbades, Ansichten der Thälmannwerft und aus der Produktion verschiedener Betriebe der Stadt gewähren interessante Einblicke in die Zeit von 1945 bis 1990. Diese Zeitreise der besonderen Art lädt den Betrachter ein zum Nachdenken und Erinnern. Alteingesessene Brandenburger werden so manches bekannte Gesicht entdecken.
Christian Boseckert präsentiert rund 160 zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen, die zu einer kurzweiligen Reise in das alte Coburg einladen. Die faszinierenden Bilder dokumentieren eindrucksvoll den Alltag der Menschen und wecken unzählige Erinnerungen. Ein Muss für alle, die sich für Coburg und seine spannende Geschichte interessieren.