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Sutton Schleswig
Auch wenn Ihnen Schleswig und seine Geschichte gut vertraut sind - bei diesem Streifzug durch die Vergangenheit der Schleistadt werden Sie die Stadtentwicklung seit 1864 mit neuen Augen sehen. Mehr als 200 bisher größtenteils unveröffentlichte Fotografien dokumentieren die zahlreichen Veränderungen im Stadtbild, beleuchten Ereignisse aus Politik und Kultur und gewähren amüsante Einblicke in das Alltagsleben der letzten Jahrzehnte.
Ralf Schmiedecke stellt anhand von mehr als 200 Bildern, die größtenteils aus eigenen Beständen sowie aus Archiven, von Firmen und Privatsammlern stammen, den ehemals als rot und radikal bekannt gewordenen Arbeiterbezirk, deren Menschen und Mietskasernen vor und erinnert liebevoll an das einstige Leben "Uff’n Wedding" und rund um die "Plumpe" am Gesundbrunnen. Er hat Fotos aus dem Jahre 1904 von der Versöhnungs-Privatstraße, Aufnahmen vom Festzug anläßlich der 700-Jahr-Feier 1951 und vom Mauerbau in der Bernauer Straße 1961 liebevoll zusammengestellt. Erstmals zeigt er Bilder von der Weddinger Gebietsreform 1938. Der Autor möchte den Leser jedoch auch Anteil nehmen lassen an den Anfängen des Weltunternehmens Schering im Wedding und das 1904 eröffnete und einzigartige Zuckermuseum vorstellen. Nach dem Mauerfall 1989 ist der Wedding wieder mit dem alten Stadtzentrum verbunden. Seit dem 1. Januar 2001 ist der Wedding Ortsteil des neuen Großbezirks Mitte und somit "Mitten in Berlin".
Seit über 75 Jahren fasziniert der Nürburgring immer noch die Rennfahrer und ihre Fans. In über 180 bislang meist unveröffentlichten Aufnahmen wird die einzigartige Atmosphäre der Rennstrecke eingefangen. Darunter gibt es Porträts der großen Idole und spannende Rennszenen, aber auch Aufnahmen vom Geschehen neben der Strecke. Dieses Buch ist ein Muss für jeden Motorsportbegeisterten.
Der engagierte Heimatforscher Hubert Hölscher hat aus seinem umfangreichen Archiv eine Auswahl an eindrucksvollen Bildern zur Geschichte seiner Heimatstadt zusammengestellt. Die brillanten Fotografien zeigen nicht nur die Entwicklung des äußeren Antlitzes der Gemeinde, sondern vor allem zahlreiche Aufnahmen aus dem alltäglichen Leben der Bewohner. Ein Muss für alle an Emsbüren Interessierten!
Die westfälische Stadt Marl entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus dem Zusammenschluss zahlreicher kleiner Gemeinden zum „Amt Marl“ und erhielt im Jahre 1936 das Stadtrecht. Bis in die heutige Zeit prägen vor allem der Kohlebergbau und eine wachsende Chemieindustrie die wirtschaftliche Struktur der Region. Neben der Industrie sind es vor allem die Menschen und ihr Schaffen, die Marl seine unverwechselbare Identität geben. Nach dem großen Erfolg seines historischen Bildbandes „Marl im 20. Jahrhundert“ hat sich Volker Sawitzki erneut auf die Suche nach unveröffentlichten Bildern begeben. Auch diesmal gelingt es ihm, den besonderen Charme der Stadt und seiner Einwohner eindrucksvoll darzustellen. Rund 150 Aufnahmen eröffnen faszinierende neue Einblicke in den Alltag der Menschen zwischen 1903 und 1970. Dieses liebevoll gestaltete Buch lädt ein, Marl und seine Menschen besser kennen zu lernen, alte Erinnerungen aufzufrischen und Neues zu entdecken.
Detmold, die ehemalige Hauptstadt des Freistaates Lippe und seit 1947 Sitz der Bezirksregierung Detmold, blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück, die bis heute im Stadtbild präsent ist. Neben der historischen Altstadt locken zahlreiche kulturelle Einrichtungen wie das Freilichtmuseum, das Landestheater oder das Hermannsdenkmal Jahr für Jahr viele Besucher in die malerische Stadt im Teutoburger Wald. Andreas Ruppert und Mathias Schafmeister haben rund 220 bislang zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen aus öffentlichen und privaten Sammlungen ausgewählt, die zu einer spannenden Zeitreise in die Geschichte Detmolds einladen. Die faszinierenden Momentaufnahmen aus der Zeit zwischen 1930 und 1970 präsentieren vielfältige Einblicke in den Alltag der Detmolder zwischen harter Arbeit und Freizeit. Die beeindruckenden Bilder erinnern an die Jahre des Krieges, die Entbehrungen der Nachkriegszeit und den anschließenden Neubeginn, der viele städtebauliche Veränderungen und weitreichende Einschnitte für die Einwohner mit sich brachte. Dieser Bildband weckt unzählige Erinnerungen und lädt dazu ein, das alte Detmold neu zu entdecken.
Dieser Bildband dokumentiert die Geschichte der Grafenstadt Hückeswagen von der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert bis in die Mitte der 1960er-Jahre. Rund 200 bisher weitgehend unveröffentlichte Fotografien und Postkarten zeigen die Bewohner der Stadt bei der Arbeit, während der Freizeit oder in privaten Momenten und illustrieren so den Alltag. Es ist eine Reise in die Vergangenheit, die Erinnerungen weckt und zum Wiederentdecken einlädt.
Scheinbar Vertrautes zeigt sich hier aus neuen Blickwinkeln. So wird ein Wiederentdecken der im Alltagstrott vielleicht unsichtbar gewordenen Plätze, Häuser und Straßen möglich. Und so erfahren wir, wie die Menschen dieser Stadt seit den Anfängen der Fotografie aussahen und lebten.
Dieser historische Bildband dokumentiert den Wandel der Zeit in Jena zwischen der Kaiserzeit und der DDR. Die knapp 200 bislang unveröffentlichten Fotos aus der Anfangszeit der Fotografie bis in die 1960er-Jahre stellen das Alltagsleben der Menschen, während der Arbeit und in der Freizeit, in den Vordergrund. Es ist ein Buch zum Erinnern und Wiederentdecken.
Während im Zentrum von Neulengbach das Gewerbe blühte, bestimmten seit Jahrhunderten Ackerbau und Viehzucht den Alltag der Umgebung. Das Leben der Menschen in den Dörfern änderte sich jedoch im 20. Jahrhundert dramatisch durch Krieg und Industrialisierung sowie die Mechanisierung der Landwirtschaft. Über 200 bisher unveröffentlichte Aufnahmen des Hobbyfotografen Josef Mayer (1882-1977) erzählen von diesem Wandel.
Wien-Donaustadt – Der 22. Bezirk – Historische Fotografien erzählen die Geschichte des größten Wiener Bezirks Donaustadt-Kenner Karl Zillinger präsentiert rund 160 bislang zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen , die zu einer kurzweiligen und nostalgischen Reise in die bewegte Vergangenheit des 22. Wiener Bezirks einladen. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband weckt unzählige Erinnerungen und ist ein Muss für alle, die sich für Wien und seine Geschichte interessieren. Zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken. Verfolgen Sie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen wie die Donauinsel oder das Erholungsgebiet "alte Donau" im Wandel der Jahrzehnte . Heute als junger, beliebter Bezirk, der auch liebevoll "Das moderne Herz Wiens" bekannt ist, blickt der Stadtteil auf eine spannende Vergangenheit zurück. Unveröffentlichte Fotoschätze erzählen Geschichte Eine kurzweilige Bilderreise in die Vergangenheit Der neue Bildband vom Donaustadt-Kenner Karl Zillinger
Einst war Wermelskirchen nur ein Straßendorf auf einem Höhenrücken, doch längst hat sich der idyllisch im Naturpark Bergisches Land gelegene Ort zu einer lebenswerten Kleinstadt entwickelt. Bis heute prägen altbergische Fachwerk- und Schieferhäuser ihr Gesicht, auch wenn sich der Charakter der Innenstadt in den letzten Jahrzehnten spürbar gewandelt hat. Armin Himmelrath vom Verein Bergische Zeitgeschichte hat aus öffentlichen Archiven und Privatsammlungen rund 150 bislang zumeist unveröffentlichte Fotografien ausgewählt, die die Wermelskirchener Geschichte zu neuem Leben erwecken. Der faszinierende Bilderbogen reicht von 1871 bis in die frühen 1980er-Jahre. Die historischen Aufnahmen zeigen den Wandel des Stadtbildes, vor allem aber den Alltag der Wermelskirchener zwischen Arbeit und Freizeit. Dieser Bildband lädt zu einer spannenden Reise in die Vergangenheit und zur Begegnung mit längst vergessen geglaubter Geschichte ein.
Der Bildband über das 1973 gegründete baden-württembergische Sachsenheim gibt mit rund 200 Fotografien ebenso Eindrücke vom städtischen Leben, dem Arbeitsalltag im Steinbruch oder in der Zigarrenfabrik als auch Einblicke in die Eigenheiten der Stadtteile. Er erinnert an das vielfältige Leben in Sachsenheim zwischen 1890 und 1970 und lässt es lebendig werden. Er lädt ein zu einer zauberhaften Zeitreise in eine bewegte Vergangenheit.
Eggenfelden, eine kleine Stadt in Niederbayern im Spiegel der Fotografie. Autor Josef Haushofer hat hier eine ganz persönliche Auswahl von über 200 historischen Bildern aus seiner eigenen Sammlung getroffen, um die Entwicklung der Stadt wie auf einem Rundgang anschaulich zu dokumentieren. Josef Haushofers Bildband lädt alle Eggenfeldener dazu ein, auf alten Ansichten neue Einblicke in ihre Stadt zu gewinnen.
Rund 160 spannende Ansichten aus Papenburg, die Hermann Wagener über viele Jahrzehnte lang fotografisch festgehalten hat, dokumentieren, wie sich Landschaft, Handel und Gewerbe entwickelt haben und wie Papenburg den Weg in Richtung Moderne beschreitet. Die Veränderungen des Alltags der Menschen zwischen Arbeit und Freizeit werden mithilfe der Fotos nachvollziehbar. Ein Streifzug in Bildern zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.
Dieser Bildband zeigt die Stadt Rheinbach vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er-Jahre. Anhand von 200 bislang unveröffentlichten Fotografien wird der Wandel des Stadtbildes dokumentiert und Einblicke in das Alltagsleben der Bewohner gegeben. Die Bewohner der Stadt werden bei der Arbeit, bei besonderen Anlässen oder Freizeitaktivitäten gezeigt. Der Bildband lädt den Betrachter ein, die Stadt und ihre Geschichte neu oder wiederzuentdecken
In diesem Bildband geben die Fotografien Eindrücke vom blühenden Vereinsleben, von Festen und Gewerbeschauen, von den Passanten in den Straßen ein buntes Bild vom Leben in Hechingen zwischen 1880 und 1960. Die meisten Bilder dieses Bandes, darunter viele Originalaufnahmen aus der Zeit um 1900, sind bislang noch nie veröffentlicht worden. Sie stammen von zahlreichen Leihgebern, die dieses Buch erst möglich gemacht haben.
Etwa 220 bisher größtenteils unveröffentlichte Aufnahmen spiegeln den Alltag der Frauen und Männer in den 1950er-Jahren in Ebingen wider, die mit Fleiß und unbeirrbarem Optimismus ihren Teil zum „Wirtschaftswunder“ beigetragen haben. Eindrucksvolle Fotos machen das enorme Wachstum der Stadt deutlich und zeigen die Ebinger bei der Arbeit und in der Schule ebenso wie im privaten Alltag.
Über 200 Fotos aus den Beständen des Idar-Obersteiner Stadtarchives werden hier veröffentlicht. Die Bilder aus der Zeit von etwa 1900 bis 1980 vermitteln Eindrücke vom vielfältigen Leben an Nahe und Idarbach und zeigen längst nicht mehr existierende Plätze, über schon vor Jahren abgerissene oder inzwischen baulich veränderte Gebäude und vor allem über das Leben der Leute, die hier lebten und leben.
Mit diesem historischen Bildband über den Wiener Bezirk Margareten werden dem Leser nicht nur lebendige Einblicke in die baulichen Veränderungen sondern auch in die Lebensverhältnisse und den Alltag der Menschen gewährt. Die bisher zum größten Teil unveröffentlichten Fotografien und Ansichtskarten laden zu einer Zeitreise in die Jahre von 1880 und 1960 ein und lassen die Vergangenheit wieder lebendig werden.