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Sutton Perleberg
Perleberg, die alte preußische Garnisonsstadt, blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Einst zählte sie zu den reichsten Städten der Mark Brandenburg, heute bildet die Perle der Prignitz das geschäftige Zentrum der Region. Im Vorfeld des 775. Stadtjubiläums hat Sylvia Pieper, Leiterin des Stadtarchivs, über 200 bislang zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen ausgewählt, die zu einer spannenden Zeitreise in die Geschichte Perlebergs einladen. Die faszinierenden Fotografien aus der Zeit von 1888 bis 1940 stammen aus dem Stadtarchiv sowie privaten Sammlungen und präsentieren den Alltag der Menschen zwischen Arbeit, Erholung und Freizeit. Der abwechslungsreiche Bilderbogen führt den Leser zu zahlreichen Straßen, Plätzen, Schulen, Gaststätten und Kirchen der Stadt. Die stimmungsvollen Bilder erinnern an Unternehmen und Geschäfte, das rege Vereinsleben sowie die vielfältigen Ereignisse und Feste und zeigen die Menschen in ganz privaten Momenten. Dieses liebevoll gestaltete Fotoalbum lädt ein zum Erinnern, zum Neu- und Wiederentdecken.
Im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt, kann Lennep auf eine über 775-jährige Geschichte zurückblicken. 220 historische Fotografien laden zu einer spannenden Zeitreise in die jüngere Geschichte Lenneps von 1880 bis 1960 ein. Autor Wilhelm R. Schmidt dokumentiert mit diesem Bildband nicht nur eindrucksvoll die Entwicklung des Ortes, sondern auch die Menschen in ihrem alltäglichen Leben auf der Kirmes oder im Sportverein.
Historische Fotografien von Hameln Mit über 200 alten Ansichten vermittelt Eindrücke von der Stadt Hameln und ihrer Umgebung zwischen den 1880er und 1930er Jahren. Straßenansichten aus der Altstadt mit beschaulichem Fuhrwerksverkehr erinnern eher an das vorindustrielle Hameln, während Fotos aus neuentstandenen Wohnvierteln sowie illustrierte Briefköpfe und Firmenanzeigen die Entwicklung Hamelns zum Industriestandort und das damit verbundene Wachstum der Stadt bezeugen.
Der 20. Wiener Gemeindebezirk bildet gemeinsam mit dem 2. Bezirk eine Insel, umgeben vom Donaustrom und dem Donaukanal. Heute ist die Brigittenau ein moderner Großstadtbezirk mit florierender Wirtschaft, sozialen Einrichtungen, Einkaufszentren, Erholungs- und Grünräumen. 150 bisher meist unveröffentlichte Aufnahmen laden die den Betrachter zu einer Entdeckungsreise in die Alltagsgeschichte der Brigittenau ein.
Jens Bergmann, Vorstandsmitglied im Hagener Heimatbund, lädt mit über 160 historischen Fotografien auf eine spannende Zeitreise in die facettenreiche Vergangenheit Hagens ein. Die faszinierenden Aufnahmen zeigen nicht nur die Veränderungen im Stadtbild der Volmestadt, sondern auch die Arbeitswelt und das rege Vereinsleben der Bewohner und wecken damit unzählige Erinnerungen.
Der Gelsenkirchener Stadtteil Erle ging aus den beiden ehemaligen Bauernschaften Erle und Middelich hervor, durch deren Mitte einst der Gahlener Kohlenweg verlief. Durch den Bergbau erlebte Erle ab Mitte des 19. Jahrhunderts einen rasanten wirtschaftlichen Aufstieg. Tausende Zuwanderer fanden in der Folgezeit Arbeit auf der Zeche Graf Bismarck, die das Leben der Menschen vor Ort bis zu ihrer Schließung im Jahr 1966 bestimmte und nachhaltig prägte. Der gebürtige Erler Hubert Kurowski hat rund 150 zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen und Ansichtskarten aus privaten Sammlungen zusammengetragen, die zu einer spannenden Zeitreise in die Vergangenheit des Stadtteils einladen. Der faszinierende Bilderbogen reicht von 1894 bis in die 1970er-Jahre und dokumentiert anschaulich den Alltag der Menschen rund um die Cranger Straße zwischen harter Arbeit und Freizeit. Die authentischen Aufnahmen erinnern an das rege Vereinsleben, verdeutlichen den Wandel im Stadtbild, wecken Erinnerungen an die Schulzeit und zeigen die Erler in ganz privaten Momenten. Dieser Bildband lädt ein, sich an längst vergessene Zeiten zu erinnern und das alte Erle neu zu entdecken.
Darmstadt ist eine kleine Großstadt mit rund 140.000 Einwohnern, mitten im Rhein-Main-Gebiet gelegen: eine fast zur Stadtlandschaft gewachsene Region zwischen Mannheim, Heidelberg und Frankfurt am Main. Es ist ihr nicht nur gelungen, sich wirtschaftlich zu behaupten, sie hat auch einen besonderen und aus ihrer Tradition als Residenz- und Kulturstadt stammenden Charakter bewahren können, obwohl sie im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört wurde. In einem dicht besiedelten Umfeld ist sie die Stadt im Wald geblieben. Sie ist geprägt von der landschaftlich reizvollen Bergstraße mit ihren Burgen und ihrem milden Klima, dem hügeligen und waldreichen Odenwald und dem flach sich zum Rhein hinstreckenden Ried. Die Stadt selbst hält eine Fülle kultureller Angebote bereit: Theater, Literaturhaus, Konzerte und vieles mehr. Sie bildet so den kulturellen Mittelpunkt der Region. Die von Historiker Fritz Deppert und Designer Christian Häussler sorgfältig zusammengestellten Bilder geben einen lebendigen Eindruck von der Zeit in Darmstadt zwischen 1880 und 1960 wieder.
Dies ist eine Einladung, die jüngere Vergangenheit einer grünen, zuweilen auch hektischen Großstadt kennenzulernen, die mitten in einer Millionenstadt liegt: Wilmersdorf. Udo Christoffels Bildband ist eine Reverenz an die wechselhafte Geschichte des heutigen Berliner Bezirkes von 1880 bis zum Beginn der sechziger Jahre unseres Jahrhunderts. Viele der Fotografien in diesem Buch werden hier zum ersten Mal veröffentlicht und stammen von den Nachfahren der alten Wilmersdorfer und Schmargenhofer Bauernfamilien. Sie zeigen ein eher ruhiges Bild von Wilmersdorf, ohne jedoch die wechselvollen und oft dramatischen Ereignisse dieses Ortes zu verbergen.
Pößneck, eine Kleinstadt in der Orlasenke, im Osten Thüringens gelegen, galt am Ende des 19. Jahrhunderts als wichtigster Steuerzahler im Herzogtum Sachsen-Meiningen. Große Tuch- und Lederfabriken prägten das Bild, zeugten vom Reichtum der Stadt, aber auch vom Fleiß und Einfallsreichtum der Menschen. Viel hat sich seitdem geändert. Längst gehören das Klappern der Webstühle und der Geruch der Gerbereien nicht mehr zum Lebensrhythmus der Stadt. Der historische Bildband gibt Einblicke in den Zeitraum vom Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert bis etwa zum Jahre 1965. Die 230 Bilder, zumeist aus den Beständen des Stadtarchiv, teils von Privatpersonen zur Verfügung gestellt, zeigen die Straßen, Plätze und Bauwerke, wie sie einst aussahen. Doch nicht nur diese machen eine Stadt aus. Es sind die Menschen, die die Qualität des Lebens bestimmen. Die Autoren wollen ein Lebensgefühl vermitteln und zeigen die Menschen bei der Arbeit, im geselligen Leben und in der Familie. So entstand ein faszinierender Einblick in das Alltagsleben der Bürger von Pößneck.
Seit mehr als 600 Jahren ist Simmern das Zentrum des Vorderhunsrücks. Vielfältige Einflüsse prägen seit jeher die Entwicklung des Ortes und führen bis heute zu einem stetigen Wandel. Die Autoren bieten in diesem Buch mit rund 200 historischen Aufnahmen einen faszinierenden Einblick in die Geschichte Simmerns. Eindrucksvoll erinnern sie an Veränderungen des Stadtbildes und des Arbeits- und Lebensalltags der Menschen in den vergangenen Jahrzehnten.
Im Zuge der Industrialisierung entwickelte sich das kleine Dorf Annen ab Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer Gemeinde von beachtlicher Größe. Kohle und Stahl prägten das Gesicht des heute zu Witten gehörenden Ortes nachhaltig, wohingegen im Ardey und an der Borbach der ländliche Charakter erhalten blieb. Im Wullen findet sich der Sitz der ersten privaten Universität Deutschlands. Der Wittener Journalist Christian Lukas hat rund 220 bislang zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen aus privaten Sammlungen zusammengetragen, die zu einem spannenden Spaziergang durch das alte Annen, inklusive eines Abstechers ins eng mit Annen verbundene Rüdinghausen, einladen. Die faszinierenden Bilder aus der Zeit zwischen 1890 und den 1980er-Jahren präsentieren den Alltag der Annener zwischen harter Arbeit und Freizeit. Der abwechslungsreiche Bilderbogen führt den Leser zu Straßen, Plätzen, Gebäuden, Zechen und den zahlreichen Industriebetrieben. Der Wandel im Ortsbild wird dabei ebenso deutlich wie die Veränderungen der Lebens- und Arbeitsgewohnheiten. Dieser liebevoll gestaltete Bildband weckt unzählige Erinnerungen und lädt dazu ein, das alte Annen neu zu entdecken.
Dieser historische Bildband über Tailfingen zeigt die Wandlung und Entwicklung des armen Dorfes zu einer dynamischen Industriestadt ab den 1870er-Jahren, die auch durch zahlreiche Veränderungen im Stadtbild deutlich wird. Mit über 200 meist unveröffentlichten Aufnahmen wird der Alltag der Menschen sowohl im privaten Bereich, als auch bei der Arbeit dokumentiert. Es ist eine Erinnerung an einen wichtigen Teil der Tailfinger Geschichte.
Über 200 unveröffentlichte Fotografien dokumentieren, wie es in Dürrmenz-Mühlacker zwischen 1900 und 1970 aussah. Sie zeigen die Entwicklung vom Marktflecken zur Stadt, die Wahrzeichen und die verschiedenen Gesichter der Enz. Vor allem aber spiegeln die lebendigen Aufnahmen den Alltag der Menschen, das Arbeitsleben, die Bedeutung des Bahnhofs, die politischen Ereignisse, die Vereine, den Schulalltag und das kirchliche Leben wider.
Mit mehr als 200 historischen Fotos aus seinem privaten Fundus berichtet der Autor Joachim Wullstein über Menschen, Straßen und Gebäude in Oschersleben. Doch nicht nur die Architektur, sondern der Alltag der Menschen, wie sie lebten, arbeiteten und feierten, steht im Mittelpunkt dieses Bildbandes. Die wechselvolle Geschichte der Stadt wird vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die sechziger Jahre aus den verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet.
Dieser historische Bildband zeigt die wechselvollen Jahre in der oberfränkischen Kleinstadt zwischen der Weimarer Republik und der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Anhand von über 230 bisher größtenteils unveröffentlichten Fotografien werden Berufsleben und Freizeit, Schulalltag und Vereinsleben in Kronach dokumentiert. Der Rundgang wird Erinnerungen wecken oder einen bisher unbekannten Eindruck des früheren Alltags vermitteln.
Das kaiserliche Schloss Schönbrunn mit dem Zoo und das riesige Waldgebiet des Lainzer Tiergartens machen Hietzing zum Bezirk im Grünen, der die Heimat zahlreicher berühmter Persönlichkeiten wie Gustav Klimt, Egon Schiele, Johann Strauß, Elias Canetti oder Katharina Schratt war. Rund 150 Bilder dokumentieren den Wandel des Alltagslebens von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1980 und laden ein zum Erinnern, zum Neu- und Wiederentdecken.
Fotos sind Zeitzeugen. In Fotos spiegeln sich die Momente des Lebens, die man festhalten will, die in Erinnerung bleiben sollen, die man anderen Menschen zeigen möchte. Die rund 200, in diesem Buch zusammengestellten historischen Aufnahmen geben Einblick in die Geschichte Simmerings, des 11. Bezirkes von Wien, der aus zwei Bauerndörfern und einem Fischerdorf entstand und durch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert geprägt wurde. Bisher unveröffentlichte Fotos und Ansichtskarten aus dem Archiv des Bezirksmuseums Simmering und von Privatsammlern spannen einen Bogen von 1890 bis 1960. Die Autorinnen, deren Arbeitsschwerpunkt in der Alltags- und Grätzelgeschichte sowie in der Volkskunde liegt, wählten Bildmaterial aus, das den Arbeitsalltag der Bezirksbewohnerinnen und Bezirkbewohner „erzählt“ und ebenso die Facetten ihrer, oft kargen, Freizeit zeigt. Gasthausbesuche, Ausflüge, Turn-, Theater- und Brauchtumsveranstaltungen finden sich auf den alten Fotografien. Die freie Zeit der Kinder spielte sich in einem Arbeiterbezirk im Hof, auf der Straße und später im Park ab. Jede der Aufnahmen hat ihre eigene Geschichte. Gesammelt ergeben sie ein schwarzweißes Mosaik und entführen in vergangene Zeiten.
Zehn Jahre nach dem Erscheinen seines Bestsellers „Berlin-Friedrichshain“ hat sich Ralf Schmiedecke erneut auf die Suche nach unveröffentlichten Bildern aus der Geschichte des heutigen Party- und Szenebezirks begeben: Die spannendsten Aufnahmen aus 100 Jahren Friedrichshainer Geschichte präsentiert er nun, unterhaltsam kommentiert, in diesem Bildband.
Fürth: Von der Industrie- zur Kulturstadt – Erleben Sie eine Zeitreise durch die Jahre von 1890 bis 1960 Alexander Mayer präsentiert rund 100 faszinierende historische Aufnahmen , die zu einer kurzweiligen und facettenreichen Reise in die Vergangenheit Fürths einladen: Kaiserreich, Zweiter Weltkrieg, Wiederaufbau & Wirtschaftswunder – alles ereignisreiche Jahrzehnte, auf die unser historischer Bildband zurückblickt. Der liebevoll zusammengestellte Bildband weckt unzählige Erinnerungen und dokumentiert prägende Ereignisse. Erfahren Sie mehr über die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen, die Fürth zu einem wichtigen Standort für Handel und Produktion gemacht haben. Aber auch die kulturelle Szene kommt nicht zu kurz: Tauchen Sie ein in die Welt der Theater-. Kunst- und Museumsszene, die in dieser Zeit blühte. Erfahren Sie mehr über die Architektur und das Stadtbild, das sich im Laufe der Jahre veränderte. Ein Muss für alle, die sich für Fürth und seine bewegte Vergangenheit interessieren. Zum Neu- und Wiederentdecken. Einzigartige, historische Ansichten erzählen Stadtgeschichte Eine nostalgische Reise in die Vergangenheit Liebevoll zusammengestellt & kenntnisreich kommentiert
Über die Stadt Berlin hinaus ist der alte Bezirk Kreuzberg durch seine kulturelle Vielfalt, die urbanen Stadtstrukturen, aber auch durch Hausbesetzungen und Mai-Krawalle bekannt. Spätestens seit dem Lied der Gebrüder Blattschuss von 1978 weiß jedermann, dass Kreuzberger Nächte lang sind. Michael Thomas Röblitz präsentiert auf über 200 eindrucksvollen Bildern sein Kreuzberg nach den einstigen Postzustellbezirken, dem „guten“ Kreuzberg 61 und dem wilden Leben in SO 36. Er nimmt den Leser mit in gastronomische Einrichtungen und macht Halt in den Handwerksbetrieben der Kreuzberger Mischung. Die Zeitreise beginnt 1890, zeigt das Leben der 1920er-Jahre und die enormen Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs, die Nachkriegszeit und den Mauerbau u. a. am Checkpoint Charlie. Auf seinem Spaziergang durch den 1920 gegründeten Bezirk Hallesches Tor, der kurz darauf nach der höchsten Erhebung des Bezirks, dem 66 Meter hohen Kreuzberg, benannt wurde, lädt der Autor ein, sich an Altes zu erinnern und Neues zu entdecken.