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Sutton Siegen
Mit über 200 historischen Fotos und Ansichtskarten dokumentiert Hans Klappert die Geschichte seiner Heimatstadt Siegen und ihrer Bewohner von der Jahrhundertwende bis zur Zeit des Wirtschaftswunders. Sein Bildband will amüsante Einblicke in Alltägliches, aber auch Außergewöhnliches aus einer Zeit vermitteln, die den Menschen und ihrer Stadt viel abgefordert hat
Das 1753 als Spinnerdorf gegründete Friedrichshagen zählt heute als einer der schönsten Stadtteile Köpenicks. Der Bildband zeigt mit rund 150 historischen Fotografien den Alltag der Friedrichshagener in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Er erinnert auch an Institutionen wie den Friedrichshagener Dichterkreis und die Brauerei “Berliner Bürgerbräu“. Ein Bildband zum Erinnern an die Geschichte des Berliner Stadtteils.
Mit diesem Buch wird in einen Bereich Bensheims Einblick gewährt, der noch nicht in solcher Form behandelt worden ist. Die Auswahl an Bilddokumenten umfasst einen Zeitraum von 100 Jahren, die nicht nur den Alltag in dieser Stadt dokumentieren, sondern auch besondere Ereignisse. Die Texte sind kurz gehalten und bieten Raum für eine ganz individuelle Erinnerung und Interpretation.
Der Bildband erinnert anhand von über 220 historischen Fotografien an das Alltagsleben im westfälischen Steinheim zwischen 1880 bis in die späten 60er-Jahre des 20. Jahrhunderts. Er dokumentiert anschaulich den Wandel des Stadtbildes und zeigt den oft mühsamen Arbeitsalltag der Bevölkerung, aber auch die Stunden der Daseinsfreude, wie sie in dem reichen Vereinsleben Steinheims, in Karneval und Schützenfest ihren Niederschlag fanden
„Schriesheimer Wein versetzt in Ekstase.“ Dieses Urteil der Kurfürstin Liselotte von der Pfalz aus dem 18. Jahrhundert gilt nicht nur für sein traditionelles- Erzeugnis, sondern generell für dieses kleine badische Städtchen am Schnittpunkt zwischen Rheinebene und Odenwald. Johannes Heesters war daher ebenso hier wie Franz Josef Strauß, Joschka Fischer oder Angela Merkel. Neben prominenten Gästen stellt dieser Bildband die bekannten und weniger bekannten Schriesheimer in den Mittelpunkt. Rund 200 bislang meist unveröffentlichte Fotografien erinnern an den Alltag vergangener Tage in der liebeswerten Stadt an der Bergstraße. Die Bilder entstammen dem Stadtarchiv sowie dem Fundus des Pressefotografen Gerd Schwetasch und seines Sohnes Marcus, die seit 45 Jahren das Geschehen vor Ort festhalten. Die Kommentierung übernahm Konstantin Groß, für Schriesheim zuständiger Redakteur der Tageszeitung „Mannheimer Morgen“ und Autor zahlreicher regionalhistorischer Bücher, damit nach dem Urteil des baden-württembergischen Kultusministeriums „exzellenter Kenner Schriesheims“ und „bedeutendster aktueller Chronist der Stadt“.
Das rheinische Brühl ist ebenso geprägt durch prachtvolle Barockanlagen wie durch den Braunkohleabbau. Die bislang unveröffentlichten Aufnahmen dieses historischen Bildbandes vermitteln faszinierende Einblicke in den Alltag und das Lebensgefühl der Menschen in den Zwischenkriegsjahren. Fotografien der Fronleichnamprozession im Park, der Kirmes direkt vor dem Schloss oder dem sonntäglichen Flanieren im Park erinnern an das Brühl der 1930er-Jahre.
Esens, die beschauliche Kleinstadt in Ostfriesland, ist heute dank ihrer idyllischen Lage an der Meeresküste ein beliebtes Ziel für zahlreiche Touristen. Der vorliegende Bildband dokumentiert, wie politische Umbrüche, technischer Fortschritt und gesellschaftliche Strömungen des vergangenen Jahrhunderts den Nordseeort entscheidend verändert haben. Er beschreibt Gebäude, Berufe, Freizeitaktivitäten, Tourismus und das Verkehrswesen im Wandel der Zeit – und vor allem erinnert er an die Esenser Bewohner: Senator Hedlefs zum Beispiel, „Hansi Tick-Tack“ oder „Hugo Banan“. Sachkundig kommentiert, zeigen über 260 faszinierende Bilddokumente aus dem Nachlass des Regionalforschers Albrecht Gerdes das alltägliche Leben in Esens und den Seeheilbädern Bensersiel und Neuharlingersiel. Der renommierte Autor Steffen Burkert, Redakteur bei den „Grafschafter Nachrichten“, lädt mit einer Auswahl der besten Fotos aus seinem erfolgreichen ersten Bildband, der 1999 erschien, zu einer spannenden Zeitreise ein. Ein Buch zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.
50 km südlich von Berlin liegt die heutige Kreisstadt des Landkreises Teltow-Fläming-Luckenwalde. Im vorliegenden Bildband zeigt der Autor Roman Schmidt anhand von bisher selten oder nie veröffentlichten Fotos die Geschichte dieser märkischen Stadt auf. Er gewährt dem Interessierten Einblicke in das Alltagsleben der Luckenwalder und unternimmt eine Zeitreise durch die ersten 70 Jahre des turbulenten 20. Jahrhunderts. Das Buch wendet sich vor allem an die Luckenwalder selbst. Es bietet darüber hinaus auch den nicht Ortsansässigen die Möglichkeit, sich mit der Stadt anzufreunden und sie kennenzulernen. Ebenso ist der historische Bildband für die jungen Luckenwalder und Hinzugezogene gedacht, die sich vielleicht zum ersten Mal mit der Stadtgeschichte beschäftigen wollen.
Dieser historische Bildband zeigt die Geschichte des Frankfurter Stadtteils Höchst aus der Zeit von 1860 bis 1960. Dabei wird nicht nur die Entwicklung zu einem weltweit bekannten Industriestandort beleuchtet, sondern auch das damalige Alltagsleben präsentiert. Es ist eine Dokumentation über die jüngere Vergangenheit von Höchst entstanden, die zum Erinnern und Nachdenken anregen will.
Mit dem stolzen Titel „Perle der Uckermark“ konnte sich das über 700-jährige Schwedt einst schmücken. Die verträumte Garnisonsstadt war bis zum Zweiten Weltkrieg ein beliebtes Ziel der Oder-Ausflugsdampfer. Mit dem Schloss der Brandenburgischen Markgrafen, der Orangerie und der seinerzeit fortschrittlichen Tabakmanufaktur zog sie zahlreiche Gäste an. Im Krieg zu fast 85 Prozent zerstört, veränderte sich jedoch das einst vertraute Stadtbild innerhalb weniger Jahre grundlegend. Das neue Schwedt, seit Ende der Fünfzigerjahre eine schnell wachsende, moderne Industriestadt mit sozialistischer Architektur, Erdölraffinerie und Papierkombinat, brauchte Raum. Die Vergangenheit schien darüber beinahe in Vergessenheit zu geraten. Autor Hans-Jörg Wilke, profunder Kenner der Geschichte Schwedts, hat sich auf die Suche nach dem verlorenen Stadtbild gemacht. In über 200 bislang zumeist unveröffentlichten Fotos vor allem aus privaten Archiven zeigt er Straßen, Häuser und Denkmäler ebenso wie das Alltagsleben der Bewohner. Ein Bildband, der auch diejenigen neugierig macht, die Schwedts Vergangenheit nicht mehr aus eigener Anschauung kennen.
Trofaiach war für mehrere Jahrhunderte Hauptort der obersteirischen Eisenverhüttung. Im Mittelpunkt des Bildbandes steht der Trofaiacher Alltag im Zeitraum von 1890 bis zur Stadterhebung 1979. Über 200 einzigartige historische Aufnahmen gewähren einen aufschlussreichen Einblick in vergangene Lebens- und Arbeitswelten. Sie dokumentieren gesellschaftliche und bauliche Veränderungen der Stadt.
Dieser historische Bildband dokumentiert die Geschichte von Diepholz. Anhand von über 200 Fotografien und Ansichtskarten werden das Stadtbild und das Leben der Bürger bis 1980 gezeigt. Die Fotos erzählen von dem Alltag, dem schulischen Leben sowie von Einzelheiten von der Schlossinsel. Es ist eine Reise durch die Vergangenheit, der bei einigen sicherlich Erinnerungen weckt und es anderen ermöglicht, die Stadt zu entdecken.
Die Veddel ist mit der Ballinstadt und ihren Arbeitersiedlungen einer der bekanntesten Hamburger Stadtteile, der auf eine spannende und abwechslungsreiche Geschichte zurückblickt. Dieter Thal, bekannt durch das Veddeler Erzählcafé und Ausstellungen im BallinStadt-Museum, sammelt seit vielen Jahren Fotos und Postkarten von alten Veddelern. Aus seiner Sammlung hat er nun über 160 zumeist unveröffentlichte Bilder aus der Zeit zwischen 1868 und 1962 ausgewählt. Die eindrucksvollen Fotos zeigen den Alltag in dem idyllischen und zugleich lebhaften Hamburger Stadtteil, der sich nach einer unverständlichen Abrisspolitik und den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges grundlegend wandelte: Die 1878 erbauten Häuser der Slomansiedlung sucht man heute genauso vergeblich wie die 1885 errichteten Wohnhäuser mit ihren vielen Geschäften im Nordteil der Veddel oder die ab 1901 errichtete Auswandererstadt, die als „größtes Gasthaus der Welt“ galt. Die spannenden Aufnahmen dokumentieren das Leben der Binnenschiffer, Hafen- und Industriearbeiter, die ihre Freizeit oft in den über 40 Gaststätten und Tanzdielen verbrachten, denen die Veddel den Beinamen „Klein St. Pauli“ verdankt. Der Bildband lädt Alteingesessene und Neuzugezogene zum Neu- und Wiederentdecken ein.
Poppenbüttel im Alstertal war einst das bekannteste Dorf im Norden Hamburgs. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts zog es Scharen von Hamburgern mit Booten und ab 1918 auch mit der Vorortbahn hierher, um an den Ufern der Alster und der Mellingbek sowie bei Wanderungen Erholung zu finden. Dieser spannende Bildband dokumentiert mit über 200 historischen Fotografien und Postkarten die Geschichte des heutigen Hamburger Stadtteiles zwischen 1900 und 1960. Auf einem Rundgang durch das alte Dorf erfährt der Leser Interessantes über historische Gebäude und Güter, ihre Bewohner und deren Geschichte, über die Poppenbüttler Schleusen, die Burg Henneberg, die Schifffahrt auf der Oberalster sowie die Vorortbahn. Ferdinand Ziesche ist gebürtiger Poppenbüttler und Vorsitzender des bereits um 1900 gegründeten Alstervereins. Er leitet seit nunmehr 23 Jahren das Alstertal-Museum im alten Torhaus in Wellingsbüttel. Der profunde Kenner der Poppenbüttler Geschichte wählte aus dem Archiv des Alstervereins und seinen eigenen umfangreichen Beständen die interessantesten Aufnahmen aus. Sie laden den Leser ein, sich an längst Vergessenes zu erinnern und Altes neu zu entdecken.
In der Reihe Archivbilder stellt der erfolgreiche Autor Norbert Peschke ein zweites Buch über Planitz vor. Nach dem sensationellen Erfolg des ersten im Herbst 1998 durchsuchten zahlreiche Planitzer ihre Fotoalben und wurden fündig. Die Resonanz zeigte, dass das historische Interesse und der Stolz der Einwohner auf ihre Vergangenheit ungebrochen ist. In dem vorliegenden Band wird die Planitzer Heimatgeschichte anhand von interessanten Geschichten, Fakten und Bildern sehr detailliert dokumentiert. Ein statistischer Teil mit den Straßennamen und deren Umbenennungen im Laufe der Jahrzehnte sowie zahlreiche Firmenchroniken und bisher noch nicht publizierte Bilder runden das Buch ab. Das zweite Buch steht für sich allein, kann jedoch für den interessierten Leser als Weiterführung des ersten gelten. Auf dem Spaziergang durch Ober- und Niederplanitz wird der aufmerksame Leser viel Neues, aber auch Vertrautes wiederfinden, an das er mit staunen erinnert wird.
Früher Residenzstadt der Grafen von Königsegg-Aulendorf, änderte die Eisenbahn die Stadt Aulendorf im 19. Jahrhundert nachhaltig. Mit rund 200 Fotografien wird die Zeit vom Ende des 19. Jahrhunderts bis weit ins 20. Jahrhundert dokumentiert. Der Bildband lädt zu einer spannenden Reise in die Vergangenheit ein, die Erinnerungen weckt.
Im Jahre 976 erstmals urkundlich erwähnt, kann Altenburg auf eine über 1.000-jährige Geschichte zurückblicken. Zu den vielfältigen kulturellen Schätzen zählt an erster Stelle das Schloss, das den Wettinern seit 1307 als Residenz diente. Mit der Erfindung des Skatspiels und der Gründung einer Spielkartenfabrik hat sich Altenburg im 19. Jahrhundert als „Skatstadt“ in der ganzen Welt einen Namen gemacht. Dieser Bildband beleuchtet die Geschichte Altenburgs von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1960er-Jahre. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht die städtebaulichen Veränderungen, sondern die Menschen in ihrer alltäglichen Lebens- und Arbeitswelt. Uwe Gillmeister ist Leiter des örtlichen Brauereimuseums und Autor mehrerer regionalgeschichtlicher Bücher. Über zwei Jahrzehnte hat er eine einzigartige Sammlung von Fotografien, Ansichtskarten und anderen historischen Zeugnissen der Stadt Altenburg angelegt. Rund 200 bisher zumeist unveröffentlichte Bilder zeigen dem Betrachter Vergessenes und Originelles, Bekanntes und Verdrängtes aus dieser traditionsreichen Stadt. Eine spannende Zeitreise, die Erinnerungen weckt und Geschichte wieder lebendig macht.
In diesem Bildband präsentiert Falk-Rüdiger Wünsch Ansichten von Kreuzberg, die selbst Kreuzberg-Kenner überraschen werden. Seltene Fotografien aus privaten Sammlungen und öffentlichen Archiven dokumentieren die Zeit vom Anfang der Fotografie bis in die 1960er Jahre hinein. Es werden nicht nur Ansichten von Plätzen und Gebäuden geboten. Auch heute nicht mehr existente Architektur wird verewigt, teilweise sogar zum ersten Mal. Ungewöhnlich ist, daß hier die Menschen im Vordergrund stehen. Ihre Arbeits- und Lebenswelten werden dem heutigen Betrachter näher gebracht. Diese Bilder vermitteln einen lebendigen Eindruck von einer Zeit, die für viele unbekannt oder in Vergessenheit geraten ist, obwohl sie noch gar nicht so lange her ist
Das Steyrtal blickt auf eine außergewöhnlich bewegte und ereignisreiche Geschichte zurück. Von einer ruhigen und beschaulichen Idylle entwickelte sich die Region im 19. und 20. Jahrhundert rasant zu einem Zentrum der Großindustrie und des Tourismus, ohne dabei ihren ursprünglichen Charakter und ihren Charme zu verlieren. 225 bisher meist unveröffentlichte Fotos aus privaten und öffentlichen Archiven dokumentieren die Veränderung des einzigartigen Lebensraumes Steyrtal von 1890 bis 1970. Sie illustrieren einerseits die Entwicklung der großen Industriebetriebe des Tales, andererseits das facettenreiche und oft beschwerliche Arbeits- und Alltagsleben seiner Bewohner während einer Zeit, die von sozialen, kulturellen und politischen Umbrüchen geprägt war. Raimund Locicnik ist Kulturhistoriker, Stadtarchivar von Steyr und freiberuflicher Journalist. Er publiziert regelmäßig zur Kulturgeschichte seiner Heimatregion und ist vielen Lesern durch seine historischen Bildbände über Steyr und das Salzkammergut bekannt. Mit diesem neuen Band setzt er dem Steyrtal ein eindrucksvolles Denkmal und lädt zum Erinnern, aber auch zum Neuentdecken ein.
Etwa 150 Bilder aus dem Gemeindearchiv dokumentieren die Zeit zwischen 1898 und 1960. Das rege Leben, aber auch die mühevolle Aufbauarbeit der Großeltern- und Elterngeneration. Der historische Bildband entführt den Leser in eine vergangene Zeit. Die Fotgrafien ermöglichen einen tiefen Einblick in die Geschichte der Dörfer und den Alltag ihrer Bewohner. Sie werden sich an längst Vergessenes erinnern und Altes neu und wieder entdecken.