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Sutton Siegburg
Nach dem großen Erfolg seiner Bildbände „Siegburg“ und „Siegburg. Alte Bilder erzählen“ dokumentiert Jens Kröger mit diesem Band die Zeit vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zum Ende der sechziger Jahre. Über 150 größtenteils erstmals veröffentlichte Bilder zeigen nicht nur den Wiederaufbau von Stadt und Abtei, sondern eröffnen vor allem Einblicke in den Alltag der Siegburger, von der Arbeitswelt über das kirchliche und kulturelle Leben, festliche Anlässe und private Feiern bis zur Vereinsarbeit. Die lebendigen Aufnahmen erinnern an die Wiedereröffnung des städtischen Strandbades an der Sieg 1951, die Weihe der wiedererrichteten Abteikirche 1953, die Eröffnung des ersten Stüssgen-Selbstbedienungsgeschäfts nahe der Goldenen Ecke 1957, die letzte Fahrt der Kleinbahn Siegburg–Zündorf 1963 oder die Feierlichkeiten zum 900jährigen Jubiläum 1964. Ältere Leser werden manches entdecken, woran sie sich noch aus eigener Anschauung erinnern. Jüngeren bietet dieser lebendige Bildband die Möglichkeit, ein Stück Stadtgeschichte nachzuerleben.
Das von überregionalen Verkehrsachsen geteilte Tonndorf, seit 1949 Stadtteil Hamburgs, ist einerseits beliebter Wohnort im Grünen und andererseits Sitz vieler Firmen, wie des Medienkonzerns Studio Hamburg. Vom bäuerlich-dörflichen Charakter der Ansiedlung, die einst in der Gemeinde Tonndorf-Lohe verwaltet wurde, ist heute nichts mehr zu spüren. Helmuth Fricke, ehemaliger Chefredakteur der Zeitschrift „Wandsbek informativ“; ist vielen Lesern bereits durch seinen Bildband „Hamburg-Wandsbek“ bestens bekannt. In diesem Buch rekonstruiert er mit über 250 bisher meist unveröffentlichten Fotografien und Postkarten das Antlitz des früheren Tonndorfs. Die Aufnahmen zeigen den Alltag der Tonndorfer, das Arbeitsleben, die Freizeit, öffentliche und private Feste. Die lebendigen Bilder spannen einen Bogen vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er-Jahre und dokumentieren, wie sich Tonndorf von Kriegszeiten und wirtschaftlichen Nöten erholte und zum Gewerbe- und Medienstandort entwickelte. Dieser Bildband entführt den Leser in vergangene Zeiten und hält die Erinnerung an das ursprüngliche Tonndorf wach.
Die Habsburger regierten über 640 Jahre lang, als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und ab 1804 als österreichische Kaiser. Sie prägten die österreichische Geschichte und Kultur, ihre öffentlichen Auftritte wurden stets genau beobachtet. Weniger bekannt sind hingegen der Alltag der kaiserlichen Familie und ihr Privatleben. Anhand von rund 200 bisher meist unveröffentlichten Bildern illustriert dieser Bildband anschaulich und lebendig das Alltagsleben der Habsburger zur Zeit Kaiser Franz Josephs. Neben den Repräsentationspflichten der Mitglieder des Kaiserhauses dokumentieren die Fotografien ihre privaten Wohnbereiche in den verschiedenen Residenzen und erzählen vom Familienalltag sowie persönlichen Vorlieben, aber auch von Schicksalsschlägen, die sie zu verkraften hatten. Katrin Unterreiner war lange Jahre wissenschaftliche Leiterin der Kaiserappartements der Wiener Hofburg, Kuratorin des Sisi Museums und ist durch zahlreiche Publikationen über die Habsburger bestens bekannt. Gemeinsam mit dem passionierten Sammler historischer Ansichten Werner Grand präsentiert sie einen spannenden Rückblick auf das Alltagsleben am Wiener Hof.
Ein faszinierender Bildband über Petershagen an der Weser. Die Fotografien aus den 29 Ortschaften, die heute zur Stadt gehören, entstanden zwischen Ende des 19. und den 1960er-Jahren. Die Autoren weisen mit über 200 alten Motiven auf die Eigenständigkeit der Orte links und rechts des großen Flusses hin. Sie verdeutlichen aber auch die damals schon enge Beziehung zwischen den Menschen, die entlang der gemeinsamen „Lebensader“ Weser lebten.
Auf über 200 einmaligen Bilddokumenten aus der Zeit zwischen 1870 und 1970 lässt der Autor ein spannendes Jahrhundert Stadtgeschichte von Fritzlar Revue passieren. Kenntnisreich kommentiert, zeigen die aus den Beständen des Museums stammenden Fotografien die Veränderungen des Stadtbildes im Laufe der Jahrzehnte und eröffnen interessante Einblicke in den Alltag der Fritzlarer zwischen Arbeit und Freizeit, öffentlichem Leben und Familie.
Nach dem großen Erfolg seiner Bildbände über das Leben in den 30ern/40ern und 50ern/60ern im Eichsfeld präsentiert Torsten W. Müller, Leiter des Eichsfeld-Museums in Heiligenstadt, nun die lang ersehnte Fortsetzung. Rund 160 unveröffentlichte Aufnahmen dokumentieren Alltag, Arbeitsleben, Feste und Feierlichkeiten der 70er und 80er. Sie zeigen Pioniere, FDJler, Szenen aus der jüngsten Stadt der DDR und die ersten Demos der friedlichen Revolution
Archivar Matthias Pausch präsentiert rund 160 historische Aufnahmen, die zu einer kurzweiligen Reise in die Vergangenheit Norderneys einladen. Die einzigartigen Fotografien wecken unzählige Erinnerungen an den Alltag auf der ostfriesischen Insel in vergangenen Tagen. Ein Muss für alle, die sich für Norderney und seine Geschichte interessieren. Zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.
Ralf-Rüdiger Targiel präsentiert Höhepunkte aus der wechselvollen Geschichte Frankfurts. Im Mittelpunkt dieser reich bebilderten Reise in die vergangenen 200 Jahre stehen faszinierende Einblicke in das Alltagsleben der Frankfurter. Die unterhaltsamen Texte erzählen vom Kaiserbesuch, der Eröffnung des Schwimmbads, von Rolf Herrichts Gastspiel und der Landung eines Lenkluftschiffs. Ein Muss für alle, die sich für Frankfurt a. d. Oder interessieren.
650 Jahre Klingenstadt – Entdecken Sie die faszinierende Geschichte von Solingen Anlässlich des stolzen Stadtjubiläums präsentiert der Autor einen reich bebilderten Band, der Sie zu einer kurzweiligen Reise in die bewegte Vergangenheit von Solingen entführt. Denn die Stadt hat noch deutlich mehr zu bieten als die berühmten Solingen Messer. Dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle Geschichtsliebhaber und jene, die sich für die wechselvolle Geschichte von Solingen interessieren. Tauchen Sie ein in die lokalen Ereignisse, erleben Sie historische Momente und entdecken Sie die Vielfalt einer Stadt, die auf 650 Jahre stolzer Geschichte zurückblickt. Ideal zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken – sichern Sie sich jetzt dieses einzigartige Zeitdokument!
Nie zuvor in ihrer langen Geschichte entwickelte sich die 986 erstmals erwähnte Heidestadt Walsrode so rasant wie zwischen 1945 und etwa 1995. In diesen Jahren wandelte sich die etwas verschlafene, kleine Landstadt zu einem attraktiven Mittelzentrum. Nach dem großen Erfolg seines Bildbandes „Walsrode. Stadt und Land“ widmet sich der Stadtarchivar Gunther Gerhardt in dieser lang ersehnten Fortsetzung nun der jüngeren Vergangenheit der Heidestadt. Aus den Fotoalben von alteingesessenen Walsrodern sowie aus den Beständen des Walsroder Stadtarchivs hat Gerhardt mehr als 200 bisher weitgehend unveröffentlichte Fotografien und Dokumente ausgewählt. Die lebendigen Bilder dokumentieren den Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg und zeigen die Walsroder zwischen Arbeit, Schule und Freizeit. Die eindrucksvollen Momentaufnahmen präsentieren das rege Vereinsleben und machen deutlich, wie sich das Gesicht der Stadt insbesondere zwischen 1945 und 1975 veränderte. Dieser Bildband erinnert an das einstige Leben und Treiben in der liebenswerten Hermann-Löns-Stadt und lädt zum Neu- und Wiederentdecken ein.
Mit 200 bislang weitgehend unveröffentlichten Fotografien dokumentiert der Band die vorpommersche Stadt Pasewalk von 1945 bis 1989. Der Betrachter erhält darüber hinaus Einblick in bekannte Betriebe und Kindereinrichtungen, er nimmt teil am geistig-kulturellen Leben der Menschen und streift über die Plätze und durch die Straßen der Stadt. Die Aufnahmen erinnern an politische Ereignisse und Personen, die eine wichtige Rolle spielten.
Linden war bis 1920 eine eigenständige Stadt, deren Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht – und die Lindener sind zu Recht stolz auf ihren Stadtteil. Nicht umsonst halten sie ihn nach wie vor für den besten Teil Hannovers. Der Journalist Torsten Bachmann schreibt seit vielen Jahren über Lindens Geschichte. Für diesen Band hat er 28 interessante und vergnügliche Streifzüge durch seinen Stadtteil zusammengestellt. Mit historischen Bildern illustriert, erzählt dieses Buch unter anderem von einem Lustschloss mit Barockgarten – einst ebenso prächtig wie die Herrenhäuser Gärten. Es berichtet vom ersten Hannoverschen Passagierflugzeug, das in Linden startete, von den weltbekannten Hanomag-Loks und dem Lindener Samt, einem berühmten Jazzklub, der sogar Louis Armstrong nach Hannover holte, und dem ersten Freizeitheim Deutschlands, das ebenso wie der erfolgreichste Rugbyklub in Linden ansässig ist. Die unterhaltsamen Episoden dokumentieren Alltägliches und Außergewöhnliches – ein Muss für jeden an Lindener Geschichte Interessierten.
Kamenz begeht im Jahr 2000 die 775-Jahr-Feier seiner urkundlichen Ersterwähnung als Stadt. Gelegen in einem von Deutschen und Sorben besiedelten Gebiet, sind zahlreiche religiöse und ethnische Entwicklungen einmalig. Dieser Bildband zeichnet die Entwicklung der Stadt von 1900 bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges nach.
Manfred Fieting präsentiert rund 120 bislang zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen aus den vergangenen Jahrzehnten, die an das Alltagsleben zwischen Arbeit und Freizeit erinnern. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband weckt unzählige Erinnerungen an das alte Rastatt und lädt zum Neu- und Wiederentdecken ein. Ein Muss für alle Freunde der Stadt.
200 faszinierende Aufnahmen aus dem Denkmälerarchiv des Augustinermuseums führen zurück in das Jahr 1944 und lassen das Stadtbild vor der Zerstörung wiederauferstehen. Ganze Straßenzüge der malerischen Universitätsstadt mit ihrer spätmittelalterlichen und barocken Bausubstanz dokumentierte die Fotografin Ruth Groß-Albenhausen im Auftrag der Stadt in den Wochen vor der schrecklichen Bombennacht.
Nach dem Erfolg ihres historischen Bildbands „Herford zwischen 1900 und 1960“ legt Eris Valentowicz nun die lang ersehnte Fortsetzung vor. Die Herforderin lädt erneut mit rund 160 bislang zumeist unveröffentlichten historischen Fotografien aus privaten und öffentlichen Archiven zu einer kurzweiligen Reise in die Vergangenheit ein. Die beeindruckenden Aufnahmen zeigen ganz private Momente und erinnern an den Arbeitsalltag zwischen 1960 und 1990.
Claudia Götze präsentiert 55 Bildpaare, die eindrucksvoll den Wandel Mühlhausens in den letzten Jahrzehnten dokumentieren. Die direkte Gegenüberstellung von gestern und heute zeigt Veränderung und Kontinuität, Altbekanntes und längst Vergessenes. Ein Muss für alle Mühlhäuser - zum Erinnern und Vergleichen, Staunen und Wiederentdecken.
Telgte, der malerische Wallfahrtsort im Kreis Warendorf, blickt auf über 775 Jahre Stadtrechte zurück. Die Autoren laden mit rund 200 bislang zumeist unveröffentlichte historische Fotografien aus öffentlichen Archiven und privaten Sammlungen zu einem kurzweiligen Spaziergang durch die Telgter Stadtgeschichte ein. Der spannende Bilderbogen umfasst die Jahre 1900 bis 1975 und zeigt den Telgter Alltag zwischen Arbeit, Schule und Freizeit.
Vor 50 Jahren erhielt die nordrhein-westfälische Kloster- und Bergbaustadt Kamp-Lintfort die Stadtrechte. Mit einem Schwerpunkt auf den 1930er bis 1960er Jahren zeigen die Autoren den Alltag der Menschen bei der Arbeit, in Vereinen, im öffentlichen und privaten Leben. So entstand ein Werk, das zu einem vergnüglichen, mitunter auch nachdenklichen Bummel durch die Stadt einlädt.
Zehdenick liegt am Rande der brandenburgischen Schorfheide. Die Stadt stieg gegen 1900 zu einem der bedeutendsten Ziegeleistandorte Europas auf. Über 200, bisher unveröffentlichte Fotos beleuchten in diesem Bildband die Zeit von 1900 bis 1950. Sie zeigen Aufnahmen vom Arbeitsalltag der Zehdenicker und illustrieren auch das vielfältige Freizeit- und Vereinsleben. Die Zeitreise der besonderen Art gibt Gelegenheit zum Erinnern und zum Neuntdecken.