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Dortmund-Mengede, heute der nordwestliche Stadtbezirk der Ruhrgebietsmetropole, entstand 1928. Die vier Autoren Heinz-Otto Buschmann, Paul Gausepohl, Wilfried Jürgens und Franz-Heinrich Veuhoff sind engagierte Mitglieder des Heimatvereins Mengede und eröffnen mit diesem Bildband einen spannenden Einblick in die Geschichte des Ortes. Über 170 historische Fotografien illustrieren den Wandel im Stadtbild, aber auch das Alltags- und Arbeitsleben der Mengeder.
Nach dem großen Erfolg seiner vier Bildbände über Glauchau begibt sich Werner Haueisen erneut auf Spurensuche in seiner Heimatstadt. Das ungebrochene Interesse der Glauchauer an der Geschichte ihrer Stadt sowie der stete Wandel des Stadtbildes waren ihm Anreiz, vorhandene Lücken in der bildlichen Darstellung zu schließen und die Veränderungen aufzuzeigen. Erneut schöpft der Autor aus einem reichen Bilder- und Postkartenfundus, vornehmlich aus Privatsammlungen. In 10 Kapiteln und auf über 200 Abbildungen lädt der passionierte Heimatforscher Haueisen zu einem Stadtbummel durch das 767-jährige Glauchau ein. Er erinnert an die Ehrungen des größten Sohnes der Stadt, Georgius Agricola, und an die Verbindungen der Schönburger mit Glauchau. Die Fotografien eröffnen Einblicke in das Leben der Handwerker und den Arbeitsalltag der Betriebe. Das städtische Baugeschehen, kulturelles und geselliges Leben, auch in den Ortschaften von Glauchau, finden ebenso ihren Platz wie kurzweilige Rundgänge vom Bahnhof bis zum Schlossplatz sowie in der Unter- und Oberstadt.
Früher war Rixdorf das Ziel für Menschen auf der Suche nach Zerstreuung und Amüsement. Mit der Zeit entwickelte sich so ein eher zweifelhafter Ruf, zu dem auch der Gassenhauer „Der Rixdorfer“ beitrug. Aber Rixdorf, seit 1912 Neukölln, bietet viel mehr. Die beiden Dorfkerne Deutsch- und Böhmisch-Rixdorf sind wie keine anderen in Berlin mit der Zeit harmonisch miteinander verschmolzen. Heute ist der Bezirk geprägt von einer multikulturellen Vielfalt mit Bewohnern aus über 145 Nationen. Ralf Schmiedecke präsentiert auf über 200 eindrucksvollen Bildern den idyllischen alten Ortskern Rixdorf-Neukölln mit seinen Bewohnern und ihrem Alltagsleben. Die Aufnahmen zeigen die darum gewachsenen Stadtviertel und die 1920 eingemeindeten Teltower Dörfer Britz, Buckow und Rudow. Fotografien der Hufeisensiedlung und der Gropiusstadt komplettieren diesen bemerkenswerten Bildband. Sowohl alteingesessene Berliner als auch Hinzugezogene erkennen auf dieser Reise in die Vergangenheit bekannte Ecken wieder und entdecken versteckte Seiten ihres Stadtteils neu.
In diesem Bildband präsentiert Falk-Rüdiger Wünsch Ansichten von Kreuzberg, die selbst Kreuzberg-Kenner überraschen werden. Seltene Fotografien aus privaten Sammlungen und öffentlichen Archiven dokumentieren die Zeit vom Anfang der Fotografie bis in die 1960er Jahre hinein. Es werden nicht nur Ansichten von Plätzen und Gebäuden geboten. Auch heute nicht mehr existente Architektur wird verewigt, teilweise sogar zum ersten Mal. Ungewöhnlich ist, daß hier die Menschen im Vordergrund stehen. Ihre Arbeits- und Lebenswelten werden dem heutigen Betrachter näher gebracht. Diese Bilder vermitteln einen lebendigen Eindruck von einer Zeit, die für viele unbekannt oder in Vergessenheit geraten ist, obwohl sie noch gar nicht so lange her ist
Dieser historische Bildband dokumentiert den Wandel der Zeit in Jena zwischen der Kaiserzeit und der DDR. Die knapp 200 bislang unveröffentlichten Fotos aus der Anfangszeit der Fotografie bis in die 1960er-Jahre stellen das Alltagsleben der Menschen, während der Arbeit und in der Freizeit, in den Vordergrund. Es ist ein Buch zum Erinnern und Wiederentdecken.
Über 200 Fotos aus den Beständen des Idar-Obersteiner Stadtarchives werden hier veröffentlicht. Die Bilder aus der Zeit von etwa 1900 bis 1980 vermitteln Eindrücke vom vielfältigen Leben an Nahe und Idarbach und zeigen längst nicht mehr existierende Plätze, über schon vor Jahren abgerissene oder inzwischen baulich veränderte Gebäude und vor allem über das Leben der Leute, die hier lebten und leben.
Esens, die beschauliche Kleinstadt in Ostfriesland, ist heute dank ihrer idyllischen Lage an der Meeresküste ein beliebtes Ziel für zahlreiche Touristen. Der vorliegende Bildband dokumentiert, wie politische Umbrüche, technischer Fortschritt und gesellschaftliche Strömungen des vergangenen Jahrhunderts den Nordseeort entscheidend verändert haben. Er beschreibt Gebäude, Berufe, Freizeitaktivitäten, Tourismus und das Verkehrswesen im Wandel der Zeit – und vor allem erinnert er an die Esenser Bewohner: Senator Hedlefs zum Beispiel, „Hansi Tick-Tack“ oder „Hugo Banan“. Sachkundig kommentiert, zeigen über 260 faszinierende Bilddokumente aus dem Nachlass des Regionalforschers Albrecht Gerdes das alltägliche Leben in Esens und den Seeheilbädern Bensersiel und Neuharlingersiel. Der renommierte Autor Steffen Burkert, Redakteur bei den „Grafschafter Nachrichten“, lädt mit einer Auswahl der besten Fotos aus seinem erfolgreichen ersten Bildband, der 1999 erschien, zu einer spannenden Zeitreise ein. Ein Buch zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.
Werner Haueisen begibt sich in seinem dritten Bildband über Glauchau auf die Spuren der DDR-Zeit. Fotografien aus dem Stadtarchiv und privaten Haushalten erinnern daran, wie die Menschen in dieser Zeit ihren Alltag meisterten, wie sie arbeiteten und feierten. Die Texte helfen einerseits der jüngeren Generation, sich in der Geschichte ihrer Heimat zu orientieren, doch wird auch so mancher eingesessene Glauchauer feststellen: So war die „Olle DDR“.
Vierzig Jahre sind eine kurze Zeit in der Weltgeschichte, für einen Menschen jedoch mehr als ein halbes Leben. Der Autor ermöglicht es, die DDR-Zeit in Radebeul noch einmal nachzuvollziehen. Er lässt die Einwohner der Großen Kreisstadt vor den Toren Dresdens mit über 200 Bildern, zumeist aus dem Stadtarchiv, darauf zurückblicken. Mancher wird sich selbst, Freunde, Verwandte, Nachbarn oder Kollegen wieder erkennen. Dabei verzichtet der Autor, der seit 1954 in Radebeul lebt, weit gehend auf Kommentare bei den Bildunterschriften. Er überlässt dem Betrachter die Bewertung der Ereignisse. Dieser wird beim Durchblättern des Bandes vieles finden, das ihn schmunzeln, nachdenken und erinnern lässt. Er hat Gelegenheit zum Wieder- und Neuentdecken von möglicherweise bereits Vergessenem aus einem abgeschlossenen Kapitel der Geschichte, das doch erst vor zwölf Jahren beendet war. Mit diesem Band über die Stadt im sonnigen Elbtal legt der erfolgreiche Autor Gottfried Thiele bereits seine fünfte Veröffentlichung im Sutton Verlag vor.
Dieser historische Bildband lässt das alte Riesa an der Elbe wieder lebendig werden. Mit etwa 200 Bildern und Postkarten wird das Leben der Menschen aus der Industriestadt in den letzten 100 Jahren abwechslungsreich dargestellt. Es wird nicht nur der Wandel der Stadt gezeigt, sondern auch Erinnerungen an vergangene Tage geweckt.
Wolgast ist eine der ältesten Städte Vorpommerns. Die größtenteils unveröffentlichten Fotografien zeigen nicht nur die Geschichte von bekannten Plätzen und Straßen sondern dokumentieren auch eindrucksvoll den Alltag der Menschen vor gut einem Jahrhundert bis in die 1950er-Jahre. Es ist ein Buch für all jene, die mit der Stadt verbunden sind und gibt die Möglichkeiten zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.
Anlässlich des 100. Jubiläums des Internationalen Frauentags, der schon bei seiner Premiere in Schramberg rege Beteiligung fand, haben Gisela Lixfeld und Barbara Olowinsky u. a. aus dem Bildarchiv des Stadtmuseums, aus den Nachlässen bekannter Fotografen wie Carl Faist oder Franz und Karl Kasenbacher, von Ewa Kügler sowie aus den privaten Alben alteingesessener Schramberger Familien und Firmen rund 170 bisher großteils unveröffentlichte Fotografien ausgewählt. Die eindrucksvollen Bilder spiegeln die Lebens- und Arbeitswelt der Schramber-gerinnen im 20. Jahrhundert wider. Sie zeigen das Familien- und Alltagsleben, Feste oder Freizeitaktivitäten und nicht zuletzt ihr soziales und politisches Engagement.
Nach dem großen Erfolg seiner Bildbände „Halberstadt“ und „Zeitsprünge Halberstadt“ legt Werner Hartmann nun die lang erwartete Fortsetzung vor. Mit 217 bisher größtenteils unveröffentlichten Bildern lädt er zu einer Zeitreise der besonderen Art in seine Heimatstadt ein. Darstellungen und Aufnahmen aus den Jahren von 1830 bis 1990 erinnern an die alte Garnisons-, Hugenotten- und Fliegerstadt, den einstigen Bischofssitz, die einzigartige Fachwerkarchitektur und das zerstörte Halberstadt nach dem Zweiten Weltkrieg. Kulturelle und sportliche Höhepunkte spiegeln sich ebenso wider wie das alltägliche Leben der Halberstädter zwischen Arbeit, Vereinsleben und Theaterbesuch. Vorbei an bekannten Gasthäusern, Cafés und Ausflugszielen führt der Stadthistoriker Hartmann seine Leser zu den Türmen von St. Martini und den zahlreichen bedeutenden Sakralbauten Halberstadts. Die beeindruckenden Aufnahmen entführen den Betrachter in die Gässchen und Straßen des alten Halberstadt und ermöglichen einen Blick auf mitunter längst Vergessenes.
Bopfingen, die malerische ehemalige Reichsstadt an der Eingangspforte zum Nördlinger Ries, und seine heutigen Ortsteile blicken auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. In diesem spannenden Bildband präsentiert die Agenda-Gruppe „Kultur und Soziales" gemeinsam mit dem Stadtarchiv Bopfingen mehr als 200 bislang weitgehend unveröffentlichte Aufnahmen. Die faszinierenden Fotos stammen überwiegend aus dem Privatbesitz Bopfinger Bürger und zeigen den Zeitraum von 1890 bis 1975. Die Fotografien dokumentieren eindrucksvoll den Wandel im Bopfinger Stadtbild und die einschneidenden Veränderungen im Alltagsleben seiner Bewohner. Einzigartige Aufnahmen erinnern an das rege Treiben der zahlreichen Vereine, den früheren Schulalltag sowie an das kirchliche, wirtschaftliche und kulturelle Leben „Rund um den Ipf". Dieser Band lädt dazu ein, eine abwechslungsreiche Reise in die jüngere Vergangenheit Bopfingens und seiner Teilgemeinden zu unternehmen, sich an Vergangenes zu erinnern und Neues zu entdecken.
Göttingen entwickelte sich in den Siebzigerjahren zur Großstadt. Studentisch geprägter politischer Protest und kultureller Wandel verliefen parallel zu dem Bestreben der Kommunalpolitik, die beschauliche mittelalterliche Fachwerkstadt in ein modernes Oberzentrum umzubauen. Eingehend zeichnet der Bildband die erheblichen innerstädtischen Veränderungen, die kulturellen Traditionen und das öffentliche Geschehen nach. Matthias Voigt, renommierter Autor historischer Sportbücher, und Karlheinz Otto, überregional bekannter Fotograf, haben ein Buch zusammengestellt, das die jüngere Geschichte Göttingens in einem kurzweiligen Bilderbogen vorüberziehen lässt. Die faszinierenden Bilder laden den Betrachter zum Neu- und Wiederentdecken eines spannenden Kapitels der Stadtgeschichte ein.
Der Autor Dietmar Bensch hat eine Vielzahl interessanter Fotos und Informationen zusammengetragen, die das Alltagsleben der Menschen in und um Döbeln eindrucksvoll widerspiegeln. Der Bildband läßt bei der älteren Generation Kindheitserinnerungen wach werden und erlaubt den Jüngeren einen historischen Spaziergang durch die Zeit.
Die Fotografie wird häufig als das „Auge des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet. Auch Eva Nagel, die erste Pressefotografin im Schleswig-Holstein der Nachkriegszeit, hielt mit ihrer Kamera 35 Jahre lang bewegende Ereignisse und spannende Momente des Alltagslebens fest. In den Achtzigerjahren war ihre Fotoausbeute besonders hoch. Das lag zum einen am wachsenden Bildanteil in der Zeitung, zum anderen an der zunehmenden Zahl von interessanten Begebenheiten und Themen. In Schleswig ereignete sich in dieser Zeit viel: Die Sanierung der Altstadt kam entscheidend voran, die Kultur erhielt ein wesentlich größeres Gewicht und Großveranstaltungen wie die Wikingertage brachten Schleswig über die Landesgrenzen hinaus in die Schlagzeilen. Kurzum: In Schleswig bewegte sich etwas. Und Eva Nagel war mit ihrer Kamera immer dabei – bis zum 31. Dezember 1990, dem letzten Tag ihrer Tätigkeit als Bildreporterin. Holger Rüdel setzt mit diesem Band seine erfolgreiche Publikationsreihe über die Geschichte Schleswigs im Spiegel der Fotos von Eva Nagel fort. Die Leser und Liebhaber von Eva Nagels brillanten Fotografien werden auch von diesem Band begeistert sein.
Die spannende Zeitreise dokumentiert städtebauliche und soziokulturelle Veränderungen in Saalfeld. In der Gegenüberstellung historischer Ansichten und aktueller Fotografien aus dem Zeitraum von 1900 bis heute führen Claudia und Werner Streitberger zu vertrauten Plätzen und Stätten im Wandel rund um Johanniskirche, Darrtor, Franziskanerkloster und Schloss.
Der gebürtige Alsergrunder Alfred Wolf war seit Gründung des Heimatmuseums 33 Jahre als Kustos und Leiter ehrenamtlich tätig. Aus seiner umfangreichen Privatsammlung wählte er rund 200 bislang meist unveröffentlichte Fotografien aus der Zeit zwischen 1860 und 1980. Sie zeigen vor allem das Alltagsleben im Bezirk, die Arbeitswelt, das Leben in der Freizeit und in den Vereinen oder öffentliche und private Feste.
Trofaiach war für mehrere Jahrhunderte Hauptort der obersteirischen Eisenverhüttung. Im Mittelpunkt des Bildbandes steht der Trofaiacher Alltag im Zeitraum von 1890 bis zur Stadterhebung 1979. Über 200 einzigartige historische Aufnahmen gewähren einen aufschlussreichen Einblick in vergangene Lebens- und Arbeitswelten. Sie dokumentieren gesellschaftliche und bauliche Veränderungen der Stadt.