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Sutton Das Artland A1017606618
Das Kerngebiet des idyllischen Artlands – die Gemeinden Badbergen, Menslage, Nortrup und Gehrde sowie die Stadt Quakenbrück – ist geprägt von einer besonderen, alten Architektur, vor allem den typischen Artländer Bauernhöfen und Fachwerkbauten. Heinrich Böning, Leiter des Stadtmuseums Quakenbrück und Autor zahlreicher regionalhistorischer Publikationen, zeigt in diesem eindrucksvollen Bildband über 210 historische Fotografien und Postkarten aus der Zeit zwischen 1900 und 1970. Die seltenen Aufnahmen aus dem Stadtmuseum Quakenbrück und privaten Sammlungen dokumentieren neben den Ortsbildern mit ihren architektonischen Raritäten vor allem das Alltagsleben der Artländer. Die Fotografien gewähren spannende Einblicke in die Gewerbe- und Handwerksbetriebe, Bauernhöfe und Gaststätten, aber auch in das schulische und kirchliche Leben. Weitere Kapitel veranschaulichen, welche Auswirkungen Krieg und Zerstörungen auf das Artland hatten und welche Neuerungen sich im 19. und 20. Jahrhundert durchsetzten. Dieser liebevolle Bildband lädt ein zum Erinnern, zum Neu- und Wiederentdecken.
Mit Hilfe von über 200 typischen Bildern für Zeit und Geist der Jahre zwischen 1870 und 1970 werden hier der Alltag und das Besondere von Graz dargestellt. Aus der Summe der sehr unterschiedlichen Mosaiksteine formt sich ein Abbild der Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner. Weniger der städtebaulich architektonische Wandel, noch die Prominenten von Graz, sondern das Leben und Schicksal seiner Bewohner soll hier dokumentiert und illustriert werden. Sozial-, wirtschafts- und kulturgeschichtliche Ereignisse spiegeln sich in den kleinen und größeren Ereignissen im Grazer Stadtleben wider und zeigen deutlich, daß Veränderungen nicht nur auf der großen, sondern auch auf kleinen Bühnen passieren können. Viele der Bilder waren bis jetzt unveröffentlicht. Nicht allgemein zugängliche Archive wurden für diese Dokumentation nach geeigneten Fotomaterial durchsucht. Mit Büchern wie "Graz im Wandel", "Graz aus der Vogelperspektive" und über die Grazer Straßennamen (gemeinsam mit A. Wentner) hat der Autor seine enge Verbindung zu Graz und seiner Geschichte bereits mehrmals bewiesen.
Das 1753 als Spinnerdorf gegründete Friedrichshagen zählt heute als einer der schönsten Stadtteile Köpenicks. Der Bildband zeigt mit rund 150 historischen Fotografien den Alltag der Friedrichshagener in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Er erinnert auch an Institutionen wie den Friedrichshagener Dichterkreis und die Brauerei “Berliner Bürgerbräu“. Ein Bildband zum Erinnern an die Geschichte des Berliner Stadtteils.
Fotos sind Zeitzeugen. In Fotos spiegeln sich die Momente des Lebens, die man festhalten will, die in Erinnerung bleiben sollen, die man anderen Menschen zeigen möchte. Die rund 200, in diesem Buch zusammengestellten historischen Aufnahmen geben Einblick in die Geschichte Simmerings, des 11. Bezirkes von Wien, der aus zwei Bauerndörfern und einem Fischerdorf entstand und durch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert geprägt wurde. Bisher unveröffentlichte Fotos und Ansichtskarten aus dem Archiv des Bezirksmuseums Simmering und von Privatsammlern spannen einen Bogen von 1890 bis 1960. Die Autorinnen, deren Arbeitsschwerpunkt in der Alltags- und Grätzelgeschichte sowie in der Volkskunde liegt, wählten Bildmaterial aus, das den Arbeitsalltag der Bezirksbewohnerinnen und Bezirkbewohner „erzählt“ und ebenso die Facetten ihrer, oft kargen, Freizeit zeigt. Gasthausbesuche, Ausflüge, Turn-, Theater- und Brauchtumsveranstaltungen finden sich auf den alten Fotografien. Die freie Zeit der Kinder spielte sich in einem Arbeiterbezirk im Hof, auf der Straße und später im Park ab. Jede der Aufnahmen hat ihre eigene Geschichte. Gesammelt ergeben sie ein schwarzweißes Mosaik und entführen in vergangene Zeiten.
Über die Stadt Berlin hinaus ist der alte Bezirk Kreuzberg durch seine kulturelle Vielfalt, die urbanen Stadtstrukturen, aber auch durch Hausbesetzungen und Mai-Krawalle bekannt. Spätestens seit dem Lied der Gebrüder Blattschuss von 1978 weiß jedermann, dass Kreuzberger Nächte lang sind. Michael Thomas Röblitz präsentiert auf über 200 eindrucksvollen Bildern sein Kreuzberg nach den einstigen Postzustellbezirken, dem „guten“ Kreuzberg 61 und dem wilden Leben in SO 36. Er nimmt den Leser mit in gastronomische Einrichtungen und macht Halt in den Handwerksbetrieben der Kreuzberger Mischung. Die Zeitreise beginnt 1890, zeigt das Leben der 1920er-Jahre und die enormen Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs, die Nachkriegszeit und den Mauerbau u. a. am Checkpoint Charlie. Auf seinem Spaziergang durch den 1920 gegründeten Bezirk Hallesches Tor, der kurz darauf nach der höchsten Erhebung des Bezirks, dem 66 Meter hohen Kreuzberg, benannt wurde, lädt der Autor ein, sich an Altes zu erinnern und Neues zu entdecken.
Am Fuße des sagenumwobenen Brockens liegt malerisch eingebettet in die Harzlandschaft Wernigerode, zu dessen Hauptwirtschaftsfaktor ab dem 19. Jahrhundert der Tourismus avancierte. Auch nach 1949 begannen die meisten Touristen hier ihre Harzwanderungen. Die vielfältige Industrielandschaft, die u. a. Schokoladen- und Arzneimittelproduktion und große metallverarbeitende Betriebe umfasste, ließ die Stadt zu DDR-Zeiten zum zweitgrößten Industriestandort im Bezirk Magdeburg aufsteigen. Nach seinem erfolgreichen Band „Wernigerode“ in der Reihe Archivbilder legt der passionierte Fotograf Hermann D. Oemler nun die Fortsetzung vor. Er zeichnet mit ca. 160 eindrucksvollen Bildern das Stadtporträt von 1945 bis 1989. Der Leser erlebt die Entstehung der Neubaugebiete in den Anfangsjahren nach dem Krieg, die Technisierung von Land- und Forstwirtschaft, die Arbeit an einem Füllautomaten für Tintenpatronen, erhascht einen Blick in den Nähsaal des Kleiderwerkes und unternimmt Ausflüge zu Freibädern oder in den Wildpark. Die Fotos zu diesem bunten Mosaik stammen überwiegend aus der Sammlung des Autors. Einige Aufnahmen stellten dankenswerterweise die Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt und das Harzmuseum Wernigerode zur Verfügung. Dieser Bildband lädt den Leser zu einem Streifzug durch die jüngere Geschichte Wernigerodes ein und regt zum Neu- und Wiederentdecken an.
Nach dem großen Erfolg ihres 2005 erschienenen Bildbandes „Bünde zwischen 1900 und 1960“ präsentiert die renommierte Autorin Eris Valentowicz nun die lang ersehnte Fortsetzung und lädt erneut zu einer kurzweiligen Reise in die Vergangenheit ihrer Heimatstadt ein. Valentowicz hat rund 140 bislang zumeist unveröffentlichte historische Fotografien aus öffentlichen und privaten Sammlungen zusammengestellt, die eindrucksvoll den Wandel im Stadtbild und im Alltag der Bünder zwischen 1950 und 1990 dokumentieren. Die einzigartigen Aufnahmen sorgen für ein Wiedersehen mit zahlreichen Häusern, Straßen, Plätzen, Unternehmen und alteingesessenen Geschäften. Abwechslungsreiche Fotografien- erinnern an die Schulzeit, den Arbeitsalltag und das bunte Treiben in den zahlreichen Bünder Vereinen, die das Leben vor Ort seit Jahrzehnten prägen. Dieser liebevoll gestaltete Bildband weckt unzählige Erinnerungen und ist ein Muss für alle, die sich für die jüngere Geschichte der „Zigarrenstadt“ interessieren.
Matthias Marschik und Edgar Schütz präsentieren eine reich bebilderte, informative und kurzweilige Reise in das alte Brigittenau. Die faszinierenden Aufnahmen dokumentieren anschaulich den Alltag der Menschen in vergangenen Zeiten und wecken unzählige Erinnerungen. Dieser liebevoll gestaltete Bildband ist ein Muss für alle, die sich für die Geschichte des 20. Wiener Gemeindebezirks interessieren.
Die Veddel ist mit der Ballinstadt und ihren Arbeitersiedlungen einer der bekanntesten Hamburger Stadtteile, der auf eine spannende und abwechslungsreiche Geschichte zurückblickt. Dieter Thal, bekannt durch das Veddeler Erzählcafé und Ausstellungen im BallinStadt-Museum, sammelt seit vielen Jahren Fotos und Postkarten von alten Veddelern. Aus seiner Sammlung hat er nun über 160 zumeist unveröffentlichte Bilder aus der Zeit zwischen 1868 und 1962 ausgewählt. Die eindrucksvollen Fotos zeigen den Alltag in dem idyllischen und zugleich lebhaften Hamburger Stadtteil, der sich nach einer unverständlichen Abrisspolitik und den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges grundlegend wandelte: Die 1878 erbauten Häuser der Slomansiedlung sucht man heute genauso vergeblich wie die 1885 errichteten Wohnhäuser mit ihren vielen Geschäften im Nordteil der Veddel oder die ab 1901 errichtete Auswandererstadt, die als „größtes Gasthaus der Welt“ galt. Die spannenden Aufnahmen dokumentieren das Leben der Binnenschiffer, Hafen- und Industriearbeiter, die ihre Freizeit oft in den über 40 Gaststätten und Tanzdielen verbrachten, denen die Veddel den Beinamen „Klein St. Pauli“ verdankt. Der Bildband lädt Alteingesessene und Neuzugezogene zum Neu- und Wiederentdecken ein.
Der bekannte Berlin-Autor Ralf Schmiedecke stellt in diesem neuen Bildband Berlin-Tempelhof mit mehr als 160 historischen Fotografien vor. Die Bilder zeigen den alten Dorfkern, den Flughafen sowie das Fliegerviertel Neu-Tempelhof. Auch traditioneller Industrie in Tempelhof widmet sich dieses Buch. Der Leser flaniert zwischen Rathaus und Hafen und unternimmt einen Ausflug nach Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade.
Der Erlanger Erfolgsautor Klaus Fröba präsentiert in diesem liebevoll zusammengestellten Band rund 130 faszinierende historische Aufnahmen, die zu einer kurzweiligen und bewegenden Reise in das Erlangen vergangener Tage einladen. Dieser Band weckt unzählige Erinnerungen und ist ein Muss für alle Einwohner und Freunde der Universitätsstadt.
Telgte, der malerische Wallfahrtsort im Kreis Warendorf, blickt auf über 775 Jahre Stadtrechte zurück. Die Autoren laden mit rund 200 bislang zumeist unveröffentlichte historische Fotografien aus öffentlichen Archiven und privaten Sammlungen zu einem kurzweiligen Spaziergang durch die Telgter Stadtgeschichte ein. Der spannende Bilderbogen umfasst die Jahre 1900 bis 1975 und zeigt den Telgter Alltag zwischen Arbeit, Schule und Freizeit.
Gerhard Neumeier präsentiert rund 100 zumeist unveröffentlichte Aufnahmen, die zu einer kurzweiligen Reise in das Fürstenfeldbruck der Nachkriegszeit einladen. Die eindrucksvollen Fotografien wecken unzählige Erinnerungen an den Alltag der Menschen in bewegten Zeiten. Ein spannendes Kapitel der Stadtgeschichte, zum Neu- und Wiederentdecken.
Kamenz begeht im Jahr 2000 die 775-Jahr-Feier seiner urkundlichen Ersterwähnung als Stadt. Gelegen in einem von Deutschen und Sorben besiedelten Gebiet, sind zahlreiche religiöse und ethnische Entwicklungen einmalig. Dieser Bildband zeichnet die Entwicklung der Stadt von 1900 bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges nach.
Gerresheim, der malerische Stadtteil im Düsseldorfer Osten, blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Das historische Zentrum Gerresheims bildet der Gerricusplatz mit der 1236 geweihten Stiftskirche. Ab 1864 entwickelte sich ein weiteres, industriell geprägtes Zentrum rund um die Gerresheimer Glashütte. Nach dem großen Erfolg ihres 2010 erschienenen Bildbands Düsseldorf-Gerresheim legen die beiden Gerresheimer Thomas Boller und Peter Stegt nun die lang ersehnte Fortsetzung vor. Das bewährte Autorenteam hat erneut rund 200 bislang zumeist unveröffentlichte historische Fotografien aus öffentlichen und privaten Sammlungen zusammengestellt, die zu einer unterhaltsamen Reise in das alte Gerresheim einladen. Die beeindruckenden Bilder stammen aus der Zeit zwischen 1890 und den 1980er-Jahren und präsentieren einzigartige Ansichten, die für ein Wiedersehen mit zahlreichen Häusern, Plätzen, Gaststätten, Unternehmen und Geschäften aus längst vergangenen Zeiten sorgen. Die abwechslungsreichen Aufnahmen zeigen den Alltag der Gerresheimer und erinnern an traditionelle Veranstaltungen, Jubiläen und bedeutende Ereignisse vor Ort. Dieser liebevoll gestaltete Bildband ist ein Muss für alle, die sich für die Geschichte Gerresheims interessieren.
Nie zuvor in ihrer langen Geschichte entwickelte sich die 986 erstmals erwähnte Heidestadt Walsrode so rasant wie zwischen 1945 und etwa 1995. In diesen Jahren wandelte sich die etwas verschlafene, kleine Landstadt zu einem attraktiven Mittelzentrum. Nach dem großen Erfolg seines Bildbandes „Walsrode. Stadt und Land“ widmet sich der Stadtarchivar Gunther Gerhardt in dieser lang ersehnten Fortsetzung nun der jüngeren Vergangenheit der Heidestadt. Aus den Fotoalben von alteingesessenen Walsrodern sowie aus den Beständen des Walsroder Stadtarchivs hat Gerhardt mehr als 200 bisher weitgehend unveröffentlichte Fotografien und Dokumente ausgewählt. Die lebendigen Bilder dokumentieren den Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg und zeigen die Walsroder zwischen Arbeit, Schule und Freizeit. Die eindrucksvollen Momentaufnahmen präsentieren das rege Vereinsleben und machen deutlich, wie sich das Gesicht der Stadt insbesondere zwischen 1945 und 1975 veränderte. Dieser Bildband erinnert an das einstige Leben und Treiben in der liebenswerten Hermann-Löns-Stadt und lädt zum Neu- und Wiederentdecken ein.
Zinnowitz gehört zu den schönsten Seebädern der Insel Usedom und ist als „Perle der Ostsee“ weithin bekannt. Mit 200 zumeist unveröffentlichten Bildern eröffnet dieses Buch einen lebendigen Einblick in die Geschichte des Dorfes und Ostseebades Zinnowitz. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung des Seebades vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Kriegsende 1945. Die historischen Fotos und Postkarten aus Privatarchiven sowie den Archiven des Museums Wolgast und der Historischen Gesellschaft Zinnowitz vermitteln spannende Eindrücke vom Alltagsleben der damaligen Zeit. Die Seebrücke, das Strandleben, die Promenade und interessante Häuser finden sich ebenso wie die Kirche, die Schule, Vereine, bekannte Gaststätten oder der Bahnhof. Kinderheime und die Kinderlandverschickung sind weitere Themen. Ute Spohler lebt seit knapp 50 Jahren in Zinnowitz und engagiert sich seit sieben Jahren in der Historischen Gesellschaft Zinnowitz. Mit diesem liebevoll zusammengestellten Bildband weckt sie bei Alteingesessenen und Zugezogenen Erinnerungen und lädt ein, Altes neu- und längst Vergessenes wiederzuentdecken.
Die ehemals eigenständige Stadt Gerresheim wurde im Jahr 1909 nach Düsseldorf eingemeindet. Internationale Bekanntheit erlangte der Ort besonders durch die ansässige Glashütte, die einst zu den weltweit größten zählte und bis zu ihrer Schließung im Jahr 2005 das Leben der Menschen vor Ort nachhaltig prägte. Die Gerresheimer Thomas Boller und Peter Stegt haben rund 200 bislang zumeist unveröffentlichte historische Bilder und Ansichtskarten aus privaten Sammlungen ausgewählt, die zu einer spannenden Zeitreise in die Geschichte des Stadtteils einladen. Die faszinierenden Aufnahmen aus der Zeit zwischen 1896 und den 1980er-Jahren präsentieren den Alltag der Gerresheimer zwischen harter Arbeit und Freizeit. Der abwechslungsreiche Bilderbogen führt den Leser zu Straßen, Plätzen und Kirchen, Gaststätten, Geschäften oder den zahlreichen Industriebetrieben des Stadtteils. Der Wandel im Ortsbild wird dabei ebenso deutlich wie die Veränderungen der Lebens- und Arbeitsgewohnheiten. Dieser Bildband weckt unzählige Erinnerungen und lädt dazu ein, das alte Gerresheim neu zu entdecken.
Erfolgsautor Eberhard Schmitt präsentiert in diesem liebevoll zusammengestellten Band rund 160 faszinierende Aufnahmen aus den letzten Jahren der DDR, der Wendezeit und dem ersten Jahrzehnt nach der Einheit. Dieser Band weckt unzählige Erinnerungen und ist ein Muss für alle Bautzener und Freunde der Stadt.
Stadtarchivar Herbert Bauch hat gemeinsam mit Inge und Horst Helfmann 170 bislang meist unveröffentlichte Fotografien fangen den Alltag arbeitender Menschen in traditionellen Handwerksberufen und im Handel ein, der so heute kaum noch existiert. Sie zeigen einschneidende Veränderungen in der Stadtlandschaft, die bei einem Einkaufsbummel in der Bahnstraße schnell sichtbar werden.