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Sutton Fürstenfeldbruck
Gerhard Neumeier präsentiert rund 100 zumeist unveröffentlichte Aufnahmen, die zu einer kurzweiligen Reise in das Fürstenfeldbruck der Nachkriegszeit einladen. Die eindrucksvollen Fotografien wecken unzählige Erinnerungen an den Alltag der Menschen in bewegten Zeiten. Ein spannendes Kapitel der Stadtgeschichte, zum Neu- und Wiederentdecken.
„Im Osten ragt der Donnerberg an blauer See empor, zu Füßen weites, grünes Feld mit buntem Blumenflor.“ So schrieb Fritz Worm in einem Gedicht über seine Heimatstadt Barth. Mehr als 200 Aufnahmen, fast ausschließlich aus Privatbeständen, berichten vom Leben der Bürger in Barth und dem Umfeld zwischen 1870 und 1970. Die Menschen in ihren Familien, bei der Arbeit beim Fröhlichsein, bei festlichen Anlässen und im Alltag sind Gegenstand des zweiten Bandes über Barth in der „Reihe Archivbilder“. Ausgewählte Bilder und informative Texte sollen Vergangenes in Erinnerung rufen, das Gefühl für den „schlichten; trauten Ort“ wachhalten, die Bindung zur Geburtsstadt oder zu dem gewählten Heimatort herstellen. Das Buch macht neugierig auf die Menschen und ihre Geschichte.
Der Bildband dokumentiert das historisch gewachsene Stadtbild Mannheims, das nach 1945 noch vorhanden war. Erst nach dem Krieg opferte man barocke Bauten und gründerzeitliche Fassaden dem Verkehr oder der "Bereinigung ungesunder Lebensverhältnisse". Dass diese Veränderungen auch das Alltagsleben der Mannheimer nachhaltig beeinflussten, daran erinnern mehr als 200 bislang unveröffentlichte historische Fotografien.
Michael Sobotta lädt mit rund 130 einmaligen Farbdias aus privaten Archiven zu einer Zeitreise ins Berlin der 30er- und 40er-Jahre ein. Er dokumentiert mit diesen seltenen Schnappschüssen zufällige Alltagsszenen, offizielle Anlässe, bekannte Sehenswürdigkeiten, Straßenzüge und die Prachtbauten der Metropole vor dem Bombenkrieg.
Bilder aus dem alten Berlin Begeben Sie sich auf eine nostalgische Reise in die aufregende Vergangenheit Berlins mit dem Bildband "Berlin. Eine bewegende Bilderreise in die 50er- und 60er-Jahre" von Michael Sobotta. Enthalten sind rund 150 bisher unveröffentlichte Farbdias aus den 50er- und 60er-Jahren , die zu einer kurzweiligen Reise durch die bewegte Geschichte Berlins einladen. Erleben Sie die Berliner Vergangenheit durch die Augen der Menschen, die in den 50er- und 60er-Jahren in der Stadt lebten und arbeiteten. Entdecken Sie das pulsierende Leben in der geteilten Stadt, die Architektur, das Straßenleben, die Mode und die kulturellen Highlights der damaligen Zeit. Jedes Foto ist ein Fenster in die Vergangenheit und bietet einen einzigartigen Blick auf eine längst vergangene Ära. Dieser Bildband ist ein Muss für alle, die sich für Berlin und seine Geschichte interessieren. Ob zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken, "Berlin. Eine nostalgische Bilderreise in die 50er- und 60er-Jahre" ist ein wertvolles Zeitdokument und eine faszinierende Hommage an die Stadt .
Walsrode, Stadt in der Heide, die auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurückblickt. Selbst alteingesessene Walsroder Bürger werden in diesem Bildband bislang unbekannte Winkel ihrer Stadt und der umliegenden Dörfer entdecken, Bekanntes und vielleicht Vergessenes mit neuen Augen sehen. Die Fotografien und Dokumente aus der Zeit zwischen 1890 und 1965 vermitteln ein anschauliches Bild davon, wie die Menschen in der Region lebten, arbeiteten und feierten; wie sich Stadt und Land wandelten. Eine unvergleichliche Quelle für Informationen, Erinnerungen, mitunter Nachdenklichk
Durch seine langjährigen Forschungen zur Lingener Stadtgeschichte erhielt der Leiter des Emslandmuseums Dr. Andreas Eiynck immer wieder Einblick in historische Fotosammlungen und private Fotoalben. Dabei entdeckte er bisweilen wahre Schätze alter Bildzeugnisse zur Lingener Geschichte. So entstand die Idee, die schönsten und interessantesten Fotos in einem historischen Bildband zu dokumentieren. Die ausgewählten Aufnahmen stammen aus den Jahren zwischen 1880 und 1975. Sie dokumentieren das Aufkommen der Fotografie in Lingen in der Zeit des Kaiserreiches und vermitteln ein umfassendes Bild des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt um die Jahrhundertwende. Stadttopographie, Vereinswesen, Kirchen und Schulen spiegeln sich in der Fülle historischer Aufnahmen wider. Im zweiten Teil des Buches schildert der Autor anhand von Fotografien die Entwicklung Lingens in der Weimarer Zeit, im Dritten Reich, im Zweiten Weltkrieg und in der Nachkriegszeit.
Potsdam in den 1950er- bis 1970er-Jahren – einzigartige Erinnerungen an das alte Potsdam Entdecken Sie rund 110 zumeist unveröffentlichte Farbaufnahmen , die auf beeindruckende Weise den Alltag in Potsdam zwischen Zerstörung und Neubeginn dokumentieren. Michael Sobotta präsentiert diese einzigartigen Aufnahmen, die nicht nur den Wandel der Stadt, sondern auch die Kraft des Neuanfangs einfangen. Dieser liebevoll zusammengestellte und kenntnisreich kommentierte, historische Bildband lädt dazu ein, Potsdam neu zu entdecken und die Geschichte der Stadt in der Nachkriegszeit auf eine einzigartige Weise zu erleben.
Der bekannte Berlin-Autor Ralf Schmiedecke stellt in diesem neuen Bildband Berlin-Tempelhof mit mehr als 160 historischen Fotografien vor. Die Bilder zeigen den alten Dorfkern, den Flughafen sowie das Fliegerviertel Neu-Tempelhof. Auch traditioneller Industrie in Tempelhof widmet sich dieses Buch. Der Leser flaniert zwischen Rathaus und Hafen und unternimmt einen Ausflug nach Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade.
Frank Schmidt präsentiert in diesem liebevoll zusammengestellten Band eine wunderbare Sammlung von Anekdoten und Fotografien aus dem alten Hohenlimburg. Diese kurzweilige Reise in die Vergangenheit ist ein Muss für alle Freunde Hohenlimburgs. Zum Schmunzeln, Erinnern und Wiederentdecken.
Wedel feiert 2012 das 800. Jubiläum seiner ersten Erwähnung, damals als „Dörfchen am Ochsenweg“; der Handelsroute zwischen Niedersachsen und Dänemark. Ihre Blüte verdankt die Stadt insbesondere dem Ochsenmarkt. Heute ist Wedel als Brücke zwischen Hamburg und Holstein bekannt und erfreut sich dank seines maritimen und weltoffenen Flairs großer Beliebtheit. Gunther Gerhardt war Stadtarchivar und Museumsleiter in Walsrode und betreut nach seiner Pensionierung weiterhin das Archiv der Firma Philips. Er hat mehrere regionalgeschichtliche Bücher veröffentlicht, darunter zwei in der Reihe „Archivbilder“. Für diesen einmaligen Bildband hat Gerhardt über 220 zumeist unveröffentlichte Aufnahmen aus den Jahren 1890 bis 1990 zusammengestellt. Die Fotografien stammen aus dem Wedeler Stadtarchiv, aus Fotoalben Wedeler Familien, vom „Wedel-Schulauer Tageblatt“ und von Firmen und Vereinen. Sie vermitteln eindrucksvoll, wie sich die Stadt und ihre Eingemeindungen Schulau und Spitzdorf über ein Jahrhundert hinweg verändert haben. Der Bilder zeigen- Bauten, den Alltag der Menschen bei der Arbeit und in ihrer Freizeit, aber auch besondere Ereignisse, den Bezug zum Wasser sowie Ansichten aus der Luft. Diese eindrucksvolle Zeitreise lädt ein zum Erinnern, zum Neu- und Wiederentdecken.
Kappeln, die Stadt an Schlei und Ostsee, blickt auf eine lange Tradition als Fischerei- und Badeort zurück. Einige Berühmtheit erlangte die Stadt auch als Drehort der Fernsehserie „Der Landarzt“; deren Schauplätze bis heute zahlreiche Besucher anziehen. Hans-Peter Wengel dokumentiert in seinem dritten im Sutton Verlag erscheinenden Buch, wie sich Kappeln in der Nachkriegszeit veränderte. Mit über 230 zumeist unveröffentlichten historischen Fotos aus dem Stadtarchiv zeigt er, wie mit der Schmiedestraße und dem Dehnthof eine Fußgängerzone entstand, wo sich vorher zunehmende Mengen von Autos durch die engen Straßen gequält hatten. Der Bau der Nordstraße, Umgestaltungen der Hafenanlagen und die Entstehung zahlreicher Neubauten finden ebenso Eingang in das Buch wie das Alltagsleben. Spannende Fotografien zeigen die Kappelner bei der Arbeit, während ihrer Freizeitaktivitäten oder bei Feierlichkeiten wie den alljährlichen großen Kappelner Heringstagen. Dieser spannende Bildband lädt den Leser auf eine Entdeckungsreise durch die Nachkriegszeit in der Schleistadt ein.
Gerresheim, der malerische Stadtteil im Düsseldorfer Osten, blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Das historische Zentrum Gerresheims bildet der Gerricusplatz mit der 1236 geweihten Stiftskirche. Ab 1864 entwickelte sich ein weiteres, industriell geprägtes Zentrum rund um die Gerresheimer Glashütte. Nach dem großen Erfolg ihres 2010 erschienenen Bildbands Düsseldorf-Gerresheim legen die beiden Gerresheimer Thomas Boller und Peter Stegt nun die lang ersehnte Fortsetzung vor. Das bewährte Autorenteam hat erneut rund 200 bislang zumeist unveröffentlichte historische Fotografien aus öffentlichen und privaten Sammlungen zusammengestellt, die zu einer unterhaltsamen Reise in das alte Gerresheim einladen. Die beeindruckenden Bilder stammen aus der Zeit zwischen 1890 und den 1980er-Jahren und präsentieren einzigartige Ansichten, die für ein Wiedersehen mit zahlreichen Häusern, Plätzen, Gaststätten, Unternehmen und Geschäften aus längst vergangenen Zeiten sorgen. Die abwechslungsreichen Aufnahmen zeigen den Alltag der Gerresheimer und erinnern an traditionelle Veranstaltungen, Jubiläen und bedeutende Ereignisse vor Ort. Dieser liebevoll gestaltete Bildband ist ein Muss für alle, die sich für die Geschichte Gerresheims interessieren.
Einzigartige Erinnerungen aus dem alten Wien – unveröffentlichte, historische Fotografien erzählen die Stadtgeschichte der Nachkriegszeit Entdecken Sie das faszinierende Wien der 50er- und 60er-Jahre und tauchen Sie ein in eine kurzweilige und nostalgische Zeitreise durch die Geschichte dieser einzigartigen Stadt. Die beeindruckenden und bisher unveröffentlichten Aufnahmen nehmen Sie mit auf eine Zeitreise, die zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken einlädt. Marcello La Speranza, ein ausgewiesener Kenner der Wiener Historie, hat in diesem liebevoll zusammengestellten Band die Schätze vergangener Jahrzehnte eingefangen und präsentiert Wien in einem ganz besonderen Licht. Für alle, die sich für die wechselvolle Geschichte Wiens interessieren, ist dieses Buch ein absolutes Muss.
Die gut 240 Fotografien setzen fort, was der Autor Winfried Arenhövel mit seinem erfolgreichen Buch „Archivbilder Greiz“ begonnen hat: die Geschichte der vogtländischen Stadt zu dokumentieren und lebendig zu erhalten – nun von 1945 bis 1989. Die Bilder werden Erinnerungen wecken, Begeisterung oder auch Beklemmung hervorrufen. Was die Stadt aber immer wieder anziehend und sympathisch macht, sind die Menschen, die in ihr wohnen.
Eine Stadt ist ein Platz für Menschen. Dies gilt im besonderen für eine Stadt mit einer so wechselvollen Geschichte wie Innsbruck. Nicht das Goldene Dachl und die Sicht der Touristen, sondern das oft schwierige tägliche Leben der Menschen sind Gegenstand dieses Buches. Plätze, Märkte, Häuser und Veranstaltungen sollen in etwa 200 beinahe zur Gänze unveröffentlichten Bilder zeigen, wie – aus heutiger Sicht – beschwerlich das Leben noch vor wenigen Jahrzehnten war. Das Team des Stadtarchivs Innsbruck hat eine kleine Auswahl aus den hauseigenen fotografischen Schätzen ausgesucht, um diese bisher wenig beachtete Sicht auf die Menschen der Stadt zu beleuchten. Die Bilder zeigen das historische Innsbruck und seine später hinzugekommenen Stadtteile in der Zeit von 1870 bis 1955. Es umfaßt den Beginn des Tourismus durch die neu erbaute Eisenbahn, den Wandel der umliegenden Dörfer in Teile der Stadt, die politischen Wirren der Zwischenkriegszeit sowie des Zweiten Weltkrieges und schließlich den Wiederaufbau. Veröffentlichung des Innsbrucker Stadtarchiv, Neue Folge, Band 26
Die ehemals eigenständige Stadt Gerresheim wurde im Jahr 1909 nach Düsseldorf eingemeindet. Internationale Bekanntheit erlangte der Ort besonders durch die ansässige Glashütte, die einst zu den weltweit größten zählte und bis zu ihrer Schließung im Jahr 2005 das Leben der Menschen vor Ort nachhaltig prägte. Die Gerresheimer Thomas Boller und Peter Stegt haben rund 200 bislang zumeist unveröffentlichte historische Bilder und Ansichtskarten aus privaten Sammlungen ausgewählt, die zu einer spannenden Zeitreise in die Geschichte des Stadtteils einladen. Die faszinierenden Aufnahmen aus der Zeit zwischen 1896 und den 1980er-Jahren präsentieren den Alltag der Gerresheimer zwischen harter Arbeit und Freizeit. Der abwechslungsreiche Bilderbogen führt den Leser zu Straßen, Plätzen und Kirchen, Gaststätten, Geschäften oder den zahlreichen Industriebetrieben des Stadtteils. Der Wandel im Ortsbild wird dabei ebenso deutlich wie die Veränderungen der Lebens- und Arbeitsgewohnheiten. Dieser Bildband weckt unzählige Erinnerungen und lädt dazu ein, das alte Gerresheim neu zu entdecken.
Die Wendelsteinbahn ist eine elektrisch betriebene Zahnradbahn im bayerischen Mangfallgebirge. Die Bergbahn wurde 1912 eröffnet und durchlebte nicht nur sonnige Zeiten. Die Stilllegung stand kurz bevor, weil der Betrieb nicht rentabel war. So wurde der Talabschnitt zum Bahnhof Brannenburg stillgelegt. Im Buch wird die gesamte Geschichte ausführlich dargestellt. Brillante Fotos runden dieses Standardwerk über die bekannte Bergbahn ab.
Der Freundeskreis Stadtführer Rudolstadt präsentiert eine faszinierende Reise in die Vergangenheit der Stadt. Rund 180 zumeist unveröffentlichte historische Fotografien erinnern an den Alltag der Menschen im Rudolstadt der 1860er- bis 1930er-Jahre. Diese einzigartige Zeitreise ist ein Muss für alle, die sich für die wechselvolle Stadtgeschichte interessieren.
Joachim Schneider, Heinz Pischke und Reinhold Stausberg präsentieren rund 120 zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen, die eindrucksvoll den Alltag im Duisburg der 1960er-Jahre dokumentieren. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband ist ein Muss für alle, die sich für Duisburg und seine Geschichte interessieren. Zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.