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Sutton Stralsund
Das Stralsund in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lebhaft darzustellen ist das Anliegen dieses historischen Bildbandes. Die zahlreichen Geschäfte und Gewerbebetriebe in der Altstadt, aber auch in den Vorstädten, die relativ unbekannte Geschichte der Ackerbürger und Fuhrunternehmer, die lange Tradition als Garnisonsstadt, das Verkehrswesen und nicht zuletzt die Gestaltung der Freizeit in den Vereinen und Gaststätten sind Schwerpunkte dieses Bandes. Philokartisten und alt eingesessene Stralsunder Familien unterstützen die Autoren mit interessantem und bisher unveröffentlichtem Bildmaterial aus den Jahren 1890 bis 1950. So gleicht dieses Buch einem Fotoalbum der Hansestadt, das sowohl Einheimische als auch deren Gästen eine kurzweilige Zeitreise in die jüngere Geschichte ermöglicht.
Seit 1894 zählt Barmbek offiziell zu Hamburg. Bereits vorher hatte eine zunehmende Verstädterung des einstigen Dorfes eingesetzt, das mit dem groß angelegten Wohnungsbau ab 1914 zum beliebten Wohnquartier wurde. Mit über 230 historischen, weitgehend- unveröffentlichten Fotografien und Postkarten dokumentiert Silke Rückner, bekannt durch zahlreiche Ausstellungen zur Barmbeker Geschichte, den Wandel ihres Stadtteiles zwischen 1900 und 1985. Dank ihrer Größe und späteren herausragenden Bedeutung steht die Fuhlsbüttler Straße im Mittelpunkt des Buches. Silke Rückner zeigt, welche Geschäfte bis 1940 „auf der Fuhle“ ansässig waren. Ein weiterer Schwerpunkt des Buches liegt auf der Darstellung des Alltagslebens der Bewohner von Barmbek-Nord, ihres schulischen, kirchlichen und Arbeitslebens sowie ihrer Freizeitgestaltung. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband entführt seine Leser auf eine spannende Zeitreise durch Barmbek-Nord. Er weckt bei Alteingesessenen Erinnerungen und bietet neu Zugezogenen und Jüngeren die Möglichkeit, den Stadtteil aus einer ungewöhnlichen Perspektive kennenzulernen.
Zu einer besonderen Zeitreise laden rund 180 der bewegendsten Bilder aus privaten Sammlungen ein. Der Leser bummelt durch Stralsund, bewundert die Architektur vergangener Jahrzehnte und taucht ein ins Alltagsleben der Menschen. Die historischen Aufnahmen von den Anfängen der Fotografie bis in die 1950er dokumentieren die vielfältigen Arbeitswelten, die militärische Vergangenheit, politische Umbrüche und gesellschaftliche Ereignisse.
Uwe Rohland zeigt etwa 200 bisher unveröffentlichte Bilder der traditionsreichen Kleinstadt Zeitz im südlichen Sachsen-Anhalt. Der Betrachter blickt zurück in die Zeit von etwa 1890 bis in die Vierzigerjahre des 20. Jahrhunderts der ehemaligen Residenzstadt an der Weißen Elster. Der Bildband bietet Gelegenheit zum Erinnern und Wiederentdecken von Ereignissen aus der Arbeitswelt, dem kulturellen, gesellschaftlichen und sportlichen Leben in Zeitz.
Dortmund-Mengede, heute der nordwestliche Stadtbezirk der Ruhrgebietsmetropole, entstand 1928. Die vier Autoren Heinz-Otto Buschmann, Paul Gausepohl, Wilfried Jürgens und Franz-Heinrich Veuhoff sind engagierte Mitglieder des Heimatvereins Mengede und eröffnen mit diesem Bildband einen spannenden Einblick in die Geschichte des Ortes. Über 170 historische Fotografien illustrieren den Wandel im Stadtbild, aber auch das Alltags- und Arbeitsleben der Mengeder.
Aus dem früheren Feld- und Reitweg zwischen Tiergarten und Grunewald entstand ab 1884 der weltweit bekannte Kurfürstendamm, Berlins Prachtboulevard. Peter-Alexander Bösel führt den Leser mit mehr als 230 historischen Bildern aus seiner umfangreichen Sammlung auf einen Streifzug über diese viereinhalb Kilometer lange Straße, die einst an der Corneliusbrücke in Tiergarten begann. Nach einem Besuch im Zoologischen Garten blickt der Leser in die einstmals sehr prachtvolle alte Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Danach setzt er seinen Weg fort, vorbei an reich dekorierten Wohn- und Geschäftshäusern mit Cafés, Kinos, Vergnügungslokalen und Nobelgeschäften bis nach Halensee, wo er einen Abstecher in den ehemaligen Lunapark macht. Auf dieser Exkursion bleibt das Ausmaß der Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs und der mehr oder weniger geglückte Wiederaufbau des Boulevards nicht verborgen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite führt der Weg entlang der Ausstellungsflächen, Theater und Restaurants zurück zum Ausgangspunkt. Der Bildband lädt den Leser ein, sich diesem unterhaltsamen und reich bebilderten Ausflug anzuschließen.
Man glaubt bereits, alle Ansichten von Stendal zu kennen, da taucht wieder ein unbekanntes Foto auf und erzählt von einem Leben, das so ganz anders war als das, was wir heutzutage kennen, obwohl es noch gar nicht so lange her ist. Dieser Bildband illustriert anhand von über 200 lebendigen historischen Aufnahmen, die alle aus dem Stadtarchiv stammen, den Alltag in Stendal zwischen 1900 und 1960. Viele werden sich beim Betrachten der Bilder and die Ereignisse und die Menschen dieser Zeit erinnern. Jüngere Stendaler erfahren etwas über das Leben ihrer Eltern und Großeltern in der Stadt. Simone Eckhardt, Leiterin des Stadtarchivs Stendal, lädt alle Generationen zu einer Erinnerungs- und Entdeckungsreise durch die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ein.
Am Fuße des Steirischen Erzberges liegt die Stadt Eisenerz. Der Erzabbau und die Erzverhüttung prägten über viele Jahrhunderte die Geschichte und das Erscheinungsbild dieses Ortes. Das reiche montanistische Erbe von Eisenerz lebt bis heute in den Häusern der Altstadt und seiner Umgebung fort und bietet gemeinsam mit der imposanten umliegenden Bergwelt einen besonderen Anziehungspunkt für Gäste aus nah und fern. Über 200 meist unveröffentlichte Bilddokumente aus dem Fotoarchiv des Stadtmuseums sowie aus Privatbesitz veranschaulichen 100 Jahre Eisenerzer Geschichte von 1870 bis 1970. Die Leiterin des Stadtmuseums Sigrid Günther gibt Einblick in die Entwicklung der alten Bergstadt. Mit diesem eindrucksvollen Bildband präsentiert die Autorin ein öffentliches Fotoalbum, in dem sie Streiflichter auf das Alltagsleben anno dazumal wirft.
Zu einem spannenden Spaziergang durch den Alltag und die Geschichte der heute 20.000 zählenden Stadt Schifferstadt laden die Autoren Bernhard Kukatzki und Beate Steigner Einheimische und Auswärtige ein. Mehr als 200 historische Fotografien, in der Mehrzahl bislang unveröffentlichtes Bildmaterial, lassen den Alltag dieser pfälzischen Gemeinde vom Ende des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts wieder lebendig werden. Die Abbildungen und Fotografien ermöglichen sowohl Alteingesessenen als auch Neubürgern eine Zeitreise in die Vergangenheit des erstmals 868 urkundlich erwähnten Ortes Schifferstadt. Feste und Feiern, Handwerk und Handel, Kinder und Kirchen, Rettiche und Ringer - im bunten Wechsel wird Vergessenes wieder wachgerufen und scheinbar Vertrautes unter neuen Blickwinkeln präsentiert - eben das facettenreiche Leben derer, von denen andere meinten: "Es gibt Gute, Schlechte und Schifferstadter!"
Dieser historische Bildband lässt das alte Riesa an der Elbe wieder lebendig werden. Mit etwa 200 Bildern und Postkarten wird das Leben der Menschen aus der Industriestadt in den letzten 100 Jahren abwechslungsreich dargestellt. Es wird nicht nur der Wandel der Stadt gezeigt, sondern auch Erinnerungen an vergangene Tage geweckt.
Schiffweiler, eine Gemeinde mit vier Ortsteilen, wurde in den letzten Jahrhunderten stark geprägt durch den Bergbau. Dieser Bildband versucht mit mehr als 230 Bildern erstmalig für die Gemeinde, die Veränderungen im Ort, beim Bergbau und den Menschen zu präsentieren.
120 Motive aus der im Freiburger Stadtarchiv verwahrten Fotoplattensammlung des ersten Freiburger Profifotografen Gottlieb Theodor Hase, ausgewählt und kommentiert von Peter Kalchthaler, versetzen den Betrachter zurück ins Freiburg des 19. Jahrhunderts. Hases Arbeiten sind wichtige Zeugnisse der Stadtgeschichte und setzen Architektur und Alltagsszenen längst vergangener Tage einzigartig ins Bild. Ein Schatz für jeden Freiburger.
Lahr in den 70er-Jahren Thorsten Mietzner präsentiert rund 190 zumeist unveröffentlichte Fotografien , die eindrucksvoll an den Alltag der Menschen zwischen Arbeit und Freizeit in den bewegten 70er-Jahren erinnern. Diese kurzweilige Reise in die Vergangenheit lädt zum Neu- und Wiederentdecken ein. Ein Muss für alle, die sich für Lahr und seine jüngere Geschichte interessieren. Unveröffentlichte Fotoschätze erzählen Stadtgeschichte Liebevoll zusammengestellt und kenntnisreich kommentiert Ein Fotoalbum der besonderen Art
Stadtteilgeschichte in Bildern Der Historiker und Autor Ulrich Eisenbach präsentiert in diesem reich bebilderten Band schlaglichtartig Ereignisse aus der Geschichte des Frankfurter Stadtteils . Die beeindruckenden Aufnahmen und kenntnisreichen Darstellungen laden zu einer kurzweiligen Reise in die Vergangenheit ein. Zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.
Der Journalist und Fotograf Friedhelm Wessel präsentiert über 160 beeindruckende Aufnahmen, die den Alltag der Gelsenkirchener in den 1970er-Jahren dokumentieren. Unzählige Erinnerungen machen diesen Bildband zu einem Muss für alle Gelsenkirchener. Zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.
Nach seinem erfolgreichen Bildband "„Lingen - Stadt an der Ems"“ aus dem Jahre 2001 lädt der Leiter des Emslandmuseums, Andreas Eiynck, erneut zu einem Blick in die Geschichte des südlichen Emslandes ein. Moor und Heide bestimmten lange Zeit das Bild dieser sehr ländlich geprägten Region rings um das alte Festungs- und Handelsstädtchen Lingen. Der Tages- und Jahresablauf wurde weitgehend vom Rhythmus der Natur und von den Erfordernissen der Landwirtschaft bestimmt. Modernes Verkehrswesen, Industrie und Technik hielten im Laufe des 19. Jahrhunderts nur ganz allmählich Einzug in den Lingener Raum. Über 200 bislang unveröffentlichte historische Fotografien dokumentieren den Wandel der Stadt und des Altkreises Lingen in den vergangenen einhundert Jahren. Die Aufnahmen fügen sich zu einem "Bilderbuch" der Vergangenheit, das den Betrachter mitnimmt auf eine Reise in das alltägliche Leben jener Zeit.
Mit dem Erhalt der Stadtrechte 1883 wandelte sich das über Jahrhunderte landwirtschaftlich geprägte Langen vom Marktflecken zu einer florierenden Kleinstadt. Binnen 100 Jahren stieg die Einwohnerzahl von 4.500 auf 30.000, entstanden zahlreiche neue Unternehmen, Handwerksbetriebe und Geschäfte. Nach dem Erfolg seines Bildbandes über Handwerk, Handel und Gewerbe in Langen legt das bewährte Autorentrio Herbert Bauch, Inge und Horst Helfmann nun die lang ersehnte Fortsetzung vor. Aus privaten Alben und den Beständen des Stadtarchivs haben sie rund 180 zumeist bislang unveröffentlichte Fotografien ausgewählt. Kenntnisreich kommentiert, dokumentieren sie eindrucksvoll die Veränderungen in der Langener Geschäftswelt über rund ein Jahrhundert. Die Bilder zeigen nicht nur die Gebäude, sondern rücken vor allem die Menschen in den Mittelpunkt und erinnern an heute fast ausgestorbene Berufe wie den des Korbflechters oder des Schmiedes. Darüber hinaus werden auch zahlreiche historische Aufnahmen der bekannten Langener Spirituosenhersteller gezeigt. Diese Zeitreise durch spannende Jahrzehnte wirtschaftlicher Entwicklungen und Veränderungen ist ein Muss für jeden an der Stadtgeschichte Langens Interessierten.
Stadtarchivar und Erfolgsautor Wolfgang Blaschke präsentiert in diesem liebevoll zusammengestellten Band rund 170 faszinierende historische Aufnahmen, die zu einer kurzweiligen und bewegenden Reise in das Annaberg zwischen den 1880er- und 1940er-Jahren einladen. Dieser Band weckt unzählige Erinnerungen und ist ein Muss für alle Annaberger und Freunde der Stadt.
In diesem Bildband werden von dem promovierten Historiker und Museumsleiter Manfred Wilde Ansichten von Delitzsch präsentiert, die selbst Kenner der Stadt überraschen werden. Die Zeit von den Anfängen der Fotografie bis um 1960 wird durch zum größten Teil bisher unveröffentlichtes und einmaliges Bildmaterial über die Stadt dokumentiert. Vieles davon ist heute nicht mehr gegenwärtig, fiel der Abrissbirne zum Opfer oder wurde durch die Auswirkungen beider Weltkriege ausgelöscht. Historische Bilder von Straßen, Plätzen, Häusern, Parks und Gärten, zahlreiche Motive von Einwohnern bei ihren beruflichen Tätigkeiten, von Kindern beim Spiel sowie Persönlichkeiten des offiziellen Lebens zeigen den Wandel der Zeit in Delitzsch auf. Dieses Buch vermittelt einen lebendigen Eindruck einer Zeit, die viele vergessen oder nie kennengelernt haben. Lassen Sie sich einladen zu einem Spaziergang durch fast hundert Jahre fotografisch belegter Geschichte.