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Sutton Hamburg-Vierlande
Die Vierlande sind bis heute die in mehrfacher Hinsicht herausragende ländliche Kulturlandschaft Hamburgs. Bereits im 13. Jahrhundert betrieben Bauern auf dem besonders fruchtbaren Vierländer Boden intensiv Landwirtschaft. Ihre Erzeugnisse erlangten einen überregionalen Ruf und machten sie seit dem 18. Jahrhundert zu den mit Abstand reichsten Bauern Norddeutschlands. Der Historiker und Leiter des Museums für Bergedorf und die Vierlande Olaf Matthes dokumentiert mit über 150 bisher meist unveröffentlichten Fotografien, Postkarten und Plakaten die Entwicklung der Vierländer Kirchgemeinden Altengamme, Neuengamme, Cruslack und Kirchwerder. Die eindrucksvollen Aufnahmen zeigen das Leben der Vierländer Bauern von etwa 1880 bis 1960 mit ihren charakteristischen Trachten und ihrer prächtigen Handwerkskunst. Der Leser gewinnt Einblicke in die Arbeitswelt, den privaten Alltag und das gesellschaftliche Leben vergangener Tage mit seinen zahlreichen Festen. Der Bildband lädt ein zu einer Reise in die Geschichte der Vierlande, die sich ihren traditionellen Charakter am Rande der Metropole erhalten haben.
Eisenbahn in Schleswig-Holstein: Unterwegs auf der Marschbahn Manfred Diekenbrock und Daniel Michalsky präsentieren rund 160 zumeist unveröffentlichte Aufnahmen , die eindrucksvoll die wechselvolle Geschichte, den steten Wandel und den faszinierenden Betriebsalltag auf der legendären Marschbahn zwischen Elmshorn und Westerland auf Sylt dokumentieren. Dieser Bildband ist ein Muss für alle Eisenbahn- und Technikfans. Unveröffentlichte Aufnahmen aus privaten und öffentlichen Sammlungen Faszinierende Technik inmitten wunderschöner Natur Mit umfangreichem Kartenmaterial
Die ehemalige Kreisstadt Angermünde, reizvoll im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin zwischen den Seen gelegen, steht im Mittelpunkt des vorliegenden Bildbandes. Mit bisher unveröffentlichtem Bildmaterial gelingt den Autoren ein faszinierender Einblick in fast 100 Jahre Geschichte Angermündes und das Alltagsleben der Bevölkerung zwischen Arbeit, Freizeit und Vereinsleben.
Eine der ältesten Städte Thüringens wird in der Zeit von etwa 1870 bis 1960 vorgestellt. Die vielfältige Industrie und der Sitz der Gothaer Versicherung prägten nicht nur das Stadtbild, sondern auch ihre Bürger. Der Bildband enthält mehr als 200 bisher unveröffentlichte Fotos aus dem Bestand des Museums sowie aus Familienalben und privaten Sammlungen.
Die Entwicklung von Favoriten, dem 10. Wiener Gemeindebezirk, zum Arbeiter- und Industriebezirk begann in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dieser historische Bildband zeigt den Wandel des Bezirks sowie die Lebensverhältnisse und den Alltag der Menschen zwischen 1870 und 1950. Die alten Bilder öffnen ein Fenster in die Vergangenheit.
Die fast 1.000 Männer der fünf Berufsfeuerwehr-Wachen bzw. der 18 Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet Nürnberg bekämpfen nicht nur Brände. Bei rund 6.300 Einsätzen im Jahr schneiden sie auch Unfallopfer aus Fahrzeugen, retten Tiere, bergen Tote, sichern gefährliche Chemikalien oder radioaktives Material. Tilmann Grewe begleitet diese gefährliche Arbeit seit einigen Jahren aus nächster Nähe: als Polizeireporter der Nürnberger Zeitung sowie in seiner Freizeit als Fotograf. Für dieses Buch hat der seit fast drei Jahrzehnten tätige Journalist und Autor rund 200 außergewöhnliche, größtenteils unveröffentlichte Fotografien aus dem Bildarchiv der Feuerwehr Nürnberg zusammengestellt. Die eindrucksvollen Aufnahmen erinnern an Ereignisse, die seit Anfang der 1980er-Jahre in Nürnberg für Schlagzeilen gesorgt haben: den Lokschuppen-Brand, die verheerende Gasexplosion in der Schlüsselfelder Straße, das Feuer im Turm der Christuskirche oder den Flugzeugabsturz im Kraftshofer Forst. Den Leser erwartet eine packende Bilderreise durch drei Jahrzehnte Feuerwehrgeschichte.
Mit mehr als 200 bislang weitgehend unveröffentlichten Fotografien und Ansichtskarten aus seiner Sammlung präsentiert der Heimatforscher Peter B. Feuser den spannenden Wandel des Neanderthals, das sich von einer kahlen Industriebrache mit intensivem Kalksteinabbau zu einem beliebten Naherholungsgebiet entwickelt hat. Dieser liebevoll gestaltete Bildband lädt zu einer spannenden Zeitreise vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart ein.
Udo Haafke präsentiert in diesem Band eine kurzweilige und reich bebilderte Reise in die bewegte Vergangenheit der Stadt Ratingen. Die faszinierenden Aufnahmen und kurzweiligen Texte erinnern an Episoden und Ereignisse aus 750 Jahren wechselvoller Ratinger Stadtgeschichte. Zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.
Friedhelm Wessel präsentiert rund 160 beeindruckende Bilder, die an die lange und traditionsreiche Geschichte des legendären Bergwerks Prosper-Haniel erinnern. Die einzigartigen Aufnahmen dokumentieren den Alltag der Kumpel und prägende Ereignisse. Dieser liebevoll gestaltete Bildband ist ein Muss für alle, die sich für dieses bedeutende Kapitel der deutschen Bergwerksgeschichte interessieren.
Gisela Marzin lädt mit etwa 180 zumeist unveröffentlichten Fotografien zu einer eindrucksvollen Zeitreise in das alte Dinslaken ein. Die faszinierenden Aufnahmen zeigen das Leben der Dinslakener zwischen Arbeit und Freizeit, von der Kaiserzeit bis zu den aufregenden Jahren des Wirtschaftswunders und den baulichen Aufschwüngen der 1990er. Ein Muss für alle Freunde der Stadt.
Dieser Bildband illustriert mit über 200 historischen Fotografien das Leben in ganz Alt-Borbeck, mit den Stadtteilen Borbeck-Mitte, Frintrop, Bedingrade, Dellwig, Gerschede, Bergeborbeck, Vogelheim, Bochold und Schönebeck. Die eindrucksvollen Aufnahmen zeigen alte Straßen, Geschäfte, Büros und Schulzimmer, aber auch Prozessionen, Schützenfeste und Sportereignisse, die die Menschen zusammengeführt haben. Die Zechen Carolus Magnus, Wolfsbank, Christian Levin und Kronprinz, die Zinkhütte, die Phönixhütte, die Borbecker Maschinenfabrik und das Kruppsche Hüttenwerk werden wieder lebendig. Andreas Koerner leitet seit über zwanzig Jahren die Zweigstelle Borbeck der Stadtbibliothek. Das Gründungsmitglied des Kultur-Historischen Vereins Borbeck ist seinen Borbecker Mitbürgern durch seine Aquarelle, seine Ausstellungen und seine zahlreichen Veröffentlichungen rund um Borbeck bestens bekannt. Mit diesem Bildband lädt er zu einem Spaziergang durch das alte Borbeck von 1890 bis in die 1980er-Jahre ein.
Der oft besungene Bezirk Pankow, seit 1920 zur Stadt Berlin gehörig, ist Gegenstand dieses Bildbandes. Preußisches Schloss und Schlossgarten Schönhausen, Bürgerpark und Volkspark Schönholz zeugen von der einzigartigen Idylle dieses Stadtteils. Ruthild Deus und Ralf Schmiedecke sammeln seit mehreren Jahren Fotografien zur Berliner Geschichte. Mit mehr als 200 größtenteils unveröffentlichten Bildern zeichnen sie ein unverwechselbares Bild vom ehemaligen Angerdorf Pankow, einschließlich der umliegenden Gemeinden, und seiner weiteren Entwicklung über einen Zeitraum von etwa 100 Jahren. Alltagsszenen aus den Dörfern und Gutsbezirken Niederschönhausen, Rosenthal, Blankenfelde, Buchholz, Buch, Karow, Blankenburg und Heinersdorf ziehen den Betrachter in ihren Bann. Im Vordergrund der Betrachtung stehen die Menschen; „Kindheit und Schule“ oder „Ein Menschenschicksal in der Bäckerei“ heißen zwei der 13 Kapitel. Dieser Bildband vermittelt einen Eindruck vom Leben in längst vergangenen, liebenswerten Zeiten und lädt zum Erinnern und Nachdenken ein.
Dieser historische Bildband lässt die Vergangenheit Knittelfelds wieder lebendig werden. Am Beispiel ausgewählter Bilder aus den Jahren 1890 bis 1965 wird ein Stück der Stadt- und Lokalgeschichte dokumentiert und dem Leser näher gebracht. Das Buch lädt zum Erinnern ein, aber auch zur Neuentdeckung einer vergangenen Zeit von Knittelfeld, die vielfach vergessen wurde.
Schöneberg verdankt seine „Nationalhymne“ einem Lied aus der Operette „Wie einst im Mai“ von Walter Kollo und Rudolf Bernauer, das es auch weit über Berlins Grenzen bekannt machte. International erlangte Schöneberg Bekanntheit während des Kalten Krieges, da es im Rathaus den Sitz der „Regierung“ West-Berlins beherbergte. Wer erinnert sich nicht an die Rede John F. Kennedys im Jahre 1963, in der er mit den deutschen Worten „Ich bin ein Berliner“ einer eingemauerten und geteilten Stadt Halt und Zuversicht gab. Von Schöneberg aus sendete der RIAS in die Welt. Michael Thomas Röblitz und Ralf Schmiedecke präsentieren anhand von mehr als 200 Fotos aus eigenen Beständen, Privatsammlungen und Archiven die Entwicklung Schönebergs von der dörflichen Sommerfrische zu einer der reichsten Städte in Deutschland vor 1920 sowie als eigenständiger Stadtbezirk bis 2001. Bilder vom „Neuen Westen“; der Roten Insel und dem Lindenhof sowie von sozialen und kulturellen Einrichtungen sind ebenso zu sehen wie auch das grüne Schöneberg mit seinen zahlreichen großzügig angelegten Plätzen. Der Leser wird an die „gute alte Zeit“ erinnert und erfährt zudem von den Menschen, die Stadt und Bezirk prägten. Die Autoren laden ein, den alten Bezirk wieder zu entdecken.
Dieser historische Bildband beschreibt mit mehr als 200 Aufnahmen die Entwicklung der Köllertalstadt in der Zeit von 1870 bis 1960. Mit dem Abteufen von Schacht Viktoria I 1866 begann der Wandel vom Dorf zum Industriestandort. Die Aufnahmen zeigen bauliche Veränderungen und den Ausbau der Infrastruktur, doch im Mittelpunkt dieses Bandes stehen die Menschen und ihr Leben. Es ist eine Zeitreise durch Püttlingen, zum Erinnern und Wiederentdecken.
Die Tauernbahn verläuft zwischen Schwarzach-St. Veit und Spittal an der Drau und ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts Bestandteil einer der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen Europas. Nach über 100 erfolgreichen Betriebsjahren präsentiert sich die Bahn heute als modernes und für die Zukunft gerüstetes Verkehrsunternehmen. Christoph Posch, ÖBB-Pressesprecher, passionierter Fotograf und Hobbyhistoriker, und Mario Wiesner, Sammler und Tauernbahnexperte, dokumentieren mit 230 Fotos aus Privatarchiven die Geschichte der Tauernbahn von 1900 bis heute. Die faszinierenden Aufnahmen erinnern an die technische Meisterleistung des Baus, den ersten Schienenverkehr und die Entwicklung des Autoschleusenbetriebs. Sie dokumentieren den zweigleisigen Ausbau, die aktuellen Entwicklungen der letzten Jahre und die über die Jahrzehnte eingesetzten Lokomotiven. Dieser Bildband lädt Technikbegeisterte und Liebhaber der Region gleichermaßen zu einer nostalgischen Eisenbahnfahrt ein und setzt einer der schönsten Bahnstrecken Österreichs ein lebendiges Denkmal.
Früher war Rixdorf das Ziel für Menschen auf der Suche nach Zerstreuung und Amüsement. Mit der Zeit entwickelte sich so ein eher zweifelhafter Ruf, zu dem auch der Gassenhauer „Der Rixdorfer“ beitrug. Aber Rixdorf, seit 1912 Neukölln, bietet viel mehr. Die beiden Dorfkerne Deutsch- und Böhmisch-Rixdorf sind wie keine anderen in Berlin mit der Zeit harmonisch miteinander verschmolzen. Heute ist der Bezirk geprägt von einer multikulturellen Vielfalt mit Bewohnern aus über 145 Nationen. Ralf Schmiedecke präsentiert auf über 200 eindrucksvollen Bildern den idyllischen alten Ortskern Rixdorf-Neukölln mit seinen Bewohnern und ihrem Alltagsleben. Die Aufnahmen zeigen die darum gewachsenen Stadtviertel und die 1920 eingemeindeten Teltower Dörfer Britz, Buckow und Rudow. Fotografien der Hufeisensiedlung und der Gropiusstadt komplettieren diesen bemerkenswerten Bildband. Sowohl alteingesessene Berliner als auch Hinzugezogene erkennen auf dieser Reise in die Vergangenheit bekannte Ecken wieder und entdecken versteckte Seiten ihres Stadtteils neu.
Der in Borna geborene Autor Thomas Bergner stellt anhand von über 200 Fotografien die Geschichte und das Alltagsleben seiner Heimat dar. Im Blickfeld seiner Betrachtungen stehen die Jahre zwischen 1870 und 1970. Hundert Jahre, in denen sich Borna von der Stadt des Zwiebelanbaus über die des Militärs zum Zentrum des Braunkohleabbaus südlich von Leipzig entwickelte. Insbesondere das Alltagsleben der Bewohner der Stadt steht im Mittelpunkt dieses Bildbandes. Hierbei nehmen das Kultur- und Vereinsleben einen hohen Stellenwert ein, aber auch das florierende Gewerbe wird anschaulich dargestellt. Ein separates Kapitel ist den Bornaer Persönlichkeiten gewidmet. Viele Fotografen hielten Ansichten fest, die so nicht mehr zu finden sind. Die Bilder in diesem „Fotoalbum der Stadt“ regen zum Erinnern an. Begeben Sie sich auf eine Reise in längst vergangene Zeiten!
Die Geschichte Altenas ist eng mit der gleichnamigen Burg mitten in der Stadt auf der Wulfsegge verknüpft. Willi Prösser, vielen Altenaern durch seine Vorträge mit historischen Fotos bestens bekannt, hat für diesen Bildband die schönsten und aussagekräftigsten Aufnahmen aus seiner umfangreichen Sammlung ausgewählt. Die etwa 200 Bilder bieten ein lebendiges Panorama der Stadt und ihrer Menschen von 1880 bis 1970.
Das alte Schinkel in Bildern – Das Arbeiterviertel im Wandel der Jahrzehnte Matthias Rickling erinnert mit rund 160 zumeist unveröffentlichten historischen Fotografien an den Alltag der Menschen im Osnabrücker Stadtteil Schinkel in vergangenen Zeiten. Diese nostalgische Zeitreise lässt das alte Schinkel wieder lebendig werden und lädt zum Neu- und Wiederentdecken ein. Ein Muss für jeden, der sich für die Stadtgeschichte von Osnabrück interessiert. Historische Fotos und spannende Geschichten erwecken das alte Osnabrück-Schinkel wieder zum Leben und erlauben Ihnen in die Vergangenheit dieses besonderen Stadtteils einzutauchen. Unveröffentlichte Fotoschätze erzählen Stadtteilgeschichte Eine kurzweilige Reise in die Vergangenheit Liebevoll zusammengestellt & kenntnisreich kommentiert