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Dieser Batterietyp findet sich in vielen Tachos, aber auch bei Taschenrechnern, Armbanduhren, Datenbanken, Translatoren, Film- und Fotogeräten. Sie zeichnen sich durch hohe Energiedichte, geringe Selbstentladung und gutes Temperaturverhalten (-20 bis +60 °C) aus.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Was ist und was soll Translationswissenschaft? / Redefining and Refocusing Translation and Interpreting Studies
TRANSLATA III ist die dritte einer Reihe von Konferenzen zur translationswissenschaftlichen Grundlagenforschung. Die Tagungen finden alle drei Jahre in Innsbruck statt und sind als Austauschforum der Disziplin Translationswissenschaft konzipiert. Neben den drei Plenarvorträgen enthält der Band ausgewählte Beiträge aus den folgenden Sektionen: Translationstheorie und Translationsprozessforschung, Translationskompetenz und Translationsdidaktik, Fachübersetzen und Terminologie, Übersetzung literarischer und audiovisueller Texte, Translationsmarkt und Translationspraxis neue Entwicklungen und Konsequenzen für die Ausbildung. TRANSLATA III is the third in a series of triennial conferences on Translation and Interpreting Studies, held at the University of Innsbruck. The series is conceptualized as a forum for Translation Studies research. Besides the plenary lectures, this volume includes selected papers from the following conference sections: translation theory & translation process research, translator competence & translator training, specialised translation & terminology, audiovisual and literary translation, translation market & translation practice new developments and implications for translator training.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Was ist und was soll Translationswissenschaft? / Redefining and Refocusing Translation and Interpreting Studies A1059491249
TRANSLATA III ist die dritte einer Reihe von Konferenzen zur translationswissenschaftlichen Grundlagenforschung. Die Tagungen finden alle drei Jahre in Innsbruck statt und sind als Austauschforum der Disziplin Translationswissenschaft konzipiert. Neben den drei Plenarvorträgen enthält der Band ausgewählte Beiträge aus den folgenden Sektionen: Translationstheorie und Translationsprozessforschung, Translationskompetenz und Translationsdidaktik, Fachübersetzen und Terminologie, Übersetzung literarischer und audiovisueller Texte, Translationsmarkt und Translationspraxis neue Entwicklungen und Konsequenzen für die Ausbildung. TRANSLATA III is the third in a series of triennial conferences on Translation and Interpreting Studies, held at the University of Innsbruck. The series is conceptualized as a forum for Translation Studies research. Besides the plenary lectures, this volume includes selected papers from the following conference sections: translation theory & translation process research, translator competence & translator training, specialised translation & terminology, audiovisual and literary translation, translation market & translation practice new developments and implications for translator training.
Frank & Timme TranslatorInnen als SprachlehrerInnen: Eignung und Einsatz
Der Sprachunterricht gehört zu einem kaum berücksichtigten Tätigkeitsbereich von ÜbersetzerInnen und DolmetscherInnen, obwohl er oftmals Teil der Arbeit ausgebildeter TranslatorInnen ist. Katerina Sinclair untersucht die Sprachunterrichtstätigkeit von AbsolventInnen des Zentrums für Translationswissenschaft der Universität Wien. Eine ihrer zentralen Fragen lautet: Bieten translatorische Kompetenzen eine geeignete Grundlage für den Sprachunterricht? Weiterhin untersucht die Autorin, welche zusätzlichen Kompetenzen TranslatorInnen für den Sprachunterricht benötigen. In diesem Zusammenhang überprüft Sinclair die Rolle der translatorischen Ausbildung bei der Vorbereitung der TranslatorInnen für den Sprachunterricht. Neben der Eignung von ÜbersetzerInnen und DolmetscherInnen für die Sprachlehrtätigkeit thematisiert die Autorin auch deren Berufserfahrungen. Sinclair trägt mit dieser Studie zur Enttabuisierung der Sprachunterrichtstätigkeit durch TranslatorInnen bei.
Frank & Timme Sinclair:TranslatorInnen als Sprachlehr, Fachbücher von Katerina Sinclair
Der Sprachunterricht gehört zu einem kaum berücksichtigten Tätigkeitsbereich von Übersetzerinnen und Übersetzern, obwohl er oftmals Teil der Arbeit ausgebildeter Translatorinnen ist. Katerina Sinclair untersucht die Sprachunterrichtstätigkeit von Absolventinnen des Zentrums für Translationswissenschaft der Universität Wien. Eine ihrer zentralen Fragen lautet: Bieten translatorische Kompetenzen eine geeignete Grundlage für den Sprachunterricht? Weiterhin untersucht die Autorin, welche zusätzlichen Kompetenzen Translatorinnen für den Sprachunterricht benötigen. In diesem Zusammenhang überprüft Sinclair die Rolle der translatorischen Ausbildung bei der Vorbereitung der Translatorinnen für den Sprachunterricht. Neben der Eignung von Übersetzerinnen und Übersetzern für die Sprachlehrtätigkeit thematisiert die Autorin auch deren Berufserfahrungen. Sinclair trägt mit dieser Studie zur Enttabuisierung der Sprachunterrichtstätigkeit durch Translatorinnen bei.
Macmillan Education Elt Chaucer: The Miller's Tale A1007068212
Author Michael Alexander: Michael Alexander is Emeritus Professor of English Literature, University of St Andrews, UK. He is a poet and translator and has international experience of teaching English literature, both medieval and modern. Author Michael Alexander: Michael Alexander is Emeritus Professor of English Literature, University of St Andrews, UK. He is a poet and translator and has international experience of teaching English literature, both medieval and modern.
Frank & Timme Sowjetische Übersetzungskultur in den 1920er und 1930er Jahren A1036681021
Bereits kurz nach der Machtübernahme durch die Bolschewiki wurde in Petrograd der Verlag Vsemirnaja literatura gegründet. Sein Anliegen bestand darin, die „Meisterwerke der Weltliteratur“ in russischer Übersetzung herauszugeben. Das umfangreiche Programm des nur wenige Jahre existierenden Vsemirnaja literatura übernahm später der Verlag Academia. In diesen beiden Ver lagen konzentrierte sich in den 1920er und 1930er Jahren in der Sowjetunion das translatorische Geschehen im literarischen Bereich. Hier begann sich der Beruf des Literaturüber setzers zu professionalisieren, hier entstanden erste translationstheoretische Aufsätze und translatorische Normen, die zuweilen weit über die Fachkreise hinaus lebhaft diskutiert wurden. Die beiden großen Übersetzungsprojekte prägten die sowjetische Übersetzungskultur.
Macmillan Education Elt Chaucer: The Miller's Tale A1007068212
Author Michael Alexander: Michael Alexander is Emeritus Professor of English Literature, University of St Andrews, UK. He is a poet and translator and has international experience of teaching English literature, both medieval and modern. Author Michael Alexander: Michael Alexander is Emeritus Professor of English Literature, University of St Andrews, UK. He is a poet and translator and has international experience of teaching English literature, both medieval and modern.
Frank & Timme Sowjetische Übersetzungskultur in den 1920er und 1930er Jahren
Bereits kurz nach der Machtübernahme durch die Bolschewiki wurde in Petrograd der Verlag Vsemirnaja literatura gegründet. Sein Anliegen bestand darin, die „Meisterwerke der Weltliteratur“ in russischer Übersetzung herauszugeben. Das umfangreiche Programm des nur wenige Jahre existierenden Vsemirnaja literatura übernahm später der Verlag Academia. In diesen beiden Ver lagen konzentrierte sich in den 1920er und 1930er Jahren in der Sowjetunion das translatorische Geschehen im literarischen Bereich. Hier begann sich der Beruf des Literaturüber setzers zu professionalisieren, hier entstanden erste translationstheoretische Aufsätze und translatorische Normen, die zuweilen weit über die Fachkreise hinaus lebhaft diskutiert wurden. Die beiden großen Übersetzungsprojekte prägten die sowjetische Übersetzungskultur.
Frank & Timme TranslatorInnen als SprachlehrerInnen: Eignung und Einsatz A1062252632
Der Sprachunterricht gehört zu einem kaum berücksichtigten Tätigkeitsbereich von ÜbersetzerInnen und DolmetscherInnen, obwohl er oftmals Teil der Arbeit ausgebildeter TranslatorInnen ist. Katerina Sinclair untersucht die Sprachunterrichtstätigkeit von AbsolventInnen des Zentrums für Translationswissenschaft der Universität Wien. Eine ihrer zentralen Fragen lautet: Bieten translatorische Kompetenzen eine geeignete Grundlage für den Sprachunterricht? Weiterhin untersucht die Autorin, welche zusätzlichen Kompetenzen TranslatorInnen für den Sprachunterricht benötigen. In diesem Zusammenhang überprüft Sinclair die Rolle der translatorischen Ausbildung bei der Vorbereitung der TranslatorInnen für den Sprachunterricht. Neben der Eignung von ÜbersetzerInnen und DolmetscherInnen für die Sprachlehrtätigkeit thematisiert die Autorin auch deren Berufserfahrungen. Sinclair trägt mit dieser Studie zur Enttabuisierung der Sprachunterrichtstätigkeit durch TranslatorInnen bei.
From the International Booker Prize–winning translator and Women’s Prize finalist, a propulsive, beguiling novel about eight translators and their search for a world-renowned author who goes missing in a primeval Polish forest. Eight translators arrive at a house in a primeval Polish forest on the border of Belarus. It belongs to the world-renowned author Irena Rey, and they are there to translate her magnum opus, Gray Eminence. But within days of their arrival, Irena disappears without a trace. The translators, who hail from eight different countries but share the same reverence for their beloved author, begin to investigate where she may have gone while proceeding with work on her masterpiece. They explore this ancient wooded refuge with its intoxicating slime moulds and lichens, and study her exotic belongings and layered texts for clues. But doing so reveals secrets — and deceptions — of Irena Rey’s that they are utterly unprepared for. Forced to face their differences as they grow increasingly paranoid in this fever dream of isolation and obsession, soon the translators are tangled up in a web of rivalries and desire, threatening not only their work but the fate of their beloved author herself. This hilarious, thought-provoking second outing by award-winning translator and author Jennifer Croft is a brilliant examination of art, celebrity, the natural world, and the power of language. It is an unforgettable, unputdownable adventure with a small but global cast of characters shaken by the shocks of love, destruction, and creation in one of Europe’s last great wildernesses.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Identitaetskonstruktionen in fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten
Im Mittelpunkt des Bandes steht das Phänomen der Identitätskonstruktionen, betrachtet als poetologische, autobiographische, nationale, kulturspezifische und zeitgebundene Kategorie. Die Perspektivenvielfalt der Überlegungen zum breit gefassten Thema der Kulturübersetzung vermittelt Einblicke in die Arten der translatorischen Verwandlungen der Identitätskonstruktionen am Beispiel von Werken, die in mehrere europäische Sprachen übertragen worden sind, es geht hier u. a. um deutsche (Wedekind, Grass, Reich-Ranicki), österreichische (Kafka, Bachmann) und polnische (Gombrowicz, Kapuściński; Szczypiorski) Autoren. Den thematischen Rahmen vertiefen Beiträge zum Identitätsmodell bei Jorge Luis Borges, zur fiktionalen Identität von TranslatorInnen und ÜbersetzerInnen, zur Identität und Hybridität in nicht-fiktionalen Texten und zur translatorisch-bedingten Rezeption der Identitätskonstruktion bei der intermedialen Übersetzung.
Frank & Timme Translation und „Drittes Reich“ A1041333017
Die Beschäftigung mit translatorischen Prozessen im Umfeld des „Dritten Reichs“ erweist sich für die Translationsgeschichte im deutschsprachigen, wenn nicht gar für den gesamteuropäischen Raum als bedeutsam. Ausbildung, Praxis, aber auch Reflexion über Translation erfuhren paradoxerweise in jener Zeit eine rasante Entwicklung, deren Auswirkungen bis heute spürbar sind. Die Autorinnen und Autoren zeichnen einige dieser Entwicklungen nach, berichten von Akteuren, erzählen die Geschichten von verfolgten, geflohenen, sich unsichtbar machenden oder unsichtbar gemachten Übersetzerinnen und Übersetzern, beschreiben Überwachungsmaßnahmen und Professionalisierungsbestrebungen sowie die Entstehung einer neuen Riege von Translatorinnen und Translatoren. Die Beiträge dieses Bandes zeigen, welche Rolle Translation im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Verbrechen jener Zeit spielen kann.
Die Beschäftigung mit translatorischen Prozessen im Umfeld des „Dritten Reichs“ erweist sich für die Translationsgeschichte im deutschsprachigen, wenn nicht gar für den gesamteuropäischen Raum als bedeutsam. Ausbildung, Praxis, aber auch Reflexion über Translation erfuhren paradoxerweise in jener Zeit eine rasante Entwicklung, deren Auswirkungen bis heute spürbar sind. Die Autorinnen und Autoren zeichnen einige dieser Entwicklungen nach, berichten von Akteuren, erzählen die Geschichten von verfolgten, geflohenen, sich unsichtbar machenden oder unsichtbar gemachten Übersetzerinnen und Übersetzern, beschreiben Überwachungsmaßnahmen und Professionalisierungsbestrebungen sowie die Entstehung einer neuen Riege von Translatorinnen und Translatoren. Die Beiträge dieses Bandes zeigen, welche Rolle Translation im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Verbrechen jener Zeit spielen kann.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Identitaetskonstruktionen in fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten A1009038153
Im Mittelpunkt des Bandes steht das Phänomen der Identitätskonstruktionen, betrachtet als poetologische, autobiographische, nationale, kulturspezifische und zeitgebundene Kategorie. Die Perspektivenvielfalt der Überlegungen zum breit gefassten Thema der Kulturübersetzung vermittelt Einblicke in die Arten der translatorischen Verwandlungen der Identitätskonstruktionen am Beispiel von Werken, die in mehrere europäische Sprachen übertragen worden sind, es geht hier u. a. um deutsche (Wedekind, Grass, Reich-Ranicki), österreichische (Kafka, Bachmann) und polnische (Gombrowicz, Kapuściński; Szczypiorski) Autoren. Den thematischen Rahmen vertiefen Beiträge zum Identitätsmodell bei Jorge Luis Borges, zur fiktionalen Identität von TranslatorInnen und ÜbersetzerInnen, zur Identität und Hybridität in nicht-fiktionalen Texten und zur translatorisch-bedingten Rezeption der Identitätskonstruktion bei der intermedialen Übersetzung.
Frank & Timme Translation und Drittes Reich, Sachbücher von Julia Richter, Larisa Schippel, Dörte Andres
Die Beschäftigung mit translatorischen Prozessen im Umfeld des Dritten Reichs erweist sich für die Translationsgeschichte im deutschsprachigen, wenn nicht gar für den gesamteuropäischen Raum als bedeutsam. Ausbildung, Praxis, aber auch Reflexion über Translation erfuhren paradoxerweise in jener Zeit eine rasante Entwicklung, deren Auswirkungen bis heute spürbar sind. Die Autorinnen und Autoren zeichnen einige dieser Entwicklungen nach, berichten von Akteuren, erzählen die Geschichten von verfolgten, geflohenen, sich unsichtbar machenden oder unsichtbar gemachten Übersetzerinnen und Übersetzern, beschreiben Überwachungsmassnahmen und Professionalisierungsbestrebungen sowie die Entstehung einer neuen Riege von Translatorinnen und Translatoren. Die Beiträge dieses Bandes zeigen, welche Rolle Translation im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Verbrechen jener Zeit spielen kann.
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