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Harrassowitz, O Gutenberg Jahrbuch 2010
Zum Johannisfest am 26. Juni 2010 erscheint der 85. Jahrgang des Gutenberg-Jahrbuchs, herausgegeben vom Inhaber des Gutenberg-Lehrstuhls Prof. Dr. Stephan Füssel, im Harrassowitz Verlag. Das Gutenberg-Jahrbuch, das zentrale internationale buchwissenschaftliche Publikationsorgan, zeichnet sich durch eine große thematische Bandbreite – von der Frühdruckzeit bis zum heutigen Buchwesen – aus. Die Themen im vorliegenden Band mit über 20 Artikeln reichen von einer Analyse der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderun-gen des Mainzer Bürgertums zu Lebzeiten Gutenbergs (Christoph Brix) über bedeutsame Denkmäler der Kunst-, Kultur- und Ideengeschichte wie der spätmittelalterlichen Gebetbücher in Rollenform (Hans-Walter Stork) oder der Kanontafeln im 15. und 16. Jahrhundert (Peter Schmidt) bis hin zur Darstellung der aktuellen Entwicklungen der E-Books (durch den Gutenberg-Preisträger 2000, Joseph Jacobson). Ferner beschreiben die Verleger Hans Altenhein und Christoph Links die Folgen der Wiedervereinigung Deutschlands 1989 für die deutsche Buchbranche und Verlagswelt. Der 85. Jahrgang des Gutenberg-Jahrbuchs präsentiert sich mit einer neuen Satzschrift, die sich ganz herausragend für wissenschaftliche Publikationen eignet: die LT Malabar von Dan Reynolds. Auszug aus dem Inhalt: Handschriften, Inkunabel- und Gutenbergforschung P. Schmidt, Liturgische Einblattdrucke: Neue Funde und Überlegungen zur Frühgeschichte der Kanontafel im 15. und 16. Jahrhundert H.-W. Stork, Spätmittelalterliche Gebetbücher in Rollenform, in Bild und Überlieferung L. Borda, Comunis cursus beate˛ marie˛ virginis [Nürnberg 1496?] C. Bolton, Further leaves from a ‘lost’ edition of Dinckmut’s Regimen sanitatis Internationaler Frühdruck A. R. A. Hobson, A Central Italian Bookseller and Bookbinder H. Baumeister, Der Freiburger Buchdrucker Johann Wörlin und die publizistische Auseinandersetzung mit Ulrich Zwingli sowie der Reformation in der Schweiz Buchillustration W. Schwab, 'Schick deine Sichel aus und ernte!' Mainzer Todes- und Totentanz-Initialen im Buchdruck des 16. Jahrhunderts Bibliotheksgeschichte W. A. Kelly, Supplement to VD 16 – Index of Prints Bucheinband D. Fouquet-Plümacher, Die Berliner Großbuchbinderei Lüderitz & Bauer. Die Jahre von 1888 bis 1914 im Spiegel der Ausstellungen
GRIN Lyrikanalyse: Georg Trakl "Grodek" A1004906754
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Seminar: Lyrikanalyse, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll Georg Trakls Gedicht Grodek analysiert werden. Die Forschung bietet einige Interpretationsansätze, die größtenteils das Gedicht mit Trakls Biographie in Zusammenhang bringen. Dies soll hier vermieden werden. Die Analyse stützt sich ausschließlich auf Informationen, die der Text liefert und soll nicht am Text belegbare Assoziationen möglichst außer Acht lassen. Das Gedicht soll nur als reiner Text gelesen werden, denn [w]enn beispielsweise von vornherein eine Psychose Trakls die Interpretationsgrundlage darstellt, wenn ein psychoanalytischer Interpretationsmaßstab angelegt wird, wenn die Zeit der Unsicherheit im Horizont des ersten Weltkriegs über die Gedichte geblendet wird, lässt sich letztlich nur die Zulässigkeit oder Unzulässigkeit der jeweiligen Verstehensfolie begründen. Mit dem Entstehungsjahr des Gedichts 1914 fällt es in den literaturgeschichtlichen Kontext des Expressionismus. Nach der Gedichtanalyse soll kurz an einigen Hauptmerkmalen des Gedichts geprüft werden, ob Grodek tatsächlich in den Expressionismus einzuordnen ist. Eine Hypothese dazu, ob Trakl als Dichter selbst zu den Expressionisten zählen kann, soll darüber hinaus nicht näherer Gegenstand der Arbeit sein, da hierzu die Analyse und der Vergleich mehrer Gedichte des gesamten Trakl- Werks notwendig sind.
Saxoniabuch.de Die äussere Erscheinung der mehrräumigen Bauten A1057446050
Der Autor, Architekt und Architekturtheoretiker Friedrich Ostendorf (1871-1915) wurde im Jahre 1904 als Professor für mittelalterliche Baukunst an die neu gegründete Technische Hochschule Danzig berufen, wo er bis 1907 blieb. 1907 nahm er einen Ruf an die Technische Hochschule Karlsruhe als Nachfolger seines Lehrers Carl Schäfer an und lehrte dort bis 1914 Entwerfen, Baugeschichte und Gartenbau. Außerdem arbeitete er auch ab 1908 als technischer Referent für Bausachen im badischen Finanzministerium. Oberbaurat Friedrich Ostendorf fiel mit 43 Jahren als Leutnant d. R. und Kompanieführer im 1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109 an der Westfront bei den Kämpfen um die Loretto-Höhe. Durch den Tod Ostendorfs übernahm Professor Walter Sackur nach Kriegsende die Bearbeitung und Herausgabe von dessen Lehrschrift "Sechs Bücher vom Bauen". In seiner 1920 veröffentlichten Denkschrift "Karlsruhe-Ost und die Technische Hochschule. Ein Beitrag zum Karlsruher Bebauungsplan" entwickelte Sackur seine Vorstellung vom Ausbau der TH im Rahmen eines Gesamtplans für den Ostteil der Stadt. Dabei verband er die unterschiedlichen städtebaulichen Anforderungen der Hochschule und der sie umgebenden östlichen Stadtteile zu einem ganzheitlichen Projekt. 1921 zeichnete er für die Errichtung des Gebäudes der Bauingenieur-Abteilung der TH Karlsruhe, dem heutigen alten Bauingenieurgebäude am Otto-Ammann-Platz, verantwortlich. Der vorliegende Band Die äussere Erscheinung der mehrräumigen Bauten ist mit 270 S/W Abbildungen illustriert. Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1920.
Saxoniabuch.de Geschichte der Malerschule Antwerpens A1053288432
Der belgische Kunstschriftsteller und Literaturkritiker Max Rooses ( 10. Februar 1839 in Antwerpen; 15. Juli 1914 ebenda) war vor allem ein bedeutender Rubens-Forscher. Für das hier vorliegende Buch Geschichte der Malerschule Antwerpens (Antwerpen 1877-79; deutsch von Franz Reber, München 1881) errang er 1879 den ersten Preis des vom Antwerpener Stadtrats ausgeschriebenen Wettbewerbs. Nachdem Rooses 1884 die Schrift Petrus Paulus Rubens en Balthasar Moretus verfasst hatte, veröffentlichte er L'oeuvre de P. P. Rubens (5 Bände, Antwerpen 1886-92) und schrieb, zuerst auf Deutsch, die seine Forschungsergebnisse zusammenfassende Monographie Rubens' Leben und Werke (1890), die 1903 auch in französischen und niederländischen Editionen erschien. Nach der 1899 in Antwerpen abgehaltenen Ausstellung von Gemälden von Anthonis van Dyck publizierte Rooses eine Biographie dieses Künstlers, die auch Abbildungen von dessen Werken enthält (Vijftig meesterwerken van Antoon van Dijck, Amsterdam 1900). In der Studie Jacob Jordaens' leven en werken (Antwerpen 1906; deutsch Stuttgart 1906) suchte er eine Neuwertung des Werkes dieses flämischen Malers vorzulegen. In seinem Buch Flandre (Paris 1913) gab er eine Übersicht über die Geschichte der flämischen Kunst. (Wiki) Der vorliegende Band ist mit 50 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1889.
GRIN Bismarck, Tirpitz und Tsingtau. Warum Tsingtau untergehen musste
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Morgen des 14. September 1914 betrat erstmals ein britischer Armeekommandant deutsches Territorium. Es handelte sich dabei um Brigadegeneral auf Zeit Nathaniel W. Barnadiston, der mit seinen Truppen, bestehend aus Engländern und indischen Sikhs, den Japanern in ihrem Belagerungskampf um das chinesische Tsingtau beistehen, und Großbritannien womöglich ein Stück des Kuchens der einzigen deutschen Kolonie in Kontinentalasien, Kiautschou sichern sollte. Gegen die mit starken Verbänden angerückten Angreifer, konnten die deutschen Schutztruppen letztendlich nicht bestehen, was für die deutschen Kolonien im Ersten Weltkrieg bekanntermaßen nicht eben unüblich war. Diese Arbeit ist jedoch nicht der Beschreibung der Belagerung von Tsingtau gewidmet - diesem Thema nahm sich, recht ausführlich, bereits Charles B. Burdick in seinem Werk: "The Japanese Siege of Tsingtau", an, welches hierbei auch als Vorlage diente. Vielmehr soll am Beispiel Tsingtau untersucht werden, wie sich die Flottenpolitik des Großadmirals von Tirpitz, der die Bucht von Kiautschou als Flottenkommandant selbst examiniert und für brauchbar befunden hatte, auf diese Überseebesitzung ausübte. Als Hintergrund dieser Betrachtung dienen dabei die für das Beispiel Tsingtaus beinahe prophetischen Worte Bismarcks: "Wir haben eine Flotte, die nicht fahren kann...und wir dürfen keine verwundbaren Punkte in fernen Weltteilen haben, die den Franzosen als Beute zufallen, sobald es losgeht." Zwar sprachen die Franzosen, die Tsingtau zum Verhängnis wurden, Japanisch. Aber hatte Bismarck nicht schließlich doch Recht behalten? Um jene Zusammenhänge näher zu beleuchten, wird sich diese Arbeit zuerst mit dem Verhältnis von Marine und Kiautschou/Tsingtau, speziell mit dem Tirpitz', beschäftigen und Einblick in die Lage in der Vorkriegszeit nehmen. Anschließend soll auf Grundlage Bismarckscher Aussagen aus der Frühzeit bzw. aus der Zeit kurz vor Beginn deutscher Kolonisierung um 1880, ein Abgleich mit den, vor allem flottenpolitischen, Realitäten des Jahres 1914 vorgenommen werden. Darauf folgt eine kurze, selektive Beschreibung der Geschehnisse der Belagerung, unter Beachtung der besonderen Schwerpunkte der vorangegangenen Betrachtungen. Abschließend soll ein Fazit die Frage klären, ob die historischen Entwicklungen in Bezug auf Tsingtau, Bismarcks früh geäußerten Ansichten zur Kolonialpolitik oder Tirpitz' realer Flottenpolitik mit ihren Implikationen für Kiautschou letztendlich Recht gaben.
GRIN Bismarck, Tirpitz und Tsingtau. Warum Tsingtau untergehen musste A1051963555
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Morgen des 14. September 1914 betrat erstmals ein britischer Armeekommandant deutsches Territorium. Es handelte sich dabei um Brigadegeneral auf Zeit Nathaniel W. Barnadiston, der mit seinen Truppen, bestehend aus Engländern und indischen Sikhs, den Japanern in ihrem Belagerungskampf um das chinesische Tsingtau beistehen, und Großbritannien womöglich ein Stück des Kuchens der einzigen deutschen Kolonie in Kontinentalasien, Kiautschou sichern sollte. Gegen die mit starken Verbänden angerückten Angreifer, konnten die deutschen Schutztruppen letztendlich nicht bestehen, was für die deutschen Kolonien im Ersten Weltkrieg bekanntermaßen nicht eben unüblich war. Diese Arbeit ist jedoch nicht der Beschreibung der Belagerung von Tsingtau gewidmet - diesem Thema nahm sich, recht ausführlich, bereits Charles B. Burdick in seinem Werk: "The Japanese Siege of Tsingtau", an, welches hierbei auch als Vorlage diente. Vielmehr soll am Beispiel Tsingtau untersucht werden, wie sich die Flottenpolitik des Großadmirals von Tirpitz, der die Bucht von Kiautschou als Flottenkommandant selbst examiniert und für brauchbar befunden hatte, auf diese Überseebesitzung ausübte. Als Hintergrund dieser Betrachtung dienen dabei die für das Beispiel Tsingtaus beinahe prophetischen Worte Bismarcks: "Wir haben eine Flotte, die nicht fahren kann...und wir dürfen keine verwundbaren Punkte in fernen Weltteilen haben, die den Franzosen als Beute zufallen, sobald es losgeht." Zwar sprachen die Franzosen, die Tsingtau zum Verhängnis wurden, Japanisch. Aber hatte Bismarck nicht schließlich doch Recht behalten? Um jene Zusammenhänge näher zu beleuchten, wird sich diese Arbeit zuerst mit dem Verhältnis von Marine und Kiautschou/Tsingtau, speziell mit dem Tirpitz', beschäftigen und Einblick in die Lage in der Vorkriegszeit nehmen. Anschließend soll auf Grundlage Bismarckscher Aussagen aus der Frühzeit bzw. aus der Zeit kurz vor Beginn deutscher Kolonisierung um 1880, ein Abgleich mit den, vor allem flottenpolitischen, Realitäten des Jahres 1914 vorgenommen werden. Darauf folgt eine kurze, selektive Beschreibung der Geschehnisse der Belagerung, unter Beachtung der besonderen Schwerpunkte der vorangegangenen Betrachtungen. Abschließend soll ein Fazit die Frage klären, ob die historischen Entwicklungen in Bezug auf Tsingtau, Bismarcks früh geäußerten Ansichten zur Kolonialpolitik oder Tirpitz' realer Flottenpolitik mit ihren Implikationen für Kiautschou letztendlich Recht gaben.
Saxoniabuch.de Geschichte der Malerschule Antwerpens
Der belgische Kunstschriftsteller und Literaturkritiker Max Rooses ( 10. Februar 1839 in Antwerpen; 15. Juli 1914 ebenda) war vor allem ein bedeutender Rubens-Forscher. Für das hier vorliegende Buch Geschichte der Malerschule Antwerpens (Antwerpen 1877-79; deutsch von Franz Reber, München 1881) errang er 1879 den ersten Preis des vom Antwerpener Stadtrats ausgeschriebenen Wettbewerbs. Nachdem Rooses 1884 die Schrift Petrus Paulus Rubens en Balthasar Moretus verfasst hatte, veröffentlichte er L'oeuvre de P. P. Rubens (5 Bände, Antwerpen 1886-92) und schrieb, zuerst auf Deutsch, die seine Forschungsergebnisse zusammenfassende Monographie Rubens' Leben und Werke (1890), die 1903 auch in französischen und niederländischen Editionen erschien. Nach der 1899 in Antwerpen abgehaltenen Ausstellung von Gemälden von Anthonis van Dyck publizierte Rooses eine Biographie dieses Künstlers, die auch Abbildungen von dessen Werken enthält (Vijftig meesterwerken van Antoon van Dijck, Amsterdam 1900). In der Studie Jacob Jordaens' leven en werken (Antwerpen 1906; deutsch Stuttgart 1906) suchte er eine Neuwertung des Werkes dieses flämischen Malers vorzulegen. In seinem Buch Flandre (Paris 1913) gab er eine Übersicht über die Geschichte der flämischen Kunst. (Wiki) Der vorliegende Band ist mit 50 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1889.
Henricus - Edition Deutsche Klassik Der Knecht Gottes Andreas Nyland A1069820986
Ernst Wiechert: Der Knecht Gottes Andreas Nyland. Roman Erstdruck: Berlin, G. Grote, 1926. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2023. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: J. M. W. Turner, Schatten und Dunkelheit - der Abend der Sintflut. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1887 in Kleinort in Masuren als Sohn eines Försters geboren, studiert Ernst Wiechert in Königsberg, lehrt ebendort als Studienrat und heiratet 1912 Meta Mittelstädt. 1914 meldet er sich freiwillig zum Kriegsdienst; er wird mehrfach verwundet und mit dem Eisernen Kreuz I. und II. Klasse ausgezeichnet. In den Kriegsjahren entstehen seine ersten Erzählungen. Nach dem Selbstmord seiner Frau übersiedelt er 1930 nach Berlin, heiratet 1932 erneut und gibt 1933 den Lehrerberuf auf, um in Bayern als freier Schriftsteller zu leben. Er wird von den Nationalsozialisten drangsaliert und schließlich 1938 verhaftet. Nach Protesten aus dem In- und Ausland kommt der inzwischen prominente Autor auf freien Fuß, muss sich aber an strenge Auflagen halten; er wählt den Weg der Inneren Emigration und bleibt in Deutschland. Erst nach dem Krieg geht er in die Schweiz. Am 24. August 1950 stirbt mit Ernst Wiechert einer der meistgelesenen Autoren seiner Zeit.
Henricus - Edition Deutsche Klassik Der Knecht Gottes Andreas Nyland A1069820941
Ernst Wiechert: Der Knecht Gottes Andreas Nyland. Roman Erstdruck: Berlin, G. Grote, 1926. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2023. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: J. M. W. Turner, Schatten und Dunkelheit - der Abend der Sintflut. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1887 in Kleinort in Masuren als Sohn eines Försters geboren, studiert Ernst Wiechert in Königsberg, lehrt ebendort als Studienrat und heiratet 1912 Meta Mittelstädt. 1914 meldet er sich freiwillig zum Kriegsdienst; er wird mehrfach verwundet und mit dem Eisernen Kreuz I. und II. Klasse ausgezeichnet. In den Kriegsjahren entstehen seine ersten Erzählungen. Nach dem Selbstmord seiner Frau übersiedelt er 1930 nach Berlin, heiratet 1932 erneut und gibt 1933 den Lehrerberuf auf, um in Bayern als freier Schriftsteller zu leben. Er wird von den Nationalsozialisten drangsaliert und schließlich 1938 verhaftet. Nach Protesten aus dem In- und Ausland kommt der inzwischen prominente Autor auf freien Fuß, muss sich aber an strenge Auflagen halten; er wählt den Weg der Inneren Emigration und bleibt in Deutschland. Erst nach dem Krieg geht er in die Schweiz. Am 24. August 1950 stirbt mit Ernst Wiechert einer der meistgelesenen Autoren seiner Zeit.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Seminar: Lyrikanalyse, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll Georg Trakls Gedicht Grodek analysiert werden. Die Forschung bietet einige Interpretationsansätze, die größtenteils das Gedicht mit Trakls Biographie in Zusammenhang bringen. Dies soll hier vermieden werden. Die Analyse stützt sich ausschließlich auf Informationen, die der Text liefert und soll nicht am Text belegbare Assoziationen möglichst außer Acht lassen. Das Gedicht soll nur als reiner Text gelesen werden, denn [w]enn beispielsweise von vornherein eine Psychose Trakls die Interpretationsgrundlage darstellt, wenn ein psychoanalytischer Interpretationsmaßstab angelegt wird, wenn die Zeit der Unsicherheit im Horizont des ersten Weltkriegs über die Gedichte geblendet wird, lässt sich letztlich nur die Zulässigkeit oder Unzulässigkeit der jeweiligen Verstehensfolie begründen. Mit dem Entstehungsjahr des Gedichts 1914 fällt es in den literaturgeschichtlichen Kontext des Expressionismus. Nach der Gedichtanalyse soll kurz an einigen Hauptmerkmalen des Gedichts geprüft werden, ob Grodek tatsächlich in den Expressionismus einzuordnen ist. Eine Hypothese dazu, ob Trakl als Dichter selbst zu den Expressionisten zählen kann, soll darüber hinaus nicht näherer Gegenstand der Arbeit sein, da hierzu die Analyse und der Vergleich mehrer Gedichte des gesamten Trakl- Werks notwendig sind.
Henricus - Edition Deutsche Klassik Der Knecht Gottes Andreas Nyland A1069820941
Ernst Wiechert: Der Knecht Gottes Andreas Nyland. Roman Erstdruck: Berlin, G. Grote, 1926. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2023. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: J. M. W. Turner, Schatten und Dunkelheit - der Abend der Sintflut. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1887 in Kleinort in Masuren als Sohn eines Försters geboren, studiert Ernst Wiechert in Königsberg, lehrt ebendort als Studienrat und heiratet 1912 Meta Mittelstädt. 1914 meldet er sich freiwillig zum Kriegsdienst; er wird mehrfach verwundet und mit dem Eisernen Kreuz I. und II. Klasse ausgezeichnet. In den Kriegsjahren entstehen seine ersten Erzählungen. Nach dem Selbstmord seiner Frau übersiedelt er 1930 nach Berlin, heiratet 1932 erneut und gibt 1933 den Lehrerberuf auf, um in Bayern als freier Schriftsteller zu leben. Er wird von den Nationalsozialisten drangsaliert und schließlich 1938 verhaftet. Nach Protesten aus dem In- und Ausland kommt der inzwischen prominente Autor auf freien Fuß, muss sich aber an strenge Auflagen halten; er wählt den Weg der Inneren Emigration und bleibt in Deutschland. Erst nach dem Krieg geht er in die Schweiz. Am 24. August 1950 stirbt mit Ernst Wiechert einer der meistgelesenen Autoren seiner Zeit.
Saxoniabuch.de Die äussere Erscheinung der mehrräumigen Bauten
Der Autor, Architekt und Architekturtheoretiker Friedrich Ostendorf (1871-1915) wurde im Jahre 1904 als Professor für mittelalterliche Baukunst an die neu gegründete Technische Hochschule Danzig berufen, wo er bis 1907 blieb. 1907 nahm er einen Ruf an die Technische Hochschule Karlsruhe als Nachfolger seines Lehrers Carl Schäfer an und lehrte dort bis 1914 Entwerfen, Baugeschichte und Gartenbau. Außerdem arbeitete er auch ab 1908 als technischer Referent für Bausachen im badischen Finanzministerium. Oberbaurat Friedrich Ostendorf fiel mit 43 Jahren als Leutnant d. R. und Kompanieführer im 1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109 an der Westfront bei den Kämpfen um die Loretto-Höhe. Durch den Tod Ostendorfs übernahm Professor Walter Sackur nach Kriegsende die Bearbeitung und Herausgabe von dessen Lehrschrift "Sechs Bücher vom Bauen". In seiner 1920 veröffentlichten Denkschrift "Karlsruhe-Ost und die Technische Hochschule. Ein Beitrag zum Karlsruher Bebauungsplan" entwickelte Sackur seine Vorstellung vom Ausbau der TH im Rahmen eines Gesamtplans für den Ostteil der Stadt. Dabei verband er die unterschiedlichen städtebaulichen Anforderungen der Hochschule und der sie umgebenden östlichen Stadtteile zu einem ganzheitlichen Projekt. 1921 zeichnete er für die Errichtung des Gebäudes der Bauingenieur-Abteilung der TH Karlsruhe, dem heutigen alten Bauingenieurgebäude am Otto-Ammann-Platz, verantwortlich. Der vorliegende Band Die äussere Erscheinung der mehrräumigen Bauten ist mit 270 S/W Abbildungen illustriert. Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1920.
Henricus - Edition Deutsche Klassik Der Knecht Gottes Andreas Nyland A1069820986
Ernst Wiechert: Der Knecht Gottes Andreas Nyland. Roman Erstdruck: Berlin, G. Grote, 1926. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2023. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: J. M. W. Turner, Schatten und Dunkelheit - der Abend der Sintflut. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1887 in Kleinort in Masuren als Sohn eines Försters geboren, studiert Ernst Wiechert in Königsberg, lehrt ebendort als Studienrat und heiratet 1912 Meta Mittelstädt. 1914 meldet er sich freiwillig zum Kriegsdienst; er wird mehrfach verwundet und mit dem Eisernen Kreuz I. und II. Klasse ausgezeichnet. In den Kriegsjahren entstehen seine ersten Erzählungen. Nach dem Selbstmord seiner Frau übersiedelt er 1930 nach Berlin, heiratet 1932 erneut und gibt 1933 den Lehrerberuf auf, um in Bayern als freier Schriftsteller zu leben. Er wird von den Nationalsozialisten drangsaliert und schließlich 1938 verhaftet. Nach Protesten aus dem In- und Ausland kommt der inzwischen prominente Autor auf freien Fuß, muss sich aber an strenge Auflagen halten; er wählt den Weg der Inneren Emigration und bleibt in Deutschland. Erst nach dem Krieg geht er in die Schweiz. Am 24. August 1950 stirbt mit Ernst Wiechert einer der meistgelesenen Autoren seiner Zeit.
Henricus - Edition Deutsche Klassik Der Knecht Gottes Andreas Nyland (Großdruck) A1078999983
Ernst Wiechert: Der Knecht Gottes Andreas Nyland. Roman Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2026 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin, G. Grote, 1926. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: J. M. W. Turner, Schatten und Dunkelheit - der Abend der Sintflut. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1887 in Kleinort in Masuren als Sohn eines Försters geboren, studiert Ernst Wiechert in Königsberg, lehrt ebendort als Studienrat und heiratet 1912 Meta Mittelstädt. 1914 meldet er sich freiwillig zum Kriegsdienst; er wird mehrfach verwundet und mit dem Eisernen Kreuz I. und II. Klasse ausgezeichnet. In den Kriegsjahren entstehen seine ersten Erzählungen. Nach dem Selbstmord seiner Frau übersiedelt er 1930 nach Berlin, heiratet 1932 erneut und gibt 1933 den Lehrerberuf auf, um in Bayern als freier Schriftsteller zu leben. Er wird von den Nationalsozialisten drangsaliert und schließlich 1938 verhaftet. Nach Protesten aus dem In- und Ausland kommt der inzwischen prominente Autor auf freien Fuß, muss sich aber an strenge Auflagen halten; er wählt den Weg der Inneren Emigration und bleibt in Deutschland. Erst nach dem Krieg geht er in die Schweiz. Am 24. August 1950 stirbt mit Ernst Wiechert einer der meistgelesenen Autoren seiner Zeit.
Henricus - Edition Deutsche Klassik Der Knecht Gottes Andreas Nyland (Großdruck) A1078999983
Ernst Wiechert: Der Knecht Gottes Andreas Nyland. Roman Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2026 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin, G. Grote, 1926. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: J. M. W. Turner, Schatten und Dunkelheit - der Abend der Sintflut. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1887 in Kleinort in Masuren als Sohn eines Försters geboren, studiert Ernst Wiechert in Königsberg, lehrt ebendort als Studienrat und heiratet 1912 Meta Mittelstädt. 1914 meldet er sich freiwillig zum Kriegsdienst; er wird mehrfach verwundet und mit dem Eisernen Kreuz I. und II. Klasse ausgezeichnet. In den Kriegsjahren entstehen seine ersten Erzählungen. Nach dem Selbstmord seiner Frau übersiedelt er 1930 nach Berlin, heiratet 1932 erneut und gibt 1933 den Lehrerberuf auf, um in Bayern als freier Schriftsteller zu leben. Er wird von den Nationalsozialisten drangsaliert und schließlich 1938 verhaftet. Nach Protesten aus dem In- und Ausland kommt der inzwischen prominente Autor auf freien Fuß, muss sich aber an strenge Auflagen halten; er wählt den Weg der Inneren Emigration und bleibt in Deutschland. Erst nach dem Krieg geht er in die Schweiz. Am 24. August 1950 stirbt mit Ernst Wiechert einer der meistgelesenen Autoren seiner Zeit.
Saxoniabuch.de Geschichte der Orgel und der Orgelbaukunst
Im vorliegenden Band beschreibt der Autor, Organist, Komponist, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge Otto Wangemann (1848-1914) die Entwicklung der Orgel und der Orgelbaukunst von den Anfängen bis ca. 1900 (illustriert mit 62 S/W-Tafeln). Das erste orgelartige Instrument wurde um 246 v. Chr. von Ktesibios, einem Ingenieur in Alexandrien, konstruiert. Der Name des Instrumentes war "Hydraulis", da mit Hilfe von Wasser ein gleichmäßiger Winddruck erzeugt wurde und Metallröhren aus Bronze die Spielpfeifen bildeten. Die Winderzeugung durch Blasebälge kam erst später auf. Die Römer übernahmen die Orgel von den Griechen als rein profanes Instrument und untermalten Darbietungen in ihren Arenen mit Orgelmusik. In der Hochrenaissance entwickelten sich voll ausgebaute Orgeln. Das Klangideal orientiert sich an der damals üblichen Ensemblemusik auf gleichartigen Instrumenten. So stehen Prinzipale, Mixtur und Zimbel für den eigentlichen "Orgelklang". Im 17. und 18. Jahrhundert erreichte der Orgelbau in einigen europäischen Ländern eine große Blüte. Ein typisches Merkmal barocker Orgeln einiger Kulturlandschaften, besonders des norddeutsch-hanseatischen Raumes, ist das sogenannte Werkprinzip: Jedes Teilwerk der Orgel ist als selbstständige und gegenüber den anderen Teilwerken gleichwertige Orgeleinheit konzipiert. Nachdem die Orgel in der Zeit der frühen Klassik an Aufmerksamkeit verlor (bekannte Komponisten der Klassik wie Mozart und Beethoven haben äußerst wenig für Orgel komponiert), entstand im 19. Jahrhundert mit der romantischen Orgel ein neues, vollkommen anderes, orchestrales Klangideal, das auch zu einer Art Globalisierung im Orgelbau führte. (Wiki) Nachdruck der historischen Originalauflage von 1881.
Die Lebensnotwendigkeit des Wassers führte dazu, daß die unterirdische Wasserführung frühzeitig auch in der Literatur Beachtung fand, und zwar zu nächst in den Lehrbüchern der Geologie, wo die Haupttypen der Quellen und das Grundwasser in Lockergesteinen in Wort und Bild dargestellt wurden. Doch erst im Jahre 1912 erschienen die grundlegenden Bücher von K. KEILHACK, "Lehrbuch der Grundwasser- und Quellenkunde", und von H. HÖFER, "Grundwasser und Quellen". Beide enthalten wertvolle Erkenntnisse, die vielfach heute noch Gültig keit haben. Ihnen folgten Werke von O. LUEGER und R. WEYRAUCH (1914), von W. KOEHNE (1928) und von PRINZ-KAMPE (1934), in denen sich bereits die Spezia lisierung anbahnt und die notwendige Zusammenarbeit mit dem Techniker her vorgehoben wird. J. STINI aber blieb es vorbehalten, zum erstenmal in seinem Buch "Die Quellen" (1933) auf die Mannigfaltigkeit der Quellen aufmerksam zu machen und besonders die Bedeutung der unterirdischen Wasserwege zu betonen. Während des zweiten Weltkrieges und unmittelbar darnach vermittelten die zahlreichen neu erbauten Hohlgänge und Wasserversorgungsanlagen neue Er kenntnisse. Heute steht weniger die Quelle selbst im Vordergrund der Unter suchungen als vielmehr die gesamte Wasserführung in einem Gesteinskörper. Wichtig sind die Zusammenhänge von Einzugsgebiet, unterirdischer Wasser führung und Austrittsstelle, so daß der Mechanismus der unterirdischen Wasser bewegungen als Gesamtheit erfaßt wird. Bei meiner langjährigen geologischen Aufnahmsarbeit in den Ostalpen konnte ich reichliche Erfahrungen über diese Zusammenhänge sammeln und sie während des zweiten Weltkrieges erweitern, als ich Gelegenheit hatte, die verschiedensten Wasserführungen im In-und Ausland kennenzulernen und zustudieren.
Die Lebensnotwendigkeit des Wassers führte dazu, daß die unterirdische Wasserführung frühzeitig auch in der Literatur Beachtung fand, und zwar zu nächst in den Lehrbüchern der Geologie, wo die Haupttypen der Quellen und das Grundwasser in Lockergesteinen in Wort und Bild dargestellt wurden. Doch erst im Jahre 1912 erschienen die grundlegenden Bücher von K. KEILHACK, "Lehrbuch der Grundwasser- und Quellenkunde", und von H. HÖFER, "Grundwasser und Quellen". Beide enthalten wertvolle Erkenntnisse, die vielfach heute noch Gültig keit haben. Ihnen folgten Werke von O. LUEGER und R. WEYRAUCH (1914), von W. KOEHNE (1928) und von PRINZ-KAMPE (1934), in denen sich bereits die Spezia lisierung anbahnt und die notwendige Zusammenarbeit mit dem Techniker her vorgehoben wird. J. STINI aber blieb es vorbehalten, zum erstenmal in seinem Buch "Die Quellen" (1933) auf die Mannigfaltigkeit der Quellen aufmerksam zu machen und besonders die Bedeutung der unterirdischen Wasserwege zu betonen. Während des zweiten Weltkrieges und unmittelbar darnach vermittelten die zahlreichen neu erbauten Hohlgänge und Wasserversorgungsanlagen neue Er kenntnisse. Heute steht weniger die Quelle selbst im Vordergrund der Unter suchungen als vielmehr die gesamte Wasserführung in einem Gesteinskörper. Wichtig sind die Zusammenhänge von Einzugsgebiet, unterirdischer Wasser führung und Austrittsstelle, so daß der Mechanismus der unterirdischen Wasser bewegungen als Gesamtheit erfaßt wird. Bei meiner langjährigen geologischen Aufnahmsarbeit in den Ostalpen konnte ich reichliche Erfahrungen über diese Zusammenhänge sammeln und sie während des zweiten Weltkrieges erweitern, als ich Gelegenheit hatte, die verschiedensten Wasserführungen im In-und Ausland kennenzulernen und zustudieren.
FLAMMKRAFT Bluetooth-led-fernbedienung Mit 44 Tasten Für Lichtleisten, Drahtloser Musikcontroller 100931273
Willkommen in unserem Shop! Entdecken Sie unseren multifunktionalen LED-Musikcontroller – die ideale Lösung, um Ihre Räume mit dynamischen, im Takt der Musik synchronisierten Lichtern zum Leben zu erwecken! Dieser vielseitige Controller bietet Ihnen verschiedene Steuerungsmöglichkeiten für maximale Flexibilität: Steuern Sie Ihre Lichter bequem per App, Fernbedienung, direkt über den integrierten Knopf oder im musikgesteuerten Sprachmodus. Mit nicht weniger als 117 vorprogrammierten Lichtmodi passt er sich jedem Musikstil an – von sanft bis energiegeladen – und schafft so die perfekte Atmosphäre. Hergestellt aus hochwertigem Kunststoff, ist er langlebig, sicher, verschleißfest und für den Dauereinsatz konzipiert. Seine exzellente Verarbeitung garantiert eine stabile und zuverlässige Leistung. Dank des breiten Gleichspannungsbereichs (5 V bis 24 V) ist es kompatibel und sicher in der Anwendung. Sein Einsatzgebiet ist extrem vielfältig: Es eignet sich perfekt zur Beleuchtung von Bars, Bühnen, Partys, Karaoke-Bars, Ihrem Zuhause und vielen anderen Unterhaltungsstätten. **Produktdetails:** * **Artikeltyp:** LED-Musikcontroller * **Material:** Kunststoff * **Statische Leistungsaufnahme:** 1 W * **Anzahl der Modi:** 117 * **Maximale Anzahl an ICs:** 479 * **Versorgungsspannung:** 5 V–24 V DC * **Ausgangskanäle:** 1 Kanal * **Unterstützte ICs:** 1903, 1914, 2811, 2812 etc. * **Batterie der Fernbedienung:** 1 x 2025 Batterie (im Lieferumfang enthalten) * **Batteriekapazität:** 150 mAh * **Anwendung:** Zuhause, KTV * **Gewicht:** Ca. 55 g / 1,9 oz **Lieferumfang:** * 1 x LED-Musikcontroller * 1 x Fernbedienung (Batterie enthalten) * 1 x Bedienungsanleitung