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Physica Werbung im Privatfernsehen
Thema der vorliegenden konzeptionellen Untersuchung ist das private Fernsehen in der Bundesrepublik Deutschland und dessen Relevanz fUr die Kommunikation als Teilbereich des strategischen Marketing. Im Vordergrund stehen somit nicht "Neue Medien" im Sinne kommunikationstechnischer Innovationen. Selbst wenn neu artige Technologien ein konstituierendes Merkmal neuer Programmangebote sind, wie dies beim internationalen Satellitenfernsehen der Fall ist, so handelt es sich dabei "nur" um neue Ubertragungsformen und Verteilwege in 1l einer konventionellen Mediengattung, dem Fernsehen. Hinzu kommt, daB private nationale und lokale Programme nicht nur via Kabel bzw. Satellit, sondern auch auf Ubli chem, d.h. terrestrischem Wege verteilt werden konnen. Die Betonung des Aspektes der Tragerschaft neuer Pro grammangebote ist zudem von daher angemessen, daB priva ter Rundfunk in der Bundesrepublik zwar seit dem Ersten Fernsehurteil des Bundesverfassungsgerichts (1961) in standiger Rechtsprechung als prinzipiell zulassig besta tigt wurde, jedoch insbesondere mit dem technischen Argu ment der Knappheit der Sendefrequenzen ein ausschlieBlich offentlich-rechtlich organisiertes Fernsehen mit wenigen 2 Veranstaltern konstituiert wurde. ) Die Kabel- und Sa tellitentechnologie hat unter diesem Gesichtspunkt in strumentalen Charakter fUr die EinfUhrung von Privat fernsehen. 1) Anders liegt der Fall z.B. bei Medien der Zweiweg-Kom munikation wie Bildschirmtext und Kabeltextabruf, bei denen zusatzlich unter funktionalen Gesichtspunkten neuartige mediale Angebote vorliegen (vgl. zur Syste matik der Neuen Medien Meffert (1985), S. 6 ff.). 2) Vgl. Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 22.2.
Unternehmen sind zunehmend bestrebt, ihre Dachmarke zu stärken und mit Produ- marken zu verknüpfen. Einerseits erwartet man sich dadurch Synergien, andererseits soll die Dachmarke auch einen Vertrauensvorschuss für die Produktmarke liefern. Dies ist allerdings nur dann möglich, wenn die Dachmarke über eine gewisse M- kenstärke verfügt. Zudem müssen den Konsumenten auch die Beziehungen zwischen der Dachmarke und deren Produktmarken bewusst sein, was oft nicht gegeben ist. Gerade in solchen Fällen muss die Dachmarke zunächst durch entsprechende M- nahmen gestärkt werden, um ihrer Rolle gerecht zu werden. Genau an diesem Punkt setzt die Arbeit von Frau Goertz an. Ziel in dieser Arbeit ist die theoretischer Erarbeitung und empirische Fundierung einer Technik, mit deren Hilfe Dachmarken gestärkt werden können. Dazu nutzt Frau Goertz einen innovativen Ansatz, indem sie auf Erkenntnisse des Impression Managements zurückgreift. Hier geht es um die Frage, wie man Menschen bee- drucken kann. Übertragen auf die Dachmarke geht es konkret darum, inwieweit der Ausweis eines Produktportfolios in der Kommunikation Konsumenten positiv für die Marke beeinflusst. Frau Goertz prägt dafür den Begriff „Portfolio-Werbung“. Eine solche Wirkungsanalyse zur Portfolio-Werbung, um Dachmarken zu stärken, steht bislang noch aus. Das Thema ist aus wissenschaftlicher wie aus praktischer Sicht äußerst relevant: Viele Unternehmen wie Unilever, Maggi oder Henkel arbeiten gezielt an der St- kung ihrer Dachmarken. Die Wege dahin sind bislang noch nahezu unerforscht.
Beim diesjährigen Werbefestival in Cannes holten die USA erneut den Nationensieg mit insgesamt 215 Löwen. Die deutschen Werber landeten auf Rang acht im Länderranking und sackten damit weiter ab. Überzeugen konnte Kolle Rebbe mit ihrem PlaCard für Misereor, einem interaktiven Spendenplakat, bei dem man direkt mit seiner Kreditkarte spenden kann. Im Trend liegen gegenwärtig Werbekampagnen mit dem Anspruch, die Welt besser machen zu wollen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Kiel (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Kommunikationspolitik, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kommunikation in der Werbung hat viele Eigenschaften. Neben der Aussage (Text) und der Grafik spielen Farben eine wichtige Rolle und werden gezielt eingesetzt. Farben spielen in der Werbewelt eine große Rolle. Wie in Kapitel 2 dargestellt wird, sollen sie den Wahrnehmungs- und Gedächtniswert erhöhen, die Wiedererkennung und die Unterscheidung der Produkte garantieren und zur Imagebildung beitragen. Des Weiteren werden Farben auch gezielt als Element der Marke platziert und sie tragen dazu bei, dass Produkte natürlich dargestellt werden können. Die Wirkung von Farben spielt sich größtenteils auf der psychologischen Ebene ab. Menschen assoziieren mit den meisten Farben bestimmte Emotionen oder Werte. Im ersten Teil des 3. Kapitels wird die allgemeine Wirkung von Farben auf den Menschen aufgezeigt, im zweiten Teil wird näher auf die in der Werbung zielgerichtet eingesetzten Farben eingegangen. Sollen die psychologische Wirkung von Farben und deren Assoziationen gedeutet werden, so müssen die kulturellen Unterschiede (Kapitel 4) beachtet werden. Farben können in unterschiedlichen Kulturen verschieden gedeutet werden, was besonders für international geschaltete Werbekampagnen von Bedeutung ist. Neben diesen Funktionen und Wirkungen wird im Kapitel 5 auf die Effekte von Farben und Schrift eingegangen und im 6. Kapitel werden die Kosten der farbigen Werbung im Vergleich zu schwarz-weißer Werbung dargestellt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Hochschule Fresenius Idstein, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Facharbeit wird das Thema "Werbung für Senioren" anhand mehrerer Facetten erläutert. Die Autorin beginnt damit, den demographischen Wandel der Bevölkerung näher zu beschreiben. Dabei geht sie insbesondere auf die finanzielle Situation dieser Altersgruppe und die Bedeutung des Wandels im Hinblick auf das Marketing ein. Außerdem beschreibt sie den Wandel der Lebenseinstellung und Lebensstruktur der älteren Konsumenten. Darauf folgend erläutert die Autorin die Charakteristika sowie die Anforderungen der Zielgruppe der älteren Generation. Im Zuge dessen thematisiert sie die biologische sowie die psychologische Sichtweise, welche sich unter anderem aus dem Verstehen und Lernen der betreffenden Personen zusammensetzt. Außerdem geht sie näher auf die konkreten Anforderungen an die Werbegestaltung ein. Im Anschluss daran, leget die Autorin die Thematik der Mediaplanung dar. Dabei geht sie sowohl auf die visuelle als auch auf die auditive Gestaltung von Werbungen ein. Schließlich erläutert sie die Informations- und Konsumbedürfnisse der angesprochen Zielgruppe.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,9, Hochschule für angewandte Wissenschaften München (08 Vermessung und Geoinformation), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: In der deutschen Rechtsprechung war vergleichende Werbung lange Zeit grundsätzlich unzulässig. Am 23. Oktober 1997 trat nach langem zwischenstaatlichem Ringen die EU-Richtlinie 97/55/EG in Kraft. Damit wurde ein großer Schritt zur Harmonisierung des Werberechts innerhalb der EU zurückgelegt. Die Umsetzungsfrist wurde durch die Richtlinie auf 30 Monate, folglich bis April 2000 festgelegt. Aber der BGH hat bereits vor der Umsetzung durch den Gesetzgeber die Initiative ergriffen und bezog sich in den Urteilen Testpreisangebot und Preisvergleichsliste im Februar und April 1998 auf die neue Regelung. Somit verabschiedete sich der BGH von seiner bisherigen Rechtsprechung, wonach vergleichende Werbung als wettbewerbs- und sittenwidrig im Sinne des 1 UWG galt. Fach- und Publikumszeitschriften kündigten diese Revolution im Werberecht euphorisch mit Ringfrei für den Werbekampf oder Jetzt wird die Werbung richtig spannend an. Diese Euphorie ist mittlerweile zurückgegangen. Einerseits wegen der undeutlichen Rechtslage und andererseits wegen der teilweise noch unklaren Wirkung des Instruments auf den Verbraucher. Kapitel 2 beschäftigt sich mit den Grundlagen vergleichender Werbung. Ziel ist es dem Leser den Begriff vergleichende Werbung näher zu bringen und die Rechtsprechung des RG und des BGH vor dem Erlass der Richtlinie zu erörtern um einen vorher - nachher Vergleich zu ermöglichen. Ein weiterer sehr wichtiger Punkt dieses Kapitels ist, die Erscheinungsformen vergleichender Werbung anhand von aktuellen Beispielen zu behandeln. Auf die EU-Richtlinie 97/55/EG wird im Detail in Kapitel 3 eingegangen. Neben der Auflistung und Erklärung der einzelnen Paragrafen wird auch der Weg der Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht dargestellt und mit Beispielen und Urteilen untermauert. Welchen Einfluss die Richtlinie auf die Aktivitäten werbetreibender Unternehmen hat, wird in Kapitel 4 aufgeführt. Über die Werbewirkung im Allgemeinen bis hin zur Werbewirkung insbesondere vergleichender Werbung wird in Kapitel 5 geschrieben. Aktuelle Werbekampagnen, die sich des Instrumentes der vergleichenden Werbung bedienen, werden in Kapitel 6 vorgestellt, diskutiert und z.T. von den Werbe- bzw. Kampagnenverantwortlichen erklärt. Abschließend wird über die Chancen und Risiken des Einsatzes von vergleichender Werbung gesprochen und ein Ausblick in die Zukunft gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Grundlagen vergleichender Werbung3 2.1Definition3 2.2Rechtsprechungen bis zum Erlass der Richtlinie 97/55/EG4 2.2.1Rechtsprechung des Reichsgerichts4 2.2.2Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs7 2.3Erscheinungsformen vergleichender Werbung10 2.3.1Mit Bezugnahme auf den Mitbewerber11 2.3.1.1Indirekte Vergleiche11 2.3.1.2Direkte Vergleiche15 2.3.2Keine Bezugnahme auf den Mitbewerber18 3.Die EU Richtlinie 97/55/EG19 3.1Erörterungen zur Richtlinie19 3.1.1Ziele und Argumente der Richtlinie19 3.1.2Kriterien für die Zulässigkeit vergleichender Werbung21 3.2Umsetzungen der Richtlinie in Deutschland26 3.2.1Richtungweisende Urteile des Bundesgerichthofs26 3.2.2Das Gesetz zur vergleichenden Werbung28 4.Einfluss der Richtlinie auf die Aktivitäten der Werbetreibenden30 4.1Erwartungen nach dem Erlass der EU-Richtlinie 199830 4.2Nutzung vergleichender Werbung durch Werbetreibende34 4.3Einsatz vergleichender Werbung in den Medien37 5.Wirkung Werbung auf den Verbraucher41 5.1Werbewirkung und Werbeerfolg41 5.2Kommunikat...
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, einseitig bedruckt, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule, Veranstaltung: Unternehmenskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Seminararbeit ist es, aktuelle Erscheinungsformen von Werbemitteln im Internet vorzustellen und dessen Vor- und Nachteile zu analysieren. Dabei wird sich in dieser Arbeit auf die Teilgebiete Suchmaschinenmarketing, Affiliate Marketing und Social Media Marketing beschränkt, da diese zur Zeit die aktuellsten Werbeformen sind und weitere Themengebiete den Umfang dieser Arbeit überschreiten würden. Zu Beginn dieser Seminararbeit werden aktuelle Daten zur Internetnutzung vorgestellt. Anschließend werden die drei Themengebiete detailliert beschrieben und die jeweiligen Vor- und Nachteile der einzelnen Werbeformen dargestellt. Abschließend wird ein Fazit sowie ein Ausblick zur Werbung im Internet abgegeben.
Allen Unkenrufen zum Trotz ist das Fernsehen bei den Bundesbürgern beliebt, die tägliche TV-Sehdauer steigt sogar wieder an. So ist es kein Wunder, dass die Bruttoumsätze von TV-Werbung wachsen. Doch die Nettoumsätze stagnieren sei Jahren. Die Werbekrise 2009 haben viele Unternehmen genutzt, um zu ersten Mal im Fernsehen zu werben.
All Zelt-Fahnenhalter Zelt-Fahnenhalter 43.00 Produktübersicht HerstellerLunardon WERBUNGArtikelnummer15765212070223EAN5907451661956Produkt-ID205231978Zustand Beschreibung Fahnensockel mit Rotator zur Befestigung einer Fahne am Zeltgestell.Das Set enthält 2 Stücke des Produkts - eine linke und eine rechte Fahnensockel. Weitere Informationen Produktmerkmale tags: Werbungbadge: No reviewswidget:Customer ReviewsBe the first to write a review Write a review 0%(0)0%(0)0%(0)0%(0)0%(0)google_product_category: 5655related_products: []related_products_2: []related_products_3: [] Eigenschaften EigenschaftMerkmal Maße und Gewicht Gewicht0.00Höhe0Breite0Länge0 Weitere Produktbilder Hersteller Lunardon WERBUNG Ihre Vorteile auf einen Blick Sorgfältig ausgewähltes Produkt Klare Produktinformationen Schnelle und zuverlässige Abwicklung Sicherer Einkauf über Kaufland Jetzt bequem online Zelt-Fahnenhalter ist sofort übersichtlich beschrieben und kann direkt über Kaufland bestellt werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Um den Einfluss der unterschiedlichen Werbeformen auf die Entwicklung des Online-Werbemarktes zu analysieren, wird in dieser Arbeit - im Anschluss an eine kurze Betrachtung der aktuellen Stellung der Online-Werbung innerhalb des Mediamix - detaillierter auf die beiden Werbeformen Affiliate-Marketing und Suchmaschinenmarketing eingegangen. Eine Analyse der Funktionsweisen, Ziele, Vermarktungsformen und vorherrschenden Preismechanismen dieser beiden Werbeformen soll zusätzlich dazu beitragen, die Vor- und Nachteile des Internets gegenüber anderen Werbemedien beispielhaft zu erläutern und letztlich einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Online-Werbemarktes ermöglichen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,7, , Veranstaltung: Masterseminar Interkulturelle Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die kulturellen Rahmenbedingungen erfolgreicher Werbung in China zu geben. Denn um kulturelle Missverständnisse und die daraus folgenden Imageschäden zu vermeiden, müssen deutsche Exportunternehmen um die gesellschaftlichen Regeln und Werte der chinesischen Kultur wissen und ihre Marketingstrategie entsprechend anpassen. Dem chinesischen Wertekonzept liegt zum Beispiel ein zur westlichen Kultur grundlegend verschiedenes Verständnis bezüglich der Symbolik von Farben und Tiere zu Grunde. Diese Unterschiede reichen sogar so weit, dass die chinesischen Konsumenten mit bestimmten Zahlen das Glück oder das Pech verbinden. Somit ist der richtige Einsatz dieser Zahlen verkaufsentscheidend. Die Darstellung und Interpretation dieser Besonderheiten des chinesischen Marktes sind zentraler Gegenstand der vorliegenden Arbeit und werden im Folgenden diskutiert.
All Bajonett Bajonett 11.99 Produktübersicht HerstellerLunardon WERBUNGArtikelnummer15765207122255EAN5907451661888Produkt-ID205231880Zustand Beschreibung Ein eindeutiger unter den Sockeln zur Befestigung von Masten auf weichem Untergrund. Das Bajonett ist aus rostfreiem Stahl gefertigt und mit einem Rotator ausgestattet.Dieses Set enthält: Bajonett, integrierter Rotator kompatibel mit allen unseren Masten (Ø 16,5 mm). (Ø 16,5 mm). Weitere Informationen Produktmerkmale tags: Werbungbadge: No reviewswidget:Customer ReviewsBe the first to write a review Write a review 0%(0)0%(0)0%(0)0%(0)0%(0)related_products: []related_products_2: []related_products_3: []description_tag:Ein eindeutiger unter den Sockeln zur Befestigung von Masten auf weichem Untergrund. Das Bajonett ist aus rostfreiem Stahl gefertititle_tag: ERDSPIESSdetected_color: #bcbcbc Eigenschaften EigenschaftMerkmal Maße und Gewicht Gewicht0.00Höhe0Breite0Länge0 Weitere Produktbilder Hersteller Lunardon WERBUNG Ihre Vorteile auf einen Blick Sorgfältig ausgewähltes Produkt
In Deutschland ist das Volumen von mobiler Display-Werbung noch gering. Doch die Wachstumsaussichten sind enorm. Die weltweiten Erlöse aus Werbung auf mobilen Endgeräten sollen sich bis 2015 fast verdreifachen. Doch um die Akzeptanz der Werbekunden zu erhöhen, müssen noch einige offene Fragen geklärt werden. Zudem ist der Verbraucher noch ein unbekanntes Wesen, wenn es um mobile Werbung geht.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, European School of Business Reutlingen, Veranstaltung: Business Ethics, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Werbemarkt erwirtschaftete 2009 den Wert von 29,14 Mrd. Euro. Täglich flimmern knapp 9.000 Werbespots über unsere Fernsehbildschirme, um die Kaufgunst des Rezipienten zu gewinnen. Diese Flut an Werbebotschaften macht es für Werbetreibende immer schwieriger Aufmerksamkeit zu erhalten und für Ihre Produkte Interesse zu wecken. Aufgenommen wird vom potentiellen Käufer nur noch was im Gehirn auch aktiviert wird. Oftmals dienen hierzu Stereotypen. Männer verkörpern meist wichtigere gesellschaftliche Positionen und werden als stark und intelligent dargestellt. Frauen dagegen als Hausfrau, hilflose Blondine oder als Sexobjekt dargestellt. Dieser Aussage zum Trotze sind Frauen heute zu 80% für die Ausgaben im Haushalt und Konsum verantwortlich und daher die wichtigste Zielgruppe in der Werbeindustrie. In Zuge dieser Arbeit werden zunächst theoretische Grundlagen erörtern, woraus hervorgeht, weshalb Menschen nach bestimmten ethischen und moralischen Grundsätzen handeln. Im Weiteren werden die stereotypischen Frauenbilder in der Werbung mit Beispielen dargestellt. Darauf folgt der Wandel des Frauenbildes in der Gesellschaft, beginnend mit den 1870ern bis zum heutigen Tage. Abschließend werde ich Stellung und einen Ausblick zu den zuvor erarbeiteten Kapiteln nehmen.