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GRIN Frauendiskriminierung in der Werbung
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Belegarbeit Frauendiskriminierung in der Werbung zeigt Darstellungsformen der Frau in den Medien auf und vergleicht die der heutigen Zeit mit Illustrationen des vergangenen Jahrhunderts. Hinterfragt werden gesellschaftliche Hintergründe, so die patriarchalische Gesellschaftsstruktur sowie die herrschende Wirtschaftsordnung der sozialen Marktwirtschaft. Da die Verhältnisse von Männer- und Frauenbildern sowie die Voraussetzungen für deren Entstehen stets im gesellschaftlichen Kontext betrachtet werden müssen und damit die Akzeptanz der frauendiskriminierenden Werbung erklärt werden kann. Die Autorin zeigt negative Folgen der in der Werbung vermittelten traditionellen Geschlechterrollen, der Schönheitsideale sowie der Frau als Lustobjekt für die Gesellschaft auf. Beleuchtet werden die Auswirkungen auf Jugendliche, Frauen und Männer sowie Werte und Normen der Gesellschaft wie auch die Bedeutung für Gleichstellungsbemühungen. Es werden abschließend die sozial- und wahrnehmungspsychologischen Grundlagen zum Verständnis der Werbewirkung betrachtet. Zusätzlich hat die Autorin die Rechtsvorschriften und Verhaltensregeln der Werbepraxis kritisch in Augenschein genommen. Insgesamt werden Zusammenhänge zwischen den einseitigen Frauendarstellungen in der Werbung und den Verhaltensweisen der Geschlechter im Alltag erklärt.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Volkswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Anlässlich der Internationalen Automobilausstellung 2003 in Frankfurt am Main erschien in bedeutenden deutschen Tageszeitungen und Publikumszeitschriften eine Sonderbeilage des Automobilherstellers Volkswagen mit dem Titel Aus Liebe zum Automobil . Auf insgesamt 20 Farbseiten erhielt der Betrachter nicht etwa einen Überblick über die aktuellen Modellreihen des Hauses mit expliziten Angaben über Ausstattungsvarianten, technische Details und Preise. Auch Versprechungen über Zuverlässigkeit, Fahreigenschaften und Raumangebot suchte man vergebens. Statt dessen konnte man auf den Doppelseiten im Inneren der Beilage kunstvolle, ästhetische Landschaftsaufnahmen und Alltagsszenen betrachten, auf denen die Modelle des Autobauers teilweise lediglich Dekoration im Hintergrund zu sein schienen. Jedem Bild war ein Gedicht oder eine Verszeile zugeordnet. Lediglich am unteren oder oberen Bildrand wurde jeweils in einem kurzen Text der Name des Fahrzeugs und die emotionalen Beweggründe für dessen Konstruktion genannt (siehe auszugsweise Abbildung 1 und 2 im Anhang). Sinn dieser Kampagne war laut Auskunft des Herstellers Volkswagen als sympathische, emotionale Marke darzustellen . Ob dieses Ziel erreicht wurde, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden. Eine offensichtlichere Erkenntnis, die sich den Lesern wohl sofort beim Betrachten dieser Werbung aufgedrängt hat, dürfte dagegen gewesen sein, dass der deutsche Automobilbauer sehr viel Geld für diese Anzeige ausgegeben hat. In der Tat hat Volkswagen diese Werbekampagne geschätzte 7 Millionen Euro gekostet. Eine Reihe von Ökonomen behaupten nun, dass gerade diese Einsicht die nützliche Information ist, die aus ansonsten völlig uninformativer Werbung, wie dieser, zu ziehen ist. Die implizite Aussage wir verschwenden Unmengen an Geld für diese Werbung soll rationalen Individuen Rückschlüsse auf die Qualität der beworbenen Produkte ermöglichen. Diese Theorien darzustellen und kritisch zu beleuchten wird Aufgabe dieser Diplomarbeit sein. Zunächst jedoch ein wenig Semantik. Der Begriff Werbung stammt vom althochdeutschen Verb hwerban ab, das in etwa sich drehen , sich umtun oder sich bemühen bedeutet. Das Wort wird jedoch erst seit dem 20. Jahrhundert im Sinne von Kunden werben verwendet. Zuvor verstand man darunter meist um eine Frau werben oder auch zum Militärdienst werben . Die Betriebswirtschaftslehre sieht Werbung im Rahmen des Marketing als ein Instrument der Kommunikationspolitik der Unternehmen neben Verkaufsförderung, Public Relations, Direkt-Kommunikation, Sponsoring, Event-Marketing, Messen und Multimediakommunikation. Für Meffert ist Werbung eine absichtliche und zwangsfreie Form zielgerichteter Kommunikation unter Einsatz spezieller Massenkommunikationsmittel, mit dem beim Adressaten mehr oder minder überdauernde Verhaltensänderungen bewirkt werden sollten. Kotler definiert Werbung dagegen als alle bezahlten Formen nicht persönlicher Präsentation und Förderung von Ideen, Gütern oder Dienstleistungen in Massenmedien wie Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen oder Hörfunk durch einen identifizierbaren Werbetreibenden. Zu bedauern ist, dass die im folgenden dargestellten ökonomischen Theorien den Begriff Werbung nicht genau definieren und ihn darüber hinaus teilweise äußerst unscharf verwenden, etwa indem er dem Sinn nach mit Sponsoring gleichgesetzt wird. Die Leser werden deshalb gebeten, zu beachten, dass auch wenn im folgenden nur von klassischer Werbung die Rede ist, das Ziel der Qualitätssignalisierung auch mit anderen Methoden der Unternehmenskommunikation erreicht werden kann. In der volkswirtschaftlichen ...
Der NLP-Boom ist ungebrochen. In der Wirtschaft ist neurolinguistisches Programmieren eine der erfolgreichsten Beratungsmethoden. Wesentlicher Bestandteil dieser Methode ist das Bewusstmachen der Mechanismen der zwischenmenschlichen Kommunikation. Und deshalb bieten sich auch dem Einsatz in der Werbung hervorragende Möglichkeiten, denn die unbewusste Wirkung von Werbung entscheidet maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne. Neben einer Einführung in die Theorie und Denkwelt des NLP zeigt dieses Buch, wie sich die NLP-Methode effektiv für Werbung und Marketing nutzen lässt.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität Passau (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die manipulative Macht der Werbung steht seit langem in der wissenschaftlichen Diskussion, konnte aber bisher weitgehend entkräftet werden. Ihr Einfluß auf Kinder wird erst in jüngster Zeit näher untersucht, wobei es hier kritischere Stimmen gibt. Die Aufgabe der Verfasserin bestand darin, diesen Sachverhalt in Form einer Literaturrecherche genau zu analysieren. Dazu stellte sie nach einer Beschreibung der Zielgruppe Kinder (Kapitel 2) das Dreigestirn Freizeit - Medien - Werbung vor, in dessen Rahmen die Autorin auf die Besonderheiten, die speziell für Kinder gelten, eingeht. Bei den Medien spielt v.a. das Fernsehen eine sehr große Rolle, was bereits in der Darstellung des Freizeitverhaltens durch die intensive Nutzung dieses Mediums erarbeitet wurde. Gesetzliche Werbevorschriften werden ebenfalls vorgestellt sowie die Notwendigkeit einer Werbe- und Medienerziehung. Im 4. Kapitel beschäftigt sich die Verfasserin mit den Kindern als Rezipienten der Werbung und stellt in dessen Verlauf die Rahmenbedingungen für die Entwicklung einer Werbekampagne für die Zielgruppe Kinder vor. Schließlich werden die "potentiellen Konsumenten" noch einer näheren Betrachtung bezüglich ihres Konsumverhaltens unterzogen, bevor die Arbeit mit der Schlußbetrachtung endet. Die Verfasserin wird der Aufgabenstellung gerecht. Die Arbeit weist eine stringente Untergliederung auf. Die Flut an Informationen wird (stilistisch) gut gebündelt, so daß eine redundanzfreie Struktur entsteht. Nur manchmal verliert der Leser innerhalb der einzelnen Kapitel die Übersicht, da weitgehend auf Tabellen oder andere "Visualisierungsinstrumente" verzichtet wurde. Wünschenswert wäre zudem eine stärkere Einbindung der eigenen Meinung gewesen. Beispielsweise hätte das mit viel Mühe vorgestellte Interview aus dem Anhang besser integriert und bewertet werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Die Zielgruppe Kinder3 2.1Definition der Zielgruppe3 2.2Zur Bedeutung der Akzeleration4 2.3Homogenität der Zielgruppe Kinder5 3.Freizeit - Medien - Werbung7 3.1Die Freizeitgestaltung von Kindern8 3.2Die Medien- und Werbewelt der Kinder9 3.2.1Fernsehen11 3.2.1.1Fernsehen als Zeitvertreib11 3.2.1.2Werbung im Fernsehen14 3.2.2Computer15 3.2.3Auditive Medien (Radio/Kassette/Schallplatte/CD)17 3.2.4Printmedien (Bücher, Zeitungen, Zeitschriften)18 3.2.5Kino20 3.3Grenzen der Werbung21 3.3.1Gesetzliche Vorschriften21 3.3.2Freiwillige Selbstkontrolle22 3.3.2.1Der Deutsche Werberat22 3.3.2.2Die Europäische Allianz der Werbeselbstkontrolle23 3.3.3Beurteilung der Werbevorschriften24 3.4Die Notwendigkeit einer Medien- und Werbeerziehung25 4.Kinder als Rezipienten26 4.1Der Umgang mit Werbung27 4.1.1Erkennen des Werbezwecks27 4.1.2Einstellung der Kinder gegenüber Werbung29 4.2Vorgehensweise zur Entwicklung einer Werbekampagne für die Zielgruppe Kinder31 4.3Werbewirkung bei Kindern33 5.Kinder und Konsum36 5.1Das direkte Kaufverhalten von Kindern37 5.1.1Die Finanzsituation37 5.1.2Markenkenntnis und Markenbewußtsein38 5.1.3Autonome Kaufentscheidungen40 5.2Einflußnahme durch und auf das soziale Umfeld40 5.2.1Kaufentscheidungsprozesse in der Familie40 5.2.2Die peer group42 5.3Markenbindung43 6.Schlußbetrachtung45
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Autos und Emotionen gehören zusammen. Dies zeigt sich insbesondere in der Automobilwerbung sehr deutlich. Die Fokussierung auf die Automobilbranche erfolgt vor dem Hintergrund ihrer (werbe-)wirtschaftlichen Bedeutung und der hohen Emotionalität, die im Allgemeinen mit Automobilen verbunden wird. In einer Zeit in der die Eigenschaften der beworbenen Produkte nahezu austauschbar werden, erfolgt die Differenzierung weniger auf der rationalen sondern vermehrt auf der emotionalen Ebene. Die Arbeit setzt sich mit den Werbemotiven auseinander, die in den Printanzeigen verschiedener Automobilhersteller eingesetzt werden und beleuchtet diese unter dem Aspekt der Emotionalität. Hierzu werden die theoretischen Grundlagen von Emotionen und Werbung dargelegt und anschließend ein konkreter Bezug zu der Automobilindustrie hergestellt. Das Buch richtet sich an Kreative, Werbetreibende und Marketingverantwortliche in der Automobilindustrie sowie Interessierte, die sich mit dem Phänomen emotionaler Werbung beschäftigen möchten.
Während viele Tageszeitungen um Überleben kämpfen, sind zweistellige Renditen bei Anzeigenzeitungen die Regel. Die Anzeigenblätter konnten 2006 ihren Umsatz auf 1,9 Milliarden Euro erneut steigern das entspricht einem Plus von 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem wuchsen zum vierten Mal in Folge die Nettowerbeeinnahmen, die Gesamtauflage der Anzeigenzeitungen stieg um zweieinhalb Prozent auf 88,6 Millionen Exemplare. Das Image von Anzeigenblättern und die Akzeptanz durch Leser und Inserenten bessert sich zusehends.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Industrieökonomik, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Lehrstuhl für Mikroökonomie), Veranstaltung: Seminar Industrieökonomik, Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit nimmt die Konzentration innerhalb von Märkten zu. Dabei hat sich die Zeitspanne, in der eine Branche die Entwicklung von ihrer Entstehung als Polypol mit vollkommenem Wettbewerb bis zu einem konsolidierten Zustand weniger Anbieter (also eines Oligopols) durchläuft, von 40 bis 60 Jahren auf 20 bis 25 Jahre halbiert ¿ und wird weiter abnehmen. Werbung wiederum ist eines der Hauptinstrumente im Wettbewerb zwischen Unternehmen. Im Oligopol kann sie neben anderen Strategien den Preiswettbewerb ersetzen ¿ sowohl um die Nachfrage der Branche zu erhöhen, als auch um Kunden von der Konkurrenz abzuwerben. Diese Arbeit beleuchtet, welche Rolle Werbung auf oligopolistischen Märkten spielt. Dazu wird einerseits die wohlfahrtsökonomische Wirkung von Werbung betrachtet (Kapitel 2), als auch die Rolle, die Werbung im Strategiegefüge von Unternehmen einnimmt (Kapitel 3). Dabei werden theoretische Überlegungen etwaigen empirischen Ergebnissen jeweils voran gestellt. Den Abschluss bildet eine kritische Betrachtung und Zusammenfassung der Ergebnisse (Kapitel 4).
Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Neue Schlagwörter wie Webvertising oder Web-Ads weisen auf die besondere Bedeutung des WWWs als wichtigsten Bereich des Internets hin, in dem Online-Werbung stattfindet. Als zentrale Säule der Werbung im Web hat sich ein völlig neues Werbemittel etabliert, das im Mittelpunkt der Arbeit steht das Werbe-Banner. Der Name ist nur Überbegriff einer Werbeform, die technisch sehr verschieden umgesetzt werden kann. So entstehen mit jeder technischen Neuerung des Mediums neue Banner-Formen. Zu Beginn des kommerziellen Web-Zeitalters wurde das Kommunikationsinstrument Online-Werbung nur kurz- oder mittelfristig und unsystematisch eingesetzt. Inzwischen wird Werbung im Netz professioneller und verlangt systematische Planung und Einbettung in die Kommunikationsstrategie eines Unternehmens. Allerdings ist das Wissen um effizienten Einsatz von Werbe-Bannern bei Unternehmen wie Agenturen noch gering. Ziel der Arbeit ist es, existierende werbetheoretische Ansätze und bestehende Erkenntnisse des optimalen Einsatzes herkömmlicher Werbemittel auf Relevanz und Tauglichkeit für die Banner-Werbung zu untersuchen. Normative Modellvorstellungen über die Wirkung von Werbung werden für die konkrete Umsetzung adaptiert und dienen den an einer Online-Werbekampagne Beteiligten als Arbeitsgrundlage. Dazu müssen die Stärken und Schwächen des neuen Werbemittels analysiert werden, weshalb Ähnlichkeiten und vor allem Unterschiede zu herkömmlichen Werbemitteln diskutiert werden. Auf dieser Basis werden Möglichkeiten einer medienadäquaten Banner-Werbung herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Werbung im Internet2 2.1Werbung2 2.1.1Ziele der Werbung2 2.1.2Kommunikation3 2.1.3Online-Kommunikation4 2.2Medien5 2.2.1Werbemedium Internet5 2.2.2Multimedia im Internet7 2.2.3Medienkommunikationsmodelle8 2.2.4Einfluß des World Wide Web auf die Mediennutzung8 2.3Online-Werbemittel9 2.3.1Website10 2.3.2Advertorial Link10 2.3.3Werbe-Banner11 2.3.4Andere Werbeformen11 2.4Online-Werbemarkt12 3.Werbewirkung von Bannern15 3.1Werbewirkungsmodelle15 3.1.1Hierarchische Stufenmodelle15 3.1.2Erweiterte Stufenmodelle16 3.1.3Unterschwellige Werbung17 3.1.4Zusammenfassung17 3.2Ziele von Banner-Werbung18 3.2.1Direct Response18 3.2.2Markenbekanntheit und Marken-Image19 3.3Wirkung von Banner-Werbung20 3.4Akzeptanz von Banner-Werbung20 4.Werbepsychologie23 4.1Wahrnehmung23 4.1.1Gestaltpsychologie23 4.1.2Aufmerksamkeit24 4.1.3Involvement26 4.1.4Sehverhalten26 4.1.5Hemisphärenforschung27 4.1.6Bilder28 4.1.7Farben30 4.1.8Größe31 4.1.9Bewegung31 4.1.10Hören32 4.2Lernen33 4.2.1Gedächtnis33 4.2.2Klassische Konditionierung33 4.2.3Operantes Konditionieren34 4.2.4Mechanisches Lernen34 4.2.5Wearout35 4.3Emotion36 4.4Motivation36 4.5Einstellung und Image37 5.Gestaltungsrestriktionen38 5.1Banner-Arten38 5.1.1Statische Banner (1. Banner-Generation)38 5.1.2Animierte Banner (2. Banner-Generation)39 5.1.3HTML-Banner (3. Banner-Generation)40 5.1.4Rich-Media-Banner40 5.1.5Buttons41 5.1.6Nanosites42 5.1.7Interstitials42 5.1.8Pop-ups43 5.2Technische Determinanten43 5.2.1Bildschirm/Grafikkarte44 5.2.2Internet45 5.2.3Browser46 5.2.4Werbeträger47 5.3Grafikformate47 5.3.1GIF47 5.3.2JPEG48 5.3.3PNG49 5.3.4Vektorformate49 6.B...
Frontmatter -- Inhalt -- Abkürzungen -- I. Einleitung -- II. Urformen der Werbung -- III. Die Welt der menschlichen Begehrungen -- IV. Die Wunschvorstellungen über den menschlichen Bedarf -- V. Lebensäußerungen als Formen der Werbung -- VI. Werbung als sozialer Prozeß und als Prozeß der Kommunikation -- VII. Die Wirkungskräfte der Werbung und ihre Wirkungsfelder -- VIII. Die Zielsetzungen der Werbung und die Mittel ihres Ausdrucks -- IX. Die vier Elementar-Funktionen der Werbung -- X. Der ethische Gehalt der Werbung -- XI. Einige Charakteristika des Ausdrucks in der Werbung -- XII. Die Mittel des Ausdrucks in der Werbung -- XIII. Vom "Lobhudel" in der "Reclame" -- XIV. Ausblicke -- Literaturhinweise -- Namenverzeichnis -- Stichwortverzeichnis
All Zelt-Fahnenhalter Zelt-Fahnenhalter 43.00 Produktübersicht HerstellerLunardon WERBUNGArtikelnummer15765212070223EAN5907451661956Produkt-ID205231978Zustand Beschreibung Fahnensockel mit Rotator zur Befestigung einer Fahne am Zeltgestell.Das Set enthält 2 Stücke des Produkts - eine linke und eine rechte Fahnensockel. Weitere Informationen Produktmerkmale tags: Werbungbadge: No reviewswidget:Customer ReviewsBe the first to write a review Write a review 0%(0)0%(0)0%(0)0%(0)0%(0)google_product_category: 5655related_products: []related_products_2: []related_products_3: [] Eigenschaften EigenschaftMerkmal Maße und Gewicht Gewicht0.00Höhe0Breite0Länge0 Weitere Produktbilder Hersteller Lunardon WERBUNG Ihre Vorteile auf einen Blick Sorgfältig ausgewähltes Produkt Klare Produktinformationen Schnelle und zuverlässige Abwicklung Sicherer Einkauf über Kaufland Jetzt bequem online Zelt-Fahnenhalter ist sofort übersichtlich beschrieben und kann direkt über Kaufland bestellt werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Um den Einfluss der unterschiedlichen Werbeformen auf die Entwicklung des Online-Werbemarktes zu analysieren, wird in dieser Arbeit - im Anschluss an eine kurze Betrachtung der aktuellen Stellung der Online-Werbung innerhalb des Mediamix - detaillierter auf die beiden Werbeformen Affiliate-Marketing und Suchmaschinenmarketing eingegangen. Eine Analyse der Funktionsweisen, Ziele, Vermarktungsformen und vorherrschenden Preismechanismen dieser beiden Werbeformen soll zusätzlich dazu beitragen, die Vor- und Nachteile des Internets gegenüber anderen Werbemedien beispielhaft zu erläutern und letztlich einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Online-Werbemarktes ermöglichen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,7, , Veranstaltung: Masterseminar Interkulturelle Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die kulturellen Rahmenbedingungen erfolgreicher Werbung in China zu geben. Denn um kulturelle Missverständnisse und die daraus folgenden Imageschäden zu vermeiden, müssen deutsche Exportunternehmen um die gesellschaftlichen Regeln und Werte der chinesischen Kultur wissen und ihre Marketingstrategie entsprechend anpassen. Dem chinesischen Wertekonzept liegt zum Beispiel ein zur westlichen Kultur grundlegend verschiedenes Verständnis bezüglich der Symbolik von Farben und Tiere zu Grunde. Diese Unterschiede reichen sogar so weit, dass die chinesischen Konsumenten mit bestimmten Zahlen das Glück oder das Pech verbinden. Somit ist der richtige Einsatz dieser Zahlen verkaufsentscheidend. Die Darstellung und Interpretation dieser Besonderheiten des chinesischen Marktes sind zentraler Gegenstand der vorliegenden Arbeit und werden im Folgenden diskutiert.
All Bajonett Bajonett 11.99 Produktübersicht HerstellerLunardon WERBUNGArtikelnummer15765207122255EAN5907451661888Produkt-ID205231880Zustand Beschreibung Ein eindeutiger unter den Sockeln zur Befestigung von Masten auf weichem Untergrund. Das Bajonett ist aus rostfreiem Stahl gefertigt und mit einem Rotator ausgestattet.Dieses Set enthält: Bajonett, integrierter Rotator kompatibel mit allen unseren Masten (Ø 16,5 mm). (Ø 16,5 mm). Weitere Informationen Produktmerkmale tags: Werbungbadge: No reviewswidget:Customer ReviewsBe the first to write a review Write a review 0%(0)0%(0)0%(0)0%(0)0%(0)related_products: []related_products_2: []related_products_3: []description_tag:Ein eindeutiger unter den Sockeln zur Befestigung von Masten auf weichem Untergrund. Das Bajonett ist aus rostfreiem Stahl gefertititle_tag: ERDSPIESSdetected_color: #bcbcbc Eigenschaften EigenschaftMerkmal Maße und Gewicht Gewicht0.00Höhe0Breite0Länge0 Weitere Produktbilder Hersteller Lunardon WERBUNG Ihre Vorteile auf einen Blick Sorgfältig ausgewähltes Produkt
In Deutschland ist das Volumen von mobiler Display-Werbung noch gering. Doch die Wachstumsaussichten sind enorm. Die weltweiten Erlöse aus Werbung auf mobilen Endgeräten sollen sich bis 2015 fast verdreifachen. Doch um die Akzeptanz der Werbekunden zu erhöhen, müssen noch einige offene Fragen geklärt werden. Zudem ist der Verbraucher noch ein unbekanntes Wesen, wenn es um mobile Werbung geht.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, European School of Business Reutlingen, Veranstaltung: Business Ethics, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Werbemarkt erwirtschaftete 2009 den Wert von 29,14 Mrd. Euro. Täglich flimmern knapp 9.000 Werbespots über unsere Fernsehbildschirme, um die Kaufgunst des Rezipienten zu gewinnen. Diese Flut an Werbebotschaften macht es für Werbetreibende immer schwieriger Aufmerksamkeit zu erhalten und für Ihre Produkte Interesse zu wecken. Aufgenommen wird vom potentiellen Käufer nur noch was im Gehirn auch aktiviert wird. Oftmals dienen hierzu Stereotypen. Männer verkörpern meist wichtigere gesellschaftliche Positionen und werden als stark und intelligent dargestellt. Frauen dagegen als Hausfrau, hilflose Blondine oder als Sexobjekt dargestellt. Dieser Aussage zum Trotze sind Frauen heute zu 80% für die Ausgaben im Haushalt und Konsum verantwortlich und daher die wichtigste Zielgruppe in der Werbeindustrie. In Zuge dieser Arbeit werden zunächst theoretische Grundlagen erörtern, woraus hervorgeht, weshalb Menschen nach bestimmten ethischen und moralischen Grundsätzen handeln. Im Weiteren werden die stereotypischen Frauenbilder in der Werbung mit Beispielen dargestellt. Darauf folgt der Wandel des Frauenbildes in der Gesellschaft, beginnend mit den 1870ern bis zum heutigen Tage. Abschließend werde ich Stellung und einen Ausblick zu den zuvor erarbeiteten Kapiteln nehmen.
Noch nie war Werbung so politisch und Politik so getrieben von Werbebotschaften wie heutzutage. Werbung kümmert sich um „das Gute“ und übernimmt "gesellschaftliche Verantwortung". So sorgt ein Fruchtbonbon für Toleranz und eine Cola wendet sich gegen Hass. Es wird nicht nur verkauft, sondern missioniert. Die Politik orientiert sich an der woken Welt der Werbung. Erfolg ist nicht mehr ein Ringen um die beste Lösung, sondern was schnell und massiv das gute Gefühl schafft, die Welt zu retten. Der Marken-Experte Oliver Errichiello unternimmt eine spannende, skurrile, traurige und faszinierende Reise in die Welt der Politik, und zeigt uns, wie diese durch die Werbung und ihre Macher gekapert wurde.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: keine, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Alte und neue Trends in der Wirtschafts- und Gesellschaftskommunikation, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man den Menschen in seiner evolutionären Geschichte, wird man feststellen können, dass Humor so alt ist, wie die Menschheit selbst, ja sogar über den Homo sapiens hinaus, denn laut Untersuchungen von Verhaltensforschern sollen auch Menschenaffen in der Lage sein, über Komisches lachen zu können. Jeder Mensch hat die Fähigkeit, zu lachen, unabhängig von Rasse, Kulturkreis oder Volksgruppe. Ist damit anzunehmen, dass das Lachen und oberbegrifflich Humor angeboren ist, oder wird Humor erlernt? Was ist Humor überhaupt?