Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Orientalisches Institut), Veranstaltung: Sprachkontakt und Sprachwandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Südtiroler Varietät des Standarddeutschen, die im Vergleich zur österreichischen und schweizerischen Varietät in der Forschung bisher kaum Beachtung findet. Ziel ist es, die Abweichungen des Südtiroler Deutschen vom gemeindeutschen Standard aufzuzeigen. Hierfür wurden drei deutschsprachige Online-Zeitungen aus Südtirol analysiert, die zu den meist rezipierten Medien der Region zählen: Die "Nachrichten für Südtirol", "Südtirol News" und "Die Neue Südtiroler Tageszeitung". Alle frei Zeitungen publizieren (fast) ausschließlich in deutscher Hochsprache, womit sie sich ideal für die geplante linguistische Untersuchung eignen.
Jung u. Jung In Zeitungen und Zeitschriften III A1039636325
Musil war 18, als er für das Feuilleton zu schreiben begann. Er veröffentlichte neben Essays und Kritiken seine ersten Erzählungen in Zeitschriften und wirkte im Krieg selbst als Redakteur. Später trat er als Publizist noch stärker hervor und lebte bis 1924 ausschließlich von Zeitungshonoraren. Er publizierte im gesamten deutschsprachigen Feuilleton, von Glossen über Kurzprosastücke bis zu seinen großen zeitkritischen Essays. Auch wenn es für ihn v.a. ums Überleben ging, ergibt sich aus dieser vielfältigen Publizistik eine überaus hellsichtige Diagnose für die Zeit vor und nach dem ruinösen Krieg. In diesem Sinne wird das vermeintlich Disparate hier erstmals, nach Veröffentlichungsdatum geordnet, als Einheit geboten.
GRIN Die Rolle der Zeitungen und Illustrierten in der Weimarer Republik A1037992593
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 2,0, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit untersucht die Rolle der Illustrierten und Zeitungen in der Weimarer Republik. In der Weimarer Republik erlebte die deutsche Presselandschaft eine Veränderung. Das Leben der Menschen veränderte sich, durch die Industrialisierung zogen immer mehr Menschen in die Städte um dort zu arbeiten und zu leben. Das Alltagsleben wurde deutlich schneller, die Bevölkerung verlangte nun schneller nach Informationen, man wollte immer auf dem neuesten Stand sein. Neben dem aufkommenden Rundfunk kommt hier den Zeitungen eine besondere Bedeutung zu, denn sie waren das aktuellste und am weitesten reichende Medium der damaligen Zeit. Auch die Illustrierten gewannen an Bedeutung, denn während die Zeitungen sich vornehmlich auf Politik konzentrierten, wurde das immer größer werdende Verlangen der Bevölkerung nach Zerstreuung und Unterhaltung vor allem von den Illustrierten gestillt. In dieser Arbeit soll zuerst die politische Situation der Zeitungen kurz dargestellt werden, um dann auf die allgemeine Situation und die Parteipresse einzugehen. Zum Schluss des Kapitels soll dann am Beispiel der Akzeptanz Weimars in der Parteipresse betrachtet werden, wie die Zeitungen Einfluss auf die Bevölkerung nahmen und die Missgunst gegenüber der ersten deutschen Demokratie noch verstärkten. Anschließend werden die Illustrierten betrachtet, welche Themen sie hatten, mit welchen Schwierigkeiten sie kämpften und welche Neuerungen sie brachten. Zum Schluss wird noch einmal dargestellt werden welche Rolle den Zeitungen und Illustrierten in der Weimarer Republik zukam.
Königshausen & Neumann Prager Zeitung, Fachbücher von Klaus Hanisch
Die 'Prager Zeitung' ist eines der ältesten Medien der Welt. Als Zeitung erschien sie bereits vor 350 Jahren. Nach den Revolutionen in Osteuropa wurde sie Anfang der 1990er Jahre wiederbelebt und zuletzt online weitergeführt. Und sie ist noch aus einem anderen Grund aussergewöhnlich: Als deutschsprachiges Medium, das im Ausland hergestellt wird, ist sie bis heute ein Exot in der internationalen Medienlandschaft. Deshalb wurde sie immer stark beachtet. Zahlreiche andere Medien zitierten aus ihren Inhalten und berichteten kontinuierlich über ihre Arbeit – so oft wie über nur wenige andere Medien. Klaus Hanisch schreibt bereits seit 30 Jahren für die 'Prager Zeitung', so lange wie kein anderer Autor. In diesem Buch eröffnet er einen Blick hinter die Kulissen eines besonderen Mediums und erinnert an dessen lange und wechselvolle Geschichte. Die 'Prager Zeitung' lieferte schon vor Jahrhunderten verlässlich Nachrichten. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs sind ihre fundierten Informationen aus Tschechien und Mittelosteuropa so wichtig und notwendig wie an ihrem ersten Tag.
Creative Media Partners, LLC Entomologische Zeitung A1042272655
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
Griechenland Zeitung Neue Heimat Griechenland, Fachbücher von Geneviève Lüscher
Die Autorin Geneviève Lüscher begleitet Amalie und Christiane nach Athen, der Hauptstadt des neu gegründeten Griechenlands. Während die Oldenburgerin Amalie als Gattin von Otto I., dem ersten König der jungen Monarchie, einreist, folgt die Dänin Christiane ihrem Mann Asmus Lüth, der persönlicher Pastor von Königin Amalie ist. Wie erleben die gleichaltrigen Frauen die ihnen fremde Welt? Wie nehmen sie den neuen Staat und die griechische Bevölkerung wahr? Wie muss man sich Athen in der Mitte des 19. Jahrhunderts überhaupt vorstellen? Mit Hilfe authentischer Quellen - Briefe, Tagebücher, Reiseberichte - entsteht das bunte Bild einer vergangenen Epoche. Hinzu kommen zahlreiche Abbildungen, die oft eine eigene Sprache sprechen.
Zeitung lesen Zeitung-lesen Hobby ist harte Arbeit. Lustige Sprüche Renteneintritt Geschenk Männer oder Ruhestand Geschenk. Perfektes Rentner Geschenk zum Firmen Rente Abschied, Jubiläum. Zeitung lesen Zeitung-lesen Hobby ist harte Arbeit. Lustige Rentnerin Pensioner Rente Rentner Zubehör Geschenk zum Ruhestand. Tolle Geschenkidee zum Firmen Abschied, Jubiläum, Renteneintritt. Doppelwandig isoliert: hält Getränke heiß oder kalt Edelstahl, BPA-frei Auslaufsicherer Deckel mit transparentem Schieberegler
GRIN Wird die Zeitung im Internet die Print-Ausgabe vom Markt verdrängen?
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Gattungen, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Germanistik), Veranstaltung: Print-Literatur im digitalen Schreibraum, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Hausarbeit werde ich mich den Entwicklungen auf dem Zeitungsmarkt widmen. Der Vergleich der traditionellen Print-Ausgabe mit der seit einigen Jahren existierenden Internet-Zeitung soll bei meinen Ausführungen den Schwerpunkt bilden. Dabei möchte ich die Gestaltungsmöglichkeiten bzw. das Layout der beiden Medien ebenso vergleichen wie die Auswirkungen auf das Leseverhalten der Rezipienten betrachten. Hierbei sollen vor allem die Interaktivität zwischen Leser und Medium wie auch die Wahrnehmungsgewohnheiten des Lesers betrachtet werden. In einem weiteren Aspekt der Hausarbeit werde ich die Vor- und Nachteile der Online-Zeitung gegenüber der Print-Ausgabe herausstellen und prüfen, wie sich Print- und Online-Zeitung zu einander verhalten. Dazu sollen der Zeitungsmarkt und seine aktuellen Trends herangezogen werden. Die Frage, ob die unterschiedlichen medialen Ausgaben nebeneinander existieren können oder ob eines der Medien das andere Medium vom Markt verdrängt, soll geklärt werden. Am Ende meiner Ausarbeitung soll aufgrund fundierter Kenntnisse in den Bereichen Gestaltungsmöglichkeiten, Rezipienten-Verhalten und Interaktionsmöglichkeiten, vor allem aber durch einen direkten Vergleich der Medien, die Frage geklärt sein, ob die Internet-Zeitung die Print-Ausgabe in Zukunft ganz vom Markt verdrängen wird oder ob sie nebeneinander existieren können.
Deutscher Universitätsverlag E-Commerce als strategische Option für regionale Online-Zeitungen
Das Gros der Zeitungsverlage engagiert sich mit einem redaktionellen Angebot im Internet. Unter Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten ist dies bisher wenig zufriedenstellend. Daher gewinnt der adäquate Umgang mit dem Thema E-Commerce an Bedeutung, denn für regionale Zeitungsverlage bietet sich die Ausweitung des Online-Zeitungsauftritts in Richtung eines regionalen Einkaufsportals an. In diesem Zusammenhang ist die positive Einstellung der Nutzer gegenüber entsprechenden Anstrengungen ein entscheidender Erfolgsfaktor. Auf der Basis ausgewählter theoretischer Konzepte entwickelt Mark Leach ein Modell, mit dessen Hilfe die Determinanten zur Erklärung der Einstellung der Nutzer gegenüber zeitungsinitiiertem E-Commerce identifiziert werden und ihre Wirkungsweise analysiert wird. Der Autor überprüft die gewonnenen Erkenntnisse im Rahmen einer empirischen Untersuchung und leitet Gestaltungsempfehlungen für die Unternehmenspraxis ab.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Die Zeitung zwischen Print und Digitalisierung
Das Medium Tageszeitung existiert mittlerweile in zwei Erscheinungsformen: der gedruckten und der elektronischen. Während die Printzeitung in den 90er Jahren ihr Gesicht verändert hat und dafür viel gescholten wurde, bemüht sich das neuentstehende Parallelmedium 'elektronische Zeitung' noch darum, ein eigenes Gesicht zu entwickeln. An diesem Befund setzt der Sammelband an. Er befaßt sich mit beiden Erscheinungsformen des Mediums Tageszeitung, will eine Bestandsaufnahme der bislang beobachtbaren Trends in Angriff nehmen und Ergebnisse der Rezeptionsforschung für Online-Medien diskutieren. Darüber hinaus stellt er der Entwicklung in Deutschland exemplarisch die in Frankreich an die Seite.
Verlag der Griechenland Zeitung – Hellasproducts GmbH Im Palast von Knossos
Jedes Jahr mussten die Einwohner des noch kleinen und unbedeutenden Stadt Athen sieben Jungfrauen und sieben Jünglinge nach Kreta schicken, wo sie dem Minotauros geopfert wurden – einem Wesen halb Mensch, halb Stier. Diesen Zustand wollte der junge Athener Königssohn Theseus nicht länger hinnehmen. Er macht sich auf in das mächtige Reich des Königs Minos, um nach Wegen zu suchen, dieser Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten. Diesen antiken Mythos verarbeitet der weltberühmte griechische Schriftsteller Nikos Kazantzakis („Alexis Sorbas“) und erzählt ihn aus der Perspektive von Haris und seiner Schwester Krino. Frisch und lebendig tauchen altbekannte Figuren auf: Ariadne und Phädra, Theseus, Minos, Daidalos und Ikaros. Alle diese Gestalten der griechischen Mythologie werden bei ihm von Mythen zu Menschen. In diesem zeitlosen Roman, der ursprünglich für ein jüngeres Publikum verfasst worden ist, manifestiert sich auch die Sicht des Autors auf Menschen und Geschichte: Zu viel Reichtum, zu viel Macht, korrumpiert. Kazantzakis stellt im „Palast von Knossos“ das Althergebrachte, das Monarchische (Minos), dem neuen, aufstrebenden, freien und demokratischen Athen (Theseus) gegenüber. Theseus gelingt es schließlich trotz persönlicher Rückschläge mithilfe der Dorer das kretische Joch abzuschütteln. Das Ende des Romans ist gleichzeitig der Beginn des aufblühenden Athens, das in friedfertigem Zusammenleben Zivilisation schaffen wird, deren Errungenschaften bis heute fortwirken. Ein Werk, das an Aktualität niemals einbüßen wird. Ganz nebenbei arbeitet Kazantzakis auch das das Alltagsleben plastisch heraus. Bei der Lektüre des Buches taucht man in eine 3500 Jahre alte Zivilisation ein, und diese geheimnisumwitterte Vergangenheit erscheint plötzlich wie zum Greifen nahe.
VDM Zenner, J: Chancen der Zeitung für die Zukunft - Was wollen
Welche Chancen hat die Zeitung der Zukunft? Seit Jahren versuchen Verlage, die gedruckte Zeitung als Nachrichtenmedium im Wettbewerb um die Gunst des Lesers attraktiv zu halten. Mit wenig Erfolg. Die Zeit drängt. Denn längst lesen vor allem jüngere Generationen fast ausschließlich online - und greifen immer seltener zur Tageszeitung, um zu erfahren, was die Welt bewegt. Diese Arbeit zeigt, wie die Attraktivität besonders der Nachrichtenberichterstattung textlich und gestalterisch verbessert werden kann, damit sich die gedruckte Zeitung im multimedialen Mix dauerhaft behaupten kann. Zentrale Fragen sind: Welche Chancen hat die Tageszeitung neben anderen, schnelleren Informationskanälen? Und was wird erwartet hinsichtlich Themenvielfalt, Nachrichtenauswahl, Verständlichkeit, Informativität, Sprache/Stil und Gestaltung? Die Erkenntnisse zu diesen und weiteren interessanten Praxisfragen ergaben sich anhand eines Vergleichs der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Süddeutschen Zeitung. Der Autor profitierte dabei besonders von der qualitativen Forschungsmethode des so genannten Kooperativen Lesens. Das Buch richtet sich an Wissenschaftler und Journalisten/Verleger zugleich.
Creative Media Partners, LLC Stettiner Entomologische Zeitung.
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.