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De Gruyter Saur Bibliographie der österreichischen Zeitungen 1492–1945
The Austrian Retrospective Bibliography (ORBI) of the Austrian National Library brings together bibliographical data on approx. 30,000 Austrian publications from the fifteenth to the nineteenth century. This volume continues series 2 and provides a complete index of almost 7,000 non-periodical and periodical Austrian newspapers published from 1492 to 1945.
Verlag Unser Wissen Markentreue - Eine Studie ausgewählter Zeitungen
Die indische Druckindustrie wächst stark, angetrieben durch ein robustes Wirtschaftswachstum und die Nachfrage einer aufstrebenden urbanen und gebildeten Mittelschicht, die über höhere Einkommen und einen steigenden Lebensstandard verfügt. Diese Dynamik hat den Wettbewerb angeheizt. Mit mehr als 94.000 registrierten Zeitungen in Indien ist die Differenzierung vom Wettbewerb von strategischer Bedeutung. Dies erfordert ein umfassendes Verständnis der Leser, die nicht nur wertvolle Abonnenten, sondern auch potenzielle Kunden der Werbekunden sind, deren Ausgaben das Zeitungsgeschäft am Laufen halten. Die Zeitungsmarke ist für den Leser sowohl eine Erwartung als auch eine Bestätigung. Der Autor versucht, die Faktoren zu verstehen, die die Loyalität gegenüber der Zeitungsmarke beeinflussen. Die Vorläufer und Folgen der Markentreue werden mit Hilfe der PLS-Modellierungstechnik in SmartPLS untersucht, um ein Modell der Markentreue gegenüber Zeitungen zu erstellen. Dieses Modell wird für Zeitungsverlage von großem Nutzen sein, um in einem hart umkämpften Geschäftsumfeld, in dem ständig neue und fortschrittliche Medien auf den Markt kommen, die eine Bedrohung für die traditionelle Zeitung darstellen können, ihre Leser zu halten und zu binden.
Weidler Buchverlag Berlin Deutschsprachige Zeitungen in Mittel- und Osteuropa
Der Tagungsband bietet erstmals einen Überblick über den Bestand und die Erscheinungsformen deutschsprachiger Zeitungen in Mittel- und Osteuropa. Unabhängig von den unterschiedlichen fachspezifischen Fragestellungen dienen die Beiträge vor allem dazu, bisher nicht oder kaum erschlossenes Quellenmaterial zu präsentieren und in den entsprechenden kulturellen Zusammenhang einzuordnen. Die Rolle von Zeitungen wird sowohl in einzelnen Städten (so etwa Danzig, Lodz, Odessa, Prag, Preßburg, Riga) als auch in einzelnen Regionen (so in Westpreußen, der Vojvodina, der Bukowina) charakterisiert, wobei der zeitliche Schwerpunkt im 18., 19. und 20. Jahrhundert liegt. Dadurch geraten Städte und Landschaften in den Blick, deren Beitrag zur Geschichte des deutschsprachigen Pressewesens und deren Bedeutung für die deutsche Sprachgeschichte bisher kaum thematisiert worden sind. Der Band bietet nun die Möglichkeit, Forschungsfragen zu konturieren, die Bedeutung von Zeitungen für die deutsche Sprachgeschichte in unterschiedlichen Regionen zu ermessen, erste Ergebnisse zu präsentieren und Ziele für weitere Forschungen zu benennen. Die präsentierten Zeitungen haben sich - wenn auch zeitverschoben - auf sprachlicher Ebene ähnlich entwickelt. Dies betrifft zuallererst die Textsorten: Dominieren bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts vor allem narrative Texte, die mit ihrer komplexen Syntax und nicht medien-spezifischen Lexik alle Anzeichen der Sprachkultivierung und des so genannten bürgerlichen Sprachgebrauchs aufweisen, so zeigen sich ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Modernisierungsschübe, die überregional wirksam werden. Dies weist auf eine ähnlich geartete Textgenese hin, unabhängig davon, ob die Zeitungen in Lodz, Odessa, Brünn oder in der Vojvodina gedruckt wurden. Die wichtigsten journalistischen Textsorten entwickeln sich im Laufe des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts zu der uns heute bekannten Form. Damit ist verbunden, dass sich bis ins letzte Drittel des 19. Jahrhunderts auch verblüffende Ähnlichkeiten in der Zeitungsgestaltung ermitteln lassen: Die Zeitungen sind schwach gegliedert und weisen kaum Rubriken und Sparten auf. Sie erlauben keine punktuelle Lektüre, weil wichtige Informationen nicht durch Artikelüberschriften herausgehoben werden. Daraus folgt, dass eine kontinuierliche Textrezeption zum Verständnis einzelner Texte erforderlich ist. Sie sind nicht aus sich heraus verständlich und erfordern Vorwissen. An der Gestalt von nachrichten- und kommentarähnlichen Texten werden die kommunikativen Maximen, die später journalistische Textsorten und die damit verbundene Massenkommunikation prägen, kaum sichtbar. Nachricht, Kommentar und Glosse, also informationszentrierte und meinungsbetonte Textsorten sind überhaupt noch nicht deutlich voneinander getrennt.
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GRIN Der Friedjung-Prozess. Untersuchung der Berichterstattung in den Zeitungen der österreichisch-ungarischen Monarchie
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Prozess gegen Heinrich Friedjung. Dieser Prozess entwickelte sich zu einem handfesten Skandal, der ¿ dem aktuellen Forschungsstand zufolge ¿ dem internationalen Ansehen der österreichisch-ungarischen Monarchie enorm schadete. Allerdings wird sich weniger mit dem Inhalt des Prozesses, als mehr mit der öffentlichen sowie politischen Reaktion beziehungsweise des Boulevards auf diesen konzentriert. Hierzu setzt sich die Arbeit mit der medialen Berichterstattung (Zeitungen) auseinander, die den unterschiedlichen politischen Lagern zuzuordnen sind. Daraus ergibt sich auch die Gliederung dieser Arbeit: Zuerst wird kurz der Grund, Verlauf sowie die Folgen dieses Prozesses behandelt, danach widmet sich die Arbeit den Reaktionen der unterschiedlichen politischen Lagern (Sozialdemokratie, christlich-konservative, deutschnationale und bürgerlich-liberale) basierend auf der Berichterstattung der Zeitungen. Doch zuallererst wird mit der Zuteilung der verwendeten Zeitungen zu den politischen Lagern mittels eines eigenen Kapitels begonnen.
Passagen Flugblatt - Zeitung - Blog, Sachbücher von Torsten Flüh
Die Frage der Materialität von Literaturen wird aktuell mit der Digitalisierung als Herausforderung auf vielfältige Weise neu formuliert. Plötzlich sprechen Journalistinnen und Journalisten auf einer medienpolitischen Veranstaltung in Berlin wie selbstverständlich von Holzmedien. Was sind Holzmedien? Ein bestimmtes Material wird im Zeitalter des E-Papers, des Digital- und Self-Publishing, der E-Books, der Blogs, Micro- und Nanoblogs wie Facebook und Twitter zu Zwecken der Unterscheidung neu eingeführt. Das vorliegende gedruckte Buch arrangiert in medialer Anknüpfung an die Darstellung von Literatur auf Internetseiten dreizehn Aufsätze in praxeologischer Hinsicht zu den Autorinnen und Autoren: Ginka Steinwachs, Johann Wolfgang Goethe, Heinrich von Kleist, Heinrich Heine, Bettina von Arnim, Karl Marx, Jacob Moleschott, Else Lasker-Schüler, Walter Benjamin, Ronald M. Schernikau, Herta Müller, Navid Kermani und Rainald Goetz. Literaturen müssen in einem neuen Feld der Praktiken und des Verhältnisses von Bild und Text neu gedacht werden. Überraschenderweise lässt sich dies allerdings schon über ein Flugblatt von Johann Wolfgang von Goethe sagen, das in der deutschen Literatur Karriere gemacht hat.
Jung u. Jung In Zeitungen und Zeitschriften I A1039636321
Robert Musil war 18, als er in Brünn für das Feuilleton zu schreiben begann. In Berlin veröffentlichte er seine erste Erzählung, Essays und Kritiken in Zeitschriften, im Krieg an der Südfront wirkte er selbst als Redakteur. In den Nachkriegsjahren trat er als Publizist noch stärker hervor, lebte bis 1924 nach dem Verlust der Stellung als Beamter ausschließlich von Zeitungshonoraren. Er publizierte im gesamten deutschsprachigen Feuilleton. Wöchentlich, manchmal täglich erschienen neben Kritiken Glossen und Kurzprosastücke (das legendäre Fliegenpapier brachte er in 8 verschiedenen Zeitungen unter). Zugleich verfasste er seine ersten großen zeitkritischen Essays für Zeitschriften. Und auch dramatische Fragmente und allererste Fassungen von Kapiteln aus Der Mann ohne Eigenschaften erschienen zuerst im Feuilleton. Auch wenn es für Musil vor allem ums finanzielle Überleben ging, ergibt sich aus seiner nach Inhalten und Formen außergewöhnlich vielfältigen Publizistik eine überaus hellsichtige Diagnose europäischer Kultur für die Zeit vor und nach dem ruinösen Krieg. In diesem Sinne wird das vermeintlich Disparate hier erstmals, streng nach Veröffentlichungsdatum geordnet, als Einheit geboten.
QUALITÄT UND DESIGN: Modernes Zeitungsfach aus Edelstahl V2A. +,+, Made in Germany +,+,. Beschriftung aus Hochleistungsfolie in dunkelgrau, farblich perfekt abgestimmt. DIMENSION: Durch die großzügigen Maße von 35,5 x 10,0 x 8,5 cm hat Ihr Zusteller genügend Platz, um Ihre Printmedien zuzustellen. Nettogewicht der Zeitungsrolle beträgt 1 kg. LIEFERUMFANG: Zeitungsfach, Befestigungsmaterial für die einfache und schnelle Wandmontage, Montageanleitung EXTRAS: MOCAVI Vers 1 – Verschluss für das Zeitungsfach, beidseitig verwendbar, erhältlich in Edelstahl (nicht im Lieferumfang enthalten). FLEXIBEL: Durch die separate Wandmontage können Sie die Zeitungsbox an beliebiger Stelle montieren.
Creative Media Partners, LLC Entomologische Zeitung A1042111236
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
Zeitung zum Geburtstags Jahr 1992 November T-Shirt B0B9NZX1XX
Zeitungen zum Geburtsjahr tolles Vintage Zeitungs Design mit Jahrgang 1992 und Monat November. ACHTUNG ohne historischen Daten. Im linken Zeitungsartikel befindet sich Glückwünsche zum Geburtstag, mittig ein Trinkreim Rechts eine Geburtstagsweisheit. Der Trinkspruch zum Geburtstag bringt den beschenkten garantiert zum lachen. Unter der Brand finden Sie den richtigen Zeitungs Jahrgang aus 1992 Ideal zum 20, 30,40, 50, 60 oder 70 Geburtstag Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Verlag Unser Wissen Stilmittel in der Berichterstattung britischer Zeitungen
In dieser Arbeit soll der Stil der britischen Zeitungsberichterstattung analysiert werden; gleichzeitig sollen auch einige der in der Zeitungsberichterstattung verwendeten Begriffe abgegrenzt werden. Ich habe dieses Thema gewählt, weil die Zeitungssprache ein Thema ist, mit dem wir in unserem täglichen Leben konfrontiert sind, sie ist ein sprachliches Merkmal unserer täglichen Realität, über das wir mehr wissen sollten. Was mich betrifft, so lese ich gerne Zeitungen und sehe mir Fernsehnachrichten an und vergleiche, wie dieselben Nachrichten in verschiedenen Zeitungen oder Fernsehkanälen präsentiert werden. Ich lese auch Nachrichtenartikel im Hinblick auf ihr grafisches Layout und ihre Sprache. Der Grund, warum ich mich für die drei Zeitungen (The Times, The Independent, The Mirror) entschieden habe, war eine Frage des Kontrasts und der Verfügbarkeit. Bei meiner Wahl der Zeitungen besteht ein interessanter Kontrast zwischen der seriösen (The Times, The Independent) und der Boulevardform (The Mirror) der Zeitung, der die Unterschiede zwischen ihrem Schreibstil, der Wahl der Nachrichten, der Sprache, der grafischen Form usw. aufzeigen kann.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Politische Diskurse im Internet und in Zeitungen
Das Internet gilt vielen als ein Instrument, das im Vergleich zu herkömmlichen Massenmedien eine öffentliche Debatte mit einem weitaus breiteren Spektrum an Akteuren und argumentativen Gesichtspunkten zu aktuellen politischen Fragen ermöglichen würde. Damit könne das Internet zu einer Demokratisierung und Rationalisierung öffentlicher Diskurse beitragen. Diese Annahme wird anhand des Streits um Nutzen und Gefahren von Genfood mit quantitativen empirischen Mitteln im deutschsprachigen Raum untersucht. Neben einer konventionellen Inhaltsanalyse wird auch eine methodisch innovative Analyse von Hyperlinks und Webseiten durchgeführt. Im Ergebnis zeigen sich nur relativ kleine Unterschiede zwischen Internet und Qualitätszeitungen, sofern das Internet nicht von der Angebotsseite erschlossen wird, sondern aus der Perspektive derjenigen Nutzer, die Google als Suchmaschine heranziehen. Zudem scheint das Internet zu einer Fragmentierung politischer Öffentlichkeit beizutragen.