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Creative Media Partners, LLC Stettiner Entomologische Zeitung.
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
VDM Zaprianov, A: Geschäftsmodell - 2D Codes in der Zeitung
Was ist ein 2D Code? Kann er in einer Zeitung integriert werden? Wie kann eine Zeitung damit Geld verdienen? Auf diese und anderen Fragen finden Sie hier eine Antowrt. Der Autor erläutert in einfacher Sprache die Funktionsweise dieser neuen Technologie. Er beschäftigt sich mit Leserwünschen nach multimedialen Inhalten; bietet den Werbekunden ein neuer, innovativer Kommunikationskanal, der die Vorteile der Printmedien und des Internets auf den 'intimen' Gegenstand Handy vereint; führt ein Echtzeit-Feedback-Instrument für die Zeitungsredaktion ein. Anhand der SWOT- Analyse wird die Zukunftsrelevanz der Technologie beurteilt. Verschiedene Geschäftsmodelle werden aus Verlagssicht entwickelt. Die möglichen Markteintrittstrategien werden bewertet. Anschlißend werden konkrete Einführungsaktionen in einer Zeitung skizziert.
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Wirtschaft, Geld und Börse in der Zeitung
Ob wir arbeiten oder un sere Freizeit verbringen, Geld ausgeben oder sparen, etwas kaufen oder verkaufen: die Wirtschaft beeinfluBt uns heute sHindig. Umgekehrt beeinflussen wir die Wirtschaft, z. B. als Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Produzent und Konsument, Hausbesitzer und Mieter, Sparer und Kreditnehmer. Taglich haben wir eine Vielzahl wirtschaftli cher Entscheidungen zu treffen und werden von wirtschaftlichen Ent scheidungen anderer beeinfluBt. Ftir uns ist es daher notwendig, daB wir wirtschaftliche Zusammenhange verstehen und tiber aktuelle Wirtschafts information en verfligen. Das Lesen und Verstehen des Wirtschaftsteils in Zeitungen ist daflir eine wichtige Voraussetzung. Nach Untersuchungen des Instituts flir Demoskopie Allensbach liest nur jeder vierte Zeitungsleser den Wirtschaftsteil. Befragungen dazu ergaben, daB zwar groBes Interesse an Wirtschaftsinformation besteht, aber der Wirtschaftsteil flir die meisten Leser zu wenig verstandlich und transpa rent ist. Der erfolgreiche Umgang mit dem Wirtschaftsteil kann - wie meine Seminarerfahrungen zeigen - gelernt werden. 1m vorliegenden Buch werden der Aufbau des Wirtschaftsteils in Zeitun gen erlautert sowie die Inhalte und hliufig vorkommenden Begriffe erklart. Der Schwerpunkt liegt auf dem Borsenteil mit seinen Berichten und Notierungen tiber Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Devisen und Wa ren. Die zum Verstandnis der Zahlen und Angaben des Borsenteils erfor derlichen Kenntnisse werden vermittelt. Den Textteil erganzen Original berichte aus den Wirtschaftsteilen verschiedener Zeitungen. Die einzelnen Kapitel des Buches konnen unabhangig voneinander gele sen werden. Durch die umfangreiche Gliederung und das ausftihrliche Register kann das Buch auch als Nachschlagewerk benutzt werden.
QUALITÄT UND DESIGN: Extra großes, wasserdichtes Zeitungsfach mit Deckel bietet optimalen Regenschutz +,+, Made in Germany +,+, MATERIAL: verzinktes Stahl, pulverlackiert in anthrazit RAL 7016 Feinstruktur matt, rostfrei und witterungsbeständig DIMENSION: Durch die großzügigen Maße von 44 x 15,5 x 14,5 cm hat Ihr Zusteller genügend Platz, um mehrere Printmedien zuzustellen. Das Nettogewicht der Zeitungsrolle beträgt stolze 2,9 kg, Fassungsvermögen 9 Liter LIEFERUMFANG: Zeitungsfach einzeln, Befestigungsmaterial zur Wandmontage, Montageanleitung VERANTWORTUNG: wir produzieren bewusst in Deutschland, verwenden deutschen oder europäischen Stahl, gewährleisten so gute Arbeitsbedingungen, hohe Umweltstandards sowie kurze Wege.
BoD - Books on Demand Aufsätze aus der Frauen-Zeitung A1068180914
Wie weit kann eine Frau im 19. Jahrhundert gehen, um ihre Stimme zu erheben? In einer Zeit, in der Frauenrechte kaum existierten, bietet "Aufsätze aus der Frauen-Zeitung" von Louise Otto einen tiefen Einblick in die Herausforderungen und Kämpfe, denen Frauen in einer von Männern dominierten Gesellschaft gegenüberstanden. Diese Sammlung von Essays, die ursprünglich in der von Otto gegründeten Frauen-Zeitung veröffentlicht wurden, beleuchtet die sozialen und politischen Themen, die Frauen damals bewegten. Die Autorin, eine Pionierin der Frauenbewegung, nutzt ihre Schriften, um die Ungerechtigkeiten und Einschränkungen aufzuzeigen, mit denen Frauen konfrontiert waren, und um für Gleichberechtigung und Bildung zu plädieren. Die Essays sind nicht nur ein Zeugnis der damaligen Zeit, sondern auch ein Aufruf zur Veränderung und ein Appell an die Frauen, sich ihrer eigenen Stärke bewusst zu werden. Durch die Analyse der gesellschaftlichen Strukturen und die Forderung nach Reformen bietet Otto eine Perspektive, die auch heute noch relevant ist. Indem sie die Leser in die Welt des 19. Jahrhunderts entführt, lehrt uns dieses Werk, die Errungenschaften der Frauenbewegung zu schätzen und die fortwährenden Kämpfe für Gleichberechtigung zu verstehen.
GRIN "Ein zu vernachlässigendes Gremium."- Das Verhältnis von BILD-Zeitung und Deutscher Presserat
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Seminar Medienlehre, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahren schwelt ein Konflikt zwischen der größten deutschen Zeitung, der BILD-Zeitung, und dem einzigen autorisierten Selbstkontrollorgan der deutschen Presse, dem Presserat. Im Zusammenhang mit der Miles & More-Affäre im Jahr 2002 ging der Chefredakteur der BILD, Kai Diekmann, sogar soweit, die "Sinnhaftigkeit dieser Institution" in Frage zu stellen und bezeichnete den Presserat sarkastisch als "Gralshüter der sauberen Recherche". Die BILD-Zeitung ist das Presseobjekt, das von dem Organ der Freiwilligen Selbstkontrolle mit Abstand am öftesten gerügt wurde und wird: So wurde im Jahr 2003 die BILD-Zeitung zum Abdruck von 5 öffentlichen Rügen verpflichtet - von insgesamt 20 ausgesprochenen Rügen des Presserats in diesem Jahr. Die wichtigsten Stationen dieses Konflikts mit seinen Anfängen in der ersten Phase der (Beschwerde-)Arbeit des Presserats bis heute soll in dieser Arbeit dargestellt werden. Dazu muss auch ein Blick auf das Selbstverständnis der beiden Konfliktparteien geworfen werden. Gleichzeitig soll versucht werden aufzuzeigen, warum dieser Konflikt schon seit Jahrzehnten schwelt und im Fazit, wie eine Änderung der Verhältnisse herbeigeführt werden könnte.
Creative Media Partners, LLC Allgemeine Zeitung München...
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
Creative Media Partners, LLC Allgemeine Fischerei-Zeitung A1054733741
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
GRIN Arbeitslosigkeit in der BILD-Zeitung - zwischen Einzelschicksalen und Neoliberalismus A1005610893
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: HS Multivariate Verfahren zur Analyse von Querschnittsdaten, Sprache: Deutsch, Abstract: Die BILD-Zeitung ist eine umstrittene, aber dennoch ¿ oder gerade deshalb? - bedeutsame Institution in der deutschen Presselandschaft. Von intellektuellen Milieus wird sie traditionell verachtet. Sie trage durch einseitige und verkürzte Darstellungen zur Verdummung des Volkes bei, verbreite Lügen (die berühmten ¿Enten¿) oder Halbwahrheiten und fahre hetzerische Kampagnen gegen Personen der Öffentlichkeit oder komplett unbekannte Privatpersonen (etwa gegen den ausgewanderten Sozialhilfeempfänger ¿Florida-Rolf¿. Dennoch wagt kaum ein Politiker die offene Konfrontation mit der Zeitung ¿mit den vier großen Buchstaben¿, denn BILD besitzt durch seine Kampagnenfähigkeit und seinen großen Leserkreis ein außerordentliches Machtpotential, das Volkes Meinung und damit indirekt die Regierungspolitik stark beeinflussen kann. Der bekannte Slogan der Zeitung ¿BILD Dir Deine Meinung¿ kommt der Wahrheit wohl weniger nahe als die leicht abgewandelte Version ¿BILD bildet Deine Meinung¿. Dieser Tatsache sind sich Politiker nur allzu bewusst, weshalb sie möglichst den Schulterschluss mit dem Hamburger Boulevardblatt such(t)en. Helmut Kohl konnte lange Jahre seiner Regierungszeit auf die Unterstützung des mächtigen Springer-Organs bauen und von Gerhard Schröder wird das Zitat transportiert, dass er zum Regieren lediglich ¿BILD und die Glotze¿ benötige. Es ist auf Grund dieser außerordentlichen Bedeutung des Mediums besonders interessant zu untersuchen wie sich die BILD im zentralen und besonders sensiblen Politikfeld der Arbeitslosigkeit im Laufe der Jahrzehnte ¿positionierte¿. In dieser sowohl qualitativ als auch quantitativ vorgehenden Arbeit wird die These vertreten, dass das Springer-Blatt zwei Gesichter zeigt: Ein arbeitnehmernahes, mitfühlendes und scheinbar an Einzelschicksalen interessiertes und ein arbeitgeberfreundliches, dem neoliberalen Argumentationsmuster nahe stehendes Gesicht. Daraus ergeben sich Widersprüchlichkeiten, deren Ursachen in der Geschichte des Blattes vermutet werden können. Am Anfang allerdings sollen einige Bemerkungen zur Begrenztheit des Datenmaterials und zum methodischen Vorgehen stehen.
Creative Media Partners, LLC Allgemeine Fischerei-Zeitung A1054733811
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
Creative Media Partners, LLC Entomologische Zeitung A1042272813
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
Creative Media Partners, LLC Entomologische Zeitung A1041491074
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
Jung und Jung In Zeitungen und Zeitschriften, Belletristik von Robert Musil
Musil war 18, als er für das Feuilleton zu schreiben begann. Er veröffentlichte neben Essays und Kritiken seine ersten Erzählungen in Zeitschriften und wirkte im Krieg selbst als Redakteur. Später trat er als Publizist noch stärker hervor und lebte bis 1924 ausschliesslich von Zeitungshonoraren. Er publizierte im gesamten deutschsprachigen Feuilleton, von Glossen über Kurzprosastücke bis zu seinen grossen zeitkritischen Essays. Auch wenn es für ihn vor allem ums Überleben ging, ergibt sich aus dieser vielfältigen Publizistik eine überaus hellsichtige Diagnose für die Zeit vor und nach dem ruinösen Krieg. In diesem Sinne wird das vermeintlich Disparate hier erstmals, nach Veröffentlichungsdatum geordnet, als Einheit geboten.
Verlag Unser Wissen Technologie für das Qualitätsmanagement in Kubanischen Zeitungen
Die Notwendigkeit, das Qualitätsmanagement der kubanischen Pressemedien zu verbessern, mit Maßnahmen, die eine Qualitätsverbesserung in diesen Institutionen ermöglichen, liegt dieser Untersuchung zugrunde. Es ist jedoch offensichtlich, dass die Unzulänglichkeiten des Qualitätsmanagements in kubanischen Zeitungen, dem ein prozessorientierter Ansatz fehlt, die Qualitätsverbesserung in diesen Einrichtungen einschränkt. Aus diesem Grund wird vorgeschlagen, eine Technologie für das Qualitätsmanagement in kubanischen Zeitungen zu entwickeln, die durch ein Modell und ein allgemeines Verfahren integriert ist und zur Verbesserung der Qualität in diesen Einrichtungen beiträgt.