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Nomos Der Titelschutz von Büchern, Bühnenwerken, Zeitungen und Zeitschriften A1000346128
Autoren, Herausgeber und Verleger sind daran interessiert, für ihr Werk einen möglichst originellen, einprägsamen und werbewirksamen Titel zu finden und diesen vor Verwendung durch Dritte zu schützen. Welche Vorgehensweise führt hierbei zu den besten Resultaten? Die Arbeit beantwortet diese in der Verlagspraxis häufig auftretende Fragestellung zunächst für den Zeitraum vor der Veröffentlichung des Werkes. Der Verfasser zeigt auf, daß die relevanten Gesetze für den sog. vorgezogenen Titelschutz grundsätzlich keine Möglichkeit vorsehen; die durch Richterrecht geschaffene Rechtslage ist in vielen Punkten uneinheitlich und unbefriedigend und trägt zur Rechtsunsicherheit bei. Er entwickelt demgegenüber eine neue, überzeugende Vorgehensweise für den Titelschutz im Vorfeld einer Veröffentlichung. Im Anschluß stellt er die mit Inkrafttreten des Markengesetzes vom 1.1.1995 erfolgten systematischen und inhaltlichen Änderungen des Titelschutzes dar und behandelt die weiteren gesetzlichen Schutzmöglichkeiten. Prüfungsschemata und Rechtsprechungsübersichten runden den Band ab und machen ihn zu einem unentbehrlichen Handwerkszeug für die tägliche Verlagsarbeit.
GRIN Die Verbreitung von Jiddismen in deutschsprachigen Zeitungen nach der Shoah A1062379458
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Regensburg (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Hauptseminar "Historische Mehrsprachigkeit", Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, im Rahmen einer quantitativ-diachronen Analyse die Verbreitung jiddischer Lehnwörter in deutschsprachigen Zeitungen für den Zeitraum vor sowie nach dem Zweiten Weltkrieg zu untersuchen und vergleichbar zu machen. Sie soll dabei jedoch nicht bei der Nacherzählung des historischen Unrechts an den europäischen Juden und Jüdinnen stehenbleiben. Vielmehr soll diese Untersuchung das Interesse wecken, sich mit einem neuen Blickwinkel unserem (oftmals als selbstverständlich erachteten) alltäglichen Sprachgebrauch zu nähern, der viel Unerwartetes zutage fördern kann. Denn Sprache eröffnet auch einen Zugang zu anderen Kulturen und Lebenswelten, der sehr bereichernd und erkenntnisreich sein kann. Jemand hat die "Chuzpe", etwas Unangenehmes anzusprechen. An der Börse wird "gezockt" und "gejubelt": die einen machen einen "Reibach", während andere eine "Pleite" erdulden müssen. Nach einem langen Tag voller "Maloche" geht jemand in die "Boazn" und kommt "angeschickert" nach Hause. Manche haben gar ein "Techtelmechtel" und müssen Acht geben, dass es nicht in einem "Tohuwabohu" endet. Im Alltag und in den Medien begegnen deutschsprachigen Sprecher*innen häufig jiddische Lehnwörter, die meist nicht als solche wahrgenommen werden. Jiddisch zählt zu den westgermanischen Sprachen. Durch die Verschriftlichung mit angepassten hebräischen Buchstaben nimmt es innerhalb dieser Sprachfamilie eine Sonderstellung ein. Jedoch entstammen nur 15 Prozent des jiddischen Wortschatzes dem Hebräischen. Zwei Drittel des Vokabulars sind hingegen aus dem Mittelhochdeutschen enterbt. Jiddisch ist daher die am engsten mit dem Neuhochdeutschen verwandte Sprache.
Psychosozial Geschlechter- und Sexualitätsentwürfe in der SS-Zeitung Das Schwarze Korps A1030333290
In den nationalsozialistischen Entwürfen von Geschlecht und Sexualität wurde die bürgerliche Geschlechter-Komplementarität abgelöst durch eine übergreifende »Kameradschaft«. Sexualität diente dabei nicht mehr der individuellen Lust, sondern dem »Volk«. Dem gegenüber standen antisemitische Feindbilder von Prüderie, Lüsternheit und Homosexualität. Diese Selbst- und Feindbilder stellten ein Sinnstiftungsangebot dar, dessen affektive Attraktivität sich aus ihrer Funktionalisierbarkeit zur Verleugnung basaler Konflikte der Geschlechtsidentitätsgenese erklärt. Dieser Zusammenhang wurde in der psychoanalytisch-sozialpsychologischen Antisemitismusforschung oft benannt, aber bislang meist androzentrisch und sozialcharakterologisch verkürzt dargestellt. Sebastian Winter untersucht die Thematik anhand der SS-Zeitung Das Schwarze Korps und verknüpft dabei einen diskursanalytischen Ansatz mit einer psychoanalytisch-sozialpsychologischen Interpretation.
GRIN Jugend und Zeitung - Das Leseverhalten junger Menschen A1005589003
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Jugendliche lesen immer weniger, und das bedeutet: auch immer weniger die Tageszeitung." Die Worte stammen von Dr. Bernd Hübinger von der Bundeszentrale für politische Bildung und waren gerichtet an Dutzende Journalisten beim Forum Lokaljournalismus, das im Jahr 2003 in Leipzig über die Bühne ging. Selbst die BILD am Sonntag hatte ihren Chefredakteur Claus Strunz geschickt. Auch die großen Zeitungen merken, wie ihnen die jungen Leser davon laufen. Ich weiß aus eigener Erfahrung als Zeitungsredakteur, wie dramatisch die Situation mittlerweile ist. Mein ehemaliger Chefredakteur lag mir Woche für Woche, als ich für die Jugendseite zuständig war, in den Ohren: "Was können wir machen, um die jungen Leser besser zu erreichen?" Mit meiner Arbeit habe ich den Versuch unternommen, diese Frage zu beantworten. Dafür war es aber zunächst einmal wichtig, sich mit den Ursachen zu beschäftigen, warum junge Menschen die Zeitung immer häufiger links liegen lassen. Um es in der Sprache der jungen Leute zu sagen: Jugendliche haben immer weniger Bock darauf, Zeitung zu lesen. Belegen lässt sich dies unter anderem durch einen Vergleich der regelmäßig durchgeführten Studien "Jugend, Information, Media" (JIMStudien), die unter anderem vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger getragen werden. Dabei werden repräsentative Befragungen am Telefon mit Zwölf bis 19-Jährigen durchgeführt. Für diese Arbeit wurden die JIM-Studien aus den Jahren 2000 und 2003 herangezogen. Im Jahr 2002 griffen noch 59 Prozent der befragte n Zwölf- bis 19-Jährigen "täglich/oder mehrmals pro Woche" zur Zeitung. Ein Jahr später taten dies nur noch 49 Prozent.2 Generell gilt: Umso jünger, umso geringer ist das Interesse an der Tageszeitung. "Ein Drittel der Zwölf- bis 13-Jährigen lesen nach eigenen Angaben mehrmals pro Woche (eine Tageszeitung), bei den 18- bis 19-Jährigen sind es mit 62 Prozent fast doppelt so viele."3 Was kaum verwundert, ist die Tatsache, dass Hauptschüler (39 Prozent) im Jahr 2003 weniger Interesse an der Zeitungslektüre hatten als Gymnasiasten (57 Prozent).4 Zumindest ein großes Plus haben die Jugendlichen an der Tageszeitung ausgemacht: Der Lokalteil gilt als Nummer eins, wenn es darum geht, sich über Veranstaltungen in der Region zu informieren.5 Erst weit abgeschlagen auf Platz zwei folgt das Internet.
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Societäts Verlag Mein Leben mit Zeitungen, Fachbücher von Dirk Ippen
Bekenntnisse aus der Praxis eines Unternehmers. Eine Fundgrube für jeden, der in der Wirtschaft seine eigenen Wege gehen will. Dirk Ippen schildert, wie aus einem kleinen Standortbetrieb ein deutschlandweit agierendes Medienunternehmen werden konnte.
Wallstein Verlag Historische Zeitungen und digitale Zeitungsarchive A1075114079
Historische Zeitungen gehören wohl zu den am einfachsten verfügbaren Quellen für die neuere Geschichte. Welche Möglichkeiten bietet ihr (digitaler) Einsatz im Geschichtsunterricht? Die in den 2000er-Jahren begonnene Digitalisierungswelle von archivierten Zeitungsbeständen hat eine große Bandbreite digitaler Zeitungsportale mit unterschiedlicher Reichweite hervorgebracht. Frei im Netz zur Verfügung gestellte Zeitungen stellen ein kaum zu überschauendes Quellenkorpus insbesondere für die Geschichte ab dem 19. Jahrhundert dar. Sie sind leicht verfügbar und dank etablierter Volltexterkennung einfach durchsuchbar. Trotzdem haben (digitalisierte) historische Zeitungen bislang weder breiten Eingang in den Geschichtsunterricht noch die Aufmerksamkeit der geschichtsdidaktischen Forschung gefunden. Kristopher Muckel stellt verschiedene Formen des Einsatzes historischer Zeitungen für das historische Lernen im alltäglichen Geschichtsunterricht vor. Er untersucht deren Nutzen für das historische Lernen von Schülerinnen und Schülern durch die vergleichende Auswertung von Lernendentexten, die auf Grundlage der Zeitungen entstanden sind. So kann der Autor positive Effekte insbesondere des Einsatzes digitalisierter Zeitungsfaksimiles und digitaler Archive nachweisen und damit auch zeigen: Digitale Medien können Lernprozesse verbessern, wenn sie sinnvoll in den Unterricht eingebunden werden.
Creative Media Partners, LLC Süddeutsche Musik-Zeitung. A1066366288
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
Creative Media Partners, LLC Allgemeine Zeitung München...
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
Verlag Unser Wissen Die Repräsentation von Organisationen der Zivilgesellschaft in Zeitungen
Der Anstoß zur Erstellung dieser Arbeit war der Wunsch, die professionelle Praxis der Printmedien bei der Darstellung der Realität über einen längeren Zeitraum zu untersuchen. Die Studie besteht aus drei Komponenten: (i) die Printmedien, repräsentiert durch drei Amarigna-Zeitungen, die Tageszeitung Addis Zemen, die Wochenzeitung Addis Admas und den zweiwöchentlich erscheinenden Reporter, die aufgrund interessanter Aspekte wie Auflagenhöhe, Eigentumsverhältnisse (staatlich/privat) und Anzahl der Jahre, die sie bereits im Druck sind, ausgewählt wurden; (ii) zivilgesellschaftliche Organisationen (CSOs) mit unterschiedlichen Zielsetzungen sowie besonderen Vorstellungen und Praktiken bei der Popularisierung ihrer Aktivitäten; (iii) das gesamte Wahljahr 1997, das ich als die "Hauptzeit" der äthiopischen Medien betrachte.
GRIN Nationalsozialistische Presse und Propaganda am Beispiel der Fränkischen Zeitung
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Presse während des Dritten Reiches nahm einen essentiellen Platz im Hinblick auf die Verwirklichung bzw. Realisierung von nationalsozialistischer Propaganda ein. Im Gegensatz zu den anderen Massenmedien, dem Film sowie Rundfunk, war das Medium Presse rund um die Uhr als auch schnell abrufbar. Zudem ermöglichten die verschiedenen Zeitungen eine gewisse Auswahl, welche in diesem Ausmaße im Rundfunk bzw. Film nicht gegeben war. Letztlich kommt natürlich popularisierend hinzu, dass Zeitungen für fast jeden Bürger stets erschwinglich blieben, weshalb die Presse, innerhalb der Medien konklusiv betrachtet, das wohl beliebteste und am weitesten verbreitetste Medium im nationalsozialistischen Zeitalter war. Um nun wieder eine Brücke zur Propaganda zu schlagen, fällt auf, dass die Geschwindigkeit mit welcher Informationen durch die Presse verbreitet werden konnten zu einer Allgegenwärtigkeit über die berichteten Meldungen führte, sprich die Menschen verfügten somit immer über die gleichen Informationen innerhalb der gleichen Zeitspanne, wodurch die Rezipienten der Nachrichten folglich auch auf ähnliche Weise reagierten. In Anlehnung an die berühmte Aussage von McLuhan: ¿The medium is the message¿ wird ersichtlich, dass die Art und Weise der Übermittlung von Informationen wichtiger sein kann als die Nachrichten selbst.
Heel BILD Zeitung Der Sparfochs: Sparen ohne Verzicht! Sparbuch
Der Sparfochs zeigt: Sparen ist einfacher, als man denkt – und es macht sogar Spaß! In Zeiten steigender Energiepreise und hoher Inflation bei gleichbleibendem Gehalt stellt sich die Frage, wie wir Geld einsparen können, ohne unser Leben zu sehr einschränken zu müssen. BILD-Ressortleiter Frank Ochse, Bestseller-Autor und Erfinder der beliebten Kolumne „Der Sparfochs“; stellt in seinem zweiten Buch die wichtigsten Spartipps rund um Energie-, Haushalts- und Mobilitätskosten vor und zeigt, wo Sie Geld sparen können. Zusätzlich finden Sie Checklisten und ein Haushaltsbuch für Ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben, so behalten Sie die Kosten im Blick. Und mit jedem Euro, den Sie einsparen, ohne großen Verzicht zu üben, wächst Ihr Interesse an weiteren Einsparmöglichkeiten – versprochen. Machen Sie den Kostentreibern einen Strich durch die Rechnung! -Mit einfachen Maßnahmen sofort und effizient sparen -Strom, Heizung und Wasser – so sparen Sie Energiekosten zu Hause -Auto, Apotheke, Bank – laufende Kosten im Alltag drücken -Geld sparen im Supermarkt und beim Online-Shopping
Creative Media Partners, LLC Allgemeine Zeitung München...
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.