Nach nur 2 Jahren ist das integrierte Kompassdisplay defekt!
Für meinen Mann reicht es nicht aus, um seine Pupillendistanz abzudecken.
Ich bitte um Reklamation.
Sehr geehrte Damen und Herren, in der letzten Bootssaison bekam ich dieses tolle Fernglas als Geschenk von meinem Schwiegervater. Ein sehr tolles Gerät. Nur scheint sich völlig unerklärlich der Kunststoff aufzulösen, es klebt und ist nicht mehr angenehm bei Berührung. Ich bin sehr enttäuscht und ratlos. Habe schon versuchtes zu reinigen, jedoch ohne Erfolg. Ich bitte um Reklamation.
Feines Fernglas mit Kompaß
Sollte Nachfolger werden des fast baugleichen Tasko-Modells von vor ca. 30 Jahren. Hat prima Optik, bei der in gewissen Grenzen das Auge selbst mit fokussiert. Dh. scharfes Bild von vielleicht 8m bis unendlich ohne nachfokussieren! Weites Gesichtsfeld, Strichplatte, Rechenring. Kompaß gut ablesbar, geht. Breiten-Kompensation nicht änderbar - Dürfte aber sehr großer Breitenbereich funktionieren, evt. mit leicht gekippter Kompaß-Rose. Im Gegensatz zur Angebotsbeschreibung sind Batterien dabei!
Kleine Mankos: Die Tasche verdächtige ich nicht sehr lange zu halten, wie beim Vorläufer-Modell, Ausreißen von Nähten befürchtet. Die Objektiv-Deckel werden irgendwann abreißen, dann mit Bändchen annähen. Die Kompaß-Seite ist innen viel stärker abgeschattet im Gegensatz zum Vorgänger-Modell. Kein Manko: Die Folussierungen gehen recht schwergängig, sollen sie auch. Also alle paar Jahre mal drehen, damit sie nicht verharzten!
Beim Tasko-Modell funktioniert die Beleuchtung inzwischen wieder, die riesige Gasblase in der Bussole ist wieder verschwunden(?). Habe jetzt zwei feine Ferngläser für > 30 Jahre ... :-)
Der Kompaß kann nicht richtig anzeigen, wenn es magnische Störfelder gibt. Dies gilt natürlich für Peil-Verwendung auf Stahlschiffen und betrifft jeden portablen Kompaß! ;-) Üblicherweise werden auf solchen Magnet-Kompasse fest eingebaut und aufwendig kompensiert. Berufsschiffer wissen das, also keine Sorge!
mehr Ergebnisse anzeigen