Testurteil: "Ausreichend"
Test: Einzeltest: Jumper: Griffin´´s Story
Zitat: Statt mit anspruchsvollen Passagen oder Rätseln beschäftigt zu werden, werdet ihr die ganze Zeit mit ermüdenden Kämpfen und stumpfsinnigem Dauergekloppe "unterhalten". Das macht zwar anfangs noch Spaß, mündet aber nach einiger Zeit in stupiden Kombos und Button-Smashing der übelsten Sorte. Was bleibt ist ein recht freudloses Gameplay-Vergnügen: Alles dreht nur um die monotonen Kämpfe. Hat man 3 Gegner erledigt, folgen auch schon die nächsten. Hin und wieder ein Endgegner und am Ende des Spiels ein leicht ansteigender Schwierigkeitsgrad… - das war´´s dann auch schon. Bei der Xbox 360-Version hat man übrigens bereits nach gut 15 Minuten fast 500 Punkte freigespielt – kein Wunder, denn der Umfang des Spiels ist doch recht mickerig: Nach nur 2-3 Stunden freudlosen Dauerprügelns hat man das Spiel bereits (oder sollte man besser sagen „endlich“) durchgezockt. Insgesamt bleibt schleierhaft, weshalb für dieses Spiel unverschämte 60 EUR (Wii, Xbox 360) verlangt werden.