Mein altes dicta 7 war zehn Jahre alt da wurde es klebrig wie eine alte Tupperdose – sehr zufrieden bin ich mit der Bedienung – tolles Gerät – da das alte Gerät aber sehr klebrig war musste ich ein neues kaufen
Preis gegenüber Mitbewerberprodukt überhöht.
Zuerst das Gute: Der Schiebschalter mit dem fühlbaren Stellungsstift ist sehr gut und er lässt sich sehr gut bedienen. Sprachaufnahme und auch die Umsetzung mit einer Spracherkennungssoftware funktioniert auch sehr gut. Die Diktate müssen aber von der Spracherkennungssoftware vom Gerät "abgeholt" werden. Mit Digtasoft, die dabei ist geht das nicht oder es muss eine Lösung über Grundig gemacht werden.Nun leider zu den negativen Sachen (im Vergleich zu einem Mitbewerberprodukt mit Schiebeschaltet, dass ich verwende):Die Software Digtasoft ist nicht mit einer Spracherkennungssoftware Non-Grundig verwendbar. Das Gehäuse ist aus Plastik (Mitbewerber Metallgehäuse), es sind nur Microbatterien im Set enthalten, Akku muss optional gekauft werden (Mitbewerber Originalakku incl.), Etui aus Cordura, aber wenigstens gepolstert (Mitbewerber liefert Lederetui dazu, Gerät im Etui bedienbar), Display zwar hochauflösend und gut ablesbar, aber einfarbig (Mitbewerber farbiges Display), Softwareeinstellungen per Konfigurationssoftware wenig Spielraum zu Individualität. Sehr Branchenlastig.Alles in allem: Ein gutes Produkt Made by Grundig, aber gegenüber dem Mitbewerberprodukt um mehr als 100,- Euro zu teuer.
Technik 7 Jahre alt - für Mac inkompatibel
Handlichkeit und Schiebeschaltertechnik sind bei Grundig unvergleichglich gut, diktierte in der Justiz mehr als 20 Jahre damit. Dass Gerät wird seit 2011 unverändert herausgebracht, was man schon an dem meterlangen, fast armdicken Kabel merkt. Dass Gerät und Software nicht für Mac kompatibel sind ist ein UNDING, hier schläft man wohl im Hause Grundig? Das Gerät hat keinen Akku, sondern kommt mit 2 kleinen Einmalbatterien, was schon beim Auspacjken des € 400,00 - Paketes, vorsichtig formuliert, milde enttäuscht. Aufwachen, Grundig!!!
Vergleich: Digta 7 nicht besser als das Digta 420
Was ich gut finde:Mit dem Lithiumionen-Akku kann man den ganzen Tag diktieren, ohne aufzuladen.Ob die 2 Mikrophone eine bessere Qualität bedingen, kann ich nicht sagen. Könnte auch zumehr Störgeräuschempindlichkeit führen.Was schlecht ist:Der Ein und Ausschalter befindet sich an der Oberfläche. Das Gerät schaltet sich beimTransport in der blauen Hülle in der Aktentasche ständig ein, weil Bücher darauf zum liegen kommen.Es besteht die Gefahr, dass Diktate gelöscht werden!meine Abhilfe: ich transportiere das Gerät in einem größeren Brillenetui.Die Wiedergabe kann zwar stufenlos in der Geschwindigkeit geregelt werden.Das Dikta 420 hatte eine Taster mit 100% und 150% Geschwindigkeit. Das war besser,weil man schnell umschalten kann. Jetzt dauert es länger, wenn ich Text bei der Wiedergabe nicht verstehe.Nun ja; Im Vergleich zum Digta 420 kann man antelle von Insert auch Diktate anhängen. Brauche ich selten,weil ich beim einseten den Teil einfach drandiktiere und dann bei der Korrektur im Texteditor verschiebe.Das geht schneller.Das Gerät liegt im Vergleich zum Digta 420 schlechter in der Hand.Es hat im Vergleich zum Digta 420 nur eine USB Schnittstelle (Digta 420 hat 2 verschiedene USB2 Stecker).Dafür hat das Digta 7 eine nicht genormte Universalschnittstelle und kann sehr gut in die Wiedergabestationeingelegt und darüber geladen werden.Trotz alldem. Ich diktiere nun doch überwiegend mit den Digta 7 (weil mein Digta 420 schon arg abgenutzt ist,es dient mir als Backup).