Diese Kamera kann ich nur empfehlen.Sie ist sehr handlich,macht sehr gute Videoaufnahmen sowie Bilder und ist durch die entnehmbare Karte sehr praktisch.
HD ist das nicht, aber das weiß man glaub ich vorher. verarbeitung ist ganz ok.die ordnerstruktur!!! zum wegrennen, man installiert ein programm, dass dann ordner anlegt,die nur aus ewig langen zahlen bestehen und hunderte unterordner die auch wieder nur zahlennamen haben(da steht irgendwie auch das datum drin, aber 4 unterordner für einen tag, das finde ich völlich übertrieben und meine videos finde ich auch nie wieder)man kann die videos nach zeit sortiert mit dem programm ansehen, aber wer sie weiterverarbeiten will wird schnell wahnsinnig werden.der autofocus ist sehr langsam und trägeder zoom geht selbstverständlich nur auf dem stativ, aber dann sehr gutdie zeitrafferaufnahmen sind sehr cool (deswegen hab ich sie bestellt)man kann sehr scharfe macroaufnahmen machen (impressive!)sehr klein und leicht (nicht unbedingt gut)akkuzeit naja, normal wenig sag ich malfotofunktion hätte man weglassen können/sollen, lächerlich!für den preis hab ich sie behalten, aber empfehlen...muss jeder selber wissen
Schwache Bildqualität bei ungünstigen Lichtverhältnissen
Ich habe die GZ-HM650BEU als Ersatz für meinen 2006 gekauften Panasonic Mini-DV Camcorder NV-GS 27 zugelegt. Bei Letzterem handelt es sich um ein Modell aus dem unteren Preissegment.Ausschlaggebend waren1 - einfachere Handhabung von eingebautem Speicher und SD-Karte gegenüber dem Mini-DV Band,2 - 16:9 Format gegenüber 4:3,3 - bessere Auflösung (HD gegenüber SD) und4 - bessere Bildqualität von Aufnahmen bei ungünstigeren Lichtverhältnissen (z.B. Innenaufnahmen in den Abendstunden).1 - hat sich voll erfüllt. Nicht gelungene Aufnahmen löschen zu können ist bei Mini-DV nur bei der letzten Aufnahme sinnvoll möglich (Band zurück spulen). Auch die Übertragung auf den PC geht schnell, bei Mini-DV muss die Aufnahme zur Übertragung komplett "in Echtzeit" abgespielt werden.2 - hier konnte nix schief laufen.3 - Die Datenmenge steigt "naturbedingt" extrem an. Magix Video Deluxe 15 benötigt auf einem rund 7 Jahre alten Mittelklasse PC zur Filmerstellung in bester Qualität für die SD Aufnahme rund eine Minute je Filmminute. In HD sind es dann gut sieben Minuten "Rechnerarbeit" für eine Filmminute. Der Vorteil der schnelleren Datenübernahme (siehe Punkt 1) hat sich damit erledigt.4 - Enttäuschen auf ganzer Linie. Mit der Beleuchtungsverbesserung werden die Aufnahmen zwar deutlich heller als ohne, dafür sahen die Aufnahmen so aus, als wäre durch eine mit Schlieren übersähte Scheibe gefilmt worden, es legt sich eine Art transparentes Muster über das Bild. Das Bild wird wirk recht unscharf bzw. pixelig. Ohne Beleuchtungsverbesserung konnte ich keinen Qualitätsgewinn gegenüber meinem alten Camcorder feststellen.Ich habe die weiteren Funktionen nicht weiter großartig getestet, da für mich aufgrund Punkt 4 nur die Rückgabe des Geräts in Frage kam - was einwandfrei funktioniert hat.Ich werde daher noch ein paar Jahre mit der Anschaffung warten - in der Hoffnung dass bis dahin die Preise für eine bessere Technik unter 300 EUR fallen.
Für den Preis zu empfehlen, auch mit den kleinen Schwächen
Zunächst möchte ich betonen, dass ich Aufnahmen bisher mit Digitalkameras vorgenommen habe (Olympus E-P1, SZ-20, SZ-30, Panasonic Lumix GF2). Der Spaß an HD, insbesondere an der Nachbearbeitung, hat mich nun dazu bewegt mir endlich einen kleinen Camcorder zu kaufen, der im ähnlichen Preissegment wie eine Lumix GF2 liegt.Als alternative Produkte bestellte ich mir außerdem den Samsung HMX-H300 sowie den JVC GZ-HM440REU, und den Sony HDR-CX130ER. Behalten habe ich am Ende zwei Geräte: den JVC GZ-HM440 und den Sony CX130.Man darf meine Anforderung an (m)einen Camcorder durchaus Anspruchsvoll nennen, denn er soll Aufnahmen in einer dunklen Konzerthalle, beim Autofahren in einer entsprechenden Halterung, zu Feierlichkeiten in Innenräumen ermöglichen. Alles Situationen, in denen es auf einen lichtstarken Sensor, guten Verwacklungsschutz und eine ordentliche Tonaufnahme ankommt.Wunder erwartete ich beim angesetzten Budget natürlich keine. Samsung und JVC erzeugen die FullHD Videos im 1080i interlace Verfahren mit 50 Halbbildern zu 1920x540 Bildern pro Sekunde, wohin gegen Sonys CX130 die Videos im 1080p Format mit 50 Vollbildern je Sekunde erzeugen kann.Der Samsung Camcorder kann als einziger aus meiner Auswahl HD 720p Aufnahmen erzeugen.JVC und Sony vertrauen auf AVCHD, welches einfachere Qualität in 1440x1080i aufzeichnet. Wobei es schwierig ist das Format zu erkennen, da nur 6 Verschiedene Qualitätsstufen, aber nicht deren verknüpfte Bildauflösung im Menü angezeigt werden.Die Bedienungsanleitung bei JVC schweigt sich über die tatsächliche Auflösung in allen Modi aus.Hier ist nun meine Zusammenfassung für den JVC GZ-HM650:An den Proportionen, der Verarbeitung und dem Handling des Camcorders gibt es nichts auszusetzen. Er liegt gut und ruhig in der Hand, das lackierte Gehäuse vermittelt einen hohen Wertigkeitseindruck. Das Touchdisplay reagiert nur durchschnittlich auf leichten Fingerdruck und ist mit 2,7" nur ausreichend dimensioniert. Hier punkten Samsung und Sony mit 3" und besserer Empfindlichkeit gegenüber den JVCs. Bei Sony und JVC kann man per Fingertipp auf das Display auch den Zoom gleichmäßig betätigen.Die Blickwinkel-Abhängigkeit horizontal ist gut und auch bei Sonnenlicht noch gut ablesbar, wenngleich es auch etwas zu glänzend ist. Die Helligkeit ist gut, und passt sich auf Wunsch automatisch an. Außerdem ist es um 180° dreh und um 90° schwenkbar, sodass man sich selbst von vorn filmen, oder das Display an den Camcorder anlegen kann.Der GZ-HM650
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