*****Lenovo ThinkPad T430sProzessor: Intel Core i5 3320MGrafikkarte: NVIDIA NVS 5200M 1024 MBBildschirm: 14 Zoll, 16:9, 1600x900 Pixel, spiegelnd: neinDisplay mit einer Helligkeit von 250 cd/m²Gewicht: 1.79kgDas ThinkPad T430s ist eine absolut solide Evolution des Vorgängermodells und eine interessante Alternative zum T430. An der Qualität von Gehäuse und Eingabegeräten gibt es kaum etwas auszusetzen.In puncto Performance ist die SSD top.Selbst eine schnelle Festplatte mit 7200 U/min kommt nicht annähernd an die Arbeitsgeschwindigkeit des Flashspeichers heran das macht das kompakte T430s zu einem vollwertigen Arbeitsgerät - bei Bedarf auch unterwegs per UMTS.Was bleibt, ist der Wunsch nach einem noch besseren Display einem leisen Lüfter. Das laute DVD-Laufwerk schmerzt. Mit der Wahl eines ThinkPad T430s kann man nicht viel falsch machen setzt aber eine gut gefüllte Geldtasche voraus - 1700 Euro!!!.
Nach langjähriger IBM und Lenovo ThinkPad Nutzung bin ich vor 4 Jahren auf Mac umgestiegen. Alles super, aber auch nicht alles Gold was glänzt. Kompatibilitäten im Arbeitsumfeld, etc. Diverse interne Systeme haben mich jetzt zu Windows zurückgetrieben und damit zum ThinkPad. Ich bin nicht enttäuscht, von der Optik ein Rücksprung in die Steinzeit. Aber das Gerät ist sehr gut und funktioniert wie ehedem. Auch die Qualität stimmt wieder. Mal sehen wie es sich in 2 Jahren anfühlt :-)
Ich habe mir das T430s gekauft, nachdem mein 1,5 Jahre altes T410s überraschend den Geist aufgegeben hat. Die Verarbeitung des Notebooks ist wie man es von Lenovo (und vor allem für den Preis) erwartet, erstklassig. Die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur ist durchaus nützlich.Was mir am T430s gefällt:- geringes Gewicht und trotzdem stabiles Gehäuse- robuste Verarbeitung- leichter Zugang zu austauschbaren Komponenten (SSD-Festplatte, RAM, DVD-Laufwerk)- lange AkkulaufzeitNun zu den Dingen, die mir am T430s nicht gefallen (deshalb auch nicht 5 Sterne)- Das Notebook ist überladen mit irgendwelcher "Support" - Software von Lenovo die redundant zu den Funktionen von Windows arbeitet. Beispiel: Warum brauche ich einen "Lenovo - Connection - Manager", wenn ich meine Internetverbindung auch ganz normal mit dem "Netwerk- und Freigabecenter" von Windows einrichten kann? Es macht nicht gerade wenig Arbeit, den ganzen Mist zu deinstallieren.- Wenn man sich ein Notebook für knapp 2000 Euro kauft, könnte man schon erwarten, dass eine Recovery-DVD von Windows beiliegt. Stattdessen muss man sich diese DVD selbst brennen.Alles in Allem ein gutes Notebook. Wem Qualität, Robustheit und Alltagstauglichkeit wichtiger ist, als irgend ein schickes Design, der ist mit diesem Notebook gut beraten.