Der Aqara Fußbodenthermostat W500 ersetzt den vorhandenen Raumthermostat in der Unterputzdose. Sein Relais schaltet bis 16 Ampere und 3.600 Watt - genug, um eine elektrische Fußbodenheizung direkt zu versorgen, ohne zusätzliches Relais. Auf dem Display siehst du die Raumtemperatur und die Luftfeuchte, bedient wird über drei Tasten an der Seite.Für welche Heizung ist er gedacht?Für beide Bauarten. Bei einer elektrischen Fußbodenheizung - Heizmatte oder Heizfolie im Estrich - schaltet der W500 die Heizlast direkt. Bei einer wassergeführten Fußbodenheizung schaltet er statt des Heizdrahts den Stellantrieb am Heizkreisverteiler. Dafür brauchst du einen 2-adrigen 230-V-Stellantrieb, der stromlos geschlossen (NC) arbeitet - das trifft auf die meisten handelsüblichen Antriebe zu, schau vor dem Kauf trotzdem kurz nach, was bei dir am Verteiler sitzt.Ein W500 regelt dabei genau einen Heizkreis. Willst du mehrere Kreise smart steuern, brauchst du je Kreis einen W500 oder einen Mehrkanal-Aktor am Verteiler - beides findest du unter Thermostate für Fußbodenheizung. Für einzelne wassergeführte Heizkörper ist der Heizkörperthermostat W600 zuständig.Was hat es mit dem Bodenfühler auf sich?Er liegt bei und wird im Estrich verlegt - so regelt der Thermostat nach der tatsächlichen Bodentemperatur statt nach der Raumluft. Bei einer elektrischen Fußbodenheizung ist das die übliche Betriebsart; an einer wassergeführten Anlage kannst du den Fühler auch weglassen und einfach nach Raumtemperatur regeln. Falls in deinem Boden schon ein Fühler steckt, stehen die Chancen gut, dass er passt: Der W500 arbeitet mit NTC-Fühlern von 10, 50 und 100 Kiloohm, und welchen Typ du hast, steht in aller Regel auf dem Anschlusskabel oder in den Unterlagen der Heizung. Passt keiner davon, wird der beiliegende Fühler mitverlegt.Wie kommt er ins Smart Home?Auf zwei Wegen, die du in der App umschaltest. Über Matter im Thread-Netz läuft er ohne Aqara-Hub direkt in Apple Home, Google Home, Amazon Alexa oder SmartThings; dafür brauchst du einen Thread Border Router. Im Zigbee-Modus arbeitet er mit einem Aqara-Hub. Am Gerät selbst bleibt er unabhängig davon bedienbar. Der Anschluss gehört an 230 Volt und damit in die Hand einer Elektrofachkraft.
Aqara Hub M100 - Matter-Controller und Thread Border Router im USB-Format HM-G02D
Der Aqara Hub M100 ist so groß wie ein etwas dicker USB-Stick und übernimmt trotzdem vier Rollen im Haus: Er ist Matter-Controller, Matter-Bridge, Thread Border Router und Zigbee-Hub. Statt eines Netzteils und eines Stellplatzes braucht er eine freie USB-A-Buchse - am Router, am Netzteil, an der Steckdosenleiste.Was heißt das im Alltag?Deine Aqara-Zigbee-Sensoren erscheinen über den Hub als Matter-Geräte in Apple Home, Google Home, Alexa oder SmartThings. Gleichzeitig spannt er ein Thread-Netz auf, in das sich Matter-Geräte direkt einbuchen. Und weil das Funkmodul dauerhaft aktiv ist, arbeitet es zugleich als Router und verlängert die Reichweite beider Netze - jedes weitere Gerät im Haus profitiert davon, ohne dass du etwas einstellen musst.Wie viele Geräte trägt er?Bis zu 40 Untergeräte insgesamt, davon höchstens 20 über Zigbee. Wichtig dabei: Die Zigbee-Seite koppelt ausschließlich Aqara-Geräte - Zigbee-Sensoren anderer Hersteller lassen sich nicht anlernen. Wenn du mehr Geräte oder einen LAN-Anschluss brauchst, sind der Hub M200 oder der Hub M3 die größeren Geschwister; beide haben zusätzlich einen Infrarotsender, mit dem sich auch Fernseher und Klimaanlage schalten lassen.Was passiert bei Internetausfall?Die Automationen für Zigbee- und Thread-Geräte laufen lokal auf dem Hub und arbeiten weiter. Nur der Zugriff von unterwegs braucht eine Verbindung nach draußen. Für ein Haus, in dem Licht und Rollladen morgens von selbst laufen sollen, ist das der entscheidende Unterschied zu einer reinen Cloud-Lösung. Das schwenkbare Gelenk am Stecker hilft übrigens mehr, als es klingt: An liegenden wie stehenden USB-Buchsen lässt sich das Gerät so ausrichten, dass es nicht die Nachbarbuchse blockiert. Wo du ihn hinsteckst, ist übrigens nicht egal: Weil er das Funknetz aufspannt, sollte er möglichst frei stehen und nicht hinter einem Schrank oder in einem Metallgehäuse verschwinden.
Aqara Hub M200 - Matter-Hub mit LAN, PoE und Infrarotsender HM-G03D
Der Aqara Hub M200 ist die Steuerzentrale für alle, denen WLAN am Aufstellort zu unsicher ist. Er hat eine Netzwerkbuchse und lässt sich über dasselbe Kabel auch mit Strom versorgen - per PoE, also ohne Steckdose am Aufstellort. Dazu übernimmt er die vier üblichen Rollen: Matter-Controller, Matter-Bridge, Thread Border Router und Aqara-Zigbee-Hub.Was bringt der Infrarotsender?Er holt Geräte ins Smart Home, die gar keine Funkschnittstelle haben. Fernseher, Klimaanlage, Ventilator - alles, was auf eine Infrarot-Fernbedienung hört, lässt sich über den Hub schalten. Der Sender arbeitet rundum, und er erkennt zusätzlich, wenn jemand die Original-Fernbedienung benutzt; damit stimmt der Status in der App auch dann, wenn niemand die App benutzt hat.Wie viele Geräte trägt er?40 Aqara-Zigbee-Geräte plus 40 Thread-Geräte. Damit liegt er zwischen dem Hub M100 im USB-Format und dem Hub M3, der als einziger einen eigenen verschlüsselten Speicher für Geräteliste und Automationen mitbringt.Was solltest du vor dem Kauf wissen?Ein Netzteil liegt nicht bei. Im Karton sind der Hub und ein USB-A-auf-USB-C-Kabel; für den Betrieb ohne PoE brauchst du ein Netzteil mit 5 Volt und 2 Ampere. Eine Wandhalterung ist ebenfalls nicht dabei, obwohl sich das Gerät über ein Viertelzoll-Gewinde an Wand oder Decke montieren lässt. Und wie bei allen Aqara-Hubs gilt: Über Matter erscheinen die angebundenen Zigbee-Geräte in Apple Home, Google Home, Alexa oder SmartThings. Automationen für Zigbee- und Thread-Geräte laufen dabei lokal auf dem Hub und arbeiten auch dann weiter, wenn die Internetverbindung ausfällt - nur der Zugriff von unterwegs braucht eine Leitung nach draußen.
Aqara Hub M3 - Matter-Hub mit lokalem Speicher, PoE und Infrarot HM-G01D
Der Aqara Hub M3 ist das Spitzenmodell der Reihe, und sein Unterscheidungsmerkmal steht nicht auf der Verpackung: 8 Gigabyte verschlüsselter Speicher im Gerät. Geräteliste, Einstellungen und Automationen liegen damit im Haus statt in einer Cloud - und laufen weiter, wenn die Internetleitung ausfällt.Was kann er außerdem?Dieselben vier Rollen wie seine Geschwister: Matter-Controller, Matter-Bridge für Aqara-Zigbee-Geräte, Thread Border Router und Zigbee-Hub. Dazu kommt ein Infrarotsender mit sechs Dioden rundum, der Fernseher, Klimaanlage und andere IR-Geräte ins Smart Home holt - mit Anlernfunktion für unbekannte Fernbedienungen und Rückmeldung über den Schaltzustand. Ein eingebauter Lautsprecher kann außerdem als Sirene oder Türgong dienen.Wie kommt er ans Netz?Über WLAN in beiden Bändern oder per Netzwerkkabel. Die RJ45-Buchse kann zugleich den Strom liefern, wenn dein Switch PoE beherrscht - dann braucht der Aufstellort keine Steckdose. Alternativ läuft er über USB-C, was ihn laut Hersteller auch an einer Powerbank oder kleinen USV betreiben lässt. Ein Netzteil liegt allerdings nicht bei; im Karton sind Hub, Halterung, Schrauben und ein USB-Kabel. Wichtig dabei: Der Hersteller verlangt ausdrücklich 5 Volt bei 2 Ampere - ein schwächeres Handy-Netzteil reicht nicht und führt zu instabilem Betrieb.Für wen lohnt er sich?Für größere Installationen: Bis zu 127 Zigbee- und Thread-Geräte hängen an ihm. Er kann außerdem vorhandene Aqara-Hubs übernehmen und deren Zigbee-Geräte einsammeln, und mehrere M3 lassen sich zu einem Verbund zusammenschalten - für ein größeres Haus, in dem ein Hub allein nicht in jede Ecke funkt, ist das der saubere Weg. Wer weniger Geräte hat und ohne lokalen Speicher auskommt, ist mit dem Hub M200 oder dem kleinen Hub M100 im USB-Format günstiger dabei.
Aqara Klimasensor W100 - Matter, Display und drei Funktasten TH-S04D
Die meisten Klimasensoren melden ihre Werte an eine App und haben selbst kein Gesicht. Der Aqara Klimasensor W100 hat eines: ein Display, auf dem Temperatur und Luftfeuchtigkeit stehen, und drei Tasten daneben. Damit ist er zugleich Messgerät und Bedienelement.Was können die drei Tasten?Bis zu neun Aktionen, weil jede Taste auf einfaches Drücken, doppeltes Drücken und langes Halten unterschiedlich reagiert. Damit schaltest du Szenen, Licht oder was immer deine Plattform hergibt - ohne Handy, direkt an der Wand oder auf dem Tisch. Koppelst du ihn im Aqara-Betrieb an einen Aqara-Thermostat, werden die drei Tasten zu Solltemperatur, Betriebsart und Lüfterstufe.Misst er genau genug?Für den Hausgebrauch mit Reserve: Aqara nennt ±0,2 °C und ±2 % relative Luftfeuchte. Das ist genauer als das, was viele Thermostate selbst messen, und damit taugt der W100 als Referenz für einen Raum, dessen Heizung woanders sitzt.Wie kommt er ins Smart Home?Auf zwei Wegen. Über Matter im Thread-Netz läuft er ohne Aqara-Hub an Apple Home, Google Home, Alexa oder SmartThings - dafür brauchst du einen Thread Border Router. Im Zigbee-Betrieb an einem Aqara-Hub kommt eine Besonderheit dazu: Die zweite Displayzone zeigt dann die Werte eines weiteren Aqara-Sensors aus einem anderen Raum. Dieser zweite Sensor gehört nicht zum Lieferumfang.Was er nicht istEr regelt keine Heizung. Er misst, zeigt an und bedient per Funk - die Regelung übernimmt ein Thermostat wie der Heizkörperthermostat W600. Auf der deutschen Herstellerseite läuft er als "Raumthermostat W100", was leicht in die Irre führt - gemeint ist ein Raumfühler mit Fernbedienung, kein Regler.
Die Aqara LED-Lampe T2 wird in eine vorhandene E27-Fassung geschraubt und macht die Leuchte smart, ohne dass du am Schalter oder in der Wand etwas ändern musst. Es gibt sie in zwei Ausführungen: eine, die nur Weißtöne kann, und eine, die zusätzlich in Farbe leuchtet.Welche Ausführung passt zu dir?Die reine Weißton-Variante deckt den Bereich von warmweiß bis tageslichtweiß ab - das ist der Bereich, in dem sich Licht nach Tageszeit steuern lässt: morgens kühler, abends wärmer. Die Farbvariante kann dasselbe, geht im Weißbereich noch weiter und beherrscht zusätzlich Millionen Farben. Für Wohnräume ist der Unterschied vor allem eine Frage dessen, ob du farbige Szenen willst oder nicht.Wie gut ist das Licht?Die Lampe hat eine hohe Farbwiedergabe - Ra 90. Das heißt, Farben im Raum wirken unter ihrem Licht so, wie sie aussehen sollen; bei einfachen Smart-Leuchtmitteln wirken Holz, Textilien und Haut oft flau. Für Wohn- und Esszimmer ist das der Wert, auf den es ankommt. Was der Hersteller in seiner Spezifikationstabelle allerdings nicht nennt, sind Lichtstrom und Farbwiedergabe - die Werte hier stammen aus übereinstimmenden Händlerangaben.Wie kommt sie ins Smart Home?Über Matter im Thread-Netz, ohne Aqara-Hub - dafür brauchst du einen Thread Border Router. Alternativ läuft sie über Zigbee an einem Aqara-Hub. Eines gilt für jedes smarte Leuchtmittel: Die Lampe muss am Netz bleiben. Ein klassischer Wandschalter, der sie ausschaltet, nimmt ihr auch die Verbindung. Zurücksetzen lässt sie sich ohne App - zehnmal aus- und einschalten genügt. Für Strahler und Einbauspots gibt es dieselbe Reihe als LED-Strahler T2 GU10.
Die Aqara LED-Lampe T2 wird in eine vorhandene E27-Fassung geschraubt und macht die Leuchte smart, ohne dass du am Schalter oder in der Wand etwas ändern musst. Es gibt sie in zwei Ausführungen: eine, die nur Weißtöne kann, und eine, die zusätzlich in Farbe leuchtet.Welche Ausführung passt zu dir?Die reine Weißton-Variante deckt den Bereich von warmweiß bis tageslichtweiß ab - das ist der Bereich, in dem sich Licht nach Tageszeit steuern lässt: morgens kühler, abends wärmer. Die Farbvariante kann dasselbe, geht im Weißbereich noch weiter und beherrscht zusätzlich Millionen Farben. Für Wohnräume ist der Unterschied vor allem eine Frage dessen, ob du farbige Szenen willst oder nicht.Wie gut ist das Licht?Die Lampe hat eine hohe Farbwiedergabe - Ra 90. Das heißt, Farben im Raum wirken unter ihrem Licht so, wie sie aussehen sollen; bei einfachen Smart-Leuchtmitteln wirken Holz, Textilien und Haut oft flau. Für Wohn- und Esszimmer ist das der Wert, auf den es ankommt. Was der Hersteller in seiner Spezifikationstabelle allerdings nicht nennt, sind Lichtstrom und Farbwiedergabe - die Werte hier stammen aus übereinstimmenden Händlerangaben.Wie kommt sie ins Smart Home?Über Matter im Thread-Netz, ohne Aqara-Hub - dafür brauchst du einen Thread Border Router. Alternativ läuft sie über Zigbee an einem Aqara-Hub. Eines gilt für jedes smarte Leuchtmittel: Die Lampe muss am Netz bleiben. Ein klassischer Wandschalter, der sie ausschaltet, nimmt ihr auch die Verbindung. Zurücksetzen lässt sie sich ohne App - zehnmal aus- und einschalten genügt. Für Strahler und Einbauspots gibt es dieselbe Reihe als LED-Strahler T2 GU10.
Der Aqara LED-Strahler T2 kommt in eine vorhandene GU10-Fassung und macht Einbauspots, Schienensysteme oder Strahler smart, ohne dass an der Installation etwas geändert wird. Wie bei der großen Schwester mit E27-Sockel gibt es ihn in zwei Ausführungen - eine für Weißtöne, eine mit Farbe.Was unterscheidet ihn von einer normalen Lampe?Die Bauform. Ein GU10-Strahler bündelt sein Licht, statt es in alle Richtungen abzugeben - hier mit 50 Grad Abstrahlwinkel. Das ist genau das, was man über einer Küchenzeile, einem Esstisch oder einer Arbeitsfläche will: Licht dort, wo es gebraucht wird. Für allgemeine Raumbeleuchtung in einer Leuchte mit Schraubfassung ist die LED-Lampe T2 E27 die passende Wahl; sie gibt ihr Licht in alle Richtungen ab und leuchtet damit den ganzen Raum aus.Welche Ausführung passt zu dir?Die Weißton-Variante deckt warmweiß bis tageslichtweiß ab und eignet sich für Licht, das der Tageszeit folgt. Die Farbvariante kann dasselbe, reicht im Weißbereich weiter und beherrscht zusätzlich Millionen Farben. Beide haben eine Farbwiedergabe über Ra 90, was bei Strahlern über Esstisch und Arbeitsplatte den Unterschied macht: Holz, Textilien und Speisen wirken unter ihrem Licht so, wie sie aussehen sollen.Wie kommt er ins Smart Home?Über Matter im Thread-Netz, ohne Aqara-Hub - dafür brauchst du einen Thread Border Router. Alternativ läuft er über Zigbee an einem Aqara-Hub. Und wie bei jedem smarten Leuchtmittel gilt: Der Strahler muss am Netz bleiben, ein ausgeschalteter Wandschalter nimmt ihm auch die Verbindung. Wer den Lichtschalter behalten will, ersetzt ihn am besten durch einen smarten - dann bleibt die Leuchte unter Strom und wird trotzdem an der Wand bedient.
Der Aqara LED-Strahler T2 kommt in eine vorhandene GU10-Fassung und macht Einbauspots, Schienensysteme oder Strahler smart, ohne dass an der Installation etwas geändert wird. Wie bei der großen Schwester mit E27-Sockel gibt es ihn in zwei Ausführungen - eine für Weißtöne, eine mit Farbe.Was unterscheidet ihn von einer normalen Lampe?Die Bauform. Ein GU10-Strahler bündelt sein Licht, statt es in alle Richtungen abzugeben - hier mit 50 Grad Abstrahlwinkel. Das ist genau das, was man über einer Küchenzeile, einem Esstisch oder einer Arbeitsfläche will: Licht dort, wo es gebraucht wird. Für allgemeine Raumbeleuchtung in einer Leuchte mit Schraubfassung ist die LED-Lampe T2 E27 die passende Wahl; sie gibt ihr Licht in alle Richtungen ab und leuchtet damit den ganzen Raum aus.Welche Ausführung passt zu dir?Die Weißton-Variante deckt warmweiß bis tageslichtweiß ab und eignet sich für Licht, das der Tageszeit folgt. Die Farbvariante kann dasselbe, reicht im Weißbereich weiter und beherrscht zusätzlich Millionen Farben. Beide haben eine Farbwiedergabe über Ra 90, was bei Strahlern über Esstisch und Arbeitsplatte den Unterschied macht: Holz, Textilien und Speisen wirken unter ihrem Licht so, wie sie aussehen sollen.Wie kommt er ins Smart Home?Über Matter im Thread-Netz, ohne Aqara-Hub - dafür brauchst du einen Thread Border Router. Alternativ läuft er über Zigbee an einem Aqara-Hub. Und wie bei jedem smarten Leuchtmittel gilt: Der Strahler muss am Netz bleiben, ein ausgeschalteter Wandschalter nimmt ihm auch die Verbindung. Wer den Lichtschalter behalten will, ersetzt ihn am besten durch einen smarten - dann bleibt die Leuchte unter Strom und wird trotzdem an der Wand bedient.
Der Aqara Lichtschalter H2 kommt dorthin, wo bisher der gewöhnliche Lichtschalter saß: in die Unterputzdose. An der Wand ändert sich für dich nichts - du drückst weiter auf die Wippe, und das funktioniert auch dann, wenn Netzwerk oder Internet gerade weg sind. Dazu kommen App, Sprache und Automationen.Ein Kreis oder zwei?Es gibt ihn in zwei Ausführungen. Die Ein-Kanal-Variante schaltet einen Lichtkreis über eine breite Wippe, die Zwei-Kanal-Variante zwei getrennte Kreise über zwei Wippen. Wo Deckenlicht und Wandleuchte an derselben Stelle sitzen, sparst du damit eine zweite Dose. Achte beim Bestellen auf die Variante - der Preisunterschied ist klein, der Funktionsunterschied nicht.Braucht er einen Neutralleiter?Nein, er läuft in beiden Installationsarten. Im Altbau ohne blauen Draht gibt es allerdings eine Grenze: Der Schalter braucht dann mindestens 5 Watt Last am Kreis. Eine einzelne kleine LED-Leuchte reicht dafür unter Umständen nicht, mehrere oder eine größere schon. Mit Neutralleiter entfällt diese Grenze. Willst du nicht nur schalten, sondern stufenlos dimmen, ist der Dimmer H2 derselben Reihe das passende Gerät.Wie kommt er ins Smart Home?Auf zwei Wegen, die du in der App umschaltest. Über Matter im Thread-Netz läuft er ohne Aqara-Hub direkt in Apple Home, Google Home, Amazon Alexa oder SmartThings; dafür brauchst du einen Thread Border Router. Im Zigbee-Modus arbeitet er mit einem Aqara-Hub. Montiert wird er in gängigen 55-Millimeter-Rahmenprogrammen, auch in Mehrfachkombination neben Steckdose oder Dimmer. Gearbeitet wird an 230 Volt - das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Der Schalter ist für trockene Innenräume gebaut.
Der Aqara Lichtschalter H2 kommt dorthin, wo bisher der gewöhnliche Lichtschalter saß: in die Unterputzdose. An der Wand ändert sich für dich nichts - du drückst weiter auf die Wippe, und das funktioniert auch dann, wenn Netzwerk oder Internet gerade weg sind. Dazu kommen App, Sprache und Automationen.Ein Kreis oder zwei?Es gibt ihn in zwei Ausführungen. Die Ein-Kanal-Variante schaltet einen Lichtkreis über eine breite Wippe, die Zwei-Kanal-Variante zwei getrennte Kreise über zwei Wippen. Wo Deckenlicht und Wandleuchte an derselben Stelle sitzen, sparst du damit eine zweite Dose. Achte beim Bestellen auf die Variante - der Preisunterschied ist klein, der Funktionsunterschied nicht.Braucht er einen Neutralleiter?Nein, er läuft in beiden Installationsarten. Im Altbau ohne blauen Draht gibt es allerdings eine Grenze: Der Schalter braucht dann mindestens 5 Watt Last am Kreis. Eine einzelne kleine LED-Leuchte reicht dafür unter Umständen nicht, mehrere oder eine größere schon. Mit Neutralleiter entfällt diese Grenze. Willst du nicht nur schalten, sondern stufenlos dimmen, ist der Dimmer H2 derselben Reihe das passende Gerät.Wie kommt er ins Smart Home?Auf zwei Wegen, die du in der App umschaltest. Über Matter im Thread-Netz läuft er ohne Aqara-Hub direkt in Apple Home, Google Home, Amazon Alexa oder SmartThings; dafür brauchst du einen Thread Border Router. Im Zigbee-Modus arbeitet er mit einem Aqara-Hub. Montiert wird er in gängigen 55-Millimeter-Rahmenprogrammen, auch in Mehrfachkombination neben Steckdose oder Dimmer. Gearbeitet wird an 230 Volt - das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Der Schalter ist für trockene Innenräume gebaut.
Ein gewöhnlicher Tür- und Fensterkontakt besteht aus zwei Teilen, die zueinander ausgerichtet sein müssen und höchstens ein paar Millimeter Abstand vertragen. Der Aqara Multi-Sensor P100 kommt mit einem Teil aus. Er misst nicht das Magnetfeld eines Gegenstücks, sondern seine eigene Lage - und weiß dadurch, ob sich der Flügel bewegt hat, an dem er klebt.Was heißt das für die Montage?Ein Klebepunkt, fertig. Kein zweites Teil am Rahmen, nichts auszurichten, kein Spaltmaß, das zu groß werden könnte. Gerade an Fenstern mit breitem Falz oder an Türen, die nicht bündig schließen, scheitern klassische Magnetkontakte genau daran. Nach dem Ankleben kalibrierst du den Sensor einmal, damit er weiß, welche Lage "geschlossen" bedeutet.Was kann er außer Tür und Fenster?Er hat einen zweiten Modus, in dem er nicht einen Flügel überwacht, sondern einen Gegenstand: Ausrichtung, Bewegung, Sturz, Erschütterung und dreifaches Antippen. Damit lässt sich ein Briefkasten überwachen, eine Schublade, oder ein Bild an der Wand, das jemand bewegt. In der App legst du fest, welche dieser Ereignisse überhaupt gemeldet werden - was du abschaltest, kostet auch keine Batterie.Was solltest du vor dem Kauf wissen?Diese Gegenstandsüberwachung gibt es nur im Zigbee-Modus, und der setzt einen Aqara-Hub voraus. Bindest du den Sensor über Matter im Thread-Netz ein - also ohne Hub, dafür mit einem Thread Border Router -, bleibt die Öffnen- und Schließen-Erkennung. Das ist der halbe Funktionsumfang, und es ist der Punkt, an dem sich entscheidet, welchen Weg du gehst. Und noch etwas: Weil die Erkennung über die Winkeländerung läuft, empfiehlt der Hersteller für Schiebeelemente den Gegenstandsmodus mit Bewegung oder Neigung statt der Öffnungsüberwachung.
Ein gewöhnlicher Tür- und Fensterkontakt besteht aus zwei Teilen, die zueinander ausgerichtet sein müssen und höchstens ein paar Millimeter Abstand vertragen. Der Aqara Multi-Sensor P100 kommt mit einem Teil aus. Er misst nicht das Magnetfeld eines Gegenstücks, sondern seine eigene Lage - und weiß dadurch, ob sich der Flügel bewegt hat, an dem er klebt.Was heißt das für die Montage?Ein Klebepunkt, fertig. Kein zweites Teil am Rahmen, nichts auszurichten, kein Spaltmaß, das zu groß werden könnte. Gerade an Fenstern mit breitem Falz oder an Türen, die nicht bündig schließen, scheitern klassische Magnetkontakte genau daran. Nach dem Ankleben kalibrierst du den Sensor einmal, damit er weiß, welche Lage "geschlossen" bedeutet.Was kann er außer Tür und Fenster?Er hat einen zweiten Modus, in dem er nicht einen Flügel überwacht, sondern einen Gegenstand: Ausrichtung, Bewegung, Sturz, Erschütterung und dreifaches Antippen. Damit lässt sich ein Briefkasten überwachen, eine Schublade, oder ein Bild an der Wand, das jemand bewegt. In der App legst du fest, welche dieser Ereignisse überhaupt gemeldet werden - was du abschaltest, kostet auch keine Batterie.Was solltest du vor dem Kauf wissen?Diese Gegenstandsüberwachung gibt es nur im Zigbee-Modus, und der setzt einen Aqara-Hub voraus. Bindest du den Sensor über Matter im Thread-Netz ein - also ohne Hub, dafür mit einem Thread Border Router -, bleibt die Öffnen- und Schließen-Erkennung. Das ist der halbe Funktionsumfang, und es ist der Punkt, an dem sich entscheidet, welchen Weg du gehst. Und noch etwas: Weil die Erkennung über die Winkeländerung läuft, empfiehlt der Hersteller für Schiebeelemente den Gegenstandsmodus mit Bewegung oder Neigung statt der Öffnungsüberwachung.
Aqara Präsenzmelder FP300 - Matter, Radar mit Batteriebetrieb PWZ-9060
Ein gewöhnlicher Bewegungsmelder schaltet das Licht aus, sobald du dich nicht mehr bewegst. Der Aqara FP300 nicht: Sein 60-GHz-Radar erkennt auch Personen, die still sitzen oder liegen. Das Ungewöhnliche daran ist die Stromversorgung - Radarmelder hängen sonst am Netzteil, dieser läuft mit zwei Knopfzellen.Warum ist der Batteriebetrieb hier das Argument?Weil ein Präsenzmelder dorthin muss, wo die Erfassung stimmt, und das ist selten dort, wo eine Steckdose ist. Der FP300 wird geklebt, magnetisch auf die beiliegende Metallplatte gesetzt oder geschraubt; die Basis lässt sich über ein Kugelgelenk frei ausrichten. Laut Aqara-Labortest halten die Batterien bis zu drei Jahre im Zigbee-Betrieb und bis zu zwei Jahre über Thread.Was misst er noch?Neben Präsenz und Bewegung auch Helligkeit, Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Damit steuerst du Licht und Klima aus einer Quelle: Licht nur, wenn jemand da ist und es dunkel genug ist; Lüftung, wenn die Luftfeuchte steigt. Ein reiner Bewegungsmelder wie der Bewegungsmelder P2 ist die günstigere Wahl, wenn es nur um Flur und Keller geht.Welchen Funkweg solltest du wählen?Beide gehen, und der Unterschied ist größer als sonst. Über Matter im Thread-Netz läuft er ohne Aqara-Hub direkt an deiner Plattform, dafür brauchst du einen Thread Border Router. Im Zigbee-Betrieb an einem Aqara-Hub bekommst du zusätzlich die feinen Einstellungen: den Erfassungsbereich in 25-Zentimeter-Schritten, auch mit Lücken, und das manuell auslösbare Raumlernen, das Reflexionen von Glas, Metall und Spiegeln herausfiltert. Wichtig: Ein Wechsel zwischen beiden Wegen entspricht einem Werksreset - alle Einstellungen sind danach weg.Wohin sollte er nicht?Nicht dorthin, wo große Metall-, Glas- oder Spiegelflächen im Erfassungsbereich liegen, und nicht in die Nähe von Klimaauslässen, Luftreinigern oder Ventilatoren - bewegte Luft sieht ein Radar. Der Hersteller nennt keine IP-Schutzart; das Gerät ist für trockene Innenräume gebaut.
Aqara Rollladenschalter H2 Unterputz - Matter over Thread oder Zigbee DS-K02D
Der Aqara Rollladenschalter H2 sitzt dort, wo bisher der Rollladen-Wippschalter saß: in der Unterputzdose. Die Bedienung an der Wand bleibt, wie du sie kennst - auf, ab, stopp. Dazu kommt etwas, das der alte Schalter nicht konnte: Nach einer einmaligen Kalibrierung kennt er den Fahrweg und fährt jede Position zwischen 1 und 100 Prozent an.Passt er zu deinem Rollladen?Er steuert einen bereits vorhandenen, verdrahteten Rohrmotor - vier Adern für Neutralleiter, Auf, Ab und Schutzleiter. Ein Neutralleiter muss also in der Dose liegen. Motoren mit eingebautem Funkempfänger, die nur an Dauerstrom hängen, sind damit nicht gemeint. Und er ist kein Antrieb: Wenn du einen handbetriebenen Gurtrollladen hast, brauchst du keinen Schalter, sondern einen motorischen Gurtwickler.Was passiert bei der Kalibrierung?Der Schalter fährt den Behang einmal ganz hoch und ganz runter und merkt sich die Laufzeit. Danach ist die Position in Prozent anfahrbar, per App, Sprache oder Zeitplan. Der Fahrweg lässt sich jederzeit neu einlernen, etwa nach einer Wartung am Rollladen, und nach einem Stromausfall bleibt die zuletzt bekannte Position erhalten.Wie kommt er ins Smart Home?Auf zwei Wegen, die du in der App umschaltest. Über Matter im Thread-Netz läuft er ohne Aqara-Hub direkt in Apple Home, Google Home, Amazon Alexa oder SmartThings; dafür brauchst du einen Thread Border Router. Im Zigbee-Modus arbeitet er mit einem Aqara-Hub und dessen Zusatzfunktionen. Die Statusleuchte zeigt dir, welcher Weg gerade aktiv ist: Blau steht für Thread, Lila für Zigbee. Weitere Schalter derselben Bauform findest du unter Beschattungsschalter. Angeschlossen wird an 230 Volt, das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft.
Ein Präsenzmelder meldet sonst nur zweierlei: Es ist jemand im Raum oder eben nicht. Der Aqara Spatial Multi-Sensor FP400 meldet mehr. Sein 60-GHz-Radar zählt, wie viele Personen da sind - bis zu zehn gleichzeitig - und ordnet sie bis zu acht Zonen zu, die du in einem 0,5-Meter-Raster selbst festlegst.Was bringen Zonen gegenüber einem einzigen Raumsignal?Sie trennen, was in einem offenen Raum sonst zusammenfällt. Das Sofa kann das Ambientelicht auslösen, der Esstisch die Pendelleuchte, der Durchgang zur Küche gar nichts. Ein Melder, der nur Anwesenheit im ganzen Raum kennt, schaltet dagegen immer alles auf einmal. Wenn dir genau dieses eine Signal reicht und am Montageort keine Steckdose ist, ist der Präsenzmelder FP300 die schlankere und günstigere Wahl.Warum löst er seltener falsch aus als ältere Radarmelder?Weil die Auswertung im Gerät passiert und nicht erst in der App. Das 4T4R-Antennenarray liefert laut Aqara eine deutlich dichtere Punktwolke als die Vorgängergeneration, und eine lokale KI entscheidet daraus, ob sich da ein Mensch bewegt oder eine Katze, ein Saugroboter oder ein Vorhang im Luftzug. Bilder entstehen dabei nicht: Ein Radar sieht Abstände und Bewegungen, keine Gesichter - deshalb landet so ein Melder auch dort, wo niemand eine Kamera haben will.Thread oder Zigbee - was solltest du wählen?Beides geht, aber nicht gleichzeitig. Über Matter im Thread-Netz läuft er ohne Aqara-Hub direkt an Apple Home, Google Home, Alexa, SmartThings oder Home Assistant; dafür brauchst du einen Thread Border Router. Über Zigbee an einem Aqara-Hub bekommst du die volle Zonen- und KI-Einrichtung in der Aqara-App. Ein Wechsel zwischen beiden Wegen entspricht einem Werksreset - die eingerichteten Zonen sind danach weg.Wohin gehört er, und was braucht er?An die Wand, in eine Raumecke oder an die Decke: 120 Grad horizontal und 100 Grad vertikal decken bis zu 10 × 8 Meter ab, die mitgelieferte Halterung lässt sich frei ausrichten. Strom kommt dauerhaft über USB-C, ein Netzteil brauchst du also in Reichweite - ein Batteriefach hat er nicht. Soll das Kabel nicht sichtbar sein, setzt du ihn mit unserer Unterputz-Halterung in eine Schalterdose: für den 55er-Rahmen deiner Schalterserie oder mit runder Abdeckung für Wand und Decke - Netzteil und Kabel verschwinden dann in der Dose. Nach IPX5 ist er gegen Spritzwasser geschützt und darf damit auch in Bad und Küche. Nicht ideal sind Plätze direkt vor großen Glas- oder Metallflächen und in der Luftströmung von Klimaanlage, Ventilator oder Luftreiniger.
Aqara Zwischenstecker H2 - Matter Steckdose mit Verbrauchsmessung SP-P05D
Der Aqara Zwischenstecker H2 kommt zwischen Steckdose und Gerät. Er schaltet, er misst, und er tut nebenbei etwas, das man bei einem Zwischenstecker selten liest: Weil er dauerhaft am Netz hängt und nie schlafen geht, arbeitet er als Router im Funknetz und verlängert dessen Reichweite - ohne dass du dafür etwas einstellen musst.Was bringt die Verbrauchsmessung?Sie beantwortet die Frage, die man sonst nur schätzt. In der Aqara-App siehst du in Echtzeit, was ein Gerät zieht, dazu Tages- und Monatsberichte. Der Kühlschrank im Keller, der alte Trockner, der Rechner unterm Schreibtisch: Einmal mitschreiben, und du weißt, worüber sich Reden lohnt.Was macht der Ladeschutz?Er nimmt Ladegeräte selbstständig vom Netz. Fällt die Leistungsaufnahme 30 Minuten lang unter 3 Watt, schaltet der Stecker ab - das Handy ist dann voll, das Netzteil hängt nicht länger am Strom. Dazu kommen eine Kindersicherung, die die Taste am Gehäuse sperrt, und eine Abschaltung bei über 80 Grad oder bei Überlast, deren Grenze du in der App selbst festlegst.Wie kommt er ins Smart Home?Auf zwei Wegen, die du in der App umschaltest. Über Matter im Thread-Netz läuft er ohne Aqara-Hub direkt in Apple Home, Google Home, Amazon Alexa, SmartThings oder Home Assistant; dafür brauchst du einen Thread Border Router. Im Zigbee-Modus arbeitet er mit einem Aqara-Hub. Die Messwerte, der Ladeschutz und die Kindersicherung werden dabei in der Aqara-App eingerichtet.Was solltest du noch wissen?Er schaltet bis 16 Ampere, taugt also auch für kräftige Verbraucher und nicht nur für Lampen. Sein Gehäuse ist schmal genug, dass die Nachbarbuchse einer Doppelsteckdose frei bleibt. Und im Leerlauf zieht er selbst weniger als 0,4 Watt.
Athom Homey Pro 2026 - Zigbee, Z-Wave, Thread, 433 MHz und Infrarot HOMEY-PRO-EU-04
Die meisten Smart Homes wachsen ungeplant: erst ein paar Zigbee-Lampen, dann ein Z-Wave-Rollladenaktor, später Matter-Sensoren - und am Ende drei Apps, die nichts voneinander wissen. Der Homey Pro ist die Antwort darauf. Er spricht alle diese Funkstandards selbst und führt sie in einer Oberfläche zusammen.Was kann er, was ein Matter-Hub nicht kann?Alte Geräte einbinden. Ein reiner Matter-Controller spricht Matter und Thread - alles andere bleibt außen vor. Der Homey Pro hat Antennen für Zigbee 3.0, Z-Wave der 700er-Serie, Thread, Bluetooth Low Energy, WLAN, 433 MHz und obendrein einen Infrarotsender. Damit kommen der zehn Jahre alte Funk-Rollladen, die Fernbedienung der Klimaanlage und der neue Matter-Sensor in dieselbe Automation. Genau dafür kauft man ihn.Wie baust du Automationen?Mit Flow, dem grafischen Editor: Wenn dies passiert, dann tue jenes. Für einfache Fälle reicht das. Wird es komplizierter - mehrere Bedingungen, Verzweigungen, Verzögerungen, Zustände -, gibt es Advanced Flow, wo du die Logik als Diagramm zeichnest statt sie in Regeln zu zerlegen. Ausgeführt wird lokal auf dem Gerät: Die Automation läuft weiter, auch wenn das Internet ausfällt.Was kostet es laufend?Nichts. Der Homey Pro wird einmal gekauft, ein Abo gibt es nicht - anders als bei der günstigeren Homey Bridge, die ohne Abo nur eingeschränkt läuft. Cloud-Dienste wie Fernzugriff und Backups sind optional. Athom sagt Software-Updates bis mindestens Juni 2031 zu, was bei einem Gerät dieser Preisklasse eine belastbare Zahl ist.Was solltest du vor dem Kauf wissen?Der Homey Pro hat kein Ethernet. Er hängt am WLAN, und für viele Haushalte ist das in Ordnung. Willst du ihn ins Kabelnetz hängen - etwa weil der Serverschrank im Keller steht oder das WLAN dort schwach ist - brauchst du den Homey Pro Ethernet Adapter. Brauchst du Z-Wave, Infrarot und 433 MHz nicht, ist der kleinere Homey Pro mini die günstigere Wahl. Und wenn er nicht auf dem Regal stehen soll: Es gibt eine passende Wandhalterung, die im Bundle mit dem Hub gratis dabei ist.
Athom Homey Pro 2026 im Set mit gratis smattex-Wandhalterung 59020371427653
Die Zentrale, die (fast) alles spricht - und mit unserer Wandhalterung hängt der Homey Pro dort, wo er am besten funkt. Die Halterung legen wir kostenlos dazu.Homey Pro - die Zentrale für (fast) allesDer Homey Pro spricht Matter, Zigbee, Z-Wave, Wi-Fi, Bluetooth, Infrarot sowie 433 und 868 MHz und hat einen Thread Border Router an Bord - über 50.000 Geräte von mehr als 1.000 Marken laufen hier lokal zusammen. Automationen rechnet er auf dem eigenen Quad-Core, die Cloud ist optional.Gratis dazu: die WandhalterungUnsere Wandhalterung - ein smattex-3D-Druck aus PETG - bringt den Homey Pro von der Kommode an die Wand: zentral platziert funkt er besser, und das Kabel läuft geführt nach unten. Alle Details und Bewertungen findest du auf den Produktseiten der Einzelprodukte - sie sind im Abschnitt "Das ist im Set enthalten" verlinkt.
Athom Homey Pro mini - Zigbee, Thread und Matter am Netzwerkkabel HOMEY-PRO-MINI-EU-01
Der Homey Pro mini ist die abgespeckte Zentrale für alle, die keine Funkarchäologie betreiben. Er spricht Zigbee, Thread und Matter - also alles, was heute neu gekauft wird - und lässt weg, was der große Bruder für ältere Installationen mitbringt.Was fehlt ihm gegenüber dem Homey Pro?Vier Dinge: Z-Wave, Bluetooth, 433 MHz und Infrarot. Wenn du Z-Wave-Aktoren im Haus hast, alte Funksteckdosen auf 433 MHz oder eine Klimaanlage per Infrarot ansteuern willst, brauchst du den Homey Pro oder zusätzlich eine Homey Bridge. Fängst du dagegen neu an oder bist du ohnehin auf Zigbee und Matter unterwegs, fehlt dir nichts.Warum nur Netzwerkkabel?Weil der mini kein WLAN hat - das ist Absicht, keine Sparmaßnahme. Eine Zentrale, die jeden Schaltbefehl im Haus vermittelt, ist am Kabel messbar zuverlässiger als im überfüllten 2,4-GHz-Band, in dem auch ihre eigenen Zigbee- und Thread-Geräte funken. Netzteil und ein Cat5e-Kabel liegen bei; das Gerät lässt sich über zwei Löcher an der Unterseite auch an die Wand schrauben.Wo liegt seine Grenze?Beim Arbeitsspeicher. Der mini hat 1 GB statt 4 GB, und Athom nennt dafür eine praktische Obergrenze von etwa 20 bis 25 installierten Homey-Apps. Jede Geräteintegration ist eine solche App. Für ein normal ausgestattetes Zuhause reicht das gut; wer Dutzende Marken und Dienste anbindet, stößt irgendwann an die Grenze und ist mit dem großen Modell besser bedient. Ein Abo braucht auch der mini nicht - Backups laufen lokal, die Cloud-Sicherung kostet optional rund zehn Euro im Jahr. Als Thread Border Router bringt er außerdem deine Matter-over-Thread-Geräte ins Netz, ohne dass du dafür ein zweites Gerät brauchst.