Shelly Plug M Gen3 - smarter Zwischenstecker mit Messfunktion und Matter Der Shelly Plug M Gen3 macht aus jeder Schuko-Steckdose einen smarten, messenden Stromanschluss. Angeschlossene Geräte schaltest Du bequem per App, Sprachbefehl oder Automation - und behältst dabei den Energieverbrauch in Echtzeit im Blick. Mit bis zu 13 A (3000 W) ist der Zwischenstecker auch für leistungsstärkere Verbraucher ausgelegt. Verbrauch messen und Kosten im Griff behalten Die integrierte Messfunktion erfasst Strom, Spannung und Leistung direkt an der Steckdose. So erkennst Du heimliche Stromfresser, wertest den Verbrauch einzelner Geräte aus und optimierst Deinen Energiehaushalt gezielt. Matter-ready für ein offenes Smart Home Der Plug M Gen3 unterstützt Matter über WLAN und lässt sich herstellerübergreifend einbinden - ob Apple Home, Amazon Alexa, Google Home oder Samsung SmartThings. Ein zusätzlicher Hub ist nicht nötig: einfach einstecken, per WLAN verbinden und loslegen. Kompakt, sicher und in zwei Farben Das kompakte Gehäuse verdeckt benachbarte Steckdosen kaum und fügt sich unauffällig ein - wahlweise in Weiß oder Schwarz. Schutzfunktionen gegen Überhitzung, Überlast, Überstrom und Überspannung sorgen für einen sicheren Betrieb.
Shelly Plug M Gen3 - smarter Zwischenstecker mit Messfunktion und Matter Der Shelly Plug M Gen3 macht aus jeder Schuko-Steckdose einen smarten, messenden Stromanschluss. Angeschlossene Geräte schaltest Du bequem per App, Sprachbefehl oder Automation - und behältst dabei den Energieverbrauch in Echtzeit im Blick. Mit bis zu 13 A (3000 W) ist der Zwischenstecker auch für leistungsstärkere Verbraucher ausgelegt. Verbrauch messen und Kosten im Griff behalten Die integrierte Messfunktion erfasst Strom, Spannung und Leistung direkt an der Steckdose. So erkennst Du heimliche Stromfresser, wertest den Verbrauch einzelner Geräte aus und optimierst Deinen Energiehaushalt gezielt. Matter-ready für ein offenes Smart Home Der Plug M Gen3 unterstützt Matter über WLAN und lässt sich herstellerübergreifend einbinden - ob Apple Home, Amazon Alexa, Google Home oder Samsung SmartThings. Ein zusätzlicher Hub ist nicht nötig: einfach einstecken, per WLAN verbinden und loslegen. Kompakt, sicher und in zwei Farben Das kompakte Gehäuse verdeckt benachbarte Steckdosen kaum und fügt sich unauffällig ein - wahlweise in Weiß oder Schwarz. Schutzfunktionen gegen Überhitzung, Überlast, Überstrom und Überspannung sorgen für einen sicheren Betrieb.
Nuki Door Sensor + gratis schwarze Abdeckung für Sensor und Magnet 59022921630021
Der Door Sensor kommt in Weiß - an einer dunklen Tür oder Zarge fällt er dadurch auf. Unsere schwarzen Aufsteckkappen für Sensor und Magnet lassen ihn verschwinden. Sie sind unser eigener 3D-Druck und liegen diesem Set kostenlos bei; du zahlst nur den Sensor.Door Sensor - weiß, ob die Tür wirklich zu istDer Sensor meldet dem Smart Lock den echten Türstatus: offen, angelehnt oder geschlossen. Auto-Lock sperrt damit nur, wenn die Tür auch wirklich ins Schloss gefallen ist - und die Nuki App warnt, wenn sie offen steht. Montiert wird geklebt, in wenigen Minuten; die Batterie hält rund zwei Jahre.Die schwarze Abdeckung - unser 3D-Druck, gratis dazuZwei Kappen aus PETG, eine für den Sensor und eine für den Magneten. Sie werden ohne Kleber aufgesteckt, lassen sich rückstandsfrei abziehen und beeinflussen die magnetische Erkennung nicht.
Nuki Door Sensor - Türsensor für Smart Lock, erkennt die Türposition 220648
Ein Smart Lock kennt nur seine eigene Riegelstellung - ob die Tür dabei wirklich im Rahmen steckt, weiß es nicht. Genau diese Lücke schließt der Door Sensor: Er sitzt am Türrahmen, der zugehörige Magnet an der Tür, und meldet per Bluetooth an dein Nuki Smart Lock, ob offen oder geschlossen ist.Was ändert sich bei Auto Lock?Ohne Sensor sperrt Auto Lock nach einer festen Wartezeit zu - irgendwann zwischen einer halben Minute und einer halben Stunde, je nach Einstellung. Mit dem Door Sensor kommt die Option hinzu, sofort nach dem tatsächlichen Schließen zu sperren. Ebenso wichtig ist der umgekehrte Fall: Das Smart Lock sperrt nicht mehr ins Leere, wenn die Tür offen steht.Wovor warnt der Sensor?Zwei Meldungen gibt es nur mit ihm: Die Tür steht länger offen als gewollt, und die Tür wird im offenen Zustand versperrt. Dazu erkennt das System, ob der Door Sensor selbst noch ordnungsgemäß an der Tür sitzt. Ein Einbruchsalarm ist er nicht - er meldet die Türposition, nicht den Grund dafür. Beim Blick von unterwegs gilt: Der Sensor selbst funkt nur Bluetooth, aus der Ferne siehst du den Status also nur, wenn dein Smart Lock erreichbar ist - etwa das Smart Lock Ultra mit eingebautem WLAN-Modul.An welche Türen passt er?An Türen aus Holz und Kunststoff. Metalltüren und Schiebetüren unterstützt Nuki ausdrücklich nicht. Montiert wird ausschließlich geklebt - Sensor an den Rahmen, Magnet an die Türinnenseite, in geringem Abstand zueinander. Gebohrt und geschraubt wird nichts, die Tür bleibt unverändert.Ist der Door Sensor ein Matter-Tür-/Fensterkontakt?Nein. Er ist Zubehör für Nuki Smart Locks ab der 3. Generation und lässt sich in kein Matter-System als eigenes Gerät einbinden. Die Smart Locks ab der 4. Generation und das Ultra reichen den Türstatus aber über Matter weiter: Home Assistant legt dafür einen eigenen Türsensor an. Apple Home, Google Home und Alexa zeigen bisher in der Regel nur das Schloss. Wenn du einen Kontakt suchst, der Fenster und Türen ins Smart Home meldet, schau bei den Tür- und Fensterkontakten vorbei.
Nuki Keypad 2 - Zutritts-Tastenfeld mit Fingerabdruck für Smart Lock 220931
Das Keypad 2 öffnet die Tür per Fingerabdruck oder sechsstelligem Zahlencode. Es wird außen an der Tür oder an der Wand daneben montiert und spricht per Bluetooth direkt mit deinem Nuki-Gerät auf der Innenseite - ganz ohne Bridge, WLAN oder Fernzugriff. Verwaltet wird alles in der Nuki App.Fingerabdruck oder Code - wann lohnt sich was?Der Finger ist der schnellste Weg für alle, die täglich hier ein und aus gehen: auflegen, Tür auf, fertig. Der Code ist der Weg für alle anderen - Besuch, Reinigung, Handwerker oder Feriengäste bekommen einen eigenen Code, den du zeitlich begrenzen und danach löschen kannst. Beides lässt sich parallel nutzen, das Keypad 2 merkt sich bis zu 20 Fingerabdrücke und bis zu 200 Codes mit jeweils eigenen Rechten.Wie unterscheidet es sich vom Keypad 2 NFC?Baugröße und Fingerabdrucksensor sind identisch, das Keypad 2 NFC kann zusätzlich per Handy- oder Uhr-Tap öffnen. Das erkauft es sich mit engerer Kompatibilität: Es läuft nur an Smart Locks der 4. und 5. Generation. Das Keypad 2 arbeitet dagegen auch mit älteren Smart Locks, dem Nuki Opener und der Nuki Smart Door zusammen. Wenn du weder Finger noch Tap brauchst, tut es auch das schlichtere Nuki Keypad mit reiner Code-Eingabe.An welchen Nuki-Geräten läuft es?An jedem Smart Lock ab Version 2.0, also auch an Go, Pro der 5. Generation und Ultra, dazu an Nuki Smart Door und Nuki Opener. Nicht unterstützt werden das Smart Lock der ersten Generation und die Nuki Box. Beim Opener lohnt ein zweiter Blick auf die Entfernung: Keypad und Nuki-Gerät müssen in Bluetooth-Reichweite zueinander liegen.Wie wird es montiert?Wahlweise mit dem beiliegenden Klebepad oder mit Schrauben - Montageplatte und Montagematerial liegen bei, Spezialwerkzeug brauchst du nicht. Strom kommt aus vier AAA-Batterien, ein Netzteil oder eine Verkabelung entfällt. Sind die Batterien leer, meldet das die Nuki App rechtzeitig; die Tür lässt sich in der Zwischenzeit wie gewohnt mit Schlüssel oder App öffnen. Einen Überblick über alle Zutrittslösungen für Nuki Smart Locks findest du in unserer Kategorie Zutritt.
tado Verkabeltes Thermostat X Starter Kit - mit Bridge X 105209
Das verkabelte Thermostat X mit der tado Bridge X im Karton: der komplette Einstieg für alle, die ihre Therme, Wärmepumpe oder Fußbodenheizung smart regeln wollen und noch keinen Thread Border Router im Haus haben.Brauchst du die Bridge?Nicht unbedingt. Das Thermostat funkt über Thread, und einen Border Router haben viele längst: Apple TV 4K, HomePod, viele Echo-Modelle oder ein Home-Assistant-Server mit passendem Stick. Ist eines davon vorhanden, reicht das Thermostat einzeln und du sparst 50 Euro. Willst du die Heizungsregelung dagegen unabhängig vom übrigen Smart Home betreiben, ist die eigene Bridge der ruhigere Weg.Relais oder OpenTherm?Das ist die Frage, an der die Installation hängt. Ein Relaisanschluss ist das einfache Ein-Aus-Signal: Die Therme läuft oder sie läuft nicht. OpenTherm ist eine echte Datenverbindung - das Thermostat sagt der Therme, wie viel Wärme gerade gebraucht wird, und die Therme moduliert entsprechend, statt ständig voll an- und auszuschalten. Das ist effizienter und für die Anlage schonender. Ob deine Therme OpenTherm beherrscht, steht in ihrer Anleitung; dieses Thermostat kann beides und wird bei der Einrichtung entsprechend eingestellt.Was kostet ein Abo - und was nicht?Das solltest du vor dem Kauf wissen, weil tado hier anders arbeitet als die meisten Hersteller. Kostenlos sind Zeitpläne, App-Steuerung, Sprachsteuerung und die Bedienung am Gerät - also alles, was ein smartes Thermostat im Kern ausmacht. Kostenpflichtig ist das Abo AI Assist für 29,99 Euro im Jahr beziehungsweise 3,99 Euro im Monat. Darin stecken Geofencing (die Heizung reagiert darauf, ob jemand zu Hause ist), die Fenster-offen-Erkennung, der Urlaubsmodus sowie Energy IQ und Care & Protect. Gerade das Geofencing ist die Funktion, wegen der viele tado kaufen - wer sie will, muss das Abo einrechnen.Wie wird montiert?Anstelle des vorhandenen verkabelten Raumthermostats, geführt durch die App. Schrauben, Dübel, Klebepads und drei AAA-Batterien liegen bei, ebenso EU- und UK-Stecker für die Bridge. An der Therme liegen je nach Anlage 230 Volt an - wer sich beim Anklemmen unsicher ist, holt eine Elektrofachkraft dazu. Für einzelne Heizkörper statt der ganzen Anlage ist das Heizkörper-Thermostat X das passende Gerät; weiteres findest du unter Raumklima, Heizen und Kühlen. Ein Hinweis zur Generation: Die X-Reihe ist mit tado V3+ und älteren Geräten nicht kompatibel. Wer eine bestehende tado-Installation erweitern will, muss also prüfen, welche Generation im Haus hängt.
Aqara Video-Türklingel G410 Select - Kamera, Gong und Matter-Hub - Weiß CH-C09DW
Die Aqara Video-Türklingel G410 besteht aus zwei Teilen: der Klingel mit Kamera an der Tür und einem Innengong, der drinnen in die Steckdose kommt. Dieser Gong ist mehr als ein Lautsprecher - er ist zugleich Zigbee-Hub, Thread Border Router und Matter-Controller. Wer die Klingel montiert, bekommt die Steuerzentrale fürs Haus gleich mit.Was macht das Radar besser?Klassische Türklingeln mit Bewegungsmelder reagieren auf Wärme und lösen deshalb aus, wenn die Sonne auf die Hauswand fällt oder eine Katze vorbeiläuft. Das G410 arbeitet stattdessen mit Millimeterwellen-Radar und erkennt, ob sich jemand nähert oder vor der Tür stehen bleibt. Die Gesichtserkennung läuft dabei in der Klingel selbst, nicht in einer Cloud.Wo landen die Aufnahmen?Auf einer microSD-Karte im Gerät, bis 512 Gigabyte - die Karte liegt nicht bei. Für Apple-Nutzer wird HomeKit Secure Video voll unterstützt, ein Cloud-Abo ist nicht nötig - die Klingel meldet sich über Matter auch in Google Home, Alexa und SmartThings. Ein Punkt, der oft übersehen wird: Eine 24-Stunden-Daueraufnahme gibt es nur bei fester Verdrahtung mit 12 bis 24 Volt. Im Batteriebetrieb zeichnet die Klingel nur einzelne Ereignisse auf.Was solltest du vor der Montage wissen?Im Batteriebetrieb läuft die Klingel mit sechs AA-Zellen rund fünf Monate, gerechnet auf höchstens zehn Auslösungen am Tag. Der Gong braucht eine Steckdose und darf höchstens zehn Meter von der Klingel und zwanzig Meter vom Router entfernt sein. Ein Netzteil für den Gong liegt nicht bei, nur das USB-Kabel. Die Klingel ist spritzwassergeschützt, aber nicht regendicht - Aqara empfiehlt die Montage unter einem Vordach. Und Klingel und Gong sind ab Werk fest gepaart; sie lassen sich nicht einzeln ersetzen oder mit anderen Einheiten mischen. Wer nur überwachen und nicht klingeln will, findet unter Überwachungskameras die passenden Geräte.
Meross Zwischenstecker MSS315 - Matter Steckdose mit Verbrauchsmessung MSS315MA-EU
Der Meross MSS315 kommt zwischen Steckdose und Gerät und macht daraus einen schaltbaren, messenden Anschluss. Interessant ist er vor allem wegen des eingebauten Stromzählers: Du siehst in der Meross-App, was ein Gerät tatsächlich verbraucht - und weil der Zähler in beide Richtungen misst, auch, was ein Balkonkraftwerk einspeist.Wofür lohnt sich die Messung?Für alles, bei dem du bisher nur geschätzt hast. Die Kühltruhe im Keller, der Trockner, der Rechner unterm Schreibtisch: Einmal einen Tag mitschreiben, und du weißt, worüber sich Reden lohnt. Beim Balkonkraftwerk läuft es andersherum - der Zähler zeigt dir den Ertrag samt Verlauf. Willst du gleich mehrere Geräte einzeln schalten, ist die Steckdosenleiste MSP844 der passendere Weg, und für draußen gibt es die Außensteckdose MOP320MA.Was schaltet der Stecker?Bis 16 A, also auch kräftige Verbraucher wie Waschmaschine oder Heizlüfter, nicht nur Lampen. Die Taste am Gehäuse schaltet unabhängig von App und Netz - fällt das WLAN aus, bleibt das Gerät bedienbar. Fünf Sekunden gedrückt halten setzt ihn auf Werkszustand zurück. Wichtig: Er ist ausdrücklich nur für trockene Innenräume freigegeben.Wie kommt er ins Smart Home?Über Matter im 2,4-GHz-WLAN. Der Stecker lässt sich per QR-Code gleichzeitig in Apple Home, Google Home, Amazon Alexa und SmartThings einbinden. Was du dafür brauchst, ist ein Matter-Controller der jeweiligen Plattform - ein HomePod, ein Echo, ein Nest Hub oder ein SmartThings Hub. Ohne so eine Steuerzentrale läuft der Stecker nur über die Meross-App.Was solltest du vor dem Kauf wissen?Die Verbrauchswerte erscheinen nach allem, was uns vorliegt, nur in der Meross-App und werden nicht über Matter an deine Plattform weitergegeben. Der Hersteller sagt dazu nichts; wir schreiben es trotzdem dazu, weil genau daran Erwartungen hängen. Schalten und Zeitpläne laufen dagegen ganz normal über Matter.
Sonoff NSPanel Pro 120 Bedienpanel - Zigbee-Hub und Matter-Bridge - schwarz 074821
Das NSPanel Pro 120 ist die Bedienstelle an der Wand: ein Touchscreen in der Unterputzdose, über den Licht, Szenen, Heizung, Kameras und die Sicherheitsmodi laufen. Ein Zigbee-Gateway steckt bereits darin, sodass Sensoren, Thermostate und Aktoren direkt am Panel angelernt werden - in Hoch- oder Querformat, je nachdem, wie du es einbaust.Passt es in eine deutsche Schalterdose?Nicht ohne Weiteres. Diese Ausführung ist für die 120er-Dose gebaut, wie sie in Nordamerika üblich ist, und braucht deren Schraubabstand. In eine gewöhnliche Runddose passt sie ohne passenden Rahmen oder Adapter nicht - plane das vor dem Kauf ein. Für die runde Standarddose gibt es die kleinere Bauform - bei uns noch als NSPanel Pro 86.Schaltet das Panel selbst eine Lampe?Nein. Es hat kein Relais und keine Lastausgänge, angeschlossen wird es nur an Außen- und Neutralleiter. Licht, Rollladen und Steckdosen brauchen weiterhin eigene Aktoren - etwa den MiniR4M für einen Lichtkreis oder den MINI-RBS für den Rollladen. Das Panel bedient sie, es ersetzt sie nicht.Wie arbeitet es mit Matter und Home Assistant zusammen?Als Matter-Bridge reicht es seine Zigbee- und WLAN-Geräte an Apple Home, Google Home, Alexa oder SmartThings weiter. Umgekehrt lassen sich fremde Matter-Geräte aufnehmen; der Hersteller nennt dafür ausdrücklich Schalter und Steckdosen, weitere Gerätetypen sollen folgen. Ein Thread Border Router ist das Panel nicht - Geräte, die über Thread funken, brauchen weiterhin ein eigenes Gerät im Netz. Weil unter der Oberfläche Android läuft, lässt sich die Home-Assistant-App aus dem eingebauten App-Store installieren und als Startbildschirm setzen.Was zeigt es außer Schaltflächen?Das Livebild von Kameras samt Gegensprechen, Innentemperatur und Luftfeuchte, Wetter und Uhrzeit. Für die Heizung lassen sich mehrere Raum-Thermostate anlegen, mit Kesselaktor und Thermostatköpfen je Raum. Die Displayhelligkeit regelt ein Lichtsensor selbst nach.
Sonoff NSPanel Pro 120 Bedienpanel - Zigbee-Hub und Matter-Bridge - weiß 074820
Das NSPanel Pro 120 ist die Bedienstelle an der Wand: ein Touchscreen in der Unterputzdose, über den Licht, Szenen, Heizung, Kameras und die Sicherheitsmodi laufen. Ein Zigbee-Gateway steckt bereits darin, sodass Sensoren, Thermostate und Aktoren direkt am Panel angelernt werden - in Hoch- oder Querformat, je nachdem, wie du es einbaust.Passt es in eine deutsche Schalterdose?Nicht ohne Weiteres. Diese Ausführung ist für die 120er-Dose gebaut, wie sie in Nordamerika üblich ist, und braucht deren Schraubabstand. In eine gewöhnliche Runddose passt sie ohne passenden Rahmen oder Adapter nicht - plane das vor dem Kauf ein. Für die runde Standarddose gibt es die kleinere Bauform - bei uns noch als NSPanel Pro 86.Schaltet das Panel selbst eine Lampe?Nein. Es hat kein Relais und keine Lastausgänge, angeschlossen wird es nur an Außen- und Neutralleiter. Licht, Rollladen und Steckdosen brauchen weiterhin eigene Aktoren - etwa den MiniR4M für einen Lichtkreis oder den MINI-RBS für den Rollladen. Das Panel bedient sie, es ersetzt sie nicht.Wie arbeitet es mit Matter und Home Assistant zusammen?Als Matter-Bridge reicht es seine Zigbee- und WLAN-Geräte an Apple Home, Google Home, Alexa oder SmartThings weiter. Umgekehrt lassen sich fremde Matter-Geräte aufnehmen; der Hersteller nennt dafür ausdrücklich Schalter und Steckdosen, weitere Gerätetypen sollen folgen. Ein Thread Border Router ist das Panel nicht - Geräte, die über Thread funken, brauchen weiterhin ein eigenes Gerät im Netz. Weil unter der Oberfläche Android läuft, lässt sich die Home-Assistant-App aus dem eingebauten App-Store installieren und als Startbildschirm setzen.Was zeigt es außer Schaltflächen?Das Livebild von Kameras samt Gegensprechen, Innentemperatur und Luftfeuchte, Wetter und Uhrzeit. Für die Heizung lassen sich mehrere Raum-Thermostate anlegen, mit Kesselaktor und Thermostatköpfen je Raum. Die Displayhelligkeit regelt ein Lichtsensor selbst nach.
Eve Motion Bewegungsmelder mit Matter over Thread für innen und außen 10EBY9951
Eve Motion meldet Bewegung an dein Smart Home, damit das Licht angeht, bevor du den Schalter suchst. Der Melder läuft mit zwei AAA-Zellen, braucht also weder Steckdose noch Kabel, und lässt sich hinstellen oder an die Wand hängen - auf der Rückseite sitzt dafür eine Schlüsselloch-Aufhängung.Wo hängst du den Melder hin?Sein Blickfeld deckt 120 Grad ab und reicht bei rund zwei Metern Montagehöhe etwa neun Meter weit. Damit passt er in Flur, Treppenhaus, Keller, Garage und Abstellraum. Weil das Gehäuse Sprühwasser aushält, darf er auch nach draußen, unter das Vordach, an die Hauswand oder in den Carport. Dauerhaft im Regen stehen sollte er trotzdem nicht.Wie verhinderst du, dass ständig das Licht angeht?Zwei Stellschrauben helfen. Erstens die Empfindlichkeit: Stellst du sie herunter, lösen Katze und Hund den Melder seltener aus. Zweitens die Helligkeitsschwelle - Eve Motion misst das Umgebungslicht und schaltet nur, wenn es dunkel genug ist. So bleibt das Flurlicht mittags aus und geht abends zuverlässig an. Beides stellst du in der Eve-App ein.Was brauchst du für Matter over Thread?Der Melder funkt über Thread und braucht dafür einen Thread Border Router im Haus - HomePod, Apple TV oder einen kompatiblen Hub. Danach steht er in Apple Home, Amazon Alexa, Google Home, Samsung SmartThings und Home Assistant bereit. Als batteriebetriebenes Gerät ist er ein Endknoten im Funknetz; für die Reichweite sorgen netzbetriebene Geräte wie die Eve Energy, über die seine Meldungen weitergereicht werden.Wofür ist Eve Motion nicht gedacht?Er erkennt Bewegung, keine Anwesenheit. Wer am Schreibtisch sitzt oder auf dem Sofa liest, bewegt sich zu wenig - nach einer Weile geht das Licht aus. Wenn der Raum das nicht verzeiht, führt der Weg über einen Präsenzmelder statt über einen klassischen Bewegungsmelder. Als Alarmanlage taugt er ebenfalls nicht: Er hat weder Sirene noch Sabotagekontakt.
Shelly Flood Gen4 - Wassermelder mit Sensorkabel bis 150 m Shelly_Flood_Gen4
Die meisten Wassermelder erkennen einen Wasserschaden nur da, wo sie zufällig stehen. Der Flood Gen4 arbeitet anders: Er hat ein Sensorkabel, das du entlang der gefährdeten Stelle verlegst - vor der Waschmaschine, hinter dem Heizkessel, an der Kellerwand. Wo das Kabel liegt, wird erkannt.Wie weit reicht das?Zwei Meter Kabel liegen bei; über Verbindungsstücke lässt sich die Strecke auf bis zu 150 Meter verlängern. Damit sichert man nicht mehr ein Gerät ab, sondern einen ganzen Raum: einmal um den Heizungsraum herum, an der Wand entlang im Keller, unter der kompletten Küchenzeile. Die passende Verlängerung gibt es als Zubehör.Was passiert im Alarmfall?Zweierlei gleichzeitig. Ein eingebauter Summer schlägt vor Ort an - das hilft, wenn jemand zu Hause ist, und es hilft auch, das Gerät wiederzufinden. Parallel geht die Meldung ins Smart Home, wo sie eine Push-Nachricht auslösen kann oder, sinnvoller, ein Absperrventil schließt. Drei Alarmprofile bestimmen, wie aufdringlich der Melder ist: Intense für den Ernstfall, Economic für Orte, an denen ein Fehlalarm niemanden aus dem Bett holen soll.Neben der Leckerkennung gibt es außerdem einen Regenmodus, der auf einfallende Nässe reagiert statt auf stehendes Wasser - gedacht für offene Fenster, Lichtschächte oder überdachte Terrassen.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Geht das auch ohne Cloud?Ja, und das ist einer der Gründe, warum Shelly bei Selbstbauern so beliebt ist. Jedes Gerät hat eine eigene Weboberfläche, die du im Browser aufrufst - ohne App, ohne Konto, ohne Internet. Dazu kommen MQTT, eine HTTP-Schnittstelle, Webhooks und KNXnet/IP, sodass sich das Gerät auch in Home Assistant, ioBroker oder eine KNX-Anlage einbinden lässt. Zeitpläne und kleine Skripte laufen direkt auf dem Gerät weiter, wenn das Netz ausfällt.Versorgt wird der Melder aus vier AA-Batterien, die typischerweise rund zwei Jahre halten. Das Gehäuse ist nach IP44 spritzwassergeschützt. Suchst du etwas Flacheres für unter die Spülmaschine, sieh dir den Flood S Gen4 an.
Eve Thermo 5. Generation Heizkörperthermostat mit Matter over Thread - 1 Stück 10ECD1751
Der Eve Thermo ersetzt den Drehknopf an deinem Heizkörper. Aufgeschraubt wird von Hand, in wenigen Minuten steht der Raum in deiner Smart-Home-App - und heizt danach nach Plan statt nach Gefühl.Passt er auf dein Ventil?Der Anschluss ist das verbreitete Gewinde M 30 × 1,5, das an einem Großteil der gängigen Heizkörperventile sitzt. Für ältere Danfoss-Ventile der Typen RA, RAV und RAVL liegen Adapter bei. Schau vor dem Kauf einmal an deinen Heizkörper: Steht dort ein anderes Gewinde, brauchst du einen zusätzlichen Adapter, der nicht im Karton liegt. Ein regelmäßiger Ventilschutz bewegt das Ventil auch im Sommer, damit es nicht festsitzt, und der Frostschutz springt an, bevor es kritisch wird.Was spart wirklich Heizkosten?Der Zeitplan. Lege je Raum Komfort- und Spartemperatur fest und unterscheide zwischen Arbeitstagen und freien Tagen - das Badezimmer heizt morgens, das Schlafzimmer abends, das Gästezimmer gar nicht. Wird gelüftet, erkennt der Thermostat den Temperatursturz und pausiert von selbst. Noch genauer wird das mit einem Fensterkontakt, der das Öffnen sicher meldet statt es zu erschließen.Was brauchst du für Matter over Thread?Der Thermostat funkt über Thread. Dein Zuhause braucht deshalb einen Thread Border Router, zum Beispiel einen HomePod, ein Apple TV oder einen kompatiblen Hub. Danach arbeitet er in Apple Home, Amazon Alexa, Google Home, Samsung SmartThings und Home Assistant. Als batteriebetriebenes Gerät ist er ein Endknoten; die Reichweite liefern netzbetriebene Thread-Geräte in der Wohnung.Wofür ist er nicht gedacht?Für Fußbodenheizungen nicht - dort sitzt kein Ventil am Heizkörper, sondern ein Wandthermostat. Diese Aufgabe übernimmt der Eve Thermostat. Und wenn dir die Regelung am Heizkörper zu ungenau ist, weil dein Sessel weiter weg steht, ergänzt der Eve Thermo Control einen Fühler im Raum - allerdings nur, wenn du Apple Home nutzt.
Aqara Tür- und Fensterkontakt P2 - Matter over Thread, ohne Hub DW-S02D
Der Aqara Tür- und Fensterkontakt P2 macht genau eine Sache und die zuverlässig: Er meldet, ob eine Tür oder ein Fenster offen oder geschlossen ist. Bemerkenswert ist, was er dafür nicht braucht - keinen Aqara-Hub, keine Bridge, keine Hersteller-App im Dauerbetrieb. Er spricht Matter over Thread und meldet sich direkt bei deiner Plattform.Was brauchst du dafür?Einen Thread Border Router, der zugleich Matter-Controller ist - ein Apple TV 4K, ein HomePod mini, ein Echo der vierten Generation, ein Nest Hub oder ein SmartThings Hub erfüllen das. Eingerichtet wird über den Matter-QR-Code auf Handbuch und Verpackung, danach läuft alles lokal im Haus. Automationen brauchen keine Cloud-Verbindung - fällt das Internet aus, schaltet das Licht beim Öffnen der Tür trotzdem.Wie wird er montiert?Geklebt, in zwei Varianten. Im Karton liegen die Haupteinheit, das Magnet-Gegenstück und zusätzlich ein Flachmagnet - der ist für enge Falze gedacht, in die das normale Gegenstück nicht passt. Die Klebepads sind dabei, ebenso die Batterie, und die steckt bereits eingelegt im Gerät. Statt einer Knopfzelle ist es eine größere CR123A-Lithiumzelle. Eine Laufzeit nennt Aqara nicht; sie hängt laut Hersteller davon ab, welcher Thread Border Router und welche App im Einsatz sind.Wo funktioniert er, wo nicht?An Türen, Fenstern, Schranktüren und Kühlschranktüren - überall dort, wo zwei Teile aufeinander zufahren. Der Hersteller gibt ihn für trockene Innenräume und Montagehöhen bis zwei Meter frei. Wenn du statt offen und geschlossen auch Bewegung, Sturz oder Erschütterung erfassen willst, ist der Multi-Sensor P100 das vielseitigere Gerät - der kommt sogar ohne Magnetgegenstück aus.
Eve Thermo Control Temperatursensor und Regler für Eve Thermo 10ECK9951
Eve Thermo Control ist kein eigenständiges Thermostat, sondern der Fühler, der einem Eve Thermo sagt, wie warm es dort ist, wo du sitzt. Ohne ein solches Thermostat am Heizkörper hat er keine Aufgabe - und im Karton liegt keines bei.Was ändert der Fühler an der Regelung?Ein Thermostat am Ventil misst die Temperatur direkt über dem Heizkörper, also an der wärmsten Stelle des Raums. Es drosselt deshalb früher, als es müsste, und der Sessel am Fenster bleibt kühl. Legst du den Eve Thermo Control auf den Beistelltisch, wird auf dessen Messwert geregelt. Ein Fühler kann dabei eine Gruppe aus mehreren Thermostaten im selben Raum gemeinsam steuern.Wie bedienst du ihn?Auf dem E-Ink-Display stehen die aktuelle Raumtemperatur, die Luftfeuchte und die eingestellte Wunschtemperatur; die Anzeige ist auch bei hellem Licht ablesbar und braucht dafür keinen Strom. Wärmer und kälter stellst du über die Flächen links und rechts neben dem Display. Geladen wird über USB-C, Batterien brauchst du keine.Passt er zu deinem Zuhause?Nur mit Apple Home. Eve Thermo Control lässt sich ausschließlich dort einbinden, und die Kombination aus Thermostat und Fühler ist derzeit nicht über Amazon Alexa, Google Home oder Samsung SmartThings steuerbar. Nötig ist außerdem eine Apple-Steuerzentrale mit Thread - ein HomePod, ein HomePod mini oder ein Apple TV 4K, das zugleich als Thread Border Router arbeitet. Läuft dein Zuhause auf einer anderen Plattform, bleibt es beim Thermostat allein; dessen eingebauter Fühler regelt weiterhin, nur eben am Heizkörper.Einzeln oder im Set?Wenn du ohnehin beides brauchst, ist das Raumkomfort-Set aus Thermostat und Fühler der kürzere Weg. Einzeln lohnt der Thermo Control vor allem dann, wenn die Thermostate schon an den Heizkörpern sitzen.
Aeotec Smart Home Hub 2 - SmartThings-Zentrale mit Thread GP-AEOHUBV4EU
Der Smart Home Hub 2 ist die aktuelle SmartThings-Zentrale, gebaut von Aeotec. Er bringt drei Funkwelten unter einen Hut - Zigbee, Thread und über Matter praktisch alles Neue - und führt Automationen lokal aus, statt sie durch die Cloud zu schicken.Was steuert er?Als Matter-Controller nimmt er Geräte beliebiger Hersteller auf, solange sie Matter sprechen. Dazu kommt ein eigenes Zigbee-3.0-Funkmodul für die vielen Sensoren, Schalter und Lampen, die es nur mit Zigbee gibt, und ein Thread Border Router für die neue Generation batteriebetriebener Geräte. In der Praxis heißt das: ein Hub statt drei, und eine App statt vier.Wie schnell reagiert er?Schneller als eine reine Cloud-Lösung, weil Routinen überwiegend auf dem Gerät selbst laufen. 900 Megahertz Prozessortakt und 512 Megabyte Arbeitsspeicher sind für einen Hub üppig; sie sind der Grund, warum auch umfangreichere Automationen nicht ins Stocken geraten. Fällt das Internet aus, arbeiten lokale Routinen weiter - die Fernsteuerung von unterwegs braucht naturgemäß eine Verbindung.Was solltest du vor dem Kauf wissen?Der Hub läuft über die SmartThings-App von Samsung. Wenn du dich in Apple Home oder Google Home zu Hause fühlst, ist er trotzdem nutzbar - seine Matter-Geräte lassen sich teilen -, aber eingerichtet und verwaltet wird er in SmartThings. Angebunden wird er per Netzwerkkabel oder WLAN in beiden Bändern; im Verteilerraum ist das Kabel die verlässlichere Wahl. Eine Wandhalterung liegt bei, Strom kommt über USB-C. Weitere Zentralen findest du unter Steuerzentralen, Hubs und Bridges, und was ein Matter-Controller überhaupt ist, erklärt der Eintrag Matter-Controller im Glossar. Eines noch zur Einordnung: Der Hub ersetzt keine Home-Assistant-Installation. Er ist eine geschlossene, gepflegte Lösung für Leute, die Geräte zusammenbringen wollen, ohne selbst etwas zu betreiben - wer Skripte schreiben und alles selbst in der Hand haben will, ist mit einem eigenen Server besser bedient.
Aqara Bewegungsmelder P2 - Matter over Thread, mit Lichtsensor ML-S03D
Der Aqara Bewegungsmelder P2 ist klein genug, um zwischen Vasen auf einem Regal zu verschwinden, und trotzdem stecken zwei Sensoren darin: ein Bewegungsmelder und ein Helligkeitssensor. Beide erscheinen in deinem Smart Home als eigene Werte - und genau daraus entsteht die Automation, die den meisten Nutzen bringt.Wozu der zweite Sensor?Damit das Licht nicht mittags angeht. Ein reiner Bewegungsmelder schaltet immer, wenn jemand vorbeiläuft. Mit dem Helligkeitswert kannst du die Bedingung ergänzen: Licht nur dann, wenn es im Raum tatsächlich dunkel ist. Eine Einschränkung gehört dazu - der Lichtsensor steht laut Hersteller nicht in jeder Matter-App zur Verfügung, Amazon Alexa nennt er als Beispiel.Wohin kommt er?Wohin du willst. Der Sensor sitzt auf einem magnetischen Fuß, der sich um 360 Grad drehen lässt, und wird entweder hingestellt oder mit dem beiliegenden Klebepad an Wand, Decke oder Türrahmen gesetzt. Weil er mit zwei Knopfzellen läuft und keine Steckdose braucht, entscheidet allein die Erfassung darüber, wo er hängt - rund zwei Jahre hält er durch.Wie kommt er ins Smart Home?Über Matter im Thread-Netz, ohne Aqara-Hub. Was du brauchst, ist ein Thread Border Router - die Verpackung sagt das ausdrücklich. Danach läuft er in Apple Home, Google Home, Amazon Alexa oder SmartThings. Eines solltest du wissen: Den Erfassungsbereich kannst du erst anpassen, wenn der Sensor mit einem Aqara Hub M3 verbunden ist. Ohne Hub gilt der Werkszustand.Was erkennt er, und was nicht?Er reagiert auf Bewegung, nicht auf Anwesenheit. Wer sich nicht bewegt, wird nach einer Weile nicht mehr gemeldet - im Flur oder im Keller ist das genau richtig, am Schreibtisch nicht. Dafür gibt es Präsenzmelder mit Radar, etwa den FP300. Erfassungswinkel und Empfindlichkeit hängen laut Hersteller außerdem von Umgebungstemperatur und Entfernung ab.
Aqara Camera Hub G350 Select - 4K-Innenkamera mit Matter 1.5 PWZ-9061
Die meisten Innenkameras sehen einen Ausschnitt. Der Aqara Camera Hub G350 Select sieht zwei: Ein 4K-Weitwinkel deckt den Raum ab, ein zweites Teleobjektiv holt Details heran, und zwischen beiden liegt ein neunfacher Hybridzoom. Der Kopf schwenkt und neigt dabei motorisch, sodass die Kamera einer Person folgen kann.Was macht sie außer filmen?Sie ersetzt eine Steuerzentrale. Die Kamera ist zugleich Zigbee-Hub, Thread Border Router, Matter-Controller und Matter-Bridge - wer sie aufstellt, braucht keinen zusätzlichen Hub mehr. Nach Herstellerangabe ist sie die erste Kamera überhaupt mit Matter-1.5-Zertifizierung, und der Videostream läuft damit ohne Hersteller-Brücke in Apple Home, Google Home, Alexa und SmartThings.Was erkennt sie selbst?Die Auswertung läuft auf dem Gerät, nicht in einer Cloud: Personen, Haustiere, Gesichter, Gesten und eine verdeckte Linse, dazu sechs Geräuschtypen wie Babyweinen. Aufgezeichnet wird auf eine microSD-Karte mit bis zu 512 Gigabyte, alternativ auf ein NAS im eigenen Netz - die Aufnahmen müssen das Haus also nicht verlassen. Karte und Netzteil liegen allerdings nicht bei; das Netzteil muss mindestens 5 Volt bei 2 Ampere liefern.Was solltest du vor dem Kauf wissen?Sie ist für den Innenbereich gebaut und hat keine IP-Schutzart - für draußen ist der Camera Hub G5 Pro zuständig. In Apple Home ist die Auflösung auf 1080p begrenzt, und HomeKit Secure Video setzt iCloud+ samt Apple Home Hub voraus. Die volle Schwenk- und Neigesteuerung sowie die feinen KI-Einstellungen gibt es je nach Plattform nur in der Aqara-App. Für Wand- oder Deckenmontage brauchst du eine eigene Halterung mit Viertelzoll-Gewinde - im Karton liegt keine, die Kamera ist zum Aufstellen gedacht.
Aqara Dimmer H2 Unterputz-Dimmer - Matter over Thread oder Zigbee - Grau KD-R01D-G
Der Aqara Dimmer H2 ersetzt den vorhandenen Dimmer oder Lichtschalter in der Unterputzdose. Gedimmt wird über einen Drehknopf, geschaltet durch Drücken - und das funktioniert an der Wand auch dann, wenn Netzwerk oder Internet gerade ausfallen. Das Besondere: Er läuft in beiden Installationsarten, mit Neutralleiter und ohne.Passt er in deine Schalterdose?Wahrscheinlich ja. Anders als viele smarte Dimmer braucht der H2 keinen blauen Draht in der Dose - im Altbau ist das oft der Punkt, an dem es sonst scheitert. Es gibt allerdings eine Grenze: Ohne Neutralleiter braucht der Dimmer eine Mindestlast, damit er zuverlässig arbeitet. Über Matter liegt sie bei 4 Watt, bei anderer Einbindung bei 9 Watt. Eine einzelne kleine LED-Leuchte reicht also unter Umständen nicht.Welche Leuchtmittel kann er dimmen?Glüh- und Halogenlampen bis 300 Watt, dimmbare LED- und Kompaktleuchtstofflampen bis 200 Watt. Wichtig ist, dass das Leuchtmittel überhaupt dimmbar ist - das steht auf seiner Verpackung. Der Dimmer beherrscht beide Verfahren, Phasenanschnitt und Phasenabschnitt; welches deine Leuchte braucht, sagt deren Anleitung. Zusätzlich kannst du eine Minimal- und eine Maximalhelligkeit fest hinterlegen: unten gegen Flackern, oben gegen Blenden.Wie kommt er ins Smart Home?Auf zwei Wegen, die du in der App umschaltest. Über Matter im Thread-Netz läuft er ohne Aqara-Hub direkt in Apple Home, Google Home, Amazon Alexa oder SmartThings - dafür brauchst du einen Thread Border Router. Im Zigbee-Modus arbeitet er mit einem Aqara-Hub und dessen Zusatzfunktionen. Willst du nur schalten statt dimmen, ist der Lichtschalter H2 derselben Reihe der günstigere Weg.Was ist bei der Montage zu beachten?Der Dimmer passt in gängige 55-Millimeter-Rahmenprogramme und lässt sich neben Steckdose oder Lichtschalter in eine Mehrfachkombination setzen. Gearbeitet wird an 230 Volt - das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Und er ist für trockene Innenräume gebaut.
Aqara Dimmer H2 Unterputz-Dimmer - Matter over Thread oder Zigbee - Weiß KD-R01D
Der Aqara Dimmer H2 ersetzt den vorhandenen Dimmer oder Lichtschalter in der Unterputzdose. Gedimmt wird über einen Drehknopf, geschaltet durch Drücken - und das funktioniert an der Wand auch dann, wenn Netzwerk oder Internet gerade ausfallen. Das Besondere: Er läuft in beiden Installationsarten, mit Neutralleiter und ohne.Passt er in deine Schalterdose?Wahrscheinlich ja. Anders als viele smarte Dimmer braucht der H2 keinen blauen Draht in der Dose - im Altbau ist das oft der Punkt, an dem es sonst scheitert. Es gibt allerdings eine Grenze: Ohne Neutralleiter braucht der Dimmer eine Mindestlast, damit er zuverlässig arbeitet. Über Matter liegt sie bei 4 Watt, bei anderer Einbindung bei 9 Watt. Eine einzelne kleine LED-Leuchte reicht also unter Umständen nicht.Welche Leuchtmittel kann er dimmen?Glüh- und Halogenlampen bis 300 Watt, dimmbare LED- und Kompaktleuchtstofflampen bis 200 Watt. Wichtig ist, dass das Leuchtmittel überhaupt dimmbar ist - das steht auf seiner Verpackung. Der Dimmer beherrscht beide Verfahren, Phasenanschnitt und Phasenabschnitt; welches deine Leuchte braucht, sagt deren Anleitung. Zusätzlich kannst du eine Minimal- und eine Maximalhelligkeit fest hinterlegen: unten gegen Flackern, oben gegen Blenden.Wie kommt er ins Smart Home?Auf zwei Wegen, die du in der App umschaltest. Über Matter im Thread-Netz läuft er ohne Aqara-Hub direkt in Apple Home, Google Home, Amazon Alexa oder SmartThings - dafür brauchst du einen Thread Border Router. Im Zigbee-Modus arbeitet er mit einem Aqara-Hub und dessen Zusatzfunktionen. Willst du nur schalten statt dimmen, ist der Lichtschalter H2 derselben Reihe der günstigere Weg.Was ist bei der Montage zu beachten?Der Dimmer passt in gängige 55-Millimeter-Rahmenprogramme und lässt sich neben Steckdose oder Lichtschalter in eine Mehrfachkombination setzen. Gearbeitet wird an 230 Volt - das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Und er ist für trockene Innenräume gebaut.