Kosten innerhalb Deutschlands: Als Inselzuschlag auf deutsche Inseln berechnen wir 10,-Euro pro Bestellung bei der Lieferung mit UPS, DHL erhebt keine deutsche Inselzuschläge.
Bei Nachnahme jeweils zzgl. evtl. Übermittlungsentgelte des Logistikunternehmens
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Bianco Porticello IGT 2022 TENUTA DI CASTELLARO (bio)
Farbe: helles Strohgelb
Nase: Der Bianco Porticello ist ein heller, duftiger Wein. Er erinnert an äpfel und
Zitronen, weiße Blüten und Beifuß, Minze, Salbei und Muskat. Alles
zusammengenommen, ist das ein frischer, kräutriger und aromatischer
Wein mit einer leicht jodigen Brise, die einen direkt an ein paar Stunden am
Strand denken lässt.
Gaumen: Auch am Gaumen wirkt die Cuvée frisch, dazu leicht herb. Es gibt hier viel
helle Frucht von äpfeln, Zitronen und Limetten. Der Wein ist in
angenehmer Weise knalltrocken, bietet einen leichten Extrakt, eine
vibrierende Frische und auch am Gaumen wieder das Aroma von Muskat
und der Gischt des nahe gelegenen Meeres.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 16.10.2023, Copyright Christoph Raffelt
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Farbe: Blasses Hellgelb mit grünen Reflexen und silbernem Rand.
Nase: Der 2024 bis-Iacco von Valfaccenda ist eine Cuvée aus den typisch piemontesischen Sorten Arneis und Cortese und duftet nach gelben Früchten und Küchenkräutern: wachsig gelbe, mürbe äpfel und Birnen, dann Kamillentee, Kerbel und Borretsch sowie eine Handvoll nasser Kieselsteine. Aufgeräumt und gradlinig verströmt er eine angenehme Ruhe im Glas.
Mund: Im Antrunk zeigt er sich eher auf der kräuterwürzigen Seite denn als Fruchtkanone. Die Tee-Noten der Nase spiegeln sich am Gaumen und geben ihm eine aromatisch herbe Kontur, die Frucht agiert nonchalant im Hintergrund. Die reife Säure mit moderater Ausprägung gibt der Angelegenheit das nötige Tempo am Gaumen. Ein charmanter Wein mit aromatisch attraktiven Bitternoten und warmem Bass im Nachgang.
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 11.04.2025
Bistrøtage B.20, Extra Brut, Blanc de Noirs Françoise Martinot (bio)
Farbe: Helles Strohgelb mit lachsroséfarbenem Schimmer, klaren Reflexen und feiner, gleichmäßiger Perlage von mittlerer Größe.
Nase: Intensiv, vielschichtig und tief aromatisch. Getrocknete Blüten von Wiesenkräutern, Heu, Thymian, Majoran, Lavendel und Estragon bilden den Auftakt. Dazu treten nussige Noten von gerösteter Haselnuss und Mandelschale, flankiert von einer feinen Brotrinde, Sauerteig und frischem Baguette. Die Frucht changiert zwischen roten Johannisbeeren, Himbeeren und Walderdbeeren, ergänzt durch kandierte Birne, roten Apfel, kandierten Ingwer und Mirabelle. Dahinter zeigen sich kühle, mineralische Anklänge, die an Stein und zarten Rauch erinnern – elegant und subtil mystisch.
Gaumen: Wie zu erwarten, zeigt er sich sehr weinig, konsequent und kompromisslos linear. Der erste Eindruck ist eine straffe, fast peitschende Säure, die sofort Präsenz einnimmt und die Frucht eher an den Rand drängt. Was bleibt, ist ein klares, geradliniges Profil, das den Fokus auf seine karge, mineralische Struktur legt. Am Gaumen wirkt der Champagner trocken, kühl und sehr fokussiert, fast asketisch. Die Frucht bleibt nur schemenhaft hell und zart im Hintergrund, während die getrockneten Kräuteraromen Thymian, Lavendel, Majoran – viel Raum bekommen und das Bild dominieren. Dazu treten steinige Anklänge, die an Steinmehl und Kreide erinnern, sowie feine herbe Nuancen, die den Wein eher in die herbe, zurückhaltende Richtung ziehen. Das Nussige, von Haselnuss und Mandelschale, bleibt im Nachhall erhalten und mischt sich mit einer feinen Rauchigkeit, die filigran und kühl wirkt. Der Abgang ist nicht opulent, sondern eher abrupt, dabei aber präzise, kräuterwürzig und leicht herb, was dem Champagner eine elegante Strenge und einen fast meditativen Nachhall verleiht.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 31.08.2025
Blacknose, Vino Tinto de la Tierra 2021 Blacknose (bio)
Farbe: Rubinrot mit mittlerer Farbtiefe
Nase: Der Blacknose 2021 zeigt eine ausgeprägte Primärfrucht von Kirsche und Pflaume. Er hat sowohl rote als auch dunkle Fruchtnoten, die Nase ist reif und frisch zugleich. Im Hintergrund ist eine feine Kräuter- und Tabakwürze zu erkennen.
Gaumen: Der fruchtige Charakter, getragen von Kirsche und Pflaume, ist auch am Gaumen sofort spürbar. Der Blacknose 2021 präsentiert sich ungemein saftig und rund und ist mit seiner Weichheit und den geschliffenen Tanninen ein wahrer aumenschmeichler. Insgesamt zeigt der Rotwein eine schöne Balance zwischen reifer Frucht, frischer Säure und mittlerem Körper. Auch der Alkohol von 15 Prozent ist sehr gut eingebunden, der Wein hat nichts überreifes und Schweres an sich. Die anregende Würzigkeit im Abgang trägt weiter zum Trinkvergnügen bei. Somit ist der Blacknose 2021 ein hervorragendes Beispiel für einen aromatischen, frischen Rotwein vom Mittelmeer.
Verkostungsnotiz von Thomas Götz vom 05.01.2024
Farbe: leuchtendes Goldgelb mit feinem Mousseux
Nase: Der Blanc de Blanc Pas Operé verbindet die reifen Noten, die sich aus dem langen Hefelager ergeben, mit frischen Noten. Diese erinnern vor allem an zerstoßenen Kalk und Kreide, an Zitronensaft und Zesten, etwas Bitterorangenabrieb und Grapefruit, an Mandelhörnchen und ein klein wenig Manzanilla.
Gaumen: Hat man den Schaumwein am Gaumen, denkt man beim Genuss des Blanc de Blanc unwillkürlich an einen lange gereiften Jura-Chardonnay, wo eine kleine Menge Vin Jaune mit integriert wurde. Man findet hier die bewusst oxidativen Noten von herben Cidre-äpfeln und Walnüssen in Verbindung mit einer frischen Anmutung von zitrischen Noten und einer lebendigen Säure, die viel Spannung aufbaut. Daneben finden sich Anklänge von Salzzitronen, etwas gereiftem Hartkäse und Bitterorangen. Ein tiefer, komplexer, reifer und gleichzeitig ungemein agiler und frischer Schaumwein
Verkostungsnotizen von Christoph Raffelt vom 02.06.2025
Farbe: Intensives Strohgelb mit feiner Perlage
Nase: Die Nase dieses Blanc de Blancs ist geprägt von Reife und Frische zugleich und ebenso von einem Hauch an Reduktion sowie mürben Noten und Patisserie. Reife Zitronen und Mandarinennoten stehen hier im Vordergrund, ebenso ein wenig Birne und weißfleischiges Steinobst. Die Patisserie wirkt blättrig und noch warm. Das Ganze wird abgerundet von kühl zestigen und steinigen Noten, so dass sich hier ein stimmiges und elegantes Gesamtbild ergibt.
Gaumen: Am Gaumen setzt sich dieses elegante, feine Erscheinungsbild fort. Trotz der unbestrittenen Reife der Frucht dieser südlichen Weinberge findet sich hier eine hervorragende Spannung, ein schöner Druck und eine schwingende Mineralität neben weißfleischiger Frucht, Agrumen und feinsten Brioche-Anklängen samt seidiger Textur. Man merkt, dass die Kellers eng mit dem Sekterzeuger Reinecker verbunden sind, mit dem sie ja auch das Weingut am Klotz bewirtschaften. Hier steckt einfach viel Sektkompetenz drin.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 05.09.2025
Michael Andres kennen wir aus der Zusammenarbeit mit dem Sekthaus Andres und Mugler. Sein eigenes Weingut hat er 1993 gegründet. Basis des Betriebes waren die Weinberge des elterlichen Genossenschaftsbetriebes, die nach und nach neben dem vorhandenen Riesling mit Burgundersorten bestockt wurden. Nicht alles geht in die Sektproduktion! Neben dem Sekt produziert Michael Andres, hervorragende Weine, die das besondere Terroir der Mittelhaardt widerspiegeln. Er bearbeitet Parzellen in Toplagen, wie dem Reiterpfad, Herrgottsacker oder der Mäushöhle. In dieser Lage besitzt er eine der wenigen, letzten Terrassenweinberge der Pfalz. Hoch über Deidesheim, direkt am Haardtrand mit traumhaftem Blick auf die Rheinebene. Eine der spannendsten Lagen der Mittelhaardt.
Blanc de Noir Sekt Brut Nature 2023 Andres&Mugler (bio)
Farbe: helles goldgelb mit feiner Perlage
Nase: Der 2023er Blanc de Noir ist ein elegant duftender Sekt, der an rote und einige weiße Beeren, an Kumquats und Grapefruits und an gelbe und grüne Steinfrüchte erinnert. Prägnant ist der Duft von Patisserie, Brotrinde und Hefe in Verbindung mit nassem Kiesel, Austern- und Nussschalen.
Gaumen: Am Gaumen bietet der Schaumwein dank der Reife trotz null Dosage eine feine Süße in der Frucht, die auch hier an Beeren und Steinobst sowie reife Zitrusfrüchte erinnert. Der Sekt wirkt elegant und charmant, geradlinig und präzise, dabei rund und saftig mit wiederum prägenden Autolysenoten von Brioche und Shortbread.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 08.01.2026
Farbe: tiefes Goldgelb mit feinem Mousseux
Nase: Der Blanc de Noir Pas Operé bietet einen tiefen, eleganten, ja noblen Duft eines gereiften Pinot-Schaumweins, der ganz bewusst mit feinster Oxidation ausgebaut wurde. Er erinnert an die Brotkruste einen Sauerteigbrotes, an getrocknete Grapefruitschale, Softaprikosen und rote Beeren zusammen mit einem Schuss Fino-Sherry und Nüssen.
Gaumen: Am Gaumen verfügt dieser acht Jahre alte Blanc de Noir über eine beeindruckende Tiefe, Eleganz und Finesse, in der sich Frische, eine klare, reife Säurestruktur und eine tiefe Mineralität und Würze ergänzen. Auch hier findet man wieder klare Noten von Sauerteig, Fino, Nüssen, Nussschalen und reifen Cidre-äpfeln und Poiré-Birnen. Dazu kommen herb-frische Noten von Grapefruits und Bitterorangen. Der Schaumwein verfügt über eine exzellente Länge und auf Grund des langen Hefelagers über eine feine und doch ausgewogen präsente Perlage und Dichte.
Verkostungsnotizen von Christoph Raffelt vom 02.06.2025
Farbe: Strohgelb
Nase: Das Bukett bietet viel steinige Mineralität, feuchte Erde und eine kühle Anmutung. Es ist dicht und konzentriert, mit einer fabelhaften Frische und Intensität. Das Holz ist wunderbar eingebunden, es maskiert die Nase überhaupt nicht, so dass sie harmonisch und insgesamt sehr anregend ist.
Gaumen: Die Reserva Blanco 2022 präsentiert sich mit einer seidig-cremigen Textur, würzig und mit einer leichten Schärfe am Gaumen. Dieser Weißwein hat viel Körper und Konzentration, geht aber nicht in die Breite, sondern ist geradlinig und elegant im Mund und hat einen feinen Säurezug. Das Gewächs kommt stark über seine Frische, über Gripp und über eine vielschichtige Textur, also über das Mundgefühl, und nicht etwa über die Fruchtigkeit. Der Abgang ist lang und balanciert, saftig und feinwürzig.
Verkostungsnotiz von Thomas Götz vom 21.04.2025
Blauburgunder joseph Meczan J. HOFSTäTTER
Traubensorte: Blauburgunder - Südtirol DOC Der Blauburgunder wurde in Südtirol erstmals zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgreich kultiviert. Schon bald stellte sich heraus, dass die sanften Hügel und das besondere Mikroklima des Hochplateaus in Mazon (vormals Meczan) die idealen Voraussetzungen bieten, um Blauburgunder von internationalem Format zu produzieren.
Boden: Konglomerat aus Lehm-, Kalk- und Porphyrböden Vinifikation: Die Trauben werden zu 75 % entrappt, 25 % gelangen intakt in den Gärtank. Die Gärung dauert ca. 10 Tage, während dieser Zeit wird der Most in ständigem Kontakt mit den Traubenhülsen gehalten.
Weinbeschreibung: Der Meczan ist ein sehr sortentypischer Blauburgunder, der sich vor allem durch seine Weichheit, seinen ausgeprägten Duft und seinen klaren fruchtigen Charakter auszeichnet. Von lebhafter rubinroter Farbe mit leichten Granatreflexen. Frisches, animierendes Bukett mit verführerischen Noten von Waldbeeren und Kirschen. Am Gaumen präsentiert der Meczan sich sehr harmonisch und ausgesprochen saftig und mit intensiven Fruchtnoten.
Speiseempfehlung: Begleiter zu Edelgeflügel, Braten, Nudelgerichten mit Fleischragout.
Blauburgunder Michei di Michei Vigneti delle Dolomiti 2019 J. HOFSTÄTTER
Blauburgunder Michei di Michei Vigneti delle Dolomiti 2019 J. HOFSTäTTER
Traubensorte: Blauburgunder - Südtirol DOC
Der Blauburgunder wurde in Südtirol erstmals zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgreich kultiviert. Schon bald stellte sich heraus, dass die sanften Hügel und das besondere Mikroklima des Hochplateaus in Mazon (vormals Meczan) die idealen Voraussetzungen bieten, um Blauburgunder von internationalem Format zu produzieren.
Der Michei di Michei Pinot Nero hat eine dichte und tiefe rubingranatrote Farbe. Frische und Vielschichtigkeit dominieren den Geschmack dieses Pinot Nero, der sich durch eine gut ausbalancierte Säure auszeichnet. Reich an aromatischen Nuancen mit deutlichen Noten von Waldbeeren, Erdbeeren, roten Johannisbeeren und zarten Anklängen von Unterholz.
Warum wir ihn mögen
Zum Maso Michei geht es hoch hinauf in eine abgeschiedene Bergwelt im südlichen Trentino. Dort gedeihen die Reben auf 790 bis 850 Höhenmetern an einem sonnengetränkten Südhang in ursprünglicher Natur. In dieser für den Weinbau bemerkenswerten Lage wächst die Rebe langsam und reift die Traube spät. Die Hochgebirgsböden und die Höhenlage der Reben verleihen dem Wein eine faszinierende Mineralität sowie eine feine Eleganz.
Speiseempfehlung: Begleiter zu Edelgeflügel, Braten, Nudelgerichten mit Fleischragout.
Anbaugebiet: nach Westen ausgerichtete, gut
durchlüftete Hanglagen in Girlan, 400- 450 m.ü.M.
Boden: Mineralstoffreicher, eiszeitlicher
Moränenschotter (Porphyr, Granit, Gneis)
Erziehungsform / Drahtrahmen (Guyot) mit 6000-7000 Rebstöcken/Hektar
Ertrag: 25-30 hl/ha
Ernte: Anfang September
Alter der Reben: bis zu 30 Jahre
Vinifizierung: Lese und Traubenselektion von Hand;
nach einer kurzen Kaltmazeration Maischegärung im
offenen Eichenbottich für rund zwei Wochen bei einer
konstanten Temperatur von 28° C, biologischer
Säureabbau und Ausbau auf der Feinhefe im Barrique
(25 % neue Barriques) für 12-14 Monate
Anbaugebiet: nach Westen ausgerichtete, gut
durchlüftete Hanglagen in Girlan, 400- 450 m.ü.M.
Boden: Mineralstoffreicher, eiszeitlicher
Moränenschotter (Porphyr, Granit, Gneis)
Erziehungsform / Drahtrahmen (Guyot) mit 6000-7000 Rebstöcken/Hektar
Ertrag: 25-30 hl/ha
Ernte: Anfang September
Alter der Reben: bis zu 30 Jahre
Vinifizierung: Lese und Traubenselektion von Hand;
nach einer kurzen Kaltmazeration Maischegärung im
offenen Eichenbottich für rund zwei Wochen bei einer
konstanten Temperatur von 28° C, biologischer
Säureabbau und Ausbau auf der Feinhefe im Barrique
(25 % neue Barriques) für 12-14 Monate
Blauburgunder Riserva Mazon J. HOFSTäTTER
Traubensorte: Blauburgunder - Südtirol DOC Weingut / Herkunft: Dieser Blauburgunder gedeiht in unseren Weinbergen auf dem Hochplateau Mazon. Er wird aus den Trauben rund 30 Jahre alter Rebstöcke gewonnen.
Boden: Konglomerat aus Lehm-, Kalk- und Porphyrböden Vinifikation: Die Trauben werden zu 75 % entrappt, 25 % gelangen intakt in den Gärtank. Die Gärung dauert ca. 10 Tage, während dieser Zeit wird der Most in ständigem Kontakt mit den Traubenhülsen gehalten. Reife: Die Riserva lagert für ein Jahr im kleinen Holzfass, nach der Assemblage für weitere sechs Monate im großen Holzfass und anschließend für ein weiteres Jahr auf der Flasche.
Weinbeschreibung: Seine Farbe ist von tiefem Rubingranatrot, der Duft enthüllt die typischen Noten von Unterholz, Beeren und Sauerkirschen - reif, süß und verführerisch. Auf der Zunge entwickelt er sich warm, harmonisch, rund und facettenreich. Ein großer Wein von internationalem Niveau mit ausdrucksstarkem Körper, der sein großes Potential nach einer weiteren 1-2jährigen Flaschenlagerung noch besser entfalten kann.
Speiseempfehlung: Rote Fleischsorten, Lamm, Geflügel und Wildbret.
Anbaugebiet: nach Osten ausgerichtete, gut durchlüftete Hanglagen in Eppan Berg, 500- 550 m.ü.M.
Boden: Lehmige Kalkschotterböden am Fuß des Mendelgebirges, mit dominierendem Dolomit-Anteil
und stark wechselndem Eisengehalt (roter Lehm). Die Böden sind sehr tiefgründig mit einer wertvollen,
dauerhaften Wasserversorgung.
Erziehungsform: Drahtrahmen (Guyot) mit 6000-7000 Rebstöcken/Hektar
Ertrag / 30 hl/ha
Ernte: um den 20. September
Vinifizierung: Lese und Traubenselektion von Hand; Nach einer kurzen Kaltmazeration Maischegärung im
offenen Eichenbottich für rund zwei Wochen bei einer konstanten Temperatur von 30° C, biologischer
Säureabbau und Ausbau auf der Feinhefe im Barrique (40 % neue Barriques) für 15 Monate. Flaschenreife für ein Jahr
Weinbergsauslese und Fassselektion des Jaspis Pinot Noir. Balsamische Noten, konzentrierte tiefrote Kirsche. üppig, füllig, tolle Süße zeigend. Ein vielschichtiger Wein mit überragender Balance und ewiglangem Abgang. Dabei nicht fett. Alterungspotenzial für mindestens 15 Jahre.
Boden und Kleinklima: Jurakalk
Alter der Reben: Pflanzjahr 1958 bis 1965
Klone: Unterschiedliche Freiburger Klone
Vinifikation: Spontanvergärung, sechs- bis achtwöchiger Maischekontakt, Ausbau etwa 20 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration, nach der Abfüllung weitere 2,5 jährige Flaschenreife
Holzeinsatz: Barrique
Weinbergsauslese und Fassselektion des Jaspis Pinot Noir. Balsamische Noten, konzentrierte tiefrote Kirsche. üppig, füllig, tolle Süße zeigend. Ein vielschichtiger Wein mit überragender Balance und ewiglangem Abgang. Dabei nicht fett. Alterungspotenzial für mindestens 15 Jahre.
Boden und Kleinklima: Jurakalk
Alter der Reben: Pflanzjahr 1958 bis 1965
Klone: Unterschiedliche Freiburger Klone
Vinifikation: Spontanvergärung, sechs- bis achtwöchiger Maischekontakt, Ausbau etwa 20 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration, nach der Abfüllung weitere 2,5 jährige Flaschenreife
Holzeinsatz: Barrique
Sowohl die Beratung wie auch die gesamte Abwicklung waren perfekt.
Die ideal geschützte Ware kam ohne Beschädigung oder sonstigem Mangel sehr pünklich an.
Besten Dank und gerne wieder...mehr undefinedweniger
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