Kosten innerhalb Deutschlands: Als Inselzuschlag auf deutsche Inseln berechnen wir 10,-Euro pro Bestellung bei der Lieferung mit UPS, DHL erhebt keine deutsche Inselzuschläge.
Bei Nachnahme jeweils zzgl. evtl. Übermittlungsentgelte des Logistikunternehmens
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Valpolicella Ripasso SORAIGHE “Wenn sie an Soraighe denken, haben unsere Kunden in den meisten Fällen den Ripasso della Valpolicella im Kopf: warm, stark, seidig… typisch, aber auch neu. Eine große Leidenschaft .“ Familie Bennati Für den Ripasso wird Valpolicella-Wein zu Amarone-Trestern gegeben. Der junge Wein zieht so wertvolle Inhalts- und Aromastoffe aus den Trestern, die ihm einen kräftigeren Charakter geben. Dadurch erhält der tief dunkelrote Valpolicella Ripasso seine intensive Farbe und seine stark ausgeprägten Fruchtaromen. Der -kleine Bruder- des Amarone ist wirklich eine Entdeckung wert. Sein fruchtiges Bukett verströmt einen Hauch von Vanille und Bittermandel. Am Gaumen ist er vollmundig, charaktervoll und samtig. Zu Wild, Steaks und Grillspeisen ist er ein köstlicher Begleiter. Nach dem Dekantieren bei einer Temperatur von 18 - 20° Grad servieren.
Passt gut zu: Zu Wild, Steaks und Grillspeisen ist er ein köstlicher Begleiter.
Bennati Valpolicella Ripasso Superiore La Mora 2021 SORAIGHE
"Durch unseren Ripasso «la Mora della Valtramigna» wollten wir ein Bild der Länder malen, die wir seit Generationen kennen und pflegen, als wollten wir ihnen für diese freundliche Zusammenarbeit danken. Wir möchten das Tramignatal nicht mehr als «ein Gebiet nicht weit entfernt von…» bezeichnen; die Zeit ist gekommen, es mit seinem Namen zu nennen."
Familie Bennati Organoleptische Merkmale : intensives Rot mit granatfarbigen Nuancen, fruchtig mit Noten von reifen Kirschen, Vanille, Tabak und Kakao. Am Gaumen ist er lang und weich.
Gastronomische Kombinationen : sehr gut mit rotem Fleisch und reifem Käse, ausgezeichnet mit Wild
Empfohlenes Glas : Weites Glas
Valpolicella Ripasso SORAIGHE “Wenn sie an Soraighe denken, haben unsere Kunden in den meisten Fällen den Ripasso della Valpolicella im Kopf: warm, stark, seidig… typisch, aber auch neu. Eine große Leidenschaft .“ Familie Bennati Für den Ripasso wird Valpolicella-Wein zu Amarone-Trestern gegeben. Der junge Wein zieht so wertvolle Inhalts- und Aromastoffe aus den Trestern, die ihm einen kräftigeren Charakter geben. Dadurch erhält der tief dunkelrote Valpolicella Ripasso seine intensive Farbe und seine stark ausgeprägten Fruchtaromen. Der -kleine Bruder- des Amarone ist wirklich eine Entdeckung wert. Sein fruchtiges Bukett verströmt einen Hauch von Vanille und Bittermandel. Am Gaumen ist er vollmundig, charaktervoll und samtig. Zu Wild, Steaks und Grillspeisen ist er ein köstlicher Begleiter. Nach dem Dekantieren bei einer Temperatur von 18 - 20° Grad servieren.
Passt gut zu: Zu Wild, Steaks und Grillspeisen ist er ein köstlicher Begleiter.
Info zum Wein: Die handgelesenen Trauben wurden spontan in Fässern aus heimischer Eiche vergoren und anschließend ungeschönt und unfiltriert abgefüllt.
Farbe: Gedecktes Kirschrot mit violetten Reflexen.
Nase: Der 2022er Spätburgunder Handwerk mutet ursprünglich an, sein Duft betört mit Sauerkirschen, kleine helle Beeren, Waldhimbeeren und Holunder. Seine elegante Frische und süße Blüten unterstreichen seinen überaus feinen Charakter noch zusätzlich, man möchte sich ihm direkt hingeben.
Gaumen: Auf der Zunge wirkt er fruchtig und mineralisch, verspielt und feminin, zugleich angenehm belebend, auch durch den moderaten Alkohol von nur 11Vol%. Eine wunderbare Kombination aus feminin und maskulin, so wie bei seinen Schöpfern.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 10.07.2024
Bianco di Mortilli DOC Monreale 2022 Case Alte (bio)
Farbe:
Helle Zitronengelb mit funkelnden, goldene Einschlüssen
Nase:
Der Cataratto aus Monreale duftet in der Nase enorm frisch und knackig. Kräutrig grün und gelbfruchtig. Reife, gelbe äpfel, Birne sowie Kaffir-Limette stechen dabei hervor. Limonenabrieb sowie etwas Exotik. Gegrillte Ananas und Passionsfrucht. Die Frische und Röstaromen stechen bei aller Exotik jedoch hervor. In Anklängen legt er kalten Rauch frei. Frisch geerntete Kräuter wie Kerbel, Minze und Petersilie schließen sich dem Reigen an. Zitronengras fördert diese etherische, tiefgründige Frische noch deutlich.
Gaumen:
Steinig und geradlinig beginnt er am Gaumen. Zitrusfrüchte pur. In allen Facetten zeigen sich Zitrone, Limone und Grapefruit. Zeste, Saft und Abrieb. Ebenso in kandierter Form. Er animiert deutlich durch diese Mischung aus herben und säuerlichen Elementen. Das animiert enorm. Er hinterlässt einen leichten mineralischen Film auf den Zähnen, was zu reichlich Tequila-Momenten führen kann. Im Nachhall zeigt sich auch wieder die Zitrusfrucht dominant mit nur einem Hauch Kräuter. Salin, geradlinig und klar.
Verkostet im Februar 2025
Farbe: Helles Goldgelb mit zarten silbrigen Reflexen.
Nase: In der Nase zieht er einen mit kräutrigen, ätherischen und pflanzlichen Düften sofort in seinen Bann: frische Zitrusnoten und exotische Anklänge, die an Guave, Ananas und Honigmelone erinnern. Salzige Meeresbrise streift vorbei und wird mit längerer öffnung immer intensiver.
Gaumen: Am Gaumen wirkt er saftig und frisch und animiert mit einer feinen Würze. Ein unwahrscheinlich komplexer, stoffiger und anregender Weißwein, den man wunderbar in Kombination mit mediterraner Küche genießen kann. Am Gaumen treten die Mineralität und die feine salzige Note noch deutlicher hervor. Er entfaltet sich am besten in Verbindung mit Fisch und Krustentieren.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 22.08.2025
Bianco Porticello IGT 2023 Tenuta di Castellaro (bio)
Farbe: Leuchtendes Goldgelb mit hellen Reflexen
Nase: Das Cuvée aus Carricante und Moscato starte aromatisch und duftig. Er zeigt dabei Salzzitrone, Limone sowie auch einen Hauch Muskat. Grapefruit, Nashi-Birne und weißer Pfirsich stehen dem in nichts nach. Litschi und Maracuja sorgen für exotische Akzente. Elegant wirkt er durch Orangenblüte., während Mandarinenhaut herbe und säuerliche Momente verbindet. Mediterran zeigt er sich uns deutlich mit Thymian, Lavendel und Pinienhaine. Kalkstein und kalter Rauch setzen eine klare Note im Finish ab.
Gaumen: Für mich ist das ein Klassiker in Sachen mediterranem Weißwein. Der Wein spielt dabei voll auf der Frucht. Leicht und doch satt in einem Auftritt. Sein warmes Herz basiert auf den reichlichen Sonnenstunden. Das wirkt herzhaft und großzügig. Seine satte, dichte Frucht lebt basierend auf einem steinigen Gerüst voller kantiger Elemente. Bitterstoffe und Salzigkeit übergeben sich immer wieder den Staffelstab. Das sorgt für eine hohe Trinkanimation trotz moderater Säure. Er ist zugänglich, aber doch durchaus spannend. Im Nachhall wiederholt er diese Eindrücke. Allen voran gibt es Zitrone auf die „Zwölf“.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 19.02.2025
Bianco Porticello IGT 2022 TENUTA DI CASTELLARO (bio)
Farbe: helles Strohgelb
Nase: Der Bianco Porticello ist ein heller, duftiger Wein. Er erinnert an äpfel und
Zitronen, weiße Blüten und Beifuß, Minze, Salbei und Muskat. Alles
zusammengenommen, ist das ein frischer, kräutriger und aromatischer
Wein mit einer leicht jodigen Brise, die einen direkt an ein paar Stunden am
Strand denken lässt.
Gaumen: Auch am Gaumen wirkt die Cuvée frisch, dazu leicht herb. Es gibt hier viel
helle Frucht von äpfeln, Zitronen und Limetten. Der Wein ist in
angenehmer Weise knalltrocken, bietet einen leichten Extrakt, eine
vibrierende Frische und auch am Gaumen wieder das Aroma von Muskat
und der Gischt des nahe gelegenen Meeres.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 16.10.2023, Copyright Christoph Raffelt
Geschenkverpackungen finden Sie HIER
Bistrøtage B.20, Extra Brut, Blanc de Noirs Françoise Martinot (bio)
Farbe: Helles Strohgelb mit lachsroséfarbenem Schimmer, klaren Reflexen und feiner, gleichmäßiger Perlage von mittlerer Größe.
Nase: Intensiv, vielschichtig und tief aromatisch. Getrocknete Blüten von Wiesenkräutern, Heu, Thymian, Majoran, Lavendel und Estragon bilden den Auftakt. Dazu treten nussige Noten von gerösteter Haselnuss und Mandelschale, flankiert von einer feinen Brotrinde, Sauerteig und frischem Baguette. Die Frucht changiert zwischen roten Johannisbeeren, Himbeeren und Walderdbeeren, ergänzt durch kandierte Birne, roten Apfel, kandierten Ingwer und Mirabelle. Dahinter zeigen sich kühle, mineralische Anklänge, die an Stein und zarten Rauch erinnern – elegant und subtil mystisch.
Gaumen: Wie zu erwarten, zeigt er sich sehr weinig, konsequent und kompromisslos linear. Der erste Eindruck ist eine straffe, fast peitschende Säure, die sofort Präsenz einnimmt und die Frucht eher an den Rand drängt. Was bleibt, ist ein klares, geradliniges Profil, das den Fokus auf seine karge, mineralische Struktur legt. Am Gaumen wirkt der Champagner trocken, kühl und sehr fokussiert, fast asketisch. Die Frucht bleibt nur schemenhaft hell und zart im Hintergrund, während die getrockneten Kräuteraromen Thymian, Lavendel, Majoran – viel Raum bekommen und das Bild dominieren. Dazu treten steinige Anklänge, die an Steinmehl und Kreide erinnern, sowie feine herbe Nuancen, die den Wein eher in die herbe, zurückhaltende Richtung ziehen. Das Nussige, von Haselnuss und Mandelschale, bleibt im Nachhall erhalten und mischt sich mit einer feinen Rauchigkeit, die filigran und kühl wirkt. Der Abgang ist nicht opulent, sondern eher abrupt, dabei aber präzise, kräuterwürzig und leicht herb, was dem Champagner eine elegante Strenge und einen fast meditativen Nachhall verleiht.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 31.08.2025
Blacknose, Vino Tinto de la Tierra 2021 Blacknose (bio)
Farbe: Rubinrot mit mittlerer Farbtiefe
Nase: Der Blacknose 2021 zeigt eine ausgeprägte Primärfrucht von Kirsche und Pflaume. Er hat sowohl rote als auch dunkle Fruchtnoten, die Nase ist reif und frisch zugleich. Im Hintergrund ist eine feine Kräuter- und Tabakwürze zu erkennen.
Gaumen: Der fruchtige Charakter, getragen von Kirsche und Pflaume, ist auch am Gaumen sofort spürbar. Der Blacknose 2021 präsentiert sich ungemein saftig und rund und ist mit seiner Weichheit und den geschliffenen Tanninen ein wahrer aumenschmeichler. Insgesamt zeigt der Rotwein eine schöne Balance zwischen reifer Frucht, frischer Säure und mittlerem Körper. Auch der Alkohol von 15 Prozent ist sehr gut eingebunden, der Wein hat nichts überreifes und Schweres an sich. Die anregende Würzigkeit im Abgang trägt weiter zum Trinkvergnügen bei. Somit ist der Blacknose 2021 ein hervorragendes Beispiel für einen aromatischen, frischen Rotwein vom Mittelmeer.
Verkostungsnotiz von Thomas Götz vom 05.01.2024
Farbe: leuchtendes Goldgelb mit feinem Mousseux
Nase: Der Blanc de Blanc Pas Operé verbindet die reifen Noten, die sich aus dem langen Hefelager ergeben, mit frischen Noten. Diese erinnern vor allem an zerstoßenen Kalk und Kreide, an Zitronensaft und Zesten, etwas Bitterorangenabrieb und Grapefruit, an Mandelhörnchen und ein klein wenig Manzanilla.
Gaumen: Hat man den Schaumwein am Gaumen, denkt man beim Genuss des Blanc de Blanc unwillkürlich an einen lange gereiften Jura-Chardonnay, wo eine kleine Menge Vin Jaune mit integriert wurde. Man findet hier die bewusst oxidativen Noten von herben Cidre-äpfeln und Walnüssen in Verbindung mit einer frischen Anmutung von zitrischen Noten und einer lebendigen Säure, die viel Spannung aufbaut. Daneben finden sich Anklänge von Salzzitronen, etwas gereiftem Hartkäse und Bitterorangen. Ein tiefer, komplexer, reifer und gleichzeitig ungemein agiler und frischer Schaumwein
Verkostungsnotizen von Christoph Raffelt vom 02.06.2025
Farbe: Intensives Strohgelb mit feiner Perlage
Nase: Die Nase dieses Blanc de Blancs ist geprägt von Reife und Frische zugleich und ebenso von einem Hauch an Reduktion sowie mürben Noten und Patisserie. Reife Zitronen und Mandarinennoten stehen hier im Vordergrund, ebenso ein wenig Birne und weißfleischiges Steinobst. Die Patisserie wirkt blättrig und noch warm. Das Ganze wird abgerundet von kühl zestigen und steinigen Noten, so dass sich hier ein stimmiges und elegantes Gesamtbild ergibt.
Gaumen: Am Gaumen setzt sich dieses elegante, feine Erscheinungsbild fort. Trotz der unbestrittenen Reife der Frucht dieser südlichen Weinberge findet sich hier eine hervorragende Spannung, ein schöner Druck und eine schwingende Mineralität neben weißfleischiger Frucht, Agrumen und feinsten Brioche-Anklängen samt seidiger Textur. Man merkt, dass die Kellers eng mit dem Sekterzeuger Reinecker verbunden sind, mit dem sie ja auch das Weingut am Klotz bewirtschaften. Hier steckt einfach viel Sektkompetenz drin.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 05.09.2025
Blanc de Blancs, Sekt Brut Nature 2020 Peter Jakob Kühn
Farbe: intensives Strohgelb mit feinem Mousseux
Nase: Der Blanc de Blancs ist ein klarer, frischer Sekt mit einem klassischen Blanc-de-Blancs-Charakter. Der Schaumwein erinnert an grüne und gelbe äpfel und Birnen, Zitronen, Ingwer und Lemon Curd in Verbindung mit Patisserie samt einer feinen Hefenote.
Gaumen: Am Gaumen wirkt der Sekt klar, präzisem saftig, lebendig und klar mit feinem Säuredruck und einer lebendigen Perlage. Der Sekt präsentiert sich gleichzeitig cremig, mineralisch und energetisch mit angenehmen Druck und einem wiederum präzisen, mundwässernden Finale.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 12.07.2026
Michael Andres kennen wir aus der Zusammenarbeit mit dem Sekthaus Andres und Mugler. Sein eigenes Weingut hat er 1993 gegründet. Basis des Betriebes waren die Weinberge des elterlichen Genossenschaftsbetriebes, die nach und nach neben dem vorhandenen Riesling mit Burgundersorten bestockt wurden. Nicht alles geht in die Sektproduktion! Neben dem Sekt produziert Michael Andres, hervorragende Weine, die das besondere Terroir der Mittelhaardt widerspiegeln. Er bearbeitet Parzellen in Toplagen, wie dem Reiterpfad, Herrgottsacker oder der Mäushöhle. In dieser Lage besitzt er eine der wenigen, letzten Terrassenweinberge der Pfalz. Hoch über Deidesheim, direkt am Haardtrand mit traumhaftem Blick auf die Rheinebene. Eine der spannendsten Lagen der Mittelhaardt.
Sowohl die Beratung wie auch die gesamte Abwicklung waren perfekt.
Die ideal geschützte Ware kam ohne Beschädigung oder sonstigem Mangel sehr pünklich an.
Besten Dank und gerne wieder...mehr undefinedweniger
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