Kosten innerhalb Deutschlands: Als Inselzuschlag auf deutsche Inseln berechnen wir 10,-Euro pro Bestellung bei der Lieferung mit UPS, DHL erhebt keine deutsche Inselzuschläge.
Bei Nachnahme jeweils zzgl. evtl. Übermittlungsentgelte des Logistikunternehmens
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Grenache Guix Vermell 2017 TERROIR SENSE FRONTERES
Farbe: Rubinrot mit zarten violetten Reflexen. Nase: Der 2017 Guix Vermell von Terroir Sense Fronteres zeigt sich in der Nase mit brillanter roter Beerenfrucht. Gewachsen auf 800 Meter Meereshöhe in unmittelbarer Nachbarschaft von Les Manyes im angrenzenden Priorat protzt er mit kleinen Erdbeeren, Himbeergelée und Kirschen im Kelch. Unterlegt von mineralischer Vibration schmücken ihn ätherisch milde Gewürze in der Kopfnote. Mund: Am Gaumen zeigt sich der Nektar aus 100% Grenache fruchtig gebettet. Gewachsen an über 50 Jahre alten Reben auf einem Hochplateau mit rotem Lehm wird seine satte Fruchtausstattung mustergültig durch den Amphorenausbau balanciert. Ganztraubengärung, natürliche Sedimentation und Füllung ohne Filtration ergeben so einen fast buddhistisch balancierten Wein. Die ätherische Frucht wird von fürsorglichen Gerbstoffen seidig umsäumt und von flirrender Mineralik getragen wie ein fliegender Teppich. Aufgeräumt mit kühlem Naturell fliesst er ins epische Finale. Nur 1208 Flaschen!
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 10.04.2019, Copyright Sebastian Bordthäuser Geschenkverpackungen finden Sie HIER
Grenache Guix Vermell 2018 TERROIR SENSE FRONTERES
Farbe: Dichtes, funkelndes Kirschrot
Nase: Der Guix Vermell wirkt absolut dunkel und tiefgründig. Dabei vermittelt er
nicht ansatzweise ein Gefühl von Fülle oder Schwere. Und wir alle wissen,
dass Garnacha die Basis der größten Kaliber spanischer Rotweine sein
kann. Er ist durchströmt von Dunkelheit, Kühle, Eleganz. Absolut
schwerelos schwebt er im Glas. Kaum Veränderung. Ein absolutes
Manifest. In der Modebranche würde man dieses zeitlose Wunderwerk das
"kleine Schwarze" nennen. Immer passend, nie aus der Mode.
Er zeigt dabei dunkle, fast schwarze Früchte wie Brombeere, Cassis und
schwarze Johannisbeeren. Etwas Teer, Leder und Lakritz untermauern
dieses Farbschema. Oliven, Rosmarin und Wacholder steuern mediterrane
und etherische Elemente bei. Weißer Pfeffer und eine fast blutig
anmutende Nase lassen fast an Syrah von der nördlichen Rhône denken.
Gaumen: Er packt am Gaumen fest zu. Mit ordentlich Druck und einem fesselnden,
aber feinkörnigen Tannin erfüllt er den Mundraum mit dem ersten kleinen
Schluck. Die Adjektive dunkel, kühl und elegant sind auch hier absolut
zutreffend. Fast seidig kleidet er den Gaumen aus. Die mediterrane Würze
schlägt deutlich durch. Fleischig und saftig zugleich. Er macht richtig
Appetit auf mehr. Im Nachhall wirken dezente Röstaromen und lassen die
Gedanken sofort an das neue Grill-Kochbuch schweifen.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 25.04.2021, Copyright Marian Henß
Geschenkverpackungen finden Sie HIER
Farbe: Sattes Kirschrot mit hellen Reflexen
Nase: Mittelmeer pur. Dabei ist dieser Weinberg überhaupt nicht in unmittelbarer
Nähe. Sehr tomatig und dunkel in der Nase. Rosmarin und Basilikum sind
auch präsent. Eine dunkle, pflaumige Note setzt sich durch. Mandelbäume
in voller Blüte und ein maskuliner Ton wie Leder. Rosenblüte sowie etwas
Mandarinenschale, die vor Säure strotzt. Ebenso Johannisbeeren und
etwas Schlehe finde ich nach etwas Schwenken im Glas. Dieser reinsortige
Grenache erfüllt mich mit Ehrfurcht und Aufregung. Faszination pur.
Gaumen: Unruhig gönne ich mir das erste Glas. Fleischig, fast blutig öffnet er sich
mir. Ein sehr präsenter, feinkörniger Gerbstoff ebnet sich seinen Weg und
lässt Großes verhoffen. Dieser dunkelrote, maskuline Eindruck bestätigt
sich. Die floralen Noten, Sauerkirsche und Mandarine dominieren, dabei
wirkt dieses Meisterwerk weder zart noch kraftvoll. Die Säurestruktur zieht
den Wein fantastisch in die Länge. Wir sind hier ziemlich nah an der
Perfektion. Vollkommenheit ist wahrscheinlich das schönere Wort für diese
ganzheitliche Ausgewogenheit und Ausprägung. Ein absolutes Monument.
Im Nachhall wirkt dieser rebsortenreine Grenache hellfruchtig und klar. Das
macht vor allem wahnsinnig Lust auf viele weitere Schlucke Les Manyes
2017. Schlicht ein großer Wein. Kein Aufdreher, aber tiefgründig wie wenig
andere.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 09.07.2020, Copyright Marian Henß
Farbe: Leuchtendes Kirschrot, helle Reflexe
Nase: Es ist herrlich zu beobachten, wie sich das Weingut in den letzten Jahren
immer wieder stilistisch neu erfindet. Die dunkle Frucht- und Farbintensität
des Les Manyes ist abgeschüttelt. Cranberry, rote Johannisbeeren,
Sauerkirschen und Hagebutte vermittelt einen deutlich helleren Eindruck
als in vergangenen Jahren. Bunter Pfeffer, Oregano, geröstete Mandel,
grüne Olive und roter Früchtetee offenbaren ein sehr ambivalentes und
zeitgleich extrem spannendes Aromenspiel. Worte wie Kraft,
Konzentration, Opulenz sind hier viel am Platz.
Gaumen: Am Gaumen schlägt er in die exakt gleiche Kerbe. Die Frucht ist herrlich
intensiv am Gaumen. Rote Aromen in allen Facetten erfüllen sofort den
Mund-Rachen-Raum und bestimmen noch lange den Nachhall. Les
Manyes in 2018 zeigt sich zart und verspielt. Die 14,5% Vol. Alkohol sind
wunderbar eingebunden. Nun offenbart er eine geniale Linearität.
Kerzengerade schießt er hervor. Er hat deutlich Substanz im Unterbau,
präsentiert sich aber in Form eines großen Pinot Noirs. Tiefgründig wie die
Nacht.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 24.04.2021, Copyright Marian Henß
Grenache Les Manyes 2022 TERROIR AL LIMIT
Auf 800 Metern Höhe, oberhalb eines
Klosters in Scala Dei, wächst die seltene Garnacha Peluda in kalkhaltigem
Tonboden mit westlicher Ausrichtung. Die 60 Jahre alten Reben sind an das
trockene Klima angepasst: Ihr feiner Flaum auf der Blattunterseite hilft,
Feuchtigkeit zu bewahren. Das Ergebnis ist ein ausdrucksstarker Wein mit
beeindruckender Frische und Struktur. Dunkle Kirschen, rauchige und
mineralische Noten sowie Kräuterwürze prägen das Profil, begleitet von einer
feinen Bitterkeit, die Tiefe und Eleganz verleiht. Handgelesen, mit ganzen
Trauben vergoren und in Zement ausgebaut
Grenache Les Usclades VdF 2020 SAINT JEAN DU BARROUX (bio)
Farbe: leicht transparentes Granatrot mit aufhellendem Rand
Nase: Der 2019er Les Uslcades duftet verführerisch nach reifen Walderdbeeren
und Himbeeren in Verbindung mit warmen Hefenoten, reifen Zwetschgen,
etwas Süßholz, Rappen und Gestein.
Gaumen: Am Gaumen zeigt der reinsortige Grenache seine sinnliche Seite mit viel
warmer tiefroter und reifer Frucht sowie einem runden, fast schmelzig
wirkenden Tannin. Der Wein gleitet schwerelos und sinnlich über den
Gaumen, füllt den Mund mit Wärme und Frucht, aber auch mit einem
feinen Gerbstoff und einer sinnlichen Säure.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 05.07.2022, Copyright Christoph Raffelt
Grenache Serrat de la Plane Cotes des Catalanes 2017 GEORG MEISSNER (bio)
Farbe: Granatrot mit leichtem Purpur
Nase: Nachdem er zwei Jahre darauf verzichtet hatte, hat Georg Meissner beim 2017er Jahrgang des Serrat de la Plane die Filtrierung und Schwefelung wieder durchgeführt, wenn auch nur ganz leicht. Doch das merkt man durchaus im Duft, der insgesamt und auch jahrgangstypisch deutlich stärker auf der dunkelbeerigen Frucht liegt. Brombeeren mit süßem Kern findet
man hier ebenso wie schwarze Kirschen, dazu Unterholz, Garrigue und ein wenig Bleistiftabrieb. Insgesamt wirkt der Wein sehr verführerisch und reif.
Gaumen: Das bestätigt sich auch am Gaumen, wo die Grenache sich beeindruckend seidig weich und gleichzeitig mit Struktur und Eleganz zeigt. Der Wein ist in seiner ganzen prächtigen Frucht und seiner Säurestruktur saftig bis zum Anschlag, dabei kräftig, tief und mit griffigem Tannin ausgestattet. Eigentlich möchte man diesen Wein zügig wie Wasser trinken, aber das würde gegen die guten Sitten verstoßen.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 18.03.2019
Grenache Serrat de la Plane Cotes des Catalanes 2018 GEORG MEISSNER (bio)
Farbe: Gedecktes Granatrot mit zarten mahagonifarbenen Aufhellungen zum Rand hin. ölige Schlieren laufen am Glasrand entlang.
Nase: Der 2018er Serrat de la Plane duftet nach süßen schwarzen Kirschen, dunklem Pflaumenmus, kandierten schwarzen Oliven und Rosmarin. Lakritz, Zedernholz, Tabak und Weihrauch sind ebenfalls mit von der Partie. Ein zarter Touch grüner Paprika und Rosmarin verleiht diesem Wonneproppen von Wein eine anregend frische, zart herbe Komponente.
Gaumen: Auf der Zunge präsentiert er sich als fleischiger, saftiger Tropfen, durchwoben von präzisem und betontem Tannin und einer belebenden Säure. Ursprünglicher Grenache at its best!
Die Küche, die ihn begleitet, darf gerne intensiv und gehaltvoll sein.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 17.07.2023
Grenache Serrat de la Plane VdF 2020 Georg Meissner (bio)
Farbe: Dunkles Purpurrot mit violetten Reflexen und schwarzem Kern.
Nase: Der 2020 Serrat de la Plane von Georg Meissner aus 100% Grenache duftet nach dunklen Beerenfrüchten wie Brombeeren und Maulbeeren und etwas Pflaumenmus. Dazu kommen dunkle Aromen nach Unterholz, Garrique und schwarzen Oliven, die ihm seinen distinktiv mediterranen Twist verleihen.
Mund: Im Antrunk ist der Serrat de la Plane super saftig mit tiefdunkler Frucht nach Amarena-Kirsch und roten Beeren. Am Gaumen ist er erfreulich transparent und klar mit fast seidig wirkenden Gerbstoffen. Aromatisch befindet man sich glasklar im Languedoc-Roussillon, was die kräuterwürzigen Aromen unterstreichen. Darunter wummert ein subtiler Bass der verwitterten Böden, der ihm zusätzliches Tempo und sublimen Trinkfluss verleiht.
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 07.04.2022
Grenache Serrat de la Plane Cotes des Catalanes 1,5L 2017 GEORG MEISSNER (bio)
Farbe: Granatrot mit leichtem Purpur
Nase: Nachdem er zwei Jahre darauf verzichtet hatte, hat Georg Meissner beim 2017er Jahrgang des Serrat de la Plane die Filtrierung und Schwefelung wieder durchgeführt, wenn auch nur ganz leicht. Doch das merkt man durchaus im Duft, der insgesamt und auch jahrgangstypisch deutlich stärker auf der dunkelbeerigen Frucht liegt. Brombeeren mit süßem Kern findet
man hier ebenso wie schwarze Kirschen, dazu Unterholz, Garrigue und ein wenig Bleistiftabrieb. Insgesamt wirkt der Wein sehr verführerisch und reif.
Gaumen: Das bestätigt sich auch am Gaumen, wo die Grenache sich beeindruckend seidig weich und gleichzeitig mit Struktur und Eleganz zeigt. Der Wein ist in seiner ganzen prächtigen Frucht und seiner Säurestruktur saftig bis zum Anschlag, dabei kräftig, tief und mit griffigem Tannin ausgestattet. Eigentlich möchte man diesen Wein zügig wie Wasser trinken, aber das würde
gegen die guten Sitten verstoßen.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 18.03.2019
Farbe: Der Wein zeigt sich in intensivem Rubinrot mit opakem Kern und violettem Rand klar und glänzend im Glas.
Nase: Die dunkle, schier finstere, Kirschfrucht dieses inbrünstigen Garnachas ist in ihrer Vielfalt und Dichte immens. Sie erstreckt sich von Sauerkirsche über reife schwarze Herzkirschen bis hin zu Schattenmorellen aus dem Glas mit grünem, geschroteten Pfeffer. Dazu kommt waldig-beerige Frucht durch Brom- und Blaubeeren. All jenes wird überzogen von einer hauchdünnen, doch nicht aufgesetzt wirkenden Glasur Zartbitterschokolade. Subtile Rauchigkeit und ein Wohligkeit vermittelndes Aroma von Sommertrüffel bringen Tiefe und Würze.
Gaumen: Am Gaumen wiederholt sich dieser Reigen im Kreistanz. Dunkelbeerige Frucht mit pfeffriger Würze und erdverbundenem Tiefgang trumpfen im Wechsel gekonnt auf und sind doch in gegenseitigem Einklang. Die, dem Jahrgang entsprechende, animierende doch im Gesamtbild stimmige Säure gibt dem 2016 TROSnegre „Notaria“ von Alfredo Arribas trotz seiner geballten Kraft ein elegant anmutendes Antlitz und ein großes Plus an Trinkfreude.
Hochgenuss mit dreizehneinhalb Pferdestärken.
Verkostungsnotiz von Peter Müller vom 02.02.2020, Copyright Peter Müller
Sowohl die Beratung wie auch die gesamte Abwicklung waren perfekt.
Die ideal geschützte Ware kam ohne Beschädigung oder sonstigem Mangel sehr pünklich an.
Besten Dank und gerne wieder...mehr undefinedweniger
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