Kosten innerhalb Deutschlands: Als Inselzuschlag auf deutsche Inseln berechnen wir 10,-Euro pro Bestellung bei der Lieferung mit UPS, DHL erhebt keine deutsche Inselzuschläge.
Bei Nachnahme jeweils zzgl. evtl. Übermittlungsentgelte des Logistikunternehmens
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Blanc de Noir Sekt Brut Nature 2023 Andres&Mugler (bio)
Farbe: helles goldgelb mit feiner Perlage
Nase: Der 2023er Blanc de Noir ist ein elegant duftender Sekt, der an rote und einige weiße Beeren, an Kumquats und Grapefruits und an gelbe und grüne Steinfrüchte erinnert. Prägnant ist der Duft von Patisserie, Brotrinde und Hefe in Verbindung mit nassem Kiesel, Austern- und Nussschalen.
Gaumen: Am Gaumen bietet der Schaumwein dank der Reife trotz null Dosage eine feine Süße in der Frucht, die auch hier an Beeren und Steinobst sowie reife Zitrusfrüchte erinnert. Der Sekt wirkt elegant und charmant, geradlinig und präzise, dabei rund und saftig mit wiederum prägenden Autolysenoten von Brioche und Shortbread.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 08.01.2026
Farbe: tiefes Goldgelb mit feinem Mousseux
Nase: Der Blanc de Noir Pas Operé bietet einen tiefen, eleganten, ja noblen Duft eines gereiften Pinot-Schaumweins, der ganz bewusst mit feinster Oxidation ausgebaut wurde. Er erinnert an die Brotkruste einen Sauerteigbrotes, an getrocknete Grapefruitschale, Softaprikosen und rote Beeren zusammen mit einem Schuss Fino-Sherry und Nüssen.
Gaumen: Am Gaumen verfügt dieser acht Jahre alte Blanc de Noir über eine beeindruckende Tiefe, Eleganz und Finesse, in der sich Frische, eine klare, reife Säurestruktur und eine tiefe Mineralität und Würze ergänzen. Auch hier findet man wieder klare Noten von Sauerteig, Fino, Nüssen, Nussschalen und reifen Cidre-äpfeln und Poiré-Birnen. Dazu kommen herb-frische Noten von Grapefruits und Bitterorangen. Der Schaumwein verfügt über eine exzellente Länge und auf Grund des langen Hefelagers über eine feine und doch ausgewogen präsente Perlage und Dichte.
Verkostungsnotizen von Christoph Raffelt vom 02.06.2025
Blauburgunder Michei di Michei Vigneti delle Dolomiti 2019 J. HOFSTÄTTER
Blauburgunder Michei di Michei Vigneti delle Dolomiti 2019 J. HOFSTäTTER
Traubensorte: Blauburgunder - Südtirol DOC
Der Blauburgunder wurde in Südtirol erstmals zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgreich kultiviert. Schon bald stellte sich heraus, dass die sanften Hügel und das besondere Mikroklima des Hochplateaus in Mazon (vormals Meczan) die idealen Voraussetzungen bieten, um Blauburgunder von internationalem Format zu produzieren.
Der Michei di Michei Pinot Nero hat eine dichte und tiefe rubingranatrote Farbe. Frische und Vielschichtigkeit dominieren den Geschmack dieses Pinot Nero, der sich durch eine gut ausbalancierte Säure auszeichnet. Reich an aromatischen Nuancen mit deutlichen Noten von Waldbeeren, Erdbeeren, roten Johannisbeeren und zarten Anklängen von Unterholz.
Warum wir ihn mögen
Zum Maso Michei geht es hoch hinauf in eine abgeschiedene Bergwelt im südlichen Trentino. Dort gedeihen die Reben auf 790 bis 850 Höhenmetern an einem sonnengetränkten Südhang in ursprünglicher Natur. In dieser für den Weinbau bemerkenswerten Lage wächst die Rebe langsam und reift die Traube spät. Die Hochgebirgsböden und die Höhenlage der Reben verleihen dem Wein eine faszinierende Mineralität sowie eine feine Eleganz.
Speiseempfehlung: Begleiter zu Edelgeflügel, Braten, Nudelgerichten mit Fleischragout.
Anbaugebiet: nach Westen ausgerichtete, gut
durchlüftete Hanglagen in Girlan, 400- 450 m.ü.M.
Boden: Mineralstoffreicher, eiszeitlicher
Moränenschotter (Porphyr, Granit, Gneis)
Erziehungsform / Drahtrahmen (Guyot) mit 6000-7000 Rebstöcken/Hektar
Ertrag: 25-30 hl/ha
Ernte: Anfang September
Alter der Reben: bis zu 30 Jahre
Vinifizierung: Lese und Traubenselektion von Hand;
nach einer kurzen Kaltmazeration Maischegärung im
offenen Eichenbottich für rund zwei Wochen bei einer
konstanten Temperatur von 28° C, biologischer
Säureabbau und Ausbau auf der Feinhefe im Barrique
(25 % neue Barriques) für 12-14 Monate
Anbaugebiet: nach Westen ausgerichtete, gut
durchlüftete Hanglagen in Girlan, 400- 450 m.ü.M.
Boden: Mineralstoffreicher, eiszeitlicher
Moränenschotter (Porphyr, Granit, Gneis)
Erziehungsform / Drahtrahmen (Guyot) mit 6000-7000 Rebstöcken/Hektar
Ertrag: 25-30 hl/ha
Ernte: Anfang September
Alter der Reben: bis zu 30 Jahre
Vinifizierung: Lese und Traubenselektion von Hand;
nach einer kurzen Kaltmazeration Maischegärung im
offenen Eichenbottich für rund zwei Wochen bei einer
konstanten Temperatur von 28° C, biologischer
Säureabbau und Ausbau auf der Feinhefe im Barrique
(25 % neue Barriques) für 12-14 Monate
Blauburgunder Riserva Mazon J. HOFSTäTTER
Traubensorte: Blauburgunder - Südtirol DOC Weingut / Herkunft: Dieser Blauburgunder gedeiht in unseren Weinbergen auf dem Hochplateau Mazon. Er wird aus den Trauben rund 30 Jahre alter Rebstöcke gewonnen.
Boden: Konglomerat aus Lehm-, Kalk- und Porphyrböden Vinifikation: Die Trauben werden zu 75 % entrappt, 25 % gelangen intakt in den Gärtank. Die Gärung dauert ca. 10 Tage, während dieser Zeit wird der Most in ständigem Kontakt mit den Traubenhülsen gehalten. Reife: Die Riserva lagert für ein Jahr im kleinen Holzfass, nach der Assemblage für weitere sechs Monate im großen Holzfass und anschließend für ein weiteres Jahr auf der Flasche.
Weinbeschreibung: Seine Farbe ist von tiefem Rubingranatrot, der Duft enthüllt die typischen Noten von Unterholz, Beeren und Sauerkirschen - reif, süß und verführerisch. Auf der Zunge entwickelt er sich warm, harmonisch, rund und facettenreich. Ein großer Wein von internationalem Niveau mit ausdrucksstarkem Körper, der sein großes Potential nach einer weiteren 1-2jährigen Flaschenlagerung noch besser entfalten kann.
Speiseempfehlung: Rote Fleischsorten, Lamm, Geflügel und Wildbret.
Anbaugebiet: nach Osten ausgerichtete, gut durchlüftete Hanglagen in Eppan Berg, 500- 550 m.ü.M.
Boden: Lehmige Kalkschotterböden am Fuß des Mendelgebirges, mit dominierendem Dolomit-Anteil
und stark wechselndem Eisengehalt (roter Lehm). Die Böden sind sehr tiefgründig mit einer wertvollen,
dauerhaften Wasserversorgung.
Erziehungsform: Drahtrahmen (Guyot) mit 6000-7000 Rebstöcken/Hektar
Ertrag / 30 hl/ha
Ernte: um den 20. September
Vinifizierung: Lese und Traubenselektion von Hand; Nach einer kurzen Kaltmazeration Maischegärung im
offenen Eichenbottich für rund zwei Wochen bei einer konstanten Temperatur von 30° C, biologischer
Säureabbau und Ausbau auf der Feinhefe im Barrique (40 % neue Barriques) für 15 Monate. Flaschenreife für ein Jahr
Weinbergsauslese und Fassselektion des Jaspis Pinot Noir. Balsamische Noten, konzentrierte tiefrote Kirsche. üppig, füllig, tolle Süße zeigend. Ein vielschichtiger Wein mit überragender Balance und ewiglangem Abgang. Dabei nicht fett. Alterungspotenzial für mindestens 15 Jahre.
Boden und Kleinklima: Jurakalk
Alter der Reben: Pflanzjahr 1958 bis 1965
Klone: Unterschiedliche Freiburger Klone
Vinifikation: Spontanvergärung, sechs- bis achtwöchiger Maischekontakt, Ausbau etwa 20 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration, nach der Abfüllung weitere 2,5 jährige Flaschenreife
Holzeinsatz: Barrique
Weinbergsauslese und Fassselektion des Jaspis Pinot Noir. Balsamische Noten, konzentrierte tiefrote Kirsche. üppig, füllig, tolle Süße zeigend. Ein vielschichtiger Wein mit überragender Balance und ewiglangem Abgang. Dabei nicht fett. Alterungspotenzial für mindestens 15 Jahre.
Boden und Kleinklima: Jurakalk
Alter der Reben: Pflanzjahr 1958 bis 1965
Klone: Unterschiedliche Freiburger Klone
Vinifikation: Spontanvergärung, sechs- bis achtwöchiger Maischekontakt, Ausbau etwa 20 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration, nach der Abfüllung weitere 2,5 jährige Flaschenreife
Holzeinsatz: Barrique
Blauer Spätburgunder RH21 unfiltriert (ehemals Rhini) 2021 ZIEREISEN
Internationale Pinot Noir-Klasse. Johannisbeeren, Himbeeren und reife Kirsche. Muskulös und gradlinig. Dichte Säure- und Gerbstoffstruktur. Braucht Zeit um sich zu öffnen. Alterungspotenzial für mindestens 15 Jahre.
Boden und Kleinklima: Jurakalk mit eisenhaltiger Lehmauflage
Alter der Reben: Pflanzjahre 1989 bis 2000
Vinifikation: Spontanvergärung, etwa sechs Wochen Maischekontakt, Ausbau für 18 bis 22 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration
Holzeinsatz: Barriques, 25 % neu, 75 % gebraucht
Blauer Spätburgunder S22 unfiltriert (ehemals Schulen) 2022 ZIEREISEN
Seidiges Temperament. Gewürze verbinden sich mit vollreifen Kirschen und Waldhimbeeren. Im Mund stoffige Seide, dennoch temperamentvoll. Fleischig, fruchtig und extraktsüß. Platz elf auf der Top-100-Liste des „WineEnthusiast“ 2015. Alterungspotenzial für mindestens 12 Jahre.
Boden und Kleinklima: Jurakalk
Alter der Reben: Pflanzjahr zwischen 1970 und 1995
Klone: 5286, 5278, Frank, SMA
Vinifikation: Spontanvergärung, etwa sechs Wochen Maischekontakt, Ausbau für 18 bis 22 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration
Holzeinsatz: Barrique siehe Rückenetikett
Blauer Spätburgunder TAL23 unfiltriert (ehemals Talrain) ZIEREISEN
Klassischer Kirschduft. Am Gaumen frisch und fein mit reifen Tanninen. Lange nachhallende Eleganz. Alterungspotenzial für mindestens zehn Jahre.
Boden und Kleinklima: Muschelkalk mit Lössauflage
Alter der Reben: Pflanzjahre zwischen 1990 und 2010
Klone: 5286, Frank 105, FR 1801
Vinifikation: Spontanvergärung, etwa vier Wochen Maischekontakt, Ausbau für mind. 24 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration
Holzeinsatz: großes traditionelles Holzfass
Blauer Spätburgunder TS23 unfiltriert (ehemals Tschuppen) ZIEREISEN
Sehr fein verwobene Kirscharomatik. Am Gaumen frisch und fein mit reifen Taninen. Lange nachhallende Eleganz. Alterungspotenzial für mindestens zehn Jahre.
Boden und Kleinklima: Jurakalk mit Lössauflage
Alter der Reben: Pflanzjahre zwischen 1985 und 2005
Vinifikation: Spontanvergärung, etwa sechs Wochen Maischekontakt, Ausbau für 18 bis 22 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration
Holzeinsatz: Gebrauchte Barriques
Auszeichnung im Gault & Millau 2016 als bester Rotwein der Kategorie "Schnäppchen Rotwein trocken".
Farbe:
Transparentes Rubinrot, typisch für Ziereisens puristische Stilistik.
Bouquet:
Sauerkirsche, rote Johannisbeere, Walderdbeere.
Feine Kräuterwürze, dezente Rauchigkeit vom Holz.
Kalkige Mineralität, die die Herkunft aus alten Reben und kargen Böden widerspiegelt.
Gaumen:
Seidig, straff, kühl.
Feines, griffiges Tannin, präzise Säure, burgundische Eleganz.
Der Abgang ist lang, klar und vibrierend – ein Spätburgunder mit großer Transparenz.
Vinifikation
Spontanvergärung ohne Reinzuchthefen .
Reife in Holzfässern aus heimischer Eiche oder bis zu zwei Jahre im Barrique. Die Rotweine reifen in Holzfässern aus heimischer Eiche oder bis zu zwei Jahre in Barrique und werden ohne Filtration ab....
Unfiltriert abgefüllt.
Farbe: Gedecktes Granatrot mit deutlichen violetten Reflexen.
Nase: Der 2020er Blaufränkisch präsentiert sich perfekt gereift mit heller und dunkler Beerenfrucht, Veilchen, Rosmarin und Wacholder. Durch die deutliche Mineralität und die feine Holzwürze wird ihm Struktur und Facette bereits in der Nase verliehen. Bereitet schon beim Hineinriechen Spaß und Freude.
Gaumen: Auf der Zunge überzeugt er mit saftiger Beerenfrucht, geschliffener Tannin Struktur und feiner, anregender Säure. Ein Wein für alle Tage, der nicht alltäglich ist und sich zu einer großen Vielfalt von Speisen wunderbar kombinieren lässt. Bodenständige Gerichte bevorzugt!
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 02.09.2025
Sowohl die Beratung wie auch die gesamte Abwicklung waren perfekt.
Die ideal geschützte Ware kam ohne Beschädigung oder sonstigem Mangel sehr pünklich an.
Besten Dank und gerne wieder...mehr undefinedweniger
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