Kosten innerhalb Deutschlands: Als Inselzuschlag auf deutsche Inseln berechnen wir 10,-Euro pro Bestellung bei der Lieferung mit UPS, DHL erhebt keine deutsche Inselzuschläge.
Bei Nachnahme jeweils zzgl. evtl. Übermittlungsentgelte des Logistikunternehmens
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Blauer Spätburgunder RH21 unfiltriert (ehemals Rhini) 2021 ZIEREISEN
Internationale Pinot Noir-Klasse. Johannisbeeren, Himbeeren und reife Kirsche. Muskulös und gradlinig. Dichte Säure- und Gerbstoffstruktur. Braucht Zeit um sich zu öffnen. Alterungspotenzial für mindestens 15 Jahre.
Boden und Kleinklima: Jurakalk mit eisenhaltiger Lehmauflage
Alter der Reben: Pflanzjahre 1989 bis 2000
Vinifikation: Spontanvergärung, etwa sechs Wochen Maischekontakt, Ausbau für 18 bis 22 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration
Holzeinsatz: Barriques, 25 % neu, 75 % gebraucht
Blauer Spätburgunder S22 unfiltriert (ehemals Schulen) 2022 ZIEREISEN
Seidiges Temperament. Gewürze verbinden sich mit vollreifen Kirschen und Waldhimbeeren. Im Mund stoffige Seide, dennoch temperamentvoll. Fleischig, fruchtig und extraktsüß. Platz elf auf der Top-100-Liste des „WineEnthusiast“ 2015. Alterungspotenzial für mindestens 12 Jahre.
Boden und Kleinklima: Jurakalk
Alter der Reben: Pflanzjahr zwischen 1970 und 1995
Klone: 5286, 5278, Frank, SMA
Vinifikation: Spontanvergärung, etwa sechs Wochen Maischekontakt, Ausbau für 18 bis 22 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration
Holzeinsatz: Barrique siehe Rückenetikett
Blauer Spätburgunder TAL23 unfiltriert (ehemals Talrain) ZIEREISEN
Klassischer Kirschduft. Am Gaumen frisch und fein mit reifen Tanninen. Lange nachhallende Eleganz. Alterungspotenzial für mindestens zehn Jahre.
Boden und Kleinklima: Muschelkalk mit Lössauflage
Alter der Reben: Pflanzjahre zwischen 1990 und 2010
Klone: 5286, Frank 105, FR 1801
Vinifikation: Spontanvergärung, etwa vier Wochen Maischekontakt, Ausbau für mind. 24 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration
Holzeinsatz: großes traditionelles Holzfass
Blauer Spätburgunder TS23 unfiltriert (ehemals Tschuppen) 2022 ZIEREISEN
Sehr fein verwobene Kirscharomatik. Am Gaumen frisch und fein mit reifen Taninen. Lange nachhallende Eleganz. Alterungspotenzial für mindestens zehn Jahre.
Boden und Kleinklima: Jurakalk mit Lössauflage
Alter der Reben: Pflanzjahre zwischen 1985 und 2005
Vinifikation: Spontanvergärung, etwa sechs Wochen Maischekontakt, Ausbau für 18 bis 22 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration
Holzeinsatz: Gebrauchte Barriques
Auszeichnung im Gault & Millau 2016 als bester Rotwein der Kategorie "Schnäppchen Rotwein trocken".
Blauer Spätburgunder unfiltriert ZIEREISEN
Klassischer Kirschduft. Am Gaumen frisch und fein mit reifen Tanninen. Lange nachhallende Eleganz. Alterungspotenzial für mindestens zehn Jahre.
Boden und Kleinklima: Muschelkalk mit Lössauflage
Alter der Reben: Pflanzjahre zwischen 1990 und 2010
Klone: 5286, Frank 105, FR 1801
Vinifikation: Spontanvergärung, etwa vier Wochen Maischekontakt, Ausbau für mind. 24 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration
Holzeinsatz: großes traditionelles Holzfass
Farbe: Gedecktes Granatrot mit deutlichen violetten Reflexen.
Nase: Der 2020er Blaufränkisch präsentiert sich perfekt gereift mit heller und dunkler Beerenfrucht, Veilchen, Rosmarin und Wacholder. Durch die deutliche Mineralität und die feine Holzwürze wird ihm Struktur und Facette bereits in der Nase verliehen. Bereitet schon beim Hineinriechen Spaß und Freude.
Gaumen: Auf der Zunge überzeugt er mit saftiger Beerenfrucht, geschliffener Tannin Struktur und feiner, anregender Säure. Ein Wein für alle Tage, der nicht alltäglich ist und sich zu einer großen Vielfalt von Speisen wunderbar kombinieren lässt. Bodenständige Gerichte bevorzugt!
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 02.09.2025
Blaufränkisch Alter Berg Leithaberg DAC 2019 Heinrich (bio)
Info vom
Winzer:
Südostexponierte
Hanglage in Winden am Lethagebirge. Oberhalb dieser herrlichen Riede steht der
kühlende Wald unterhalb blickt man auf den Neusiedlersee, in den Zeilen wachsen
riesige Kirschbäume und überall-in dem von kargem Kalkstein geprägten
Boden-findet man die Millionen Jahre alten Fossilien aus dem Urmer, die diesem
Wein die grandiose Mineralität verleihen.
Vinifikation:
Behutsame
biodynamische Bewirtschaftung, Handlese Mitte bis Ende September, spontane
Gärung, drei Wochen in der Amphore und auf der Maische belassen, schonend mit
der Korbpresse gepresst, 42 Monate in der Amphore und in gebrauchten 500l
Eichenfässern gereift.
Blaufränkisch Manila 2022 NITTNAUS ANITA & HANS (bio)
Farbe: Dichtes Purpur mit violetten Reflexen und hellem Rand
Nase: Die Nase offenbart eine enorm dunkle Frucht und Würze. Und doch weiß
man schon in diesem Moment, dass es sich um einen rassigen, schlanken
Wein handeln wird. Lakritz, weißer Pfeffer sowie Wacholder machen sich
breit. Eine feine Pfefferwürze untermauert dies. Baumrinde und Unterholz
ergänzen sich perfekt mit der Nuance von Kakaobutter und schmelzender
Schokolade. All dies wird von feinster, säuerlich wirkender Frucht unterlegt.
Sauerkirsche, Schattenmorelle und Cassis stechen hervor. Erdige rote
Bete rundet ihn herrlich ab.
Gaumen: Und genau wie vermutet bringen die Nittnaus-Brüder die Frucht aufs
Parkett. Manila rot ist so fein und präzise herausgearbeitet, dass ich
fürchte, er setzt neue Maßstäbe in Sachen Trinkfluss. Voller Leichtigkeit
schwirrt er umher. Die Frucht ist genauso rassig und kühl, wie es zu
erwarten war. Mit einer hochstehenden, aber perfekt dosierten Säure, ist
dies ein Wunder der Bekömmlichkeit. Gebündelt mit einer nun deutlich
intensiver werdenden etherischen Note wirkt die Frucht noch lange am
Gaumen.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 08.07.2023, Copyright Marian Henß
Farbe: Strohgelb mit zarten Apricot-Reflexen und persistenter Perlage.
Nase: Die Nase oszilliert zwischen moderater Autolyse und zart zitrischen Noten. Sauerteig-Brotrinde, gesalzene Haselnüsse, grüne Mandeln und warmer Zopf sind unterlegt von Zitruszesten, die an Cedro, Orangeat und rotfruchtig herbe Preiselbeeren erinnern. Dazu kommen distinktiv saline Noten, die einen unmittelbar ans Meer versetzen – sechs Austern inklusive.
Mund: Im Antrunk ist der 2022 BORéAL von Champagne Clandestin unmittelbar präsent mit seiner satten, saftigen Frucht, die aus der vollen Reife des 22er-Jahrgangs resultiert. Leicht rotfruchtige Noten, eine cremige Textur mit kleinperligem Mousseux und vielschichtigem Naturell skizzieren ihn großzügig im Antrunk. Im Nachhall zeigt er sich reduzierter, beinahe puristisch – seine reife Frucht trifft auf eine präzise, packende Mineralik. Ein markanter Champagner, der karge Strenge mit Offenherzigkeit verbindet und gleichzeitig fordernd wie einladend wirkt.
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 20.02.2025
Bourgogne "Clos de la Perrière" Blanc, Monopole AOP 2022 Clos du Moulin aux Moines (bio)
Farbe: Sattes Goldgelb mit strahlenden Reflexen.
Nase: Ein Kaleidoskop an Aromen entfächert die Nase des 2022 Clos de la Perrière blanc von Clos du Moulin aux Moines: Beginnend mit einem zitrischen Donnerwetter verbindet er die öle von Grapefruit, grüner Mandarine und Cedros mit Orangenblüten und getrockneten Limetten. Nasse Tafelkreide und getrocknete Heublumen werden
balsamisch grundiert von Noten nach Leinöl und Haselnussschalen, Crème Noisette im Hörnchen nebst gedörrten Quitten. Komplex und vielschichtig mit offensichtlich niedrigem SO₂-Einsatz.
Mund: Cremig im Antrunk mit Noten nach Süßholz und abermals Crème Noisette, dann wird er diszipliniert durch seine markante Mineralik, die seinen ausladenden Charakter einfängt und in die Korsage zwingt. Vom Typ her eher weich gezeichnet mit großzügigem Naturell und ausladender Aromatik: Süßholz, etwas Anis, Kerbel und Estragon aromatisieren den reichhaltigen Extrakt, die zart salzige Mineralik erdet ihn unmittelbar. Würzig-herber Typ mit markantem, langem Nachhall.
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser
Sowohl die Beratung wie auch die gesamte Abwicklung waren perfekt.
Die ideal geschützte Ware kam ohne Beschädigung oder sonstigem Mangel sehr pünklich an.
Besten Dank und gerne wieder...mehr undefinedweniger
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