Kosten innerhalb Deutschlands: Als Inselzuschlag auf deutsche Inseln berechnen wir 10,-Euro pro Bestellung bei der Lieferung mit UPS, DHL erhebt keine deutsche Inselzuschläge.
Bei Nachnahme jeweils zzgl. evtl. Übermittlungsentgelte des Logistikunternehmens
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Beaujolais, Brouilly Zen AOC 2023 Bret Brothers (bio)
Farbe: helles, transparentes Karmesinrot
Nase: Dieser Brouilly ist ein frischer, würziger Beaujolais, der sich nicht nur in der Farbe, sondern auch im Duft transparent zeigt. Bestimmt wird er von Sauerkirschen, Himbeeren, Granatapfelsaft und Moosbeeren in Verbindung mit etwas Verbene, Süßholz und Gestein.
Gaumen: Am Gaumen zeigt sich der Wein wiederum frisch und transparent mit einem feinen Extrakt und einer agilen Säure. Der Wein ist ungemein saftig mit einer vor allem dunklen, knackigen Beerenfrucht und etwas Zwetschge, einem Tannin wie 240er Schleifpapier, Noten von Veilchen und Süßholz im Finale.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 22.01.2025
Beaujolais-Lantignié "Glou des Bret" Zen AOC 2023 Bret Brothers (bio)
Farbe: helles, transparentes Karmesinrot
Nase: Dieser Beaujolais wirkt würzig, saftig, frisch, kühl und raffiniert. Der „Glou des Bret“ duftet nach Tabak und frisch geöffneten Walnussschalen, nach roten Beeren und violetten Blüten, nach wilden Kräutern und Unterholz.
Gaumen: Am Gaumen vibriert der Beaujolais-Village vor Frische. Er wirkt lebendig, transparent und saftig mit wenig Extrakt, aber einem Gefühl des Bitzelns auf der Zunge. Im Finale wird es würzig mit leichten Lakritze-Anklängen und einer tiefen roten Frucht, wiederum etwas Tabak und Veilchen.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 22.01.2025
Beaune 1er Cru Aux Coucherias AOP 2023 Boris Champy (bio)
Farbe: mitteldichtes Purpur
Nase: Boris Champys Beaune 1er Cru Aux Coucherias 2023 gehört immer zu den ernsthaftesten und dunkelsten Weines des Portfolios. Er duftet nach Rappen, zudem nach Pilzen und etwas Sellerie, Gewürzen und braunem Zucker. Hinzu kommen Noten von reifen dunklen Beeren, Pflaumen und Kirschen mit einem Hauch von Johannisbeer-Joghurt,
dessen Noten mit Luft jedoch schnell verschwinden.
Gaumen: Auch am Gaumen bietet der Aux Coucherias diesen ernsthaften und gleichzeitig durchaus sinnlichen Eindruck. Der Wein wirkt pur und saftig mit leichter Extraktsüße und einer dunklen Frucht, die sich auch hier mit Gewürzen verbindet. Ein druckvoller Wein mit einem feinkörnigen, markanten Tannin und pikanten, in positiver Weise bitteren Noten mit leichter Salzigkeit. Sicher der Wein, der am meisten Zeit brauchen wird.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 31.01.2026
Beaune 1er Cru Aux Coucherias AOP 1,5l 2023 Boris Champy (bio)
Farbe: mitteldichtes Purpur
Nase: Boris Champys Beaune 1er Cru Aux Coucherias 2023 gehört immer zu den ernsthaftesten und dunkelsten Weines des Portfolios. Er duftet nach Rappen, zudem nach Pilzen und etwas Sellerie, Gewürzen und braunem Zucker. Hinzu kommen Noten von reifen dunklen Beeren, Pflaumen und Kirschen mit einem Hauch von Johannisbeer-Joghurt, dessen Noten mit Luft jedoch schnell verschwinden.
Gaumen: Auch am Gaumen bietet der Aux Coucherias diesen ernsthaften und gleichzeitig durchaus sinnlichen Eindruck. Der Wein wirkt pur und saftig mit leichter Extraktsüße und einer dunklen Frucht, die sich auch hier mit Gewürzen verbindet. Ein druckvoller Wein mit einem feinkörnigen, markanten Tannin und pikanten, in positiver Weise bitteren Noten mit leichter Salzigkeit. Sicher der Wein, der am meisten Zeit brauchen wird.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 31.01.2026
Beaune 1er Cru rouge Beaune-Grèves AOC 2023 Thomas Morey
Farbe: Mittleres, transparentes Rubinrot
Nase: Thomas Moreys 2023er Beaune-Grèves 1er Cru duftet so herrlich und anregend, man möchte sofort das Glas an den Mund heben. Doch nein, einen ausgedehnten Moment lang sollte man verweilen und die Aromen von vor allem dunklen Himbeeren und Kirschen in Verbindung mit Stein, mit Zimt und einem perfekt integrierten Holz, leichten Anklängen von Teer und Wildbret genießen.
Gaumen: Am Gaumen präsentiert sich der Beaune-Grèves 1er Cru saftig und klar, sinnlich und seidig, mit einem feinen, gedeckten Tannin, wiederum etwas Teer und einer reifen Frucht mit gewisser Delikatesse, feiner Säurespannung und einer leichten Schärfe im Finale. Den Wein kann man jetzt schon antrinken.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 09.04.2025
Beaune 1er Cru Vignes Franches AOP 2023 Boris Champy (bio)
Farbe: mitteldichtes Rubinrot
Nase: Boris Champys Beaune 1er Cru Vignes Franches 2023 bietet eine wunderbare Mischung aus hellen und dunklen, kühlen und warmen Noten. Es beginnt mit einem leicht animalischen, auch an Teer erinnernden Aroma, das sich schnell mit Anklängen von Roten und Schwarzen Johannisbeeren, violetten Blüten, Kirschen und Himbeeren
mischt. Dazu kommen Eiche, Unterholz und Rosmarin.
Gaumen: Am Gaumen begeistert der Vignes Franches damit, dass er eine Frische besitzt, die an Weißwein erinnert und diese mit einer hohen Komplexität und einem gleichzeitigen laissez-faire verbindet. Die Lage bietet immer eine intensive, dunkle Frucht und Volumen, das Champy mit einem höheren Neuholzanteil verbindet. Und da ist er ein großer Könner. Der Pinot Noir wirkt druckvoll und jetzt schon saftig köstlich, besitzt Finesse, Gourmandise und ein langes, frisches Finale.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 31.01.2026
Cabernet Sauvignon Gadum SORAIGHE Gadum, auf Lateinisch “Jagd”, ist der antike Name unseres Dorfes. Gadum ist somit auch der „Geburtsort“ unseres Cabernet Sauvignon – einer internationalen Rebsorte, die auf unseren Hügeln unerwartet hohes Qualitätsniveau erreicht.
Organoleptische Merkmale : intensiv rotfarbiger Wein; an der Nase fühlt man eine klare Note kleiner Waldbeeren, danach Lakritze und grünen Pfeffer. Am Gaumen zart, seidig, und lang.
Gastronomische Kombinationen : passt sehr gut zu Rinderbraten, Lammgerichten, Salami
Empfohlenes Glas : Weites Glas
Gardetta Appassimento Rosso Veneto SORAIGHE
“Gardetta” ist ein altes, kleines Gebäude unserer Familie, welches ich besonders schätze - da es viele Erinnerungen meiner Kindheit hervorruft. Seit immer nennen wir es mit dem Namen der ursprünglichen Besitzer, den Gardetta Grafen, die es den Franziskanern stifteten. Danach wurden seine Räume von meinen Großeltern als Antrocknungszimmer für Trauben benutzt. Es ist ein Teil unserer Geschichte - und heute steht der Name Pate für einen unserer am meisten geschätzten Weine.
Intensives Rot mit granatfarbigen Nuancen; in der Nase Noten von Waldbeeren und Vanille. Am Gaumen strukturiert, an reife Pflaumen, Lakritze, Kakao und Tabak erinnernd, was in perfekter Ausgewogenheit mit seinen weichen Tanninen steht. Seidiger und langer Abgang
Gastronomische Kombinationen: sehr gut mit Braten und Lammgerichten, sowie reifem Käse. Dank den organoleptischen Merkmalen, der für Gardetta benutzten Traubensorten und dank des besonderen Reifungsverfahren passt dieser Wein perfekt auch zu den manchmal strukturierten und würzigen Gerichten der internationalen Küche.
Serviertemperatur: Man rät, den Wein zumindest eine Stunde vor der Verkostung um 16-18°C zu öffnen. Serviertemperatur: 16-18°C.
Empfohlenes Glas: Weites Glas
Rosso Ireos SORAIGHE Diese leuchtend rubinrote Rotwein-Cuvée duftet opulent nach Waldbeeren mit einer Spur Wacholder, Tabak und Kaffee. Am Gaumen entfaltet sie sich samtig und komplex. Ireos Soraighe besticht mit geräumigem Duft und elegantem Körper. Er ist 10 - 12 Jahre lagerbar. Zu gebratenem Rindfleisch, speziell zu Lamm ist er besonders zu empfehlen. Außerdem harmoniert er gut mit Pilzgerichten und reifem Käse. Er sollte eine Stunde atmen und bei einer Temperatur von 16 - 18° Grad serviert werden.
Passt gut zu: gebratenem Rind- und Lammfleisch wie auch zu Pilzgerichten und reifem Käse.
Valpolicella Ripasso SORAIGHE “Wenn sie an Soraighe denken, haben unsere Kunden in den meisten Fällen den Ripasso della Valpolicella im Kopf: warm, stark, seidig… typisch, aber auch neu. Eine große Leidenschaft .“ Familie Bennati Für den Ripasso wird Valpolicella-Wein zu Amarone-Trestern gegeben. Der junge Wein zieht so wertvolle Inhalts- und Aromastoffe aus den Trestern, die ihm einen kräftigeren Charakter geben. Dadurch erhält der tief dunkelrote Valpolicella Ripasso seine intensive Farbe und seine stark ausgeprägten Fruchtaromen. Der -kleine Bruder- des Amarone ist wirklich eine Entdeckung wert. Sein fruchtiges Bukett verströmt einen Hauch von Vanille und Bittermandel. Am Gaumen ist er vollmundig, charaktervoll und samtig. Zu Wild, Steaks und Grillspeisen ist er ein köstlicher Begleiter. Nach dem Dekantieren bei einer Temperatur von 18 - 20° Grad servieren.
Passt gut zu: Zu Wild, Steaks und Grillspeisen ist er ein köstlicher Begleiter.
Bennati Valpolicella Ripasso Superiore La Mora 2021 SORAIGHE
"Durch unseren Ripasso «la Mora della Valtramigna» wollten wir ein Bild der Länder malen, die wir seit Generationen kennen und pflegen, als wollten wir ihnen für diese freundliche Zusammenarbeit danken. Wir möchten das Tramignatal nicht mehr als «ein Gebiet nicht weit entfernt von…» bezeichnen; die Zeit ist gekommen, es mit seinem Namen zu nennen."
Familie Bennati Organoleptische Merkmale : intensives Rot mit granatfarbigen Nuancen, fruchtig mit Noten von reifen Kirschen, Vanille, Tabak und Kakao. Am Gaumen ist er lang und weich.
Gastronomische Kombinationen : sehr gut mit rotem Fleisch und reifem Käse, ausgezeichnet mit Wild
Empfohlenes Glas : Weites Glas
Info zum Wein: Die handgelesenen Trauben wurden spontan in Fässern aus heimischer Eiche vergoren und anschließend ungeschönt und unfiltriert abgefüllt.
Farbe: Gedecktes Kirschrot mit violetten Reflexen.
Nase: Der 2022er Spätburgunder Handwerk mutet ursprünglich an, sein Duft betört mit Sauerkirschen, kleine helle Beeren, Waldhimbeeren und Holunder. Seine elegante Frische und süße Blüten unterstreichen seinen überaus feinen Charakter noch zusätzlich, man möchte sich ihm direkt hingeben.
Gaumen: Auf der Zunge wirkt er fruchtig und mineralisch, verspielt und feminin, zugleich angenehm belebend, auch durch den moderaten Alkohol von nur 11Vol%. Eine wunderbare Kombination aus feminin und maskulin, so wie bei seinen Schöpfern.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 10.07.2024
Bianco di Mortilli DOC Monreale 2022 Case Alte (bio)
Farbe:
Helle Zitronengelb mit funkelnden, goldene Einschlüssen
Nase:
Der Cataratto aus Monreale duftet in der Nase enorm frisch und knackig. Kräutrig grün und gelbfruchtig. Reife, gelbe äpfel, Birne sowie Kaffir-Limette stechen dabei hervor. Limonenabrieb sowie etwas Exotik. Gegrillte Ananas und Passionsfrucht. Die Frische und Röstaromen stechen bei aller Exotik jedoch hervor. In Anklängen legt er kalten Rauch frei. Frisch geerntete Kräuter wie Kerbel, Minze und Petersilie schließen sich dem Reigen an. Zitronengras fördert diese etherische, tiefgründige Frische noch deutlich.
Gaumen:
Steinig und geradlinig beginnt er am Gaumen. Zitrusfrüchte pur. In allen Facetten zeigen sich Zitrone, Limone und Grapefruit. Zeste, Saft und Abrieb. Ebenso in kandierter Form. Er animiert deutlich durch diese Mischung aus herben und säuerlichen Elementen. Das animiert enorm. Er hinterlässt einen leichten mineralischen Film auf den Zähnen, was zu reichlich Tequila-Momenten führen kann. Im Nachhall zeigt sich auch wieder die Zitrusfrucht dominant mit nur einem Hauch Kräuter. Salin, geradlinig und klar.
Verkostet im Februar 2025
Farbe: Helles Goldgelb mit zarten silbrigen Reflexen.
Nase: In der Nase zieht er einen mit kräutrigen, ätherischen und pflanzlichen Düften sofort in seinen Bann: frische Zitrusnoten und exotische Anklänge, die an Guave, Ananas und Honigmelone erinnern. Salzige Meeresbrise streift vorbei und wird mit längerer öffnung immer intensiver.
Gaumen: Am Gaumen wirkt er saftig und frisch und animiert mit einer feinen Würze. Ein unwahrscheinlich komplexer, stoffiger und anregender Weißwein, den man wunderbar in Kombination mit mediterraner Küche genießen kann. Am Gaumen treten die Mineralität und die feine salzige Note noch deutlicher hervor. Er entfaltet sich am besten in Verbindung mit Fisch und Krustentieren.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 22.08.2025
Bianco Porticello IGT 2023 Tenuta di Castellaro (bio)
Farbe: Leuchtendes Goldgelb mit hellen Reflexen
Nase: Das Cuvée aus Carricante und Moscato starte aromatisch und duftig. Er zeigt dabei Salzzitrone, Limone sowie auch einen Hauch Muskat. Grapefruit, Nashi-Birne und weißer Pfirsich stehen dem in nichts nach. Litschi und Maracuja sorgen für exotische Akzente. Elegant wirkt er durch Orangenblüte., während Mandarinenhaut herbe und säuerliche Momente verbindet. Mediterran zeigt er sich uns deutlich mit Thymian, Lavendel und Pinienhaine. Kalkstein und kalter Rauch setzen eine klare Note im Finish ab.
Gaumen: Für mich ist das ein Klassiker in Sachen mediterranem Weißwein. Der Wein spielt dabei voll auf der Frucht. Leicht und doch satt in einem Auftritt. Sein warmes Herz basiert auf den reichlichen Sonnenstunden. Das wirkt herzhaft und großzügig. Seine satte, dichte Frucht lebt basierend auf einem steinigen Gerüst voller kantiger Elemente. Bitterstoffe und Salzigkeit übergeben sich immer wieder den Staffelstab. Das sorgt für eine hohe Trinkanimation trotz moderater Säure. Er ist zugänglich, aber doch durchaus spannend. Im Nachhall wiederholt er diese Eindrücke. Allen voran gibt es Zitrone auf die „Zwölf“.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 19.02.2025
Sowohl die Beratung wie auch die gesamte Abwicklung waren perfekt.
Die ideal geschützte Ware kam ohne Beschädigung oder sonstigem Mangel sehr pünklich an.
Besten Dank und gerne wieder...mehr undefinedweniger
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