Kosten innerhalb Deutschlands: Als Inselzuschlag auf deutsche Inseln berechnen wir 10,-Euro pro Bestellung bei der Lieferung mit UPS, DHL erhebt keine deutsche Inselzuschläge.
Bei Nachnahme jeweils zzgl. evtl. Übermittlungsentgelte des Logistikunternehmens
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Die Anteile der verwendeten Sorten der Cuvée Caroline variieren von Jahr zu Jahr und stammen aus einem gemischten weißen Satz, der aus Sauvignon, Chardonnay sowie Viognier und Manzoni Bianco besteht. Die Trauben wachsen auf gut 400 Metern Seeh ö he, wurden von Hand gelesen und danach zusammen eingemaischt und lagen f ü r sechs Tage mit einem Anteil von rund 60 % Kämmen auf ihren Schalen. Nach dem Abstich kam die Caroline in die Fässer, wo sie für ein Jahr auf der Vollhefe lag, bevor sie vor der neuen Ernte für weitere elf Monate ins Beton gelegt wurde.
CASON Rosso Tannat et al. 2019 ALOIS LAGEDER (bio)
CASON Rosso Tannat et al. 2019 ALOIS LAGEDER
In den letzten Jahren haben wir uns mehr und mehr für die Rebsorte Tannat, ein Exot unter den Südtiroler Rebsorten, begeistert. Wir haben die aus Frankreich stammende Sorte in den 80ern im Zuge von Feldversuchen hier gepflanzt. Tannat reift in Südtirol gut und behält dabei hohe Säurewerte, eine optimale Voraussetzung für große Rotweine. Heute macht diese Sorte den Hauptbestandteil des roten CASòN-Weines aus.
Anbauweise: biologisch-dynamisch bewirtschaftet, Demeter zertifiziert
Beschreibung: kirschrote Farbe mit violettem Reflex intensives Bouquet, fruchtig (Zwetschge, Brombeere), Leder, Tee, rauchig mittelgewichtiger Körper, saftig, fruchtig, zartbitter, frisch, lebendige Säure
Optimale Trinkreife: 3 - 10 Jahre
Empfohlene Speisen: gebratenes oder gegrilltes Rindfleisch, Lamm, Wild, Käse
Herkunft: Casòn Hirschprunn in Margreid 230 - 360 Meter ü. d. M. Sandiger, steiniger Dolomitkalk-Boden
Alter der Reben: 13 - 34 Jahre
Bereitung: Spontane Maischegärung mit variablem Ganztraubenanteil im großen Holzfass. Ausbau im großen und kleinen Holzfass mit anschließender Flaschenreifung für mehrere Monate
Farbe: Helles, transparentes Kirschrot.
Nase: Der 2024 Cerasuolo d’Abruzzo von Francesco Cirelli zeigt sich in der Nase quietschfidel und duftet nach roten Früchten: Johannisbeeren, Kirschen, kleine Himbeeren sowie Malven und Hibiskus. Hinzu kommt etwas Kernton, der ihm zusätzliche Tiefe verleiht. Unverstellt und klar avisiert er unbeschwertes Trinkvergnügen.
Mund: Im Antrunk zeigt er sich trotz seiner fruchtigen Verspieltheit in der Nase erfreulich seriös: Mit feinem, phenolisch herbem Biss ist die saftige Frucht fest eingefasst in die rotfruchtig transparente Gesamtstruktur dieses mittelkräftigen Cerasuolo. Mit animierendem Gerbstoff und reifer Säure wandelt er eigenständig und selbstbewusst auf dem schmalen Grat zwischen Rosé- und Rotwein.
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 29.04.2025
Farbe: Transparentes Kirschrot, strahlend und klar.
Nase: Die Nase des 2023 Cerasuolo d’Abruzzo Amphora von Francesco Cirelli feuert aus allen zur Verfügung stehenden Rohren die rote Frucht voraus: Sauerkirschen, Herzkirschen, Amarenakirschen und ein Touch Cola-Kirsch umreißen sein steinobstiges Naturell. Dazu kommen eingelegte Mieze-Schindler-Erdbeeren, etwas Hibiskus und Himbeersirup von kleinen Waldhimbeeren. Gerahmt vom feinwürzigen Duft einer Sommerwiese verströmt er puren Hedonismus.
Mund: Im Antrunk wird die funkelnd rote Frucht formidabel flankiert von feinherber Phenolik, die seine satte Saftigkeit kongenial channelt. Haptisch wirkt er fast pudrig mit seiner geschliffenen Gerbstoffstruktur, die reife Säure wirkt wie ein treibender Beat hinter der strahlenden Frucht, die den Gaumen in sattem Rubin erstrahlen lässt, sodass man lechzend einen Becher nach dem anderen im Schlund versenkt. Zu frisch für einen Roten, zu kräftig für einen Rosé, ist der Cerasuolo die ultimative Geheimwaffe zu Tisch oder gegen den groben Durst.
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 29.04.2025
Chablis "á louest" AOC, sans sulfite ajouté 2023 de lEnclos (bio)
Farbe: Intensives Goldgelb mit schöner Dichte.
Nase: In der Nase zeigt sich der 2023 Chablis à l 'ouest mit saftigen Aromen von reifen gelben Früchten, exotische Noten von Mango, Limette und Papaya. Durch das lange Hefelager treten Noten von hellem Tabak und ein Hauch weiße Schokolade hinzu. Seine Mineralität ist markant, präsent und fasst alles wunderschön ein.
Gaumen: Auf der Zunge angelangt explodiert er mit einer lebendigen Säure und belebender Frische, die den Mund wunderschön wässert und mit viel Salzigkeit und Länge zurückbleibt. Ein fantastischer Essensbegleiter, der mit jedem Schluck zu einem weiteren anregt und nach 2 Tagen geöffnet im Kühlschrank sich noch facettenreicher zeigt, als frisch geöffnet.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 14.07.2025
Chablis 1er Cru Mont de Milieu AOC 2023 de lEnclos (bio)
Farbe: intensives Strohgelb
Nase: m Gegensatz zum 2022er Chablis 1er Cru Mont de Milieu ist beim 2023er Jahrgang kein Holzeinfluss spürbar. Man findet vielmehr eine ganz feine Reduktion, die Hefe ist noch spürbar, ebenso Säure, zestige und zitrische Noten, knackiges Kernobst, Kalk und zerstoßene Austernschalen mit ein wenig jodiger Meeresbrise.
Gaumen: Am Gaumen wirkt der Wein dicht und intensiv, gleichzeitig vibrierend agil und schlank, zunächst mit rundem, dann mit immer festerem Mundgefühl, ein wenig Gerbstoff und einer lebendigen, aber feinen, eleganten Säure. Aromatisch wirkt der Mont de Milieu floral duftig, leicht zitrisch und weißfleischig mit einer feinen Salzigkeit im intensiven Finale. Ein gelungener, schlanker, balancierter mit feiner Zestigkeit ausgestatteter Chablis.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 05.09.2025
Chablis 1er Cru Vau de Vey AOC 2023 de lEnclos (bio)
Farbe: Mittleres Strohgelb
Nase: Ein kräftiger, intensiver 1er Cru der an Zitronensaft, -kerne und -schalen ebenso erinnert, wie an Heu, weiße Blüten, sowie etwas feuchte Flechte auf nassem Stein. Dazu gibt es ein wenig Rauch, Feuerstein und grünen Apfel.
Gaumen: Am Gaumen wirkt der Vau de Vey saftig und sowohl druckvoll und fest als auch cremig. Die Balance aus heller, reifer Frucht, druckvoller Säure, leichtem Gerbstoff und Phenolik, kaum spürbarem Holz und der leicht cremigen Textur ist sehr gelungen. Dabei wirkt der Chablis tief und frisch mit viel Saft und Salz. Ein Chablis Premier Cru par excellence, mundwässernd und lebendig.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 08.04.2025
Sowohl die Beratung wie auch die gesamte Abwicklung waren perfekt.
Die ideal geschützte Ware kam ohne Beschädigung oder sonstigem Mangel sehr pünklich an.
Besten Dank und gerne wieder...mehr undefinedweniger
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