Kosten innerhalb Deutschlands: Als Inselzuschlag auf deutsche Inseln berechnen wir 10,-Euro pro Bestellung bei der Lieferung mit UPS, DHL erhebt keine deutsche Inselzuschläge.
Bei Nachnahme jeweils zzgl. evtl. Übermittlungsentgelte des Logistikunternehmens
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Chardonnay 500 Reserve THANISCH
Ein mineralisch komplexer Chardonnay, dessen Farbe in einem hellen Strohgelb mit zart grünlichen Reflexen schimmert. Sein Duft ist geprägt von feinstem Holz und lang anhaltenden Apfelaromen eines Boskoop, die seinen sortentypischen Charakter unterstreichen. Die animierende Säure, kombiniert mit einer
ausgeprägten Frucht und langem Abgang.
Farbe: Strohgelb mit feinperliger Perlage.
Nase: Ausgesprochen weinig duftet der 2022 Chardonnay & Auxerrois von Andres & Mugler: reife gelbe Frucht nach Birnen und rotwangigen äpfeln skizzieren die erste Nase, gefolgt von Quitte, Honigmelone und grünen Aprikosen. Hinzu kommen dezente Autolysenoten, die an warmen Hefezopf, Butterkeks und Süßrahmbutter erinnern.
Mund: Mit markantem Mousseux zeigt er sich auch am Gaumen großzügig und reif mit barocker Frucht und ausladendem Naturell. Das Obst-Arrangement der Nase wirkt wie inszeniert auf einem Bild der alten belgischen Meister, ein hölzerne Schale, gelbe Birnen und äpfel, Quitten, ein paar Nüsse, daneben ein Messer mit einem Laib Brot und ein paar getrocknete Rosen. Ein klassisch rustikale, puristische Szene mit eigensinnigem Charme.
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 02.04.2026
Farbe: Strahlendes Goldgelb.
Nase: Der 2022er Zind mutet intensiv im Duft an, Mango, Limette, Orange, Ingwer, reifer Apfel, begleitet von feiner Tabak-Note machen den Auftakt. Mit Sauerstoffkontakt tritt die betörende kalkige Note in den Vordergrund und eine Zündplättchen-Aromatik, wie wir sie von großen Burgundern in der Jugend kennen. Eleganz, Spannung und Tiefe sind bereits in der Nase allgegenwärtig.
Gaumen: Auf der Zunge wirkt er geschliffen, straff und betört neben der ausgeprägten Zitrusfrucht mit einer überaus belebenden Säure und einer tiefen steinigen Mineralität, die zupackt und den Verkoster vollends in ihren Bann zieht. Der lange, intensiv salzige Nachhall und der feine Gerbstoff verweisen auf sein fantastisches Reifepotential. Der perfekte Begleiter zu klassischer französischer Küche und zu asiatisch angehauchten Umami-Gerichten. Eine echte Alternative zu den hochpreisigen Weinen aus Burgund, was für eine Freude, was für ein echter Geheimtipp aus meinem geliebten Elsass.
Unbedingt dekantieren und nicht zu kalt aus einem größeren Glas genießen.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 16.04.2024
Olivier Humbrecht: 1989, als wir uns für die Neupflanzung der Südseite dieses Clos in Waldnähe gelegen entscheiden mussten, wählten wir die Chardonnay-Traube, mit der klaren Absicht, einen stillen Wein zu produzieren, der mit der Auxerrois-Traube verschnitten werden konnte. Das kühlere Klima und der felsige Kalkstein, der reich an Magnesium ist (der Windsbuhl-Kalkstein ist dolomitisch), waren ideal für den Chardonnay. Wir haben auch im Kontext mit der globalen Erwärmung nach einem höheren Säuregehalt gesucht. Mit dieser Traube wurden alle unsere Erwartungen erfüllt. Leider ist der Chardonnay nur für Schaumweine im Elsass zugelassen, daher vermarkten wir ihn lediglich als Vin de Table. Info zum Ausbau: 2016 endetet mit einer großzügigen Ernte von wunderschönen und sehr gesunden Trauben, aus denen nach der üblichen langsamen Vergärung ein komplett trockener Wein entstand. Farbe: Intensives, funkelndes Goldgelb mit zarten grünen Reflexen. Nase: Der 2016er Zind zeigt sich frisch und animierend in der Nase, deutlich geprägt von einer kompakten und feinziselierten Mineralik. Weißer Pfirsich und Apfel verleihen ihm fast den Charakter eines komplexen Rieslings, aber nach längerer öffnung wird der fruchtige Ersteindruck von einer burgundischen Note, mit Mandeln, Hefe, Anis, Champignons und zarten gemüsigen Anklängen von Sellerie ergänzt. Gaumen: Chardonnay im Elsass - ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Saftig und trinkanimierend gleitet er über die Zunge, mit cremiger Struktur, delikater Säure und salziger Note. Ein echter Allrounder, der sich unglaublich vielseitig mit den unterschiedlichsten Speisen kombinieren lässt.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 02.05.2018, Copyright Christina Hilker Geschenkverpackungen finden Sie HIER
Chardonnay de la Côte des Bar, Brut Nature 2018 Louise Brison
Farbe: Leuchtendes Strohgelb mit hellen Reflexen, feinperliges Mousseux von hoher Intensität, kleine bis mittlere Bläschen, die sich lange im Glas halten.
Nase: Frisch und intensiv, geprägt von gelber und grüner Frucht: Mirabelle, saftiger Pfirsich, Williamsbirne, gelbe wie rote äpfel, dazu exotischere Anklänge von Kaki, gelber Pflaume und einem Hauch unreifer Mango. Zitrusfrische durch Bergamotte und Limettenabrieb wird elegant ergänzt durch Kräuter wie Zitronenmelisse, Minze und Zitronengras – alle frisch und lebendig, von klarer Vitalität getragen. Mit Luft entfalten sich subtile, rauchige Facetten: gegrillte Ananas, ein Hauch kalter Rauch, flankiert von der puristischen, kalkig-steinigen Signatur des Kimmeridge-Bodens. Auffällig wenig Hefe- oder Briocheelemente, viel mehr ein betont klarer, frischer und eleganter Ausdruck, der die Rebsorte in ihrer reinsten Form zeigt.
Gaumen: Sehr filigran, spitz zulaufend und von einer fast schwerelosen Eleganz getragen. Die Fruchtaromen der Nase setzen sich mit Präzision fort, jedoch ohne Fülle oder Schmelz– stattdessen zeigt er enorme Länge, fein ziselierte Säure und eine kühle, steinige Textur, die den gesamten Mundraum auskleidet. Das Mousseux bleibt subtil und zurückhaltend, sodass die Mineralität und Klarheit im Vordergrund stehen. Der Wein wirkt straff, sehnig und weinig, stets mehr auf Präzision als auf Opulenz bedacht. Im Nachhall kehren die gelb-grünen Fruchtnoten wieder, ergänzt um einen zarten Mandelton und eine feine Marzipan-Nuance, die subtil Tiefe geben, ohne die Frische zu überlagern. Alles bleibt transparent, kühl und von einer reinigenden Mineralität getragen.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 08.09.2025
Chardonnay de la Côte des Bar, Brut Nature 2016 Louise Brison
Farbe: mittleres Strohgelb mit lebhafter Perlage
Nase: Der 2016er Chardonnay de la Côte des Bar setzt die Tradition eines bemerkenswert kompromisslosen, klaren und absolut präzisen Chardonnay-Champagners vom Kimmerdinger Kalk fort. Delphine Brulez, die Enkelin von Louise Brison, keltert einen Champagner, der zu keinem Zeitpunkt mit einem der Côte des Blancs verwechselt werden kann und der eine feine Oxidation mit Noten von Noisette, Zitronenbaiser, gemahlenen Austernschalen, getrockneten Kräutern und Stein verbindet.
Gaumen: Am Gaumen ist der Chardonnay de la Côte des Bar 2016 weinig und voll, aber absolut präzise, klar und kalkig mit einem bemerkenswerten Mundgefühl, das Seidigkeit mit Kreidigkeit und einer leichten Phenolnote verbindet. Der Kimmerdiger Kalk zeigt sich hier mit seiner vitalen Säure fast eins zu eins umgesetzt. Das Ergebnis ist ein Champagner mit Agrumen, einem Hauch von Sherry, gelben Früchten, Jod und Gestein mit feiner Perlage und angenehmem Druck bis ins lange Finale.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 27.05.2024
Chardonnay Hard unfiltriert ZIEREISEN
Ganz nah am Burgund. Dieser Chardonnay vereint knackige Mineralik mit floralen und gelbfruchtigen Aromen. Salzige Mineralität. Körperreich und dennoch elegant. Alterungspotenzial je nach Jahrgang für mindestens 15 Jahre.
Boden und Kleinklima: Jurakalk mit Lössauflage
Alter der Reben: Pflanzjahr 1996
Klone: Unterschiedliche Dreher-Klone
Vinifikation: Spontanvergärung, Maischestandzeit, Ausbau für 18 bis 22 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration.
Holzeinsatz: Barrique, 10 % neu, 90 % gebraucht
Chardonnay Hard unfiltriert ZIEREISEN
Ganz nah am Burgund. Dieser Chardonnay vereint knackige Mineralik mit floralen und gelbfruchtigen Aromen. Salzige Mineralität. Körperreich und dennoch elegant. Alterungspotenzial je nach Jahrgang für mindestens 15 Jahre.
Boden und Kleinklima: Jurakalk mit Lössauflage
Alter der Reben: Pflanzjahr 1996
Klone: Unterschiedliche Dreher-Klone
Vinifikation: Spontanvergärung, Maischestandzeit, Ausbau für 18 bis 22 Monate auf der Hefe, keine Schönung oder Filtration.
Holzeinsatz: Barrique, 10 % neu, 90 % gebraucht
Chardonnay Imperiale VDP Gutswein 2022 VON WINNING
Chardonnay Imperiale wächst in der Ebene von Ruppertsberg und ist eine Selektion der besten Weinberge und Fässer im
Vergleich zum "Royale".
Er ist konzentriert und straff mit nobler Reduktion und Finesse à la Mersault, hat aber die satte Aromatik kalifornischer Chardonnays kühler Jahre.
Chardonnay Linse 2021 SECKINGER (bio)
An diesem besonderen Ort fühlt man sich ein bisschen an das Burgund oder Jura erinnert. Massiver Kalkstein und ein sehr mergeliger Ton lassen auch schon die sehr jungen Chardonnay Reben in voller Kraft erstrahlen. Sehr tief, würzig mit einer feinen Säure, gepaart mit 100% neuem Holz, ergeben unsere Interpretation von Chardonnay aus der Pfalz.
Chardonnay Kirchberg Oberrotweil GG 2022 FRANZ KELLER
Farbe: Intensives Strohgelb
Nase: Die Nase dieses Großen Gewächses ist geprägt von einer feinen Reduktion, die wie Dunst über Birnen, Quitten, Mirabellen, Karambole, Zitronen- und Limettenzesten, Verbene, Melisse und etwas Fenchelgrün und Hefeteig liegt. Dazu kommt etwas zerstoßene Kreide und feines Holz.
Mund: Am Gaumen ist das ein eleganter und feiner und fast süffiger Wein, der gleichzeitig eine wilde, ungestüme Seite besitzt. Da finden sich holzwürzige, leicht rauchige Noten, wiederum saftige Birnen, reife Quitten und viel reife Zitrusfrucht. Aber es ist vor allem ein Textur- und Strukturwein mit einem feinen Grip und einer kreidigen Textur, einer saftigen Säure und präzise eingesetztem Holz. Der Wein baut von Beginn an Spannung auf und die hält bis ins lange Finale an – präzise, subtil und lebendig.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 07.08.2024
Gewachsen an den kalk- und schieferhaltigen Osthängen des Leithagebirges, stammt dieser Chardonnay aus den Lagen Spiegel, Kirchberg und Alter Berg in Winden sowie Fügler in Jois. Trauben aus den Lagen Edelgraben und Zwergbreiten in Breitenbrunn fließen ebenfalls in die Cuvée ein. Von Hand gelesen zu Beginn des Septembers, liegen die Trauben einige Stunden auf der Maische, bevor der Most spontan vergoren wird. Der BSA findet ebenfalls spontan während des 17-monatigen Ausbaus auf der Hefe im großen Holzfass statt.
Farbe: Helles Zitronengelb mit silbern auslaufendem Rand.
Nase: Der 2023 Leithaberg Chardonnay von Gernot und Heike Heinrich zeigt sich zunächst zurückhaltend mit mineralischen Noten: Nasse Tafelkreide, nasser Kiesel und etwas Zitrus eröffnen die Nase, gefolgt von Zitronenmelisse und Gurkenkraut. Mit zunehmender Belüftung folgen gelbes Kernobst und markant erdige Aromen nach Angelika.
Mund: Im Antrunk straff mit festem Biss und würzig-herbem Kern. Die pointierte Säure ist hervorragend eingebunden und trägt ihn mit cremigem Schmelz, phenolisch umrandet von engmaschigem Tannin am Zungensaum. Anregend herb mit saftigem Extrakt und zart salinem Nachhall. Fokussiert, kompakt und schnörkellos. Top!
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 13.03.2025
Chardonnay Linse 2021 SECKINGER (bio)
Unser ältester Chardonnay Weinberg liegt unterhalb des Ruppertsberger Gaisböhl. Buntsandstein, Kalkmergel und Löss im Unterboden sorgen für eine sehr salzige, kreidige und präsente Art. Wir verwenden hier nur gebrauchte Holzfässer, um die natürliche und offene Struktur des Weins zu erhalten.
Chardonnay Oppenheim Alte Reben trocken 2021 KÜHLING-GILLOT (bio)
Info zum Wein: Die Weinberge in der Oppenheimer Gemarkung unterliegen nicht mehr dem direkten Einfluss des Rheins und da sie wie ein Amphitheater geformt sind, speichern sie in idealer Weise die Wärme, und die Trauben reifen harmonisch. Anders als um Nierstein, wo der rote Schieferboden vorherrscht, sind die Böden um Oppenheim sehr kalkhaltig und von Formationen des Kalkmergel geprägt. Mit einer Auflage von weichem aufgewehtem Löss sind es ideale Standorte für die Burgundersorten. Die Idee für diesen Wein, den der erstmals aus dem Jahrgang 2012 abgefüllt wurde, entstand bei der Beobachtung dieser Parzelle. Durchzogen von einer festen Kalkscholle reifen die Trauben hier etwas langsamer. Diese Besonderheit in der Mikrolage mahten sich Carolin und Hans Oliver zunutze, Sie können durch konsequentes Ausdünnen, begleitet von strenger Selektion bei der Lese, ideal ausgereifte kleinbeerige, gesunde Chardonnay-Trauben ernten. Der pure Kalkmergel Oppenheims.
Info zum Ausbau: Goldgelbe kleine Beeren vergoren in Barriques und Tonneaux, zur Hälfte als Erstbelegung, die weiteren Fässer in der zweiten Belegung.
Farbe: Strahlendes, tiefes Goldgelb.
Nase: Was für ein Aroma strömt uns da entgegen – Streichholz, gelbe Frucht, Orange, Vanille und frisch aufgeschlagene Butter unterlegt von wilden Kräutern, Unterholz, Waldboden und Steinpilzen. Ein kraftvoller und komplexer Chardonnay, der burgundisch anmutet und sich ganz am Anfang seiner spannenden Entwicklung befindet. Man möchte ihn förmlich inhalieren.
Gaumen: Auf der Zunge angelangt wirkt der 2021er Oppenheim Chardonnay Alte Reben kraftvoll, komplex und fordert mit einer markanten und zugleich feinen Gerbstoffstruktur den Gaumen heraus. Ein Wein mit fantastischem Reifepotential, der den geduldigen Verkoster belohnen wird, denn er wird sich mit weiterer Reife noch wesentlich facettenreicher und vielschichtiger entfalten. Großartiges Reifepotential!
Unbedingt dekantieren und nicht zu kalt aus großen Gläsern genießen.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 31.08.202
Farbe: intensives Strohgelb
Nase: Der Sous Frétilles ist ein feiner, duftiger Chardonnay, der nach Zitronenöl, leicht gerösteten Nüssen, Birnencrème und etwas Orange duftet. Dazu kommen eine leicht rauchige Note, etwas Muskat und Vanille mit dezentem Holz. Das alles wirkt im Duft schon sehr elegant.
Gaumen: Den Pernand-Vergelesses sollte man aktuell karaffieren. Dann spielt er seine Stärken um so besser aus. Der Wein wirkt wunderbar cremig und sinnlich mit leichter Buttrigkeit und einer feinen Eichen- und Zimtwürze vom Fass. Je mehr Luft er bekommt, desto mehr Zug bekommt er auch. Die Säure wird agil, der Wein immer intensiver mit exzellenter Länge.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 14.07.2024
Sowohl die Beratung wie auch die gesamte Abwicklung waren perfekt.
Die ideal geschützte Ware kam ohne Beschädigung oder sonstigem Mangel sehr pünklich an.
Besten Dank und gerne wieder...mehr undefinedweniger
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