Kosten innerhalb Deutschlands: Als Inselzuschlag auf deutsche Inseln berechnen wir 10,-Euro pro Bestellung bei der Lieferung mit UPS, DHL erhebt keine deutsche Inselzuschläge.
Bei Nachnahme jeweils zzgl. evtl. Übermittlungsentgelte des Logistikunternehmens
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Der Fosilni Breg, der „Berg aus Fossilien“, ist geprägt durch seine Korallen-Kalkböden und reich an versteinerten Meerestieren. Die Sauvignon-Blanc-Reben der Domaine wachsen auf kargen Böden mit einer Schicht tonreichen Mergels, auch Flysch oder Opok genannt, sowie fruchtbarer Braunerde. Die Trauben für die 2020 Réserve sind besonders kleinbeerig und werden nur in besonderen Jahren für die Réserve genutzt. Die Lage befindet sich direkt neben dem Zieregg auf 340–480 Höhenmetern. Nach langer Maischestandzeit wurde die Réserve spontan vergoren, für 30 Monate auf der Feinhefe ausgebaut und ungefiltert auf die Flasche.
Farbe:
Blassgelb mit grünen Reflexen.
Nase:
Mit großer Disziplin zeigt sich der 2020 Sauvignon Blanc Reserve von der Domaine Ciringa in der Nase. Mit ruhiger Eleganz erzählt er zunächst vom langen Hefelager, dann von den kleinbeerigen Trauben, die nur in besonderen Jahren die Qualität für die Reserve liefern. Steinig-karg skizziert Kräuterwürze das aromatische Bild: Schwarzkümmel, Koriander, Fenchelgrün und die Zeste von Grapefruits bilden das Fundament. Dazu kommen Sauerteigbrotrinde, Kerbel sowie Zitrusblüten in der Kopfnote. Luftig-lockerer Sauvignon mit prägnanter Persönlichkeit, extrem gesellschaftstauglich.
Mund:
Das florale Zitrus-Thema der Nase wird am Gaumen von Zitrone über Mandarine bis Orange weitergeführt und umfasst sowohl deren Saft als auch die öle der Zesten. Ausladend mit reifem Charakter zeigt er sich am Gaumen cremig mit solidem Bass und präzisem Scheitel. Hier ist alles an seinem Platz – straff und diszipliniert, ein Paradebeispiel für einen Terroir-geprägten Sauvignon, der seinen Charakter nicht verleugnet, sondern dank seiner Herkunft zur vollen Blüte gelangt – ganz ohne die üblichen aromatischen Exzesse.
Farbe/Aussehen: Wasserhelles gelb mit deutlichen grünen Reflexen. Feines und
breitgestreutes Mousseux.
Nase: Der Prosecco Frizzante duftet nach Apfel, Birne, Honigmelone und
Holunderblüte.
Gaumen: Am Gaumen präsentiert er sich klar und reintönig mit charmanter und
saftiger Frucht.
Ein erfrischendes und animierendes Produkt, das für unkomplizierten und
beschwingten Genuss sorgt.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 22.04.2014, Copyright Christina Hilker
Civranetta Prosecco DOC Frizzante FIDORA Civranetta Prosecco DOC, Frizzante, screw cap
Farbe: Blassgelb mit silbernen Reflexen und feiner Schaumbildung.
Nase: In der Nase hat der Vino Frizzante von Fidora deutliche Noten von weißen Blüten nach Holunder und Akazie. Dazu kommen etwas grüne Mandel und ein Touch von Birne.
Mund: Am Gaumen präsentiert sich dieser Frizzante mit animierender, feiner Perlage und hedonistischer Frucht. Die aparte Restsüße balanciert das Mousseux, als auch die Frucht und lässt das Glas schnell nachfüllen. Ein unkomplizierter Sundowner für jeden Tag der für beschwingten Genuss sorgt. Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 08.02.2015, Copyright Sebastian Bordthäuser
Farbe:
Blassgelb mit silbernen Reflexen und feiner Schaumbildung.
Nase:
In der Nase hat der Vino Frizzante von Fidora deutliche Noten von weißen Blüten nach Holunder und Akazie. Dazu kommen etwas grüne Mandel und ein Touch von Birne.
Mund:
Am Gaumen präsentiert sich dieser Frizzante mit animierender, feiner Perlage und hedonistischer Frucht. Die aparte Restsüße balanciert das Mousseux, als auch die Frucht und lässt das Glas schnell nachfüllen. Ein unkomplizierter Sundowner für jeden Tag der für beschwingten Genuss sorgt.
Civranetta Prosecco DOC Frizzante il fondo Design-Edition FIDORA (bio)
Farbe/Aussehen: Wasserhelles gelb mit deutlichen grünen Reflexen. Feines und breitgestreutes Mousseux.
Nase: Ein duftiger und unkomplizierter Genosse, der an Apfel, Birne, Honigmelone und Holunderblüte erinnert.
Gaumen: Am Gaumen präsentiert er sich klar und reintönig mit charmanter und saftiger Frucht.
Ein sehr erfrischendes und animierendes Produkt, Beschwingter Genuss garantiert
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 16.06.2018
Civranetta Prosecco DOC Spumante Brut FIDORA
Farbe: Helles gelb, silberne Reflexe und prägnante Schaumbildung.
Nase: In der Nase ist der Vino Spumante von Fidora noch ein wenig durch Gäraromen geprägt, etwas Hefe sowie etwas Hefezopf. Es folgen Aromen nach Lindenblüten, Holunder sowie etwas Nashi-Birne.
Mund: Im Mund besticht der Spumante durch ein feingliedriges Mousseux und eine saftige Frucht. Mundfüllend mit feiner Restsüße hat dieser Prosecco eine gute Länge und eine langes Finish. Unkompliziert ohne banal zu sein mit hohem Spaßfaktor. Aufmachen, austrinken! Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 08.02.2015, Copyright Sebastian Bordthäuser
Farbe: Purpur, leicht transparent
Nase: Der Blaufränkisch duftet nach roten und dunklen Beeren mit einem Hauch von darüber liegender Säure. Zudem gibt es dezente Noten von Pfeffer, Gestein und Kräutern. Im Duft wirkt der Wein sehr jung, sehr frisch und kühl-saftig.
Gaumen: Auch am Gaumen wirkt der CK Blaufränkisch frisch mit einer ganz dezenten restlichen Gärkohlensäure und zudem saftig. Es ist ein straffer, knackiger Wein mit viel Beerensaft, Kirsche und Sauerkirsche. Das wirkt alles leicht und süffig, sehr klar und säurebetont mit feinem Tannin, dazu sehr lebendig und leicht salzig. Ein schöner Wein!
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 05.10.2024
Farbe: tiefer Rosé, fast ein Claret, aber etwas heller als der CK Rosé
Nase: Der CK Mash duftet nur dezent und wirkt aktuell eher zurückhaltend. Der Wein erinnert an Rappen und Traubenhaut mit leicht säuerlichen Akzenten von Sauerkirschen und Cranberry, etwas zerstoßenem Gestein und Kräutern.
Gaumen: Am Gaumen ist dies ein angenehm eigenwilliger, saftiger, salziger, rotbeeriger und sauerkirschiger Wein mit feinem Tannin und knackiger Säure. Der Wein wirkt straight, präzise und strukturiert mit feiner Gesteins- und Kräuterwürze. Es ist ein lebendiger, frischer Wein mit einer gelungenen Portion an Gerbstoff.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 05.10.2024
Farbe: Mittleres Goldgelb.
Nase: Im Duft bemerkt man beim 2023er Welschriesling von Clemens Krutzler gleich, dass wir es hier mit einem außergewöhnlichen Welschriesling zu tun haben. Saftiger Apfel, Honigmelone, Limettenschale, Hefe, Eisenkraut, Kürbiskern, Kardamom wilde Blüten, Anis und Ingwer geben sich die Hand. Ein Aroma, was sich wunderschön auffächert und neugierig auf den ersten Schluck macht.
Gaumen: Am Gaumen packt er förmlich zu und wirkt trotz der moderaten 10,5 Vol% äußerst kraftvoll, ja beindruckend. Mit saftigem Apfel, Quitte und Aprikosenfrucht gleitet er dahin und endet in einen pikanten, dezent herben Nachhall. Ein Wein mit Ansage und ein fantastischer Botschafter, was mit dieser Rebsorte alles möglich ist. Weckt die Lust auf mehr und leckeres Essen.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 09.08.2025
Farbe: recht dunkles Granatrot mit leicht ziegelrotem Rand
Nase: Beim 2011er Clos de la Dioterie ist die Primärfrucht weitgehend verschwunden. Der Chinon aus der Monopollage wirkt tabakig, leicht nussig und herb mit Minze, ein wenig grünem Pfeffer und Bohnen, Leder und etwas sous-bois.
Gaumen: Am Gaumen bietet der Wein eine dezente Extraktsüße bei recht viel Körper, bei Kraft und einem immer noch sehr präsenten Tannin, das jahrgangstypisch einen Hauch von Grün durchblitzen lässt. Die Frucht zeigt sich gereift und bietet Schmelz, durchzogen von einer präsenten Säure. Ein schöner Chinon mit Kraft und Festigkeit bei gleichzeitiger Transparenz, im besten Sinne alte Schule.
Verkostungsnotizen von Christoph Raffelt vom 08.08.2022
Clos de la Dioterie, Monopole AOC 2019 Charles Joguet (bio)
Farbe: leicht transparentes Granatrot
Nase: Tief und voll präsentiert sich der 2019er Clos de la Dioterie mit einer Cabernet Franc-Nase wie aus dem Bilderbuch. So elegant und doch bodenständig, so fein und doch herb schafft das nur ein Wein aus einem exzellenten Jahrgang. Es finden sich dezentes Pyrazin, viel Kalk und Kreide, dazu die Frucht von Brombeeren, Berberitzen, Cranberrys und etwas Johannisbeere mit Strünken. Die rote Frucht ist unterlegt mit Paprika, Tomate und feinem Holz.
Gaumen: Am Gaumen zeigt sich die ganze Kraft in Verbindung mit viel Eleganz. Das Tannin wirkt runder als beim Les Varennes, ist aber immer noch blutjung und zeigt vor allem das Potential des Weins. Die Frucht ist hier – wie bei Joguet üblich – klar und transparent, der Chinon dicht, seidig und schon jetzt sehr perfekt.
Verkostungsnotizen von Christoph Raffelt vom 08.08.2022
Clos de la Dioterie, Monopole AOC 2016 Charles Joguet (bio)
Farbe: leicht transparentes Granatrot mit einem ganz leicht ziegelroten Rand
Nase: Hier kann man vom ersten Eindruck im Glas auch auf den Duft des Weines schließen; denn der zeigt sich genauso transparent wie die Farbe. Der 2016er Clos de la Dioterie ist ein subtiler, ein ätherischer Wein mit Noten von Minze und Kreide, bestem Holz sowie Kräutern und mit ein wenig Cassis. Er ist wunderschön klar und unverfälscht, balsamisch und ätherisch zugleich. Ein Traum.
Gaumen: Am Gaumen liefert der Chinon Klarheit und Subtilität mit einer leicht grünen, aber reifen Paprikanote in Verbindung mit roter und hier auch viel dunkelblauer Frucht sowie leicht erdigen Noten. ätherisch schwebend und doch verwurzelt zeigt sich der Clos de la Dioterie fantastisch ausbalanciert, steht aber erst am Anfang seiner Trinkreife.
Verkostungsnotizen von Christoph Raffelt vom 08.08.2022
Sowohl die Beratung wie auch die gesamte Abwicklung waren perfekt.
Die ideal geschützte Ware kam ohne Beschädigung oder sonstigem Mangel sehr pünklich an.
Besten Dank und gerne wieder...mehr undefinedweniger
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