Kosten innerhalb Deutschlands: Als Inselzuschlag auf deutsche Inseln berechnen wir 10,-Euro pro Bestellung bei der Lieferung mit UPS, DHL erhebt keine deutsche Inselzuschläge.
Bei Nachnahme jeweils zzgl. evtl. Übermittlungsentgelte des Logistikunternehmens
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Coravin Nadeln wurden speziell zum Einstechen in Natur- und Presskorken entwickelt und ermöglichen das Ausschenken von Wein, ohne die Flasche zu öffnen. Dank dem weiteren Design der Coravin Schnellausschank-Nadeln können Sie den Wein bis zu 20 % schneller als mit Standardnadeln ausschenken.
Alle Coravin Nadeln bestehen aus Edelstahl und weisen eine Antihaftbeschichtung auf. Sie sind daher besonders langlebig und ermöglichen das problemlose Ausschenken von Hunderten von Gläsern.
Nicht kompatibel mit Timeless Eleven oder Pivot™ Weinkonservierungssystemen.
Im Lieferumfang enthalten:
1 x Schnellausschank-Nadel
1x Reinigungsnadel
Corelium 2009 TERRA DE VEREMA Farbe: Gedecktes Kirschrot mit zarten granatroten Aufhellungen zum Rand hin. Nase: Geprägt von einer schönen Reife zeigt sich der 2009er Corelium mit mürber, süßer Frucht, die an eingelegte Preiselbeeren, gekochte Zwetschgen, getrocknete Datteln in Schokolade und dunkles Zwetschgenmus erinnert. Noten von Zedernholz, Salmiak, Holzrauch und Teer verweisen bereits in der Nase auf seinen intensiven südländischen Charakter. Gaumen: ölig und weich gleitet er über die Zunge, seine Säure und Tanninstruktur zeigen sich gänzlich abgeschliffen und charmant. Getrocknete mediterrane Kräuter und feine Noten von Pfeffer geben ihm Struktur und Gripp. Ein Wein, der den Kontrast in Form von Gerichten mag, die Schärfe, Säure und Bitterkomponenten mitbringen. Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 09.03.2019, Copyright Christina Hilker
Farbe: Tiefdunkles Violettrot, schwarz im Kern.
Nase: Der 2020er Cornas „Billes Noires“ ist ein betörender Wein, Cassis, Cassis Likör, süße Brombeeren, Trockenobst und deutliche Aromen von edler Schokolade, Süßholz und Trüffel. Anklänge von Salbei, Rosmarin und grüner Paprika verleihen ihm etwas Erfrischendes. Steinige Mineralität pur!
Gaumen: Am Gaumen wirkt er äußerst erfrischend. Die dunkelbeerige leicht herb anmutende Frucht wird von einer äußerst feinkörnigen Tannin Struktur und einer kühl anmutenden Mineralität begleitet. Unbedingt dekantieren, Top Reifepotential!
Verkostungsnotiz von Christina Hilker von Christina Hilker vom 29.07.2025
Farbe: Tiefes Purpurrot mit violetten Reflexen und schwarzem Kern.
Nase: Der 2015 Gore Cornas von Matthieu Barret von der Domaine du Coutet hat eine verschwenderische Nase: Schwarze Amarena-Kirschen und schwarze Schokolade eröffnen den opulenten Reigen, dicht gefolgt von dunklen, würzigen Aromen nach getrocknetem Fleisch, schwarzem Pfeffer und Leder. Cassis, Brombeergelee sowie nasser Schiefer runden das Bild ab.
Mund: Am Gaumen folgt dann die überraschung: Nicht opulent, stoffig und barock, sondern frisch und trinkig kommt der Cornas daher. Feinste Syrah getragen von transparenter Sauerkirschfrucht, der Säurebogen lang geschwungen mit Raum für die Mineralik, die ihm zusätzliche Frische verleiht. Aromatisch schwingt das Pendel zwischen Frucht und milder Würze, man kann sich nicht entscheiden und schenkt ein ums andere Mal nach. Ein wunderbarer Wein aus der Welt des Cornas.
Farbe: intensives Purpur
Nase: Der Brise Cailloux ist ein intensiver, energiegeladener, expressiver Syrah, der seine ganze Frucht und Würze vor sich herträgt. Es duftet nach Himbeeren, Brombeere, Pflaumen und Kirschen. Darüber liegen Noten von Rosen, Veilchen und Anis. Dazu kommen Anklänge von leicht geräuchertem Schinken, Pfeffer, Eisenkraut und Blutorangenabrieb. Herrlich!
Gaumen: Am Gaumen geht es weiter mit der intensiven jungen Syrah-Aromatik, aber ebenso mit einer unbändigen Frische, die einerseits durch eine lebendige Säure und eine vibrierende Mineralität, andererseits aber auch durch pikant würzige, herbe Noten hervorgehoben wird. Der Wein ist saftig, jodig, fein und doch markant im Tannin, leicht rauchig und lange präsent.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 25.11.2024
Corral de Campanas 2021 Quinta de la Quietud (bio)
Farbe: Purpurrot
Nase: Das Bukett des Corral de Campanas 2021 bietet eine tiptop Balance aus primären und sekundären Aromen wie Schwarzkirsche, Kokos, Vanille sowie mineralischen Noten. Im Gesamtbild ist die Nase ausdrucksstark und frisch.
Gaumen: Auch am Gaumen zeigt dieser Rotwein eine tolle Frische. Mit seinem kräftigen Körper und 15% Alkohol kommt er nicht gerade schüchtern daher, doch ist der Alkohol hervorragend eingebunden. Der Wein wird getragen von einer schönen Fruchtfülle und einer fabelhaften Struktur — von einer lebhaften Säure und ebenso reichlichen wie feingestrickten Tanninen. Das Gewächs hat eine samtige Textur und ist griffig am Gaumen. Es hat einen saftigen Zug und geht bei aller Konzentration nicht in die Breite, sondern ist geradlinig und zeigt eine anregende Würze im Abgang.
Verkostungsnotiz von Thomas Götz vom 11.04.2025
Farbe: Transparentes, leuchtendes Rubinrot
Nase: Der Majas Cortado 2024 ist ein frischer, duftiger Wein, der an Kirschen, Grenadine, Moosbeeren und Walderdbeeren und Himbeeren, aber auch an Mandeln und Gianduja erinnert.
Gaumen: Am Gaumen erweist sich der hellrote Majas Cortado als ein herrlich unkomplizierter roter Sommerwein mit saftig frischen Noten von Sauerkirschen, wiederum Moosbeeren und Roten Johannisbeeren. Zudem gibt es hier einen Hauch von Erde und Pfeffer. Die Säure ist agil, das Tannin rund. Der fruchtig frische und unkomplizierte aber durchaus elegante Côtes Catalanes IGP sollte leicht gekühlt serviert werden.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 25.07.2025
Corton-Bressandes Grand Cru rouge 2017 CHANDON DE BRIAILLES (bio)
Farbe: transparentes Granatrot
Nase: Der 2017er Jahrgang des Corton-Bressandes zeigt im Duft eine beeindruckende Reife und Saftigkeit. Der Wein wird aktuell von einer dunklen Waldbeerfrucht beherrscht, die sich mit warmen, frisch angepressten Himbeeren und Walderdbeeren vermischt. Im Hintergrund zeigt sich etwas Zimt und Vanille, etwas Baumrinde und Wacholder sowie eine leicht laktische Note und ein Rest Hefe im noch komplett jugendlichen und fruchtbetonten Pinot.
Mund: Auch am Gaumen zeigt sich die reife dunkle und leicht warme beerige Frucht, die sich mit einer Note von Vanillecrème und feinem Eichenholz vermischt. Kraft, Struktur und Mineralität des Corton zeigen sich brodelnd im Untergrund, spielen aber aktuell noch die Nebenrolle. Das Tannin ist reif sowie formend, und die Säure ist genau darauf angelegt, die volle Frucht zu durchdringen und in Bahnen zu lenken. Für Fruchttrinker ist das derzeit ein herrlicher Moment – sonst weglegen und ein paar Jahre später genießen.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 18.03.2019
Corton-Bressandes Grand Cru rouge 2016 CHANDON DE BRIAILLES (bio)
Farbe: In leicht durchscheinendem Purpur mit granatrotem Rand und violettem Kern zeigt sich der Wein klar und glänzend im Glas.
Nase: Neben rescher Preiselbeere und putzmunterer Sauerkirsche, versetzt dieser Grand Cru wartend vor den heimischen Ofen. Wartend auf einen Zwetschgenkuchen mit Mürbteigboden mit geröstetem Haselnussgrieß und Butterstreuseln, die langsam beginnen zu karamellisieren.
Diese runde Sache bekommt Spitzen und würzige Unterstützung durch duftige Noten von Heublumen, Fenchelsaat und Spitzwegerich, sowie die Kraft von grünem Pfeffer und einer feurigen Gazpacho.
Gaumen: Am Gaumen zeigt der 2016 Corton-Bressandes Grand Cru von Chandon de Briailles unmittelbar seine maßgeschneiderte Struktur. Die Klarheit und Feinheit seiner puristischen roten Frucht offenbart sich zunächst lediglich als Silhouette umhüllt von seidenem Umhang und verlangt nach Zeit, Luft und Geduld. Feine Würze wird mühelos getragen durch griffiges, essentiell im Hintergrund agierendes, Tannin und, von den Startlöchern aus mit den Fingern schnipsende, Säure, welche gen Horizont blickende Länge suggeriert.
Verkostungsnotiz von Peter Müller vom 14.11.2018
Corton-Bressandes Grand Cru rouge 2019 CHANDON DE BRIAILLES (bio)
Farbe: leicht transparentes Granatrot
Nase: Der 2019er Corton-Bressandes steht in einer Reihe mit den letzten großen
Jahrgängen. Der Wein schafft schon im Duft die wunderbare Balance
zwischen Kraft und Leichtigkeit, Finesse und Bodenständigkeit. Er öffnet
sich mit einer konzentrierten und komplexen Melange aus violetten Blüten,
Rosenblüten, konzentrierten Noten von Kirschen und Himbeeren,
Preiselbeeren und Pflaumen mit einem Anteil von Moos, Unterholz, Laub
und kühlem Kalk rund um einen süßen Kern.
Mund: Am Gaumen präsentiert sich der Grand Cru faszinierend geschmeidig und
charmant. Er besitzt eine Kraft, die schon aufblitzt, aber weitgehend noch
in den Tiefen des Weines schlummert. Im Vordergrund bietet er eine sehr
feine Textur und einen fleischigen Biss mit einer festen Säure, im
Hintergrund werden allerdings die herben und kräutrigen Noten von den
Rappen, von Lorbeer, Unterholz, Tabak und herber Schokolade immer
deutlicher und vermischen sich mit der Frucht zu einem sehr komplexen
Finale, das sehr viel Lust auf mehr macht.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 06.08.2021, Copyright Christoph Raffelt
Geschenkverpackungen finden Sie HIER
Corton-Bressandes Grand Cru rouge 2014 CHANDON DE BRIAILLES (bio)
Corton-Bressandes Grand Cru rouge 2014 CHANDON DE BRIAILLES
Pinot Noir/Spätburgunder
Farbe: mittleres, aber intensives Kirschrot
Nase: Zunächst ist die Nase des Corton-Bressandes stark von Reduktion
geprägt. Obwohl man Pinot eigentlich nicht karaffiert, sollte man es im
aktuell noch äußerst jugendlichen Stadium dieses Weines doch in
Erwägung ziehen. Dann öffnet sich ein weites Feld von intensiver Frucht
schwarzer Johannisbeeren und Kirschen, Holunder und Kastanien,
Orangenschalen, Wacholder und Unterholz. In der Ferne meint man - Einbildung oder nicht - Noten von Eisen wahrzunehmen.
Mund: Am Gaumen spielt der Corton schon die ganze Macht dieser einzigartigen
Grand-Cru-Lage aus. In der Textur seidig und fein, in der Säure klar und
brillant, zeigt sich die dunkle, von Waldboden- und Unterholznoten
durchsetzte Frucht präsent und voller Kraft. Der Corton-Bressandes ist
durchdrungen von einer nervigen, agilen Frische und Mineralität, die einen
großen Spielraum auf der fest gewirkten Struktur dieses Weines hat. Wer
Corton in der Rubrik streng und maskulin einordnet, wird hier eines
Besseren belehrt. Der Wein zeigt auch die sanftere Seite, die Corton haben
kann. Bei aller Jugendlichkeit die der Pinot aktuell noch besitzt, spürt man
ohne Zweifel schon jetzt eine beeindruckende Größe. Der Wein benötigt
aktuell mindestens einen Tag Luft.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 31.05.2017, Copyright Christoph Raffelt
Geschenkverpackungen finden Sie HIER
Cote Rotie Coteaux de Bassenon AOC 2020 MAISON STEPHAN (bio)
Farbe: dunkles Purpur mit violetten Reflexen und schwarzem Kern
Nase: Taucht man die Nase in das Glas mit dem Côteaux de Bassenon bekommt man unwillkürlich das Gefühl, dass man etwas im Glas hat, was verdichtet ist, konzentriert, kaum flüssig. Es duftet intensiv nach Holunderbeeren, Schlehen, Zwetschgen, Brombeeren und Veilchen. Dazu gibt es Anklänge von Rauch und Holzkohle, Bresaola, Pumpernickel, etwas Leder und
dunkel fermentiertem Tabak. Je mehr Luft und Zeit man dem Wein in diesem jugendlichen Stadium gibt, desto tiefer und komplexer wird er.
Gaumen: Am Gaumen wirkt der Côteaux de Bassenon genauso komplex wie im Duft, nur dass sich hier offenbart, dass die Verdichtung nur aromatisch stattgefunden hat. De facto fließt der Wein ruhig und stetig mit einer lebendigen Säure und einem umwerfend feinen Tannin über den Gaumen. Die Aromatik ist auch hier begeisternd vielschichtig. Den Auftakt bilden Noten von Veilchen-Pastillen, die sich mit Wacholder und Anis verbinden. Dann gibt es eine zunehmende Garrigue-Würze, etwas Mokka mit Kardamom, Rauchfleisch und eine dunkle, reife Frucht,
die für sich genommen zwar intensiv und extraktsüß aber nicht kompottig wirkt. Im Gegenteil wirkt hier eine tiefe Mineralität, die viel Energie und Lebendigkeit in diesen noch blutjungen
Côte-Rôtie bringt.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 12.01.2024
Farbe: Leuchtendes Purpur mit hellen Reflexen sowie violetten Einschlüssen
Nase: L´Ultime liefert eine sehr mysteriöse und tiefgründige Nase im positiven
Sinne. Da passiert wahnsinnig viel auf eine sehr subtile Art und Weise. Er
zeigt sich eisenhaltig und blutig. Er liefert frische Hagebutte und auch Tee
von roten Früchten als auch Rooibos. Dazu zeigt er sich erdig und würzig
bei hoher floraler Intensität. Hibiskus und Stiefmütterchen prägen diese
Nase deutlich. Feuchter Waldboden, Muttererde sowie die Rinde von
Kieferbäumen liegen in der Luft. Schwarzer Pfeffer, Wacholder sowie
Piment ergänzen dieses Spektakel sehr gelungen. Nuancen von Lakritz
und Kakaobutter lassen sich entdecken, Eine ganze Phalanx an dunklen
fruchtigen Aromen schwirrt im Hintergrund. Eingelegte Schattenmorellen,
Süßkirsche, Holunderbeere, Brombeere, Mailbeere und Pflaume sind zwar
großzügig aber schüchtern eingesetzt.
Gaumen: Im Antrunk ist die Frucht dann deutlich präsenter. Er fühlt sich an wie ein
großer Schluck Holunderbeerensaft. Nur eben mit einem feinporigen
Tannin und rassiger Säure versehen. Seinen blutigen Charakter behält er
absolut bei. Das ist betörend und macht direkt Durst auf mehr. Er ist zwar
dicht in der Aromatik gewobene, läuft aber leichten Fußes zum Ziel. Die
Erdigkeit und Würze kommen in sehr angenehmer, leicht reduzierter Form
zur Geltung. Dafür gewinnt aber im Nachhall eine ganze Bandbreite an
etherischen Aromen die Oberhand. Minutenlang wirkt er so mediterranen
und belebend-erfrischend. Das Tannin kleidet den Mundraum auf perfekte
Art und Weise aus. gemeinsam mit der Frucht liefert dies ein bitter-süßen
Moment, der nicht besser sein könnte.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 11.04.2024, Copyright Marian Henß
Sowohl die Beratung wie auch die gesamte Abwicklung waren perfekt.
Die ideal geschützte Ware kam ohne Beschädigung oder sonstigem Mangel sehr pünklich an.
Besten Dank und gerne wieder...mehr undefinedweniger
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