Kosten innerhalb Deutschlands: Als Inselzuschlag auf deutsche Inseln berechnen wir 10,-Euro pro Bestellung bei der Lieferung mit UPS, DHL erhebt keine deutsche Inselzuschläge.
Bei Nachnahme jeweils zzgl. evtl. Übermittlungsentgelte des Logistikunternehmens
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Cuvée Elena Sekt Brut Nature 2021 Andres&Mugler (bio)
Farbe/Aussehen: Intensives Goldgelb, feinperliges und lebendiges Mousseux.
Nase: Der 2021er Cuvée Elena Brut von Andres & Mugler vermittelt ein ausgeprägtes Aroma in der Nase. Der Duft nach reifen äpfeln, Birnen und Quitte vermischt sich mit nussigen Komponenten, Trockenfrüchten und etwas Honig. Er mutet cremig, charmant und intensiv an, man möchte sofort in ihm versinken, zarte grüne und zitrische Noten steuern Frische bei.
Gaumen: Saftig, nussig, cremig mit perfekt integrierter Kohlensäure betört er am Gaumen. Die ausladende Frucht macht ihn zum wunderschönem Essensbegleiter. Die fruchtigen Aromen vereinen sich mit salziger Note und pikanter Röstaromatik, die den Trinkfluss anregt. Nicht zu kalt aus einem mittelgroßen Weißweinglas genießen. So geht grandioser Winzersekt, nur so, perfektes Line Up der deutschen Sektkultur! Sehr guter Speisenbegleiter!
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 01.11.2025
Cuvée Fleur 2024 M. Schädler - Steffen Mugler (bio)
Farbe: Helles Gelb mit deutlichen silbrigen Reflexen und zarten grünen Noten.
Nase: Duftig, blumig zeigt sich die Cuvée aus Scheurebe und Cabernet Blanc in der Nase, neben Passionsfrucht, Cassis, Brennnessel und wilder Minze finden wir eine würzige Note von Zitronenpfeffer. Macht direkt Laune auf den ersten Schluck und sommerliche Temperaturen.
Gaumen: Auf der Zunge paart sich die exotische Frucht mit feiner Würze und einer erfrischenden Note, ohne dabei säurebetont zu sein. Perfekter Sommer und Partywein, gerne in großen Mengen Solo, oder zu Snacks und erfrischenden Speisen
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 02.06.2025
Informationen zum Wein
Die Cuvée besteht aus ca. 60 % Muscat d’Alexandrie sowie 30 % Muscat à petit grains und 10 % Macabeu. Die Böden der Weinberge sind geprägt von Schiefer und Mergel und sind von Buschwerk und Garrigue umgeben. Der Ertrag beträgt nur 18 Hektoliter pro Hektar. Die Trauben werden in den frühen Morgenstunden von Hand in kleine Kisten mit einem Fassungsvermögen von 12 kg gelesen, damit die Trauben frisch und unversehrt in die Kellerei gelangen. Nach dem Pressen der ganzen Trauben wird der Saft spontan in gebrauchten 500-Liter-Fässern vergoren, es folgt der biologische Säureabbau und ein Jahr Ausbau auf der Vollhefe. Am Ende erfolgt eine minimale Schwefelung.
Cuvée Mycorhize Grand Cru Extra Brut L19 De Sousa et Fils (bio)
Farbe: Blassgold mit entspanntem Mousseux
Nase: Der Grand Cru „Mycorhize“ Extra Brut (2019) duftet verführerisch nach kandierten Zitronen und Zitronenschalen, nach Orangen und Kumquats. Dazu kommen Noten von reifen und frischen äpfeln und Steinobst. Darüber liegen Noten von Linde, Akazie und Weißdorn, darunter etwas weißer Nougat, warmes Croissant, aber auch Kreide und
Kalk.
Gaumen: Am Gaumen wirkt der „Blanc de Blancs“ lebhaft und präzise mit wunderbarer Tiefe und viel Energie. Es ist ein kraftvoller, strukturierter und konzentrierter Champagner, der Fülle und Frische miteinander verbindet, kühl , druckvoll und zitrisch, gleichzeitig reif und elegant wirkt. Ein Wein mit salziger Mineralität, der schwebend, klar, hell und leicht jodig über den Gaumen gleitet, einen Hauch von Holz integriert und die Balance von Kraft und Subtilität, einer ganz dezenten eleganten Extraktsüße und pikanten Noten, die ihm viel Charakter geben.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 27.11.2025
Cuvée Mycorhize L12 Grand Cru Extra Brut De Sousa et Fils (bio)
Farbe: In hellem, leuchtenden Strohgelb präsentiert sich der Wein klar und in brillantem Glanz mit einer filigranen, doch lebhaften Perlage.
Nase: Die Nase dieses Wein erzählt Geschichten von Himmel und Erde, von Frucht und von Boden. Seine fruchtigen Komponenten sind gesetzt und gelbfleischig. Quitte, Sultaninen und ein gelber mehliger Apfel machen den Auftakt, wobei Feigen und getrocknete Aprikosen dem auf dem Fuße folgen. Tiefgang und Würze stellen sich ein durch die erdverbundenen Düfte von Bucheckern und Walnuss, sowie Trüffelbutter, Zwiebelschale und einem Hauch von Montelimar Nougat. Sich vielschichtig wandelnd Neugierde weckend und dabei doch in sich ruhend hat dieser Champagne charismatische Ausstrahlung.
Gaumen: Ebenso balanciert, wie die Verheißung seiner Nase es ankündigte präsentiert sich der Mycorhize Grand Cru Extra Brut von De Sousa et Fils im Trank. Feinperlig und verspielt nimmt er auch den letzten Winkel des Gaumens ein. Seine gelbe reife Frucht wird von erfrischender Säure gekitzelt und von kreidiger, doch cremiger Textur getragen. Aromendicht und -vielfältig, jedoch dabei nicht aufbrausend findet sich dieser Blanc de Blancs aus 100% Chardonnay in einem fortwährenden Echo aus der Würze von Mandelspekulatius und der Kargheit steiniger Mineralität wieder.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 04.04.2023
Cuvée perpétuelle, RP22AB, Non Dosé Premier Cru Bonnet-Ponson (bio)
Farbe: Mittleres Strohgelb mit stetiger, feiner Perlage.
Nase: Die Nase der Cuvée Perpétuelle Non Dosé RP22AB von Bonnet-Ponson oszilliert zwischen warmem Backwerk, sublimer Frucht und salzigem Gebäck mit hochfeinen Oxidationsnoten. Das olfaktorische Pendel schwingt folglich zwischen wohlig warm und salzig-kühl – Spannung pur, noch vor dem ersten Schluck.
Mund: Mit wolkigem Mousseux gleitet er wie ein Hovercraft über den Gaumen und erquickt mit seinem messerscharfen, salzigen Naturell. Staubtrocken und mundwässernd, als stünde man in der Wüste. Die rasiermesserscharfe Klinge wird von der reifen Säure gewetzt und zieht sich durch den Gaumen – Drainage! Ein Champagner, an dem man sich regelrecht durstig gezecht hat. Unbedingt fernab der Apéritif-Situation zu Tisch weitertrinken!
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 02.04.2025
Cuvée perpétuelle, RP22AB, Extra Brut Premier Cru Bonnet-Ponson (bio)
Farbe: Zartes Lachsrosé mit feiner, mittelgroßer Perlage, die gleichmäßig und lebendig im Glas aufsteigt.
Nase: Kraftvoll rotfruchtig mit Johannisbeere, Himbeere und Walderdbeere, ergänzt durch Birne, gelben Apfel und Pomelo. Dahinter liegen nussig-würzige Töne – Mandel auf mürbem Teig, leicht karamellisiert, wie eine Mandel-Tarte. Dazu gesellt sich eine subtile ätherische Frische, die an Johannisbeerholz oder Tannengeäst erinnert. Kräuteranklänge von Bohnenkraut, Majoran und Salbei geben Struktur. über allem liegt eine salzig-kalkige Mineralität, die den Duft klar und modern wirken lässt.
Gaumen: Leichtfüßig, straff und von hoher Mineralität geprägt. Die Säure arbeitet federführend mit dem Mousseux und erzeugt ein vibrierendes Spiel aus Frische, Salzigkeit und Energie – wie ein „Salz-Zitronen-Effekt“ auf der Zunge. Frucht und Gebäck treten schlank und elegant hinzu, während getrocknete Kräuter im Hintergrund Würze geben. Ein Champagner, der Dynamik und Präzision vereint und dabei große Trinkfreude ohne Schwere bietet – animierend, lebendig und schnörkellos elegant.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 25.08.2025
Pinot Blanc vom Kalkstein trifft auf Grauschiefer-Riesling. Rheinhessen tritt an gegen die Mosel. Zwei qualitätsversessene Winzer schicken ihre Premium-Weine ins Rennen. Und vermählen sie zur Spitzen-Cuvée „Duell“. Das Ergebnis: Die Feingliedrigkeit des Rieslings verbündet sich perfekt mit dem saftigen Schmelz des Weißburgunders. Die 2010er Cuvée „Duell“ startete zu einem mineralischen Höhenflug durch, der dem Genießer lange in Erinnerung bleiben wird.
Freunde sind sie schon seit vielen Jahren - Eric Manz und Jörg Thanisch.
Trotzdem: Als qualitätsversessene Winzer wollte jeder den anderen immer aufs Neue übertreffen. Bis sie 2010 auf die Idee kamen, aus dem Duell ein Duett zu machen und gemeinsam einen ganz besonderen Weißwein kreierten: Riesling von der Mosel trifft Pinot Blanc aus Rheinhessen. Dass Manz und Thanisch auch hier bis zum Schluss um jeden Tropfen gekämpft haben, versteht sich von selbst. Der große Erfolg zeigt, dass es sich gelohnt hat.
Cà la Bionda Ravazzol Amarone della Valpolicella Riserva DOCG 2013 CA LA BIONDA (bio)
Farbe: Tiefdunkles Kirschrot, schwarz im Kern mit minimalen Aufhellungen zum
Rand hin.
Nase: Der 2013er Ravazzol Amarone Classico zeigt rauchige Aromen, Trüffel,
etwas Liebstöckel, mit Graphit und Süßholz. Mit etwas Sauerstoff treten
fruchtige Aromen von Vogelbeere, Schlehe und Brombeere hinzu. Ein
vielschichtiger Wein, wunderschön gereift mit Anklängen eines morbiden
Charmes.
Gaumen: Süßlich, dicht und saftig läuft er über die Zunge. Er schmeichelt dem
Gaumen unwahrscheinlich, besitzt durch seine frische Säure etwas
Anregendes, und die feinkörnige und balancierte Tannin-Struktur rundet
dieses wunderschöne Trinkerlebnis perfekt ab. Er befindet sich durch seine
Reife auf dem Punkt und wird somit zum fantastischen Speisenbegleiter.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 23.12.2023, Copyright Christina Hilker
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Côte de Nuits Villages "Vieilles Vignes" AOC 2023 Charlopin Tissier
Farbe: Dichtes, leicht getrübtes Violett Rot mit zarten Rubinroten Aufhellungen zum Rand hin.
Nase: Der 2023er Côte de Nuits Villages von Charlopin Tissier mutet im Auftakt kühl und kalkig an und fordert die Karaffe ein. Mit dem nötigen Sauerstoff öffnet er sich sehr schön und betört mit Sauerkirschen, Kirschstein, Cassis und Weinbergs Pfirsich. Anklänge von Laub, Baumrinde und Tabak sind ebenfalls zugegen, sowie ein Hauch Leder und Zimtrinde.
Gaumen: Am Gaumen packt er förmlich zu mit kalkiger Struktur, jugendlichem Tannin und belebter Säure. Alles wirkt mundwässernd und animierend besonders der salzige lange Nachhall. Im jugendlichen Stadium, sollte man ihn unbedingt dekantieren, damit die Fruchtnoten besser zum Tragen kommen. Ein Wein mit Zukunft und Reifepotential.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 20.08.2025
Côte Rôtie "Côteaux de Bassenon" AOC 2022 Maison Stephan (bio)
Farbe: dunkles Purpur mit violetten Reflexen und schwarzem Kern
Nase: Der Côteaux de Bassenon ist ein heller, duftiger Côte Rôtie mit deutlichen aromatischen Anteilen von Viognier mit zitrischen Noten, Blüten und Steinobst, dazu violetter Frucht, Veilchen und Nelke. Das Holz spielt hier nur eine untergeordnete Rolle, wenn überhaupt. Je mehr Luft der Wein bekommt, desto deutlicher werden dunkle Aromen von Schlehen, Holzkohle und Leder, ohne dass der Wein den duftigen, frischen Charakter verlieren würde.
Gaumen: Am Gaumen wirkt der Côteaux de Bassenon noch komplexer als im Duft. Vor allem aber wird hier die lebendige Säure, ein umwerfend feines Tannin und eine tiefe Mineralität offensichtlich. Die Aromatik ist auch hier begeisternd vielschichtig. Den Auftakt bilden Noten von Veilchen-Pastillen, die sich mit Wacholder, Rosen, Bresaola und Nelke mischen. Die Tiefe und Dichte der violetten Frucht ist beeindruckend, gleichzeitig die Lebendigkeit und Energie, das Tonische und Saftige.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 12.01.2025
Côte Rôtie "Côteaux de Tupin" AOC 2022 Maison Stephan (bio)
Farbe: dunkles Purpur mit violetten Reflexen und schwarzem Kern
Nase: Die Nase des Côteaux de Tupin bietet eine wunderbare Reife, Intensität und Frische in Verbindung mit Eichenholz, etwas Vanille und Nelke. Der Côte-Rôtie duftet nach Cassis, Brombeeren und Schwarzkirschen, Holunder und Feigen in Verbindung mit ein wenig Blutorange, Oliven, Süßholz und Pfeffer, Veilchen und Flieder.
Gaumen: Am Gaumen ist dies ein enorm intensiver Wein, der elegant und saftig und in diesem Jahrgang besonders fein wirkt mit einem süßen Fruchtkern, etwas Fleisch, viel dunkler reifer Frucht wie Cassis und Brombeere. Der Syrah-Charakter ist hier etwas zurückgenommen (es ist ja auch Sérine), aber das Spiel mit der Kraft, dem Saft, der feinen Extraktsüße, der Dichte und der pulsierenden Mineralität ist hervorragend.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 04.03.2025
Côte Rôtie "Les Binardes" AOC 2023 Maison Stephan (bio)
Farbe: recht dicht in der violetten Farbe
Nase: Der Les Binards ist ein komplexer, kräftiger und würziger Wein mit einer Menge dunkler, violetter Frucht von Brombeeren, Zwetschgen, Cassis und Blaubeeren mit Noten von Süßholz und Veilchen.
Gaumen: Am Gaumen wirkt der Côte Rôtie sehr frisch, saftig und lebendig mit viel violetter Frucht, aber ohne Holz oder fleischige Noten. Es gibt etwas Oliventapenade, und eine wunderbare Mineralität in diesem balancierten, seidigen und ausdrucksvollen Syrah.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 12.01.2025
Sowohl die Beratung wie auch die gesamte Abwicklung waren perfekt.
Die ideal geschützte Ware kam ohne Beschädigung oder sonstigem Mangel sehr pünklich an.
Besten Dank und gerne wieder...mehr undefinedweniger
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