Kosten innerhalb Deutschlands: Als Inselzuschlag auf deutsche Inseln berechnen wir 10,-Euro pro Bestellung bei der Lieferung mit UPS, DHL erhebt keine deutsche Inselzuschläge.
Bei Nachnahme jeweils zzgl. evtl. Übermittlungsentgelte des Logistikunternehmens
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Farbe: leicht kupferfarben mit etwas Trübung
Nase: Die Cuvée Alexandria, benannt nach dem verwendeten Muscat d'Alexandrie duftet nach Holunder- und Akazienblüten, nach Muskat und Rosen, aber auch nach reifen Mostäpfeln, etwas klassischem Hopfen, Kräutertee und einer leicht cremigen Note von Pfirsichkompott mit Sahne.
Gaumen: Am Gaumen präsentiert sich die Cuvée Alexandria saftig mit einer feinen Frucht, die zwischen reifem Steinobst, etwas Kernobst und Orangen changiert. Die leicht verlängerte Maischestandzeit sorgt für einen dezenten Gerbstoff und Extrakt, der sich harmonisch einfügt. Der Wein wirkt komplex und dabei schwebend, wirkt präzise und klar, delikat und auch durchaus elegant in der feinen Komposition der Tannine und der Säurestruktur.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 23.05.2025
Cuvée des Caudalies Blanc de Blancs Grand Cru Extra Brut De Sousa et Fils (bio)
Farbe/Aussehen: Helles, funkelndes Goldgelb, feinperliges und elegantes Mousseux.
Nase: Der Champagne Cuvée des Caudalies von de Sousa betört in der Nase mit einer kompakten und dicht verwobenen Mineralität. Erst nach längerer öffnung und ausreichend Sauerstoffkontakt offenbart er sein komplexes Aroma. Es strömen einem exotische Früchte, wie Mango, Kumquat und Sternfrucht entgegen aber auch Trockenfrüchte, Honig, glasierte Mandeln, Vanille, Zimt und Ingwer. Das Ganze bekommt durch Noten von Zitrus und Holunderblüte einen erfrischenden Anstrich.
Gaumen: Der Gaumen des Champagne Cuvée des Caudalies von de Sousa beeindruckt durch seine tiefgründige Struktur, die markante Mineralität, die wir auch schon in der Nase wahrgenommen haben und die feinen Röstaromen. Nicht nur ein charaktervoller Apéritif sondern auch ein hervorragender Essensbegleiter der mit seiner schönen Länge im Nachhall beeindruckt.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 27.08.2012
Cuvée Elena Sekt Brut Nature 2021 Andres&Mugler (bio)
Farbe/Aussehen: Intensives Goldgelb, feinperliges und lebendiges Mousseux.
Nase: Der 2021er Cuvée Elena Brut von Andres & Mugler vermittelt ein ausgeprägtes Aroma in der Nase. Der Duft nach reifen äpfeln, Birnen und Quitte vermischt sich mit nussigen Komponenten, Trockenfrüchten und etwas Honig. Er mutet cremig, charmant und intensiv an, man möchte sofort in ihm versinken, zarte grüne und zitrische Noten steuern Frische bei.
Gaumen: Saftig, nussig, cremig mit perfekt integrierter Kohlensäure betört er am Gaumen. Die ausladende Frucht macht ihn zum wunderschönem Essensbegleiter. Die fruchtigen Aromen vereinen sich mit salziger Note und pikanter Röstaromatik, die den Trinkfluss anregt. Nicht zu kalt aus einem mittelgroßen Weißweinglas genießen. So geht grandioser Winzersekt, nur so, perfektes Line Up der deutschen Sektkultur! Sehr guter Speisenbegleiter!
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 01.11.2025
Cuvée Fleur 2024 M. Schädler - Steffen Mugler (bio)
Farbe: Helles Gelb mit deutlichen silbrigen Reflexen und zarten grünen Noten.
Nase: Duftig, blumig zeigt sich die Cuvée aus Scheurebe und Cabernet Blanc in der Nase, neben Passionsfrucht, Cassis, Brennnessel und wilder Minze finden wir eine würzige Note von Zitronenpfeffer. Macht direkt Laune auf den ersten Schluck und sommerliche Temperaturen.
Gaumen: Auf der Zunge paart sich die exotische Frucht mit feiner Würze und einer erfrischenden Note, ohne dabei säurebetont zu sein. Perfekter Sommer und Partywein, gerne in großen Mengen Solo, oder zu Snacks und erfrischenden Speisen
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 02.06.2025
Informationen zum Wein
Die Cuvée besteht aus ca. 60 % Muscat d’Alexandrie sowie 30 % Muscat à petit grains und 10 % Macabeu. Die Böden der Weinberge sind geprägt von Schiefer und Mergel und sind von Buschwerk und Garrigue umgeben. Der Ertrag beträgt nur 18 Hektoliter pro Hektar. Die Trauben werden in den frühen Morgenstunden von Hand in kleine Kisten mit einem Fassungsvermögen von 12 kg gelesen, damit die Trauben frisch und unversehrt in die Kellerei gelangen. Nach dem Pressen der ganzen Trauben wird der Saft spontan in gebrauchten 500-Liter-Fässern vergoren, es folgt der biologische Säureabbau und ein Jahr Ausbau auf der Vollhefe. Am Ende erfolgt eine minimale Schwefelung.
Cuvée perpétuelle, RP22AB, Non Dosé Premier Cru Bonnet-Ponson (bio)
Farbe: Mittleres Strohgelb mit stetiger, feiner Perlage.
Nase: Die Nase der Cuvée Perpétuelle Non Dosé RP22AB von Bonnet-Ponson oszilliert zwischen warmem Backwerk, sublimer Frucht und salzigem Gebäck mit hochfeinen Oxidationsnoten. Das olfaktorische Pendel schwingt folglich zwischen wohlig warm und salzig-kühl – Spannung pur, noch vor dem ersten Schluck.
Mund: Mit wolkigem Mousseux gleitet er wie ein Hovercraft über den Gaumen und erquickt mit seinem messerscharfen, salzigen Naturell. Staubtrocken und mundwässernd, als stünde man in der Wüste. Die rasiermesserscharfe Klinge wird von der reifen Säure gewetzt und zieht sich durch den Gaumen – Drainage! Ein Champagner, an dem man sich regelrecht durstig gezecht hat. Unbedingt fernab der Apéritif-Situation zu Tisch weitertrinken!
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 02.04.2025
Cuvée perpétuelle, RP22AB, Extra Brut Premier Cru Bonnet-Ponson (bio)
Farbe: Zartes Lachsrosé mit feiner, mittelgroßer Perlage, die gleichmäßig und lebendig im Glas aufsteigt.
Nase: Kraftvoll rotfruchtig mit Johannisbeere, Himbeere und Walderdbeere, ergänzt durch Birne, gelben Apfel und Pomelo. Dahinter liegen nussig-würzige Töne – Mandel auf mürbem Teig, leicht karamellisiert, wie eine Mandel-Tarte. Dazu gesellt sich eine subtile ätherische Frische, die an Johannisbeerholz oder Tannengeäst erinnert. Kräuteranklänge von Bohnenkraut, Majoran und Salbei geben Struktur. über allem liegt eine salzig-kalkige Mineralität, die den Duft klar und modern wirken lässt.
Gaumen: Leichtfüßig, straff und von hoher Mineralität geprägt. Die Säure arbeitet federführend mit dem Mousseux und erzeugt ein vibrierendes Spiel aus Frische, Salzigkeit und Energie – wie ein „Salz-Zitronen-Effekt“ auf der Zunge. Frucht und Gebäck treten schlank und elegant hinzu, während getrocknete Kräuter im Hintergrund Würze geben. Ein Champagner, der Dynamik und Präzision vereint und dabei große Trinkfreude ohne Schwere bietet – animierend, lebendig und schnörkellos elegant.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 25.08.2025
Farbe: helles Goldgelb mit kupferfarbenen Reflexen und feiner Perlage
Nase: Der 2019er Sève besitzt eine eigenständige, leicht oxidative Aromatik. Roter Apfel samt Schale und mürbes Kernobst verbinden sich mit einem Hauch Cidre und Jury-Style, Buttergebäck und feinen Hefenoten. Mit Luft treten Blutorange und reifes Steinobst hinzu, begleitet von einer nussig-würzigen Nuance, die ein wenig an Weine aus dem Jura erinnert. Trotz der Reife bleibt die Nase frisch und klar, mit einer spannenden Mischung aus Frucht, Würze und herben Akzenten.
Gaumen: Am Gaumen lässt der Sève den Pinot Noir deutlich hervortreten. Kirsche und dunkle Beeren verbinden sich mit Mostapfel, Blutorange und einer pikanten, erfrischenden Bitterkeit. Auch Kirschkerne scheinen auf, die dem Wein einen feinen Gerbstoff und zusätzlichen Grip verleihen. Das Mousseux ist fein und integriert. Der Sève wirkt weniger fest denn komplex und vielschichtig, mit der kalkigen Spannung des Kimmeridge und der dunklen Frucht von En Barmont. Trocken, kühl und eigenwillig, mit gutem Zug und langem, herb-fruchtigem Finale. Immer einer Champagner mit eigenem Charakter, den ich sehr mag.
Verkostungsnotizen von Christoph Raffelt vom 13.08.2026
Cà la Bionda Ravazzol Amarone della Valpolicella Riserva DOCG 2013 CA LA BIONDA (bio)
Farbe: Tiefdunkles Kirschrot, schwarz im Kern mit minimalen Aufhellungen zum
Rand hin.
Nase: Der 2013er Ravazzol Amarone Classico zeigt rauchige Aromen, Trüffel,
etwas Liebstöckel, mit Graphit und Süßholz. Mit etwas Sauerstoff treten
fruchtige Aromen von Vogelbeere, Schlehe und Brombeere hinzu. Ein
vielschichtiger Wein, wunderschön gereift mit Anklängen eines morbiden
Charmes.
Gaumen: Süßlich, dicht und saftig läuft er über die Zunge. Er schmeichelt dem
Gaumen unwahrscheinlich, besitzt durch seine frische Säure etwas
Anregendes, und die feinkörnige und balancierte Tannin-Struktur rundet
dieses wunderschöne Trinkerlebnis perfekt ab. Er befindet sich durch seine
Reife auf dem Punkt und wird somit zum fantastischen Speisenbegleiter.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 23.12.2023, Copyright Christina Hilker
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Côte de Nuits Villages "Vieilles Vignes" AOC 2023 Charlopin Tissier
Farbe: Dichtes, leicht getrübtes Violett Rot mit zarten Rubinroten Aufhellungen zum Rand hin.
Nase: Der 2023er Côte de Nuits Villages von Charlopin Tissier mutet im Auftakt kühl und kalkig an und fordert die Karaffe ein. Mit dem nötigen Sauerstoff öffnet er sich sehr schön und betört mit Sauerkirschen, Kirschstein, Cassis und Weinbergs Pfirsich. Anklänge von Laub, Baumrinde und Tabak sind ebenfalls zugegen, sowie ein Hauch Leder und Zimtrinde.
Gaumen: Am Gaumen packt er förmlich zu mit kalkiger Struktur, jugendlichem Tannin und belebter Säure. Alles wirkt mundwässernd und animierend besonders der salzige lange Nachhall. Im jugendlichen Stadium, sollte man ihn unbedingt dekantieren, damit die Fruchtnoten besser zum Tragen kommen. Ein Wein mit Zukunft und Reifepotential.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 20.08.2025
Côte Rôtie "Côteaux de Bassenon" AOC 2022 Maison Stephan (bio)
Farbe: dunkles Purpur mit violetten Reflexen und schwarzem Kern
Nase: Der Côteaux de Bassenon ist ein heller, duftiger Côte Rôtie mit deutlichen aromatischen Anteilen von Viognier mit zitrischen Noten, Blüten und Steinobst, dazu violetter Frucht, Veilchen und Nelke. Das Holz spielt hier nur eine untergeordnete Rolle, wenn überhaupt. Je mehr Luft der Wein bekommt, desto deutlicher werden dunkle Aromen von Schlehen, Holzkohle und Leder, ohne dass der Wein den duftigen, frischen Charakter verlieren würde.
Gaumen: Am Gaumen wirkt der Côteaux de Bassenon noch komplexer als im Duft. Vor allem aber wird hier die lebendige Säure, ein umwerfend feines Tannin und eine tiefe Mineralität offensichtlich. Die Aromatik ist auch hier begeisternd vielschichtig. Den Auftakt bilden Noten von Veilchen-Pastillen, die sich mit Wacholder, Rosen, Bresaola und Nelke mischen. Die Tiefe und Dichte der violetten Frucht ist beeindruckend, gleichzeitig die Lebendigkeit und Energie, das Tonische und Saftige.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 12.01.2025
Sowohl die Beratung wie auch die gesamte Abwicklung waren perfekt.
Die ideal geschützte Ware kam ohne Beschädigung oder sonstigem Mangel sehr pünklich an.
Besten Dank und gerne wieder...mehr undefinedweniger
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