Kosten innerhalb Deutschlands: Als Inselzuschlag auf deutsche Inseln berechnen wir 10,-Euro pro Bestellung bei der Lieferung mit UPS, DHL erhebt keine deutsche Inselzuschläge.
Bei Nachnahme jeweils zzgl. evtl. Übermittlungsentgelte des Logistikunternehmens
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Farbe: Helles, strahlendes Goldgelb.
Nase: Ein Feuerwerk der Aromen bietet sich beim 2024er Sand & Schiefer Gelber Muskateller dar, Holunderblüte, frische Trauben, Marille und Honigmelone tanzen den Reigen. In Kombination mit der Aromatik und duftiger Fülle zeigt er eine kompakte und animierend frisch anmutende Mineralität und Tiefe. Die Lust auf den ersten Schluck macht.
Gaumen: Gestochen scharf wirkt er am Gaumen, erfrischende Zitrusnoten paaren sich mit einem feinen Gerbstoff und einer salinen Spur, der Trinkfluss wird unmittelbar angeregt und das mit einer belebenden Leichtigkeit von nur 11,5Vol.%. Der perfekte Begleiter zur kreativen Küche mit vielen Gewürzen und fruchtigen Einschlägen.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 10.04.2025
Gelber Muskateller Ried Fürst 1. STK Lage 2021 Tement (bio)
Farbe: helles Strohgelb mit gelben und silbernen Reflexen
Nase: Ich habe schon mal zu einem früheren Jahrgang geschrieben, dass es immer wieder ein Fest sei, diesen Wein im Glas zu haben; denn neben aller offensiven Frucht wirkt der Gelbe Muskateller fein, elegant und finessenreich. Das ist auch jetzt wieder so. Das Aroma ist einfach hinreißend und erinnert an Fingerlime, Limette, Hopfen und Holunderblüten, an Passionsfrucht und Cassis, Litschi und Zitronengras.
Gaumen: Am Gaumen präsentiert sich der 2021er Fürst mit einer gelungenen Dichte und Volumen, Frische und Frucht. Auch hier finden sich vor allem exotische Fruchtkomponenten ein, wirken aber ruhig und fein, niemals quietschig oder laut. Dazu trägt natürlich bei, dass der Wein komplett trocken ist und eine tänzelnde Säurestruktur sowie eine feinkörnige Textur besitzt. Es ist ein tonisch wirkender, geschliffen kühler und energetischer Gelber Muskateller.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 29.08.2025
Farbe: bronzefarben
Nase: Der Gemischte Satz erinnert im Duft an trockenen Cidre und Propolis, ein wenig Heu, Kräuter und blonden Tabak mit einem Hauch von Zimt und Gebäck.
Gaumen: Am Gaumen ist der Wein geprägt von einer griffigen Textur, die an die gebrannte Oberfläche von Ton erinnert. Der Wein ist straff mit leichtem Tannin, hat ein schönes Volumen und greift die Aromen der Nase wieder auf. Er bietet kräutrige und würzig herbe Noten, eine runde, harmonische Säure und eine feine Salzigkeit im Finale.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 29.12.2025
Info zum Wein: Im Rahmen von s e m i c o l o n spüren Katharina Salzgeber und Nikolaus Saahs dem Potential von Gewu?rztraminer und Riesling nach. Wie reagiert die Rebsorte, wenn eine andere Herangehensweise hinsichtlich des Lesezeitpunktes, der Verarbeitung und des Ausbaus gewählt wird? Wie das Semikolon (der Strichpunkt), das sich in Bezug auf Einsatz und Interpretation keinem grammatikalischen Regelwerk unterwirft, sondern vielmehr an den Esprit der Schreibenden sowie auch der Lesenden appelliert, legen die Weine das Korsett (des Bekannten) ab und regen den/die Trinker/-in zum mündigen
Nachschmecken und -spüren an.
Farbe: Tiefes Goldgelb mit Amber Reflexen, getrübt.
Nase: Der 2021er Sissi Gemischter Satz, riecht intensiv nach Weinhefe, reifen äpfeln, Apfelkompott, Quitte, Heu, getrockneten Blüten, Honig, Weinbergs Pfirsich, Pfirsich Kern und wilden Kräutern. Er zeigt eine sehr schöne Tiefe und Komplexität, die neugierig auf den ersten Schluck macht.
Gaumen: Präzise, trocken und hefig-würzig zeigt sich der fordernde Gaumen, der eine ganz neue Art des Weinmachens offenbart. Ein überaus erfrischender Stil, der zugleich Tiefe und viel Schmelz zeigt, perfekt zu einer puristischen, naturbelassenen und von Kräutern und Gemüsen geprägten Küche.
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 05.08.2024
Farbe: Strahlendes Grün-Gelb mit silbrig-leuchtenden Reflexen und feinen grünen Einschlägen.
Nase: Fruchtintensiv, erfrischend und leicht, geprägt von einer maritimen Kühle. Ein Spiel zwischen gelber und grüner Frucht: Limette, Grapefruit, Lychee, Passionsfrucht, grüne Mango, Cantaloupe-Melone, Limone und Pfirsich. Dazu klare Atlantiknoten: salzige Meeresbrise, feuchte Kräuter, Algensalz, Zitrusschale und helle Mineralität. Vor allem die kräuterigen Anklänge geben der exotischen Frucht einen spannungsvollen Kontrast. Das Ganze wirkt saftig, klar, puristisch und zugleich elegant – ein Albariño in typischer, animierender Form.
Gaumen: Frisch, präzise und salzig-mineralisch. Die knackige, leicht adstringierende Säure sorgt für Energie und Kontrast, während die Frucht am Gaumen eher subtil, aber essenziell bleibt: saftig und lebendig im Auftakt, getragen von Kräuteraromen und salziger Finesse. Die Frische steht im Vordergrund, mit einem klaren, maritimen Ausdruck, der Leichtigkeit und Eleganz vereint. Ein unkomplizierter, aber charakterstarker Einstieg in die Welt der Rías Baixas und des Albariño.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 30.08.2025
Georges Laval "Les Chênes" Cumières Premier Cru Brut Nature 1,5l 2017 Georges Lava (bio)l
Farbe/Aussehen: Intensives goldgelb; breitgestreutes und extrem feines Mousseux.
Nase: Der 2020er Les Chêne von Laval riecht intensiv nach Meerluft, Zitrone, Austernschalen und Rauch. Zarte Noten von Amontillado Sherry und gerösteten Mandeln verleihen ihm zusätzliche Komplexität und eine unverwechselbare Tiefe. Was für eine Vielschichtigkeit.
Gaumen: Am Gaumen wirkt er aufgrund der niedrigen Dosage sehr straff, markant und unwahrscheinlich erfrischend, pure Salzigkeit lässt den Speichel fließen. Elegant und animierend regt er den Gaumen wunderschön an und lässt den Speichel fließen Er wirkt zugleich äußerst kraftvoll. Feine Zitrusnoten und salzige Anklänge bleiben sehr lange auf der Zunge haften, dieser Champagner ist Umani pur, er liebt alles was aus dem Meer kommt. Zum Niederknien!
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 18.10.2025
Gevrey Chambertin "La Justice" AOP 2022 Jérôme Galeyrand
Farbe: Dunkles Granatrot.
Nase: Der 2022 Gevrey-Chambertin La Justice von Jérôme Galeyrand führt die Handschrift des Winzers nahtlos fort: Die Frucht ist immer offenherzig, dabei stets mit einer gewissen Transparenz, die eine gewisse Konzentration nicht ausschließt. Die Frucht hat stets eine eigene Strahlkraft und wird von feinen Gewürznoten wie Süßholz, Sternanis und Nelke unterlegt. Dazu kommen Kakao-Nibs und eine zitrische Frische, die an Mandarinenschalen erinnert. Die florale Kopfnote erinnert an violetten Flieder. Der Richard Gere unter den Ortsweinen.
Mund: Mit seidiger Textur ist er auch am Gaumen ein unfassbar sinnlicher Wein, geschliffen mit feiner, doch tiefgründiger Frucht und saftigem Extrakt. Die Phenolik konturiert ihn sanft am Zungensaum, kleinteilig und geschliffen wirken die Tannine fast wie feinstes Puder und verleihen ihm eine zusätzliche Süße. Kein Gramm Fett auf der Hüfte, keine Ecken und Kanten im Schlund, sondern purer, polierter Hedonisten-Kraftstoff mit nonchalantem Nachhall.
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 01.07.2024
Farbe: Gedecktes Violettrot mit minimalen Aufhellungen zum Rand hin.
Nase: Wow, da möchte man förmlich versinken in diesem Duft nach dunklen; süßen Beeren und schwarzen Kirschen, orientalischen Gewürzen und edler Schokolade. Darüber schwebt die kühle, kalkige Note und verleiht ihm den perfekten aristokratischen Anstrich. Was für ein traumhafter Auftakt.
Gaumen: Als echter Verführer zeigt sich der 2023er Gevrey Chambertin „Vielles Vignes“von Charlopin Tissier auch auf der Zunge. Die Kombination von süßer Frucht, den Gewürznoten und den Anklängen von Süßholz und Schokolade wirken äußerst charmant und zugleich ist es unverkennbar, dass wir es hier mit einem französischen Burgunder der Extraklasse zu tun haben. Großartige Entdeckung zum bezahlbaren Preis!
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 20.08.2025
Gevrey-Chambertin "En Billard" AOP 2022 Jérôme Galeyrand
Farbe: Dunkles Granatrot.
Nase: Duftig und leichtfüßig zeigt er sich in der Nase und ist unterlegt von feinen Noten nach milden Gewürzen und leichter Holzwürze. Die rote Frucht funkelt auch in der Nase, dekliniert die Kirsche sowie die wilde Himbeere und wird getoppt von einem fliederhaften Aroma, das ihm seinen floralen Touch verleiht. Muskatblüte, Süßholz und Nelke runden das Bouquet ab.
Mund: Im Antrunk ist der 2022 Gevrey-Chambertin En Billard von Jérôme Galeyrand mittelkräftig mit fein gewirkter Struktur und der alles definierenden Frucht. Die dunkle Waldfrucht oszilliert von der Himbeere zur Brombeere und zeigt sich bereits sehr offenherzig. Die Tannine sind präsenter als bei den anderen Weinen Galeyrands, bewegen sich aber dennoch eher im niedrigen mittleren Bereich. Der 2022er Jahrgang ist erstaunlich offen und präsent, ohne dabei sein Potenzial zu verbergen. Ein Wein für große Gläser mit guter Zukunft.
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 01.07.2024
Gevrey-Chambertin "En Billard" AOP 2021 Jérôme Galeyrand
Farbe: recht transparentes Karminrot
Nase: Der Gevrey-Chambertin En Billard wirkt im Duft präzise, transparent und klar mit Noten von teils säuerlichen Beeren und teils leicht gekochten Beeren sowie einem dezenten Einsatz von bestem Holz.
Gaumen: Am Gaumen zeigt sich der Gevrey-Chambertin noch sehr zurückhaltend. Die Waldbeerfrucht ist nur zu erahnen, das Tannin noch etwas unfertig. Die Säure ist hingegen vor allem im Auftakt präsent, während sie zum Finale hin immer weiter in den Hintergrund tritt. Dafür werden würzige Noten, etwa jene von Süßholz, immer präsenter.
Verkostungsnotiz von Christoph Raffelt vom 12.06.2023
Südtiroler Gewürztraminer LAIMBURG
Ein helles Gelb mit goldenen Reflexen und einem zarten Bukett nach Rosen und exotischen Früchten. Kräftig und ausgewogen, lang im Abgang; trocken.
Sowohl die Beratung wie auch die gesamte Abwicklung waren perfekt.
Die ideal geschützte Ware kam ohne Beschädigung oder sonstigem Mangel sehr pünklich an.
Besten Dank und gerne wieder...mehr undefinedweniger
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