Kosten innerhalb Deutschlands: Als Inselzuschlag auf deutsche Inseln berechnen wir 10,-Euro pro Bestellung bei der Lieferung mit UPS, DHL erhebt keine deutsche Inselzuschläge.
Bei Nachnahme jeweils zzgl. evtl. Übermittlungsentgelte des Logistikunternehmens
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Gin 7 Laghi London Dry 0.7L PISONI
Das zwischen dem Gardasee und den kühlen Dolomiten gelegene Valle dei Laghi (Tal der Seen), mit seinem mediterranen Mikroklima, bietet dem Brennmeister die kostbaren Botanicals dieses Destillats. Gin 7 Laghi wird nach der London Dry Methode, in “Tullio Zadra”-Kupferdestillierkolben hergestellt. Was bedeutet London Dry Gin? Es handelt sich dabei um die edelste Methode der Gin-Herstellung: diese sieht eine einzige Destillation aller Botanicals in einer hydroalkoholischen Lösung im Destillierkolben vor.
Welche wertvollen Botanicals haben wir für den neuen Gin 7 Laghi: Wacholder, Waldmeister, Pfefferminze, Rhabarber, Enzian, Kornblume, Süßholz, Kalmus, Chinarinde Pisoni ausgewählt?
Er ist frisch, balsamisch und ruft die Düfte der Trentiner Berge in Erinnerung
Farbe: Dichtes Purpur mit violetten Reflexen und leichter Trübung
Nase: Dicht und dunkel ist die Frucht im Glas präsent. Eng gewoben scheinen die
übergänge fließend von Schattenmorelle zu Süßkirsche, Cassis zu
Himbeere und Brombeere zu Pflaume. Die Frucht wirkt knackig und frisch.
Sehr ausgewogen im Verhältnis zueinander. Sein Name, Gluegglich Rot,
entspricht den ersten Gedanken, die man mit diesem Glas vor sich bildet.
Leichte Kräuteraromen - Salbei, Minze und Oregano - bieten der lauten
Frucht nur ein wenig Paroli.
Gaumen: Am Gaumen knüpft er nahtlos an die Emotionen und Gedanken der Nase
an. die Frucht ist saftig aufgestellt. Knackig und mit leichter Adstringenz
versehen, gleichen die ersten Schlucke einem Biss in eine Hand voll
frischer, kalter Beeren. Kein Tannin, kaum Bitterstoffe stehen dem
entgegen. Es geht nur um die Frucht und Trinkfluss. Die Frucht geht
komplett in rote Johannibeere und Sauerkirsche über. Total animierend.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 01.06.2022, Copyright Marian Henß
GLüX - Punch mit Gin 0,7l WALCHER
GLüX für heiße Momente an kalten Tagen.
Südtiroler Apfelsaft, Südtiroler Gindestillat, Grapefruit, Blutorange, Ingwer, Gewürznelken und Zimt formen ein neues verführerisches Geschmackserlebnis an kalten Tagen.
100% natürlich
Verdünnen Sie 1 Teil Glüx mit 2 Teilen heißem Wasser und servieren Sie Ihn in einer Teetasse mit einer Orangenscheibe.
Farbe: Helles Kirschrot
Nase: Die seltene Gorgollassa besticht durch einen verzaubernden Duft von kleinen säuerlichen Beeren. Rote Johannisbeere, Himbeere sowie Sauerkirschen ergänzen sich gegenseitig. Hinzu kommt ein vegetabiler Duft, der an Brombeersträucher und Minze denken lässt. Auch ein wenig Getreide zeigt sich in Form von Buchweizen, was für zusätzliche Spannung in der Nase sorgt. Die Frucht ist durch einen dezent laktischen Ton unterlegt, wirkt dabei sehr stimmig und rein.
Gaumen: Im Antrunk festigt sich der gewonnene Eindruck. Der Mallorquiner entspricht dem Stil von Mesquida Mora völlig. Ein rassiger, straffer Rotwein von der beliebten Ferieninsel, der animierend, saftig und feingliedrig im Glas steht. Die Noten der roten Beeren spiegeln sich im Nachhall wider. Von einer fein ziselierten Säure ist die Gorgollassa durchtrieben. Trinkfluss,
Eleganz und Finesse sind vorprogrammiert. Sowohl gekühlt bei 11-12°C als temperiert bei 15-16°C zeit er seinen Charme.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 01.02.2021
Info: Im Gotes del Montsant findet eine Auswahl an Weinbergen mit kalkigen, tonigen Böden statt, die gut im Wind stehen. Der Grenache stammt aus Marca, während der Carignan in Masroig wächst. Durch die verschiedenen Herkünfte variieren Rebalter und Höhenlage deutlich. 40 bis 65 Jahre im Durchschnitt sowie Höhen von 300 bis zu 700 Metern. Die Rebsorten und Lagen werden einzeln eingebracht und vergärt - teilweise mit ganzen Trauben und Stengeln. Für 20 tage finden Mazeration und Gärung im Stahltank statt. Der Tresterhut wird immer wieder sanft nach unten gestoßen. Der Ausbau erfolgt für zwölf Monate in Fudern und gebrauchten französischen Eichenfässern.
Farbe: Tiefdunkles Violett mit lebendigen, himbeerroten Reflexen – dicht und farbintensiv im Glas
Nase: Schon im ersten Moment marmeladig und opulent, geprägt von einer üppigen Fruchtfülle. Schwarze und rote Früchte dominieren: reife Kirschen, saftige Brombeeren und dunkle Beerenkonfitüre. Mit etwas Luft treten zitrische Anklänge hinzu, sowie exotisch-saftige Mango, die dem Wein eine überraschende Frische verleiht. Zarte florale Nuancen – insbesondere Veilchen – und ein feiner mineralischer Unterton erinnern an pures Gestein und geben zusätzliche Tiefe. Gaumen: Am Gaumen sehr zugänglich, rund und weich – ein gefälliger Vertreter mit kaum spürbaren Ecken und Kanten. Die Fruchtaromatik bleibt präsent, eingebettet in eine gute Struktur mit feiner Balance. Die Frischeelemente setzen elegante Kontraste zur reifen Frucht, ohne dominant zu wirken. Ein Wein, der gleichermaßen solo wie auch als vielseitiger Essensbegleiter glänzt
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 24.05.2025
Farbe: Dunkles Kirschrot mit deutlichen violetten Reflexen
Nase: Die Nase betört und elektrisiert. Seine Frucht ist gehüllt in ein gefühlt kühlendes Tuch. Brombeere, Süßkirsche, Berberitze und Pflaume präsentieren sich in Reinform. Himbeeren sorgen für einen Frischekick voller Intensität. Dahinter stehen dunkle Schokolade und Lakritze, die die balsamischen Nuancen bestens bedienen. Wacholder, Pfeffer und Rosmarin sorgen für reichlich Unterstützung der würzigen Seite und vitalisieren gleichzeitig durch die etherische Komponente.
Gaumen: Im Antrunk zeigt er sich dann direkt schlank und saftig. Die ganze Intensität scheint sich in einen dünnen Strahl zu konzentrieren, um sehr genau zum Erfolg zu führen. Ein zugänglicher, intensiver Wein, der leicht zu verstehen ist, aber gleichzeitig von Spannung und Frucht lebt. Sein steiniges und seidiges Mundgefühl saugt Säure und Tannin
vollkommen auf. Animierend und voller Trinkfreude. Priorat für Einsteiger.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 22.11.2024
Farbe: Rubinrot
Nase: Das Bukett bietet viel dunkle Frucht, Mineralität und eine hohe Intensität. Das Holz ist großartig eingebunden, seine dezenten würzigen Noten überlagern den Wein nicht, sondern tragen zur Komplexität bei. Die Nase wirkt zum jetzigen Zeitpunkt sehr jung und frisch und ist zugleich vielschichtig.
Gaumen: Dieses Gewächs ist hochelegant am Gaumen, rund und weich, mit einer Textur mehr samtig als seidig. Die reichlich vorhandenen, edlen Tannine sorgen für viel Struktur und Gripp im Mund. Der Wein ist opulent, aber nicht schwer; er ist komplex, aber nicht überladen, sondern bietet Trinkfluss bei gleichzeitiger Tiefe und Vielschichtigkeit. Der sehr lange, vibrierende Abgang ist würzig und hinterlässt ein samtiges Mundgefühl. Im Gesamtbild steht diese Gran Reserva für hohe Intensität und eine beeindruckende Balance aus primären, sekundären und tertiären Aromen.
Verkostungsnotiz von Thomas Götz vom 17.04.2025
Granato Teroldego Vigneti delle Dolomiti IGT 1,5l 2017 Foradori (bio)
Farbe: Dunkles Purpurrot mit violetten Reflexen und schwarzem Kern.
Nase: Der 2017 Teroldego von Vigneti delle Dolomiti von Foradori zeigt sich in der Nase mit einer Statur wie John Wayne. Dunkle Früchte wie Brombeeren, Holunder und Schwarzkirschen werden ergänzt von gedörrten Pflaumen, Nelken und schwarzem Pfeffer und etwas zerstossenem Wacholder. Die Aromen balancieren sich schwebend und entblättern ihr komplexes
Aromen-Konglomerat. Die typisch floralen Noten zeigen sich zaghaft nach einiger Zeit der Belüftung, wonach der Granato in jugendlichem Stadium dringend verlangt. Auch die großen, teuren Gläser dürfen benutzt werden.
Mund: Am Gaumen beweist der Granato seinen Status als unangefochtener König des Teroldego. In samtigem Ornat meistert es er vorbildlich, den schmalen Grat zwischen vollfruchtiger Opulenz und eleganter Finesse würdevoll zu ziehen. Mit subtiler Noblesse vereint er die extraktreiche Frucht mit seinen aristokratischen Gerbstoffen und wird quasi traumwandlerisch
getragen vom majestätisch integrierten Säurebogen. Auch wenn man ihn jetzt bereits mit großer Lust trinken mag empfehlen sich einige Jahre Flaschenreife für die optimierte Spaßausbeute.
Verkostungsnotiz von Sebastian Bordthäuser vom 13.10.2019
Granato Teroldego Vigneti delle Dolomiti IGT1,5l 2018 Foradori (bio)
Farbe: Dunkles Kirschrot
Nase: Die dunkle Frucht wird vor allem von Pflaumen, Brombeeren und Holunder angetrieben. Eine leichte Note von Nelke und Zimt macht sich im Hintergrund breit. Auch etwas Leder und Wacholder sowie Veilchen lassen sich entdecken. Die florale Aromatik nimmt im Glas definitiv zu und kleidet den Granato herrlich aus. Nur sehr dezent lässt sich Röstaromatik und
Zedernholz attestieren. Aber vor allem prägt diesen dunkelfruchtigen Moment im Hintergrund eine Nuance von Mandarinenhaut. Das verspricht ein herb-säuerliches Spektakel.
Gaumen: Und dann offenbart er hier endlich sein ganzes Können. Kraftvoll und mit einem feinkörnigen Tannin versehen, weiß er sich jedoch als Foradori zu präsentieren und lebt vor allem von einer kühlen Eleganz. Der Teroldego zeigt sich rassig und von Gewürznoten geprägt. Die dunklen Früchte zeigen sich nun deutlich heller und nicht ansatzweise konzentriert. Die Säure
verleiht dem Wein einen ordentlichen Druck und reichlich Finesse. Im Nachhall klingen die floralen, violetten Noten herrlich an. Die Ausläufer der Alpen hinterlassen einen kühl anmutenden Wein, der nicht durch Konzentration oder Kraft, sondern durch seine Ausdauer punkten kann.
Verkostungsnotiz von Marian Henß vom 18.11.2020
Granato Teroldego Vigneti delle Dolomiti IGT 2021 FORADORI (bio)
Granato Teroldego Vigneti delle Dolomiti IGT 2021 FORADORI (bio)
Der Campo Rotaliano ist ein abgegrenztes geografisches Gebiet und liegt als Einbuchtung des Etschtals zwischen zwei Bergkämmen. Seine Entstehung ist untrennbar mit dem Fluss Noce verbunden, der seit Jahrhunderten Kalkstein-, Granit- und Porphyr-Schutt mit sich führt. Innerhalb des Campo Rotaliano lassen sich verschiedene Mikrozonen nach ihrer Bodenbeschaffenheit unterscheiden, die von den Winzern unterschiedlich benannt wurden.
Der Name Granato bezieht sich auf den Granatapfel, der ebenso wie Weintrauben häufig im Mittelmeerraum anzutreffen ist. Von dieser Verbindung leitet sich der Name „Granato“ ab, der seine besondere Konzentration und Dichte aus den steinigen Böden des Campo Rotaliano zieht. Gewachsen auf rund vier Hektar, verteilt in drei Lagen, wächst er an alten Pergola-Anlagen in Mezzolombardo auf Schwemmland, Schotter und Kieselsteinen. Spontan vergoren in großen, offenen Bottichen wird er anschließend für 15 Monate im Tonneau ausgebaut, bevor er weitere 15 Monate in der Flasche reift. Die jährliche Produktion beträgt durchschnittlich 20.000 Flaschen.
Grand Bouquet Extra Brut, Blanc de Blancs Chouilly Grand Cru 2018 Vazart-Coquart & Fils
Farbe/Aussehen: Helles, strahlendendes Gelb mit grünen Reflexen/sehr feine Perlage.
Nase: Der 2018er Grand Bouquet Blanc de Blancs Grand Cru Extra Brut zeigt sich saftig und mit wunderschönem Duft nach Quitte, Weinbergs Pfirsich, Orange, etwas Anis und Kamille, mit Sauerstoff gesellen sich Austernschale und Trockengebäck hinzu.
Gaumen: Saftig, betörend ist der Gaumen, mit salziger Spur und feiner Kohlensäure. Ein Champagner, der einen mit seiner Finesse und zugleich Intensität direkt ans Meer versetzt, so intensiv zeigt sich seine salzig-mineralische Anmutung. Kristallin, glasklar – eine echte Entdeckung und ein fantastischer Essensbegleiter zu einem sehr guten Preis Werte-Verhältnis!
Verkostungsnotiz von Christina Hilker vom 19.12.2025
Sowohl die Beratung wie auch die gesamte Abwicklung waren perfekt.
Die ideal geschützte Ware kam ohne Beschädigung oder sonstigem Mangel sehr pünklich an.
Besten Dank und gerne wieder...mehr undefinedweniger
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