Das Besondere an diesem Wermut An der Mosel hat sich ein Dream-Team gefunden und einen Wermut aus heimischen Riesling und lokalen Botanicals kreiert. Für den Grundwein des Wermuts zeichnet mit Ernst Loosen ein internationaler Top-Winzer verantwortlich. Nichts weniger als einen restüßen Riesling Kabinett aus der VDP Großen Lage Ürziger Würzgarten steuert er für den Würzgarten Vermouth bei. Die Auswahl der Botanicals nimmt Kräuter-Expertin Tanja Grandbois vor und Bar-Profi Philippe C. Grandbois feilte am Geschmacksprofil des Wermuts. Was die Botanicals so besonders macht: Sie stammen überwiegend aus dem Gewürzgarten, der bekannt ist für seine vielfältigen Würz- und Heilkräuter. Für diesen Mosel-Terroir-Wermut hat Tanja Grandbois Holunderblüte, Kamille, natürlich Wermutkraut, Schwertlilie, Enzian, Wald-Engelwurz, Zitronenmelisse, Zitronenschale, Anis, Koriander und Wacholder ausgesucht. Der aromatisierte Wein wird mit einem Destillat aus Wein verstärkt. Erwähnenswert ist zudem, dass der Würzgarten Vermouth komplett ohne Zuckerzusatz auskommt. Seine feine Süße bezieht er ausschließlich aus dem Riesling Kabinett. Der Wermut gibt sich mild, mit klaren Fruchtakzenten und wunderbar vielschichtigem Spiel von Kräuter- und Würznoten. So macht er sich leicht gekühlt hervorragend als klassischer Aperitif vor dem Essen. Mit etwas Eis lässt er sich aber in einen tollen Sundowner verwandeln. Bestens gerüstet ist er zudem als Zutat in einschlägigen Cocktails wie einem Martini. Im Jahr 2021 wurde der Würzgarten Vermouth mit Gold bei den World Vermouth Awards ausgezeichnet. Wie der Wermut schmeckt An der Nase hält sich der Wermut zunächst etwas zurück, zeigt dann aber einen großen Strauß an Kräuter- und Fruchtnoten mit gelbem Steinobst, frisch gepflückter Minze und einem Hauch von Fenchel. Im Mund kontrastiert die feine Bitterkeit angenehm die Süße des Kabinetts. Aprikose und Pfirsich treten jetzt deutlicher hervor. Wunderbare elegant im Abgang.
Das Besondere am Zolla Primitivo Primitivo steht wie kaum eine andere Rebsorte für dunkle und dichte Weine, die mit ihrer gewürzbetonten Fruchtigkeit geradezu protzen. So auch der Zolla Primitivo von Farnese Vini. Er ist ein Wein, der sofort beeindruckt und jeden Schluck zum Genuss werden lässt, so tief und vielschichtig ist er. Daher wundert es kaum, dass der Wein unter Primitivo-Liebhabern bereits Kultstatus genießt. Nicht zuletzt wegen seines unwahrscheinlich guten Preis-Genuss-Verhältnisses. Der Zolla Primitivo stammt aus Mandurien – dem bekanntesten Anbaugebiet im süditalienischen Apulien. Viele Weinfreunde sind sich sicher, dass hier die besten Weine aus der – auch als Zinfandel bekannten – Rebsorte entstehen. Es ist also nicht nur die schmucke Flasche, die zum Genießen des Zolla Primitivo einlädt, sondern vor allem seine Qualität. In Kombination mit dem günstigen Preis des Weines eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Wie der Wein schmeckt: samtig & weich Der Wein präsentiert sich im Glas in einem dunklen Rubinrot. Der Geruch ist intensiv fruchtbetont und vielschichtig – vor allem reife Kirschen und Brombeeren sind auszumachen. Dieser Eindruck wird durch Noten von Weihrauch und Pfeifentabak wundervoll ergänzt – ein klares Indiz für den mehrmonatigen Ausbau in neuen Eichen-Fässern. Am Gaumen sehr kraftvoll, aber durch das feine Süße-Säure-Spiel ebenso harmonisch. Im Abgang sehr lang und wiederum würzig und fruchtig.
Das Besondere am Zolla Primitivo Primitivo steht wie kaum eine andere Rebsorte für dunkle und dichte Weine, die mit ihrer gewürzbetonten Fruchtigkeit geradezu protzen. So auch der Zolla Primitivo von Farnese Vini. Er ist ein Wein, der sofort beeindruckt und jeden Schluck zum Genuss werden lässt, so tief und vielschichtig ist er. Daher wundert es kaum, dass der Wein unter Primitivo-Liebhabern bereits Kultstatus genießt. Nicht zuletzt wegen seines unwahrscheinlich guten Preis-Genuss-Verhältnisses. Der Zolla Primitivo stammt aus Mandurien – dem bekanntesten Anbaugebiet im süditalienischen Apulien. Viele Weinfreunde sind sich sicher, dass hier die besten Weine aus der – auch als Zinfandel bekannten – Rebsorte entstehen. Die sagenhaften 96 Punkte von Luca Maroni für den Zolla Primitivo 2017 unterstreichen den guten Ruf der Primitivi di Manduria.Es ist also nicht nur die schmucke Flasche, die zum Genießen des Zolla Primitivo einlädt, sondern vor allem seine Qualität. In Kombination mit dem günstigen Preis des Weines eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Wie der Wein schmeckt: samtig & weich Der Wein präsentiert sich im Glas in einem dunklen Rubinrot. Der Geruch ist intensiv fruchtbetont und vielschichtig – vor allem reife Kirschen und Brombeeren sind auszumachen. Dieser Eindruck wird durch Noten von Weihrauch und Pfeifentabak wundervoll ergänzt – ein klares Indiz für den mehrmonatigen Ausbau in neuen Eichen-Fässern. Am Gaumen sehr kraftvoll, aber durch das feine Süße-Säure-Spiel ebenso harmonisch. Im Abgang sehr lang und wiederum würzig und fruchtig.
Das Besondere an diesem Wein Primitivo ist bei Weinfreunden nach wie vor Trumpf und der Zolla war einer der ersten Weine, die in Deutschland den Kult um die Rebsorte aus dem süditalienischen Apulien auslösten. Mittlerweile ist der Wein aus der bauchigen Flasche weltweit bekannt und beliebt. Diese Erfolgsgeschichte wird nun durch einen erstaunlich gut funktionierenden „Twist“ weitererzählt: Der Zolla Primitivo-Merlot ist eine Cuvée aus ebendiesen Rebsorten – im gerechten Verhältnis von 50 zu 50. Erfolgs-Önologe Filippo Baccalaro hat bei diesem Wein ein besonders gutes Gespür bewiesen, denn sowohl Primitivo als auch Merlot sind äußerst fruchtbetont und harmonieren aromatisch hervorragend. Der Zolla Primitivo-Merlot wird zunächst in temperaturkontrollierten Edelstahltanks vinifiziert, um die Fruchtcharakteristik der beiden Rebsorten bestmöglich zum Ausdruck zu bringen. Anschließend wird dieser Süditaliener sechs bis acht Monate in amerikanischen und französischen Eichenfässern ausgebaut. Da die Barriques in Zweitbelegung verwendet werden, fällt der aromatische Eindruck fein und ausgewogen aus – die Stilistik der Rebsorten geht durch die Zeit im Holz nicht verloren. Das Ergebnis ist ein wahrhaft gelungenes Duett von Primitivo und Merlot. Die würzigen Noten des Primitivo korrespondieren hervorragend mit dem Kirscharoma des Merlots und machen den Wein noch zugänglicher und fruchtbetonter als einen reinsortigen Primitivo. Ein guter Essensbegleiter ist dieser Zolla außerdem. Er passt hervorragend zu herzhaften Vorspeisen, rotem Fleisch und Wild sowie zu kräftigem, gereiftem Käse. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Dieses apulische Cuvée zeigt eine sehr kräftige, rubinrote Farbe. Der Duft strömt intensiv und reichhaltig aus dem Glas. Reife rote Früchten treten hierbei aromatisch in den Vordergrund – vor allem Kirschen und Waldbeeren. Aber auch würzige Noten sind zu entdecken; allen voran ein feiner Zimtduft. Im Mund mit bemerkenswerter Struktur und reichhaltigen, aber weich wirkenden Tanninen. Im Abgang lang anhaltend und mit einem harmonisch nachwirkenden Mundgefühl.
Das Besondere am Scheiblhofer Zweigelt DAC Das Weingut Scheiblhofer liegt in Andau, der wärmsten Gemeinde Österreichs ganz in der Nähe vom Neusiedlersee im Burgenland. Hier herrschen unfassbar perfekte Voraussetzungen für den Weinbau. Bei der großen Anzahl an Sonnenstunden und den höchsten Temperaturspitzen in ganz Österreich, können die roten Trauben wunderbar ausreifen. Der Winzer überlässt natürlich nichts dem Zufall und sorgt in seinen Weingärten ganz bewusst mit niedrigen Hektarerträgen, naturnaher Bewirtschaftung und dem optimalen Lesezeitpunkt für hohe Qualität. Besonders stolz ist Erich Scheiblhofer auf die Rebsorte Zweigelt, die fast die Hälfte der Produktion ausmacht. Im Keller erhält der DAC Neusiedlersee Zweigelt für die perfekte Balance noch eine Ruhephase von 6 Monaten in gebrauchten Barriques. Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch Ein brillantes Rubinrot mit dezenten violetten Reflexe erstrahlt im Glas. Im wunderschönen Duft dominieren zunächst die Eindrücke von Süß- und Sauerkirschen, gepaart mit Noten von Pflaumen und dunklen Beeren. Ergänzt wird die Aroma-Komposition sodann von einer dezenten Holzwürze sowie Nuancen von gerösteten Kakaobohnen und Orangenschale. Am Gaumen präsentiert sich der Wein sehr fruchtbetont und saftig, mit einer schönen Textur und einer feinen Mineralität. Trinkfluss par excellence!
Das Besondere an diesem Wein Was ist eine Ikone in der Weinwelt? Es ist ein Wein, der wegen seiner Geschichte einen Legendenstatus genießt und diesem stets gerecht wird. Eine Ikone spendet einen einmaligen Genuss, kraft des Terroirs ihrer Reben und des ihr zugrunde liegenden Handwerks. Eine Wein-Ikone stellt alle anderen Weine in den Schatten. In Spanien gibt es nur einen Wein, der diese Ansprüche erfüllt: der Único von Vega Sicilia. So groß ist der Ruhm, dass sogar die Eigner von Château Lafite Rothschild sich mit der Eignerfamilie Álvarez in der Rioja zusammengetan hat. Was das Einmalige am Único ist: Das vielfältige Terroir aus 19 unterschiedlichen Typen, auf dem der Tinto fino (Tempranillo, 94 % der Cuvée) und der Cabernet Sauvignon (6 %) gedeihen. Die Böden bestehen aus Kalk, mit Anteilen von Lehm und Stein; sie wechseln sich ab mit Schwemmbodenland, durchzogen von Sand, Silt, Schotter und Kies. Es ist ein einmaliges Terroir, das bereits vor hundert Jahren einen wahrhaftig großartigen Wein hervorgebracht hat. Einmalig ist auch die lange Reifezeit, die der Único durchläuft. Nach der Gärung wird der Wein zunächst sowohl in neuen als auch in gebrauchten 225 L-Barriques ausgebaut; dann wandert der Único in 20.000 L-Holzfuder aus französischer bzw. amerikanischer Eiche. Es schließen sich weitere Jahre Reife auf der Flasche an – im Fall des 2009er-Jahrgangs waren es sechs Jahre. Der 2009er Único ist ein Wein für die Ewigkeit geworden. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Der Único zeigt sich im Glas mit einer tiefen rubin- bis granatroten Robe. Im dichten und komplexen Bouquet verführen ausdrucksstarke, balsamische Noten, getrocknete Kräuter und dezent angerichtete reife Beeren, die sich harmonisch ins Ganze fügen. Am Gaumen ist der Wein noch jung, doch er präsentiert sich seidig, mit Kraft, Tiefe und sehr vielen Geschmacksdimensionen – Holz, Gewürze, rote Früchte – und einer gehörigen Frische, die dem Wein noch ein wundervolles Reifepotenzial verleiht. Das samtige Tanningerüst klingt im Finale noch sehr lange aus. Was für ein Erlebnis! Was Kritiker zu dem Wein sagen 98 Punkte von Robert Parker’s Wine Advocate „Ich habe den 2009er Único zweimal probiert, und er ist eindeutig der beste Único der letzten Jahre. Ich finde dafür nicht viel Logik, denn auf dem Papier waren 2004 und 2005 die klar besseren Jahre in Ribera del Duero. Wie auch immer, im Jahr 2009 ist Vega Sicilia ein phantastischer und moderner Wein gelungen, kraftvoll und sauber, noch sehr jung und geprägt von der langen Reife mit einem Hauch amerikanischer Eiche und einer cremigen Textur am Gaumen. Er kann noch lange lagern. Ich würde noch etwas warten, um den Wein zu entkorken, auch wenn er jetzt schon trinkbar und schon sehr auffällig daherkommt.“
Ürziger Würzgarten Riesling Großes Gewächs Alte Reben trocken - 2023 - Dr. Loosen - Deutscher Weißwein
Das Besondere an diesem Wein Nicht nur die extreme Steillage beeindrucken im Ürziger Würzgarten. Es ist auch das rote, vulkanische Gestein, das diese Grosse Lage so besonders macht. Nicht nur wegen des passenden Namens „Würzgarten“ wirkt es daher stimmig, dass dieses Grosse Gewächs eine besonders würzige Charakteristik mitbringt. Bis zu 120 Jahre alt sind die Riesling-Reben in der Parzelle von Dr. Loosen, die für das Grosse Gewächs genutzt werden. Dieser Teil des Würzgartens wird Urglück genannt und wenn man diesen Riesling das erste Mal probiert hat, weiß man warum. Der Most für den Wein wird in großen Holzfässern spontan vergoren und liegt dann ein ganzes Jahr auf der Vollhefe. Dadurch fällt der Wein in seiner Fülle und Struktur noch reichhaltiger aus. Sein ureigener Charakter wird dadurch aber in keiner Form durch menschliche Hand beeinflusst. Dieser bleibt zu 100 Prozent vom Terroir geprägt. So spiegelt dieser Riesling seine spezifische Lage wider und beweist noch dazu welch großartige, trockene Weine an der Mosel entstehen können. Absolutes Referenzniveau! Wie der Wein schmeckt: fruchtig & frisch In einem strahlenden Gelb fließt der Wein ins Glas. Der intensive Duft erinnert nicht nur an reife, gelbe Früchte, sondern auch an Johannisbeeren und Kirschen. Besonders prägend sind aber die Gewürz- und Kräuternoten, die es zu entdecken gibt: Kräuter de Provence und Muskatnuss sind in einem Riesling normalerweise nicht zu finden. Am Gaumen extrem dicht und straff. Auch hier sind es rote Früchte, die im Vordergrund stehen und eine äußerst stimmige Verbindung mit der mineralischen Schiefernote eingehen. Im Abgang mit rein wirkender Frische, salzigen, nassen Steinen und einem betörenden Anklang von Fruchtsüße. Wunderbar komplex und vielschichtig.