Die Springblase von Givi ist ein universeller Windschutz, der speziell für nackte Motorräder entwickelt wurde. Hergestellt aus hochwertigem, schwarz eloxiertem Aluminium, bietet dieses Zubehör nicht nur eine ansprechende Optik, sondern auch eine verbesserte Aerodynamik und Fahrkomfort. Mit kompakten Abmessungen von 20,5 cm in der Höhe und 26,5 cm in der Breite ist die Springblase ideal für verschiedene Motorradmodelle, darunter Moto Guzzi, Honda, Triumph und viele mehr. Sie ist eine praktische Ergänzung für Motorradfahrer, die Wert auf Stil und Funktionalität legen. Die Montage ist unkompliziert, sodass Sie schnell von den Vorteilen dieses Windschutzes profitieren können. - Hergestellt aus schwarz eloxiertem Aluminium für Langlebigkeit und Stil - Universell einsetzbar für eine Vielzahl von Motorradmodellen - Verbessert die Aerodynamik und den Fahrkomfort.
Blechstahl-Drehgelenkrolle LK-ALBS, Raddurchmesser 80 mm, Tragfähigkeit 230 kg, Plattenmasse 100 x 85 mm. Hergestellt aus dickem Blechstahl, verzinkt, blau passiviert und Cr6-frei. Verfügt über doppelte Kugellager im Drehkopf und eine robuste Mittelbolzen (ab Raddurchmesser 125 x 50 mm). Enthält eine Drehplattendichtung, minimales Spiel im Drehkopf und einen ruhigen Lauf für eine lange Lebensdauer dank dynamischer Blickle-Rivettierung. Die Lauffläche besteht aus hochwertigem Polyurethan-Elastomer Blickle Besthane® Soft, das keine Spuren hinterlässt. Der Radmittelteil besteht aus druckgegossenem Aluminium in silbergrau. Bietet hohe chemische Beständigkeit gegenüber vielen aggressiven Medien. Die Temperaturbeständigkeit reicht von -20 °C bis +70 °C, mit reduzierter Tragfähigkeit über +40 °C. Diese robuste Blechstahl-Drehgelenkrolle wird mit einer verschraubbaren Platte geliefert.
In einem moralischen Dilemma scheint ein und dieselbe Handlung in ein und derselben Situation für ein und denselben Akteur offenbar sowohl moralisch geboten als auch verboten zu sein. Müsste die Moralphilosophie die Unauflösbarkeit mancher Dilemmata zugestehen, geriete die Moral demnach in den Verdacht, von den moralischen Akteuren Kontradiktorisches bzw. Unsinniges zu fordern. Das Buch leitet in das metamoralische Problem ein und klärt dann den Begriff des „Dilemmas“ der angelsächsischen Debatte. Anschließend rekonstruiert es die Positionen von D. Ross, R. M. Hare, der deontischen Logik, B. Williams und Th. Nagel. In einem letzten Schritt beantwortet es die Frage nach der prinzipiellen Lösbarkeit aller Dilemmata aus der Sicht des amerikanischen Pragmatismus und skizziert unter dem Etikett „die Nagelprobe“ eine Methode des adäquaten Umgangs mit dem moralischen Dilemma für die Angewandte Ethik.
Verlag Karl Alber Die Philosophie der Kyôto-Schule
Die Philosophie der „Kyôto-Schule"; die sich in Japan über mehrere Generationen hinweg bildete, zieht gerade heute in der philosophischen Welt in Europa und den USA, aber auch in Ostasien immer regere Aufmerksamkeit auf sich. Die 1990 erschienene, aber lange vergriffene und begehrte Textsammlung dieser Schule erscheint nun in der 2. Auflage mit neuer Einführung und erweiterter Bibliographie. Zu den wichtigsten neuen Inhalten der Einführung gehört der Bericht des Herausgebers über das von ihm 2000 entdeckte Dokument „Oshima-Memoire"; das direkte Zeugnis des vom Anfang bis zur Endphase des Pazifischen Kriegs veranstalteten, streng geheimen Treffens der Philosophen der Kyôto-Schule. Mit dieser Entdeckung hat sich die Debatte über die Kyôto-Schule bezüglich ihrer „Kollaboration" mit dem faschistischen Militärregime vollkommen geändert. Denn die Aufzeichnungen bezeugen, dass die Philosophen nicht mit dem von der Armee geleiteten Militär-Regime sympathisierten, sondern gegen die Armee eingestellt waren. Da es Beziehungen zu oppositionellen Gruppen der Marine gab, bedeuteten die geheimen Treffen ein lebensgefährliches Unternehmen. Mit Beiträgen von: Kitarô Nishida (1870-1945), Hajime Tanabe (1885-1962), Shin-ichi Hisamatsu (1889-1980), Keiji Nishitani (1900-1990), Iwao Kôyama (1905-1993), Masaaki Kôsaka (1900-1969), Toratarô Shimomura (1990-1995), Shigetaka Suzuki (1907-1988), Takeuchi Yoshinori (1913-2002), Kôichi Tsujimura (1922-), Shizuteru Ueda (1926-).
Verlag Karl Alber Philosophie der Interkulturalität
»Interkulturalität« ist zu einem Schlagwort geworden, das nicht nur die Human- und Kulturwissenschaften sowie die philosophischen Grundlagendebatten durchzieht, es hat auch Einzug gehalten in die gesellschaftlichen Lebensformen, kulturellen Lebenswelten und realpolitischen Diskurse. Vor diesem Hintergrund plädiert Georg Stenger für eine »Pluralität der Welten« jenseits der Differenz von Universalismus und Relativismus, Globalismus und Partikularismus. Der konstitutive Zusammenhang von »Erfahrung« und »Welt(en)«, der sich als systematischer und methodischer Leitfaden durchhält, vermag die verschiedenen Themenfelder und Dimensionen aufzuzeigen, die für ein zeitgemäßes und gegenwartsdiagnostisches interkulturelles Bewusstsein von Belang sind.
Der Nachhaltigkeitsdiskurs fordert das philosophische Denken heraus, sich in einem Grenzgebiet zwischen verschiedenen philosophischen Spezialbereichen, unterschiedlichen Disziplinen und Wissens- bzw. Wissenschaftsformen, Theorie und Praxis, Gegenwart und Zukunft zu bewegen. Ausgehend von der wirkungsgeschichtlich nachweisbaren Relevanz der Philosophie Whiteheads für den Nachhaltigkeitsdiskurs setzt sich die Autorin mit aktuellen Fragen der Biologie, der ökologischen Ökonomik und der Umweltethik auseinander. Sie lädt somit zu einer abwechslungsreichen Reise in die transdisziplinäre Region der Nachhaltigkeitsforschung ein. Das Buch umfasst eine ausführliche Darstellung der Philosophie Whiteheads und ihrer Bedeutung für die Bestimmung des Lebensbegriffs bzw. für das Konzept einer ›relationalen Anthropologie‹.
Ausgehend von elementaren Fragen, was überhaupt eine Sprache ist, welche Sprachtypen und Sprachfamilien es gibt und welche Rolle dabei Lautsysteme und Schriftarten spielen, werden grammatikalische und strukturelle Analysen verschiedener Sprachen - vor allem Sanskrit, Altgriechisch, Latein, Deutsch, Chinesisch und Japanisch - in philosophischer Perspektive vorgestellt. Daran anschließend werden die Thesen einiger der wirkmächtigsten europäischen Sprachphilosophen in ihren Grundzügen interpretiert: Francis Bacon, Leibniz, Herder, Wilhelm von Humboldt, Nietzsche, Cassirer und Heidegger. Die Interpretationen leiten über zum Hauptteil des Buches, in dem es um Fragen des Selbst-, Fremd- und Weltverstehens im Zusammenhang mit verschiedenen Sprachen und Sprachebenen geht. Unter besonderer Berücksichtigung der interkulturellen Philosophie fragt Rolf Elberfeld nach dem Verständnis von Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart, nach den Auffassungen von Subjekt und Objekt, von Aktivität und Passivität sowie nach den vielfältigen Kategorien, mit denen wir unsere Wirklichkeit sprachlich beschreiben. In einem weiteren Kapitel werden kulturelle Schlüsselwörter analysiert, die deutlich machen, wie eng unsere jeweiligen Sprachen, Denkformen und Lebensweisen miteinander verbunden sind. Außerdem werden die Frage nach der Übersetzung philosophischer Texte, die Wirkweise philosophischer Texte im interkulturellen Kontext und die Bedeutung der ostasiatischen Schreibkunst für das Denken der Gegenwart reflektiert.
Was zunächst nur als verheißungsvolle Utopie am Zukunftshorizont der Gentechnik aufschien, ist längst dem bioethischen Diskurs entwachsen und konfrontiert uns mit grundlegenden Fragen unseres menschlichen Selbstverständnisses: die Verbesserung und zunehmende Technisierung des Menschen. In diesem Band wird das Thema Enhancement aus sozialphilosophischer und technikphilosophischer Perspektive behandelt. Thomas Zoglauer zeichnet die wesentlichen ethischen Argumentationslinien dieser Debatte nach und setzt sich kritisch mit dem Enhancement unter den Aspekten der Freiheit, sozialen Gerechtigkeit, Chancengleichheit und menschlichen Wohlergehens auseinander. Karsten Weber zeigt wie das Konzept des Cyborgs von der Science-Fiction-Literatur geprägt wurde und als utopisches Leitbild die Medizin- und Neurotechnik beeinflusst hat. Als Folge dieser Entwicklung beginnen sich die Unterschiede zwischen Mensch und Maschine und die damit verbundenen anthropologischen Dichotomien aufzulösen, was auch Konsequenzen für unser Menschenbild und die normative Bewertung des Enhancements hat.
Josef Albers – Huldigung an das Quadrat: Die Revolution von Form und Farbe entdecken Tauchen Sie ein in den legendären Werkzyklus Homage to the Square und erleben Sie, wie Josef Albers über 25 Jahre hinweg die Grundlagen der modernen Kunst neu definierte. Dieser herausragende Katalog vereint nahezu zweitausend Ölgemälde, Studien auf Papier und einzigartiges Archivmaterial – ein unverzichtbares Grundlagenwerk , das die nachhaltige Wirkung von Albers’ ästhetischer Sprache beleuchtet und zugleich Inspiration für junge Künstler*innen der Minimal Art und Konzeptkunst liefert. Highlights des Buches: Grundlagenwerk zur Kunstgeschichte : Ein umfassender Einblick in die Entwicklung moderner Malerei, der die Revolution der Ölmalerei und den Einfluss Albers’ auf Generationen dokumentiert. Hommage an Form und Farbe : Entdecken Sie, wie das einfache Quadrat zur Quelle innovativer Farberlebnisse und klarer Formen wurde. Hochkarätige Leihgaben : Profitieren Sie von einer erstklassigen Zusammenstellung aus ca. 300 Abbildungen, detaillierten Studien und seltenem Archivmaterial Dieses außergewöhnliche Werk fasziniert durch seine eindrucksvolle Darstellung der revolutionären Kraft des Quadrats und erweitert das Verständnis moderner Kunst auf einzigartige Weise. JOSEF ALBERS (1888, Bottrop–1976; New Heaven, Connecticut) war als Künstler, Pädagoge und Farbtheoretiker ein Pionier der künstlerischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Er ist bekannt für seine umfassende Werkserie Homage to the Square (1950–1976). Albers lehrte am Bauhaus, am Black Mountain College und an der Yale University. HEINZ LIESBROCK (*1953) war langjähriger Direktor des Josef Albers Museum Quadrat in Bottrop und hat vielfach zu Albers publiziert.
Die klassischen Gegenüberstellungen in der Philosophie gleichen oft dem Verschieben von Figuren im Theater oder auf dem Schachbrett. Das liegt daran, dass man alles für einzeln und Identität mit etwas für selbstverständlich hält. Es versteht sich aber nicht von selbst, dass alles, was ist, selbst ist. Selbstsein, Einzelheit, Identität mit etwas haben tiefliegende und kontingente Voraussetzungen in der Dynamik des spürbaren Leibes. Von dieser hängt durch die subjektiven (nicht neutralen) Tatsachen des affektiven Betroffenseins auch das Selbstbewusstsein der Person ab. Um sich mit etwas zu identifizieren, muss sie sich schon kennen, und dafür bedarf sie der leiblichen Dynamik, wie für alles Konkrete der aus dieser sich ergebenden leiblichen Kommunikation. Durch die Ambivalenz von Eintauchen in den Leib und Auftauchen aus ihm wird die Person labil und zwiespältig. Als Wege zu ihrer Stabilisierung und Integration werden hier die Fassung, die Komik und der Humor erörtert. Alle Erfahrung wird auf leibliches Verstehen zurückgeführt. Aber was ist der spürbare Leib im Gegensatz zum sichtbaren und tastbaren Körper? Er muss erst begrifflich freigelegt werden, denn seine eigentümliche Ausdehnung und Dynamik waren der europäischen Intellektualkultur unbekannt.
Das Bild der Hexe im kulturellen Gedächtnis ist weiblich – doch was macht das Hexenstereotyp aus und warum ist Weiblichkeit so zentral? Diese interdisziplinäre Studie analysiert die Konstruktion von Weiblichkeit, Gender, Religion und Sexualität. Mit einer intersektionalen Diskursanalyse, religionsphilosophischer Theorie und multimedialen Quellen zeigt die Arbeit, wie das Hexenbild gesellschaftliche Machtverhältnisse reflektiert, diese transformiert und gleichzeitig punktuell unverändert bleibt: Dies zeigt sich vom Hexenhammer, über Disney-Produktionen bis zu feministischen Ikonen. Dieser Titel erscheint auch Open Access.
Alben ist eine leichte, atmungsaktive Sandale für Jungen, die die ultimative Lösung für Aktivitäten im Freien ist. Aus Elasthan und Wildleder gefertigt, wird sie sich als eine einfache Ergänzung zu sportlich-legeren Outfits bei schönem Wetter erweisen. 25031 Geox J Sandal Alben Blau
Messerschmitt Herrenuhr - Modell ME-42A-LB Die Messerschmitt ME-42A-LB ist eine markante Herrenuhr, gefertigt in Deutschland und ausgestattet mit einem zuverlässigen Schweizer Ronda Quarzwerk. Sie kombiniert präzise Technik mit auffälligem Design, darunter ein grünes Camouflage-Zifferblatt mit lumineszierenden arabischen Ziffern (3, 6, 9, 12). Neben der klassischen Zeitanzeige verfügt die Uhr über eine praktische Datumsfunktion. Das Gehäuse aus Edelstahl ist silberfarben, misst 42 mm im Durchmesser bei 10 mm Höhe und besitzt einen verschraubten Gehäuseboden. Ein Mineralglas schützt das Zifferblatt, während Leuchtzeiger für gute Ablesbarkeit auch bei Dunkelheit sorgen. Das schwarze Lederarmband mit 20 mm Breite und einem maximalen Armumfang von 24 cm bietet hohen Tragekomfort. Mit einem Gewicht von ca. 60 g ist die Uhr angenehm zu tragen. Sie ist bis 5 bar (50 m) wasserdicht und wird mit einer klassischen Dornschließe verschlossen. Eine geriffelte Krone erleichtert die Einstellung von Uhrzeit und Datum. ProdukthighlightsSchweiz
Alb Filter Flextube für die Betankung von Wohnmobilen mit Schlauchanschluss. Kennen Sie das Problem, dass ein normaler Schlauch beim betanken ständig auf dem Boden liegt und schmutzig wird? Vor allem an Zapfstellen mit matschigem Untergrund oder wenn...