Blechstahl-Drehgelenkrolle LK-ALBS-FI, Raddurchmesser 80 mm, Tragfähigkeit 230 kg, Plattenmasse 100 x 85 mm. Hergestellt aus dickem Blechstahl, verzinkt, blau passiviert und Cr6-frei. Verfügt über doppelte Kugellager im Drehkopf und einen robusten Mittelbolzen (für Raddurchmesser 125 x 50 mm). Enthält eine Drehplattendichtung, minimales Spiel im Drehkopf, ruhigen Lauf und lange Lebensdauer dank dynamischer Blickle-Rivettierung. Die Lauffläche besteht aus hochwertigem Polyurethan-Elastomer Blickle Besthane® Soft, das keine Spuren hinterlässt. Der Radkern ist aus silbergrauem Druckguss-Aluminium. Er bietet eine hohe chemische Beständigkeit gegenüber vielen aggressiven Medien und Temperaturbeständigkeit von -20 °C bis +70 °C, mit reduzierter Tragfähigkeit über +40 °C. Diese robuste Blechstahl-Drehgelenkrolle wird mit einer verschraubbaren Platte und einer Feststellbremse geliefert.
Blechstahl-Drehgelenkrolle LK-ALB-FI, Raddurchmesser 160 mm, Tragfähigkeit 600 kg, Plattenmasse 140 x 110 mm. Hergestellt aus dickem Blechstahl, verzinkt, blau passiviert und Cr6-frei. Verfügt über doppelte Kugellager im Drehkopf und eine robuste Mittelachse (ab Raddurchmesser 125 x 50 mm). Enthält eine Drehkranzdichtung, minimales Spiel im Drehkopf, ruhigen Lauf und eine lange Lebensdauer dank dynamischer Blickle-Rivettierung. Die Lauffläche besteht aus hochwertigem Blickle Besthane® Polyurethan-Elastomer, nicht abfärbend. Der Radkern ist aus silbergrauem Druckguss-Aluminium. Bietet hohe chemische Beständigkeit gegenüber vielen aggressiven Medien. Die Temperaturbeständigkeit reicht von -20 °C bis +70 °C, mit reduzierter Tragfähigkeit über +40 °C. Diese robuste Blechstahl-Drehgelenkrolle hat eine verschraubte Platte und eine Feststellbremse, ausgestattet mit einem strapazierfähigen Rad mit Blickle Besthane® Polyurethan-Lauffläche und einem Aluminium-Radkern.
Blechstahl-Rollen L-ALB-FI, Raddurchmesser x Breite 100 x 40 mm, Tragfähigkeit 150 kg. Hergestellt aus verzinktem Blechstahl, blau passiviert und Cr6-frei. Die Reifen bestehen aus hochwertigem elastischem Vollgummi. Der Radkern ist aus hochwertigem Polyamid 6, bruchsicher und schwarz. Er hat eine hohe chemische Beständigkeit gegenüber vielen aggressiven Medien, jedoch nicht gegenüber Ölen. Die Temperaturbeständigkeit reicht von -20 °C bis +80 °C, mit reduzierter Tragfähigkeit über +35 °C. Dies ist eine feststehende Blechstahlrolle mit mittlerer Belastbarkeit, ausgestattet mit einer Schraubplatte und Rädern mit Blickle SoftMotion-Weichgummireifen, nicht abfärbendem grauem Polyamid-Radkern und einem Kunststoffgewindeschutz.
Im Jahre 1959 erschien die berühmte Schrift „Kritik und Krise' im Verlag Karl Alber. 62 Jahre später setzt sich dieser interdisziplinäre Sammelband das Ziel, die Rezeption des Koselleck‘schen Denkens auf internationaler Ebene zu studieren und das Spektrum der Themen und Perspektiven, in denen es angegangen wird, zu erweitern. Er bringt Spezialisten seines Werkes (Geschichtstheoretiker, Germanisten, Historiker, Philosophen usw.) zusammen, die ihre unterschiedlichen Lese- und Interpretationsweisen von Koselleck vorstellen und diskutieren sowie dabei seinen Beitrag und seine Originalität untersuchen.
Blechstahl-Drehgelenkrolle LK-ALBS-FI, Raddurchmesser 125 mm, Tragfähigkeit 350 kg, Plattenmasse 140 x 110 mm. Hergestellt aus dickem Blechstahl, verzinkt, blau passiviert und Cr6-frei. Verfügt über doppelte Kugellager im Drehkopf und eine robuste Mittelachse (ab Raddurchmesser 125 x 50 mm). Enthält eine Drehkranzdichtung, minimales Spiel im Drehkopf, ruhigen Lauf und lange Lebensdauer dank dynamischer Blickle-Rivettierung. Lauffläche aus hochwertigem Polyurethan-Elastomer Blickle Besthane® Soft, nicht abfärbend. Radmitte aus druckgegossenem Aluminium in silbergrau. Bietet hohe chemische Beständigkeit gegenüber vielen aggressiven Medien. Temperaturbeständigkeit reicht von -20 °C bis +70 °C, mit reduzierter Tragfähigkeit über +40 °C. Diese robuste Blechstahl-Drehgelenkrolle wird mit einer verschraubbaren Platte und einer Feststellbremse geliefert.
In der Wende vom „Werde; der du bist“ zum „Sei; der du wirst“ entwickelt der Autor ausgehend von Kierkegaard, Nietzsche und Heidegger eine poetische Phänomenologie. Unter „poetischer Phänomenologie“ wird hier einer Beschreibungskultur ein Name verliehen, die es vermag, Pathos und Logos der Phänomene in ein poetisches Imago zu überführen, sodass sich „die Sachen selbst“ von sich selbst her zeigen und die Leserschaft so zu einer existenziellen Response der Selbstwerdung herausfordern. Alle behandelten Phänomene im Denken Kierkegaards, Nietzsches und Heideggers werden dabei unter dem Gesichtspunkt der Maxime „Sei; der du wirst“ gelesen, deren Ontologie dem Werden einen Vorrang über das Sein einräumt. Der Autor ist sowohl Philosoph als auch Poet. Dieser Titel erscheint auch Open Access.
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Künstlich intelligente Programme und Roboter transformieren zunehmend gesellschaftliche Bereiche und stellen Selbstverständlichkeiten auf die Probe. Der Band diskutiert in deutschen und englischen Beiträgen neue Ansätze zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Robotern als Instrumente in der religiösen Praxis und stellt die Entwicklung aktueller Projekte vor. Die Autorinnen und Autoren bieten insgesamt internationale und interreligiöse Perspektiven der systematischen und praktischen Theologie, von der Eschatologie, Anthropologie und Ethik über die Religionspädagogik bis hin zur Pastoral. Die innertheologische Debatte wird mit Beiträgen aus der Religionswissenschaft, Psychologie und Human-Computer-Interaction ergänzt. Mit Beiträgen von Ramy Abdin | Simon Balle | Felix Carros | Rodrigo Lopez Condori | Kate Coopper | Sarah Cosentino | Marius de Byl | Yegang Du | Steffi Fabricius | Manishk Gawande | Hille Haker | Noreen Herzfeld | Masao Katagiri | Hildelith Leyser | Scean Mitchell | Miku Morita | Ilona Nord | Rio Obe | Ralf Peter Reimann | Thomas Schlag | Marcel Scholz | Jonas Simmerlein | Theresa Maria Thunig | Max Tretter | Franco Pariasca Trevejo | Gabriele Trovato | Rainer Wieching | Swe Hou Yeo
Diese erfahrungsorientierte phänomenologische Erkundung schmerzhafter Gefühle und emotionaler Verletzbarkeit richtet sich an Menschen, die lebensnah mehr über Gefühle erfahren möchten. Sie bietet sowohl Philosoph:innen als auch Psychotherapeut:innen eine Orientierung, wie subjekthafte Erfahrung als leibliches Selbst und eine Präformierung durch kollektive Diskurse miteinander verflochten sind. Verletzbarkeit wird darin einmal mit Bernhard Waldenfels und Thomas Fuchs von der Warte der phänomenologischen Psychopathologie betrachtet, einmal mit Judith Butler von der Warte eines ethisch-politischen Ansatzes. Die methodische Maxime, dass sich Durchleben und Durchdenken durchdringen, sorgt für Anschaulichkeit und existenzielle Relevanz.
„Die Erde übersetzen“ ist ein sehr früher und grundlegender Text einer radikalökologischen Philosophie, der diesen Diskurs mit übergreifenden gesellschaftlichen und letztlich anthropologischen Fragestellungen verknüpft. Auf die geschichtliche Stunde des Umschlags weltumgreifender Produktion in Raubbau und Zerstörung der Erde erwiderte Seiffert bereits 1987 mit dem Entwurf gestalterisch-künstlerischer Gegenkräfte und des Widerstehens in geistiger Souveränität, mit der Liebe zu Mensch und Erde. Diese konkrete Utopie, in poetischen Akten die Erde zu begreifen und die Sinnhaftigkeit unserer menschlichen Existenz im Weltaufgang daraus zu formen, liegt dem Menschsein als spielerische Freiheit bereits zu Grunde.
Diese theologische Magisterarbeit ist ein Beitrag für Wissenschaftler und allgemein Interessierte, die in der Frage nach dem Bösen Orientierung suchen. Seit Jahrtausenden verwirken Menschen ihr eigenes und gemeinsames Glück durch Einstellungen und Verhaltensweisen, die die kirchliche Tradition mit dem Begriff der »Sünde« erklärt. Ob man Sünde heute als verstaubten Begriff abtut oder am moralistischen Traditionsstrang der Selbstdisziplinierung festhält – die Erklärungsnot für Ursachen und Umgang mit dem Bösen bleibt bestehen. Seit den 1980er-Jahren hat der von der Katholischen Kirche verfemte Theologe und Psychoanalytiker Eugen Drewermann Zusammenhänge zwischen den tiefenpsychologischen Motivationen, biblisch-mythologischen Überlieferungen und wiederkehrenden Verhaltensmustern der Menschen ans Licht gebracht, die das Bild vom sich selbst bezwingenden Menschen umkehrt und einbettet in eine Matrix existenzieller Bedürftigkeit: Kein Mensch könne »gut« sein, der sich nicht bedingungslos angenommen fühle. Drewermann appelliert damit an ein angstnehmendes Christentum sowohl im Individuellen als auch in den sozialen Verkettungen von Sünde und Schuld. Silja Luft-Steidls Arbeit rekonstruiert Drewermanns Ansatz in den drei Horizonten seines Oeuvres: der Theologie, der Psychologie und der Philosophie. Hermeneutisch wird Drewermanns Denken der Tauglichkeitsprüfung am konkret erfahrbaren Leid unterzogen und auch aus Vergleichsperspektiven erschlossen wie der Theologie Paul Tillichs.
Der vorliegende Band stellt die unterschiedlichen Akzentverschiebungen innerhalb des methodischen Diskurses zur Transzendenz in der Phänomenologie seit Husserl und Heidegger vor. Er beschäftigt sich mit der Frage, ob es zwischen phänomenologischer Methode und religiösen Sinndimensionen Berührungspunkte oder gar ein wechselseitiges Verhältnis der Anregung geben kann. Über die Ansätze der französischen Phänomenologie hinaus erörtert dieser Band neue methodische Reflexionen. Dabei werden die Grenzen beider Disziplinen ernst genommen, zugleich wird systematisch begründet, wie diese Grenzen anhand ihrer Berührungspunkte vermittelt werden können. Mit Beiträgen von Carla Canullo | Nikolaas Cassidy-Deketelaere | João Paulo Costa | René Dausner | Dominic Nnaemeka Ekweariri | Emmanuel Falque | István Fazakas | Irène Gay | Christina M. Gschwandtner | Jean-Luc Marion | Antonino Mazzù | Bernhard Nitsche | Daniel Remmel | Hans Ruin | Alexander Schnell | Walter Schweidler | Jan Juhani Steinmann | Claudia Welz
Dieses Buch macht praxisbezogen – auf den Erkenntnissen der zeitgenössischen Rechtstheorie aufbauend – mit den juristischen Denk- und Redetechniken bekannt und übt sie ein. Zugleich bietet es eine Einführung in die moderne Rhetorik. „Die juristische Rhetorik ist heute verdrängt. Ihren Platz nimmt, und zwar zu Unrecht, eine deskriptiv-kritische Rechtstheorie ein, die sich den Einwand gefallen lassen muß, den falschen Gegenstand zur falschen Zeit auf falsche Weise zu behandeln. Demgegenüber muß die Rhetorik – wieder – in ihre Rechte eingesetzt werden. Warum das so ist und wie das geschehen soll, wird in diesem Buch gezeigt.“ Fritjof Haft