Dieses Edelstahl-Stövchen ist inspiriert von den Designs des Bauhaus - rund, schlicht, aus Stahl, keine Schnörkel oder komplizierte Formen, sprich: formschön und zeitlos. Das »Bauhaus«-Stövchen passt zu unserem neuen Kaffeebereiter und der Teekanne »Bauhaus«, kann aber natürlich auch unter anderen Gefäßen platziert werden, um die Getränke darin warm zu halten. Für das moderne Design des Stövchens steht ein deutscher Industriedesigner: Tassilo von Grolman, Jahrgang 1942, wurde u.a. schon von KPM, Bodum, Rosenthal, Mitheis und Alfi beauftragt. Er absolvierte zuerst eine Lehre als Maschinenschlosser und schloss dieser noch zwei Studiengänge an: Maschinenbau und Industriedesign. 1975 gründete er sein eigenes Designstudio in Frankfurt, zog für einige Jahre nach Oberursel und arbeitet heute in Berlin.
Dieses Buch zeigt erstmals die enge Verbindung Stuttgarts mit dem Bauhaus und seinem revolutionären Geist. Mit Persönlichkeiten wie Oskar Schlemmer, Willi Baumeister, Walter Gropius und Mies van der Rohe, legendären Ausstellungen und der Weißenhofsiedlung als Ikone des Neuen Bauens wird Stuttgart als zentraler Schauplatz der Moderne sichtbar. Reich bebildert mit teils unveröffentlichten Fotografien halten Bauhausfans mit diesem Band den einzigen Überblickstitel zu Stuttgart und dem Bauhaus in den Händen.
Bunte Zeiten brechen an ... Mit dieser Armbanduhr, die gleichsam von Damen wie Herren getragen werden kann, setzen Sie ein Statement und erfreuen sich bei jedem Blick darauf an den legendären, plakativen Farben des Bauhauses: blau, rot und gelb. Die Armbanduhr wurde mit einem toll leuchtenden, stahlblauen Lederarmband ausgestattet, einem weißem Zifferblatt und sehr originellen »Zeigern«. Die Anzeigescheiben in einer Art Tropfenform sind wie folgt abzulesen: Rot steht für die Minute, Gelb für die Stunde und ganz innen, der kleine blaue »Zeiger«, zählt die Sekunden. Sehen Sie sich gerne noch viele weitere Armbanduhren für Männer und Frauen hier bei uns im Shop an. Besonders die Modelle, die an die berühmte Kunst des Bauhauses erinnern, gehören zu den n.
Der Identitätsbegriff erfährt heute in verschiedenen Disziplinen eine kritische Bearbeitung. Seine Unschärfe und die problematische Tendenz durch eine definierte Vorstellung von Identität zu essentialisieren, führen einerseits dazu, dass die Verwendung des Begriffs bewusst vermieden wird. Andererseits bildet der Rückgriff auf Konzepte von Identität und Identitätsbildung insbesondere für marginalisierte Communities einen wichtigen Bezugsrahmen, um für das Recht auf eigene Geschichts-, Erinnerungs- und Erbedefinitionen einzustehen. Der sechste Band der Schriftenreihe des Graduiertenkollegs „Identität und Erbe“ versteht den Identitätsbegriff daher als Projektionsfläche, mit deren Hilfe sich Gruppen und Communities konstituieren und in Bezugnahme auf räumliches wie materielles Kulturerbe Gemeinsamkeiten imaginieren. Für die Frage, wie Identität in sozialen, politischen und damit auch in physischen Räumen angeeignet, ausgehandelt oder behauptet wird, ist die Konstruktion und Definition von Kulturerbe von entscheidender Bedeutung. Die Beiträge des Bandes setzen sich kritisch mit Identitätskonstruktionen auseinander und greifen aktuelle und gesellschaftspolitische Aushandlungsdiskurse um Erbe und Raum aus Sicht verschiedener Disziplinen auf. Mit Beiträgen von Kirsten Angermann, Franka Fetzer, Ulrike Kuch, Jae-Young E. Lee, Ana Maria Rodriguez Bisbicus, Solmaz Yadollahi, Gilad Baram, Bnaya Halperin-Kaddari, Galit Noga-Banai, Leon Biela, Gabriela Iracema Randig, Nushin Atmaca, Susanne Boersma, Erica de Abreu Malchow, Dhara Patel, Nina Gribling, Silke Langenberg, Adrian Daub, Philipp Krüpe und Halil Emre Ucar.
Bauhaus-Künstlerinnen und -Künstler haben im Nationalsozialismus im Umgang mit dem totalitären Herrschaftssystem vielfältige Wege eingeschlagen. Der Band erzählt ausgehend von einschlägigen Objekten der Zeit vom Leben und Wirken ehemaliger Bauhaus-Angehöriger und legt einen Schwerpunkt auf ihre Verstrickungen in das nationalsozialistische Regime.Die Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts war keinesfalls immun gegenüber der Verführbarkeit durch den Nationalsozialismus. Der Band korrigiert die Illusion einer allein »guten«, verfolgten Moderne und illustriert die politischen Richtungskämpfe im Bauhaus ebenso wie die persönlichen Gratwanderungen: Nicht wenige seiner Studierenden und Lehrenden betraf die Beschlagnahme ihrer Werke, andere wiederum beteiligten sich an Propagandaausstellungen oder stellten sich in die Dienste der Machthaber. KÜNSTLER:INNEN Herbert Bayer | Ima Breusing | Franz Ehrlich | Fritz Ertl | Lyonel Feininger | Walter Gropius | Hans Groß | Margarete Heymann | Wassily Kandinsky | Paul Klee | Ludwig Mies van der Rohe | Else Mögelin | László Moholy-Nagy | Rudolf Ortner | Peter Pewas | Lilly Reich | Margarete Reichardt | Karl Peter Röhl | Oskar Schlemmer | Joost Schmidt | Irmgard Sörensen-Popitz | Wilhelm Wagenfeld
Der letzte Band schliesst die vierbändige Reihe der Edition 'Bauhaus-Alben' ab. Alle substanziell wertvollen Fotos des überlieferten Bestandes, abzüglich der Duplikate, wurden nunmehr als Reprint veröffentlicht. Es sind rund 400 meist hochwertige Aufnahmen der Sachfotografie, die im Auftrag des Bauhauses hauptsächlich in den Jahren 1921 bis 1924 hergestellt und wohl überwiegend über staatliche Mittel finanziert wurden. Der Band 4 kann als ein Höhepunkt angesehen werden: In der grossen Bauhausausstellung im Sommer 1923 wurden alle Kräfte zusammengeführt und zu einer komplexen Leistung gebracht. Dabei tritt das Versuchshaus Am Horn besonders heraus, weil es alles erfasst: die Idee des Bauens, die Gemeinschaftsleistung der Werkstätten und die Suche nach neuen Gestaltungsmitteln. Die Architektur ist nur mit wenigen Studienarbeiten im Album präsent. Dafür werden Leistungen des Baubüros Gropius und der sogenannten Architekturabteilung vorgestellt, die sozusagen das Bauen als ein 'Endziel der Bauhausarbeit' belegen. Daneben wird auch die Bühnenwerkstatt mit einigen Abbildungen präsentiert. Die räumlich-zeitliche Kunstform der Bühne hatte Gropius wegen ihrer Komplexität eine Nähe zur Architektur eingeräumt, die auch der Zuordnung im Album entspricht. Zum Schluss wird die Druckerei beschrieben und es sind vier Fotos aus dieser Werkstatt zu sehen.
Zunehmend erfordert die Lösung wasserwirtschaftlicher Aufgaben die Suche und Umsetzung neuer innovativer Konzepte. Hierzu gehören insbesondere auch die ökologischen, kreislauforientierten Systeme zur Abwasserbewirtschaftung. Abwasser und Fäkalien werden als Wertstoffe betrachtet, die im erforderlichen Umfang aufbereitet und wiedergewonnen sowie entsprechend verwertet werden können. Die Regenwasserbewirtschaftung wird in derartige Konzepte einbezogen. Die DWA hat im Jahre 2004 einen Fachausschuss gegründet, dessen Ergebnisse mit einem DWA-Themenband neuartige Sanitärsysteme zusammengefasst sind. Auf dieser Grundlage und mit freundlicher Genehmigung der DWA baut dieses Lehrskript auf. Behandelt werden insbesondere die Teilströme des häuslichen Abwassers, die Möglichkeiten der Erfassung, des Transports und der Behandlung sowie der Umgang mit Produkten aus neuartigen Sanitärsystemen.
Frölich und Kaufmann Bauhaus-Armbanduhr, blau. 1429116
Bunte Zeiten brechen an ... Mit dieser Armbanduhr, die gleichsam von Damen wie Herren getragen werden kann, setzen Sie ein Statement und erfreuen sich bei jedem Blick darauf an den legendären, plakativen Farben des Bauhauses: blau, rot und gelb. Die Armbanduhr wurde mit einem toll leuchtenden, stahlblauen Lederarmband ausgestattet, einem weißem Zifferblatt und sehr originellen »Zeigern«. Die Anzeigescheiben in einer Art Tropfenform sind wie folgt abzulesen: Rot steht für die Minute, Gelb für die Stunde und ganz innen, der kleine blaue »Zeiger«, zählt die Sekunden. Sehen Sie sich gerne noch viele weitere Armbanduhren für Männer und Frauen hier bei uns im Shop an. Besonders die Modelle, die an die berühmte Kunst des Bauhauses erinnern, gehören zu den Bestsellern.
Design-/Geschenkkartenhergestellt aus hochwertigstem Material2 x 55 Blatt im Doppeletui (jeweils inkl. 3 Joker, 1 davon die Scorekarte) Piatnik Bauhaus-Spielkarten – Doppeldeck Mit den Piatnik Bauhaus-Spielkarten – Doppeldeck verleihen Sie Ihrem Kartenspiel einen Hauch von Kunst. Diese Spielkarten sind von der Bauhaus-Bewegung inspiriert und haben ein einzigartiges und farbenfrohes Design. Das Doppeldeck enthält zwei Spielkartensätze, sodass Sie mit noch mehr Personen spielen oder verschiedene Spiele spielen können, ohne die Karten mischen zu müssen. Die Karten sind von hoher Qualität und haben eine glatte Oberfläche, sodass sie sich leicht mischen und teilen lassen. Egal, ob Sie ein Fan von Kunst oder Kartenspielen sind oder einfach nur auf der Suche nach einem einzigartigen Geschenk sind, diese Bauhaus-Spielkarten von Piatnik werden jeden am Spieltisch beeindrucken. Zusätzliche Informationen Doppeldeck: zwei Spielkartensätze Inspiriert von der Bauhaus-Bewegung Hohe Qualität und glatte Oberfläche - Doppelset mit 2x 55 Blatt -
Blau, Gelb, Rot. Dreieck, Kreis, Quadrat. Minimalistisch geht es zu bei den Wegbereitern der Moderne. „Form follows function“ – ob bei Bauten aus Glas und Stahl, der Wagenfeld-Lampe oder den Stahlrohr-Freischwingern. 100 Fragen und Antworten geben spannende Einblicke in Leben, Wirken und Werk der Kunstschaffenden in Dessau, Weimar, Berlin sowie ihren international ausstrahlenden Einfluss. Ein Muss für jeden Design-Fan! Stilvoll, elegant und immer eine gute Idee: Die Reihe "Quiz im Quadrat" präsentiert sich in modernem Design und sorgt für unterhaltsamen Rätselspaß – verpackt in einer edlen Geschenkbox. Perfekt als besondere ‚Grußkarte‘ mit Mehrwert – zum Verschenken oder Selberfreuen!
Schwarz geht immer in der Mode, nicht wahr, aber ein bisschen Farbe passt eben auch gut dazu. Bei dieser Armbanduhr für Damen und Herren sehen Sie die Zeit in drei Farben: in Rot, Gelb und Blau. Natürlich erinnert uns diese Farbkombination umgehend an die Lieblingsfarben der Bauhaus-Künstlerinnen und -Künstler und so hat es sich der Pforzheimer Hersteller dieses neuen Uhrenmodells auch gedacht: eine Uhr als Hommage an die berühmte Kunstschule. Die Anzeigescheiben - in einer Art Tropfenform - verraten Ihnen auf ungewöhnliche Weise, wie spät es gerade ist. Sie lesen die Uhrzeit wie folgt ab: Rot steht für die Minute, Gelb für die Stunde und ganz innen, der kleine blaue »Zeiger«, zählt die Sekunden. Und nun könnten Sie sich, wenn Sie mögen, noch weitere Armbanduhren für Männer und Frauen hier bei uns im Shop ansehen. Besonders die Modelle, die an die berühmte Kunst des Bauhauses erinnern, gehören zu den n.
Der Designer Boris Kupczik studierte an der Hamburger Hochschule für bildende Künste »Industrial Design«; das erkennen wir gut an seinem puristischen, an den Stil der Bauhaus-Schule angelehnten Aschenbecher: clean, schlicht, keine Schnörkel und genau eine Kerbe für eine gute Zigarre. Es handelt sich bei diesem Aschenbecher eindeutig um ein Designobjekt, das auf jedem Tisch »glänzen« wird. Kupczik hat übrigens schon früh mit dem Entwickeln und Herstellen von Objekten und Gebrauchsgegenständen aus verschiedenen Materialien begonnen, denn er durfte in der Werkstatt des Vaters experimentieren. Häufig verarbeitete er Metalle oder Fundstücke, die die Elbe nach der Flut so hergab, und ließ dabei seiner Fantasie freien Lauf. Sprich: Er agierte spontan, weniger mit gezielten Entwürfen, und auch heute noch, als studierter Industriedesigner, lässt er den Dingen gerne ihren Lauf. In seinen Worten klingt das so: »Kreative Gedanken und Ideen lassen sich schwer erzwingen. Hilfreich ist es, einfach anzufangen - entweder mit Papier und Stift oder gleich am Computer - und sich treiben zu lassen. Es entstehen Ideen und Bilder in meinem Kopf, welche mich wiederum auf eine andere Fährte bringen, so führt eins zum anderen. Der größte Teil jedoch ist schlicht und einfach Arbeit, aber ab und zu küsst mich auch die Muse...«.
Bauhaus-Universitätsverlag Weimar Miniatur der Moderne?
Das Haus am Horn – erste und einzige realisierte Architektur des Staatlichen Bauhauses in Weimar – feiert 2023 sein 100-jähriges Bestehen. Grundstück und Baukörper ähneln dabei weitestgehend dem einstigen Ausstellungsort des Jahres 1923. Spuren der wechselvollen Bau- und Nutzungsgeschichte wurden in den letzten 25 Jahren nahezu vollständig beseitigt. Mit dem materiellen Verlust rückt auch das Bewusstsein über die 100-jährige Historie in den Hintergrund: So wird schnell übersehen, dass Haus und Garten bereits in den 1920er Jahren umfassend umgestaltet wurden, nationalsozialistischen Großplänen weichen sollten sowie Zufluchtsort für zahlreiche Flüchtende nach dem 2. Weltkrieg darstellten. In den 1970er und 1980er Jahren gingen schließlich vom Haus am Horn entscheidende Impulse der nationalen und internationalen Bauhaus-Forschung aus, die maßgeblich zur gesellschaftlichen Anerkennung des Erbes in der DDR beitrugen. Und so kann 2023 ein weiteres, rundes Jubiläum gefeiert werden: Die erste Kabinettausstellung im Haus am Horn – und damit das erste Bauhaus-Museum Weimars und der DDR – wurde 1973, unter Anwesenheit einiger ehemaliger Bauhäusler*innen, eröffnet. Mit der vorliegenden Arbeit wird die 100-jährige Bau- und Nutzungsgeschichte des Hauses am Horn in Text und Planzeichnungen widergegeben. Bisher nicht archivierte Dokumente ergänzen den Vermittlungsversuch.