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Springer Berlin Betriebssysteme und Echtzeit
Mit seinem Workshop 2015 zum Thema "Betriebssysteme und Echtzeit" bietet der GI/GMA/ITG-Fachausschuss Echtzeitsysteme Wissenschaftlern, Nutzern und Herstellern ein Forum an, auf dem neue Trends und Entwicklungen zu folgenden Programmschwerpunkten vorgestellt werden: Schnittstellen und Architekturen, Mikrokernbasierte Betriebssysteme, Anwendungsspezifische Maßschneiderung, Bewertung und systematischer Entwurf von Systemschnittstellen, Modellierung und Simulation, Plattformen, Einsatz von Graphik-Coprozessoren, Multi/Manycore-Systemen, Virtualisierung, Energieeffizienz, Sicherheit und Fehlertoleranz und Programmiersprachen. Berichte zu aktuellen Anwendungen und zur Ausbildung runden die Publikation ab.
Sie finden das Thema "Betriebssysteme" trocken und schwierig? Dieses Buch vermittelt Ihnen die wesentlichen Aspekte der Konstruktion und Analyse von Betriebssystemen in unterhaltsamer Form. Verfolgen Sie Prozesse im System, erleben Sie die Planung von Aktivitäten mit und beobachten Sie die Verwaltung von Ressourcen. Erlernen Sie, wie Prozesse miteinander kooperieren und dabei Daten austauschen. Das Thema "Sicherheit" kommt natürlich nicht zu kurz. Kleine Programmieraufgaben ermuntern Sie, das Verhalten eines Betriebssystems selbst zu erforschen.
GRIN Sicherheit von Android-Betriebssystemen A1031273014
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - IT-Security, Note: 1.3, Hochschule Aalen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Sicherheit des Mobilgeräte-Betriebssystems Android. Zunächst wird eine Übersicht über die Architektur von Android und Android-Apps gegeben. Zudem wird auf in der Vergangenheit erfolgreiche Angriffe auf Android eingegangen. Danach wird die Sicherheit auf Betriebssystem-Ebene beleuchtet: Zunächst wird der zugrunde liegende Linux-Kernel und dessen Sicherheitsimplikationen betrachtet. Dann wird erläutert inwiefern die Apps durch eine Sandbox vom System abgeschirmt werden. Die Verschlüsselung des Dateisystems und die Administration des Gerätes werden ebenfalls betrachtet. Im weiteren wird auf das Phänomen des Rootings eingegangen. In Abschnitt 3 werden die Sicherheitsaspekte von Android-Apps und deren Umsetzung in Android behandelt. Dazu werden zunächst die Bestandteile einer App und die Programmierschnittstellen von Android erklärt. Danach werden Datenschutzaspekte behandelt. Nachfolgend wird erläutert, welche Probleme sich bei der Nutzung von Google Play ergeben und wie diese angegangen werden. Die Rolle von App- Signaturen im Sicherheitskonzept von Android wird im darauffolgenden Abschnitt abgedeckt. Abschließend wird das DRM-Framework von Android beleuchtet. Die Ausarbeitung endet mit einer Diskussion der gewonnenen Erkenntnisse und der Update-Problematik und des Fernzugriffs auf Android-Geräte.
Die vorliegende zweite Auflage dieses Buches stellt eine vollständige Neubearbeitung der 1977 in diesem Verlag erschienenen Erstauflage sowie des 1981 von der Fernuniversität Hagen publizierten Fernstudienkurses "Betriebssysteme" dar. Der Text wurde mehrfach in vom Verfasser an der Abteilung Informatik der Universität Dortmund gehaltenen Vorlesungen benutzt und hat in der nun vorliegenden Form sicherlich beträchtlich von den zahlreichen Anregungen aus dem Kreise der Kollegen sowie der Studenten, die diese Vorlesungen hörten, profitiert. Die Darstellung ist orientiert an einer Gesamteinführung in die Aufgaben von Betriebssystemen moderner digitaler Rechnersysteme. Vom Leser werden lediglich Grundkenntnisse der Datenverarbeitung bzw. Informatik erwartet und diejenigen Teile des Textes, die gewisse mathematische Grundlagen erfordern, können ohne Einbuße für das Gesamtverständnis bei einem ersten Studium des Textes übergangen werden. Die Herausarbeitung der funktionalen Strukturen sowie die Motivation für die globalen Zusammenhänge der AufgabensteIlungen in komplexen Betriebssystemen ist ein besonderes Anliegen dieser Darstellung. Nach dem Durcharbeiten dieses Buches sollte der Leser in der Lage sein, eine selbständige Einordnung und Bewertung der AufgabensteIlungen, der Strukturen sowie der qualitativen und quantitativen Eigenschaften moderner Betriebssysteme vorzunehmen.
De Gruyter Aufbau von Betriebssystemen A1020424565
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen -- 1. Hardware-Einrichtungen zur Unterstützung der Betriebssysteme -- 2. Allgemeiner Aufbau der Betriebssysteme -- 3. Die Verarbeitung von Unterbrechungen -- 4. Das Datenmanagement -- 5. Die Ein-/Ausgabesteuerung -- 6. Die Prozeßsteuerung -- 7. Das Laden von Programmen -- 8. Die Jobsteuerung -- 9. Die Systemsteuerung -- Literatur -- Sachregister -- Backmatter
GRIN Betriebssysteme im Informatikunterricht A1026935876
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Didaktik, Note: 1,0, Universität Salzburg (Interfakultärer Fachbereich für Fachdidaktik und LehrerInnenbildung), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt eine Betrachtung des Unterrichtsthemas "Betriebs-systeme" aus einer fachdidaktisch-methodischen Perspektive dar. Be-ginnend mit den Prinzipien einer allgemeinen Didaktik - mit Fokus auf die Bildungstheoretische und Lehrtheoretische Didaktik - wird gezeigt, dass der Informatikunterricht im Allgemeinen und der Unterricht über Betriebssysteme im Speziellen einen Beitrag zur Selbständigkeit von Schülerinnen und Schülern leisten kann. In einer fachlichen Betrach-tung des Themas werden sowohl theoretische als auch praktische As-pekte von Betriebssystemen dargelegt. Dabei werden die grundlegenden Strukturen eines Betriebssystems beschrieben und anhand eines kon-kreten Produktes gezeigt, wie diese Strukturen implementiert werden können. Bezug nehmend auf die Didaktik und Methodik des Informa-tikunterrichts folgen eine Analyse der Bedingungen und Begründungen eines Unterrichts über Betriebssysteme. Zum Schluss der Arbeit wird gezeigt, wie das Thema "Betriebssysteme" ausgewogen und exempla-risch unterrichtet werden kann.
Sie finden das Thema "Betriebssysteme" trocken und schwierig? Dieses Buch vermittelt Ihnen die wesentlichen Aspekte der Konstruktion und Analyse von Betriebssystemen in unterhaltsamer Form. Verfolgen Sie Prozesse im System, erleben Sie die Planung von Aktivitäten mit und beobachten Sie die Verwaltung von Ressourcen. Erlernen Sie, wie Prozesse miteinander kooperieren und dabei Daten austauschen. Das Thema "Sicherheit" kommt natürlich nicht zu kurz. Kleine Programmieraufgaben ermuntern Sie, das Verhalten eines Betriebssystems selbst zu erforschen.
Das vorliegende Lehrbuch gibt eine fundierte und vielschichtige Einführung in die Konzepte und Funktionen moderner Betriebssysteme. Die grundlegenden Mechanismen eines Betriebssystems werden dabei anhand konkreter Programmlistings des Linux-Kernels analysiert und vergegenständlicht. Die Komplexität eines Betriebssystems und der beeindruckende Einfallsreichtum der zugrunde liegenden Algorithmik und deren geschickter Implementierung in C-Kode stehen im Zentrum des Buches. Der Leser erhält damit ein solides Verständnis der System-Architektur und deren konkreter Realisierung. Der Text ist für das Grundstudium ab dem dritten Semester geeignet und setzt neben grundlegenden Kenntnissen von Algorithmen und Datenstrukturen ein solides Verständnis der C-Programmierung voraus.
Alle digitalen Geräte, die heute in unserem täglichen Leben im Einsatz stehen, benötigen ein Betriebssystem, damit eine Nutzung ihrer Funktionen möglich wird. Die Kenntnis über die Grundlagen der Betriebssysteme und die Fähigkeit, diese gegenüber den Applikationen abgrenzen zu können, ist eine Notwendigkeit für Fachpersonen, die sich mit Software- Entwicklung oder mit dem Support von Telekommunikations- und Informatik-Anlagen beschäftigen. Das Werk zeichnet sich durch seinen Praxisbezug aus. Dies wird erreicht, indem der Aufbau, die verschiedenen Einsatzgebiete, die vielfältigen Funktionen und die Aufgaben der unterschiedlichen Betriebssysteme auf anschauliche Weise dargestellt werden. Die veröffentlichte Hochschulliteratur zu diesem Thema und die verfügbaren Herstellerunterlagen wurden aufgearbeitet und, basierend auf der langjährigen Praxis-Erfahrung der Verfasser, im vorliegenden Lehrmittel zusammengestellt. Das Lehrmittel liefert einen Beitrag zum Verständnis der Betriebssysteme in der Praxis und ermöglicht den Fachpersonen, sich die notwendigen Informationen zum Thema Betriebssysteme anzueignen, ohne sich in komplizierten, oft anbieterspezifischen Unterlagen zu verlieren. Dabei geht das Lehrmittel von den so genannten Invarianten der Betriebssysteme aus, also von prinzipiellen Grundlagen, welche auch in ein paar Jahren noch gelten werden. Das Buch ist in 3 Teile gegliedert. I. Der erste Teil befasst sich mit einigen Grundlagen zu den Betriebssystemen und richtet sich an Berufsanfänger/innen. II. Der zweite Teil richtet sich an fortgeschrittene Praktiker/innen, die sich ihr Wissen über Betriebssysteme fundiert erweitern wollen. III. Der dritte Teil beschreibt einige spezielle Themen im Zusammenhang mit Betriebssystemen in Netzwerken und ist für diejenigen Praktiker/innen gedacht, die sich in die Betriebssysteme weiter vertiefen möchten.
Der Autor präsentiert die Grundlagen und Konzepte der heutigen Betriebssysteme und behandelt die Gebiete Prozesse (Prozesszustände, Prozessscheduling, Prozesssynchronisation und Prozesskommunikation), Speicherverwaltung (virtueller Speicher, paging, swapping), Dateiverwaltung (Files, Ordner, Sicherheitsmechanismen), Ein-und Ausgabeverwaltung (Treiber, I/O-memory mapping, Systemfunktionen) sowie Netzwerke (Netzwerkschichten, Arbeitsverteilung, Schattenserver) und Sicherheitsmechanismen (Angriffsarten, root kits, Kerberos). Dabei werden sowohl Einprozessor- als auch Mehrprozessorsysteme betrachtet und die Konzepte an wichtigen existierenden Betriebssystemen wie Unix und Windows NT verdeutlicht. In der vorliegenden vierten Auflage wurden viele Erfahrungen aus der Lehrpraxis berücksichtigt. So wurden nicht nur die Entwicklungen in Windows NT und Unix, speziell Linux, aktualisiert, sondern auch einige Kapitel neu gegliedert und um das Thema „Sicherheit“ ergänzt. Weitere Aufgaben und Beispiele mit Musterlösungen runden das Werk ab. Alle Vorlesungsfolien, die Vorlesungsvideos sowie eine umfangreiche Klausursammlung mit Musterlösungen stehen auf den Webseiten des Autors zum Herunterladen bereit.
Das vorliegende Lehrbuch gibt eine fundierte und vielschichtige Einführung in die Konzepte und Funktionen moderner Betriebssysteme. Die grundlegenden Mechanismen eines Betriebssystems werden dabei anhand konkreter Programmlistings des Linux-Kernels analysiert und vergegenständlicht. Die Komplexität eines Betriebssystems und der beeindruckende Einfallsreichtum der zugrunde liegenden Algorithmik und deren geschickter Implementierung in C-Kode stehen im Zentrum des Buches. Der Leser erhält damit ein solides Verständnis der System-Architektur und deren konkreter Realisierung. Der Text ist für das Grundstudium ab dem dritten Semester geeignet und setzt neben grundlegenden Kenntnissen von Algorithmen und Datenstrukturen ein solides Verständnis der C-Programmierung voraus.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: gut, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer Welt, in der ständige Verfügbarkeit des Individuums, ortsungebundene Erreichbarkeit und technischer Fortschritt eine immense Rolle spielen, erfreuen sich mobile elektronische Helfer immer größerer Beliebtheit. Dabei liegen ihre Vorzüge in ihrer Handlichkeit und ihrer Unabhängigkeit von örtlichen Stromnetzwerken und Internetzugängen. Vor allem in der Geschäftswelt sind die sogenannten Mobile Devices als Ergänzung zum herkömmlichen Desktop-PC nicht mehr wegzudenken, denn hier spielt die uneingeschränkte Erreichbarkeit eine wichtige Rolle und es entscheiden oft kurze Augenblicke über das Gelingen einer Aktion oder ihr Scheitern. Aber auch im privaten Anwendungsbereich werden durch Mobile Devices eine Fülle von Kommunikations- und Informationsdiensten bereitgestellt, die dem Nutzer den Alltag erleichtern. Immer mehr Hersteller drängen auf die neu entstandenen Märkte, denn die Erfolgsaussichten scheinen ähnlich lukrativ wie die Möglichkeit, Forschung auf einem interessanten und zukunftssicheren Gebiet zu betreiben. Um einen reibungslosen Ablauf aller Dienste auf den Mobile Devices zu ermöglichen, kommen eigens für sie entwickelte Betriebssysteme zum Einsatz. Die Anbieter dieser Betriebssysteme und die Hersteller der mobilen Endgeräte sehen sich einem enormen zeitlichen Druck ausgesetzt, denn die rasche technische Entwicklung auf dem mobilen Sektor, die durch den unnachgiebigen Konkurrenzkampf ausgelöst wird, und die zunehmend erschwinglicher werdende Hardware bringen nahezu täglich Neuerungen und Verbesserungen hervor. Die Konsequenz davon ist die Entstehung einer relativ umfangreichen "Artenvielfalt" an mobilen Endgeräten und ihrer Betriebssysteme, da es in nahezu allen Bereichen des modernen Lebens Einsatzmöglichkeiten für sie gibt.
Speicherverwaltung, Hardwareverwaltung, Prozessadministration und Interprozesskommunikation sind zentrale Aufgaben von Betriebssystemen. Die Konzepte und Prinzipien, auf denen klassische und moderne Betriebssysteme basieren, erläutert der Autor anhand von einschlägigen Aufgabenstellungen und Lösungen. Das Werk gibt damit eine verständliche Einführung in die Architektur von Betriebssystemen und eignet sich deshalb auch für die Lehre im Bachelorstudium.
Das Buch präsentiert in vergleichender Darstellung die wesentlichen Funktionen von Betriebssystemen: Prozeßverwaltung, Speicherverwaltung, Ein- und Ausgabe, Dateiverwaltung, Datenschutz und Benutzerschnittstellen. Praktische Beispiele aus Betriebssystemen wie UNIX, MS-DOS, VAX/VMS und OS/2 zeigen, wie diese Funktionen sowohl auf Personal Computern als auch in Systemen mit Mehrbenutzerbetrieb zum Einsatz kommen. Sowohl für Informatiker als auch für berufliche Anwender bietet das Buch eine Einführung in Betriebssysteme und durch den Blick "hinter die Kulissen" wertvolle Hilfestellung beim Umgang mit diversen Betriebssystemen. Durch den besonderen Bezug zur Praxis, in Verbindung mit wesentlichen theoretischen Grundlagen, wird dem Leser das für erfolgreiches, sicheres Arbeiten mit Betriebssystemen erforderliche Verständnis vermittelt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Besitz und die Verwaltung von geschäftsrelevanten Informationen sind eine der zentralen Ressourcen jeder modernen Unternehmung. Vielfach werden die Informationen heutzutage in verschiedenen Systemen und propritären Insellösungen gespeichert. "Der unternehmerische Erfolg koppelt sich immer mehr und mehr an die Fähigkeit, aktuelle Informationen und Wissen im Unternehmen zeitnah und effektiv zu erfassen und als Informations- bzw. Datenquelle für die unternehmensweite Nutzung bereitzustellen" Der Trend zur Integration verschiedener Informationssysteme in Netzwerken hat zu einer Veränderung der betrieblichen Geschäftsprozesse geführt. Dezentrale Computersysteme haben sich als Standard-IT-Struktur in vielen Unternehmen durchgesetzt. So könnte beispielsweise die zentrale Speicherung von Zugriffsrechten das Mehrfachanmelden an unterschiedlichen Applikationen ersetzen. Eine Lösung für solche Fragestellungen sind zentrale Verzeichnisdienste, auf die von unterschiedlichsten Systemen zugegriffen werden kann. Das an der Universität Mischigan entwickelte Lightweight Directory Access Protocol (LDAP)übernimmt in der Gruppe dieser Verzeichnisdienste eine Schlüsselrolle in der IT. In einem Verzeichnisdienst werden Informationen über unterschiedliche Ressourcen wie Personen oder Hardware gespeichert. Daneben erlauben Verzeichnisdienst die Zugriffssteuerung und den Passwortschutz von Anwendungen. LDAP ist ein de facto Standard, mit dem einheitlich auf Verzeichnisdienste und die in ihnen gespeicherten Informationen zugegriffen werden kann. Diese Hausarbeit stellt die grundlegende Entwicklung von LDAP und die zugrundeliegenden Konzepte und Protokolle dar, die am Beispiel einer konkreten Implementierung in der Praxis verdeutlicht werden soll.
Vieweg & Teubner Entwicklung Paralleler Betriebssysteme
Das Buch erklärt anhand eines durchgängigen Beispiels in C++ die wesentlichen Designmerkmale paralleler Betriebssysteme. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Implementierung und Anwendung von Prozessen, die im gleichen Speicherraum des Computers ausgeführt werden, den sogenannten Threads. Ein weiteres Thema sind die Kommunikationsmechanismen zwischen Threads, die die Anwendung paralleler Algorithmen zur Problemlösung ermöglichen. Threads werden dadurch zu elementaren Programmbausteinen in der Art, wie sie Funktionen in konventioneller Software darstellen. Eine schrittweise entwickelte Multithread-Umgebung für MS-DOS zeigt anschaulich die Realisierung der besprochenen Konzepte. Eigene parallele Anwendungen können damit gleich erstellt und getestet werden.
GRIN Betriebssysteme - Der Verzeichnisdienst LDAP A1017098749
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Besitz und die Verwaltung von geschäftsrelevanten Informationen sind eine der zentralen Ressourcen jeder modernen Unternehmung. Vielfach werden die Informationen heutzutage in verschiedenen Systemen und propritären Insellösungen gespeichert. "Der unternehmerische Erfolg koppelt sich immer mehr und mehr an die Fähigkeit, aktuelle Informationen und Wissen im Unternehmen zeitnah und effektiv zu erfassen und als Informations- bzw. Datenquelle für die unternehmensweite Nutzung bereitzustellen" Der Trend zur Integration verschiedener Informationssysteme in Netzwerken hat zu einer Veränderung der betrieblichen Geschäftsprozesse geführt. Dezentrale Computersysteme haben sich als Standard-IT-Struktur in vielen Unternehmen durchgesetzt. So könnte beispielsweise die zentrale Speicherung von Zugriffsrechten das Mehrfachanmelden an unterschiedlichen Applikationen ersetzen. Eine Lösung für solche Fragestellungen sind zentrale Verzeichnisdienste, auf die von unterschiedlichsten Systemen zugegriffen werden kann. Das an der Universität Mischigan entwickelte Lightweight Directory Access Protocol (LDAP)übernimmt in der Gruppe dieser Verzeichnisdienste eine Schlüsselrolle in der IT. In einem Verzeichnisdienst werden Informationen über unterschiedliche Ressourcen wie Personen oder Hardware gespeichert. Daneben erlauben Verzeichnisdienst die Zugriffssteuerung und den Passwortschutz von Anwendungen. LDAP ist ein de facto Standard, mit dem einheitlich auf Verzeichnisdienste und die in ihnen gespeicherten Informationen zugegriffen werden kann. Diese Hausarbeit stellt die grundlegende Entwicklung von LDAP und die zugrundeliegenden Konzepte und Protokolle dar, die am Beispiel einer konkreten Implementierung in der Praxis verdeutlicht werden soll.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgabe 1 Eine wichtige Aufgabe von Betriebssystemen ist es, dem Anwender die quasi gleichzeitige Benutzung mehrerer Anwendungsprogramme zu ermöglichen. Nennen Sie Verfahren in Betriebssystemen, die diese (quasi) gleichzeitige Benutzung von Anwendungsprogrammen ermöglicht. Schildern Sie kurz, wie diese Verfahren grundsätzlich funktionieren! Was sind Vor- und Nachteile dieser Verfahren? Benennen Sie für jedes der von Ihnen genannten Verfahren ein Beispiel- Betriebssystem! Aufgabe 2 Betriebssysteme, die den Umgang mit digitalen Medien besonders gut unterstützen, werden oft als ?Multimediabetriebssysteme? bezeichnet. Nennen Sie sechs Betriebssysteme, die als Multimediabetriebssysteme bezeichnet werden können Wie unterstützen diese Betriebssysteme den Umgang mit digitalen Medien, welche Merkmale dieser Betriebssysteme sind dafür verantwortlich? Welche Werkzeuge zur Bearbeitung digitaler Medien werden von den Betriebssystemen bereits mitgeliefert ? nennen Sie für die unter 2.1 benannten Betriebssysteme jeweils mindestens zwei Beispiele? Aufgabe 3 Wichtige Kriterien für moderne Betriebssysteme für Heimanwender sind u. a. Mehrbenutzerfähigkeit, Gute Benutzerführung, Übersichtlichkeit bei der Verwaltung der vom Benutzer erzeugten Daten, Breite Unterstützung von Anwendungsfeldern für Anwendungsprogramme, Multimedia-Unterstützung, Unterstützung von möglichst vielen Peripheriegeräten und Unterstützung vieler Netzwerkplattformen. Wählen Sie zwei Beispiele von Betriebssystemen aus, die im letzten Jahr erschienen sind oder in naher Zukunft erscheinen werden! Definieren Sie typische Anwendungsfelder für Anwendungsprogramme für Heimanwender! Untersuchen Sie die ausgewählten Betriebssysteme bezüglich der oben genannten Kriterien! Benennen Sie dabei, welche Teile, Elemente, Dienstprogramme oder mitgelieferte Anwendungsprogramme für das Erfüllen dieser Kriterien verantwortlich sind und werten Sie, in welchem Maße sie das tun!