Alle digitalen Geräte, die heute in unserem täglichen Leben im Einsatz stehen, benötigen ein Betriebssystem, damit eine Nutzung ihrer Funktionen möglich wird. Die Kenntnis über die Grundlagen der Betriebssysteme und die Fähigkeit, diese gegenüber den Applikationen abgrenzen zu können, ist eine Notwendigkeit für Fachpersonen, die sich mit Software- Entwicklung oder mit dem Support von Telekommunikations- und Informatik-Anlagen beschäftigen. Das Werk zeichnet sich durch seinen Praxisbezug aus. Dies wird erreicht, indem der Aufbau, die verschiedenen Einsatzgebiete, die vielfältigen Funktionen und die Aufgaben der unterschiedlichen Betriebssysteme auf anschauliche Weise dargestellt werden.Die veröffentlichte Hochschulliteratur zu diesem Thema und die verfügbaren Herstellerunterlagen wurden aufgearbeitet und, basierend auf der langjährigen Praxis-Erfahrung der Verfasser, im vorliegenden Lehrmittel zusammengestellt. Das Lehrmittel liefert einen Beitrag zum Verständnis der Betriebssysteme in der Praxis und ermöglicht den Fachpersonen
Linux wird auf Server-Seite von Unternehmen immer häufiger eingesetzt. Nach jahrelangen Fehden vereinbaren Microsoft und Novell eine Kooperation für Suse Linux. Oracle bietet Software-Wartung für Red Hat-Linux an. Der Markt für Betriebssystems-Software steht vor großen Veränderungen Open Source-Software wird kommerziell.
Alle digitalen Geräte, die heute in unserem täglichen Leben im Einsatz stehen, benötigen ein Betriebssystem, damit eine Nutzung ihrer Funktionen möglich wird. Die Kenntnis über die Grundlagen der Betriebssysteme und die Fähigkeit, diese gegenüber den Applikationen abgrenzen zu können, ist eine Notwendigkeit für Fachpersonen, die sich mit Software- Entwicklung oder mit dem Support von Telekommunikations- und Informatik-Anlagen beschäftigen. Das Werk zeichnet sich durch seinen Praxisbezug aus. Dies wird erreicht, indem der Aufbau, die verschiedenen Einsatzgebiete, die vielfältigen Funktionen und die Aufgaben der unterschiedlichen Betriebssysteme auf anschauliche Weise dargestellt werden. Die veröffentlichte Hochschulliteratur zu diesem Thema und die verfügbaren Herstellerunterlagen wurden aufgearbeitet und, basierend auf der langjährigen Praxis-Erfahrung der Verfasser, im vorliegenden Lehrmittel zusammengestellt. Das Lehrmittel liefert einen Beitrag zum Verständnis der Betriebssysteme in der Praxis und ermöglicht den Fachpersonen, sich die notwendigen Informationen zum Thema Betriebssysteme anzueignen, ohne sich in komplizierten, oft anbieterspezifischen Unterlagen zu verlieren. Dabei geht das Lehrmittel von den so genannten Invarianten der Betriebssysteme aus, also von prinzipiellen Grundlagen, welche auch in ein paar Jahren noch gelten werden. Das Buch ist in 3 Teile gegliedert. I. Der erste Teil befasst sich mit einigen Grundlagen zu den Betriebssystemen und richtet sich an Berufsanfänger/innen. II. Der zweite Teil richtet sich an fortgeschrittene Praktiker/innen, die sich ihr Wissen über Betriebssysteme fundiert erweitern wollen. III. Der dritte Teil beschreibt einige spezielle Themen im Zusammenhang mit Betriebssystemen in Netzwerken und ist für diejenigen Praktiker/innen gedacht, die sich in die Betriebssysteme weiter vertiefen möchten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - IT-Security, Note: 1.3, Hochschule Aalen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Sicherheit des Mobilgeräte-Betriebssystems Android. Zunächst wird eine Übersicht über die Architektur von Android und Android-Apps gegeben. Zudem wird auf in der Vergangenheit erfolgreiche Angriffe auf Android eingegangen. Danach wird die Sicherheit auf Betriebssystem-Ebene beleuchtet: Zunächst wird der zugrunde liegende Linux-Kernel und dessen Sicherheitsimplikationen betrachtet. Dann wird erläutert inwiefern die Apps durch eine Sandbox vom System abgeschirmt werden. Die Verschlüsselung des Dateisystems und die Administration des Gerätes werden ebenfalls betrachtet. Im weiteren wird auf das Phänomen des Rootings eingegangen. In Abschnitt 3 werden die Sicherheitsaspekte von Android-Apps und deren Umsetzung in Android behandelt. Dazu werden zunächst die Bestandteile einer App und die Programmierschnittstellen von Android erklärt. Danach werden Datenschutzaspekte behandelt. Nachfolgend wird erläutert, welche Probleme sich bei der Nutzung von Google Play ergeben und wie diese angegangen werden. Die Rolle von App- Signaturen im Sicherheitskonzept von Android wird im darauffolgenden Abschnitt abgedeckt. Abschließend wird das DRM-Framework von Android beleuchtet. Die Ausarbeitung endet mit einer Diskussion der gewonnenen Erkenntnisse und der Update-Problematik und des Fernzugriffs auf Android-Geräte.
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen -- 1. Hardware-Einrichtungen zur Unterstützung der Betriebssysteme -- 2. Allgemeiner Aufbau der Betriebssysteme -- 3. Die Verarbeitung von Unterbrechungen -- 4. Das Datenmanagement -- 5. Die Ein-/Ausgabesteuerung -- 6. Die Prozeßsteuerung -- 7. Das Laden von Programmen -- 8. Die Jobsteuerung -- 9. Die Systemsteuerung -- Literatur -- Sachregister -- Backmatter
Symbian ist noch immer Spitzenreiter, das iPhone mit iOS ein Trendartikel - nun greift Microsoft mit Windows Phone 7 an. Der Markt wird in den kommenden Jahren aber voraussichtlich zwischen Symbian und Googles Adroid entschieden werden.
Die vorliegende zweite Auflage dieses Buches stellt eine vollständige Neubearbeitung der 1977 in diesem Verlag erschienenen Erstauflage sowie des 1981 von der Fernuniversität Hagen publizierten Fernstudienkurses "Betriebssysteme" dar. Der Text wurde mehrfach in vom Verfasser an der Abteilung Informatik der Universität Dortmund gehaltenen Vorlesungen benutzt und hat in der nun vorliegenden Form sicherlich beträchtlich von den zahlreichen Anregungen aus dem Kreise der Kollegen sowie der Studenten, die diese Vorlesungen hörten, profitiert. Die Darstellung ist orientiert an einer Gesamteinführung in die Aufgaben von Betriebssystemen moderner digitaler Rechnersysteme. Vom Leser werden lediglich Grundkenntnisse der Datenverarbeitung bzw. Informatik erwartet und diejenigen Teile des Textes, die gewisse mathematische Grundlagen erfordern, können ohne Einbuße für das Gesamtverständnis bei einem ersten Studium des Textes übergangen werden. Die Herausarbeitung der funktionalen Strukturen sowie die Motivation für die globalen Zusammenhänge der AufgabensteIlungen in komplexen Betriebssystemen ist ein besonderes Anliegen dieser Darstellung. Nach dem Durcharbeiten dieses Buches sollte der Leser in der Lage sein, eine selbständige Einordnung und Bewertung der AufgabensteIlungen, der Strukturen sowie der qualitativen und quantitativen Eigenschaften moderner Betriebssysteme vorzunehmen.
Ein Betriebssystem gehört zu jedem Rechensystem, sei es ein eingebettetes System in einem Gerät, ein PC oder ein Hochleistungsrechner. Bekannte Beispiele für PC-Betriebssysteme sind Linux, Microsoft Windows oder UNIX. In diesem Buch werden die aktuellen Grundkonzepte der Betriebssysteme allgemein dargestellt und durch Realisierungsbeispiele, Abbildungen oder umgangssprachlich formulierte Algorithmen vertieft. Das Buch basiert auf Vorlesungen an der Technischen Universität München. Wichtige Ziele der Autoren sind gute Lesbarkeit und Verständlichkeit, ohne auf Exaktheit und Vollständigkeit zu verzichten. Daher ist der Stil des Buches weitgehend beschreibend; auf die Darstellung mathematisch formulierter, theoretischer Betriebssystemmodelle wird verzichtet. Die Konzepte werden in allgemeinere Abstraktionen und Zusammenhänge eingebunden, so dass der Leser trotz des umfangreichen Stoffes den Überblick behält. Ein englisch-deutsches Begriffsregister unterstützt das Lesen von englisch-sprachigen Beschreibungen und Manualen. Die Themenkreise des Buches spannen einen weiten Bogen: Von den Hardware-Komponenten und ihren Programmierschnittstellen über Prozesse, Objekte und Verwalter bis zur Interprozesskommunikation und dem Zugriffsschutz. In der 4. Auflage kamen die Kapitel über verteilte Systeme und Mikrokerne hinzu. In der 5. Auflage (2001) wurden neben zahlreichen Erweiterungen weitere Beispiele aus der UNIX-und Windows-Welt eingefügt und die Strategien zur Auftragsbearbeitung durch ein Modell zur Durchsatzberechnung ergänzt. In der 6. Auflage wurde den Entwicklungen der letzten fünf Jahre Rechnung getragen.
Linux wird auf Server-Seite von Unternehmen immer häufiger eingesetzt. Nach jahrelangen Fehden vereinbaren Microsoft und Novell eine Kooperation für Suse Linux. Oracle bietet Software-Wartung für Red Hat-Linux an. Der Markt für Betriebssystems-Software steht vor großen Veränderungen Open Source-Software wird kommerziell.
Ein Betriebssystem gehört zu jedem Rechensystem, sei es ein eingebettetes System in einem Gerät, ein PC oder ein Hochleistungsrechner. Bekannte Beispiele für PC-Betriebssysteme sind Linux, Microsoft Windows oder UNIX. In diesem Buch werden die aktuellen Grundkonzepte der Betriebssysteme allgemein dargestellt und durch Realisierungsbeispiele, Abbildungen oder umgangssprachlich formulierte Algorithmen vertieft. Das Buch basiert auf Vorlesungen an der Technischen Universität München. Wichtige Ziele der Autoren sind gute Lesbarkeit und Verständlichkeit, ohne auf Exaktheit und Vollständigkeit zu verzichten. Daher ist der Stil des Buches weitgehend beschreibend; auf die Darstellung mathematisch formulierter, theoretischer Betriebssystemmodelle wird verzichtet. Die Konzepte werden in allgemeinere Abstraktionen und Zusammenhänge eingebunden, so dass der Leser trotz des umfangreichen Stoffes den Überblick behält. Ein englisch-deutsches Begriffsregister unterstützt das Lesen von englisch-sprachigen Beschreibungen und Manualen. Die Themenkreise des Buches spannen einen weiten Bogen: Von den Hardware-Komponenten und ihren Programmierschnittstellen über Prozesse, Objekte und Verwalter bis zur Interprozesskommunikation und dem Zugriffsschutz. In der 4. Auflage kamen die Kapitel über verteilte Systeme und Mikrokerne hinzu. In der 5. Auflage (2001) wurden neben zahlreichen Erweiterungen weitere Beispiele aus der UNIX-und Windows-Welt eingefügt und die Strategien zur Auftragsbearbeitung durch ein Modell zur Durchsatzberechnung ergänzt. In der 6. Auflage wurde den Entwicklungen der letzten fünf Jahre Rechnung getragen.
Symbian ist noch immer Spitzenreiter, das iPhone mit iOS ein Trendartikel - nun greift Microsoft mit Windows Phone 7 an. Der Markt wird in den kommenden Jahren aber voraussichtlich zwischen Symbian und Googles Adroid entschieden werden.