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Vieweg & Teubner Betriebssysteme: Grundkonzepte und Modellvorstellungen
Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der Darlegung der Strukturen und inneren Ab mufe von Betriebssystemen sowie der Bildung von Abstraktionen, die formale Darstel lungen und Untersuchungen typischer Frageste11ungen erlauben. Die Themenwahl ist von zwei Aspekten geleitet. Sie solI demjenigen, der komplexe Programme entwickelt, einen Einblick in die inneren Ablaufe von Betriebssystemen vermitteln. Ferner solI sie die wichtigsten Oberlegungen zur Strukturierung, Beschrei bung und modellhaften Erfassung von Betriebssystemen darstellen, da sie bei der Ent wicklung komplexer Programmsysterne von Bedeutung sind. Urn in anderen Anwendungsbereichen eine sinnvolle Nutzung der behandelten Modelle zu ermoglichen, werden die den Formalisierungen zugrundeliegenden Vorstellungen erlautert und die jeweils typischen Untersuchungsmethoden aufgezeigt. Zur Veran 1 schaulichung der Uberlegungen wird vorwiegend UNIX herangezogen. Das Buch ist geschrieben fur Informatikstudenten der hoheren Semester und dariiber hinaus fur diejenigen, die sich mit dem Entwurf und der Realisierung asynchroner Pro zeBsysteme befassen, wie sie vor aHem bei Echtzeitanwendungen und verteilten Syste men auftreten. Erfahrung im Umgang mit Betriebssystemen sowie grundlegende Kennt nisse uber Rechnerarchitektur und hahere Programmiersprachen sind Voraussetzung. Da bislang keine ubergreifende Theorie zur Behandlung von Betriebssystemen existiert, werden sehr unterschiedliche Methoden zur Untersuchung der verschiedenen Gesichts punkte, die bei Konzeption und Benutzung von Betriebssystemen eine Rolle spielen, verwendet. Die sieben Kapitel des Buches soilen die Spannbreite von Gesichtspunkten aufzeigen, die einer formalen Behandlung zuganglich sind, bis zu solchen, die sich dem bislang entziehen und deshalb nur in einer beschreibenden Weise diskutiert werden kon nen.
GRIN Energieeffiziente Betriebssysteme am Beispiel von Linux
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Informatik gewinnen energiebewusste Technologien immer mehr an Gewicht. Diese Arbeit zeigt, wie die Energieeffizienz von typischen Desktop-PCs mit Linux-Betriebssystemen gesteigert werden kann. Die Optimierungen betreffen die Betriebssystemebene und zielen vor allem auf den Bereich der CPU, der Festplatte und der Interrupts, sowie der Erstellung eines, hinsichtlich des Speicherbedarfs und der installierten Software, möglichst minimalen Systems ab. Dabei wird der Energieverbrauch reduziert, ohne die Systemleistung in einem Maß zu verschlechtern, das den Benutzer bei der Erledigung alltäglicher Aufgaben negativ beeinflusst. Je nach Verwendungszweck des Computers wird dabei der Energieverbrauch zwischen ca. 4% und ca. 8% reduziert. Diese Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, welchen Einfluss das Betriebssystem auf die Energieeffizienz eines Computers nehmen kann und inwiefern auf der Ebene des Betriebssystemkerns der Stromverbrauch gesenkt werden kann. Der Begriff Energieeffizienz bedeutet in diesem Zusammenhang die Reduzierung des Stromverbrauchs, ohne gleichzeitig die Leistung unverhältnismäßig stark einzuschränken. Ziel dieser Arbeit ist, Strategien für typische Benutzerprofile zu entwerfen, die den Energieverbrauch eines Linux-Systems reduzieren. Die Strategien sollen dabei nicht auf minimalen Stromverbrauch ausgelegt sein, sondern sinnvoll zwischen Leistung, Bedienkomfort und Energiebedarf balanciert sein und für den Benutzer in dem Sinne transparent sein, dass er die verwendeten Strategien nicht wahrnimmt.
Springer Operating Systems / Betriebssysteme, Schulbücher
Das Fachbuch "Operating Systems / Betriebssysteme" von Christian Baun bietet eine umfassende Einführung in die Thematik der Betriebssysteme und richtet sich an Studierende sowie Fachleute im Bereich der Informatik. Die zweisprachige Ausgabe in Englisch und Deutsch ermöglicht es einer breiten Leserschaft, sich mit den Inhalten vertraut zu machen. Mit einem kartonierten Einband und 337 Seiten Umfang ist das Werk sowohl informativ als auch handlich. Die 2025 erschienene Auflage behandelt aktuelle Entwicklungen und Konzepte im Bereich der Betriebssysteme und bietet eine fundierte Grundlage für das Verständnis komplexer Systeme. Das Buch ist in deutscher Sprache verfasst und eignet sich ideal für den Einsatz in Lehrveranstaltungen oder als Nachschlagewerk. Die Publikation spiegelt die neuesten Erkenntnisse und Trends in der Informatik wider. Leserinnen und Leser können sich auf eine strukturierte und klare Darstellung der Themen freuen, die sowohl theoretische als auch praktische Aspekte abdeckt.
Springer Berlin Betriebssysteme kompakt A1074343227
Speicherverwaltung, Hardwareverwaltung, Prozessadministration und Interprozesskommunikation sind zentrale Aufgaben von Betriebssystemen. Die Konzepte und Prinzipien, auf denen klassische und moderne Betriebssysteme basieren, erläutert der Autor anhand von einschlägigen Aufgabenstellungen und Lösungen. Das Werk gibt damit eine verständliche Einführung in die Architektur von Betriebssystemen und eignet sich deshalb auch für die Lehre im Bachelorstudium.
In diesem Buch befassen wir uns mit verschiedenen Themen rund um die Linux-Welt. Zunächst sprechen wir in Kapitel 1 über die Virtualisierungssoftware VirtualBox. In diesem Kapitel zeigen wir, wie das Programm zu erhalten und wie man die ordnungsgemäße Installation und Konfiguration einer virtuellen Maschine zu machen. Wir zeigen auch, wie man das Betriebssystem GNU / Linux Debian zu erhalten. In Kapitel 2 wurde die Installation von Betriebssystemen für Server erforscht. Wir zeigen, wie man Debian im Kontext der Server-Nutzung zu installieren. Neben der schrittweisen Installation geben wir Tipps, welche Partitionen in der Partitionstabelle angelegt werden können. Kapitel 3 gibt eine grundlegende Einführung in Linux-Befehle und Shell-Skript-Programmierung. Es ist zu hoffen, dass der Leser mit der Lektüre dieses Buches das Linux-Universum von der Installation bis zur täglichen Nutzung minimal erkunden kann.
Vieweg & Teubner Prinzipien und Realisierung von Betriebssystemen
Dieses Buch entstand aus den Skripten zweier Vorlesungen, die ich im Wintersemester 1979/80 und im Sommersemester 1980 im Fachbereich Angewandte Mathematik und Informatik der Universit~t des Saarlandes gehalten habe. Die zun~chst sehr knappe und an vielen Ste1len eher skizzenhafte Darstellungsform dieser Skripten wurde fur dieses Buch vollig uberarbeitet und besser 1esbar gemacht. Um jedoch die Ubersicht1ichkeit der ursprunglichen Skripten zu bewahren, wurde uberall dort, wo es dem Verst~ndnis forderlich erschien, eine tabellarische oder graphische Darstellung solcher Sachverhalte gew~hlt, die sich anders nur durch lange und umst~ndliche verbale Beschreibungen h~tte realisieren lassen. Das Buch wendet sich vornehmlich an Informatik-Studenten des mittleren Studienabschnitts, etwa vom 3. bis zum 7. Semester. An Kenntnissen wird Erfahr~n~ mit einer beliebigen hoheren Programmiersprache und elnlge Gewohnung an algorithmische Denk weise vorausgesetzt. Kenntnisse uber Rechner-Architektur sind zwar fUr das Verst~ndnis nutzlich, aber nicht unbedingt erforderlich, dagegen ist ein gewisses Grundwissen uber Analysis und Statistik sehr von Vorteil. Algorithmen sind in informeller Art in einer ALGOL-~hnlichen Schreibweise dargestellt; auf die Verwendung von System-Programmiersprachen wurde bewuBt verzichtet, da heute noch keine dieser Sprachen so weit verbreitet ist, daB man sie als allgemein bekannt voraussetzen konnte. Ebenso erschien es nicht zweckm~Big, hier eine eigene umfangreiche Beschreibungsmethode zu entwickeln oder erst eine EinfUhrung in eine der bekannteren System-Programmiersprachen (etwa BCPL, Ada oder BLISS) zu geben, da dies zu weit vom eigentlichen Inhalt des Buches weggefuhrt h~tte.
Der Autor präsentiert die Grundlagen und Konzepte der heutigen Betriebssysteme und behandelt die Gebiete Prozesse (Prozesszustände, Prozessscheduling, Prozesssynchronisation und Prozesskommunikation), Speicherverwaltung (virtueller Speicher, paging, swapping), Dateiverwaltung (Files, Ordner, Sicherheitsmechanismen), Ein-und Ausgabeverwaltung (Treiber, I/O-memory mapping, Systemfunktionen) sowie Netzwerke (Netzwerkschichten, Arbeitsverteilung, Schattenserver) und Sicherheitsmechanismen (Angriffsarten, root kits, Kerberos). Dabei werden sowohl Einprozessor- als auch Mehrprozessorsysteme betrachtet und die Konzepte an wichtigen existierenden Betriebssystemen wie Unix und Windows NT verdeutlicht. In der vorliegenden vierten Auflage wurden viele Erfahrungen aus der Lehrpraxis berücksichtigt. So wurden nicht nur die Entwicklungen in Windows NT und Unix, speziell Linux, aktualisiert, sondern auch einige Kapitel neu gegliedert und um das Thema „Sicherheit“ ergänzt. Weitere Aufgaben und Beispiele mit Musterlösungen runden das Werk ab. Alle Vorlesungsfolien, die Vorlesungsvideos sowie eine umfangreiche Klausursammlung mit Musterlösungen stehen auf den Webseiten des Autors zum Herunterladen bereit.
1.1 Die Formulierung von Programmen 1.1.1 Ein Betriebssystem besteht aus zahlreichen Programmen sehr unterschied- 1 icher Größe. Nicht selten bewegt sich der Umfang eines Betriebssystems zwischen 100 Kund 500 K Bytes. Ein mittelgroßer Ubersetzer für eine Programmiersprache umfaßt dagegen nur 30 - 50 K Bytes. (K ist eine Abkürzung für "Kilo", d. h. "Tau 10 send". In der Informatik bedeutet K stets 1024=2 .) In diesem Buch studieren wir Betriebssysteme aus der Sicht des Systementwicklers. Das bedeutet, daß wir die verschiedenen Aufgaben eines Betriebssystems analysieren sowie Programme entwickeln, die diese Aufgaben erfüllen. Dabei wird aber weniger die Analyse als vielmehr die Synthese im Vordergrund stehen: wir erörtern, wie die Komponenten eines Betriebssystems unter vorgegebenen Bedingungen realisiert werden können. Dabei kann das vorl iegende Buch als Vorbereitung für andere Bücher dienen, welche sich mehr der Analyse von Betriebssystemen widmen. Wenn der Leser das ange botene Material durchgearbeitet hat, wird er für eine tiefergehende Analyse der Leistungsfähigkeit von Betriebssystemen und für eine Beschäftigung mit Warte schlangentheorie gut vorbereitet sein. Entwicklungsstudien bilden den angemessenen Hintergrund für die mathematische Analyse von Systemmodellen. Die Systemanalyse bleibt daher im vorl iegenden Buch auf den Vergleich einiger alternativer Entwürfe und Implementierungen beschränkt.
De Gruyter Rechnerarchitektur, Betriebssysteme, Rechnernetze
Die drei Teile der "Informatik - Einführung" decken alle Inhalte des kompletten Informatik-Bachelorstudiums ab. Die einzelnen Teile sind auf die Inhalte der einzelnen Semester abgestimmt. Jeder Teil liefert unabhängig die Grundlagen für die jeweiligen Themen. Durch seinen didaktischen Aufbau mit Aufgaben ist das Buch auf die Bachelorstudierenden abgestimmt. Durch seine anschauliche Darstellund sowie Beispiele aus der Praxis holt es die Einsteiger bei deren Wissensstand ab. Der Teil zwei widmet sich Rechnerarchitektur von boolscher Algebra und Digitaler Logik bis Risc-Architekturen sowie der Architektur der Intel-PC-Mikroprozessorfamile. Grundlegende Kenntnisse der Betriebssysteme werden beispielhaft an Unix und Windows vertieft. Rechnernetze werden anhand der verschiedenen Technologien und Protokollen erläutert. Der erste Band der Informatik erklärt die grundlegenden Konzepte: Programmierung, Algorithmen und Datenstrukturen. Der dritte und letzte Band der Buchreihe Informatik ist der Theoretischen Informatik gewidmet. Das Buch richtet sich an alle Einsteiger, die sich ernsthaft mit Informatik beschäftigen wollen, sei es zum Selbststudium oder zur Begleitung von Vorlesungen. In den folgenden Bänden dieses Buches werden die Themen, Rechnerarchitektur, Betriebssysteme, Rechnernetze, Internet, Compilerbau und Theoretische Informatik vertieft. Prof. Dr. Heinz-Peter Gumm ist Professor für Theoretische Informatik in Marburg. Nach dem Studium in Darmstadt und Winnipeg (Kanada) von 1970 bis 1975 und der Habilitation 1981 folgten Professuren in Hawaii, Kalifornien und New York. Seine Forschungsgebiete sind Formale Methoden, Allgemeine Algebren und Coalgebren. Prof. Dr. Manfred Sommer ist emeritierter Professor für Praktische Informatik in Marburg. Nach dem Studium in Göttingen und München von 1964 bis 1969, war er Assistent am ersten Informatik-Institut in Deutschland an der TU München. Es folgten zehn Jahre bei Siemens in München und von 1984 bis 2014 war er Informatik-Professor in Marburg.
Das vorliegende Buch beschreibt die wichtigsten auf PC's verfügbaren Betriebssysteme und deren Fähigkeiten zum Aufbau eines verteilten Systems. Der Schwerpunkt des Buches liegt dabei eindeutig auf Windows-NT, da dieses System die meiste Unterstützung zum Aufbau eines Verteilten Systems bietet. Angesprochen werden aber auch andere Systeme von MS-DOS, Novell über Apple-Macintosh bis Linux. Es werden die wichtigsten Prinzipien von Kommunikationsdiensten, Remote-Procedure-Calls bis zu DCOM beschrieben. Erg nzt wird das ganze durch die Integration des Internets in die verschiedenen Systeme, inklusive der Nutzung neuerer Technologien wie Java und Active-Server-Pages. In jedem Kapitel finden sich entsprechende Beispielprogramme, um die aufgezeigten Techniken praktisch anzuwenden.
Iconic Retro I Love Ich Liebe Design Das ideale Statement-Design für den Campus, die nächste Vorlesung oder lange Lernsessions in der Bibliothek – ein Must-have für Studenten, Schüler und alle, die ihr Fach mit Stolz und Humor tragen. Oder einfach im Überlebensmodus sind Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Verlag Unser Wissen Grundlagen der Betriebssysteme
Ein Betriebssystem (OS) ist eine Schnittstelle zwischen einem Benutzer und einem Computersystem. Ein Betriebssystem ist eine Software, die alle grundlegenden Aufgaben wie Dateiverwaltung, Speicherverwaltung, Prozessverwaltung, Verarbeitung von Ein- und Ausgaben und Steuerung von Peripheriegeräten wie Festplatten und Druckern übernimmt.Zu den gängigen Betriebssystemen gehören das Linux-Betriebssystem, das Windows-Betriebssystem, VMS usw.
Verlag Unser Wissen Grundlagen der Betriebssysteme
Das Buch bietet eine Einführung in die grundlegenden Aspekte von Betriebssystemen, einschließlich allgemeiner Begriffe, der Geschichte, ihrer Typen, Grundkonzepte und Architektur. Man erhält ein grundlegendes Verständnis über die Arten von Betriebssystemdateisystemen, ihre Vor- und Nachteile und die Merkmale der Betriebssystemarchitektur. Grundlegendes Wissen über Betriebssystemkerne und ihre Hilfsmodule wird vorgestellt. Dazu gehören auch der mehrschichtige Aufbau und die Hardwareabhängigkeit von Betriebssystemen. Außerdem werden Einblicke in die Mikrokernel-Architektur der Betriebssysteme gegeben. Man erhält detailliertere Informationen über die Kompatibilität der Betriebssysteme und die Methoden der Implementierung der angewandten Software.
dPunkt Betriebssysteme, Fachbücher von Eduard Glatz
Aktuell behandelt die neuesten Handheld-Betriebssysteme und Sicherheitsaspekte. Eingeführtes Lehrbuch in 4. Auflage, didaktisch anspruchsvoll (viele Abbildungen, Beispiele etc.). Umfangreiches Begleitmaterial auf der Website (Übungsaufgaben mit Lösungen, Vorlesungsfolien für Dozierende). Dieses Lehrbuch bietet eine umfassende Einführung in die Grundlagen der Betriebssysteme und in die Systemprogrammierung. Im Vordergrund stehen die Prinzipien moderner Betriebssysteme und die Nutzung ihrer Dienste für die systemnahe Programmierung. Methodisch wird ein Weg zwischen der Betrachtung anfallender Probleme und ihren Lösungen auf einer theoretischen und einer praktischen Basis beschritten. Dabei orientiert sich der Autor an den beiden am meisten verbreiteten Systemwelten, nämlich Unix/Linux und Windows. Zudem werden die wichtigsten Prozessorgrundlagen erklärt, soweit sie für das Verständnis der internen Funktionsweise eines Betriebssystems hilfreich sind. Behandelt werden unter anderem: Programmausführung und Hardware, Systemprogrammierung, Synchronisation und Kommunikation von Prozessen und Threads, Speicherverwaltung, Dateisysteme, Programmentwicklung, Sicherheit und Virtualisierung. Die 4. Auflage ist in zahlreichen Details überarbeitet und generell aktualisiert. Neu aufgenommen wurden beispielsweise das Thread-Pool-Konzept, Windows Services, Completely Fair Scheduler, Container-Systeme und Unikernel. Übungsaufgaben mit Lösungen, alle Abbildungen des Buches und Vorlesungsfolien für Dozierende stehen online zur Verfügung.
Springer Wien Konzepte der Betriebssysteme A1000016555
Das Buch präsentiert in vergleichender Darstellung die wesentlichen Funktionen von Betriebssystemen: Prozeßverwaltung, Speicherverwaltung, Ein- und Ausgabe, Dateiverwaltung, Datenschutz und Benutzerschnittstellen. Praktische Beispiele aus Betriebssystemen wie UNIX, MS-DOS, VAX/VMS und OS/2 zeigen, wie diese Funktionen sowohl auf Personal Computern als auch in Systemen mit Mehrbenutzerbetrieb zum Einsatz kommen. Sowohl für Informatiker als auch für berufliche Anwender bietet das Buch eine Einführung in Betriebssysteme und durch den Blick "hinter die Kulissen" wertvolle Hilfestellung beim Umgang mit diversen Betriebssystemen. Durch den besonderen Bezug zur Praxis, in Verbindung mit wesentlichen theoretischen Grundlagen, wird dem Leser das für erfolgreiches, sicheres Arbeiten mit Betriebssystemen erforderliche Verständnis vermittelt.