Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Betriebssysteme
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
De Gruyter Rechnerarchitektur, Betriebssysteme, Rechnernetze A1044014287
Die drei Teile der "Informatik - Einführung" decken alle Inhalte des kompletten Informatik-Bachelorstudiums ab. Die einzelnen Teile sind auf die Inhalte der einzelnen Semester abgestimmt. Jeder Teil liefert unabhängig die Grundlagen für die jeweiligen Themen. Durch seinen didaktischen Aufbau mit Aufgaben ist das Buch auf die Bachelorstudierenden abgestimmt. Durch seine anschauliche Darstellund sowie Beispiele aus der Praxis holt es die Einsteiger bei deren Wissensstand ab. Der Teil zwei widmet sich Rechnerarchitektur von boolscher Algebra und Digitaler Logik bis Risc-Architekturen sowie der Architektur der Intel-PC-Mikroprozessorfamile. Grundlegende Kenntnisse der Betriebssysteme werden beispielhaft an Unix und Windows vertieft. Rechnernetze werden anhand der verschiedenen Technologien und Protokollen erläutert. Der erste Band der Informatik erklärt die grundlegenden Konzepte: Programmierung, Algorithmen und Datenstrukturen. Der dritte und letzte Band der Buchreihe Informatik ist der Theoretischen Informatik gewidmet. Das Buch richtet sich an alle Einsteiger, die sich ernsthaft mit Informatik beschäftigen wollen, sei es zum Selbststudium oder zur Begleitung von Vorlesungen. In den folgenden Bänden dieses Buches werden die Themen, Rechnerarchitektur, Betriebssysteme, Rechnernetze, Internet, Compilerbau und Theoretische Informatik vertieft. Prof. Dr. Heinz-Peter Gumm ist Professor für Theoretische Informatik in Marburg. Nach dem Studium in Darmstadt und Winnipeg (Kanada) von 1970 bis 1975 und der Habilitation 1981 folgten Professuren in Hawaii, Kalifornien und New York. Seine Forschungsgebiete sind Formale Methoden, Allgemeine Algebren und Coalgebren. Prof. Dr. Manfred Sommer ist emeritierter Professor für Praktische Informatik in Marburg. Nach dem Studium in Göttingen und München von 1964 bis 1969, war er Assistent am ersten Informatik-Institut in Deutschland an der TU München. Es folgten zehn Jahre bei Siemens in München und von 1984 bis 2014 war er Informatik-Professor in Marburg.
Springer Berlin Betriebssysteme und Echtzeit A1038139526
Mit seinem Workshop 2015 zum Thema "Betriebssysteme und Echtzeit" bietet der GI/GMA/ITG-Fachausschuss Echtzeitsysteme Wissenschaftlern, Nutzern und Herstellern ein Forum an, auf dem neue Trends und Entwicklungen zu folgenden Programmschwerpunkten vorgestellt werden: Schnittstellen und Architekturen, Mikrokernbasierte Betriebssysteme, Anwendungsspezifische Maßschneiderung, Bewertung und systematischer Entwurf von Systemschnittstellen, Modellierung und Simulation, Plattformen, Einsatz von Graphik-Coprozessoren, Multi/Manycore-Systemen, Virtualisierung, Energieeffizienz, Sicherheit und Fehlertoleranz und Programmiersprachen. Berichte zu aktuellen Anwendungen und zur Ausbildung runden die Publikation ab.
Fortgeschrittene Betriebssysteme stellen eine hochentwickelte Entwicklung dar, die über die grundlegenden Funktionen hinausgeht und darauf zugeschnitten ist, komplexe Computerumgebungen mit Effizienz und Flexibilität zu verwalten. Diese Betriebssysteme zeichnen sich durch den Umgang mit gleichzeitigen Aufgaben und die effektive Nutzung von Mehrkernprozessoren aus und unterstützen nahtloses Multitasking und paralleles Rechnen. Sie umfassen Virtualisierungstechnologien wie virtuelle Maschinen und Speicherverwaltung, die eine effiziente Ressourcenzuweisung und die Isolierung von Anwendungen für mehr Sicherheit und Skalierbarkeit ermöglichen. Fortschrittliche Betriebssysteme umfassen auch verteilte Systeme und erleichtern die stabile Kommunikation über Netzwerke durch zuverlässige IPC-Mechanismen wie RPC und nachrichtenorientierte Middleware. Sie legen Wert auf Fehlertoleranz und Zuverlässigkeit mit Funktionen wie RAID und Journaling-Dateisystemen, die Datenintegrität und Systemverfügbarkeit gewährleisten. Sicherheit steht an erster Stelle und umfasst umfassende Maßnahmen zur Authentifizierung, Verschlüsselung und Zugriffskontrolle zum Schutz vor Cyber-Bedrohungen. Diese Betriebssysteme sind in der Lage, verschiedene Hardwareressourcen durch optimierte Planungsalgorithmen und Speicherverwaltungstechniken zu verwalten und bieten gleichzeitig intuitive Benutzeroberflächen und Zugriffsfunktionen.
GRIN Betriebssysteme und Programmierung mobiler Endgeräte
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Sonstiges, Note: 1,3, Fachhochschule Köln (Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Mobiltelefon ist aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken, alleine der Weltmarktführer Nokia hat 2004 207,7 Millionen Geräte verkauft. War das Mobiltelefon am Anfang seiner Einführung meist den Behörden, wie der Polizei oder der Feuerwehr vorbehalten, besitzt heute fast jeder ein solches Gerät. Die ersten Modelle waren nicht nur sehr unhandlich und teuer, sondern auch vom Funktionsumfang her nicht mit den heutigen Modellen vergleichbar. Im Laufe der Zeit wurden in das Mobiltelefon immer mehr Funktionen integriert wie Kalender oder Wecker. Eine der beliebtesten Funktionen von Handys sind kleine Spiele. Eines der ersten Geräte mit einer solchen Funktion war das Nokia 5110 mit dem Spiel Snake. Die Anforderungen an ein Mobiltelefon sind mit der Zeit gewachsen. Der Funktionsumfang eines solchen Gerätes nähert sich immer mehr dem PDA bzw. dem Personal Computer. Seit dem Jahr 2001 sind die ersten Mobiltelefone im Umlauf, auf denen es möglich ist eigene Java-Anwendungen zu installieren. Die Java 2 Micro Edition ist eine Java-Version speziell für mobile Endgeräte. Die Einführung von Java auf mobilen Geräten hat eine Vielzahl von Anwendungen hervorgebracht. Die bekanntesten Java-Programme sind kleine Spiele, die z.B. von Jamba angeboten werden. Außer Spielen gibt es andere Anwendungen wie Webbrowser, Emailclients oder die Kontoführung vom Mobiltelefon aus. Seit 2002 werden immer mehr Telefone mit einer kleinen Fotokamera ausgestattet. Eines der ersten Geräte dieser Gattung war das Nokia 7650. Dieses Handy war eines der ersten mit dem Betriebssystem Symbian OS. Moderne Telefone haben eine integrierte Kamera, einen Kalender, können beliebige Anwendungen aufladen und in einigen Fällen auch TV Programme empfangen. Ein solcher Funktionsumfang setzt hohe Ansprüche an die Hard- und Software eines modernen Gerätes. Wie bei einem Personal Computer gibt es für Mobiltelefone verschiedene Betriebssysteme. Eines der derzeit auf dem Markt am meisten verbreiteten Systeme ist Symbian OS. Bei der Entwicklung von Symbian OS sind die führenden Mobiltelefon-Hersteller beteiligt, unter anderem Nokia und Sony Erricson. Microsoft spielt auch auf diesem Markt eine Rolle und bietet für Smartphones ein mobiles Windows an. Andere Hersteller, wie z.B. Motorola setzen auf Linux für mobile Geräte. Um den Funktionsumfang der Geräte bereitzustellen, sind umfangreiche Programmiersprachen nötig. Zur Zeit sind die beiden wichtigsten Sprachen im mobilen Bereich Java und C++. Java zeichnet sich durch sein breites Einsatzspektrum aus, viele mobile Geräte unterstützen die Java-Plattform. Im Gegensatz zu Java wird C++ nur von Smartphones unterstützt, bietet aber einen größeren Funktionsumfang und die Möglichkeit der systemnahen Programmierung. In dieser Arbeit wird ein Überblick über die zur Zeit gängigen Betriebssysteme und Programmierungsarten moderner Mobiltelefone gegeben. Die Java 2 Micro Edition und das Betriebssystem Symbian OS stehen hierbei im Vordergrund. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel werden die Begriffe Smartphone und mobile Betriebssysteme definiert. Dieses Kapitel ist als Einführung gedacht, um den Einstieg in die Materie zu erleichtern. Im dritten Kapitel geht es um die beiden Betriebssysteme Windows Mobile und Linux Mobile. Die Betriebssysteme sind speziell für mobile Geräte entwickelt bzw. adaptiert worden. Im vierten Kapitel wird das Betriebssystem Symbian OS vorgestellt. Seine Entstehung wird aufgezeigt und ein technischer Einblick vermittelt. Im fünften Kapitel ist die Programmierung von mobilen Endgeräten zentrales Thema. Hier geht es um verschiedene Programmierspra...
GRIN Technische Grundlagen des Linux-Betriebssystems.Ein Überblick
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Fachbereich Wirtschaftsinformatik), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den 80er Jahren entwickelte der Professor für Computerwissenschaften, Andrew Tannenbaum, in den Niederlanden, ein UNIX ähnliches Betriebssystem mit dem Namen MINIX. Damit wollte er seinen Studenten ermöglichen, an ihren Computern zu Hause UNIX zu lernen. Im Frühling des Jahres 1991, begann Linus Torvalds, Student an der Universität Helsinki in Finnland, sich Gedanken darüber zu mache, wie man die Fähigkeiten von MINIX erweitern könnte. Er entwickelte zunächst ein Steuerprogramm, dass in der Lage war zwischen zwei Programmen zu wechseln. Das erste sichtbare Ergebnis dieses Steuerprogramms war die Buchstaben ,,A" und ,,B", die abwechselnd auf dem Bildschirm ausgegeben wurden. Daraus entstand dann ein einfaches Terminalprogramm: Ein Teil des Programms war dazu vorgesehen Zeichen von der Tastatur einzulesen und diese an die serielle Schnittstelle weiterzuleiten, ein anderer Teil des Programms war für die Übertragung der Daten von der seriellen Schnittstelle auf den Bildschirm zuständig. Dieses Steuerprogramm hatte später die Aufgabe den 80386 Chip von Intel zu verändern. Tovald wurde bei seinen Bestrebungen, stark von POSIX, einem Versuch Betriebssysteme zu vereinheitlichen, beeinflusst. Später portierte er den Linux Kernel auf die 64-Bit DEC Alpha Architektur. In der folgenden Zeit wurde der Linux Kernel auch noch auf andere Plattformen (z.B. Sparc) übertragen, was zum Teil mit erheblicher Unterstützung durch die Hersteller geschah. Im Oktober 1991 veröffentlichte Torvald den Quellcode (Sourcecode) in der Version ,,.02", der dann 1994 die Kernelversion 1.0 folgte.
Verlag Unser Wissen Sicherheit von Betriebssystemen: LINUX
Das Ziel dieses Buches ist eine umfassende Untersuchung der Sicherheitsprobleme des Betriebssystems Linux. Linux ist ein quelloffenes und sehr gutes Betriebssystem. Es wird häufig sowohl von Einzelanwendern als auch von Firmenanwendern eingesetzt. Das Ziel dieses Projekts ist es, ein gründliches Verständnis dafür zu erlangen, wie Linux das als CIA (Confidentiality, Integrity, and Availability) bekannte Standard-Sicherheitsmodell bereitstellt.
Das Buch vermittelt in kompakter und leicht verständlicher Form wichtige Grundkonzepte, Verfahren und Algorithmen, die in modernen Betriebssystemen eingesetzt werden. Nach einer Einführung in grundlegende Konzepte und Betriebssystemarchitekturen wird auf die Interruptverarbeitung aus Sicht von Betriebssystemen eingegangen und es werden gängige Techniken zur Verwaltung wichtiger Betriebsmittel wie Prozesse, Threads, Hauptspeicher, Geräte und Dateien sowie wichtige Mechanismen der Koordination, Synchronisation und Kommunikation zwischen Prozessen und Threads vertieft. Ebenso werden die grundlegenden Problemstellungen und Techniken der Betriebssystemvirtualisierung erläutert. Es wird anschaulich mit vielen Bildern dargestellt, welche komplexen Aufgaben ein Betriebssystem zur Verwaltung von Betriebsmitteln sowie für den konkurrierenden Zugriff auf diese bewältigen muss. Der Stoff wird mit vielen Beispielen aus aktuell relevanten Betriebssystemen und Programmiersprachenangereichert. Als Beispiel-Betriebssysteme werden vorwiegend Windows, Unix und Linux herangezogen. Synchronisationsprobleme werden vor allem in der Sprache Java beschrieben. Zu jedem Kapitel ist eine Sammlung von Kontrollfragen zur Nachbearbeitung des Stoffes beigefügt.
Vieweg & Teubner Betriebssysteme: Grundkonzepte und Modellvorstellungen A1017566777
Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der Darlegung der Strukturen und inneren Ab mufe von Betriebssystemen sowie der Bildung von Abstraktionen, die formale Darstel lungen und Untersuchungen typischer Frageste11ungen erlauben. Die Themenwahl ist von zwei Aspekten geleitet. Sie solI demjenigen, der komplexe Programme entwickelt, einen Einblick in die inneren Ablaufe von Betriebssystemen vermitteln. Ferner solI sie die wichtigsten Oberlegungen zur Strukturierung, Beschrei bung und modellhaften Erfassung von Betriebssystemen darstellen, da sie bei der Ent wicklung komplexer Programmsysterne von Bedeutung sind. Urn in anderen Anwendungsbereichen eine sinnvolle Nutzung der behandelten Modelle zu ermoglichen, werden die den Formalisierungen zugrundeliegenden Vorstellungen erlautert und die jeweils typischen Untersuchungsmethoden aufgezeigt. Zur Veran 1 schaulichung der Uberlegungen wird vorwiegend UNIX herangezogen. Das Buch ist geschrieben fur Informatikstudenten der hoheren Semester und dariiber hinaus fur diejenigen, die sich mit dem Entwurf und der Realisierung asynchroner Pro zeBsysteme befassen, wie sie vor aHem bei Echtzeitanwendungen und verteilten Syste men auftreten. Erfahrung im Umgang mit Betriebssystemen sowie grundlegende Kennt nisse uber Rechnerarchitektur und hahere Programmiersprachen sind Voraussetzung. Da bislang keine ubergreifende Theorie zur Behandlung von Betriebssystemen existiert, werden sehr unterschiedliche Methoden zur Untersuchung der verschiedenen Gesichts punkte, die bei Konzeption und Benutzung von Betriebssystemen eine Rolle spielen, verwendet. Die sieben Kapitel des Buches soilen die Spannbreite von Gesichtspunkten aufzeigen, die einer formalen Behandlung zuganglich sind, bis zu solchen, die sich dem bislang entziehen und deshalb nur in einer beschreibenden Weise diskutiert werden kon nen.
Vieweg & Teubner Betriebssysteme, Fachbücher von Rüdiger Brause
Der Autor präsentiert die Grundlagen und Konzepte der heutigen Betriebssysteme und behandelt die Bereiche Prozesse (Prozesszustände, Prozessplanung, Prozesssynchronisation und Prozesskommunikation), Speicherverwaltung (virtueller Speicher, Paging, Swapping), Dateiverwaltung (Dateien, Ordner, Sicherheitsmechanismen), Eingabe- und Ausgabeverwaltung (Treiber, I/O-Speicherabbildung, Systemfunktionen) sowie Netzwerke (Netzwerkschichten, Arbeitsverteilung, Schattenserver) und Sicherheitsmechanismen (Angriffsarten, Rootkits, Kerberos). Sowohl Einzelprozessorsysteme als auch Multiprocessorsysteme werden betrachtet, und die Konzepte wichtiger bestehender Betriebssysteme wie Unix und Windows NT werden erläutert. In dieser vierten Auflage wurden viele Erfahrungen aus der Lehrpraxis berücksichtigt. So wurden nicht nur die Entwicklungen in Windows NT und Unix, insbesondere Linux, aktualisiert, sondern auch.
GRIN Regionale Differenzierung landwirtschaftlicher Betriebssysteme in Deutschland A1023345893
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Geographisches Institut), Veranstaltung: Grundseminar Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ökonomische Bedeutung der Landwirtschaft in Deutschland wird allgemein als gering eingestuft. Ihre räumliche Bedeutung ist demgegenüber wesentlich größer. Die letzte Flächenerhebung im Jahr 2004 ergab, dass 53 % der Gesamtfläche der Bundesrepublik landwirtschaftlich genutzt wird. Die landwirtschaftlichen Betriebe dominieren daher die Bodennutzung in Deutschland. Aus diesem Grund hat die Landwirtschaft in der Geographie einen besonderen Stellenwert. Der modernen Landwirtschaft sind im Zuge des agrarischen Strukturwandels neue Aufgabenfelder zugeteilt worden. Die Funktion der landwirtschaftlichen Betriebe ist nicht mehr ausschließlich auf die Nahrungsmittelproduktion beschränkt. Durch die flächenhafte Ausdehnung trägt die Landwirtschaft zum Erhalt und zur Pflege der Kulturlandschaft bei. Die verschiedenen landwirtschaftlichen Betriebssysteme prägen und bestimmen die räumlichen Verhältnisse in Deutschland. Aus diesem Grund ist die Betrachtung der räumlichen Entwicklung und Verteilung der Landwirtschaft ein wichtiger Bereich innerhalb der Agrargeographie. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der regionalen Differenzierung landwirtschaftlicher Betriebssysteme in Deutschland. Es wird untersucht, welche Einflussgrößen die landwirtschaftliche Nutzung begünstigen bzw. erschweren. Die Grundlage für die weitere Betrachtung bildet die Erklärung der landwirtschaftlichen Betriebssystematik in Deutschland. Anschließend wird die räumliche Verteilung der Betriebssysteme und der Betriebsgrößen dargestellt. Die Frage nach den Gründen, die zur räumlichen Verteilung der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland geführt haben, steht dabei im Vordergrund. Aktuelle Einflüsse seitens der internationalen und nationalen Politik auf die Landwirtschaft bleiben im Rahmen dieser Arbeit weitestgehend unberücksichtigt.
Verlag Unser Wissen Grundlagen der Computertechnik und des Betriebssystems
Dieses Buch enthält eine Reihe von Multiple-Choice-Fragen, die speziell für die frischen Studenten entwickelt wurden, die sich auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten wollen, um einen Job in den MNCs zu finden.Dieses Buch enthält die Fragen zu den Computer-Grundlagen und Betriebssystemen.Ein Computer ist ein fortschrittliches elektronisches Gerät, das Rohdaten als Eingabe vom Benutzer entgegennimmt und sie unter der Kontrolle einer Reihe von Anweisungen (genannt Programm) verarbeitet, ein Ergebnis (Ausgabe) erzeugt und es für die zukünftige Verwendung speichert. In diesem Lernprogramm werden die grundlegenden Konzepte von Computerhardware, Software, Betriebssystemen, Peripheriegeräten usw. erklärt und es wird erläutert, wie man den größten Nutzen aus der Computertechnologie ziehen kann.Ein Betriebssystem (OS) ist eine Systemsoftware, die Computerhardware und Softwareressourcen verwaltet und allgemeine Dienste für Computerprogramme bereitstellt.Time-Sharing-Betriebssysteme planen Aufgaben für eine effiziente Nutzung des Systems und können auch Buchhaltungssoftware für die Kostenzuweisung von Prozessorzeit, Massenspeicher, Drucken und anderen Ressourcen enthalten.
Verlag Unser Wissen Grundlagen der Betriebssysteme: Theorie und Praxis
Tauchen Sie mit diesem umfassenden Leitfaden in die komplexe Welt der Betriebssysteme ein, der von den Grundprinzipien bis hin zu den neuesten Trends reicht, die die Zukunft der Datenverarbeitung prägen. Die Reise beginnt mit einer Erforschung des Wesens von Betriebssystemen, der Definition ihrer Rolle als Brücke zwischen Hardware und Software, der Verfolgung ihrer reichen historischen Entwicklung von frühen Stapelverarbeitungssystemen bis zur vielfältigen Landschaft moderner Betriebssysteme und der Analyse der verschiedenen Arten von Betriebssystemen zugeschnitten auf verschiedene Computerumgebungen. Wenn wir tiefer gehen, entdecken wir die zugrunde liegende Struktur von Betriebssystemen und enthüllen die Geheimnisse des Kernels, der Benutzeroberfläche und der Systemaufrufe, die das Rückgrat des Systembetriebs bilden. Als nächstes wagen wir uns in den Bereich des Prozessmanagements und befassen uns mit den Feinheiten von Prozesskonzepten, Planungsalgorithmen und Kommunikationsmechanismen zwischen Prozessen, die für die Orchestrierung gleichzeitiger Aufgaben entscheidend sind. Während wir durch die Speicherverwaltung navigieren, entschlüsseln wir die Komplexität der Speicherhierarchie, virtueller Speichersysteme und Speicherzuweisungstechniken wie Paging und Segmentierung.
GRIN Wann sollte ein Unternehmen seine Betriebssysteme aktualisieren?
Essay aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Informatik - Allgemeines, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, damit sich ein Unternehmen für ein bestimmtes Betriebssystem für seine Rechner entscheidet und wann diese aktualisiert werden sollten. In dieser Arbeit liegt der Fokus dabei auf den Betriebssystemen des Unternehmens Microsoft.
Vieweg & Teubner Grundkurs Betriebssysteme, Fachbücher von Peter Mandl
Das Buch vermittelt in kompakter und leicht verständlicher Form wichtige Grundkonzepte, Verfahren und Algorithmen, die in modernen Betriebssystemen eingesetzt werden. Nach einer Einführung in grundlegende Konzepte und Betriebssystemarchitekturen wird auf die Interruptverarbeitung aus Sicht von Betriebssystemen eingegangen und es werden gängige Techniken zur Verwaltung wichtiger Betriebsmittel wie Prozesse, Threads, Hauptspeicher, Geräte und Dateien sowie wichtige Mechanismen der Koordination, Synchronisation und Kommunikation zwischen Prozessen und Threads vertieft. Ebenso werden die grundlegenden Problemstellungen und Techniken der Betriebssystemvirtualisierung erläutert. Es wird anschaulich mit vielen Bildern dargestellt, welche komplexen Aufgaben ein Betriebssystem zur Verwaltung von Betriebsmitteln sowie für den konkurrierenden Zugriff auf diese bewältigen muss. Der Stoff wird mit vielen Beispielen aus aktuell relevanten Betriebssystemen und Programmiersprachen angereichert. Als Beispiel-Betriebssysteme werden vorwiegend Windows, Unix und Linux herangezogen. Synchronisationsprobleme werden vor allem in der Sprache Java beschrieben. Zu jedem Kapitel ist eine Sammlung von Kontrollfragen zur Nachbearbeitung des Stoffes beigefügt.
Hülle für iPhone Air Manager für Betriebssysteme B0H4DK9118
Ideal für Manager, die Betriebssysteme in industriellen Umgebungen überwachen. Perfekt für Betriebssystemmanager, die Effizienz und Zuverlässigkeit gewährleisten. "Don't Panic I'm A Professional Operational Systems Manager" - Für diejenigen, die die Systeme verwalten, die alles reibungslos laufen lassen! Die zweiteilige Schutzhülle aus einer hochwertigen, kratzfesten Polycarbonatschale und einer stoßdämpfenden TPU-Auskleidung schützt vor Stürzen Einfache Installation
AV Akademikerverlag Analyse der Energieeffizienz des Sensor-Betriebssystems Contiki
Die permanente Vernetzung und Verfügbarkeit von Informationen ist bereits Realität. Die gleichzeitige Entwicklung von adäquaten Übertragungsprotokollen und dazu passenden Betriebssystemen, ist dabei eine notwendige Konsequenz. Das freie Betriebssystem Contiki gilt mittlerweile im akademischen Umfeld und in der Industrie als das Standard Sensor-Betriebssystem. Der Energieverbrauch der eingesetzten Sensorknoten hat dabei höchste Relevanz für die Lebensdauer und damit Praxistauglichkeit dieser Sensoren. In der vorliegenden Arbeit werden verschiedene Mechanismen und konkrete Beispiele zur Messung der Betriebssystem-Energieffizienz dargestellt und Vergleiche zwischen diesen Mechanismen gezogen. Die in dieser Analyse gewonnenen Messdaten dienen Forschern, Studenten und Praktikern als Basis für die praxisnahe Weiterentwicklung von Contiki und den damit betriebenen Sensoren. Abschließend erfolgt ein Ausblick auf mögliche, weitere Anwendungs- und Forschungsgebiete.
Vieweg & Teubner Einführung in die Anwendung des Betriebssystems CP/M
Das bevorzugte Betriebssystem fUr 8-bit Mikrocomputer ist das CP/M-Betriebssystem. Der Band Einfiihrung in die Anwendung des Betriebssystems CP/M in der Reihe Programmieren von Mikrocomputern richtet sich an Leser, die einegrundlegende Einfiihrung in die An wendung von CP/M-Betriebssystemen wtinschen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Aus der Vielzahl der moglichen CP/M-Kommandos wurden im Rahmen dieses einfuhren den Buches die CP/M-Kommandos ausgewlihlt und besprochen, die der Anwender im Normalfall benotigt. Auf spezielle Kommandos bzw. auf spezielle Varianten von Kom mandos wurde aus Grunden der Obersicht nicht eingegangen. Aufeine kurze EinfUhrung in die Datenverarbeitung, in der auf die Aufgaben von Betriebs systemen eingegangen wird, folgt eine erste Obersicht tiber die allgemeine Struktur des speziellen CP/M-Betriebssystems. Darauf folgen in einzelnen Kapiteln die wichtigsten CP/M-Kommandos. Die Reihenfolge wurde nach Moglichkeit so gewlihlt, wie es dem Arbeitsablauf bei der Anwendung des CP/M-Betriebssystems entspricht. Eine Vielzahl von Beispielen in den einzelnen Kapiteln verdeutlichen die Anwendung der Kommandos. Das Wichtigste wird durch Merkregeln am Ende eines jeden Kapitels zu sammengefaSt. Dies ist hilfreich, wenn der Anwender spliter schnell einmal nachschlagen mochte, um sich tiber den Aufbau eines Kommandos zu informieren.
Vieweg+Teubner Prinzipien und Realisierung von Betriebssystemen, Fachbücher von Gerhard Weck
Dieses Buch entstand aus den Skripten zweier Vorlesungen, die ich im Wintersemester 1979/80 und im Sommersemester 1980 im Fachbereich Angewandte Mathematik und Informatik der Universität des Saarlandes gehalten habe. Die zunächst sehr knappe und an vielen Stellen eher skizzenhafte Darstellungsform dieser Skripten wurde für dieses Buch völlig überarbeitet und besser lesbar gemacht. Um jedoch die Übersichtlichkeit der ursprünglichen Skripten zu bewahren, wurde überall dort, wo es dem Verständnis förderlich erschien, eine tabellarische oder graphische Darstellung solcher Sachverhalte gewählt, die sich anders nur durch lange und umständliche verbale Beschreibungen hätte realisieren lassen. Das Buch wendet sich vornehmlich an Informatik-Studenten des mittleren Studienabschnitts, etwa vom 3. bis zum 7. Semester. An Kenntnissen wird Erfahrung mit einer beliebigen höheren Programmiersprache und eine Gewohnheit an algorithmischer Denkweise vorausgesetzt. Kenntnisse über Rechner-Architektur sind zwar für das Verständnis nützlich, aber nicht unbedingt erforderlich, dagegen ist ein gewisses Grundwissen über Analysis und Statistik sehr von Vorteil. Algorithmen sind in informeller Art in einer ALGOL-ähnlichen Schreibweise dargestellt; auf die Verwendung von System-Programmiersprachen wurde bewusst verzichtet, da heute noch keine dieser Sprachen so weit verbreitet ist, dass man sie als allgemein bekannt voraussetzen könnte. Ebenso erschien es nicht zweckmässig, hier eine eigene umfangreiche Beschreibungsmethode zu entwickeln oder erst eine Einführung in eine der bekannteren System-Programmiersprachen (etwa BCPL, Ada oder BLISS) zu geben, da dies zu weit vom eigentlichen Inhalt des Buches weggeführt hätte.