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Verlag Unser Wissen Sicherheit von Betriebssystemen: LINUX A1061767699
Das Ziel dieses Buches ist eine umfassende Untersuchung der Sicherheitsprobleme des Betriebssystems Linux. Linux ist ein quelloffenes und sehr gutes Betriebssystem. Es wird häufig sowohl von Einzelanwendern als auch von Firmenanwendern eingesetzt. Das Ziel dieses Projekts ist es, ein gründliches Verständnis dafür zu erlangen, wie Linux das als CIA (Confidentiality, Integrity, and Availability) bekannte Standard-Sicherheitsmodell bereitstellt.
Verlag Unser Wissen Windows enthüllt: Die Revolutionierung der Betriebssysteme
"Windows Unveiled: Die Revolutionierung der Betriebssysteme" befasst sich mit dem vielschichtigen Werdegang von Microsofts Flaggschiff-Betriebssystem, Windows. Von seinen bescheidenen Anfängen als grafische Benutzeroberfläche für MS-DOS bis hin zu seinem heutigen Status als dominierende Kraft im Bereich der Personal Computer erforscht dieses Buch die Innovation, die Entwicklung und den anhaltenden Einfluss von Windows.Das Buch zeichnet die Entwicklung von Windows aus historischer Sicht nach und hebt die wichtigsten Meilensteine, technischen Fortschritte und Paradigmenwechsel hervor, die seine Entwicklung geprägt haben. Es untersucht die Entwicklung der Windows-Benutzeroberfläche, vom bahnbrechenden Windows 1.0 bis zur schlanken und intuitiven Modern UI, und erforscht den tiefgreifenden Einfluss von Windows auf die Bereiche Enterprise Computing, Spiele, Unterhaltung und darüber hinaus.
Das Betriebssystem ist das Herzstück jeder Computerumgebung und fungiert als unsichtbare, aber unverzichtbare Kraft, die es Hardware und Software ermöglicht, als einheitliches System zusammenzuarbeiten. Bei allen besprochenen Themen wird deutlich, dass ein Betriebssystem weit mehr ist als ein einfacher Vermittler; es ist ein komplexes, sorgfältig entwickeltes System, das die Ressourcennutzung regelt, Fairness gewährleistet, die Sicherheit aufrechterhält und eine reibungslose Benutzererfahrung bietet. Die kollektive Untersuchung von Betriebssystemkonzepten bietet einen tiefen Einblick in die Art und Weise, wie moderne Computer Effizienz, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit in immer anspruchsvolleren Umgebungen erreichen.Die Grundlage des Betriebssystems ist die Verwaltung von Hardwareressourcen in einer Weise, die deren Nutzen maximiert und gleichzeitig Konflikte und Ineffizienzen minimiert. Hardwarekomponenten wie Prozessoren, Speicher, Speichergeräte und Ein-/Ausgabeperipheriegeräte sind von Natur aus begrenzt und müssen von mehreren Benutzern und Anwendungen gemeinsam genutzt werden. Das Betriebssystem übernimmt die Verantwortung für die intelligente Zuweisung dieser Ressourcen und entscheidet, wer wann und wie lange Zugriff erhält.
Ein Betriebssystem (OS) dient als entscheidender Vermittler zwischen Computerhardware und Benutzern, indem es ein effizientes Ressourcenmanagement ermöglicht und eine Plattform für die Ausführung von Anwendungen bereitstellt. Es koordiniert Schlüsselfunktionen wie Prozessmanagement, Speicherzuweisung, Dateisystemverwaltung, Gerätesteuerung, Sicherheitsdurchsetzung und Bereitstellung der Benutzerschnittstelle. Diese Funktionen stellen sicher, dass Hardwareressourcen effektiv genutzt werden, Prozesse fair geplant werden, die Datenintegrität gewahrt bleibt und die Interaktion mit Peripheriegeräten nahtlos verläuft. Die Entwicklung von Betriebssystemen war von bedeutenden Meilensteinen geprägt, von den ersten Stapelverarbeitungssystemen und Time-Sharing-Umgebungen bis hin zu den modernen grafischen Benutzeroberflächen und mobilen Betriebssystemen. In jeder Phase gab es Fortschritte bei der Bewältigung von Komplexität, der Verbesserung der Benutzerinteraktion und der Steigerung der Systemzuverlässigkeit. Die heutigen Betriebssysteme unterstützen verschiedene Computerumgebungen, von PCs bis hin zu Cloud-Infrastrukturen, wobei der Schwerpunkt auf Sicherheit, Effizienz und Skalierbarkeit liegt.
Vieweg & Teubner Prinzipien und Realisierung von Betriebssystemen A1017566847
Dieses Buch entstand aus den Skripten zweier Vorlesungen, die ich im Wintersemester 1979/80 und im Sommersemester 1980 im Fachbereich Angewandte Mathematik und Informatik der Universit~t des Saarlandes gehalten habe. Die zun~chst sehr knappe und an vielen Ste1len eher skizzenhafte Darstellungsform dieser Skripten wurde fur dieses Buch vollig uberarbeitet und besser 1esbar gemacht. Um jedoch die Ubersicht1ichkeit der ursprunglichen Skripten zu bewahren, wurde uberall dort, wo es dem Verst~ndnis forderlich erschien, eine tabellarische oder graphische Darstellung solcher Sachverhalte gew~hlt, die sich anders nur durch lange und umst~ndliche verbale Beschreibungen h~tte realisieren lassen. Das Buch wendet sich vornehmlich an Informatik-Studenten des mittleren Studienabschnitts, etwa vom 3. bis zum 7. Semester. An Kenntnissen wird Erfahr~n~ mit einer beliebigen hoheren Programmiersprache und elnlge Gewohnung an algorithmische Denk weise vorausgesetzt. Kenntnisse uber Rechner-Architektur sind zwar fUr das Verst~ndnis nutzlich, aber nicht unbedingt erforderlich, dagegen ist ein gewisses Grundwissen uber Analysis und Statistik sehr von Vorteil. Algorithmen sind in informeller Art in einer ALGOL-~hnlichen Schreibweise dargestellt; auf die Verwendung von System-Programmiersprachen wurde bewuBt verzichtet, da heute noch keine dieser Sprachen so weit verbreitet ist, daB man sie als allgemein bekannt voraussetzen konnte. Ebenso erschien es nicht zweckm~Big, hier eine eigene umfangreiche Beschreibungsmethode zu entwickeln oder erst eine EinfUhrung in eine der bekannteren System-Programmiersprachen (etwa BCPL, Ada oder BLISS) zu geben, da dies zu weit vom eigentlichen Inhalt des Buches weggefuhrt h~tte.
Verlag Unser Wissen Linux Betriebssysteme A1069014812
In diesem Buch befassen wir uns mit verschiedenen Themen rund um die Linux-Welt. Zunächst sprechen wir in Kapitel 1 über die Virtualisierungssoftware VirtualBox. In diesem Kapitel zeigen wir, wie das Programm zu erhalten und wie man die ordnungsgemäße Installation und Konfiguration einer virtuellen Maschine zu machen. Wir zeigen auch, wie man das Betriebssystem GNU / Linux Debian zu erhalten. In Kapitel 2 wurde die Installation von Betriebssystemen für Server erforscht. Wir zeigen, wie man Debian im Kontext der Server-Nutzung zu installieren. Neben der schrittweisen Installation geben wir Tipps, welche Partitionen in der Partitionstabelle angelegt werden können. Kapitel 3 gibt eine grundlegende Einführung in Linux-Befehle und Shell-Skript-Programmierung. Es ist zu hoffen, dass der Leser mit der Lektüre dieses Buches das Linux-Universum von der Installation bis zur täglichen Nutzung minimal erkunden kann.
GRIN Regionale Differenzierung landwirtschaftlicher Betriebssysteme in Deutschland
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Geographisches Institut), Veranstaltung: Grundseminar Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ökonomische Bedeutung der Landwirtschaft in Deutschland wird allgemein als gering eingestuft. Ihre räumliche Bedeutung ist demgegenüber wesentlich größer. Die letzte Flächenerhebung im Jahr 2004 ergab, dass 53 % der Gesamtfläche der Bundesrepublik landwirtschaftlich genutzt wird. Die landwirtschaftlichen Betriebe dominieren daher die Bodennutzung in Deutschland. Aus diesem Grund hat die Landwirtschaft in der Geographie einen besonderen Stellenwert. Der modernen Landwirtschaft sind im Zuge des agrarischen Strukturwandels neue Aufgabenfelder zugeteilt worden. Die Funktion der landwirtschaftlichen Betriebe ist nicht mehr ausschließlich auf die Nahrungsmittelproduktion beschränkt. Durch die flächenhafte Ausdehnung trägt die Landwirtschaft zum Erhalt und zur Pflege der Kulturlandschaft bei. Die verschiedenen landwirtschaftlichen Betriebssysteme prägen und bestimmen die räumlichen Verhältnisse in Deutschland. Aus diesem Grund ist die Betrachtung der räumlichen Entwicklung und Verteilung der Landwirtschaft ein wichtiger Bereich innerhalb der Agrargeographie. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der regionalen Differenzierung landwirtschaftlicher Betriebssysteme in Deutschland. Es wird untersucht, welche Einflussgrößen die landwirtschaftliche Nutzung begünstigen bzw. erschweren. Die Grundlage für die weitere Betrachtung bildet die Erklärung der landwirtschaftlichen Betriebssystematik in Deutschland. Anschließend wird die räumliche Verteilung der Betriebssysteme und der Betriebsgrößen dargestellt. Die Frage nach den Gründen, die zur räumlichen Verteilung der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland geführt haben, steht dabei im Vordergrund. Aktuelle Einflüsse seitens der internationalen und nationalen Politik auf die Landwirtschaft bleiben im Rahmen dieser Arbeit weitestgehend unberücksichtigt.
Das Buch vermittelt in kompakter und leicht verständlicher Form wichtige Grundkonzepte, Verfahren und Algorithmen, die in modernen Betriebssystemen eingesetzt werden. Nach einer Einführung in grundlegende Konzepte und Betriebssystemarchitekturen wird auf die Interruptverarbeitung aus Sicht von Betriebssystemen eingegangen und es werden gängige Techniken zur Verwaltung wichtiger Betriebsmittel wie Prozesse, Threads, Hauptspeicher, Geräte und Dateien sowie wichtige Mechanismen der Koordination, Synchronisation und Kommunikation zwischen Prozessen und Threads vertieft. Ebenso werden die grundlegenden Problemstellungen und Techniken der Betriebssystemvirtualisierung erläutert. Es wird anschaulich mit vielen Bildern dargestellt, welche komplexen Aufgaben ein Betriebssystem zur Verwaltung von Betriebsmitteln sowie für den konkurrierenden Zugriff auf diese bewältigen muss. Der Stoff wird mit vielen Beispielen aus aktuell relevanten Betriebssystemen und Programmiersprachen angereichert. Als Beispiel-Betriebssysteme werden vorwiegend Windows, Unix und Linux herangezogen. Synchronisationsprobleme werden vor allem in der Sprache Java beschrieben. Zu jedem Kapitel ist eine Sammlung von Kontrollfragen zur Nachbearbeitung des Stoffes beigefügt.
GRIN Administration eines Teams von Bildarbeitern - eine Dokumentation für das Fach "Betriebssysteme II"
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,0, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH München, Veranstaltung: Betriebssysteme II, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Dokumentation beschäftigt sich mit Maßnahmen, die man als Administrator in einer Multimedia-Agentur treffen muss, damit mehrere Mitarbeiter gleichberechtigt Bilder bearbeiten können. Dabei werden die gesamten, besprochenen Vorgehensweisen anhand von zwei verschiedenen Betriebssystemen, dem Microsoft Windows Server 2003 und dem Mac OS X Server, untersucht, verglichen und anschließend bewertet. Anschließend werden geeignete Bildbearbeitungsprogramme erläutert. Im Abschnitt 2 werden einige allgemeine Begriffe erklärt, die zum besseren Verständnis der weiteren Vorgehensweisen notwendig sind. Im Abschnitt 3 wird die Erstellung von Benutzerkonten anhand von drei Beispielen auf beiden Betriebssystemen erläutert, und Richtlinien zur Benutzung derselben spezifiziert. Der 4. Abschnitt beschäftigt sich mit der Einrichtung von Home-Verzeichnissen der Mitarbeiter. Danach werden im Abschnitt 5 geeignete Bildbearbeitungsprogramme besprochen und abschließend im Abschnitt 6 die Dokumentation mit einer zusammenfassenden Wertung abgeschlossen.
Verlag Unser Wissen Zugrunde liegende Konzepte von Betriebssystems A1067702888
Wissenschaft und Technik sind Bereiche, die sich ständig verändern. Neue Forschungen und Erfahrungen erweitern den Umfang von Informationen und Wissen. Wir haben bei der Vorbereitung des Materials für dieses Buch die besten verfügbaren Informationen zur Verfügung gestellt. Obwohl alle Anstrengungen unternommen wurden, um eine optimale Genauigkeit des Materials zu gewährleisten, ist es durchaus möglich, dass einige Fehler unkorrigiert geblieben sind. Der Herausgeber, die Druckerei und die Autoren können nicht für versehentliche Fehler, Auslassungen oder Ungenauigkeiten verantwortlich gemacht werden.
GRIN Analyse und Simulation des Schedulingverhaltens von Betriebssystemen mit Hilfe von SystemC
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Mathematik und Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Entwickler von eingebetteten Systemen und Echtzeitanwendungen können heutzutage aus einer Vielzahl von Betriebssystemen wählen. Um die Entscheidung für ein bestimmtes Betriebssystem zu treffen, ist es notwendig, sein Zeitverhalten vorhersagen zu können, welches maßgeblich von der verwendeten Schedulingstrategie abhängt. Die vorliegende Diplomarbeit präsentiert eine Methode, Parameter, die im Zusammenhang mit dem Scheduling stehen, zu messen und die Scheduler verschiedener Betriebssysteme in einer Simulationssoftware auf Basis von SystemC nachzubilden. ---------------------------------------------- Today developers of embedded systems and real-time applications have the choice between various operating systems to use as platform. Therefore, being able to predict the OS' behavior, which is significantly dependent on its scheduling policy, is crucial. This thesis describes an approach how to measure scheduling related parameters and shows the possibility to emulate different schedulers by means of a simulator written in SystemC.
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Bankkunden-Beratung mit SuperCalc auf Osborne — und allen CP/M-Betriebssystemen —
Computer wurden bis vor wenigen lahren iiberwiegend nur fUr eine begrenzte Anzahl von Aufgaben genutzt. Die hauptsachliche Anwendung lag im Bereich der Buchhal tung und der Lohnabrechnung. Durch den Fortschritt in der Computertechnik und insbesondere in der Speicher technologie wird es zunehmend interessanter, EDV-Anwendungen von der GroB-Re chenanlage auf Kleincomputer (auch Mikro- oder Persona1computer genannt) zu verlagern. Der Mikrocomputer ist durch die neuen Technologien der Mikroelektronik dem Stadium des programmierbaren Rechners entwachsen und gehort jetzt schon in den Bereich echter Datenverarbeitungssysteme. Mit den erweiterten Moglichkeiten der Hardware steigt auch die Nachfrage nach Anwendungs-Software. Preiswerte Allzwecksoftware fUr den Biirobetrieb zahlt in den USA und auch in zunehmendem MaBe bei uns zu den Bestsellern. Immer mehr Anwender entdecken den Komfort und auch die kaufmannischen Vorteile so1cher Standard programme. Die Fach-und Fiihrungskrafte bekommen mit dem Mikrocom puter ein Werkzeug fUr ihre Alltagsprobleme an die Hand, das sie nutzen konnen wie Taschenrechner und Telefon. Der Mikrocomputer verleiht Flexibilitat und Unabhangigkeit dort, wo sie nOtig ist. Man kann hausinterne und sogar arbeitsplatzbezogene MaBanziige schneidern und ad hoc Analysen, Graphiken und Textverarbeitungen auch fUr einmalige Vorgange sofort oder in kiirzester Frist erhalten. Damit erhalt das Management wirksame Entschei dungshilfen und die Beratung groBere Schlagkraft. Diese frontnahe Anpassung fUr einen einzelnen Berater oder einzelne Arbeitsplatze kann die GroB-EDV nicht bieten.
Verlag Unser Wissen Auswirkungen und Aufgaben des Betriebssystems
Betriebssystem (OS), Software, die den Betrieb eines Computers steuert, die Eingabe und Ausgabe von Daten steuert, Dateien verfolgt und die Verarbeitung von Computerprogrammen steuert. Zu seinen Aufgaben gehören die Verwaltung der Funktionsweise der Computerhardware, die Ausführung der Anwendungsprogramme, die Funktion als Schnittstelle zwischen dem Computer und dem Benutzer sowie die Zuweisung von Computerressourcen für verschiedene Funktionen. Wenn sich mehrere Jobs gleichzeitig auf dem Computer befinden und Ressourcen gemeinsam nutzen (Multitasking), weist das Betriebssystem der Reihe nach feste Mengen an CPU-Zeit und Speicher zu oder ermöglicht einem Job das Lesen von Daten, während ein anderer auf einen Drucker schreibt und ein weiterer Job Berechnungen durchführt.
Verlag Unser Wissen Codewelten: Erforschung der Grenzen von Betriebssystemen
"Code Worlds: Exploring the Frontier of Operating Systems" taucht in das komplexe Universum der Betriebssysteme ein und enträtselt ihre Entwicklung, ihre Kernprinzipien und ihre aktuellen Fortschritte. Mit einer umfassenden Untersuchung grundlegender Konzepte wie der Kernel-Architektur, der Speicherverwaltung und der Prozesssteuerung legt dieses Buch den Grundstein für das Verständnis des komplexen Zusammenspiels von Software und Hardware, das die Grundlage der modernen Computertechnik bildet.
Vieweg+Teubner Entwicklung Paralleler Betriebssysteme, Fachbücher von Markus Weinländer
Das Buch erklärt anhand eines durchgängigen Beispiels in C++ die wesentlichen Designmerkmale paralleler Betriebssysteme. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Implementierung und Anwendung von Prozessen, die im gleichen Speicherraum des Computers ausgeführt werden, den sogenannten Threads. Ein weiteres Thema sind die Kommunikationsmechanismen zwischen Threads, die die Anwendung paralleler Algorithmen zur Problemlösung ermöglichen. Threads werden dadurch zu elementaren Programmbausteinen in der Art, wie sie Funktionen in konventioneller Software darstellen. Eine schrittweise entwickelte Multithread-Umgebung für MS-DOS zeigt anschaulich die Realisierung der besprochenen Konzepte. Eigene parallele Anwendungen können damit gleich erstellt und getestet werden.
GRIN Technische Grundlagen des Linux-Betriebssystems.Ein Überblick A1038973885
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Fachbereich Wirtschaftsinformatik), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den 80er Jahren entwickelte der Professor für Computerwissenschaften, Andrew Tannenbaum, in den Niederlanden, ein UNIX ähnliches Betriebssystem mit dem Namen MINIX. Damit wollte er seinen Studenten ermöglichen, an ihren Computern zu Hause UNIX zu lernen. Im Frühling des Jahres 1991, begann Linus Torvalds, Student an der Universität Helsinki in Finnland, sich Gedanken darüber zu mache, wie man die Fähigkeiten von MINIX erweitern könnte. Er entwickelte zunächst ein Steuerprogramm, dass in der Lage war zwischen zwei Programmen zu wechseln. Das erste sichtbare Ergebnis dieses Steuerprogramms war die Buchstaben ,,A" und ,,B", die abwechselnd auf dem Bildschirm ausgegeben wurden. Daraus entstand dann ein einfaches Terminalprogramm: Ein Teil des Programms war dazu vorgesehen Zeichen von der Tastatur einzulesen und diese an die serielle Schnittstelle weiterzuleiten, ein anderer Teil des Programms war für die Übertragung der Daten von der seriellen Schnittstelle auf den Bildschirm zuständig. Dieses Steuerprogramm hatte später die Aufgabe den 80386 Chip von Intel zu verändern. Tovald wurde bei seinen Bestrebungen, stark von POSIX, einem Versuch Betriebssysteme zu vereinheitlichen, beeinflusst. Später portierte er den Linux Kernel auf die 64-Bit DEC Alpha Architektur. In der folgenden Zeit wurde der Linux Kernel auch noch auf andere Plattformen (z.B. Sparc) übertragen, was zum Teil mit erheblicher Unterstützung durch die Hersteller geschah. Im Oktober 1991 veröffentlichte Torvald den Quellcode (Sourcecode) in der Version ,,.02", der dann 1994 die Kernelversion 1.0 folgte.
Vieweg & Teubner Einführung in die Anwendung des Betriebssystems MS-DOS
Das bevorzugte Betriebssystem ftir 16-bit-Mikrocomputer ist das MS-DOS-Betriebssystem. Der Band Einfiihrung in die Anwendung des Betriebssystems MS-DOS in der Reihe Programmieren von Mikrocomputern richtet sich an Leser, die eine grundlegende Ein fiihrung in die Anwendung von MS-DOS-Betriebssystemen wUnschen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Aus der Vielzahl der moglichen MS-DOS-Kommandos wurden im Rahmen dieses ein fiihrenden Buches die MS-DOS-Kommandos ausgewahlt und besprochen, die der An wender im Normalfall benotigt. Auf spezielle Kommandos und Befehle, bzw. auf spezielle Varianten der Kommandos, wurde aus GrUnden der Obersicht nicht eingegangen. Auf eine knappe Einftihrung in die Datenverarbeitung, in der auf die Aufgaben der Betriebssysteme eingegangen wird, folgt eine kurze Obersicht tiber die allgemeine Struktur des MS-DOS-Betriebssystems. Darauf werden in einzelnen Kapiteln die wichtigsten MS-DOS-Kommandos erklart. Die Reihenfolge wurde nach Moglichkeit so gewahlt, wie es dem Arbeitsablauf bei der Anwendung des MS-DOS-Betriebssystems entspricht. Eine Vielzahl von Beispielen in den einzelnen Kapiteln verdeutlicht die Anwendung der Kommandos. Das Wichtigste wird durch Merkregeln am Ende eines jeden Kapitels zusam mengefaf!,t. Dies ist hilfreich, wenn der Anwender spater schnell einmal nachschlagen mochte, urn sich tiber den Aufbau eines Kommandos zu informieren. Mit Hilfe von Obungsaufgaben in den einzelnen Kapiteln kann der Leser tiberprUfen, ob er die einzelnen MS-DOS-Kommandos richtig beherrscht. Die richtigen Losungen findet er am Ende des Buches.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Operating Systems / Betriebssysteme A1074768096
Memory management, hardware management, process administration and interprocess communication are central areas of operating systems. The concepts and principles on which classical and modern operating systems are based are explained by the author using relevant tasks and solutions. The work thus provides a comprehensible introduction to the architecture of operating systems and is therefore also suitable for teaching in the bachelor's program. Uniquely, the book presents all content bilingually: in two columns, the German and English texts appear side by side, so that readers can improve their language skills and vocabulary at the same time. Speicherverwaltung, Hardwareverwaltung, Prozessadministration und Interprozesskommunikation sind zentrale Bereiche von Betriebssystemen. Die Konzepte und Prinzipien, auf denen klassische und moderne Betriebssysteme basieren, erläutert der Autor anhand von einschlägigen Aufgabenstellungenund Lösungen. Das Werk gibt damit eine verständliche Einführung in die Architektur von Betriebssystemen und eignet sich deshalb auch für die Lehre im Bachelorstudium. Memory management, hardware management, process administration and interprocess communication are central areas of operating systems. The concepts and principles on which classical and modern operating systems are based are explained by the author using relevant tasks and solutions. The work thus provides a comprehensible introduction to the architecture of operating systems and is therefore also suitable for teaching in the bachelor's program.
Vieweg & Teubner Einführung in die Anwendung des Betriebssystems MS-DOS A1007272350
Das bevorzugte Betriebssystem ftir 16-bit-Mikrocomputer ist das MS-DOS-Betriebssystem. Der Band Einfiihrung in die Anwendung des Betriebssystems MS-DOS in der Reihe Programmieren von Mikrocomputern richtet sich an Leser, die eine grundlegende Ein fiihrung in die Anwendung von MS-DOS-Betriebssystemen wUnschen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Aus der Vielzahl der moglichen MS-DOS-Kommandos wurden im Rahmen dieses ein fiihrenden Buches die MS-DOS-Kommandos ausgewahlt und besprochen, die der An wender im Normalfall benotigt. Auf spezielle Kommandos und Befehle, bzw. auf spezielle Varianten der Kommandos, wurde aus GrUnden der Obersicht nicht eingegangen. Auf eine knappe Einftihrung in die Datenverarbeitung, in der auf die Aufgaben der Betriebssysteme eingegangen wird, folgt eine kurze Obersicht tiber die allgemeine Struktur des MS-DOS-Betriebssystems. Darauf werden in einzelnen Kapiteln die wichtigsten MS-DOS-Kommandos erklart. Die Reihenfolge wurde nach Moglichkeit so gewahlt, wie es dem Arbeitsablauf bei der Anwendung des MS-DOS-Betriebssystems entspricht. Eine Vielzahl von Beispielen in den einzelnen Kapiteln verdeutlicht die Anwendung der Kommandos. Das Wichtigste wird durch Merkregeln am Ende eines jeden Kapitels zusam mengefaf!,t. Dies ist hilfreich, wenn der Anwender spater schnell einmal nachschlagen mochte, urn sich tiber den Aufbau eines Kommandos zu informieren. Mit Hilfe von Obungsaufgaben in den einzelnen Kapiteln kann der Leser tiberprUfen, ob er die einzelnen MS-DOS-Kommandos richtig beherrscht. Die richtigen Losungen findet er am Ende des Buches.