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Verbrecher Solidarität – Eine reale Utopie
Solidarität hat viele Stimmen und Gesichter. Sie ist nicht nur ein vager Begriff, sondern weltweit gelebte Praxis. Wir alle haben eine Vorstellung davon, was Solidarität sein soll. Doch Vieles, was unter dem Begriff gedacht und getan wird, scheint Räume gesellschaftlicher Transformation eher zu schließen als zu öffnen. Dieser Sammelband möchte einen Beitrag dazu leisten, an Vergangenheit und Zukunft von Solidarität zu erinnern und ihre Gegenwart (anders) zu sehen. Er vereint neue Sichtweisen aus Wissenschaft, Kunst und Aktivismus auf das Thema und blickt dafür auch über den europäischen Tellerrand. Einige der Fragen, die uns bewegen, lauten: Wie lässt sich Solidarität verkörpert denken? Gibt es ein solidarisches Erinnern? Wo liegen die Grenzen solidarischer Praxis? Wie können wir solidarisch sein, ohne Ungleichheitsstrukturen zu reproduzieren? Was haben Internationalismus und Solidarität miteinander zu tun? Wo erzeugt Solidarität eine realen Utopie? Mit Beiträgen von Kosmo S. Binz, Anna-Lena Dießelmann, Timo Dorsch, Jule Govrin, Malin Kuht, Julia Lis, Lucas Mielke, Hamid Mohseni, Monika Mokre, Dan Thy Nguyen, Mia Neuhaus, Massimo Perinelli, Michael Ramminger, Michael Rothberg, Bettina Rudhof, Yassin al-Haj Saleh, Thomas Seibert, Laura Shirin, Berena Yogarajah.
Pyrotechnik ist kein Verbrechen T-Shirt B081TTDQK7
Pyrotechnik ist kein Verbrechen! Für jedes Fußball Match ein muss. Zündet die Bengalos und vermummt euch! Ideales Geschenk für den Fußball Verrückten und Pyromanen unter euch! Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Hansebooks Über Civil und Criminal-Strafen und Verbrechen
Über Civil und Criminal-Strafen und Verbrechen ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1785. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Lässt sich die politische Problemlage unserer Zeit literarisch erfassen? Was ist die Rolle von Literatur im globalen Kapitalismus? Lässt sich ein dauerhafter Arbeitszusammenhang von Autorinnen und Autoren organisieren? Diesen Fragen widmete sich im April 2015 eine Schriftstellertagung unter dem Titel „Richtige Literatur im Falschen?“; die im Literaturforum im Brecht-Haus stattfand. In Zentrum stand die Frage nach dem Verhältnis zwischen Literatur, Engagement und kapitalistischer Gesellschaft. Moderiert von Ingar Solty und Enno Stahl diskutierten Ann Cotten, Annett Gröschner, Joachim Helfer, Thomas Meinecke, Norbert Niemann, Monika Rinck, Kathrin Röggla, Stefan Schmitzer, Erasmus Schöfer, Ingo Schulze, Michael Wildenhain und Raul Zelik mit den Theoretikern Jan Loheit, Helmut Peitsch, David Salomon und Thomas Wagner – unter lebhafter Beteiligung des Publikums. Der Band „Richtige Literatur im Falschen“ zeichnet die Tagung dokumentarisch nach und präsentiert darüber hinaus aktuelle Statements der Beteiligten.
Die Beiträge dieses Bandes fragen nach der Auseinandersetzung mit Völkermord und staatlich organisiertem Terror in Vergangenheit und Gegenwart, aber auch nach der Zukunft der Erinnerung. Im Mittelpunkt stehen die Verbrechen des Nationalsozialismus und die Erinnerung an sie in Deutschland. Doch zur Sprache kommt auch der Umgang mit der Erfahrung von Krieg und Gewalt in anderen Ländern, darunter Österreich, Polen, Rußland, Frankreich, den Niederlanden, Japan und Südafrika.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Römische Reich gilt als eines der größten und bedeutendsten Imperien der Antike. In seiner langen Geschichte schwankte seine Macht und Stabilität sowohl innen- als auch außenpolitisch. Mehrmals in der Geschichte dieses Weltreiches waren es einzelne Persönlichkeiten, welche das Schicksal ihrer Zeitgenossen bestimmten. Dabei gab es verschiedene Arten, wie dies geschehen konnte. Neben Kriegen gegen andere Völker und Reiche, zwangen auch innere Konflikte, wie Aufstände und Bürgerkriege, der jeweiligen Zeit ihren Stempel auf. Der Erfolg war dabei freilich ebenso verschieden, wie jene Charaktere, die als Hauptakteure der Konflikte auftraten. Großen Eroberungen nach allen Himmelsrichtungen hin standen in der römischen Geschichte auch katastrophale militärische Niederlagen entgegen. Ähnlich erscheint es bei den innenpolitischen Kämpfen. Neben den Erfolgen eines Sulla oder Julius Cäsar verblassen heute in der breiten Öffentlichkeit zu Unrecht jene Aufständischen, die mit ihrer Rebellion keinen Erfolg hatten. Einer von diesen ist Lucius Sergius Catilina. Seine Erhebung fand 63 v. Chr. statt und endete mit seinem Tod im darauf folgenden Jahr. Catilinas Umsturzversuch befindet sich zeitlich somit zwischen jenem von Sulla und Cäsar und damit in einer äußerst brisanten Zeit der späten Römischen Republik. Trotz ihres Scheiterns hatte die Verschwörung für viele Zeitgenossen sowie für die weitere Geschichte der Römischen Republik große Bedeutung. Auch zeigt sich an den späteren Triumphen Cäsars, dass ein Aufstand zur damaligen Zeit durchaus Erfolgschancen hatte. Die Verschwörung ist uns heute vor allem aus zwei zeitgenössischen Quellen bekannt. Zum einen aus den vier ¿Catilinarischen Reden¿1 des Cicero, welche er parallel zu den Ereignissen rund um die Rebellion im Senat bzw. vor dem Volk in Rom hielt.2 Zum anderen aus der Monographie ¿Die Verschwörung Catilinas¿3 von Sallust. Dieses Werk, zwei Jahrzehnte nach den Ereignissen entstanden, erläutert den Verlauf der Verschwörung sowie weitere Hintergründe. Cicero und Sallust stellen bicht nur die wichtigsten zeitgenössischen Quellen für die Verschwörung des Catilina dar, sondern die wohl wichtigsten überhaupt. Umso interessanter sind ihre Eigenheiten, mit welchen sie die Verschwörung des Catilina schildern.
Hansebooks Der Fanatismus als Quelle der Verbrechen
Der Fanatismus als Quelle der Verbrechen ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1899. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
In ihrer Arbeit „Killing Me Softly“ (2004) inszenierte die Fotografin Claudia Reinhardt den Freitod von berühmten Künstlerinnen. In der neuen Fotoarbeit geht es nun um Paare, die sich gemeinsam töteten. Die meisten starben in Liebe. So etwa das Ehepaar Gorz. Kurz vor dem Tod seiner Frau Dorine verfasste André Gorz mit „Brief an D.“ eine späte Liebeserklärung für seine schwerkranke Frau. Sich mit dem Tod zu beschäftigen heißt, sich für das Leben zu interessieren. Wer waren diese Menschen? Was bedrängte sie? Bei vielen der Freitode waren politische Zwänge die Ursache. So drohte der Familie Gottschalk die Deportation durch die Nationalsozialisten. Stefan Zweig konnte zwar emigrieren, ertrug aber „die Zerstörung seiner geistigen Heimat Europa“ nicht, und seine Frau Lotte Altmann, erst dreißig Jahre alt, folgte ihm in den Tod. Claudia Reinhardt untersucht diese Doppelsuizide als Fotografin und schafft intime Bilder, die die Toten nicht denunzieren, sondern ihre Würde betonen.
Südafrikanische Juden und Jüdinnen stellten im Verhältnis zu ihrer Anzahl überproportional viele Gegner*innen der Apartheid. Über fünf Jahrzehnte leisteten jüdische Aktivist*innen wie Esther und Hymie Barsel, Lionel »Rusty« und Hilda Bernstein, Rica Hodgson, Bram Fischer, Denis Goldberg, Joe Slovo und Ruth First Widerstand gegen das Apartheid-Regime. Ihre Bereitschaft, ihr Leben für die Befreiung vom rassistisch begründeten weißen Minderheitsregime zu riskieren, war keineswegs selbstverständlich. In diesem Buch untersucht Hanno Plass das Phänomen der »überproportionalen« Beteiligung jüdischer Südafrikaner*innen hinsichtlich der Rolle, des Einflusses und der Motive der jüdischen Oppositionellen. Welche Erfahrungen haben sich in ihren Entscheidungen zum Widerstand niedergeschlagen? Lässt sich darin eine »jüdische Erfahrung«, eine Art »jüdischer Erfahrungsraum« erkennen? Nach einem historischen Überblick, der einerseits die wesentlichen Weichenstellungen für die Gesellschaft der Apartheid skizziert und andererseits die Koordinaten der jüdischen Community aufgreift, stellt Hanno Plass unter Rückgriff auf biographische Zeugnisse und Interviews die Widerstandspraxis mit dem Hauptaugenmerk auf die jüdischen Aktivist*innen und deren Beteiligung wie auch ihre Stellung innerhalb der Opposition dar.
Liebt und hasst und Leidenschaften wie meine? Stilvolles, auffälliges Design "Art is Not A Crime" in Weiß. Starke inspirierende Botschaft für feine Künstler, Musiker, Dichter, Schauspieler, Tänzer, Designer und mehr. Auch brillant für Fans von British Indie Musik, Manchester UK, Britpop, New Wave oder '80er Jahre Alternative Rock. Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Alternative Fakten? Wie konnte es passieren, dass Gerücht, Lüge, Fakt und Wahrheit ununterscheidbar wurden? Robert Feustel untersucht die Wissensgeschichte von der Industrialisierung bis zur Digitalisierung und zeigt, wie im sogenannten Informationszeitalter ebenjene „Information“ zum Heiligen Geist mutierte und den Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge einebnet: Hauptsache sie zirkulieren möglichst reibungslos und in Echtzeit. Schließlich gerät auch das Bild des Menschen in den Sog der Digitalisierung. Was unterscheidet das menschliche Denken vom prozessierenden Computer?
Rechtspopulistische Strömungen finden auf ihrem Feldzug gegen die Demokratie ein mächtiges begriffliches Mittel vor, welches ihnen die bürgerliche Mitte vorbereitet hat: die Extremismustheorie. Gewonnen aus einer spezifischen Lesart totalitarismuskritischer Arbeiten, etwa von Hannah Arendt, hat sich im Sprechen über die Gesellschaft ein Hufeisenmodell durchgesetzt: Eine Mitte der Gesellschaft werde von ihren Rändern bedroht. Islamismus, Rechtsextremismus und Linksextremismus arbeiten daran, die Demokratie zu zerstören. Doch besonders die Gleichsetzung von Rechtsextremismus und Linksextremismus führt oft dazu, ersteres auf Kosten von letzterem zu verharmlosen. Zudem ist die Konstruktion einer gesellschaftlichen Mitte selbst problematisch. Was gehört zu dieser Mitte, was nicht? Gerade die aktuellen Erscheinungsformen rechter Ideologien zielen darauf ab, gerade noch anschlussfähig zum gesellschaftlichen Diskurs zu bleiben und ihn durch kalkulierte Grenzverletzungen nach rechts zu verschieben – mit einigem Erfolg, Stichworte: »Flüchtlingswelle«, »Genderismus« oder »political correctness«. Doch wenn selbst der positive Bezug auf das Grundgesetz teilweise als linksradikal diskutiert wird, desavouiert sich dieses Hufeisenmodell endgültig.
„Verbrechen und Sprache", die 10. Tagung zu Literatur und Recht im Nordkolleg Rendsburg weitet den Blick auf eine Fülle von Aspekten dieses nie versiegenden Themas. Warum wurde Johann Sebastian Bach zum Opfer der Justiz und musste in Weimar ins Gefängnis einrücken? Wie versuchen Journalisten Recht, Bild und Sprache unter einen medialen Hut zu bringen? Gelingt es dem Gesetzgeber das Verbrechen im Strafgesetzbuch in verständliche Sprache zu fassen? Wie rückt der Kampf des PEN-Zentrums für die Freiheit des Wortes die Unterdrückung von Literatur weltweit ins Bewusstsein der Öffentlichkeit? Was erzählen uns Dichter des belgischen Symbolismus zur Poesie des Frauenmordes? Und wie gleitet brutale Kriminalität über Bänkelgesang, Balladen und aktuelle Popmusik vom Schinderhannes zu Rammstein und Nick Cave ins bürgerliche Unterbewusstsein? Der Tagungsband „Verbrechen und Sprache" dringt in die Tiefe, bietet überraschende Einsichten und ist äußerst unterhaltsam.
Deutschland und Russland verbindet eine komplexe Beziehungs geschichte, die sich insbesondere in ihrer literarisch-künstlerischen Ambiguität zeigt. Betrachtet man die letzten 100 Jahre, dann betrifft dies auf der politisch-kulturellen Ebene Entwicklungen, die ein erhöhtes Störungspotential markieren und die von der Oktober revolution 1917 über den Hitler-Stalin-Pakt bis zur national sozialistischen Vernichtungspolitik reichen, sodann die Blockbildung nach dem II. Weltkrieg, die Teilung Deutschlands und die Veränderungen seit 1989/1990. Vor diesem Hintergrund gibt es vielfältige kulturelle wie literarische Äußerungsformen sowohl in der deutschen, aber auch in der sowjetischen bzw. russischen Literatur und Kultur. Von daher ist mit dem Zeitraum ab 1917 ein umfangreiches Bezugssystem aufgerufen, das keineswegs nur literatur- und kulturwissenschaftliche Fragen betrifft, sondern weltpolitische Dimensionen umfasst. Der Band sucht am Beispiel ausgewählter Ereignisse und Perioden unter die »äußere Kruste des Gewesenen« zu kommen, den »unterschiedlichen « zu ermöglichen, Gründe für verschiedene Auffassungen von Welt zu erfassen und Toleranz gegenüber anderen Sichtweisen zu motivieren. Die Beiträge des Bandes führen zurück in die Anfangsphase der Sowjetunion. In der Folge geraten die Entwicklungen in den 1920er und 30er Jahren mit Stalins Politik ebenso in den Blick, wie die entscheidende Zäsur, die mit dem deutschen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion ab 1941 gesetzt wurde. In diesem Rahmen spielen Exil, Deportation und Kriegsgefangenschaft eine Rolle. Nach 1945 folgten die Teilung Deutschlands und die Gründung der beiden deutschen Staaten, die – hier wie da – unterschiedliche Sichten motivierten. Schließlich wird gezeigt, in welcher Weise die deutschsprachige Gegenwartsliteratur maßgeblich auch durch eine junge »Generation« deutsch-russischer Autor*innen mitgeprägt wird. Der Band wird durch Stimmen von fünf Zeitzeuginnen und Zeitzeugen – Anton Hiersche, Gusel Jachina, Joochen Laabs, Irina Liebmann und Waltraut Schälke –; die Vergangenheit und Gegenwart in den Blick bekommen, abgerundet.
Unser zukünftiges Leben soll von der Künstlichen Intelligenz revolutioniert werden. Aber wer profitiert von der gewonnenen Effizienz und für wen wird Künstliche Intelligenz zu einer echten Gefahr? Welche Konsequenzen wird es für die Demokratie und die offene, vielfältige Gesellschaft geben? Und wird KI künftig auch für jene von Nutzen sein, die heute von Diskriminierung, menschenfeindlicher Gewalt und gesellschaftlichen Ausschlüssen betroffen sind? Diesen und weiteren Fragen widmen sich die Beiträger*innen des vierten Bands der Edition Bildungsstätte Anne Frank. In den einzelnen Texten beschäftigen sie sich u. a. mit (rassistischen) Algorithmen, antisemitischen Deep Fakes oder digitalen Filtern und Schönheitsidealen, aber auch den Möglichkeiten einer »guten« KI im Einsatz gegen Ungleichheit und für Demokratie.
„Ingrid schreibt, ich male. Es gibt nichts Besseres“; sagt Ulrich Erben von sich und seiner Frau Ingrid Bachér. Seit über fünfzig Jahren leben der Maler und die Schriftstellerin zusammen, haben sich „immer wieder bewusst füreinander entschieden“ und das gemeinsame Projekt, „das Leben zu erfassen und zu gestalten“; fortgeführt – zwei genau Arbeitende und wache, unangepasste Zeitgenossen. Ein Dutzend Autorinnen und Autoren loten in diesem Sammelband Bachérs schriftstellerisches und Erbens malerisches Werk exemplarisch aus: vom magischen Realismus der frühen Bücher („Schöner Vogel Quetzal“) über die subtile Mehrstimmigkeit der Erzählungen („Assisi verlassen“) und den bitteren Abgesang auf den Braunkohleabbau im Roman „Die Grube“ bis zu den klarsichtigen Tagebuch-Reflexionen in „Sieh da, das Alter“ – und von Erbens flimmernden venezianischen Impressionen, den weiten Horizonten und „Farben der Erinnerung“ bis zur strengen Geometrie und makellosen Lichtführung in jüngsten Gemälden wie „Festlegung des Unbegrenzten“. Zwei Interviews, eine Auswahl erzählerischer Originaltexte von Ingrid Bachér und ihre jüngsten Notizen „Uns trifft der Tod“ zum Krieg in der Ukraine runden den Band und seine Botschaft ab.