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Pyrotechnik ist kein Verbrechen! Pyrotechnik legalisieren! Gegen Stadionverbote! Ein muss für den Stadion Besuch! Ideales Pyrotechnik Geschenk für den Fußball Verrückten Ultra, Hooligan und Pyromanen unter euch! Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
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Gut essen ist kein Verbrechen - Ein Statement, das haftet. Perfekt für Naturfans Wenn Sie diesen Witz bekommen, sind Sie sofort im Club der verwandten Geister. Der Spruch 'Nature does not hurry' trifft genau die richtige Note - witzig, sarkastisch. Minimal im Look, maximal in der Botschaft. Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Wie haben sich Gedenk- und Erinnerungstafeln im Lauf der Zeit verändert? Welche Entwicklungen und Herausforderungen könnte die Zukunft bringen? Stefanie Endlich erzählt anschaulich die Entstehungsgeschichten dieser Tafeln im Berliner Stadtraum und fragt nach den politischen und gesellschaftlichen Hintergründen. Dabei weitet sie den Blick über Konzepte und Formate der Tafeln hinaus auf jene künstlerischen Formen der Auseinandersetzung mit historischen Orten und Ereignissen, die mit Wort und Text arbeiten. Ergänzt wird Stefanie Endlichs Studie durch Überlegungen von Nora Hogrefe, die die Koordinierungsstelle Historische Stadtmarkierungen im Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. leitet, über eine Zukunftsvision für Gedenken im öffentlichen Raum.
Zahlreiche Zeitdiagnosen kreisen um den gemeinhin unerwarteten Aufstieg autoritärer Parteien und Bewegungen, der gegenwärtig weltweit zu beobachten ist. Knüpft man indes an die Erkenntnisse der frühen Frankfurter Schule zum autoritären Charakter an, so überrascht die Attraktivität der neuen »falschen Propheten« keineswegs. In rund 20 Aufsätzen diskutieren die Autorinnen und Autoren dieses Sammelbandes das Erklärungspotenzial einer psychoanalytisch informierten kritischen Theorie des Autoritarismus angesichts veränderter gesellschaftlicher Bedingungen.
Endlich, nach 19 Tigerboy-Heften, erscheint die Tigerboy-Bibel: Sand, Hörspiele, ein Interview, Polen, Phantom, ein Kind auf der Strasse, Koks, Kunstkontext, Sex, Liebe, Kummer, ein Armbruch, Itzehoe, Schweden, Zement, Schule, Kaugummispucken, ein Steinbock, Haare und Berlin, das sind die Themen dieser Ausgabe von diesem voluminösen ersten Tigerboy-Buch. Vom Künstler wurde es in zwölf Monaten Nachtarbeit erstellt, zusätzlich zur Durchökonomisierung all seiner Lebensbereiche. Wir wissen nicht, was andere Zeichner in dieser Zeit taten. Aber so müssen sie erst einmal tun.
Übersetzt von Margit Jugo und Sonja Vogel, herausgegeben von Sonja Vogel, mit einem Vorwort von Ulf Brunnbauer Als 2003 die „Bundesrepublik Jugoslawien“ vom Staatenverbund „Serbien und Montenegro“ abgelöst wurde, verschwand nicht nur ein Name. „Separate Erinnerungskulturen“ der Nachfolgestaaten traten an die Stelle gemeinsamer Erfahrungen und mit diesen ein vehementer Antijugoslawismus. Während etwa die Kriege der neunziger Jahre in Kroatien als Gründungsmythos gelten, brauchte Serbien einige Jahre, um die antifaschistische Staatstradition in eine serbisch-nationale umzumünzen. Auf dem Weg dorthin wurden tausende Denkmale niedergerissen und Straßen umbenannt. Die neuen Erinnerungsorte verweisen auf ein nationales Gedächtnis, das weit in die Vergangenheit zurückreicht und in seiner Vehemenz unversöhnlich erscheint. Todor Kuljic liefert nicht nur einen längst überfälligen komplexen Einblick in die postjugoslawische Erinnerungspolitik, sondern eröffnet mit seinem Entwurf einer kritischen Erinnerungskultur einen Weg zu einem ausgewogenen Gedenken an die Verbrechen der neunziger Jahre abseits nationalistischer Schuldabwehr.
Die Autoren Johannes Grützke und Christoph Haupt begeben sich in BONGS STALL auf eine Reise in das Innere des Landes der Mitte. Sie versammeln hier Bilder und Geschichten aus und über China, untermalt mit zahlreichen Linolschnitten.
Hansebooks Das Verbrechen der Vergiftung A1044167155
Das Verbrechen der Vergiftung ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1897. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Andrei S. Markovits, geboren als Kind rumänischer Schoa-Überlebender, hat die politischen und akademischen Debatten in Deutschland über Jahrzehnte hinweg mitgeprägt. In den 80ern sezierte der amerikanische Politologe die deutschen Gewerkschaften und deren strukturellen Sexismus, in den 90ern prognostizierte er „Grün schlägt Rot“ und nach dem 11. September 2001 gehörte er zu den wichtigsten Stimmen, die auf die Verbindung von Antisemitismus und Antiamerikanismus hinwiesen. Auch in Feldern wie Sport und Tierschutz zeigt sich die besondere Herangehensweise von Markovits, den transatlantischen Vergleich als sozialwissenschaftliche Kontrastfolie zu nutzen. Der vorliegende Band versammelt Beiträge akademischer und politischer Wegbegleiter – Ruth Hatlapa, Hans-Otto Hemmer, Ulf Liebe, Benedikt Jahnke, Stephen Milder, Lars Rensmann, Sascha Spoun und die Herausgeber – und präsentiert die thematischen Schwerpunkte des Markovits’schen Schaffens. Ergänzend finden sich darin etliche in Deutschland mehrheitlich bisher unveröffentlichte Originalbeiträge von Andrei S. Markovits sowie ein Interview mit diesem.
Die Dekolonisierung ist in aller Munde. In Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft werden derzeit die eigenen kolonialen Verstrickungen nicht als ein zeitlich abgeschlossener oder räumlich ferner Zusammenhang, sondern als grundsätzliche Tiefenstruktur der modernen Welt reflektiert. Doch inwiefern müssen zentrale Annahmen und Begriffe der dekolonialen Kritik erweitert und neu gedacht werden, damit eine kritische Praxis im deutschsprachigen Raum heute nicht zur Phrasendrescherei verkommt? In diesem Band problematisieren die Kunstvermittlerin Nora Sternfeld, die Protestforscherin Olga Reznikova und der Kulturanthropologe Rohit Jain zentrale Begriffe, streiten über den Universalismus und erörtern einen nicht-westlichen Imperialismus. Der Band dokumentiert das gleichnamige Symposium in den Sophiensaelen Berlin, auf dem offen diskutiert und nicht gleich festgestellt wurde
Die extreme Rechte wurde »nicht in den Schützengräben des Ersten Weltkrieges geboren und starb nicht in den Ruinen von Berlin«, notierte der Faschismusforscher Zeev Sternhell. Wie richtig er lag, zeigt sich immer wieder an den rechten Rändern unserer Gesellschaft. Den bekannten, aber auch den allerneuesten Ausprägungen dieser rechten Ränder widmen sich die Beiträge von David Begrich, Gideon Botsch, Friedrich Burschel, Susanne Feustel, Sebastian Friedrich, Richard Gebhardt, Caro Keller, Helmut Kellershohn, Christoph Kopke, Felix Korsch, Andrea Röpke, Bernard Schmid, Erich Später, Andreas Speit, Zeev Sternhell, Fabian Virchow und Volker Weiß in diesem Band.
Wie haben sich Gedenk- und Erinnerungstafeln im Lauf der Zeit verändert? Welche Entwicklungen und Herausforderungen könnte die Zukunft bringen? Stefanie Endlich erzählt anschaulich die Entstehungsgeschichten dieser Tafeln im Berliner Stadtraum und fragt nach den politischen und gesellschaftlichen Hintergründen. Dabei weitet sie den Blick über Konzepte und Formate der Tafeln hinaus auf jene künstlerischen Formen der Auseinandersetzung mit historischen Orten und Ereignissen, die mit Wort und Text arbeiten. Ergänzt wird Stefanie Endlichs Studie durch Überlegungen von Nora Hogrefe, die die Koordinierungsstelle Historische Stadtmarkierungen im Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. leitet, über eine »Zukunftsvision für Gedenken im öffentlichen Raum.«
Während die Diskussionen um Antisemitismusdefinitionen immer unzugänglicher werden, hat die Ideologie in ihrer öffentlichen Wahrnehmung nichts von ihrem Rätselcharakter verloren. Die Bestimmung und damit die Bekämpfung von Antisemitismus wird durch zahlreiche alltagspraktische wie akademische Mythen erschwert: Antisemitismus wird unter Rassismus subsumiert, zum Vorurteil gemacht, als Aspekt gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gelesen oder zum Wahn erklärt. Obwohl diese Deutungsversuche etwas treffen, reduzieren sie Antisemitismus doch immer nur auf einen Teilaspekt. In »Antisemitismus definieren« machen der Sozialphilosoph Nikolas Lelle und der Sozialpsychologe Tom Uhlig diese Mythen produktiv. Sie fragen nach ihrer subjektiven und gesellschaftlichen Attraktivität, und arbeiten ihren wahren Kern heraus, um einen Antisemitismusbegriff zu gewinnen, der dem Gegenstand gerecht wird.