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ERGON Abgrund der Freiheit
Schellings Philosophie von der ‚Freiheitsschrift' bis zu den ‚Weltaltern' zeigt deutlich die Spuren seiner Rezeption der theosophischen Schriften Jacob Böhmes und Christoph Oetingers sowie den Einfluss Franz von Baaders. Gleichzeitig bleibt sein idealistisches Denken weiterhin präsent. In der vorliegenden Studie werden beide Traditionslinien nicht, wie so oft, gegeneinander ausgespielt, sondern zusammengeführt. Schellings idealistischer Ansatz - so die These - lässt sich vor dem Hintergrund seiner theosophisch-kabbalistischen Spekulationen als Kritik am Konzept der Autonomie entfalten: Schelling löst den Gegensatz von Natur und Freiheit auf, und zeigt, dass diese Entgegensetzung, die Kants Autonomiebegriff kennzeichnet, eine dialektische Bewegung der Verdrängung ist, bei der das Ausgegrenzte, die Natur, im Modus der Verkehrung in den Autonomiebegriff einwandert. Mit Hilfe theosophisch-kabbalistischer Gedankenfiguren einerseits und im Horizont der von Friedrich Jacobi forcierten Kontroverse um Glauben und Wissen andererseits betreibt Schelling die Universalisierung der Freiheit. In der Metapher vom "umgekehrten Gott" kulminiert seine negativistische Verschärfung des Kantschen Theoriestücks vom ‚Radikal Bösen'.
In dieser Studie wird der Diskurs um Kritik nach Foucault in der Theoriebildung von Sozialpädagogik und Erziehungswissenschaft untersucht. Der erste Teil der Studie interpretiert Foucaults Verständnis von Kritik unter Einbezug seiner zentralen Konzepte der Archäologie, Genealogie und Gouvernementalität und fokussiert auf eine sich abzeichnende kritische Philosophie nach Foucault. Der zweite Teil der Studie stellt eine Diskursanalyse zentraler sozialpädagogischer und erziehungswissenschaftlicher Texte vor, die sich explizit auf Foucault als Ideengeber von Kritik beziehen.
Gibt es wissenschaftliche Beweise für Außersinnliche Wahrnehmung, Psychokinese oder Präkognition? Zu diesen Fragen werden seit über 100 Jahren systematische Experimente durchgeführt. Dieser Band gibt eine detaillierte und kritische Übersicht über den aktuellen Kenntnisstand der experimentellen Parapsychologie. Es werden zusammenfassend die Befunde zu den Themenbereichen Telepathie, Hellsehen, Präkognition, Blickwahrnehmung, direkter mentaler Interaktion und Psychokinese anhand von Metaanalysen vorgestellt und erläutert. Ergänzt wird diese Übersicht mit einer Darstellung theoretischer Ansätze. Dabei geht der Autor auch auf die speziellen methodischen Anforderungen an die experimentelle Parapsychologie ein und thematisiert die besondere Stellung dieser oft umstrittenen Disziplin.
In Platons "Theaitetos" tritt ein Lehrer auf, der seine beiden mathematisch geschulten Gesprächspartner dazu bringen will, die Beobachtungen zu machen und die Einsichten zu gewinnen, die es ihnen ermöglichen, der folgenden Andeutung Heraklits nach-zu-gehen: "Die anderen, deren Geheimlehre ich jetzt erklären will, sind überaus kluge Köpfe. Ihr Prinzip, aus dem sich auch alles, was wir jetzt erklären, ableitet, ist, dass alles Bewegung ist und dass es außer ihr nichts gibt." Die Naturphilosophen, die neugierig das große Schauspiel der Erscheinungen studieren, unterscheiden sich nach dem strengen Urteil des Sokrates grundlegend von den Sprachanalytikern, die sich mit geschlossenen Augen zu erklären versuchen, was ihnen die vorliegenden Sätze und Definitionen eigentlich vorgeben. In dem Unterrichtsdrama, das Platon aufführt, kann Sokrates den naturkundigen Theodorus zu den angestrebten Einsichten hinführen. Aber er scheitert voller Zorn an Theaitetos. Dieser junge Philosoph gehört nämlich, wie sich herausstellt, zu den blinden Satzbetrachtern, die noch nicht aus dem Tiefschlaf ihres skeptizistischen Dogmatismus erwacht sind und die im Lehrgespräch höchst respektlos als satzbegierige Lüstlinge, als Holzköpfe oder als Schustergesellen bezeichnet werden. Für Platon ist es ein großes Unglück, dass sein Dialog zu allen Zeiten ausgerechnet von denen interpretiert wird, gegen die er zur Felde zieht.
Wie lässt sich die Entstehung des Kollektivsingulars "Islam" im Kontext der religionswissenschaftlichen Diskussion über eine Europäische Religionsgeschichte beschreiben? Und welche Religionsverständnisse, Wissenschaftlichkeitsdiskurse und Zeitdiagnosen prägten die Islamdebatten der zweiten Hälfte des 19. und des frühen 20. Jahrhunderts? In Auseinandersetzung mit begriffs- und historiographiegeschichtlichen Ansätzen legt die vorliegende Studie Analysen zur diskursiven Formation eines Kollektivsingulars vor, der in Kontexten europäischer Wissenschafts- und Religionsgeschichte um 1900 verschiedene religionsbegriffliche Bezugsrahmen aufweist. Der Religionsbegriff wird dabei nicht nur als Gegenstand einer Religionsgeschichte, sondern auch im Blick auf eine bestimmte Analyseebene der Religionswissenschaft thematisiert. Damit wird auch ein Beitrag zur religionswissenschaftlichen Debatte über diskurstheoretische Ansätze und deren religionsbegriffliche Dimensionen geleistet.
Weltweit gehört die Naqschbandiyya zu den populärsten islamischen spirituellen Bewegungen. Etwa 50 Millionen Anhänger folgen einer Vielzahl von spirituellen Meistern und Meisterinnen. Einer der Erfolgreichsten ist der in Zypern beheimatete Scheich Nazim al-Qubrusi. In wenigen Jahrzehnten hat er einen den Globus umspannenden Sufiorden aufgebaut. Die Autorin geht in dieser wissenschaftlichen Untersuchung der Erfolgsgeschichte seines Unternehmens nach. Über viele Jahre hat sie in Syrien, Libanon, USA, Frankreich und Deutschland männliche und weibliche Anhänger getroffen, mit ihnen gesprochen und gelebt, ihre Riten beobachtet und Publikationen gelesen. Die beiden wesentlichen Komponenten dieser Erfolgsgeschichte sind die Netzwerkstruktur und die Unternehmensphilosophie. Sie hängen von der Persönlichkeit des spirituellen Meisters ab, insbesondere der Konstruktion seiner religiösen Autorität und seiner Qualifikation als Netzwerkmanager. Die transnationale Expansion hängt von seiner Fähigkeit ab, Ressourcen zu finden und sich an das politische und ökonomische Klima des jeweiligen nationalen Kontextes anzupassen. Es wird deutlich, dass ein solches informelles transnationales Sufinetzwerk wie jedes andere transnationale Unternehmen geführt wird. Die Einbindung von Anhängern kommt einem religiös-ökonomischen Konsumverhältnis gleich, in dem Kommunikationsformen mit dem Göttlichen gegen unterschiedliche Grade von Anbindung getauscht werden.
In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts entstanden im Kreis um den Dichter Stefan George zahl-reiche Biographien ausgewählter Herrscher oder Geistesgrößen. Prominente Beispiele sind Goethe (1916) und Caesar. Geschichte seines Ruhms (1924) von Friedrich Gundolf, Nietzsche. Versuch einer Mythologie (1918) von Ernst Bertram und Kaiser Friedrich der Zweite (1927) von Ernst H. Kantorowicz. Die historischen ‚Täter‘ wie ‚Dichter‘ werden als Heroen inszeniert und in eine Heldengenealogie eingereiht, die auf George hinführt. Vorliegende Arbeit erörtert anhand von fünf Fallstudien erstmals die erzählerische Gestalt der Kreis-Biographik und erläutert das Heldenkonzept des George-Kreises in seiner intertextuellen und intermedialen Faktur.
Die Frage nach der Identität des Elsass und der Elsässer ist immer aufs Neue gestellt worden, und ihr kommt aufgrund der Zusammenlegung der Region mit Lothringen und der Champagne-Ardenne zu einer Verwaltungseinheit gerade heute wieder besondere Aktualität zu. Der Blick zurück erlaubt ein tieferes Verständnis des umstrittenen "Grenzlandes" zwischen Rhein und Vogesen, wo sich im Laufe des 19. Jahrhunderts eine Dialektliteratur herausgebildet hat, die sich vor allem ab 1870, nachdem das Elsass an Deutschland gefallen war, zu institutionalisieren begann: Anthologien und Wörterbücher wurden veröffentlicht, Elsässische Theater gegründet, und das Elsässische Museum bemühte sich um den Erhalt der Alltags- und Regionalkultur. Vor diesem Hintergrund entstand das Werk der aus einer unterelsässischen Apothekerfamilie stammenden Marie Hart (1856-1924), die den Wechsel der staatlichen Zugehörigkeit des Elsass nach dem Deutsch-Französischen Krieg und dem Ersten Weltkrieg sowie die sozialen Folgen wie Vertreibung, Flucht und identitären Wandel in der Bevölkerung verarbeitet. Anhand von Harts Werk wird deutlich, wie unterschiedlich die Antworten auf die Frage ausfielen, ob das Elsass nun französisch oder deutsch oder vielleicht doch etwas Eigenes sei.
Wer konnte in der Frühen Neuzeit Handwerksmeister werden? Wie hat man sich das Verfahren einer solchen Meisterrechtsverleihung vorzustellen? Wurden die Vorschriften der Zunftordnungen streng eingehalten, oder gab es Spielräume und Alternativen? Wie wurde mit irregulären Konkurrenten umgegangen? Diese und weitere Fragen nach den Grenzen und Grauzonen der frühneuzeitlichen Zunft klärt die vorliegende Studie am Beispiel des Hochstifts Bamberg. Die Arbeit widmet sich dem Spannungsfeld zwischen Handwerk, Zunft und fürstbischöflicher Obrigkeit, indem sie aktuelle Forschungsperspektiven der neueren Zunft- und Herrschaftsgeschichte zusammenführt. In einer Kombination von statistisch-quantitativen und akteurszentriert-mikrogeschichtlichen Methoden wird dabei zum einen eine Lücke der lokalhistorischen Forschung geschlossen und zum anderen - über die regionale Perspektive hinaus - ein Beitrag an der Schnittstelle von Gewerbe- und Policeygeschichte geleistet.
Die analytische Beziehung von Hermann Hesse und Josef Bernhard Lang ist bisher allenfalls im Blick auf Hesse, den Patienten, ausgewertet worden. Die zünftige Psychoanalyse, die Freud’sche ebenso wie die Jung’sche; zeigte wenig Interesse und Neigung, sich mit Josef Bernhard Langs unorthodoxer Analytikerpersönlichkeit auseinanderzusetzen. So mag es denn sein, dass sich ein gleichfalls unorthodoxer und institutionell randständiger Psychoanalytiker wie der Autor finden musste, um diesem frühen Opfer analytischer Vereinspolitik ein bescheidenes Denkmal zu setzen.
Welche Entwicklungen prägten Musikdiskurse nach dem Aufbruch um 1970? Aus unterschiedlichen nationalen Perspektiven sowie praktischer, institutioneller und theoretischer Sicht werden Fallbeispiele beleuchtet, gängige Narrative und ideologische Etikettierungen in Frage gestellt – vom Dualismus zwischen Tradition und Avantgarde bis zum einseitig fortschrittsorientierten Musikdenken. Die Diskrepanz von künstlerischer Nische und Massenmedium bei Neuer Musik am Fernsehen wird ebenso behandelt wie das Verhältnis der vermeintlichen Gegenpole Komposition und Improvisation, die sich doch gegenseitig befruchteten und fließende Übergänge zeitigten. Die Diskussion einer den unterschiedlichen Phänomenen adäquaten Musikgeschichtsschreibung rundet das Panorama ab. Mit Beiträgen von Michael Baumgartner | Carl Bergstrøm-Nielsen | Jessie Cox | Anna Dalos | Pascal Decroupet | Leo Dick | Tatiana Eichenberger | Thomas Gartmann | Roddy Hawkins | Jörn-Peter Hiekel | Jelena Janković-Beguš | Mathias Knauer | Peter Kraut | Michael Kunkel | Doris Lanz | Joachim Lucchesi | Ivana Medić | Thomas Meyer | Nina Polaschegg | Stefan Sandmeier | Maria Sappho | Philip Sarasin | Alain Savouret | Rūta Stanevičiūtė | Roman Stolyar | Raphaël Sudan | Gabrielle Weber
ERGON Die neue kapitalmarktrechtliche Beteiligungstransparenz
Die kapitalmarktrechtliche Beteiligungstransparenz durchlebt seit einiger Zeit einen Wandel. Sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene rückt man ihr zu Leibe. Diese Arbeit analysiert die 25, 25a WpHG in ihrer Fassung vor dem Umsetzungsgesetz zur Transparenzrichtlinie-Änderungsrichtlinie vom 20. November 2015 sowie die Art. 13 ff. der Transparenzrichtlinie-Änderungsrichtlinie, die den 25, 25a WpHG ihre aktuelle Fassung gegeben haben, und liefert dabei Erkenntnisse hinsichtlich der Anwendung dieser Vorschriften in Form von Leitsätzen. Zudem wird die bisherige Entwicklung der Beteiligungstransparenz erörtert und ein Ausblick auf eine mögliche Fortentwicklung gegeben.
Die wissenschaftliche Untersuchung des Phänomens ästhetischer Selbstbezüglichkeit hat weiterhin Konjunktur. Einer Fülle von entwickelten Konzepten sowie simultan und teilweise synonym verwendeten Begriffen steht dabei das auffällige Desiderat einer diachronen und funktionalen Perspektive gegenüber. Vor diesem Hintergrund vereint der vorliegende Sammelband theoretische Grundlagenartikel und Einzelanalysen aus Literatur-, Film- und Musikwissenschaft, die den Blick für selbstreferentielle Strukturen und ihre potentiellen Funktionen im historischen und interdisziplinären Vergleich schärfen können. In dieser Ausrichtung eröffnen die versammelten Beiträge fruchtbare Perspektiven auf selbstreferentielle (Text )Strukturen von der Frühen Neuzeit bis heute, relativieren bisherige, meist deduktiv getroffene Forschungsannahmen und bieten mit der Frage nach den werkspezifischen Funktionen einen anschlussfähigen Ausgangspunkt für ein belastbares historisch kontextualisiertes Konzept ästhetischer Selbstreferenz, das zukünftig auch mit literatursoziologischen Fragestellungen verbunden werden kann.
Leicht - leichter - GXR. Ohne Innenkern und Klemmung. Die Team-Version ist jetzt noch dünner, noch leichter, noch schneller. Beste Materialeigenschaften gewährleisten in jedem Gelände, auf jedem Bike eine angenehme Dämpfung. Der Griff liegt ergonomisch perfekt in der Hand und hat eine griffige Oberflächentextur. Verstärkte Flächen an der Innenhand und den Fingerspitzen.
Die Ergon Endstopfen für die Griffe GA2 und GA3 sind die ideale Lösung, um verlorene oder beschädigte Stopfen zu ersetzen. Diese Endstopfen sind speziell für die Modelle GA2, GA2 Fat, GA3, GA20 und GA30 konzipiert und bieten eine einfache Möglichkeit, die Funktionalität Ihrer Griffe wiederherzustellen. Sie sind in einem eleganten Schwarz gehalten und tragen das charakteristische Ergon-Logo. Im Lieferumfang sind zwei Stück enthalten, sodass Sie immer einen Ersatz zur Hand haben. Diese Endstopfen sind nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend, was sie zu einer praktischen Ergänzung für Ihr Mountainbike macht. - Ersatz für verlorene oder beschädigte Stopfen - Kompatibel mit mehreren Ergon Griffmodellen - Enthält ein Paar (2 Stück).
Die Lenkergriffe GP5 Evo BioKork von Ergon bieten eine durchdachte Lösung für Radfahrende, die Wert auf Komfort und Ergonomie legen. Diese Velogriffe sind mit einem 5-Finger-Barend ausgestattet, das eine ergonomisch optimierte Handhaltung unterstützt und die natürliche Position des Handgelenks berücksichtigt. Das individuell einstellbare Oversize-Barend sorgt für eine maximale Entlastung im Hand-Arm-Schulterbereich, was besonders auf langen Touren und Radreisen von Vorteil ist. Das neue gummierte Design des Barends verbessert das Handling und bietet eine hohe Dämpfung, wodurch Vibrationen während der Fahrt effektiv reduziert werden. Die Verwendung von biologisch angebautem Kork aus Portugal unterstreicht das umweltfreundliche Konzept dieser Griffe, die strengen ökologischen Richtlinien entsprechen. - Ergonomisch optimierte Umgreif-Optionen für natürliche Handgelenkstellung - Individuell einstellbares Oversize-Barend zur Entlastung des Oberkörpers - Gummiertes Barend-Design für verbessertes Handling und Dämpfung - Hergestellt aus biologisch angebautem Kork, umweltfreundlich und nachhaltig.
Perfekte Hand-Ergonomie für spürbar weniger Beschwerden. Das neue und individuell einstellbare Integral-Barend fördert das aktive Umgreifen und eine Entlastung des Hand-Arm-Schulterbereichs. Die verschiedenen Texturzonen folgen den Funktionszonen der Hand beim Radfahren. Viel Grip und Halt im Bereich der Fingerspitzen, Komfort und Halt im Bereich der Handfläche. Ergonomische Flügel schützen vor Abknicken des Handgelenks und möglichem Karpaltunnelsyndrom. Höchste Griffgummi-Qualität made in Germany.
Fanny Mosers wissenschaftlicher Werdegang - für Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts ohnehin alles andere als selbstverständlich - vereint scheinbar widersprüchliche Forschungsgebiete: Biologie und Okkultismus, Quallen und Spuk, Science und Séance. Nach der Promotion war sie zunächst anerkannte Zoologin und widmete sich in der zweiten Lebenshälfte ausschliesslich der Erforschung okkulter Phänomene, insbesondere des Spuks, und betrachtete die Parapsychologie als 'Wissenschaft der Zukunft'. Die Aufsatzsammlung spürt einer unkonventionellen Forscherinnenbiografie nach und würdigt den facettenreichen Lebensweg und das Vermächtnis der ersten Stifterin des Freiburger Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V. Mit Beiträgen von Roger Nicholas Balsiger, Eberhard Bauer, Michael Nahm, Mandy Ranneberg, Uwe Schellinger und Ina Schmied-Knittel.
Diese Veröffentlichung behandelt folgende Themen: – Die Religionssoziologie „à la française“ – vom positivistischen Erbe zur Erforschung der religiösen Moderne – Pilger und Konvertiten – Religion in Bewegung