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ERGON Musik und Religion
Musik ist ein zentrales Element in den Ritualen zahlreicher Religionen. Ebenso vielfältig wie die religiösen Traditionen sind die hierbei relevanten klanglichen Elemente. Im vorliegenden Band wird das vielschichtige und vielfältige Verhältnis von Musik und Religion in Vormoderne und Moderne aus der Perspektive mehrerer Fachdisziplinen untersucht. Das Themenspektrum reicht dabei von der Musik in Judentum, Islam und Hinduismus über die christliche Kirchenmusik bis hin zur zeitgenössischen Musik.
Der Prozess der Staatsbildung vollzog sich in Europa unter dem maßgeblichen Einfluss des antiken römischen Rechts und des Rechtsdenkens der römischen Kirche. Staat und Politik können seit dem Hochmittelalter ohne Einbeziehung der stets präsenten rechtlichen Argumente nicht angemessen beschrieben werden. Diese spiegeln Überzeugungen einer Vergangenheit wider, in der dem Recht eine hervorragende Bedeutung zukam. Die vorliegende Aufsatzsammlung stellt die Fortsetzung zweier 2009 unter demselben Titel erschienener Bände dar. Die neueren Studien behandeln teils konkrete Rechtsprobleme, teils sind sie übergreifenden Fragestellungen gewidmet. In den Beiträgen werden folgende Themenbereiche angesprochen: Mittelalterliche Rechts- und Herrschaftsbildung; Gericht, Sühne und Strafe in Spätmittelalter und früher Neuzeit; Staatsbildung und Jurisprudenz in Osteuropa; Jurisprudenz und Staatlichkeit zwischen Humanismus und Aufklärung; staatenübergreifende Prozesse.
Ist Kyūdō Sport oder Bewegungskultur? Ist es ethisch-moralisch, eine Freizeitbeschäftigung oder Askese? Kann man das japanische Bogenschießen mit harmonischer Schönheit vergleichen? Die Autorin zeichnet anhand japanischer Quellen nach, dass die Wahrnehmungen von Kyūdō zwischen Mystik, Religiosität, Spiel und Sport den jeweiligen ideologischen Strömungen der Zeit geschuldet sind. In der Zeit von der Auflösung des Feudalsystems in Japan bis hin zur Modernisierung nach westlichem Vorbild entwickelte sich die militärische Disziplin „kyûjutsu“ zum Breitensport Kyūdō mit dem Ziel der Lebenspflege des Einzelnen. Im Zuge des aufflammenden Nationalismus wurden die vormodernen Werte wiederbelebt, und Kyūdō diente fortan der körperlichen und mentalen Ertüchtigung des Volkes. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zum Kyūdō-Verbot; da es als Mittel einer selbstgefälligen Ideologie angesehen wurde. In der Nachkriegszeit trat sein friedvoller und demokratischer Charakter in den Vordergrund. Es folgten weitere Stationen des Wandels, welche im Buch ebenfalls besprochen werden. All diese Veränderungen beeinflussten sowohl das Erscheinungsbild als auch die Übungspraxis und die Lehrinhalte des Kyūdō.
Maximale Kontrolle und weniger Ermüdung unter extremen Bedingungen. Das Ergebnis von über 10 Jahren Erfahrung im Gravity World Cup mit den Griffserien GE, GD und GFR. Der neue Pro-Griff erfüllt alle Anforderungen im Gravity-MTB-Bereich: progressive Dämpfung oben und maximal ausgeprägte Finger-Griffzone unten. Intuitive Orientierung durch innere und äussere Anschläge, die ein sicheres, verschlossenes Gefühl ermöglichen. An die natürliche Hand-Arm-Position angepasster Winkel. Intensive Zusammenarbeit mit den besten Enduro- und DH-Athleten der Welt.
Der beliebte Flügelgriff mit 3-Finger-Barend bietet ein neues und individuell einstellbares Integral-Barend, das das aktive Umgreifen fördert und eine Entlastung des Hand-Arm-Schulterbereichs ermöglicht. Die verschiedenen Texturzonen sind auf die Funktionszonen der Hand beim Radfahren abgestimmt. Viel Grip und Halt im Bereich der Fingerspitzen sowie Komfort und Halt im Bereich der Handfläche sind gewährleistet. Ergonomische Flügel schützen vor Abknicken des Handgelenks und einem möglichen Karpaltunnelsyndrom. Grösse: L.
Während Devianz als historisches Phänomen gut erforscht ist, beschäftigen sich bislang nur wenige Studien mit Geistlichen, die sich nicht an die Normen priesterlicher Lebensführung halten wollten oder konnten. Der Band zeigt anhand ausgewählter Fälle aus dem 18. Jahrhundert, wie Devianz entstand, welche Formen sie annahm und wie die Autoritäten des Bistums Bamberg mit ihr umgingen. Die Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit dem „Klerikergefängnis“ in Schlüsselau sowie mit Priestern, die sich an magischen Schatzsuchen beteiligten, Landesverrat begingen oder sexuelle Beziehungen pflegten. Zudem wurden zehn Liebesbriefe eines Kaplans ediert. Damit betont der Band die Vielschichtigkeit geistlicher Nonkonformität. Mit Beiträgen von Alissa L´Abbé | André Arnold | Mark Häberlein | Katharina Kempski | Oliver Kruk | Miriam Mulzer | Michaela Schmölz-Häberlein
Religion als Auslaufmodell – so sieht es das Narrativ der Moderne. Empirisch ist die Lage vielschichtiger: Auch wenn die Säkularisierung religiöse Institutionen oft als Verlierer erscheinen lässt, so erwiesen sich doch wichtige Bereiche der Religion als innovativ und produktiv. Wie also erklären sich Gewinn und Verlust in diesem Reibungsverhältnis? Dies erkunden die Beiträge des Bandes anhand von Beispielen aus verschiedenen Regionen der globalen Moderne. Sie gruppieren sich um Fragen, an denen sich Religionen besonders abgearbeitet haben: das Freiheitsethos der Moderne, die Herausforderungen durch moderne Wissenschaft, das Verhältnis zu Autorität, die neue Sicht auf die eigene Tradition und die Teilnahme am ‹modernen› Diskurs. Mit Beiträgen von Reiner Anselm | Martin Baumann | Reinhold Bernhardt | Anne Beutter | Amir Dziri | Silke Gülker | Michael Hochgeschwender | Frank Neubert | Almut-Barbara Renger | Valérie Rhein | Markus Ries | Erdal Toprakyaran | Andreas Tunger-Zanetti | Margit Wasmaier-Sailer
In den Jahrzehnten um 1900 haben Weltanschauungsschriften Hochkonjunktur. Diese zwischen Wissenschaft und Literatur changierenden Texte versprechen sinnstiftende Welterklärung in Krisenzeiten. Auch die großen Romane der klassischen Moderne – Thomas Manns Zauberberg , Robert Musils Mann ohne Eigenschaften und Hermann Brochs Schlafwandler – richten ihren Blick auf das Ganze. Die Studie zeigt, wie sie dabei wiederum in einen kritischen Dialog mit der Textsorte Weltanschauungsliteratur treten. Um diese intertextuelle Beziehung zu erfassen, kombiniert die Untersuchung Quellenkritik und Textanalyse, sie rekonstruiert weltanschauungsliterarische Lektüren der Autoren und fragt, wie die drei Romane das Textsortenmuster jeweils narrativ verarbeiten.
Wie denkt Literatur über gelebte Zeit nach? Zu den zentralen Sinngebungsmustern als Deutungen gelebter (und erzählter) Zeit zählt die Kategorie des Schicksals, die oft als komplexe Kippfigur mit dem Zufall gedacht wird. In der Gegenwartsliteratur hat Schicksal als Konzept nur scheinbar ausgedient, denn gerade die Betonung radikaler Kontingenz schlägt oft um in eine Reaffirmation des Schicksalhaften. Unter dieser Prämisse fragt der Band nach der literarischen Inszenierung von Notwendigkeit, Fatalismus, Kontingenz und Zufälligkeit in ihrer latenten oder manifesten Schicksalhaftigkeit. Mit Beiträgen von Juliane Blank, Loreen Dalski, Anja Gerigk, Daniel Kazmaier, Kathrin Kazmaier, Eva-Maria Konrad, Jasmin Pfeiffer und Roxanne Phillips.
Das im 10. Jahrhundert von dem Andalusier Maslama b. Qāsim al-Qurṭubī verfasste „Buch des Gartens“ ( Kitāb ar-Rauḍa ) ragt mit seinen klaren theoretischen Ausführungen, die mit allegorischen Darstellungen angereichert sind, aus der arabisch-alchemischen Literatur hervor. Die hier vorgelegte traditionsgeschichtliche Untersuchung, kritische Edition und deutsche Übersetzung gewährt einen fundierten Einblick in das Werk al- Qurṭubīs. Sie beinhaltet überdies eine Inhaltsanalyse, die sich auf die philosophischen Grundlagen des Werks konzentriert und die alchemische Operation und ihre allegorische Wiedergabe sowie den Mediationscharakter der Alchemie ins Zentrum stellt. Auf diese Weise gibt die Untersuchung ebenso Auskunft über den ideengeschichtlichen Hintergrund des Autors.
Sprachgebrauch in der bildenden Kunst beobachten: geht das, ist das sinnvoll? – Ja, das ist es. Denn diese ganz andere Perspektive kann seine Vielfalt und Komplexität auf eigene, auf sinnliche Weise erfahrbar machen. Die vorliegende Studie ist deshalb wie ein Gang durch eine Ausstellung strukturiert: Anhand von mehr als achtzig Bildern werden wesentliche Konstellationen sprachlichen Handelns betrachtet und auf ihre prototypischen Bedingtheiten hin beleuchtet. Der ungewöhnliche Zugang über Bilder schafft exemplarische Einsichten, die durch linguistische, kunstwissenschaftliche und philosophische Aspekte interdisziplinär vertieft und zu einer eigenständigen Form sinnenbezogener Erkenntnis zusammengeführt werden. Die Leser werden dazu eingeladen, dies mit zu beobachten, zu reflektieren und aktiv nachzuvollziehen.
„Dschingis Khan“ bietet neben einer umfangreichen Biografie des legendären Mongolenherrschers ausgewählte Beispiele für seine Nachwirkung im 20. und frühen 21. Jahrhundert, die in dieser komprimierten Form bislang nicht zugänglich waren. Zunächst werden die Herkunft Dschingis Khans sowie sein Aufstieg zum unangefochtenen Anführer der mongolischen Stämme thematisiert. Sodann stehen Aspekte der Militärstrategie im Rahmen seiner furchteinflößenden Feldzüge im Mittelpunkt, ebenso wie seine staatspolitischen Leistungen etwa auf dem Gebiet der Verwaltung und des Postwesens. Diskutiert werden ferner das Phänomen der außerordentlichen Gewaltanwendung Dschingis Khans gegenüber den von ihm Besiegten wie auch die bis heute nicht geklärte Frage nach dem Ort seines Grabes.
Der vorliegende Band versammelt die Beiträge der 2010 von der Rückert-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Schweinfurt realisierten internationalen Tagung ‚Das Völkereintrachtshaus‘ – Friedrich Rückert und der literarische Europadiskurs im 19. Jahrhundert. Die Veranstaltung hat die Korrelationen zwischen der Konstruktion von Na-tionenmythen und dem literarischen Europadiskurs im 19. Jahrhundert analysiert und ausgehend vom Werk Rückerts sowie anderer kanonischer Autoren kulturelle Selbst- und Fremdbilder fokussiert, die ungeachtet ihrer Komplexität und Widersprüchlichkeit auf die Gegenwart verweisen.
Der Band untersucht an einschlägigen literarischen Texten, Filmen und Computerspielen, wie das spezifisch moderne Narrativ der Auszeit verhandelt wird. Die Beiträge nehmen Auszeit-Erzählungen von der Frühromantik bis zur Pop- und Game-Kultur der Gegenwart in den Blick: Ein vielstimmiger Beitrag zur erst noch zu schreibenden Kulturgeschichte der Auszeit. Der Band geht zurück auf ein Panel, das Stephanie Catani (Universität Würzburg) und Friedhelm Marx (Universität Bamberg) im Rahmen des 26. Deutschen Germanistentages 2019 an der Universität des Saarlandes ausgerichtet haben. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Sabina Becker, PD Dr. Juliane Blank, Prof. Dr. Stephanie Catani, apl. Prof. Dr. Michael Eggers, Prof. Dr. Jörn Glasenapp, Roya Hauck, PD Dr. Nikolas Immer, Prof. Dr. Friedhelm Marx, Beatrice May, Dr. Jasmin Pfeiffer, PD Dr. Jörg Schuster und Julian Weinert.
Der Sattel SMS Lady mit Öffnung von Ergon ist ein speziell entwickelter MTB- und E-MTB-Sattel, der auf die Bedürfnisse von Radfahrenden zugeschnitten ist, die unter Taubheitsgefühlen und Sitzbeschwerden leiden. Dieser Sattel bietet eine ergonomische Lösung für moderne MTB-Geometrien, die eine kompakte Oberkörperhaltung und eine effiziente Sitzposition erfordern. Mit einem neu positionierten, geschlechtsspezifischen Entlastungskanal sorgt der Sattel für eine gleichmässige Druckverteilung im Sitzknochenbereich, was den Komfort während der Fahrt erheblich verbessert. Die kurze, flache Sattelnase ermöglicht volle Bewegungsfreiheit beim Fahren im Downhill und verhindert Druckspitzen beim Uphill, was zu einem insgesamt angenehmeren Fahrerlebnis führt. Der Sattel ist sowohl für den Einsatz auf E-Bikes als auch auf Mountainbikes geeignet und bietet eine Kombination aus Funktionalität und Komfort. - Ergonomisch kompakter Sattel für moderne MTB-Geometrien - Geschlechtsspezifischer Entlastungskanal für gleichmässige Druckverteilung - Kurze, flache Sattelnase für optimale Bewegungsfreiheit - Geeignet für E-Bikes und Mountainbikes.
Der vorliegende Band untersucht, wie das Individuum im bzw. durch den Sport wird, was es ist. Dabei befassen sich die interdisziplinären Beiträge auch mit dem Nutzen des Leistungssportes für das moderne Subjekt. Die im Sport errungenen Lektionen verweisen auf die Kulturfähigkeit eines schonungslosen Selbstumganges, der in der je eigenen Existenzweise verwirklicht wird. Von stoischer Unerschütterlichkeit über eine Phänomenologie des Leistungssports bis hin zu ausgewählten existenzphilosophischen Momenten wird mit dem vorgelegten Sammelband erstmals eine philosophische Grundlegung des Sports unternommen, die aus dem durchlebten Praxisvollzug selbst anhebt. Mit Beiträgen von Hubert Christian Ehalt Roman Horak Jan Kerkmann Jörg-Uwe Nieland Georg Northoff Violetta Oblinger-Peters Claudia Pawlenka David Manolo Sailer Thomas Schmaus Claudia Schroth Thomas Wessinghage Thomas Zingelmann
Obzwar die Popmusik Ägyptens und des Libanon in der gesamten arabischen Welt omnipräsent ist, war sie bislang kaum Gegenstand wissenschaftlicher Auseinandersetzungen, was u.a. damit zusammenhängen mag, dass nicht-westliche Popularmusik in der Ethnomusikologie erst seit den 1990er Jahren als Forschungsgegenstand gilt. Beim vorliegenden Werk handelt es sich um eine interdisziplinär angelegte Studie, welche Gegenstände und Methoden der Arabistik und der Musikethnologie zusammenführt. Sie beruht auf mehrjähriger Feldforschung und setzt sich - auf der Basis von 260 detailliert analysierten Liedern - mit Struktur, Inhalt und Kontexten der ägyptischen und libanesischen Popmusik auseinander. Die ersten drei Kapitel fassen den Forschungsstand zusammen, geben Definitionen von Popmusik, betrachten die Musiktraditionen, aus denen die Popmusik schöpft, und situieren letztere im politischen, historischen und sozialen Kontext. Danach folgt der Hauptteil der Untersuchung, der die Ergebnisse einer Primärforschung darlegt. In einem musikalischen Teil werden die Instrumente sowie besondere Gestaltungselemente und Spezialeffekte dargestellt; dies nebst wichtigen Beobachtungen zu den verwendeten Tonarten und Rhythmen. Anschliessend werden die Texte der Popmusik untersucht. Eine inhaltliche Analyse macht deutlich, wie überaus differenziert das soziale Geschehen in der Musik reflektiert wird, und eine Auseinandersetzung mit der sprachlichen Form und verschiedenen Stilaspekten vermittelt einen soziolinguistischen Einblick in die moderne Liedkultur Ägyptens und des Libanon. Der soziokulturelle Aspekt der Studie wird durch ein weiteres Kapitel abgerundet, in welchem verschiedene Vermarktungsstrategien zur Sprache kommen. Die Dissertation macht deutlich, dass die Quellen der ägyptischen und libanesischen Popmusik um ein Vielfaches komplexer und vielschichtiger sind, als gemeinhin oft angenommen wird. Aus diesem Grunde bildet die Arbeit eine solide Basis für weitere wissenschaftliche Arbeit - sei es nun im Bereich der Arabistik bzw. Islamwissenschaft oder der Musikethnologie - und dürfte ganz allgemein auch für Musiker und alle Freunde der arabischen Musik von Interesse sein.
In 7 Schritten zur ergonomisch richtigen Einstellung. Mehr Komfort, mehr Performance, mehr Fahrspass. Durch den beiliegenden Digitalzugang kannst du dein Fitting auch ganz bequem mit dem Smartphone oder Computer durchführen. Einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung für Einsteiger. Geprüft und empfohlen vom Forum Gesunder Rücken - besser leben e.V. und dem Bundesverband deutscher Rückenschulen e.V.
Der Lenkerband Ergon BT Gravel ist speziell für Fahrradbegeisterte entwickelt worden, insbesondere für diejenigen, die Gravel fahren. Sein innovatives Design zielt darauf ab, den Grip und Komfort bei langen Fahrten zu verbessern, sodass jede Fahrt angenehm und weniger anstrengend ist. Hergestellt aus hochwertigen Materialien, sorgt dieses Lenkerband für eine hervorragende Haftung und eine sanfte Haptik. Das ermöglicht es Radfahrern, auch unter schwierigen Bedingungen die Kontrolle zu behalten. Darüber hinaus gewährleistet die Langlebigkeit eine dauerhafte Nutzung und hält dem Zahn der Zeit gut stand. Hier sind einige wichtige Eigenschaften des Lenkerbands Ergon BT Gravel: - Optimaler Dämpfung: Integriert, um Vibrationen zu reduzieren und die Hände bei langen Fahrten zu entlasten. - Einfache Installation: So konzipiert, dass es leicht montiert werden kann, wodurch Benutzer es schnell und ohne Schwierigkeiten installieren können. - Elegantes Design: Angepasst, um ästhetisch zu jedem Fahrrad zu passen, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. - Ausgezeichnete Haftung: Selbst bei nassen Bedingungen bleibt dieses Lenkerband stabil und sicher. - Einfache Pflege: Schmutzabweisend und leicht zu reinigen, was ein gepflegtes Aussehen gewährleistet. Egal, ob Sie ein erfahrener Radfahrer oder ein gelegentlicher Ausflugsfahrer sind, das Lenkerband Ergon BT Gravel ist eine kluge Wahl, um Ihr Fahrvergnügen zu verbessern. Sein durchdachtes Design und die hochwertigen Materialien machen es zu einem unverzichtbaren Zubehör für alle, die das Beste aus ihren Fahrradabenteuern herausholen möchten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Lenkerband Ergon BT Gravel Komfort, Stil und Funktionalität vereint und somit ein wertvoller Begleiter auf Ihrem Weg ist. Sein für Gravel ausgelegtes Design und der überlegene Grip geben Ihnen die Unterstützung, die Sie benötigen, um die Herausforderungen der Strasse zu meistern.
Perfekte Hand-Ergonomie für spürbar weniger Beschwerden. Mit Kork aus biologischem Anbau. Das neue und individuell einstellbare Integral-Barend fördert das aktive Umgreifen und eine Entlastung des Hand-Arm-Schulterbereichs. Die verschiedenen Texturzonen folgen den Funktionszonen der Hand beim Radfahren. Viel Grip und Halt im Bereich der Fingerspitzen, Komfort und Halt im Bereich der Handfläche. Ergonomische Flügel schützen vor Abknicken des Handgelenks und möglichem Karpaltunnelsyndrom.